Einzelbild herunterladen
 

Moskau sichert Japans Beute Vor 6er AnerkennungI�andscKiiKuos" durch die Sowjetregierung

sonnenheit sehr oicl leichter zu führen und zu gewinnen ist. Was wir einzig und allein nötig haben, daß ist die Konzentration aller Arbeiten und Anstrengungen aus die Bewältigung der wirklich dringenden sachlichen Ausgaben, die energisch, planvoll und im Geiste sozialer Gerech- tigkeit durchzuführen sind. Die vom Reichspräsi- deuten zu berufende neue Regierung muß aber noch eine zweite, nicht minder wichtige Anforde- rung erfüllen. Bon ihr muß, wenn wir überhaupt einen Schritt vorwärtskommen wollen, die Wirkung einer politischen Entspannung ausgehen."

Adolf an fein Volk Asillionen werden mir dankbar sein. Der abgeschmetterte Führer der NSDAP , hat an seine Anhänger eine Proklamation gerichtet, in der er nach einer scharfen Kritik am Papen - Kurs deklamiert: Heute werden mir Millionen der Anhänger unserer Bewegung innerlich dankbar sein, daß ich die Partei, in der sich eine letzte Reserve deutschen Glaubens, deutscher Kraft und deut- scher Hoffnung befindet, nicht mit diesem unseligen politischen und wirtschaftlichen Dilettantismus verbunden habe. Wer den Briefwechsel Hitler-Papen-Meißner oufmerklam gelesen hat, weiß, daß das Schwindel ist. Hitler war bereit, für den Preis der Kanzlerschaft die meisten der regieren- den Barone in sein Kabinett zu übernehmen. Ja, er hätte sich auch nicht gescheut, den bisherigen Kurs der Außenpolitik, der, wie er erklärt, zur Isolierung Deutschlands geführt hat, mit Neu- r a t h oder gar mit Papen selbst als Außen- minister fortzusetzen. Hitler sagt dann weiter: Man hat mich nach Berlin gerufen, um an der Behebung einer Regierungskrise mitzu- wirken und wollte doch nichts anderes, als Popens Kabinett retten und mir einen zweiten lZ. August bereiten. Das ist ein sehr wertvolles Eingeständnis! Bisher hat die Nazipresse immer so getan, als ob der 13. August ein besonderer Ruhmestag im Leben des großen Adolf gewesen wäre. Er selbst scheint aber darüber ganz anderer Meinung zu sein, ihm tut heute noch das Kreuz weh, wenn er an diesen Tag zurückdenkt. So fährt er denn fort: Da ich dieses Mal Borsorge trug, daß der lZ. August sich nicht wiederholen konnte. erhielt ich den Austrag, eine Lösung parlamen- tarischer Art herbeizuführen, die vorsorglich durch die daran geknüpften Bedingungen von vornherein unmöglich gemacht wurde. Dennoch habe ich mich angesichts der großen Not unseres Volkes entschlossen, ein An- gebot zu machen, das zugleich für die inneren Absichten oller klärend sein konnte. Das Angebot wurde abgelehnt und damit erscheint, glaube ich, der Wille der Rat- g e b e r des Herrn Reichspräsidenten enthüllt. Die Proklamation schließt etwas matt: Der Kampf wird daher weitergeführt, und wer den Weg dieses Kabinetts vom Juni bis heute mit offenen Augen verfolgte, der weiß, wer der Sieger sein wird. Trotz aller geschwollenen Redensarten bleibt die tiefe Niedergeschlagenheit deutlich er- kennbar. War der 24. November am Ende doch einzweiter 13. August"?

i Milchverbrauch geringer kolzfen der Arbeitslosigkeit Heute findet in Berlin derMilchwirtschaftliche Tag Berlin 1932" statt, veranstaltet vom Milch- wirtschaftlichen Institut in Oranienburg . Die fachlichen Borträge und Beratungen beschäftigen sich mit den Fragen der Krankheitsbckämpsung bei Milchkühen und mit den Fragen der Mager- Milchverwertung. Das allgemeine Referat über Die derzeitige Lage des deutschen Marktes für Milch und Molkereierzeugnisse" hielt Oberland- wirtschaftsrat Dr. Tasch. Tasch unterstrich nachdrücklich, daß die deutsche Milch Wirtschaft eine durchgreifende Besserung erst erfahren kann, wenn die Arbeitslosigkeit abnimmt und die Massenkaufkraft sich hebt. In Berlin sei infolge der gesunkenen Kaufkraft der Frisch- m i l ch a b s a tz gegenüber 1929 um 39 bis 35 Proz. gesunken. Wenn es jetzt gelungen sei, den Preis für frische Milch auf seiner Höhe zu halten, so stehe dem ein anhaltender Mengenrllckgang gegenüber. Die Preise für Butter und Käse wurden in gleicher Weise von der sinkenden Kaufkraft be> stimmt. Das beweise am besten, daß alle, Zoll- und Kontingentsmaßnahmen für Butter nichts genutzt hätten. Der Redner war insofern nicht konsequent, als er neue Staatsmahnahmen forderte, die Preiserhöhungen herbeiführen sollen, obwohl er selbst die Ansticht vertrat, daß hohe Preise einen um so stärkeren Absatzrückgang zur Folge haben müßten. Daß aus diese Weise weder der Milchwirtschaft noch der Landwirtschaft zu helfen ist, wurde nicht ausgesprochen.

Tschanglschun, 25. November. Die mandschurische Regierung erhielt eine nichtamtliche Mitteilung über die S e r e i i- Willigkeit Sowjetrußlands, einen mandschurischen Geschäftsträger in Moskau zuzulassen. Dem mandschurischen Ge- schäststräoer werde auch das Exterritorialrecht zu- gesprochen, von mandschurischer Seite wird man daraus bestehen, daß die Sowjetregieruag ihr Generalkonsulat in eine vorläufige diplomatische Vertretung in Tfchangtschun umwandelt. * Bisher hat noch keine Macht außer natürlich Japan Neigung gezeigt, durch Anerkennung desunabhängigen" man- dschurischen' Staates den Gewaltakt des japanischen Imperialismus zu sanktionieren. Wenn die Sowjetunion als erste diesen Schritt tatsächlich vollziehen würde, so wäre damit eine der größten i n t e r n a t i o- nalen Hanswurstereien der Gegen- wart vollzogen. Wir meinen damit nicht so sehr die Haltung des Sowjetstaates als solchen, sondern die jahrelange Propaganda der Kom- munistischen Internationale. Der Sowjetstaat, der die mandschurischen Strohmänner Tokios anerkennt, handelt zwar nicht sehr tapfer, aber r e a l p o l i- tisch. Moskau will sich um jeden Preis mit Japan gut stellen, weil es A n g st vor der sonst unvermeidlichen kriegerischen Aus-

Neuer pfundsturz Berliner Börse hält sich Die völlig verfahrene Situation der englisch - amerikanischen Kriegsschuldenverhandlungen hat denversolldespfundkurses beschleunig». Nach der erheblichen Abschwächung des englischen Pfundes am Donnerstag, sehte sich der w ä h- rungs stürz am Freitag in verschärftem Tempo fort. Am m Uhr hörte man an der verliner Börse das Pfund mit 13,58 M. gegen 13,65 M. lGoldpariläl des Pfundes 29,40 M.). In New Jork, das den amtlichen Pfundkurs noch nicht ge- meldet hat. sollen sehr starke neue Abgaben er- folgt sein. Die Berliner Börse blieb trotz dieser unerfreu- lichen Entwicklung verhältnismäßig freundlich. Der Rentenmarkt schwächte sich teilweise um ein halb Prozent ob. JG.-Farben konnten ihren gestrigen Kurs um etwa% Prozent verbessern. Im allge- meinen blieb ober der Aktienmarkt so gut wie gänzlich ohne Geschäft.

Neichswchrbeleidigung Behmann-Bußbüldt unter Anklage Der Schriftleiter und Pazifist Otto Lehmann- Rnßbüldt hatte sich heute morgen vor dem Schöfsengericht Berlin-Mitte wegen Beleidigung der Reichswehr zu verantworten. Gegenstand der Anklage war ein Flugblatt, das die Ueberschrist trug:Erster Brief an einen armen Teufel." Es enthält u. a. einen ArtikelDie Militärdiktatur mit Badehose". Wegen einiger Sätze, die sich auf die Tätigkeit der Reichswehr in Sachsen (1923) und in Thüringe i beziehen, hatte der Reichswehr - minister Strafantrag gestellt. Lehmann-Rußbüldt erklärte in der heutigen Berbandlung, daß er weder die Absicht noch das Bewußtsein gehabt habe, Angehörige der Reichswehr zu beleidigen. Sollte sich aber jemand beleidigt fühlen, so sei er bereit, in drei von dem Reichswehrminister zu bestimmenden Zeitungen eine entsprechende Er- klärung abdrucken zu lassen. Die Verhandlung wurde darauf vertagt, um dem Reichswehrminister die Möglichkeit zu geben, zu dem Vergleichsvorschlag Stellung zu nehmen.

Grober Rodheitsatt! Brau in der Waschküche nieder­geschlagen In der F u r k a st r. 47 in Mariendorf wurde die 48 Jahre alte Frau Emilie K u b e nach einem nichtigen Streit von einem 42jährigen Referenten im Reichswehrministerium, Erwin St., brutal niedergeschlagen und schwer verletzt. Die Miß- handelte liegt mit einer Gehirnerschütterung, schweren Gesichts- und Armverletzungen danieder. Gegen den Rohling ist Strafanzeige bei der Kriminalpolizei erstattet worden. Die Familie Kube hat in der Furkastr. 47 ein Zweifamilienhaus. Die obere Etage war an St.. der dort mit seiner Frau, zwei Kindern und einer Hausangestellten wohnte, vermietet. Am Mittwochnochmittag war Frau K. mit der Frau des Reichswehrreferenten in Meinungsverschieden- heiten geraten. Der Streit schien beigelegt, als Herr St. bei seiner Heimkehr mit Frau Kube erneut einen Streit bekam. In der W a s ch k ü ch«

einandsrsetzung mit denPreußen des Ostens" hat. Das sei ohne Hohn und ohne Vorwurf festgestellt. Die Lage der Fern- östlichen Republik wäre unhaltbar, das Schicksal Wladiwostocks und vielleicht später eines großen Teils von Sibirien wäre besiegelt, wenn Japan zum Kriege gegen die Sowjetunion schreiten würde. Das weiß man in Moskau ganz genau, trotz aller Deklamationen über die heldenhafte Armee des roten Generals Blücher . Daher das Bestreben, Japan durch einen Nicht- angriffspakt zu neutralisieren. Der Abschluß dieses Vertrages war bisher die Vorbedingung, die die ÜSSR. für die förm- liche Anerkennung des Schwindelstaates Mandschukuos gestellt hat. Die Zulass ing eines exterritorialen Geschäftsträgers der Mandschurei in Moskau ist nur der legte Schritt vor der endgültigen Anerkennung. Wo bleibt bei alledem die von den Kom- munisten aller Länder proklamierte Parole: Hände weg von China !"? Wo bleibt der von der K o m i n t e r n verkündete Kampf gegen den japanischen imperialistischen Raubzug? Die Sowjetregierung sichert den japanischen Militärs ihre Beute und die K o m m u n i- st i s ch e Internationale schweigt dazu! Deutlicher als durch dieses Verhalten ist bisher noch nie klargestellt worden, daß die sogenannte Kommunistische Jnler-

fiel der Mann über die Frau her, packte sie am Arm, schlug ihr mit der Faust ins Gesicht, so daß sie mit dem Kops gegen die Wand schlug und bewußtlos zu Boden sank. Ohne sich um die Schwerverletzte zu kümmern, entfernte sich St. Erst eine Stunde später wurde die Ohnmächtige in der Waschküche entdeckt. Das Mädchen schlug sofort Lärm. Ein großer Schäferhund hatte sich aber schützend vor seine bewußtlose Herrin gestellt, und so muhte erst die Feuerwehr alarmiert werden, die das Tier mit Fackeln oertrieb. Ein sofort hinzugezogener Arzt stellte die schweren Verletzungen fest. Die polizeiliche Untersuchung ist eingeleitet.

Zuchthaus für Betrüger Eine große Reihe von Personen sind durch den Kaufmann Eduard M e i s e 1 und den Kaufmann Paul Treuherz, genanntGötze", schwer ge- schädigt und zum Teil um ihre gesamten Erspar- nisse gebracht worden. Die beiden Angeklagten hatten für die Firma Deutsche Kälteindustrie Götze Nachflg. E. Meisel" und später für die FirmaAhme, Cheinische Fabrik G. m. b. H" Angestellte und Teilnehmer gesucht und auch eingestellt. Sie ließen sich aber Barsicherheiten und Einlagen geben. Die Summen sollten angeblich auf einem Sperrkonto bei der Bank niedergelegt werden. Die Angestellten wurden nach kurzer Zeit gekündigt oder schieden von selbst aus. weil sie kem Gehalt bekamen. Dieselben Erfahrungen machten die Teilhaber. Weder die Kautionen noch die Ge- schäftseinlagen konnten von den Geschädigten zurückerhalten werden. Die Strafkammer des Landgerichts I verurteilte den schon vielfach vor- bestraften Angeklagten Eduard Weiset zu zwei

Zu den gestrigen Presieveröfsentlichungen über Unregelmäßigteiten bei der Behandlung von Siedlungsangelegenheiten in der Bauab- teilung der Oberpostdirektion Berlin durch den Oberpostinspektor Fromm, teilt der Reichs- bund der höheren technischen Be- a m t e n mit. daß die Siedlungsangelegenheiten bei der Oberpostdirektion Berlin als ein nicht- technisches Arbeitsgebiet nicht in der Bauab- teilung. die von einem höheren technischen Be- amten geleitet wird, bearbeitet werden. Fromm ist kein technischer Beamter. Die Pankow -Berliner Baugcsell- s ch a f t m. b. H. ersucht uns um die Ausnahme folgender Feststellungen:Es ist nicht wahr, daß unser Geschäftsführer Architekt Alfred G e r s ch e l Leiter oder Borstand derHeimbau" Gemein- nützigen Beamtensiedlung e. G in. b. H. war oder ist. Wahr ist vielmehr, daß unser Geschäfts- führer Gerschel weder Vorstandsmitglied noch jemals Genosse derHcimbau" war. Es ist nicht wahr, daß die Pankow -Berliner Baugesellschaft nach der Gründung derHeimbau" neu gegründet wurde oder mit dieser in Zusammenhang zu bringen ist. Wahr ist vielmehr, daß unsere Gesell- schaft seit dem 27 Juli 1999 besteht und in diesem Jahre in das Handelsregister eingetragen wurde. E» ist nicht wahr, daß der Postinspektor Franz

nationale lediglich und aus- schließlich ein Werkzeug der russischen Staatspolitik i st. Die Rote Fahne", die bis vor einigen Wochen ganze Seiten voll blutrünstigen Berichten und Aufrufen gegen Japan täglich ver- öffentlichte, ist neuerdings ganz still ge- worden. Ein Wink von oben, das heißt von Moskau , hat genügt, damit sich diese Aufregung plötzlich legte: kein Wort mehr für das chinesische Volk, kein Wort mehr gegen Japan . Im Frühjahr brand- markte die KPD. -Presse die Munitions- lieferungen für Japan , die über Hamburg gingen, und forderte zum Transport- arbeiterstreik gegen derartige offene oder verkappte Sendungen von Kriegs- Material auf. Aber die �Anerkennung von Mandschukuo durch Sowjetrußland ist für Japan wertvoller als tausend Fracht- dampfer, die von oben bis unten mit Ge- schützen, Granaten und Militärflugzeugen beladen sind. Was unternimmt die Komintern dagegen? Heraus mit der Sprache. Ihr Herren von d e rR o t e n Fahne"! Man mag für den Sowjet st a a t mildernde Umstände anführen, wie dies hier geschehen ist. Aber die Kommunistische I n t e r- nationale entlarvt sich abermals als ein ganz großer Schwindel und Betrug nicht nur am chinesischen Proletariat, sondern an der Arbeiterklasse aller Länder.

Jahren sechs Monaten Zuchthaus und den weniger erheblich vorbestraften Angeklagten Paul Treuherz zu zwei Jahren sechs Monaten Gefängnis.

Heinrich Sklarz vechastet In der hlähe des Krirninalgcrichts Heinrich Sklarz, gegen den von der Staats­anwaltschaft seil Monaten gefahndet wurde, um ihn seiner Gesängnisstrase von einem Zahr. sechs Monaten zuzuführen, ist heule morgen verhaftet worden. Er hatte sich seit kurzer Zeit unker falschem Namen ausgerechnet in der 5 Nähe des kriminatgerichis in einer Wohnung verborgen gehakien. ver Weg in das Ilnler- suchungszesängn.is Moabit war auf diese Weise schnell zurückgelegt.

Mordversuch ausgekiäri Täter sind vier Arbeitslose Der Mordversuch an dem greisen Ehepaar L e i b h o l z in der Linkenstrahe 259 ist in der vergangenen Nacht durch die Nachforschungen des Raubdezsrnats aufgeklärt worden. Als Täter kommt der 25 Jahre alte Walter G l L g e aus der Tresckowstraße und der 23 Jahre alte Friedrich A n d r a c z e ck aus der Templiner Straße in Frage. Die Helfer bei der Tat sind die Brüder des Friedrich, der 29 Jahre alte Kurt und der 24 Jahre alte Walter Andraczeck. Bei den Durch- suchungen wurde zahlreiches Beweis Material gefunden.

Fromm an unserem Unternehmen beteiligt war oder ist. Wahr ist vielmehr, daß der Postinspcktor Fromm oder eine andere beamtete Person weder von uns oder unserem Geschäftssührer Be- stechungsgelder oder sonstige Vorteile erhielt. Es ist nicht wahr, daß die Zuteilungen der Arbeit- geberhypotheken an uns unrechtmäßig erfolgte. Wahr ist vielmehr, daß die Zusagen für die Arbeitgeberhypotheken für unsere mit Postmitteln mitsinanzierten 251 Wohnungen aus Grund unserer ordnungsmäßigen eingereichten und von den verschiedenen Instanzen der Deutschen Reichs- post geprüften Anträgen erfolgten." Die Rechtspresse versucht, den Fall der Heim- bau gegen die Sozialdemokratie aus- zuschlachten, obwohl die Voruntersuchung gegen Thabor, der dem Reichstag nicht mehr angehört, noch gar nicht abgeschlossen ist. Dem- gegenüber stellen wir fest daß die Sozialdemo- kratie das Ergebnis der Voruntersuchung gewissen- Host prüfen und gegebenenfalls Folgerungen dar- aus ziehen wird Der Bezirksvorstand Niederrhein der Sozialdemokratischen Parte, hat sich nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe gegen Thabor. der in Krefeld beheimatet ist. ebenfalls sofort mit der Angelegenheit beschäftigt und die ihm zur Klärung des Sachverhalts erforderlich erscheinenden Schritte eingeleitet.

Die Bestechungöaffäre Brklarimssen derHeimbau"

>