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Ein Ueberblick über die Rasenspiele

Wie stehen die Serien der Fußballer?

Die Serie der Arbeiterfußballspieler für das Spieljahr 1932 ist beendet. In den ein­zelnen Bezirken sind die Meister bereits fest= gestellt, nur der erste und zweite Bezirk sind noch nicht so weit. Damit auch der zweite Bezirk in die Meisterrunde eingreifen kann, wurde Adler 08 mit der Bertretung des Bezirks betraut. Trotzdem be= ginnen die anderen drei Bezirke bereits mit den Spielen um die Kreismeisterschaft des ersten Kreises. So werden sich am kommenden Sonntag auf dem Play in der Kynaststraße Nowawes, Meister des 3. Bezirks, und Hertha­Luckenwalde, Meister des 4. Bezirks, gegenüber­stehen. Adler 08 fährt nach Oderberg , um dori dem Meister des 5. Bezirks entgegenzutreten. Wie haben nun die einzelnen Bereine in ihren Be zirken die Serie überstanden?

Der erste Bezirk,

der im Osten liegt, hat mit seinen Spielen noch einige Kopfschmerzen. Die Abteilung A ist wohl bereits mit ihren Spielen durch, nicht aber die Abteilung B. Schon vom Beginn der Serie an stand fest, daß diese Abteilung die spielstärkste des Bezirks sein wird, in der es auch zu den schwierigsten Entscheidungen kommen wird. Drei Mannschaften rangen um die Führung: Eiche= Köpenick , Normannia und Lichtenberg I. Zuerst lag Eiche klar und sicher an der Spize, als eine fleine Krise im Verein alle Anstrengungen über den Haufen warf. Normannia und Lichtenberg I blieben allein vorn. Erst das Spiel dieser Mann­schaften konnte die Entscheidung bringen, und da gewann Normannia sicher und verdient. Jetzt setzt sich die Spitzengruppe so zusammen: Nor mannia 2, Lichtenberg 6 und Eiche 10 Verlust­punkte. In der Abteilung A liegen Baumschulen­weg und Blauweiß mit 1 bzw. 3 Verlustpunkten an der Spize. An der weiteren Gestaltung der Serie fann sich in dieser Abteilung nichts mehr ändern. Baumschulenweg und Normannia werden also noch einmal um die Bezirksmeisterschaft kämpfen müssen. In diesem Spiel glauben wir als sicheren Sieger Normannia angeben zu können, da die Baumschulenweger doch noch nicht die Spielerfahrung und Technik befizen, wie sie Nor­mannia eigen ist.

Im zweiten Bezirk,

im Norden Berlins , ist man sich noch nicht ganz einig, wer denn eigentlich Bezirksmeister ist. Bor­läufig wurde Adler 08 mit der Vertretung des Bezirks betraut, da Adler als die spielstärkste Mannschaft nicht nur des Bezirks, sondern in Berlin überhaupt angesehen wird. Daran kann auch die einmalige Niederlage gegen Hansa 31, die obendrein noch fnapp mit 5: 6 erfolgte, nichts ändern. Mit dieser vorläufigen Betrauung Ablers fann es aber noch zu allerhand Unstimmigkeiten fommen. Wir erinnern nur an den Fall Wilmers: dorf und Kottbus 93, wo die Wilmersdorfer das Spiel gewannen, es von der oftdeutschen Leitung aber verloren geschrieben erhielten. Dadurch nahm Kottbus an den weiteren Spielen teil und verlor gegen Norddeutschlands Vertreter. Wilmers­ dorf gewann aber den Protest beim Bund. Da Rottbus nun aber verloren hatte, durfte Wilmers= dorf nicht ein zweites Spiel austragen. So fann es auch im Falle Adler kommen. Wäre es nicht das Beste, Hansa würde auf eine weitere Beteili­gung verzichten? Die Entscheidung liegt nur zwischen diesen beiden Mannschaften, wenn Hansa den Protest gegen Nord gewinnt Dann sind näm­lich Adler und Hansa punktgleich und ein Ent­scheidungsspiel wäre unumgänglich notwendig. Da wäre es dann sehr leicht möglich, daß der Ver­treter des 5. Bezirks bei einem Siege Hansas erklären würde, daß das Spiel gegen Adler nicht ausschlaggebend sei, da die Briger ja nicht gegen den Meister des zweiten Bezirks, sondern nur gegen einen Vertreter des Bezirks gespielt haben. Eine Neuansetzung aller Spiele müßte vorgenom men werden, und der Termin zur Meldung des Kreismeisters ist dann verpaßt. Die anderen Mannschaften leisteten den beiden Spizenreitern in allen Spielen energischen Widerstand. Weißen­see, Saronia, Vorwärts- Wedding wären nennen; man hätte den einen oder anderen Berein auch in der Spigengruppe finden können, menn nicht Unstimmigkeiten in den eigenen Reihen zu Bunktverlusten geführt hätten. Sehr harte Kämpfe gab es um die Spige in den Abteilungen des driften Bezirks,

Spiele um die Bezirksmeisterschaft. In der ersten Runde gewann jede Mannschaft ein Spiel. Es murde die zweite Runde angesezt und hier blieb dann Nowawes endgültig Meister.

Auch der vierte Bezirk,

der sich auf die südlichen Gebiete Berlins erstreckt, mußte seinen Meister erst im Entscheidungsspiel ausfindig machen. Es standen sich Hertha - Lucen walde, Luckenwalde V und Jüterbog in der Runde der Abteilungsmeister gegenüber. Hertha und Luckenwalde V fonnten gegen Jüterbog ihr Spiel gewinnen, aber das Treffen der beiden Mann­schaften unter sich endete unentschieden. Nun machte sich ein weiteres Spiel notwendig, das Hertha sicherer, als sie es selbst annahm, gewinnen fonnte. Die Spiele um die Abteilungsmeister­schaften nahmen einen nicht so glatten Verlauf. In der Abteilung A war es die Sportvereinigung Teltow , die bald als Meisterfavorit angesehen wurde. Dann kamen aber die überraschenden Niederlagen gegen Luckenwalde I und Hertha und

Teltow war von der Spize verdrängt, ohne daß es gelang, noch einmal nach vorn zu kommen. In der Abteilung B stritten sich die beiden Ab­teilungen der Luckenwalder Turnerschaft V und II und der Volkssport Neukölln um die Führung, doch blieb die Fünfte" Sieger. Etwas erstaunt ist man über den schlechten Plaz, den der vor­jährige Bezirksmeister Woltersdorf einnimmt. Sehr schwer waren die Kämpfe in der Ab­teilung C. Hier trennt den Spitzenreiter Jüterbog nur ein Punkt von dem Tabellenzweiten, Lucken= walde III. Bezirksmeister ist Hertha- Luckenwalde.

Wer wird Kreismeister?

In den kommenden Spielen um die Kreis­meisterschaft wird es sich zeigen, welcher Bezirk die technisch und taktisch bessere Mannschaft auf­zuweisen hat. Nach den bisherigen Spielen, die die Mannschaften in den Bezirken gezeigt haben, müßte man annehmen, daß der zweite Bezirk mie auch im Vorjahr wieder den Meister stellen wird. Da zum Fußballspielen auch ein wenig Glück gehört, ist eine Voraussage nicht möglich.

40 Jahre ATSB .

In diesem Jahre kann der Arbeiter= Turn- und Sportbund sein 40jähriges Bestehen feiern. Der Leiter der Bundesschule und Vorsitzende des Technischen Zentralausschusses im Bund, Benedig, erinnert aus diesem Anlaß daran, daß schon das 25jährige Jubiläum in eine böse Notzeit fiel: 1918 tobte noch der Weltkrieg und die wenigen zurückgebliebenen Arbeitersportler hatten alle Mühe, den Bund zu erhalten. Troßdem wurde damals der Tag feierlich begangen und in einer Festschrift konnte Jauthe- Dessau unter Bu ſtimmung aller das Gelöbnis abgeben: Wenn der Krieg vorbei ist, dann sollen unsere heimkehrenden Freunde kein Trümmerfeld vorfinden, sondern am Aufbau des eigenen Heimes ihre helle Freude haben."

Was die Alten von damals versprachen, hielten fie, die Kriegsgeneration fand fein Trümmerfeld, sondern eine Organisation, die, wenn sie auch schwach war, so doch bestand und florierte. Der Bund hat auch die Inflationszeit überstanden und so ist unter tätigster Mitarbeit aller der heutige Arbeiter- Turn- und Sportbund entstanden, der mit feinen über 700 000 Mitgliedern die größte Orga nisation in der sozialistischen Arbeitersport Inter­nationale ist. Es ist ganz selbstverständlich, daß die Mitgliedschaft bas 40jährige Bestehen des Bundes feiern wird, troß irtschaftsnot, tro behördlicher Schifanen, bie mieber so einfegen, mie man sie in der Vorkriegszeit erlebte.

Die Vorarbeiten für das Bundesjubiläum sind bereits vollendet, die Vorschläge gliedern sich in zwei Abschnitte. Die Bundesleitung hat ihre Vorstandssizung auf den 21. Mai nach Gera , dem Gründungsort des Bundes, verlegt. Anläßlich dieser Tagung rüsten die Geraer Arbeitersportler zu einer großen Festkundgebung. Es wird ferner eine Jubiläumsfestschrift und ein Festgedenkblatt herausgegeben; ein Bundeswerbeplakat wird in allen Kreisen des Bundesgebietes für die Arbeiter­sportsache werben. Schließlich werden die Bundes­zeitungen eine festliche Ausgestaltung erfahren.

Königszug

In Arbeit ist weiter ein Kurzfilm aus der Ge­schichte des Bundes und ein Bühnenfestspiel vom Werden, Wachsen und Kämpfen der Arbeitersport­bewegung. Die Musiker und Spielleute werden den Festen einen eigens komponierten Jubiläumsmarsch spielen. Schließlich hat der Bund den Himmelfahrtstag, den 25. Mai, als Bundesjubiläumswandertag erklärt.

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Von der Mitgliedschaft wird die Förderung der vom Vorstand vorgesehenen und vorgeschlagenen Jubiläumsveranstaltungen erwartet, doch will die Bundesleitung in feiner Weise irgendwelchen Druck ausüben. Was vorgeschlagen wurde, soll unter Würdigung der Notzeit und unter An­passung an die örtlichen Verhältnisse in den Vereinen, Kreisen und Bezirken in selbständiger Weise der Würde des Jubiläums entsprechend durchgeführt werden. Dem Vorstand kommt es nicht auf glanzpolle, rauschende Feste, sondern vielmehr auf das innere Erleben der Bundesidee an. Die Hauptsache ist, daß sich in der Woche vom 21. bis 25. Mai alle Bundesmitglieder in irgendeiner Form versammeln, um der Zeit zu gedenken, in der vor 40 Jahren die Arbeiter­Turn- und Sportbewegung eine feste Organi­sationsform fand.

Für die Radfahrer Schafft ihnen Radfahrwege

Die Autofahrer führen einen Kampf um die Schaffung verkehrssicherer Straßen in den Städten. Der Asphalt hat sich als gefährlich her­ausgestellt, Delrückstände, Staub und Schmutz in Verbindung mit Regen verwandeln ihn in eine Rutschbahn, auf der sich die Autos nur schwer halten können. Ein Gericht hat der Stadt Berlin den Vorwurf gemacht, daß sie fahrlässig handele, wenn sie nicht für verkehrssichere Straßen sorgt. In diesem Zusammenhang muß man an die

Radfahrer denken, die zu den Volksschichten gehören, denen das Fahrgeld auf den städtischen Berkehrsmitteln zu hoch ist und die die Benutzung eines selbstgetretenen Fahrrades, günstigstenfalls eines ganz leichten Motorrades, wie es mit einem Einbaumotor schon für 200 Mark zu haben ist, vorziehen. Wie diese Radfahrer aber auf den verkehrsreichen Straßen manöverieren müssen, um einigermaßen heil an ihr Ziel zu kommen, das schreit geradezu nach der Schaffung von besonderen Wegen für sie. Man sehe sich die Charlottenburger Chaussee durch den Tiergarten einmal an Die ganze Straße ist ungeteilt, nächst der Bordschwelle liegen die Straßenbahngleise ohne besondere Einbettung und dann kommt der Asphaltfahrdamm, den in beiden Richtungen alle Fahrzeuge vom schnellsten Luxusautomobil über das Geschäfts- Motordreirad und den Pferdekrämerwagen bis zum Radfahrer alle befahren müssen. Wer als Radfahrer in Richtung Charlottenburg fährt und sich den Vor­schriften gemäß ganz rechts hält, fährt unmittelbar neben den Straßenbahngleisen, so daß er also fort gefeßt entgegenkommende Straßenbahnzüge zu passieren hat, während links an ihm vorbei die Automobile flitzen und ihm infolge des starfen Verkehrs gerade soviel Platz lassen, daß er mit seinem Fahrrad nicht in die Straßenbahnschienen gerät. Nur auf der anderen Seite findet er einige Deckung an der Bordschwelle. Aber hier parken, besonders in den frühen Tagesstunden, viele Auto­mobile, die auf ihren Besizer warten, der erſt noch einen Morgenspaziergang durch den Tier­garten macht. Diesen Autos muß der Radfahrer, der nach Berlin mill, ausweichen, wobei er natür­lich in Gefahr kommt, von anderen Fahrzeugen von hinten angefahren zu werden. Niemand hat seit der Anlage dieser Verkehrsstraße erster Ord­nung an die Radfahrer gedacht, die man doch in bezug auf ihre Schußbedürftigkeit gleich hinter die Fußgänger rangieren muß. Sie trösten sich aber damit mit dem Glauben an die Notwendigkeit des vorhandenen Reitmeges!

Nicht anders liegen die Verhältnisse in den anderen Verkehrsstraßen Berlins . Erfreulich ist, daß der Arbeiterbezirk Friedrichshain bei der Neu­anlage der Petersburger Straße z. B. für einen Radfahrerweg gesorgt hat. Obschon hier der Ber­fehr nicht so groß ist, finden die Radfahrer aber doch einen Straßenabschnitt, auf dem sie höchstens auf ihresgleichen zu achten haben.

Wenn die Stadt Berlin jetzt schon gezwungen wird, ihren Rutschasphalt dem gesteigerten Auto­mobilverkehr anzupassen, so sollte bei der Gelegen­heit auch endlich einmal an die kleinen Leute gedacht werden, die auch ihre Steuern bezahlen, die aber ,, nur" Radfahrer sind!

Arbeiterschach

Norden 1 gegen Westen spielt heute anläßlich des Werbeabends der Abteilung Mitte bei Ebertus, 3ionsfirchplag 11, ihren Serientampf. Da beide Mannschaften in stärkster Aufstellung antreten, sind sehr spannende Kämpfe zu erwarten. Norden muß, um weiter die Spize der B- Gruppe por Westen zu behaupten, einen 9: 1- Sieg heraus­holen. Außerdem spielt Borges- Norden simultan. Zu dieser Veranstaltung sind alle Freunde des Schachspiels herzlichst eingeladen. Beginn 20.15 Uhr.

Arbeiterschach in Mahlsdorf . Die Freie Arbeiter­schachvereinigung Groß- Berlin ladet alle Anhänger und Freunde des Schachspiels zu einer Zusammen­kunft im Lokal Nordstern, Mahlsdorf , Hönower Straße 49/50, auf heute, Mittwoch, 20 Uhr, ein. Die Abteilung Moabit spielt jeden Dienstag ab 20 Uhr bei Schmidt, Wiclefstr. 17.

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dem Westen. Nicht weniger als zweimal mußte erst durch ein Entscheidungsspiel der Meister feft­geftellt werden. Nur in der Berliner Abteilung nahm die Serie den vorschriftsmäßigen Verlauf: Nowames wurde Meister. Darüber ist man eigent­lich nach dem Ausgang der Frühjahrsrunde etwas enttäuscht. Damals lag Eintracht- Spandau an der Spitze und man glaubte auch, in den Spandauern schon den fünftigen Bezirksmeister zu sehen. Da änderte sich aber das Bild Immer mehr schoben fich Nowawes und Spandau 25 nach vorn, Ein­tracht verlor drei Spiele hintereinander und der Meistertraum war vorbei. In der Abteilung Havel waren es Rathenom- Süd und Branden­ burg , die sich gegenseitig die Spize streitig machten. Bei Beendigung der Serie standen beide Mannschaften punktgleich, ein Entscheidungsspiel mar notwendig, und dieses Entscheidungsspiel ge= wannen die Rathenomer und sicherten sich so die Beteiligung an den Spielen um den Bezirks­meister In der Elbegruppe blieb Havelberg im Entscheidungsspiel über Perleberg Abteilungs­meister. Schwere Sorgen machten dann noch bie

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Kreuzworträtsel

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Waagerecht: 1. Laubbaum; 4. frankhafte Körperabjonderung; 7. Gedichtart; 8. Scherz; 9, weiblicher Borname; 10. geographischer Begriff; 11. Flächenbezeichnung; 14. Tageszeit; 17. Männer­

name des Alten Testaments ; 18. Stadt in Ruß land; 19. Schwung; 22. erotisches Tier; 24. das Auserlesene; 25. 25. Partie des Schauspielers; 27. Stadt in Maroffo; 28. Stamm Israels ; 29. Märchenwesen; 30. Stadt in Brafilien; 31. Schüler; 32. Musikzeichen( Mehrzahl). Senkrecht: 1. Schiffahrtszeichen; 2. Komponist; 3. frühere deutsche Stadt; 4. Skandal; 5. Teil des Buches; 6. Flächenbegrenzung; 12. biblische Stadt; 13. Mündungsarm der Weichsel ; 15. Gesangsstil; 16. Nähutensil; 20. Laubbaum; 21. Verwandter; 22. Gift; 23. Liebelei; 24. landwirtschaftliches Ge= rät; 26. Männername.

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Spiralenrätsel

-Kr.­

Waagerecht: 2. Ginnesorgan; 3. weiblicher Borname; 5 mißbilligende Aeußerung; 6. Schlan genart; 8 Alkalimetall; 9. Stadt in Bayern ; 11. Armeeführer im Weltfriege; 12. biblischer See; 14. Schloß am Rhein ; 15. Gefeßgebende Körper­

schaft in der Schweiz .

Sentrecht:

1. Griechischer Buchstabe; 2. Gedichtart; 4. Fluß in Rußland ; 5 Stadt in Italien ; 7. Planet; 8. Dickhäuter; 10. Stadt an der Saale ; 11. Stadt an der Elbe ; 13. bekannter Chirurg; 14. Stadt im Saargebiet. -Kr.­

Auflösungen der letzten Rätselecke

Kreuzworträtsel. Waagerecht: 1. Star; 3. Mond; 5. in; 6. gd; 7. Bergedorf; 8. Olden­ burg ; 12. Ar; 13. Ur; 14. Ruin; 15. Gabe. Senkrecht: 1. Stab; 2. rangieren; 3. Magdeburg ; 4. Dorf; 5. ir; 9. da; 10. Ür; 11. Gage.

Rösselsprung: Die schwersten Lagen hilft niemand dir tragen als du allein. In schwersten Nöten hilft nicht jammern noch beten, mein Volk dir, nein! Nicht fragen noch roten, nur fraftvoll taten, so wars stets, so wirds, sein. Arthur Schubart.

Neujahrs- Kreuzworträtsel. Waage recht: 2. Romanze; 6. Bob; 7. Joa; 9. Asom; 10. Enak; 11. Arie; 14. Aft; 15.( Neu); 16. Ora; 17. Re; 18. Turin ; 20. Ah; 21. Dur; 22. Mal; 23. Nab; 25. Jda; 27.( allen); 29. Ri; 30. Eis; 31. Ar; 32.( Lesern). Sentrecht: 1.( Profit); 2. Leda; 4. Oboe; 4a. Ai; 5. Zinn ; 6. Barke; 8. Aftra; 11. Aare; 12. Cer; 13.( jahr); 15. Nur; 18. Tuba; 19. Main ; 21. da; 23. Mer; 24. Elis; 26. Mar; 28. Lee; 31. an...Profit Neujahr allen Lesern!"

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Silben Kreuzworträtsel. Waage recht: 1. Riost; 2. Passau ; 3. Hansa; 4. Noah; 6. Gehör; 8. Lenau ; 11. Ticket; 13. Kefir; 15. Tenor; 17. Marie; 18. Komment; 19. Syd­nen. Senkrecht: 1. Kimono; 2. Passage; 5. Ahle; 7. Hörsel; 9. Nautif; 10. Drake; 12. Rette; 14. Firmament; 16. Norderney.