sind durch das Gesetz verstärkt. Es füllt eine Lücke der Verfassung aus, die sich erst durch die neuere Entwicklung herausgestellt hatte.
Mit unserm Antrag auf Winterhilfe will sich eine Rechtsmehrheit des Reichstags nicht erneut beschäftigen. Der Vorstoß der Sozialdemokratie war aber stark genug, die Regierung zu einer teilweisen Zusicherung zu bewegen, und unser Antrag ist die Grundlage der Beratungen, die im Haushalts- und Sozialpolitischen Ausschuß begonnen haben. Er wird nicht ganz ohne Erfolg bleiben, wenn wir auch wissen, daß das Ergebnis die Bedürftigen nicht voll befriedigen kann.
Soweit die positiven Ergebnisse der kurzen drei Tage. Nicht beschäftigt hat sich der Reichstag mit der Arbeitsbeschaffung, nicht mit dem Umbau der Wirtschaft, nicht mit den Plänen, die die Regierung selbst auf diesen Gebieten haben soll. Wenn es nicht geschah, dann nur, weil die nationalsozialistische Fraktion, von inneren Wirren zerrissen, mit ihren 196 Stimmen es verhinderte. Weil sie den Reichstag vertagen half und damit allem ins Gesicht schlug, was sie an großartigen Rettungsplänen für das deutsche Volk in der Schublade verbirgt. 3uerst tun wir einmal gar nichts und gehen dann nach Hause" das war die Partei, die die Welt aus den Angeln heben wollte und die sich hier mit Hugenberg wie mit allen fapitalistischen Gruppen gegen die Linke zusammentat. Was die nationalsozialistischen Wähler bisher in Oldenburg und Anhalt, Braunschweig und Mecklen burg erlebten, daß ihre Heroen nichts zu tun vermögen gegen Wirtschaftsnot und Arbeitslosigkeit, das beginnt nun auch im Reichstag offenbar zu werden. Traurig für die betroffenen Opfer der Wirtschaftsfrise- nüzlich für die Aufklärung der irregeführten Gläubigen!
Die Sozialdemokratie brauchte in ihrer Arbeit nicht einen Finger breit von der Stellungnahme abzuweichen, die sie sich für ihr Verhalten gegenüber der neuen Regierung vorgenommen hatte. Daran ändern die krampfhaften Verdrehungsversuche der tommunistischen Presse nichts. Die Kommunisten haben mit den Sozialdemo= fraten für die Amnestie, mit den Sozialdemokraten für die teilweise Aufhebung der Notverordnungen, mit den Sozialdemokraten gegen die Verschleppung der Winterhilfe, mit den Sozialdemokraten für die Weitertagung des Reichstgs gestimmt. Die einzige Differenz bestand in ihrer Forderung, vor allem anderen über die Mißtrauensvoten abzustimmen. Wäre das geschehen, dann wäre der Reichstag entweder aufgelöst oder die Regierung gestürzt worden. Es gäbe teine Amnestie, es gäbe neue Notverordnungen, es gäbe feine Spur von Winterhilfe. Die Sozialdemokratie hat die Interessen der Betroffenen gegen die tolpatschige und verhängnisvolle Taktik der Kommunisten gewahrt.
Unsere ersten Borstöße sind gelungen. Sie können nur ein Anfang sein. Der nächste Kampf gilt der Arbeitsbeschaffung, gilt dem Umbau der Wirtschaft. Was nußt die Befreiung der Opfer wirtschaftlicher Not aus den Gefängnissen, wenn draußen die gleiche Not ihrer wartet, die gleichen Gefahren ihnen drohen? Was bis jetzt geschah, war nur eine geringe Wiedergutmachung begangenen Unrechts. Die positive Arbeit für die Opfer der Wirtschaft steht noch aus. Die Sozialdemokratie wird nicht locker lassen, bis auch hier Erfolge erzielt sind.
Flüchtiger SS.- Mann verhaftet. In der med. lenburgischen Stadt, Teterom wurde der bisher, flüchtige SS. - Mann Wittenburg ver haftet. Er steht unter dem dringenden Berdacht, an der Erschießung eines Stahlhelmers beteiligt zu sein.
In Kattowih verhaftet wurden die dortigen Einwohner Brüder Neumann, Deutsche polnischer Staatsangehörigkeit, vermutlich wegen Mitgliedschaft bei der Hitlerei!
Irland boykottiert englische Waren. Kein Ladenbesitzer wagt mehr, englische Waren im Schaufenster auszulegen oder den Käufern anzu bieten oder bei Bedrohung die Polizei zu Hilfe zu rufen. Es ist eine besondere Boykottliga ge= bildet worden. Eine führende Rolle spielt die Witme eines irischen Aufständischen Mac Bride. Sie ist eine Schwester des verstorbenen Generals French, der die englische Armee 1914 in Frant reich befehligte.
Verkürzung der Militärdienstzeit in der Tschecho. flowakei. Der Jahrgang 1931 wird bereits am 13. Januar f. 3. in die Reserve entlaffen, das ist eine Verkürzung der Dienstzeit um 2% Monate.
Eine Reinigung der Kommunistischen Partei der Sowjetunion ist für das Jahr 1933 von ihrem Zentralfomitee beschlossen worden.
Straßer ist die Treppe
Von Straßer zu Ley- eine bezeichnende Wandlung!
hinuntergeworfen worden. Statt dessen fiel ein anderer die Treppe herauf: Dr. Robert Ley. Hitler hat ihn zum politischen Stabsleiter" ernannt.
Es ist derselbe Raufbold Ley, der in Köln mit einer Nazihorde den sozialdemokratischen Führer Otto Bels und den Bolizeipräsidenten Bauknecht überfiel. Es ist derselbe Ley, der von der Nazipartei aus Köln entfernt werden mußte und gegen den die Nazi- Oppfition die schwersten Beschuldigungen erhoben hat. Durch Len will Hitler die Schlagkraft" der Bewegung wiederherstellen. Er konnte teinen Würdigeren und Geeigneteren finden, als diesen Len, der wegen des Ueberfalls auf Otto Wels zu drei Monaten Gefängnis verurteilt wurde.
Die Kölnische Zeitung " erinnert daran, daß dieser Ley auch als Redner ebenso blutrünstig ist, wie als Schläger, und sie zitiert eine seiner Redeblüten aus der Zeit, als die Nazis noch mit Papen und den feinen Leuten Duzbrüderschaft hatten. Damals bedauerte er, daß der Reichskanzler nicht noch schärfer gegen die preußische Regierung vorgegangen sei und rief aus: ,, Herr Reichskanzler, wir verlangen, daß der Jude Abegg standrechtlich erschossen wird!"
Bon Straßer zu Lendas ist der Weg der NSDAP.!
Nationale Würdelosigkeit
Görings Faschistengruß
Als im Mai Herr von Papen mit der Auflösungsmappe fächelnd den Reichstagsfizungsfaal betrat und eine leichte Berbeugung vor den fremden Botschaftern auf der Diplomatenloge machte, brachen die patentierten Nationalen in der HitlerPartei in ein wildes Entrüftungsgeschrei aus wegen der„, nationalen Würdelosigkeit" eines Kanzlers, der, statt die deutschen Volksvertreter
anderen Tagen reichlich wenig beteiligte und bie Sorgen der Ordnung und Abstimmung dem Bize= präsidenten Esser überließ, froch er sogar hinauf in die Fremdenloge, um auch dort mit den Italienern den landfremden Gruß der Unterdrücker Südtirols zu wechseln.
Daraus ist zu ersehen, daß nationale Würdelosigkeit nur dann ein rügenswertes Vergehen ist, wenn es dem welschen Erbfeind oder Gottstrafe" England gilt, bei den italienischen Bedrückern der Deutschen ist es eine Heldengeste. die der patriotischen Würde keinen Eintrag tut. Oder wird der fleine Goebbels seinen Hauptmann äh an den Ohrläppchen zupfen?
zu begrüßen, die fremden Machthaber eftimierte. Der Standartenpfarrer
Noch im Ueberwachungsausschuß fonnten sich die getränkten Herzen der feinfühligen Goebbels und Frank II nicht beruhigen, sondern hielten Herrn von Papen sein schändliches Bergehen immer wieder vor.
am Dienstag der Hakenkreuzhäuptling Göring frisch gewählt den Präsidentenstuhl des Reichstags einnahm, hatte er nichts Eiligeres zu tun, als mit erhobener Patschhand den italienischen Botschafter und seine Begleitung zu be grüßen, die in der Diplomatenloge Plak genommen hatten. Und am Freitag, wo er sich an der eigentlichen Geschäftsführung wie an den beiden
Agrarische Reaktion im Often
Ein Gestütsdirektor pfeift aufs Arbeitsgericht
Der Wandel der politischen Verhältnisse in Preußen hat dazu geführt, daß sich die reaktionären Kreise in der preußischen Verwaltung wieder obenauf fühlen. Es ist das in einem Maß der Fall, daß kaum noch ein Unterschied zwischen heute und der Vorfriegszeit besteht. Besonders schlimm sieht es in dem Teil der Verwaltung aus, an dem die Ereignisse des November 1918 verhältnismäßig spurlos vorübergegangen sind. Dazu gehört u. a. die Gestütsverwaltung. Es gibt dort Beamte, die sich bei ihren Entscheidungen in geradezu unglaublicher Weise von der Rücksichtnahme auf die Nazibewegung leiten lassen. Zu ihnen gehört auch der Landstallmeister bes Gestüts Tratehnen in Ostpreußen , Dr. Ehlert
Während des legten Reichstagswahlkampfes hielten die Nationalsozialisten im Bereich der Gestütsdirektion Trafehnen eine Bersammlung ab, an der auch Arbeiter des Gestüts Trakehnen teilnahmen. Am Schluß seines Referats forderte der Naziredner die Versammelten auf, sich von den Plätzen zu erheben und den Hitlergruß ertönen zu lassen.
Ein Teil der Arbeiter, darunter fünf Hofgänger des Gestüts, tamen dieser Aufforderung nicht nach. Die fünf Hofgänger wurden daraufhin vom Landstallmeister Dr. Ehlert am 22. Oktober fristlos entlassen.
der Sache an und flagte beim Arbeitsgericht. Das Arbeitsgericht entschied am 29. November, daß die Entlassung eines durch schlagenden Grundes entbehrt und deshalb rechts unwirksam sei. Troß diefes flaren Urteils lehnt die Gestütsdirektion die Wiedereinstellung der Entlaffenen ab!
Die landwirtschaftlichen Unternehmer haben sich schon mancherlei erlaubt. Es bleibt aber hinter dem weit zurüd, was sich die Direktion des Gestüts Trakehnen erlaubt. Ihr Auftreten schlägt allen gesetzlichen und rechtlichen Bestimmungen, dem Artikel 118 der Reichsverfassung, dem§ 84 des Betriebsrätegefeßes und dem§ 16 der Borläufigen Landarbeitsordnung glatt ins Gesicht. Darüber hinaus ist es eine unverzeihliche und für den Staat relchlich fostspielige Mißachtung einer richterlichen Entscheidung.
Der Deutsche Bandarbeiterverband hat bem preußischen Landwirtschaftsministerium eine Gingabe in der Angelegenheit übermittelt, in der verlangt wird, der Direktion des Gestüts Trakehnen die unverzügliche Einstellung der fünf entlaffenen Hofgänger zur Pflicht zu machen. Darüber hinaus fragen mir den preußischen Landwirtschaftsminister, ob er mit der geschil
Haftbefehl gegen Pfarrer Fuchs
Waldenburg, 10 Dezember.
Gegen den Gastwirt Franke in Kynau ist wegen dringenden Verdachts der Begünstigung, gegen den Pastor Fuchs in Dittmannsdorf wegen dringenden Verdachts der Beihilfe zum Sprengstoffdiebstahl in Rynau und wegen Verdunkelungsgefahr vom Amtsgericht in Waldenburg Haftbefehl erlassen worden.
Das Evangelische Konsistorium hat die vorläufige Dienstenthebung des Pastors Fuchs verfügt.
ein Mitglied des RFB. verlegt wurde. 29 PerErheb sonen wurden festgenommen. liches Material sowie eine Anzahl Waffen wurden beschlagnahmt. Die sich aus dieser Aktion ergebenden weiteren Ermittlungen sind noch im Gange.
Kein Hochverrat
Leipzig , 10. Dezember. Nach einwöchiger Verhandlung verkündete heute der IV. Straffenat des Reichsgerichts das Urteil in dem Prozeß gegen den 25jährigen Fahnenjunter Unteroffizier Karl Eberhardt. Der Angeschuldigte, der sich seit dem 13. Juli 1931 in Untersuchungshaft befindet, wurde unter Aufhebung des Haftbefehls auf Kosten der Reichstasse wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. Der Reichsanwalt hatte 3½ Jahre Zuchthaus, 10 Jahre Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte und Ausstoßung aus dem Heere beantragt.
Dem Angeklagten war zur Last gelegt worden, im Juni 1931 unter seinen Kameraden auf der Dresdener Infanterieschule Propaganda für tommunistische Ideen getrieben zu haben. Wie der Senatspräsident u. a. ausführte. beruhte das gesamte Verfahren auf den Aussagen des Obergefreiten Greichelt, dessen Bekundungen sich als zum Teil unwahr herausstellten.
derten Betätigung seiner nachgeordneten Organe Landtag am Mittwoch
einverstanden ist und ob damit zu rechnen ist, daß Herr Landstallmeister Dr. Ehlert zur Ersatzleistung des von ihm bewußt angerichteten Scha
Der Deutsche Landarbeiterverband nahm sich dens herangezogen wird!
Trotz Amnestie keine Haftentlassung
Der Reichstag hat vorgestern die Amnestie be schlossen. Ihre endgültige Gesezwerdung steht außer Zweifel. Ihre Durchführung ist nur eine Frage weniger Tage. In Moabit sind gestern angesichts der bevorstehenden Amnestie verschiedene Berhandlungen wegen Landfriedensbruchs und Körperverlegungen gegen Nationalsozialisten vertagt worden, in einem Falle auch eine Verhandlung gegen einen Reichsbannermann, der wegen schweren Landfriedensbruch angeflagt ist. Auch der Termin im Prozeß Rosen, der für Montag angefeßt war, ist aufgehoben worden.
In Eberswalde läuft seit vier Tagen der Brozeß gegen 13 Einwohner Oder= bergs wegen schweren schweren Landfriedensbruchs, Widerstandes gegen die Staatsgewalt und Nötigung. Es handelt sich um Vorgänge am Himmelfahrtstag. Bon einer Terrornotverordnung war damals noch keine Rede. Die Sache fällt zweifelsohne unter die Amnestie. Man hätte erwarten dürfen, daß die Verhandlung Dorläufig ausgesett morden wäre, da mit das Gericht unmittelbar nach Inkrafttreten des Amnestiegefeßes über die Einstellung des Verfahrens entscheiden könnte. Es besteht die Möglichkeit, eine Verhandlung auf zehn Tage auszusetzen. Der Prozeß gegen die Oberberger soll aber am Donnerstag weitergehen! Ja noch mehr, einer von den Angeklagten, ein Eiserner FrontMann, befindet sich in Untersuchungshaft. Unter Berufung auf die unmittelbar bevorstehende
Amnestie hat Rechtsanwalt Dr. Joachim beantragt, ihn aus der Haft zu entlassen.
Mann fist felt sechs Monaten in UntersuchungsDas Gericht hat den Antrag abgelehnt. Der
haft!...
Wie die Polizei bekanntgibt, hat sie festgestellt, daß der verbotene Rotfrontfämpferbuno und seine aufgelösten Formationen besonders in legter Zeit eine starte Attivität entwickel
Durch eingehende Beobachtungen der Abteilung IA des Polizeipräsidiums wurde ermittelt, daß die aufgelöste Ortsgruppe Erfurt sich in ihrem Bestand start vermehrt hatte, daß von ihr regelmäßige Wehrsport und Schießabende, nächtliche Uebungen, Ausbildung im Jiu- Jitsu usw. veranstaltet wurden. Auch für die Nacht vom 9. zum 10. Dezember war vom RFB. ein derartiger Abend auf dem Gelände des ArbeiterSchüßenbundes Bispersleben bei Er. furt( Rote Sporteinheit) angesetzt. Nach einem vorbereiteten Plan Leseßte ein größeres Aufgebot von Schutz und Kriminalpolizei das Gelände. Beim Eindringen in die Baulichkeiten wurde der Polizei heftiger Widerstand entgegengesezt, der sich zu tätlichen Angriffen steigerte. Die Bolizei war daher gezwungen, zur Brechung des Widerstandes von der Schußwaffe Gebrauch zu machen, wobei
Ministerpräsidentenwahl
nicht auf der Tagesordnung
Landtagspräsident Kerri hat nunmehr das Landtags plenum für kommenden Mittwoch, den 14. Dezember einberufen. Der Preußische Landtag wird dann seinen letzten Sigungsabschnitt vor der Weihnachtspause durchführen, der etwa drei Tage dauern soll. Daß die Tagesordnung der Sigung erst jegt herausfam, hat nach Meinung parlamentarischer Kreise seine Ursache darin, daß noch bis zuletzt Be.. fprechungen zwischen Nationalsozia listen und 3entrum darüber stattfanden, ob die Wahl des preußischen Ministerpräsidenten bereits in diesem Sigungsabschnitt erfolgen solle.
Der Tagesordnungspunkt ,, Wahl des Mini. sterpräsidenten" findet sich nicht auf dem Dom Präsidenten mitgeteilten Geschäftsplan. Biel mehr ist die Erledigung zahlreicher Ausschußbeschlüsse vorgesehen, sowie u. a. auch die Wieder. holung der Abstimmungen über Anträge zum Konflikt zwischen dem Reich und Preußen, bei denen das Haus im letzten Sizungsabschnitt beschlußunfähig geworden war. Es handelt sich dabei vor allem um Anträge, die sich für die Interessen des Kabinetts Braun einsehen und bei deren Abſtimmung sich die Nationalsozialisten nicht beteiligt hatten.
Vereinsfreiheit?
Bezirksparteitag der KPD. aufgelöst Dortmund , 10. Dezember. Der 14. Bezirksparteitag der Kommunistischen Partei, der heute vormittag in der Dortmunder Westfalenhalle eröffnet wurde, ist auf Anordnung des Polizeipräsidenten wegen dringenden Ber dachts der Vorbereitung illegaler Maßnahmen aufgelöst worden.
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