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Fahrdamm stolpernd hinschlug, indes ein schwerer Lastwagen im Begriff war, es zu zermalmen. Weiter weiß ich nichts mehr.

Erst viel später erzählte man mix, daß mein Brüderchen einem vorbeistrolchenden Hunde auf den Fahrdamm nachgelaufen war, in demselben Augenblid, als das Lastauto in scharfem Tempo um die Ecke ratterte. Eine Katastrophe schien unvermeidlich zu sein. Gerade im letzten Augen­blid sei es mir noch gelungen, das Kind beiseite zu reißen. Ich selbst dagegen sei von dem Auto erfaßt und eine Strecke mitgeschleift worden. Man dachte nicht anders, denn eine Tote unter den Rädern hervorzuziehen.

Die ,, Schande".

Ich trug eine schmere Gehirnerschütterung und eine flaffende Kopfwunde davon. Sehr lange dauerte es, bis ich das Krankenhaus wieder ver­laffen konnte. Aber mie ihr seht, bin ich nicht nur mit dem Leben, sondern auch mit einer einiger­maßen heilen Haut davongekommen und damit wäre die Geschichte eigentlich zu Ende, wenn der für mich wichtigste Teil nicht das, was folgte, gewesen wäre.

Ja, seht ihr, das ist das seltsame, daß alles ganz anders fam, als ich erwartete, und daß ich seither gut von den Menschen denke trotz alledem und alledem. Die Kleine fah uns alle der Reihe nach an und lächelte wieder. Als ich aus Bewußt­losigkeit und Fieberzuständen erwachte, quälte ich mich sehr mit Selbstvorwürfen, wie es nur ein so unvernünftiges vierzehnjähriges Dingelchen fann, das zur Pflicht erzogen und selbst sehr empfindlich ist. Meine Schande nannte ich es, daß ich das Brüderchen allein gelassen und ver­gessen hatte, um mich den Verlockungen des Schau­fensters hinzugeben, und ich meinte, diese Schande müsse mir unauslöschlich auf die Stirn geschrieben stehen. Ja, als ich das erstemal in den Spiegel sah und die taum verheilte Narbe mir entgegen­brannte, war mir das eine Bestätigung, so furcht­bar wie meine Phantasie es sich nie hätte aus­malen können: da war das Schandmal, das mich zum Bosewicht stempelte für alle Zeit, da war sie die Häßliche, die ihr Brüderchen im Stich gelassen hatte. Die Augen der Eltern, die Augen der Menschen, wie anders als mit dem Blick tiefster Berachtung und ewigen Borwurfs würden sie von jetzt ab, menn meine: Augen ihnen zu begegnen suchten, auf dieses Mal geheftet sein! Mit Angst sah ich den Besuchen meiner Eltern, mit noch größerer Angst der Entlassung aus dem Kranken­haus entgegen.

als in diesen Wochen des Krantseins und ber Genesung. Jetzt erst fühlte ich eigentlich bemußt, daß es Elternliebe gibt und was sie bedeutet. Aber nicht nur das. Meine Freundinnen, meine Schulkameradinnen, Lehrer und Lehrerinnen be= fuchten mich. Und dann, es ist mir heute noch mie ein Märchen: fast möchte ich sagen Berge von Geschenken häuften sich an meinem Bett. Men= schen, die ich nicht kannte, schickten mir Spielzeug und Leckereien. Es wurde für mich gesammelt. Ich glaube, in einer großen Stadt wäre das nicht möglich. Die kleine Stadt hat ja auch heute noch so etwas wie eine Gemeinschaftsfeele.

Trotzdem war ich ängstlich und menschenscheu, als ich aus dem Krankenhaus entlassen murde. Machte auch mein Schuldbewußtsein auf das natürliche Maß zurüdgegangen fein, fo quälte mich meine Verunstaltung doch sehr. Mädchen, das ich min einmal bin, fam ich mir minderwertig so begriff ich zuerst gar nicht, weshalb alles mit

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vor. Die Häßliche nannte ich mich selbst. Und doppelter Liebe an mir hing, weshalb man mich verhätschelte und sehr gegen meinen Willen un einen Ehrenplay drängte Aber je älter ich wurde und ich reifte in dieser Zeit sehr schnell desto deutlicher erkannte ich den Grund. Und das hat meinen Charakter sehr stark beeinflußt. Seitdem glaube ich an die Menschen, an ihre Güte, und ich liebe sie."

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Der Blick der Kleinen- ich weiß selbst nicht, warum wir sie alle die Kleine nannten, denn sie war groß und schlank und überragte die meisten von uns glitt wieder über das Schindeldach hin in die Weite der Wiesen und Wälder, die jetzt ganz im Duster lagen. Die Ufermellen plätscherten, ein kühler Wind hatte sich aufgemacht und scheuchte mit jähen Stößen das nächtige Laub auf. Wir rückten näher zusammen und drängten uns an die Erzählerin und es war uns, als gäbe sie uns allen von ihrer Wärme ab, sie, unsere große Mutter.

Also sprach...

Ein Schauspieler, der eine Stelle seiner Rolle in einer Tragödie Corneilles nicht verstand, ver­suchte, sich bei dem Theaterdirektor Jean Bap­ tiste Poquelin Rat zu holen. Und der Theater­direktor mußte ja imemrhin einiges vom Dichten verstehen, da er unter dem Namen Molière in den französischen Klaffiterolymp eingegangen ist.

Aber auch Molière fonnte aus den Corneilleschen Versen nicht flug werden. Warten Sie," sagte er dem Schauspieler; heute Abend speist Corneille bei mir, da können Sie ihn selbst fragen."

So geschah es. Corneille las die Stelle und las fie noch einmal, sann eine Weile nach und sagte dann: Leider verstehe ich auch nicht mehr recht, was ich gemeint habe. Rezitieren Sie aber die Verse nur ganz getrost in der Vorstellung. Man­cher, der sie nicht versteht, wird sie dennoch be wundern." M. M.

Wochenprogramm des Berliner Rundfunks

Berlin

Sonntag, 4. Dezember.

6.15: Aus Berlin : Gymnastik. 6.35; Aus Hamburg : Hafenkonzert. Ab 8: Uebertragung aus Berlin . 11: Deutscher See- Wetterbericht. 11.10: Dichterstunde. 11.30: Aus Leipzig : Bach- Kantate. 12: Zehn Minuten Lyrik. 12.15: Uebertragung aus Berlin . 14: Elternstunde. 14.30: Der Lebenskampf der Ostmark. 10.05: Aus Düsseldorf : Länderfußballspiel Deutschland- Holland. 15.45: Aus Berlin : Orchesterkonzert. 16.20: Aus Würzburg : Würz­ burger Glöckli. Eine bunte Stunde. 17.25: Hilfe für den Oberharz . 17.35: Vom Reich der Deutschen . 18: Aus Berlin : Kammermusik. 18.45: Junge Generation spricht. 19.30: Konzert. Deutschlandsender: 20: Aus Saarbrücken : Zugunsten der Winterhilfe. Funkfahrt ins Blane! 22.20. Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. 22.45: Deutscher See- Wetterbericht. 23: Veranstaltung im Rahmen des Weihnachtsmarktes der Berliner Künstler.

Montag, 5. Dezember.

16: Pädagogischer Funk. 16.30: Aus Berlin : Nach­mittagskonzert 17.30: Die Geschichte und der deutsche Mensch der Gegenwart. 18: Musizieren mit unsicht­baren Partnern. 18.30: Der Volksgedanke im Wilhelm Tell . 18.55: Wetterbericht für die Landwirtschaft. An­schließend: Kurzbericht des Drahtlosen Dienstes. 19: Stunde des Landwirts. 19.25: Viertelstunde Funktechnik. 19.40: Zur 175. Wiederkehr der Schlacht bei Leuthen . Deutschlandsender: 20: Unterhaltungskonzert. 20.55: Von der Deutschen Welle: Einakter. 21.50: Jubiläums­konzert, anläßlich des 50jährigen Bestehens des Phil­harmonischen Chores. 22.45: Deutscher See- Wetter­bericht. Anschließend: Wetter-, Tages- und Sportnach­richten. Danach: Aus Wien : Abendkonzert.

Nun, ich brauche es euch nicht zu sagen, nie habe ich die Liebe meiner Eltern so start gefühlt Dienstag, 6. Dezember.

Max Barthel : Die Freiheit

Die Freiheit ist auf Erden Das allerhöchste Gut. Sie muß vertraut uns werden Und nah wie Fleisch und Blut, Nun kommt, ihr lieben Brüder, Ihr Schwestern, kommt herbei, Es klingen laut die Lieder: Im Kampf nur wirst du frei!

Die Freiheit führt uns weiter, Sie adelt unser Tun, Das Recht ist ihr Begleiter, Es kommt in Eisenschuhn. Am Abend kannst du schlafen, Doch jetzt ist heller Tag: Die Peitsche für den Sklaven, Der nicht mehr kämpfen mag!

Leibnitz ...

Leibniz tötete nie eine Fliege und sagte: ,, Man tut Unrecht, eine so fünstliche Maschine zu zer­stören."

16.30: Aus Leipzig : Nachmittagskonzert. 17.30: Unsere deutschen Ahnen. 18: Querschnitt durch Abreißkalender für 1933: 18.30: Deutsche Burgen.

18.55: Wetterbericht

für die Landwirtschaft, Anschließend: Kurzbericht des Drahtlosen Dienstes. 19: Einheitskurzschrift für Fort­geschrittene, 19.30: Zeltdienst. Deutschlandsender: 20: Aus Oslo : Norwegisches Europäisches Konzert. 21.10: Aus Leipzig : Schlüssel und Schwert Hörfolge. 22.10: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. 22.45: Deutscher See- Wetterbericht. Anschließend: Uebertragung aus

Berlin .

Mittwoch, 7. Dezember.

16: Pädagogischer Funk. 16.30: Aus Hamburg : Nach­mittagskonzert. 17,30: Wieviel Menschen kann die Erde ernähren? 18: Worpswede . Sinn und Schicksal einer Landschaft. 18.30: Verkehrswirtschaft und Krisenüber­windung. 18.55: Wetterbericht für die Landwirtschaft. Anschließend: Kurzbericht des Drahtlosen Dienstes. Da­nach: Englischer Sprachunterricht. Beruf Deutschlandsender: Orchesterkonzert.

im

Freitag, 9. Dezember.

16: Pädagogischer Funk. 16.30: Aus Leipzig : Nach­mittagskonzert. 17.30: Die Götter- und Spruchdichtung der Edda. 18: Klavierkonzert von Phil. Emanuel Bach . 18.30: Die Preußenkasse und ihre neuen Aufgaben. 18.55: Wetterbericht für die Landwirtschaft. Anschließend: Kurzbericht des Drahtlosen Dienstes. 19: 20 Jahre Arbeit ohne Licht. 19.20; Stunde der Arbeit. 19.40: Zeitdienst. Deutschlandsender: 20: Aus Washington : Worüber man in Amerika spricht. 20.15: Aus Stuttgart : Die Jagd nach dem Gold des Kapitän Kid. Eine aben­teuerliche Geschichte. 21.15: Aus Hamburg : Deutsche Festmusik. 22.30: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten.. 22.45: Deutscher See- Wetterbericht. Danach: Ueber­tragung aus Berlin .

Sonnabend, 10. Dezember.

16: Dichterstunde. 16.30: Aus Hamburg : Nachmittags­konzert. 17.30: Viertelstunde für die Gesundheit. 17.50: Bücherstunde. 18.05: Musikalische Wochenschau. 18.30: Deutsch für Deutsche . 18.55: Wetterbericht für die Landwirtschaft. Anschließend: Kurzbericht des Draht­losen Dienstes. 19: Französischer Sprachunterricht. Deutschlandsender: 19.40: Ein Querschnitt durch die Volksmusik. 21: Uebertragung aus Berlin . 22.45: Deut­ scher See- Wetterbericht. Anschließend: aus Berlin .

Königswusterhausen

Sonntag, 4. Dezember.

6.15: Gymnastik.

8: Für den Wettervorhersage.

Uebertragung

6.35: Aus Hamburg : Hafenkonzert. Landwirt. 8.55: Morgenfeier. 10.05: 11.30: Aus Leipzig : Bach- Kantate. 12: Aus Stettin : Hörbericht von dem 8. Stettiner Kunst­turnen. 12.15: Aus dem Wintergarten: Funk- Matinee. 14: Der Weihnachtsmann deckt sich ein. 14.30: Für die Kinder. 15.30: Populäres Orchesterkonzert, 17.30: Menschen vor dem Beruf. 18: Kammermusik. 18.45: 50 Jahre Philharmonischer Chor. 18.50: Advents- Kantate. 19.25: Marienlegenden. 20.20: Sportnachrichten. 20.30: Aus Wien : Wein, Weib, Gesang. Funkpotpourri. 22: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. Anschließend: Flörbericht vom Hallensportfest des Verbandes Branden burgischer Athletik- Vereine. Danach: Tanzmusik.

Montag, 5, Dezember.

6.15: Funkgymnastik. 6.35: Aus Breslau : Frühkonzert. 8.20: Advents- Morgenfeier. 11.30: Aus Hannover : Schloßkonzert. 12.30: Wettermeldungen für den Land­wirt. 13.30; Wetter- und Tagesnachrichten, Wasser­stände. 14: Schallplattenstunde. 14.55: Börsenberichte. 15.20: Vom Einfall zum. Manuskript. 15.35: Aus dem Ufa- Palast am Zoo: Auf der Wurlitzer Orgel. 19.35: Der Beamte 15.55: Heitere Lieder. 20: Aus Stuttgart : 16.15: Wir machen eine Treibjagd mit. 16.30: Orchesterkonzert. 20.30: Intermezzo. Reineke der 17.30: Gegenwartsfragen der Fuchs. Sczialpolitik. 21.30: Aus Stuttgart : Tänze aus aller Herren 17.45: Sport- Jugendstunde. 18.05: Bal­laden für Klavier. 18.30: Das neue Buch. Länder. 22.20: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. 18.40: Dürfen 22,45: Deutscher See- Wetterbericht. 23: Aus Leipzig : wir Ihnen raten? 18.55: Die Funkstunde teilt mit... Max- von- Schillings - Stunde. Konzert. 19: Stimme zum Tag. 19.10: Unterhaltungsmusik. 19.55: Jubiläumskonzert, anläßlich des 50jährigen Bestehens des Philharmonischen Chores. 21.35: Wir erinnern an: Ferdinand Lassalle . 21.50: Wir vor der Rampe. 22.20: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. Danach: Tanz­musik.

Donnerstag, 8. Dezember.

16: Pädagogischer Funk. 16.30: Aus Berlin : Nach­mittagskonzert. 17.30: Die Entdeckung des Staates. 18: Zeitgenössische Ballade, 18.30: Stunde für Björnson zum 100. Geburtstag. 18.55: Wetterbericht für die Land­wirtschaft. Anschließend: Kurzbericht des Drahtlosen Dienstes. 19: Stunde des Landwirts. 19.20; Wegweiser durch die Zeit. 19.40: Graf Spee's Sieg und Untergang. Deutschlandsender: 20: Veranstaltung im Rahmen des Weihnachtsmarktes der Berliner Künstler. 22.15: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. 22.45: Deutscher See- Wetterbericht. Anschließend: Aus Hamburg : Deut­scher Tanz von 1900 bis 1932.

Dienstag, 6. Dezember.

6.15: Gymnastik. 6.35: Aus Hamburg : Frühkonzert. 11.30: Aus Königsberg : Mittagskonzert. 12.40: Hör­bericht aus der Deutschen Landkraftführerschulen G. m. b. H. 13.30: Wetter- und Tagesnachrichten, Wasserstände. 14: Schallplattenstunde. 14.55: Börsen­berichte. 15.20; Appetitlosigkeit und Abmagerung. 15.35: Lieder 15.55: Violinmusik. 16.15: Land zwischen Rhein

und Vogesen. 16.30: Aus Leipzig : Nachmittagskonzert. 17.30: Zehn Minuten Funkhilfe. 17.40: Mitteilungen des Arbeitsamtes. 17.45: Die junge Generation. 18.05: Aus Magdeburg : Motetten. 18.30: Lesestunde! 18.55: Die Funkstunde teilt mit... 19: Stimme zum Tag. 19.10: Dienst an der Erde. 19.45: Alt- Berliner Tanz- Abend. 20.45: Musik der Straße. 22.10: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. 22.30: Aus Hamburg : Spätkonzert.

Mittwoch, 7. Dezember.

6.15: Gymnastik. 6.35: Frühkonzert. 9: Schulfunk. 11.30: Aus Leipzig : Mittagskonzert. 12.30: Wetter­meldungen für den Landwirt. 13.30: Wetter- und Tages­nachrichten, Wasserstände. 14: Schallplattenstunde. 14.55: Börsenberichte. 15.20: Wir wollen wieder Briefe schreiben. 15.35: Heitere Lieder. 15.45: Konzert 16.15: Fußball- Länderkampf Oesterreich- England. 17.10: Eine Reise in die Urzeit Afrikas . 17.30: Neues von der Wünschelrute. 17.45: Die junge Generation. 18.05: Lieder. 18.30: Junge Mädchen, von Axel Eggebrecht . 18.55: Die Funkstunde teilt mit 19; Gelebtes Leben. 19.25: Schallplattenstunde. 20: Sinfoniekonzert. 20.50: Wir stellen vor: Werner Beumelburg . Danach: Tanzmusik.

Donnerstag, 8. Dezember.

6.15: Gymnastik. 6.35; Aus Dresden : Frühkonzert. 11.30: Aus Breslau : Mittagskonzert. 12.35: Wetter­meldungen für den Landwirt. 12.40: Maschinen im Dienste des Bauers. Hörbericht. 13.30: Wetter- und Tagesnachrichten, Wasserstände. 14: Schallplatten­stunde. 14.55: Börsenberichte. 15.20: Auch Lumpen sind ein wichtiger Rohstoff. 15.35: Orgelmusik. 15.50: Musik der Siebenbürger Sachsen . 16.15: Björnstjerne Björnson zum 100. Geburtstag. 16.30; Kammerorchester­konzert. 17.30: Die Erschließung einer in der Wüste verschollenen Altkultur. 18.10: 17.50: Jugendstunde. Heitere Musik. 18.30: 2. Teil der Hörfolge aus dem Polizeipräsidium. 18.55: Die Funkstunde teilt mit... 19: Stimme zum Tag. 19.10: Orchesterkonzert. 20: Aus dem Schallarchiv der Funkstunde. 20.30: Der Bankrott. Schauspiel von Björnstjerne Björnson . 22: Anschließend: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. Zeitfunk.

Danach: Tanzmusik,

Freitag, 9. Dezember.

6.15: Gymnastik. 6.35: Frühkonzert. 11.30: Aus Bremen : Konzert. 12.30: Wettermeldungen für den Landwirt. 13.30: Wetter- und Tagesnachrichten. Wasserstände. 14: Schallplattenstunde. 14.55: Börsen­berichte. 15.20: Pfefferkuchen machen Weltgeschichte. 15.35: Künstlernachwuchs. 16.15: Neues vom Handball. 16.30: Aus Leipzig : Nachmittagskonzert. 17.30: Das vergessene Buch. 17.40: Musik für Kinder. 18.10: Das neue Buch. 18.20: Unterhaltungs- und Tanzmusik. 18.40: Chorgesänge. 18.53: Die Funkstunde teilt mit... 19: Stimme zum Tag. 19.10: Lob der Tänze. 20: Aus Washington : Worüber man in Amerika spricht. 20.15: Gefährten unserer Kindheit. 21.15:..Das höllisch Gold." Ein deutsches Singspiel. 22.15: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. Danach: Aus Magdeburg : Abend­unterhaltung.

Sonnabend, 10. Dezember.

6.15: Gymnastik. 6.35: Aus Königsberg : Frühkonzert. 11.30: Aus Königsberg : Mittagskonzert. 12.30: Wetter­meldungen für den Landwirt. 13.30: Wetter- und Tages­nachrichten, Wasserstände. 14: Schallplattenstunde. 14.55: Börsenberichte. 15.20: Adventsstunde für Kinder. 16: Dreimal Florian Geyer ". 16.30: Unterhaltungs­musik. 18: Deutsches Sprachgut. 18.20: Die Funk­stunde teilt mit... 18.25: Die Welt des Gelehrten. 18.45: Fumfey und Buttel Knoll von Richard Schneider­Edenkoben. 19.15: Schallplattenstunde. 20.15: Peter Bamm . 20.30: Das Mikrophon hat Ausgang. Ein be­weglicher Abend. 22.15: Wetter-, Tages- und Sport­nachrichten. Danach: Tanzmusik.

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