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Hunger an der Havel

Existenzkampf der Siedler von Elisabethhöhe

In der Obstbaufiedlung Elisabeth höhe, halbwegs zwischen Glindow und Bliefendorf gelegen, herrscht das nadte Elend. Augenblicklich erhalten die Siedler von der Gemeinde Blindow, die selber nichts hat, möchentlich 6 Mart Unterstügung. Eigentlich kann man Unterstügung dazu gar nicht fagen, es ist mehr ein Darlehn, für das die Siedler ihre 33er Ernte verpfänden mußten. Denn die 68 Siedler sind im Grunde genommen freie Unternehmer, Rentengutsbesizer, die nur immer, wenn sie zu einer Wohlfahrtsbehörde tommen, an die Barmherzigfeit appellieren fönnen. Aber nun beginnt in Elisabethhöhe die Schraube ohne Ende: von 6 Mart Unterstügung je Woche tann niemand Kohlen taufen für die Ge mächshäuser, fie bleiben ungeheizt und demgemäß merden die Elisabethhöher in diesem Jahr Anfang Mai faum mit Goldlad in die Berliner Blumen­halle fahren tönnen. Oder: von diesen 6 Mark tann niemand Dung taufen und schon 1932 waren die Tomaten von Elisabethhöhe verschiedentlich be­dentlich flein geraten, weil es an Dung gefehlt hatte.

Dennoch fann man sich getrost zu der Obstbau­siedlung Elisabethhöhe bekennen. Sie mußte durch­aus nicht von vornherein ein Fehlschlag sein und mie die Siedler selber sagen, sind sie ja bis 1929, auch noch bis teilweise 1930 verhältnismäßig gut poran gekommen, zumal es sich doch um eine ganz junge Siedlung handelt, bei der bislang meder die Aepfel - noch die Kirschbäume irgendeinen Ertrag gebracht haben. Die ganze Existenzgrundlage mußten bisher die Erdbeeren, die To= maten und einige Blumenforten abgeben. 1940 mirb es schon anders aussehen. Dabei braucht man gar nicht zu verschweigen, daß die Zinslast, bie in Elisabethhöhe je Morgen ruht, viel zu hoch ift; fie betrug bisher rund 70 mark. Denn Elisa.

Knader im Postamt

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Für 27000 M. Wertzeichen erbeutet Ein vermegener Einbruch ist wie aus a m burg gemeldet wird dort von einer zunächst noch unbefannien Diebesfolonne auf dem Post­amt 26 perübt worden. Die Täter haben in ber Racht ein eisernees Geldspind auf geschmeißt und daraus für 12000 Mart In­baltben und für 15 000 Mart Brief= marten gestohlen. Letztere lauten über 3 bis 80 Pfennig. Von den Dieben fonnte bisher noch teine Spur entdeckt werden. Sie werden sicher lich versuchen, ihre Beute in Berlin abzusetzen.

Reisen nach Frankreich

Neue Erleichterungen

Zwischen der deutschen und der franzöfifchen Regierung find Vereinbarungen über die Er leichterung des Reiseperfehrs ge­troffen worden, die am 15. Januar in Kraft ge= treten sind. Danach dürfen von natürlichen Ber­fonen, die ihren ausschließlichen Wohnsiz in Deutschland haben, für Reisen nach Frankreich ohne Genehmigung der Devisenbewirtschaftungs­stelle und ohne daß es eines ärztlichen Attestes bedarf, Reisekreditbriefe und Hotel. gutscheine des Mitteleuropäischen Reisebüros

dagegen nicht Banknoten im Betrage von 500 M. je Person und Kalendermonat über die Freigrenze von 200 M. hinaus erworben werden. Ebenso ist dem amtlichen französischen Verkehrs­büro G. m. b. H., Berlin , die Erlaubnis erteilt morden, an Frankreichreisende Reiseschecks und Hotelgutscheine der Crédit National Hotelier im Betrage von 500 M. unter den gleichen Bedin­gungen auszugeben.

Ferner dürfen Erziehungsberechtigte, die 3öglinge in französischen Unterrichts- und Erziehungsanstalten untergebracht haben, über die Freigrenze von 200 m. hinaus Beträge bis zu 300 m. je Kalendermonat mit Genehmigung der zuständigen Devisenbewirtschaftungsstelle zum Berbrauch der 3öglinge in den Erziehungs­

bethhöhe entstand in einer Zeit- 1927 bis 1929

als man noch etwas aus dem Bollen wirtschaf tete, und so tostete damals eine rund 11 Morgen große Siedlerstelle mit Haus und Hof knapp 17 000 Mart. Davon waren 3000 Marf bar anzuzahlen, 4000 Mart maren Hauszinssteuerkredit und die restlichen 10 000 Mart Staatstredit. Aber hieraus haben ja die verantwortlichen Siedlungsinstanzen längst selber die Konsequenzen gezogen: einmal wird heute für eine Bollbauernstelle im Höchst falle noch 8000 Mart Kredit gegeben und zum anderen sind inzwischen die Zinssäge für Sied lungskredite Don 5 auf 3 Prozent ermäßigt mor den. Es kommt hinzu, daß die betreffenden Re­gierungsstellen bei der Anmahnung rückständiger Zinsen bisher eine bemerkensmerte Kulanz be wiesen haben.

Schwieriger Handel

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Was in Wirklichkeit die Lage in Elifabethhöhe so tatastrophal gestaltet hat, ist der Preisver fall für Gartenbauprodukte. Wir wollen hierüber an Hand seines Kassabuches einen Siedler sprechen lassen, der hauptberuflich Gärtner ist, also feinen von den umgesiedelten Bergleuten, damit niemand tommen tann und sagen, nun ja, Steinkohle und Erdbeeren wären auch zweierlei. ..Sehen Sie mal" sagt dieser Gärtner ,, im Jahre 1929 betam ich für ein Bund Goldlad noch 23 Pfennig, im Jahre 1932 aber nur noch 4 Pfennig. Dabei habe ich noch gut verkauft, an manchen Tagen zahlten die Händler fogar nur 2 Pfennig für das Bund. Bei folchen Breifen hört natürlich jede Rentabilität auf. Oder: für Tulpen bekam ich 1931 immerhin noch 60 Pfennig für das Dugend, 1932 jedoch bot man mir sage und schreibe 5 Pfennig für das Dugend und für meine Nelten habe ich 2 Pfennig für ein Bund bekommen.

anstalten überweisen. Die Beträge der Reise trebitbriefe, Hotelgutscheine und Reisefdheds des Crébit National Hotelier sind im Reisepaß des Ermerbers zu nermerfan.

20s Gegenleistung hat die französische Regie­rung zugeftändnisse im Handelsverfehr gemacht.

Arbeiter- Wohlfahrt hilft

Neues Erwerbslosenheim

Die Arbeitermohlfahrt des Kreises Mitte hat es verstanden, trotz der schweren Zeit ein zweites Erwerbslosenheim zu er

öffnen. Kürzlich wurde in der Köpenider Straße 92 mit Hilfe des Jugend und Wohl fahrtsamtes das neue Heim eingeweiht. Ein leitende Worte sprach im Auftrage des Kreisvor standes Genosse Bernau. Kaffee und Kuchen, Musik und einige Borträge umrahmten das ge jellige Beisammensein. Die Arbeiterwohlfahrt hat in ihrem Bestreben, den arbeitslosen Partei­genossen in dieser schweren Zeit zu helfen, einen neuen Erfolg errungen. Das Heim ist Dienstags und Freitags von 3 bis 7 1hr geöffnet.

Eine Achtzigjährige. Eine alte Bormärts". Verkäuferin, Genoffin Jafobi, Johannisthal , Kolonie Neu- Seeland , begeht heute ihren 80. Ge burtstag. Bon 1904 bis 1920 stand sie als Ver käuferin des Vorwärts" am Bahnhof Schön­ hauser Allee .

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Arbeiterfänger tagen

Der 13. Bezirk im Gau Berlin des Deutschen Arbeiter Sängerbundes hielt im Bei­sein des Gauvorsigenden Schneider seine Be­zirksversammlung in Ralfberge ab.

Der umfangreiche Jahresbericht zeigte, daß der Bezirk und die Vereine auf fester Basis stehen. Durch Ausscheiden des gemischten Chors Fried­ richshagen war ein Rüdgang der Mitglieder fest­zustellen. Die bevorstehende Aufnahme der Ber eine Herzfelde und Hangelsberg dürfte die Scharte mieder auswegen. Zur Zeit verfügt der Verein

Jegt die Erdbeeren. Hierfür exsielte ich 1929 noch einen Durchschnittspreis von 58 Pfennig je Pfund, 1932 aber nur noch einen solchen non 18 Pfennig. Und für meine Tomaten 1929 noch durchschnittlich 11,4 Pfennig je Pfund, 1932 nur noch 2,5 Pfennig je Bfund. Mindestens 4 Pfennig sind aber meine Gestehungstoften, so daß ich bares Geld bei den Tomaten zugebe. Aber nun greift eins ins andere. 1932 fonnte ich bereits 2000 To­matenpflanzen nicht mehr düngen, die Folge maren fleine Früchte, die mir niemand abnahm, und das waren immerhin 50 Zentner. Denn Dung ist teuer, im Frühjahr wird der Zentner wohl wieder 45 Pfennig tosten. Aber wir haben doch fein Geld. Fleisch kennen wir überhaupt nicht mehr, seitdem ich meine 70 Hühner bis auf 10 ab­geschlachtet habe, die ich von den 6 Mark pro Woche auch noch ernähren muß."

So kann man eine Frage nach der anderen an­schneiden. Hier sei nur noch eine herausgegriffen: die Genossenschaft. Ja"-sagen die Sied­ler- ,, natürlich hatten wir eine Genossenschaft. Wir hatten auch einen Stand in der Zentralhalle von Berlin , aber was heißt das? Hier stauten sich nämlich dann an einem Tag bis zu 3800 To­matenförbe und dann tamen die Händler und fragten: Na, mat fostet denn euer janza Klum­patsch? Im freihändigen Berkauf stehen wir uns viel besser." Ein Urteil aus der Praxis.

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Die Siebler haben sich jetzt zu einem Verband Märkischer Rentengutsbefizer zusammengeschlossen. Man kann den Behörden gegenüber allerdings die Forderungen der verarmten Siedler nur nach haltigst unterstüßen. Darüber hinaus ist Elisabeth­höhe aber ein Schulbeispiel dafür, melche unge­heure Berantwortung der Siedlungsträger über nimmt, menn er Giebler irgendwo ansetzt.

über 6 Männer, 2 Gemischte, 5 Männer und Gemischte und 2 Jugendchöre mit einem Ge famimiiglieberbestand von über 500 Mitgliedern. Die Kaffanperhältnisse sind überraschend günstig. Dar gesamte Bezirksvorstand unter Leitung des Genossen G. Schmidt. Fürstenwalde murde einstimmig wiebergemählt, besgleichen der Be zirtschormeister Lehrer Koch Fürstenwalde. Das Bezirtsfängerfest finhet in Berbin bung mit dem 40jährigen Jubiläum und Banner meihe des Gesamtvereins Ginigkeit" Fürsten malbe am 19. und 20. August in Fürsten­walde statt. Zum Schluß der Bezirkstagung re­ferierte Chormeister Hille Fürstenwalde über

die Zukunftsarbeit der Arbeiterfänger. Der Grund

gebante der Zukunftsarbeit liege in den Jugend­

gesangs- und Bewegungschören, die in psychologi scher, musikalischer, methodischer und organisa­torischer Beziehung beleuchtet wurden.

Zirkus Busch

Aus dem reichhaltigen Programm der zweiten Hälfte des Januar treten einige artistische Spigen leistungen besonders hervor. Da sind zunächst die 4 Niagaras, die unter der Zirkustuppel, ohne Schußnez, auf dem Drahtseil so halsbrecherische Kunststücke vollführen, daß alles das Atmen per­gißt. Alle Achtung vor ihrem taum zu über­bietenden Mut; aber ihre Darbietungen mären auch mit Schugnez noch genau so wertvoll. Nicht meniger gefahrvolle Sachen machen die 3 A1­bertys. Der Untermann, diesmal eine Frau, die ihren Mann auf einer Berche in 30 Meter Höhe balanciert. Und damit nicht genug, kommt auch noch die Tochter, schwingt sich an der Stange empor, und die Mutter trägt die Familie und läßt sie über sich herumturnen. Dann schwingt noch eine Frau das Szepter, und das ist Herta Romanos mit ihren 12 Gladiatoren, ein jelten schöner Anblick, die 13 sportgestählten Körper unter dem Kommando und der Mitarbeit der Frau, die an Stärke den Männern nicht nachsteht, turnen zu sehen. Auf einem schlaffen Drahtseil produziert sich Herr Pommeros, Salto auf Salto. schlagend, scheinbar mühelos und ohne Nerven. Auch der zirsensische Teil des Programms ist, wie immer, ganz vorzüglich. Direktor Althoff zeigt Freiheitsdreffuren, unter anderem

neue

ein

Bferdefarussell mit den schönsten ihrer Gattung. Lustige Bärendressuren werden von Herrn Hans Althoff vorgeführt. Ein Jodeiaft voller höchst­leistungen wird von der Mart Compagnie auss geführt, bei bem ein Zehnjähriger Ungewöhnliches feiftet. Dann sieht man noch die 3 Carolis. ohne Zweifel die ,, besten Retter der Welt", wobei Der eine einen Salto von einem galoppierenden Pferd zum andern schlägt. Auch Elefanten fehlen nicht, und um das ganze Programm recht bunt zu gestalten, tanzt zwischen den einzelnen Nummern eine Truppe hübsch gekleideter Mädchen.

Der Felssturz

Die Katastrophe von Rochecorbon Paris, 18. Januar.

Der Felssturz, der sich am Montag mittag an der sogenannten ,, 2aterne pon Rochecorbon" ereignete, worüber der ,, Vorwärts" bereits berichtet hat, ist sehr viel schwererer Natur gewesen, als die ersten Berichte verlauten ließen. Nicht weniger als 18000 Zonnen Fels: masse sind von der Höhe herabgestürzt und haben vier Häuser unter ihren Trüm­mern begraben. Außer den bereits ge­meldeten drei Toten sind zehn Personen zum Teil schwer verletzt worden. Da man neue Felsstürze befürchtet, mußten zwei weitere Wohnhäuser geräumt werden.

Die Bewohner der vernichteten Häuser waren schon vor mehreren Tagen durch das dauernde Abbröckeln von Felsstücken gewarnt worden. Einige Häuser hatten schon Beschädigungen un der Hinterfront erlitten. Trotzdem wollten sich die Be­wohner nicht dazu entschließen die Häuser zu räumen. Am Montagmittag stürzten mit donner­ähnlichem Getöse die Felsmassen herab und ver­mandelten einen Teil des Billenviertels in eine müste Trümmerstätte. In einem der Häuser wurde eine 50jährige Köchin am Kochherd überrascht und verbrannte bei lebendigem Leibe.

Aus den Trümmern eines zweiten Hauses hörten die Feuermehrleute lange Zeit das Stöhnen des 70jährigen Befihers, her perzweifelt nach feinem Sohne rief, ber als Feuerwehrleutnant an den Bergungsarbeiten teilnahm. Nach langen Bemühungen gelang es diefem, bis zu seinem Bater vorzubringen. Als er nach mühsamer Arbeit freigelegt mar, mar es bereits zu spät. Der Un­glüdliche starb auf dem Wege nach dem Kranken­haus. Ein anderes Opfer, eine 60jährige

Bezirksausschuß für sozialistische Bildungsarbeit, Berlin SW 68, Lindenstr. 3, 2. Hof 2 Treppen. Telefon: Dönhoff 5086/88.

Konferenz der 20 Berliner Kreisausschüsse für sozialistische Bildungsarbeit

Dienstag, den 24. Januar, abends 7 Uhr, im großen Saal des Deutschen Metall­arbeiterverbandes, Alte Jakobstr. 148/155. Tagesordnung: Die organisatori­schen Grundlagen und die praktischen Aufgaben der Bildungsarbeit". Referent: Genosse Stadtrat Karl Schneider. Aussprache. Diese Konferenz ist

die Fortsetzung der am 4. Dezember 1932 stattgefunde­nen Tagung.

Sämtliche Mitglieder der Kreisbildungs­ausschüsse sind zur Teilnahme ver­pflichtet. Ferner sind alle damals Be­teiligten sowie sonst an sozialistischer Bildungsarbeit interessierte Genossen und Genossinnen eingeladen. Parteimitgliedsbuch legitimiert.

Frau, die mit ihrem Hause fortgerissen war, antwortete über eine Stunde auf die Anrufe der Feuerwehr. Aber auch für sie tam die Rettung zu spät. Eine der verlegten Frauen ist im Kranfen­haus wahnsinnig geworden. Glück im Un­glück hatte lediglich ein Kindermädchen, das mit einem Säugling im Arm durch die klaffende Deff= nung der Hinterfront eines Hauses geschleudert wurde und mehrere Meter weit auf einem Abhang wohlbehalten landete. Weder sie noch das Kind hatten irgendwelchen Schaden genommen.

Die Aufräumungsarbeiten sind noch nicht be­endet, aber man rechnet nicht damit, daß sich noch meitere Opfer unter den Trümmern befinden.

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