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Die Gnädige" wird Unternehmer

Rücksichtslose Ausbeutung der Arbeitskraft

Dem immer stärker fortschreitenden wirtschaft lichen Abbau vieler Haushaltungen soll die noch vorhandene Hausangestellte nach außenhin so den letzten Rest der Vornehmheit verleihen und vor allem der Gnädigen" dieses ihr Prädikat in Gestalt arbeitsverschonter Hände erhalten helfen.

Das System, der Hausangestellten für die Ver­richtung der gesamten Hausarbeit nichts weiter als freie Station zu gewähren, hat längst und ausgiebigst Schule gemacht; es fehlt hier auch nicht an den kuriosesten Variationen aus beute rischer Arbeitgeber. Hier arbeitet das Mädchen bis spät in die Nacht und auch am Sonntag, weil sie, um ein paar Groschen in die Hand zu bekommen, neben der Lohnfreien Haus­arbeit noch eine bezahlte Aufwartestelle versieht, wofür sie ob ihres unbotmäßigen Weggehens und der damit verbundenen Verzögerung ihrer Arbeit mit scheelen Augen angesehen und mit unfreund­lichen Bemerkungen bedacht wird. Dort wieder bewohnt das unbezahlte Mädchen nur ein Bett in einer ungeheizten Küche, hat dafür aber neben ihrem Arbeitgeber noch eine Menge Untermieter zu bedienen, hat außerdem streng geregelte Ausgehzeit und vorgeschriebenes Wieder. fommen um spätestens 11 Uhr abends. Auf eine neue Nuance ist jetzt wieder eine Madame ge= kommen, die durch Zeitungsinserat ihr mäd= chen für Tage und Stunden abver mieten will Inmitten ihrer wohlgeordneten Häuslichkeit fizt die Dame des Hauses und feilscht mit den hausfraulichen Interessentinnen wie ein

Neuordnung Berlins

Beratung des Magistrats

Nachdem die Stadtverordnetenversammlung über die Neuordnung der Berliner Berwaltung zu feinem Ergebnis gekommen war, wird sich am tommenden Mittwoch der Magistrat nochmals

1nternehmer um den Preis des Mädchens. Natürlich will eine jede die Arbeitskraft für den Bormittag haben, wo ja bie eigentliche Haus arbeit zu verrichten ist. Und was zahlen Sie?"

Der Arbeiter- Athletenbund veranstaltet am Sonntag, 20. November, um 16 Uhr, in der ,, Neuen Welt"; Hasenheide, einen Reichs- Artisten- Weftstreif.

Das Programm sieht hervorragende artistische Darbietungen vor. Redner: Franz Künstler, M. d. R. Eintrittspreis: 60 Pf. Erwerbslose: 40 Bf.

Die Parteigenossen und-genofsinnen werden gebeten, die Veranstaltung durch recht regen Besuch zu unterstützen.

Der Bezirksvorstand.

fragt die Inferentin; die Gefragte bietet 30 Bf. für die Stunde ohne Essen . Schläft das Mädchen jedoch auch in ihrem Hause, dann wird die Schlafgelegenheit einfaltuliert und der Arbeitslohn entsprechend gefürzt. Ich fann ihr ja dann in Gottes Namen noch eine Tasse Kaffee geben" ergänzt die Frau ihr Angebot, das bei

In der Prenzlauer Allee wurde der 69jährige Arbeiter Hermann Riemer aus der Corneliusstr. 23 beim Ueberschreiten des Fahr dammes von einem Elektroauto überfahren. Schwerverletzt fand R. im Virchowkrankenhaus Aufnahme.

der anderen infolge des geringen Lohnsatzes feinen günstigen Eindrud zu machen scheint. ,, Ach nein, dann soll sie doch lieber bei mir schlafen, denn sie muß ja morgens zeitig früh meiner Tochter das Frühstück bereiten, ich kann doch schließlich nicht in aller Herrgottsfrühe aufstehen." ,, Ja, dann kommt sie aber wieder erst so spät zu mir" jammert jeht wiederum die andere. ,, Ja, von den 20 m., die ich dem Mädchen Lohn be= zahle, möchte ich eben gerne so etwa um die Hälfte entlastet werden" meint die Gnädige Nr. 1. ,, Ach Gott , wenn ich dem Mädchen aber pro Stunde 30 Bf. bezahle, das sind ja in den vier Stunden, die ich sie brauche, 1,20 m., das wären ja im Monat weit über 30 m." schreit jetzt, auf­geregten Tonfalles, die Gnädige Nr. 2. ,, Nein, dafür kriege ich ja schon ein ganz perfettes Mädchen für den ganzen Tag." Psch, psch" mahnt die alfo Angezeierte, das Mädchen ist nebenan." ,, Nanu, weiß sie denn noch gar nichts davon?" wundert sich die Zurechtgewiesene. Ja, ja doch" darauf die andere in beschwichtigendem Tonfall.

Irgendeinen Hafen scheint aber da die Sache doch zu haben, denn als die Reflektantin das Mädchen zu sehen wünschte, was doch schließlich ihr gutes Recht ist, wurde ihr dies unter allen möglichen Ausflüchten verweigert. Jedenfalls wurden die beiden nicht handelseinig. Dann läutete es, das unsichtbare Mädchen öffnete nach längerem, gütlichen Zureben und ins Zimmer trat eine neue Interessentin...

Das Sprengstofflager

Drei Monate Gefängnis

Das Potsdamer Schöffengericht verurteilte den Gärtnereibesizer Artur Halliant aus Wil­ helmshorst bei Potsdam wegen Vergehens gegen das Sprengstoffgesetz zu 3 Monaten Gefängnis.

mit dem Erlaß des Reichskommissars Dr. Bracht Schupos speisen Kinder Bei dem Angeklagten wurden auf dem Grundstüc

beschäftigen müssen. Es ist zu erwarten, daß bereits am Mittwoch vom Magistrat ein Beschluß über die Antwort, die an den Reichskommissar von den städtischen Körperschaften gegeben werden foll, gefaßt werden wird.

Rangierers Tod

Zwischen Puffern erdrückt

Auf den Gütergleifen des Bahnhofs Wannsee ereignete fich gestern nachmittag ein entsetzlicher Unglüdsfall. Gegen 14 Uhr war der 45jährige Rangierer Ernst Just aus der Berliner Str. 8 in Zehlendorf mit dem Ankuppeln eines Waggons an eine Lokomotive beschäftigt. 3. stolperte da­bei offenbar und geriet zwischen die Puffer. Er erlift so furchtbare Quetschungen, daß er auf der Stelle getötet wurde. Die Leiche ist beschlag­nahmt worden.

Dem Briefe eines Vorwärts"-Lesers entnehmen wir folgendes:

Wir schon in den vergangenen Jahren, so haben auch in diesem Jahr die Polizeibeamten die Spei­fung armer Kinder in den Polizeiunterkünften finanziert. Von ihrem Gehalt geben sie nun schon seit einiger Zeit einen Betrag ab, der restlos der Speisung wirklich armer Kinder zugute kommt. Jeden Mittag ziehen nun 20 bis 25 Kinder mit einer Wohlfahrtspflegerin zu den einzelnen Polizeiunterkünften hin und werden hier an sau= beren Tischen von äußerst liebenswürdigen Polizei­beamten bewirtet. Sie erhalten das gleiche Essen wie jeder Beamte. Wie ich hörte, wird jetzt schon für eine Weihnachtsüberraschung gespart. Ins gesamt werden den Winter über 600 bis 750 Kinder gespeist.

Kindernachmittag im Zirkus

Eine schöne Weihnachtsvorfreude hat der Ein tödlicher Verkehrsunfall trug sich 3irtus Busch den Waisenkindern Groß­an der Ecke Dreibund- und Lichterfelder Berlins bereitet, als er sie, wie alljährlich, an Straße im Südwesten Berlins zu. Dort geriet einem Novembernachmittag zu Gast lud. Men­der 24 Jahre alte Arbeiter Walter Liersch aus schen und Tiere hatten sich in den Dienst der guten Mariendorf , Dachsteinweg 3-5, unter die Räder Sache gestellt. Ein kleiner Junge machte Cowboy­einer Autodroschke. Mit einem doppelten Schädel- funststücke auf einem Pferd. Elefanten und Pferde bruch wurde der Verunglückte ins Tempelhofer tanzten um die Wette, Bären fuhren Rad, Afro­St. Josefskrankenhaus übergeführt, wo er einige baten machten die waghalsigsten Sachen. Und Zeit nach seiner Einlieferung starb. In der als die Clowns auftauchten, wollte der Jubel ein Romintener Straße in Berlin D. stieß der Ende nehmen. Schließlich durften alle den 56 Jahre alte Motorradfahrer Albrecht Kla. Schlagerrefrain D, Mona" mitsingen, was be mann aus der Georgenkirchstraße 36 mit einem kanntlich zu den höchsten Genüssen des Jahres Laftauto zusammen. Das Rad wurde völlig zer- 1932 zählt. Zum Schluß konnten die Kleinsten trümmert. G. wurde mit schweren Verlegungen aus der Schar auf Ponnys reiten. Dankbarere Gäste hat der Zirkus wohl nie beherbergt.

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ins Krankenhaus am Friedrichshain gebracht.

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etwa 100 Meter vom Bahnhof Wilhelmshorst ent­fernt im Juni d. 3. 25 000 Sprengtapfeln, 10 Kilo gramm Pifrinfäure und Zündschnüre gefunden. Der Angeklagte will die Sprengstoffe von seinem verstorbenen Vater, der Sprengmeister war, über­nommen haben. Regierungsrat Selle vom Reichs­institut Berlin gab sein Gutachten dahin ab, daß die Aufbewahrung der Sprengstoffe als unsach gemäß zu bezeichnen gewesen sei. Die Spreng­stoffe stammten aus früheren Heeresbeständen.

Kanarien und Fische

Die Vogelausstellungen haben in Berlin ihre Traditionen und in diesen Tagen gibt es in der Millionenstadt viel zu sehen und meistens noch mehr zu hören. Da veranstalten beispielsweise zwei Vereine Kanaria I und Kanaria­Lichtenberg in der Großen Frank. furter Straße 85 eine gemeinsame Aus­stellung, auf der über 300 Vögel stehen. Für diese Ausstellung famen nur Selbstzuchtklassen in Frage. Die goldenen Medaillen fielen an Kluck, Kanaria Lichtenberg, und Prog, Kanaria I. Da den Züchtern vor allen Dingen daran liegt, Wissen über die richtige Pfiege des Ranarienvogels zu verbreiten, wird allstündlich vor dem Publikum ein belehrender Vortrag ge­halten. Außer den Kanarienvögeln sieht man Eroten und unter ihnen farbenfrohe Wellen­sittiche. Daß, dank hochentwickelter Farben­zucht, gerade bei diesen Vögeln die herrlichsten und absonderlichsten Farben herausgezüchtet werden, ist schon seit langem bekannt, doch werden

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Recht farbenfreudig ist ferner die Ausstellung ,, Canaria ", Landsberger Straße 89, die diesmal gleichfalls von dem Aquarien­und Terrarienverein Groß- Berlin beschickt ist. Was man δα ant Liebhabern also nicht von Händlern- ausgestellten Aquarien und Terrarien sieht, ist bewundernswert. Glänzend hat man verstanden, sich die Technik zunutze zu machen und dank der Einwirkung des elektrischen Lichts erzielt man gutes Gedeihen der Bepflanzung, die für die einzelnen Becken sehr nötig ist. Die erotischen Fische halten sich ganz im Gegensatz zu unsern deutschen, denen es im Zimmer meistens zu warm ist durchweg gut, daher kann man Die jahrelang an ihnen seine Freude haben. Kanarien, die zur Jubiläumsausstellung der Verein besteht bereits 50 Jahre stellten, sind gleichfalls Kandidaten für die deutsche Meisterschaft. Die goldene Medaille erhielt Otto Walter jun.

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fich ein­

Schupo spielt für Winterhilfe In der Hochschule für Musik, Char­ lottenburg , bereitete das 1. Sinfoniekonzert des Sinfonie Orchesters der Schuh­polizei unter Leitung von Generalmufitdirettor Erich Böhlte seinen zahlreich erschienen Zu­hörern einen schönen Abend. Als Auftakt erklang Beethovens Leonoren- Ouvertüre III, dieses Mo­numentalwerk des großen Toten, von den Musikern mit ungemein feinem Berständnis und präziser Technik zu Gehör gebracht. In der darauffolgenden F- Dur- Romanze des Meisters fonnte der Solist Lothar Ritterhoff alle Register guter Bogenführung ziehen. Mar Hähnes Tondichtung für Bariton, Solobratsche und Orchester ,, Volkers Nachtgesang", das hier seine Berliner Erstaufführung erlebte, erwies sich als ein eindruckstarkes Werf. Gerhard Hüschs Klangschöner Bariton brachte die eble Sprache der Geibelschen Dichtung zu vollendeter Wirkung, Lothar Ritterhoff führte den musika­lischen Solopart in schöner Linie. Zum Schluß spielte das Orchester die V. Sinfonie E- Moll von Tschaikowsky und holte sich hier seinen wohlver­dienten, langanhaltenden Beifall. Der Reinertrag dieses auf hohem tünstlerischem Niveau stehenden Abends floß der Berliner Winterhilfe zu.

Die Parteibuchhandlung 3. H. W. Dieh Nachf., Lindenstraße 3, hat für das Weihnachtsfest die Parole ausgegeben: Auch auf dem bescheidensten Gabentisch ein gutes und doch billiges Buch! Man bekommt, um nur ein paar Beispiele zu nennen, Bebels berühmtes Buch: Die Frau und der Sozia­lismus für nur 3,75 M., das Werk Bebels: Aus meinem Leben fostet statt früher 8,50 m. jetzt 3,75 M., Gerlach, Jugendkämpferin, ist für 1,80 m., Paul Zechs Geschichte einer armen Johanna für nur 1,65 M., Kraft, Fliegen und Funken für 1,40 m. zu haben. Alle irgendwie bedeutenden oder beachtenswerten Erscheinungen auf dem Ge­biet der Politik, der Wirtschafts-, Kultur- und Sozialpolitik und ihre Geschichte sind vorhanden. Reiche Auswahl hat auch der Freund der Lebens­beschreibungen, Erinnerungen und Briefe. Die Technik ist in Sammel- und Spezialwerken be­sonders vertreten: Luftschiffahrt, Rundfunk, Auto­wesen, Film. Erzählende Literatur wie Romane, Novellenbände, Humoresten, alles ist vorhanden. Die Werke unserer sozialistischen und proletarischen Dichter verdienen besondere Beachtung. Jugend­literatur steht jetzt natürlich im Vordergrund.

Wie wird das Wetter?

In Berlin : Nach falter Nacht zunehmende Ein­trübung, später bedeckt, dunstig bis nebelig, stellen­weise leichtes Nässen, etwas milder und windig.- In Deutschland : In Ostdeutschland zunehmende Eintrübung und sinkende Temperaturen. Im übrigen Deutschland bedeckt, trübe bis nebelig, strichweise etwas Nässen, ziemlich mild, schwache, meist südliche Winde.

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