BEILAGE
Vorwärts
Märchenbuch für Nationalisten
Aus Hummel- Daubmanns ,, Erinnerungen"
Mit der Berurteilung des Schwindelheimkehrers Hummel zu 2½ Jahren Gefängnis sind die Aften über den tragikomischen Fall Daub. mann vorläufig geschlossen. Eine Fülle anderen Daubmann- Papiers ist schon vor Prozeßbeginn zur Makulatur geworden: die Memoiren des Schwindlers.
Hummel hatte seine Erlebnisse, die er niemals hatte, in einem spannenden Buch niedergeschrieben. Wer der eigentliche Dichter" war- ob Herr Hummel persönlich oder sein ehemaliger Hauptmann und Impresario Bumiller-, steht nicht fest; hinterher will es natürlich feiner gewesen sein. Nur nebenbei wurde die originelle Münchhauserei im Freiburger Prozeß erwähnt. Diese Beiläufigkeit ist zu bedauern, denn das nun längst eingeftampfte Opus muß als Beweis dafür einmal angeprangert werden, in welch schamloser Weise der deutsche Nationalismus die Propaganda des Hasses, von dem er lebt, zu fabrizieren versteht. Wenn Hummel nicht rechtzeitig entlarvt worden wäre jahrelang hätten unsere beruflichen Franzosenhetzer von ihm gelebt!
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Aus dem Vorwort
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so mußte ich bald erkennen, daß meine Erlebnisse nicht überall geglaubt wurden. Man hielt fie vielfach für unwahrscheinlich und phantastisch. Und als die französische Regierung nach langer Untersuchung amtlich erklärte, daß sich keinerlei Anhaltspunkte für die Richtigkeit meiner Angaben finden ließen, scheuten manche Stellen nicht davor zurüd, mich für einen Abenteurer für einen Schwindler zu erklären. So bin ich gezwungen, den Wahrheitsbeweis für die Richtigkeit meiner Angaben anzutreten. Ich tue dies, indem ich mein Schicksal hiermit der Deffentlichkeit übergebe und indem ich zugleich erkläre, daß ich bereit bin, mich den französischen Behörden gegen freies Geleit zur Be- fügung zu stellen. In Constantine in Algier werde ich dann die Zelle zeigen, in der ich 15 Jahre lang von der Mitwelt abgeschloffen als Sträfling Nr. 102 geschmachtet habe...
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Hummel im Schützengraben Ein mächtiger Kanadier springt gegen mich vor und schlägt mir das Gewehr zur Seite. Und
ein Stoß auf den Magen nimmt mir die Besinnung noch höre ich den Todesschreimei. nes legten Kameraden- dann wird es schwarz vor meinen Augen. An heftigem Rütteln und starken Schmerzen wache ich auf. Mein rechter Fuß. Wir fahren rasch. Sanitäter in englischer Uniform sind bei uns. Allmählich begreife ich-: in der Hand des Feindes! Gefangen!
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Voll glühender Freude melde ich meinen Eltern, daß ich lebe und verwundet in Amiens liege; es gehe mir besser und ich hoffe, daß sie gesund seien. Dieser Brief ist aber niemals in die Hand meiner Eltern gekommen, sei es, daß er verloren ging, sei es, daß die Zensur ihn angehalten hat... In einer Nacht breche ich aus. Trotzdem man Januar schreibt und trotzdem es bitter falt ist. Nur mit Hose, Hemd und Schlappen bekleidet gehe ich in den Abort und schließe hinter mir ab. Dann zwänge ich mich durch das kleine Fenster und springe etwa dreieinhalb Meter in die Tiefe. Aber ich werde bald gefaßt und ins Gefängnis geworfen.
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... Endlich teilt mir der Dolmetscher mit, daß mein Urteil gefällt sei. 20 Jahre Kerter..! Ich leide Unsägliches und friere furchtbar in der dünnen Sträflingskluft. Auf alle Bitten um didere Decken hat man nur eine Antwort, die man mir immer wieder grimmig und höhnisch entgegenschleudert:„ Sale Boche!" ... Afrika ..! Aus dem glühenden Brand der afrikanischen Sonne traten mir in die dunklen Gänge des Kerkers. Eine eifige Luft, modrig und feucht, schlug uns entgegen, die uns schaudern ließ... Endlich fielen unsere Ketten. Unsere Handgelenke waren blutig zerschunden. Kaum fonnten wir sie bewegen, Schorf und Eiter brach aus den Wunden... Ueber den Hof gehts in ein anderes Gebäude in meine Zelle! 15 Jahre lang bin ich in dieser Zelle gewesen als Mann ohne Namen als Rummer 102. 15 Jahre meines Lebens liegen in diesen engen Mauern begraben..! Als ich eines Morgens meinen Rübel leerte, blieb ich der frischen Luft megen ein
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Ins Leben zurück
Besuch bei dem Mädchen, das vom Funkturm sprang
,, Sie fennen mich alle hier im Krankenhaus", erzählt Lotte H., die vor zwei Monaten vom Funkturm den 75 Meter Sturz in die Tiefe lebend überstand. Wie eine junge Kaze ist das junge, hübsche Ding auf die Füße gefallen und sogar die sind, bis auf fleine, heilbare Verlegungen, gebrauchsfähig geblieben.
,, Ben 100 Springern brechen sich totficher 98 hierbei beide Beine", sagte der Professor zu ihr. Es sieht fast so aus, als hätte das Schicksal diesen poreiligen Schlußpunft unter ein 22jähriges Leben nicht ganz für ernst genommen. Nun bin ich doch wieder froh, daß ich da bin", sagt Lotte und man merkt es ihr an, sie wird ihr Lebensschicksal neu formen und ist wieder voller Hoffnung, daß es gut werden wird. So munter und lebendig, mie sie jetzt ist, war sie allerdings nicht die ganze Zeit. Drei Wochen lang hatte niemand an ihre Heilung geglaubt. Da schrie sie in wilden Phantasien, da rebellierten ihre gepeinigten Nerven und man konnte ihre Qual nur mit unzähligen Beruhigungsspritzen lindern. Aber der junge Organismus übermand das Schwerste und sie wurde eingereiht in die Gesellschaft derer, die wieder gesund werden. Jetzt erst konnte darangegangen werden, den Körper gründlich auf etwaige Schäden zu untersuchen Dabei erwies fich das Wunderbare, daß kein einziges Organ ernstlichen Schaden gelitten hatte, daß vor allem Herz und Lunge richtig funktionierten. Der rechte Fuß ist der einzige Patient dieses schwergeprüften Organismus; er wird fleißig gedreht und gezerrt, damit sich keine Sehnenverkürzung bildet. und bald darf die Patientin schon wieder die ersten Gehversuche machen.
Wenn man das heitere, junge Wesen betrachtet, das da von ihrer fürchterlichen Berzweiflungstat wie von einer interessanten Begebenheit plaudert, dann faßt man sich an den Kopf und fragt: warum? Und gleichsam, als hätte sie den Gedankengang erraten, meint sie, ein wenig ernster geworden: ,, Ach Gott , ich war so schrecklich verzweifelt. Alles war so schwer und trostlos. Der anstrengende Dienst, 5, 6 a uch 8 Stunden
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mit den Kopfhörern am Ohr, das angestrengte Aufpaffen und Nachbuchstabieren jedes einzelnen Bortes, dann fig auf die Schreibmaschine übertragen und weitergeben. Herrgott, brummt einem da der Schädel! Und dann nach Hause, wo es noch trostloser ist." Die Mutter Witwe, die von ihrer fleinen Rente alles herbeischaffen soll, der jüngste Bruder in der Lehre, der ältere seit Jahren arbeitslos. Da war tein bißchen Freude, keine Abwechslung. Ich wollte einfach nicht mehr so meiterleben. Und da hab ichs getan!"
Obs jetzt besser wird? Wir wollen es ihr wünschen. ,, Wie spät ist es denn?" fragt sie ihre Nachbarin. 3 Uhr" antwortet diese ,, Ach, und gleich nach 2 wollte doch mer zu mir fommen", dabei fällt der Kopf traurig zur Seite. Aber ,, Herz vollkommen gesund" lautet die ärztliche Diagnose.
Die Frau erstochen
3m Hause Berliner Straße 160 in Tempelhof spielte sich in den geftrigen Abendstunden eine blufige Tragödie ab. Der 31 Jahre alte faufmännische Angestellte Felig Ohanna erstach dort seine frühere Frau mit einer Schere und stellte sich dann der Polizei.
D. hatte vor etwa drei Jahren geheiratet. Die Ehe war nicht glücklich, und schließlich leitete die Frau die Scheidungsflage ein, und die Ehe wurde geschieden. Ohanna versuchte trotz alledem sich seiner früheren Frau wieder zu nähern. Auch gestern abend erschien er wieder in der Berliner Straße und fand auch Einlaß Offenbar ist es zwischen den beiden zu einem Streit gelommen, und in sinnloser But hat D. cine Schere ergriffen, mit der er auf die Frau einstach. Ein Stich traf das Herz, so daß die Unglückliche leblos zu Boden sant.
Als D. sah, was er angerichtet hatte, ging er
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wenig stehen. Der Wärter, dem dies zu lange dauerte, schnauzte mich an und drängte mich vorwärts. Ich stieß ihn zurüd er soll mich nicht anfassen! Er meldete den Vorfall, und ich erhielt wieder 14 Tage Dunkelzelle. In welche Hände bin ich gefallen? Frankreich! Frankreich! ist's möglich?
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Wer feine Entspannung in förperlicher Arbeit fand, wer mie ich in fizzender Körperhaltung Tag um Tag an seiner Nähmaschine jaß um sich ein wenig Tabak herauszuSchinden der ging einer Gefahr entgegen, die viele unter uns dahingerafft hat. Immer wieder neue Menschenleben, die unter der afrikanischen Sonne und der ungefunden Ernährung zusammengebrochen waren. Ich war mir, Gott sei Dant, von Anfang an klar darüber, daß mein fester Wille, die Heimat wiederzusehen, nur dann in Erfüllung gehen konnte, wenn ich mich grundsäglich von dem hier angedeuteten Laster fern halte. Und ich habe es auch Einsatz meiner ganzen Willenskraft
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unter
erreicht.
Ich weiß nicht, ob das französische Volk unterrichtet ist, was in seinen Gefängnissen drüben im heißen Afrika vor sich geht. Ich kann es nicht glauben. Deshalb habe ich mich verpflichtet ge= halten, hier in aller Deffentlichkeit darüber zu sprechen.
Eine grenzenlose Verwirrung kommt über mich. Ich wende mich ab und die Tränen brennen mir in den Augen. Nun stehe ich auf deutschem Boden... Heimat! Deutschland !
Nun kann ich die Tränen nicht mehr zurüd halten. Jezt endlich ist der furchtbare Druck von mir genommen! Nun bin ich sicher! Nun darf ich meinen!
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Hummel ist bekanntlich niemals Kriegsgefangener und niemals in Afrika gewesen. Aber monatelang ging dieser Schwindel gut. Jetzt fift „ Daubmann" wieder im Gefängnis. Ohne unjere Rationalisten, die ihn in Bann
hielten, wäre ihm sein gegenwärtiges Schicksal sicherlich erspart geblieben...
zum nächsten Polizeirevier, wo er sich stellte. Er erlitt einen völligen Zusammenbruch, so daß an eine Vernehmung durch die Kriminalpolizei bisher nicht zu denken war. Die alarmierte Mordfommission begab sich alsbald an den Tatort. Die Beamten fanden die 25 Jahre alte Frau Helene D. in einer großen Blutlache im Wohnzimmer tot auf. Der Körper mies viele Stiche auf. D. wurde in das Polizeipräsidium übergeführt.
Eisbahn- Premiere
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Es gibt auch Menschen, die sich der Kälte freuen das sind die Eisläufer Denn jetzt werden die 82 Berliner Eisbahnen in rascher Reihenfolge in Betrieb gefeßt. Gestern mar unter anderem Premiere auf den Eislaufplägen in der Krumme- und Niebuhrstraße in Charlottenburg und heute öffnet die Strandeisbahn im Freibad Wannsee ihren Betrieb.
Bisher gab es nur eine einzige Berliner Eisfläche im Freien, die, unbekümmert um Sonnenstrahl und Wärmegrade, den Läufern stets zur Verfügung stand: Das war die neue FreiluftKunsteisbahn im Friedrichshain , die durch unterirdisch gelagerte Röhren Kältewellen nach Bedarf empfing. Nun wohnte aber nicht jeder Eisläufer am Friedrichshain und das Fahrgeld ist teuer, außerdem ist dort auch der Eintritt in Anbetracht der hohen Baufosten entsprechend teurer mie auf den anderen Bahnen. Am reichsten mit Eisbahnen gesegnet ist der Berliner Westen und hier wieder insbesondere Charlotten burg, Wilmersdorf und Stegliz , da diese Bezirke infolge ihrer günstigen Lage sehr viel Tennisplätze befizen, die im Winter das Eislaufterrain bilden. Die größten Bahnen hat dagegen der Bezirk Treptow aufzuweisen mit seiner 33 000 Quadratmeter großen Fläche auf dem alten Karpfenteich und der Eisfläche im Luftbad Buhlheide, das sich auf dem Grund der früheren Radrennbahn be= findet. Nächstfolgend in der Größe der Aus. dehnung sind dann die Wilmersdorfer Tennispläge mit 28 000 Quadratmeter Fläche, wo schon überall reger Betrieb herrscht. Dagegen find die Bezirke Weißensee und Schöneberg wieder stiefmütterlich mit Eislaufterrains bedacht, städtische Eisbahnen
Erkältung, Halsentzündung, Grippe Vorbeugen mit
SONNABEND, 14. JAN. 1933
gibts dort überhaupt keine, bloß fleinere Privatplätze.
Die Eintrittspreise sind die gleichen, wie im Vorjahr, es zahlen Erwachsene 20 Pf., Kinder 10 Pf. Das Bezirksamt Charlottenburg stellt den Winter über 3000 Freikarten für bedürftige Schulfinder zur Verfügung. Jezt. wo es heißt, erstmal die Grunddecke zu schaffen, muß die ganze Nacht über in verschiedenen Arbeitsschichten gesprengt merden; später genügt dann eine einmalige Nachsprengung am Abend.
Fehlanzeige
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aus Liebe
Sorgen um einen guten Mann
Als sie zur Polizei lief, und den Vater ihrer Kinder anzeigte, dachte sie nicht daran, daß sie ihn nun für ein Jahr ins Ge= fängnis bringen und so sich selbst die Sorge um ihre fünf Kinder aufbürden würde. Nur eins wollte sie: er durfte nicht mehr stehlen. In den Paragraphen des Strafgesetzbuches tannte sie sich nicht aus; und daß vorbestrafte Menschen selbst wegen noch so geringfügiger Vergehen zu hohen Strafen verurteilt werden, das wußte fie natürlich nicht. Sie hatte aus erster Ehe drei Kinder, von ihrem Freunde ein Kind, das fünfte Kind war unterwegs. Als er das letztemal aus dem Gefängnis fam, versprach er
Sonntag Konsumwahlen
Am Sonntag, dem 15. Januar, finden in der Zeit von 9 bis 14 Uhr die Vertreterwahlen zur Generalversammlung der Konsumgenossenschaft statt. Die Wahllokale sind durch Plakataushang in den Lebensmittelabgabestellen bekanntgemacht. Als Wahlausweis dient das Mitgliedsbuch. Alle Leser und Leserinnen, die Mitglieder der Konsumgenossenschaft sind, müffen ihr Wahlrecht ausüben. Gewählt wird nicht die unter der Firma„ Opposition" jegelnde Liste der Kommunistischen Partei. die Lifte Ge
Gewählt wird vielmehr die nossenschaftsaufbau!
ihr, sich nie wieder an fremdem Eigentum zu vergreifen, ein ordentlicher Mensch zu werden; er sorgte rührend für die Kinder und erhielt, als wäre er der legitime Mann, die Unterstützung vom Wohlfahrtsamt: Seine erste Ehe war gerade geschieden worden, man beabsichtigte in aller= nächster Zeit zu heiraten.
Im Hause herrschte Not: wie sollte man auch vier Kinder satt machen. Der Mann flopfte die Türen der herrschaftlichen Häuser ab und brachte manchen Pfennig und mehr als eine Stulle nach Hause. Eines Tages, bei einer Betteltour, geriet er auf den Boden. Es lagen dort Federbetten umher, zu Hause froren die Kinder nachts in ihren Betten; er nahm einige Federbetten mit. Dann holte er auch den Rest. Jetzt war aber die Frau zu Hause. Wo kommen die Betten her? Sollen etwa unsere Kinder frieren? Die Betten lagen auf dem Boden unbenugt, meinte er. Bringe sie auf der Stelle zurück. Tue ich nicht. Du willst nicht? Schön. Sie lief zur Polizei; er soll ehrlich sein, er soll nicht stehlen. Was konnte da die Polizei tun? Sie mußte den Mann festnehmen.
Vor dem Schnell gericht meinte der Mann wie ein Kind. Die Kinder froren zu Hause, fagte er, und die Betten lagen unbenutzt auf dem Boden. Die Mindeststrafe war aber ein Jahr Gefängnis. Dagegen konnte der Staatsanwalt nichts und der Richter nichts. Und draußen meinte die Frau mit dem Kind unter dem Herzen: Wie soll ich jetzt mit vier Kindern fertig werden. Er brachte immer noch etwas hinzu, und das fünfte ist unterwegs. Er war doch ein guter Mann, gerade wollten wir heiraten. Hätte ich gewußt, was ihm da droht, ich hätte ihn doch nicht angezeigt...
Zum Besten der weltlichen Schule veranstaltet die neue freie Schulgemeinde Berlin am Sonntag, dem 15. Januar, 11% Uhr, ein Matince im ,, Elysium", Prenzlauer fee. 180 Kinder der weltlichen Schule Sonnenburger Straße mufizieren. 150 Kinder der meltlichen Schule Gotenburger Straße spielen Achtung! Hier Welle ABC von R. A. Stemmle" und ,, Das. Matrosenspiel". Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft und wird im Februar in der Boltsbühne" wiederholt. Borbestellungen bei den Schulleitern und den Dbleuten der weltlichen Schulen.
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Alle Freunde der weltlichen Schule werden eingeladen, die Ausstellung von Schüler= arbeiten der 39. weltlichen Schule in Lichtenberg , Fischerstraße( Schlichtallee) zu be suchen. Die Ausstellung ist geöffnet vom Sonnabend, dem 13., bis Mittwoch, dem 18. dieses Monats, an den Wochentagen von 14% bis 17 Uhr, am Sonntag, von 10 bis 17 Uhr. Eintritt frei.
Nicht warten! panflavin'
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BAYER