12) ROMAN von STEFAN POLLATSCHEK\
(Copyright Ssturn-Verlag.)
„Ueberflüssig, das ist das richtige Wort! Erst läßt Ihr Euch durch den Arbeiter Geld verdienen, mit dem Geld erfindet und tauft Ihr Maschinen, die ersetzen den Arbeiter, den Ihr dann auf die Straße werfen könnt." „So einfach liegen die Dinge nicht! Auch wir müssen arbeiten! Wenn wir nicht die Ware, die der Arbeiter erzeugt, verkaufen, dann kann der Arbeiter bald nicht mehr ar- beiten!" „Ich will's zugeben, daß solche Funktionen noch notwendig sind! Aber ist es nicht ein krasses Mißverhältnis, wie Ihr heute lebt und jene, die die Arbeit verrichten! Es wäre viel besser in der Welt, man würfe Euch auf die Straße und ließe Maschinen und Arbeiter allein. Sie würden sehen, geehrter Herr, wie schnell wir Ihren sogenannten Kopf ersetzen könnten. Köpfe wachsen viel rascher als Händel" „Wissen Sie was, junger Mann?" sagte Weltlin lächelnd.„Ihre Zeit kommt ohne- dies bald! Ich glaube, unsere Zeit hat sich ein wenig überlebt und bald werdet Ihr uns an die Luft setzen können und machen, was Ihr wollt. Dann könnt Ihr alles besser machen!"
„Ja. Ich dachte dich zu treffen, Albert. Ich ging früher aus der Fabrik, konnte nicht mehr auf dich warten." „Ich will dich begleiten, Vater, Vera wird einstweilen im Kaffeehaus auf mich warten." „Das Fräulein kann doch mitkommen." „Nein, Vater, ich habe mit dir zu reden." Gehorsam verabschiedete sich das Fräulein und Dater und Sohn gingen gemeinsam fort. „Ist das jetzt Sitte, Freundinnen auf solche Weise zu behandeln?" fragte Weltlin, und es ärgerte ihn, daß ein lehrhafter Ton in seiner Stimme mitschwang. „Das wird wohl individuell sein, Vater", sagte Albert verbissen und fing unvermittelt an.„Ich wollte dich etwas fragen, Vater, ich wollte dich um etwas bitten. In deiner Fabrik entläßt man wieder Menschen. Hun- derte Arbeiter sollen wieder auf die Gasse gesetzt werden. Muß das sein?" Albert blieb stehen und sah den Vater an. „Ja. Es muß sein, wir haben keine Arbeit mehr für sie." „Deine Fabrik ist doch überbeschäftigt."
„Allerdings, doch die inzwischen weiter entwickelte Erfindung Crusius' macht wieder Arbeitskräfte entbehrlich, wir können billiger erzeugen und so den Absatz heben." „Und wäre es nicht möglich, Vater, einzu- halten mit allen Neuerungen und nicht noch mehr Menschen ins Elend zu stoßen?" „Nein, Albert. Glaubst du wirklich, daß es mir Freude macht, dieses Elend mitanzu- sehen? Glaubst du wirtlich, ich unternehme folche Schritte aus Uebermut? Denkst du wirklich, daß ich ohne Empfinden dem Elend gegenüberstehe? Aber man kann sich der Entwicklung nicht entgegenstellen! Die Ma- schine kann nicht mehr still stehen. Wir alle sind in ihre Räder geraten, sind Stoff, den sie verarbeitet." „Ich nicht, Vater!" sagte Albert.„Es ist möglich, daß du von deinem Standpunkt aus nicht anders kannst! Aber wäre es nicht besser, du würfest alles hin und würdest nicht der Henker ungezählter Menschen?!" „Und was hülfe das? Andere kämen und täten dasselbe, nur vielleicht roher und ge- waltsamer!" Die Beiden gingen schweigend nebenein- ander. Dann sagte leise der Sohn: „Das alles hindert nicht, daß dein Name heute mit Verachtung, Haß, ja Abscheu ge- nannt wird!" „Ach, die Zeitungen, die Politiker..." „Möglich, Vater, möglich, doch es ist so. Wenn du nicht umkehren kannst, wenn du wirklich nicht einhalten kannst, dann habe ich eine Bitte an dich: Leg' mir keine Schwierig- leiten in den Weg, wenn ich deinen Namen ablegen will."
Welllin war stehen geblieben. Er versuchte seinem Sohn in die Augen zu sehen, doch die Dunkelheit der Nacht ließ nur die Umrisse der Gestalt sichtbar werden. „Du würdest wirklich unseren Namen ab- legen?..." „Was liegt an einem Namen, Vater?" „Gewiß, gewiß, mein Sohn", brachte müh- fam Weltlin hervor.„Gewiß! Ihr seid ja alle so gescheit, ihr jungen Menschen. Doch wenn so wenig an dem Namen liegt, warum willst du ihn dann fortwerfen?" „Weil ich es nicht ertragen kann, daß mein Vater als Ausbeuter, Henker, als leibhaftiger Teufel tagtäglich von unzähligen Menschen verflucht wird Ich kann das einfach nicht mehr länger ertragen!" „Und bleibe ich deshalb weniger dein Vater, wenn du auch einen anderen Namen führst? Bin ich dann weniger Ausbeuter, Henker, Teufel?" „Ich weiß das alles nicht, Vater! Ich weiß nur, daß ich diesen Namen nicht länger mehr tragen will." „Bitte, Albert! Handle, wie du es für not- wendig hältst. Ich habe dir nie Schwierig- keiten in den Weg gelegt. Vieleicht war das falsch. Vielleicht stündest du sonst in diesen bösen Tagen an meiner Seite und ich hätte einen Sohn, einen Helfer bei mir. Handle also, wie du glaubst und kannst. Und emp- siel mich noch dem Fräulein Vera Wagner. Nein, wir wollen uns hier verabschieden. Den Weg nach Hause möchte ich gern allein gehen." Er reichte seinem Sohn die Hand und war schon im Dunkel verschwunden. (Fortsetzung folgt.)
lber bis dahin laßt Ihr ja alle Menschen verhungern! Ihr hinterläßt uns nichts als ein ungeheures Chaos, ein Trümmerfeld in wüstestem Zustand!" „Aha, ein Alibi für das Mißlingen ist immer gut", sagte der Schriftsteller Wormser mit ruhiger Stimme, rauchte aus einer großen Zigarre und sah ganz unschuldig drein. „Dich werden wir als ersten unschädlich machen, Literatengespenst!" „Ich habe zur Kenntnis genommen, daß Ihr Geist nicht braucht, daß Ihr Gehirne nicht sprapazieren wollt. Ueber die Art. wie Ihr die Todesstrafe am Geist, exemplifiziert an meiner ganz unwürdigen Person, aus- üben wollt, habt Ihr aber immerhin noch einige Zeit nachzudenken, so unmittelbar dürste ja die Besitzergreifung durch Euch nicht bevorstehen!" „Da irrst du) Genosse— Bourgeois. Die wird früher erfolgen, als Ihr denkt. Ihr liegt ja bereits in den letzten Zügen, Ihr seid schon zum Teil in Verwesung überge- gangen. Ja. spürst du denn nicht, daß du bereits stinkst?" „In deiner Nähe und in diesem Raum", sagte Wormser, die Nase rümpfend,„sind Gerüche so schwer �u differenzieren." „Mlt Literaten soll man überhaupt nicht reden, man soll sie nur prügeln", sagte der Langmähnige und wandte sich wieder Weltlin zu. „Ja, Herr Weltlin, haben Sie denn noch nie ernsthaft nachgedacht, was aus all diesen Menschen ohne Arbeit werden soll? Glauben Sie, daß diese Menschen, die Sie auf die Straße werfen, ewig hungernd ruhig zu Hause sitzen werden? Es wäre strafbare Dummheit, das für möglich zu halten!" „Und was wäre der Effekt, wenn sie die Macht an sich rissen, diese Hungernden? Wäre mit einem Male alles besser und anders?" „Gewiß! Nicht mit einem Male, aber all- mählich." Und eine Fülle soziologischer Ge- lehrsamkeit ergoß sich über Weltlin. „Jetzt stopp ein wenig, halt ein, du Grau- samer!" sagte Wormser.„Gestatte eine kleine Glosse, o Freund! Du sprichst immer, daß die Arbeiter die Sklaven des Kapitals sind. Nun denn: Solltet Ihr da nicht froh und glücklich sein, daß Ihr jetzt befreit werdet und nicht mehr arbeiten müßt! Genießet also also eure Freiheit!" „Und wovon sollen wir leben?!" brüllte der Langmähnige. „Stehlen, Kinder! Stehlen. In der Schluß- folgerung, mein Lieber, sind wir einer Meinung! Mit eurer Politik lockt Ihr keine Katze mehr! Man will euch keine Arbeit geben? Gut! So feiert einmal, der Mensch hat mehr als zuviel gearbeitet. All das, was wir jetzt mitmachen, kommt aus der Arbeit, sind die Früchte der Arbeit. Ihr habt zu lange ge- schrien: Die Arbeit hoch! Das kommt davon: Wenn Ihr die Arbeit leben läßt, läßt sie euch nicht leben. Seid also sürderhin keine Kapitalistenknechte mehr." -„Und was soll daraus entstehen, du Neunmalweiser?"„, ..Abwarten' Alles, meine Lieben, ent- wickelt sich. Es wird schon etwas daraus entstehen. Ich denke: Mord, Totschlag, Brand, Vernichtung und Wiederauferstehung. t:eid nicht so neugierig. Eure Enkel werden es schon erfahren!" �.... Weltlin erhob und verabschiedete sich. Wo- hin sollte er nun gehen. Ein Gefühi unend- licher Vereinsamung stieg in ihm auf. Auf der Straße stieß er fast in ein verschlungenes Pärchen; es waren Albert und das Fräulein Vera Wagner, die gerade in das Kaffeehaus wollten. ,L>u hier, Vater?" rief Albert.
Stirbt das Jionmert? ffirief an Wilhelm Surlwängler/ Ton 9>aul ffiekker
Paul Bekkert neuetlet Werk befaßt ti&i. mit all den offenen und so sdimer zu beantwortenden Fragen unteres Musiklebens: der Produktion und Reproduktion, der Thealerführung, der Organisation, der Kritik. Wichtig sind freilidi nicht so sehr die Adressaten dieser„Briefe an zeitgenössische Musiker"(Max Hesse, Berlin )— mag auch ihre Individualität, ihre Sendung, ihre Leistung, mag ihre Silhouette vor dem Hintergrund der leit noch so deutlich werden— wichtiger sind die allgemeinen Probleme und deren Lösungsoer suche, als deren Repräsentanten sie aufgerufen werden. So geht es hier auch nicht so sehr um den auch von Bekker hochgeschätzten Dirigenten Furtmängler, als um die Form des Konzerts, seine einstige Blüte und seinen unaufhaltsamen Verfall. Ich glaube, daß das bisherige große Kon- z e r t, und genau so der Konzertdirigent, einer Gattung von ausst erbenden Er» scheinungen angehört. Also Untergang des Abendlandes? Keineswegs. Entsinnen wir uns, daß Konzert und Dirigent noch nicht gar so lange auf der Welt sind. Wer und was hat beide er- zeugt? Die Beethovenfche Sinfonie. Wir stehen jetzt ein Jahrhundert von Beethoven entfernt. Muhte die unmittelbare Nachwelt mit dem Urteil warten, so dürfen wir heut, nach hundert Jahren, ohne voreilig zu erscheinen, sagen, daß Beet- hooensche Sinfonien seit Beethoven nicht mehr geschrieben worden find. Alles was an art- ähnlichen Schöpfungen seitdem erschienen ist, von Schubert, Schumann, Mendelssohn, Brahme, Bruckner, Möhler, Strauß, kann bei äußerster chochschägung seines Eigenwertes der Sinfonie Beethovens nicht verglichen, geschweige gleich- gestellt werden. Es verhält sich zu diesem Vorbild wie etwa die Oratorien des 19. Jahrhunderts zu denen von Händel . Hätten wir uns also über die Möglichkeit eines Ausbaues der Sinfonie getäuscht? Nicht über die Möglichkeit des Ausbaues der Form im einzelnen. wohl aber über die Möglichkeit der Haltung und Fortführung des Wesens der Gattung. Die Sin- fonie stirbt ab, wie früher schon das Oratorium. Mit der Sinfonie aber lebt und stirbt das Kon- zert, denn die Sinfonie ist das schöpferisch ideali- sierte Konzert. Oder glauben Sie im Ernst, daß die nächstfolgende Zell uns eine Komponisten- erscheinung bringen wird, die eine Wellererhal- tung des Orchesterkonzerts und des Dirigenten als wichtigsten Exponenten der Beethooenschen Sin- fonieform rechtfertigen kann? Ich glaube es nicht. Lassen Sie mich dazu einen Bericht geben über das letzte Konzert, das ich unter Ihrer Leitung hörte und das mir in Er- innerung ist wie ein Menetekel des heutigen Kon- zertss und feiner Möglichkeiten Sie führten Beethovens Erste, die Zweit« von Brahms und S t r a w t n I k y s„Feuer- vogel" auf, also repräsentative Werke aus drei Zeitaltern der Konzertliteratur. Wie standen sie zueinander? Gehört Etrawinskys„Feuervogel" überhaupt in den Konzertsaal? Ich glaube: auf die Bühne. Aber Sie brauchten aus den vorher- genannten Gründen ein zeilgenösfisches Werk. Nun hätten zwar Originale zur Verfügung ge- standen, bei den meisten indessen wäre der orche- strale Reiz und die bildhafte Kraft des Vortrages geringer gewesen, und ich oermute, daß Ihnen daran lag, gerade diese Art Ihres Könnens einem modernen Werk gegenüber zu erweisen. Also war
die Gegenwart durch einen Notbehelf vertreten— zugunsten der Ausführenden. Das ist mir zu wenig, besonders wenn ich diese Wahl als symptomatisch nehmen muh und ganz beson- ders im Hinblick auf die eröffnende Erste von Beethoven . Wie war das doch? Reproduktion oder Im- prooisation? Ich weiß es Nicht Ich vergaß die Entstehungszeit des Werkes, ich vergaß Furt- wängler und mich, aber ich sah Beethoven , will sagen, ich sah eine unerhört« und immer wieder unfaßbare Lebenskraft und Schaffensenergie, die stetig sich bewegt und Welten emporwirft wie ein« Zentralsonne— und sah sie in der Kraft, Heiter- keit und unbeschwerten Selbstsicherheit ihrer ersten Mannesjugend. Ich dachte wieder, was man immer denkt beim Anhören einer Beethooenschen Sinfonie, wenn sie richtig aufgeführt wird: dies« ist doch die schönst« von allen. Nun kam Brahms . Welch eine Wiedergabe, ohne romantischen Dunst, ohne jene so reizvolle Tschaikowsky -Poesie, die etwa Nlkisch seinem viel- geliebten Brahms stets mitgab, verhalten, gebän- digt und dann wieder plötzlich riesenhaft aus- brechend. Bei aUedem wurde es immer stiller in mir. Die schöne Beethoven -Freude erlosch, es wurde mir eng und enger zumute. Ich sah nicht mehr den schöpferischen Genius und das zeugende Sonnenlicht, ich sah den planetarischen Reflex, still und rein, gewiß, aber nicht die Kraft an sich, nur noch ihr körperloses Spiegelbild. Jetzt aber das Deprimierende: die Erkenntnis nämlich, daß dieser Brahm» es ist, auf den die Hörerschaft am stärksten reagiert, daß sie im Grunde genommen auch im Beethoven imm«r den Brahms sucht und sieht. Sind es nicht gerade Ausführungen dieser idealisierend oerklärenden Art, die solche Grenzen des Geistigen, des Gött- lichen und des Irdischen, des Schöpferischen und des Nachempfundenen verwischen? Di« darüber hinaus sogar die Täuschung erwecken, als sei der Stillstand Brahms «in Wellerleben der Kraft Beethovens? In diesem Stillstand aber lebt unser Publikum seit mehreren Dezennien, seitdem es angefangen hat, das große Ouietio Brahms in sich aufzunehmen. In diesem Stillstand lebt unser Konzert, und wenn es sich richtig re» präsentieren will, so zeigt es jene absteigende Linie, wie das hier erwähnte Programm: Beet- Hoven, Brahms , Strawinsky . Sie aber, Wilhelm Furtwängler , sind es, der diese Botschaft vom Stillstand bringt, der sie bringen muß, und zwar so gut und so überzeugend, wie es nur ihm mög- lich ist: so also, daß seine Kunst uns vortäuschen muß. dies sei eine Bewegung, wo e« doch eine Erstarrung ist. So ist es also mit dem Konzertrepertoire schlechter noch bestellt als mit dem Opern- s p i« l p l a n? Die Oper hat wenigstens außer einem relativ großen Bestand eigenwüchsiger deutscher Werke den Rückhall an einer starken und sachlich wichtigen ausländischen Produktion. Das Konzert ist vorwiegend auf das deutsche Schaffen angewiesen, es kann ausländische Beigaben nur episodisch, im allgemeinen lediglich als Füllsel einbeziehen. Wäre dann nicht die Ausgabe des Konzertes als der Viätte des Beethoven-Kultes mit den daran sich organisch anfügenden Ergänzungen groß und umfassend genug, daß man die nicht hineinpassende neue Produktion grundsätzlich aus- schließen und sich auf die naturgegebene Ausgabe beschränken dürste? Eine unausführbare Idee, werden Sie sagen. Wenn auch der neuen Werke nicht viele sind und niemand sie lebt, weder dos Publikum, noch das
ausführende Orchester, noch der Dirigent— wir drauch«n st« doch als gewissermaßen gegensätzlich anregende, um nicht zu sagen paprizierende Zu- taten und nach dem Gesetz der Mischung, wie es auch beim Theater beobachtet wird. Gerade das Theater gelte als Beispiel. Habe ich doch selbst den Gedanken des„musealen" Theot«rs propagiert, wobei ich allerdings stets betonte, daß unter museal die Zusammenfassung alles Lebendigen von der Vergangenheit bis zur unmittelbaren Gegenwart zu verstehen sei— also vom Pergamon-Museum über das Kronprinzen- palais bis zu den Sezessionen. Beim Theater seh« ich diese Möglichkeit der dauernden Erneue- rung durch Mischung der Substanzen als gegeben, beim Konzert sehe ich sie nicht. Das liegt nicht an den Menschen und ihren Begabungen, es liegt am Konzert als Formerscheinung. Hängt e» vielleicht damit zusammen, daß Sie selbst Immer wieder den Drang nach dem Theater haben, obschon dieses für Ihre mit langsamer Schwere arbeitende Natur ein äußerst mühsam zu Hand- habender Apparat ist? Dabei fällt mir ein, daß Sie auch im Theater sich fast nur Werken älterer Herkunft zuwenden-. Pfltzners„Herz" war Ihre erste und ein- zige Neuhell. Somit wäre wohl Bayreuth der richtige Ort für Sie, und Sie wären der richtige Mann für Bayreuth . Hat man aber se erfahren, daß Bayreuth den richtigen Mann gewählt hätte? Bon den Zeiten Hans von Bülows an lastet hier ein Verhängnis, und die kleinsten Dinge regleren
Ob« 7 Jahre habe ich an Rheumatismus gelitten und war zuletzt gänzlich arbeite- unfähig. Nach Verbrauch von sechs Raketen Zinsser-Rheumatismus-Tee kann ich meine Arbeit wieder voll ausführen und ich kann Ihnen nur destättgen, daß ich nunmehr von meinem qualvollen Rheumatismusleiden vollständig befreit bin. «,7?« Wilhelm Hoffmann, Insterburg , Kasernenstr. Zinsser-Nhcuma-Tec ssi ein vorzügliches Mittel bei Rheumatis» mus, Gicht, Ischias, Gliederreißen, Neural- gien, Hexenschuß und Krcuzlchmerzcn. Paket Mk. 1.(52. verstärkt(D.R.P.a.» 931 K. 2.25. In vielen Apothtken zu haben, sonst direkt. (Versand-Apotheke.) Verlangen Sic aber ausdrücklich„Zinsser" und achten Sie auf nebenstehende Schutzmarke. Dr-ZinsserchTo.� Leipzig 75 »000 Stottxkrrtnunatn«der Ainssee-Hmi»- mittcl(notariell beglaubipv Unier Engros-Au»>iefeeung«>ager, Berlin C25, Prenzlauer Sit. 20, Tel.'Kupiergraben 2274, weist gut Wunsch Vertauisstellen gern nach