inneren Kern der Wahrheit enthalten muß, zwingt sie, dieser neuen Lehre zu lauschen und ihrer Fahne zu folgen.
Selbst Diejenigen, deren selbstische Interessen nach einer anderen Richtung deuten, fangen an, die Größe der Lehre zu begreifen. Ihre Furcht vor derselben, ihre Bekämpfung derselben ist nichts anderes, als eine Anerkennung ihrer inneren Wahrheit.
Es hat noch keine Wahrheit gegeben, welche nicht bekämpft wurde, es hat auch noch keine gegeben, welche nicht schließlich siegte. Auch die unsere wird siegen.
Eine epochemachende Erfindung auf dem Gebiete des systematischen Menschenmordes
das ist das Neueste, worüber die bürgerlichen Zeitungen wieder einmal ihren staunenden Lesern berichten.
Hiram Marim heißt der Mann, der sich Unsterblichkeit erworben hat, indem er ein Mittel fand, Hunderttausenden zu einem früheren Tode zu verhelfen- und sein Mordinstrument führt den stolzen und doch unscheinbaren Namen: automatische Gewehrmitrailleuse. Man telegraphirt darüber der„ Voss. Ztg." aus Pest :
Bei einem Probeschießen auf dem Steinfelde nächst Wiener Neustadt schoß Marim auf einer Distanz von 600 Schritt mit unglaublicher Schnelligkeit seinen vollen, deutlich aus der Entfernung lesbaren Namen in die Scheibe. Ein Loch reihte sich im Fluge an das andere, so formten sich die Löcher in der Scheibe binnen 3/4 Sekunden zu großen, weithin sichtbaren, regelmäßigen Buchstaben.
Ein Terrainabschnitt, welcher von einer derartigen, auf automatischem Wege 600 Schüsse in der Minute abfeuernden Gewehr- Mitrailleuse bestrichen wird, ist vollkommen gesichert und kann von keiner noch so todesmuthigen Truppe überschritten werden, denn die drei Bedienungsleute der Gewehr- Mitrailleuse sind im Stande, ebenso viele Bataillone, welche in den Schußbereich ihrer große Elevationen und Seitenrichtungen gestattenden Gewehr- Mitrailleuse fallen, aufzuhalten und binnen wenigen Minuten niederzumähen.
Sechshundert Schüsse in der Minute! Ganze Bataillone in wenigen Minuten niederzumähen! Welch ein trostreicher Ausblick eröffnet sich da in die Zukunft der„ zivilifirten" Staaten! Welche Fortschritte machen wir doch tagtäglich!
Wie herrlich weit wir es doch gebracht haben!
daß sie nicht geschehen könnten. Die Stunden, welche mein schen und einen großen Theil der Landbevölkerung. Aber ganzes Leben lang die kostbarsten für mich bleiben werden, Brasilien würde ihnen mindestens ebenso gut, wahrscheinfind diejenigen, in welchen Eure Majestät die Güte lich besser zusagen. Die Deutschen strömen jetzt noch in gehabt haben, Sich mit mir zu unterhalten.
27. November 1807, Verona . Es ist ein süßes Gefühl die Vereinigten Staaten und das wird noch geraume Zeit für mich, den größten Souverän wiederzusehen, den größten, dauern. Aber es giebt auch schon deutsche Kolonien in welchen die Geschichte uns darbietet, ihm Beweise meiner der Provinz Rio Grande del Sul und in anderen Theilen Bewunderung und meiner Anhänglichkeit( attachement) geben Brasiliens ; und das, obwohl vor der Auswanderung dahin
zu können.
29. März 1809, München . König Mag Joseph an gewarnt wurde und obwohl die Sklaverei bestand. Berthier. Wollen Sie, mein lieber Fürst, bei dem Kaiser Die Sklaverei war es, welche Einwanderung in dem der Dolmetscher meiner lebhaften Erkenntlichkeit sein für die Süden der Vereinigten Staaten hauptsächlich verhinderte neue Gunst, welche Seine Majestät soeben meinem Sohne und dasselbe war in Brasilien der Fall. Wo Sklaverei bewilligt haben. Ich glaube, daß er darüber noch besteht, wird die körperliche Arbeit verachtet und schlecht närrisch vor Freude wird. 18. Mai 1809, Salzburg . Kronprinz Ludwig: Sire! bezahlt. Weiße Einwanderer können und wollen nicht in Gedrängt durch das Gefühl der Erkenntlichkeit für das Mitbewerb mit der Sklaven- Arbeit treten. Ist diese InGlück, welches Eure Kaiserliche Majestät mir be=
willigen, indem Sie mir gestatten, an Ihrer Seite stitution aber einmal beseitigt, so wird der Zustrom von und unter Ihren Befehlen zu kämpfen, kann ich dem Ver- Einwanderern beginnen. Die Kapitalisten werden dafür langen nicht widerstehen, Sie zu bitten, den Ausdruck meiner zu sorgen und auch die europäischen Regierungen zu verGlückwünsche für die beständigen Erfolge Ihrer Waffen zu anlassen wissen, die Hindernisse gegen die Zulassung von gestatten... Eine aufrichtige Anhänglichkeit an Gure
Majestät wird dem Weltall meine unveränderlichen Gefühle Auswanderungs- Agenten für Brasilien aufzuheben. Es sei hier heute noch auf die Art der Abschaffung und die Achtung bezeugen, welche ich Ihnen für immer gewidmet habe. der Sklaverei in jenem Lande hingewiesen. In Brasilien 8. Juli, Linz . Sire! Gestatten Sie, daß ich meine gab es etwa 8 Millionen Freie und 1700 000 Sklaven, Glückwünsche zu dem glänzenden Siege darbringe, welchen das Genie Gurer Kaiserlichen Majestät über die österreichische ehe die Emanzipationsbewegung Boden faßte. Das VerVermessenheit( andace) davongetragen hat.... Diese hältniß war also ein viel schlimmeres als in den Vereinigten Tage eines ewigen Ruhmes machen aus dem Wohlthäter Staaten zur Zeit der Emanzipation. Daß die acht Europas den besonderen Wohlthäter der Bundesfürsten Millionen eine so ungeheure Zahl Sklaven freigeben sollten, und ihrer Länder, welche Desterreich sich zu unterwerfen versucht hat, indem Sie die Gefahr eines Ueberfalles be- erscheint fast unglaublich, aber es bleibt Thatsache. Von seitigen, welchen die benachbarten Staaten, besonders Bayern , Gewalt" war dabei nichts zu verzeichnen; es gab verin jedem Augenblick zu fürchten haben, und ihnen einen einzelte Meutereien der Sklaven, nicht so viele wie ,, Riots" langen und sicheren Frieden verschaffen, dessen sie so bedürfen. in der amerikanischen Gewerkschaftsbewegung und entfernt Groß in allem, das ist das Wesen Eurer Majestät. Ich nicht von der Bedeutung, daß sie die Sklavenbesizer zur fühle mich glücklich, Sire, das Glück zu haben, Ihr Aufgabe des Systems veranlassen konnten. Zeitgenosse zu sein. 16. Juli, Linz . Sire! Da nach neuen glänzenden Nein; zum allergrößten Theil gaben die Herren ihre Siegen Eure Kaiserliche Majestät einen so ruhmreichen Sklaven, ihr Eigenthum, freiwillig preis. Man höre Waffenstillstand geschlossen haben, so würde ich unendlich wünschen, daß Sie die Güte haben wollten, mir zu gestatten, nur die Nachrichten aus den letzten Monaten. Im März gaben die Kaffee- Pflanzer in Fidelis 2000 Sklaven frei;
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6. April 1811, Junsbruck. Sire! Die Geburt des 400 davon gehörten einer Familie. In Campos wurden Sohnes Eurer Kaiserlichen Majestät, des Königs von Nom, 3000 binnen zehn Tagen freigelassen; in Macahe sind flößt mir so viel Freude ein, daß ich Ihnen schreibe. 3000 emanzipirt worden. Die Familie Araruama, welche Der König von Rom wird eines Tages meinen Kindern die Dauer dessen sichern, was wir seinem Vater zu danken große Zuckerfabriken befitt, gab auf einen Schlag 1000 haben... Sklaven frei und bezahlte denjenigen Löhne, welche auf 29. November 1811, München . Sire! Da ich die Theilnahme kenne, welche Eure Kaiserliche Majestät für ihren Plantagen zu bleiben gewillt waren u. s. w. Die Gemeinden und Provinzial- Regierungen thaten Dasjenige hegen, was mich angeht, so beeile ich mich, Ihnen anzukündigen, daß ich seit gestern Abend Vater eines Sohnes das ihrige, indem sie den Leuten, welche nur wenige bin... Aber meine Freude wird nur dann vollständig sein, Sklaven hatten und die Einbuße an ihrem Vermögen nicht wenn Gure Kaiserliche Majestät geruhen, dem Neugeborenen leicht ertragen konnten, Abfindungen zahlten. Das ParIhr Wohlwollen zu bewilligen, welches das Glück
meinem Sohne Ihre hohe Protektion zuzuwenden.
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Bei Sadowa( 1866) fämpften 639 000 Deutsche gegeneinander mit der herrlichen Folge, daß ihrer 13 750 getödtet, 44 130 verstümmelt und 47 054 vermißt" wurden. Das Ganze war in 48 Stunden abgemacht. seines Vaters und des ganzen bayerischen Hauses lament aber erließ eine Reihe von Gefeßen, welche die Bei Gravelotte( 1870) war der Fortschritt unverkennbar, ausmacht. Er wird eines Tages dieselbe Anhänglichkeit allmähliche Beseitigung der Sklaverei zum Zweck hatten es wurden 28 500 französische und 28 100 deutsche Bürger an den König von Rom haben, von welcher seine Eltern ohne, daß die Sklavenhalter dagegen rebellirten, ja getödtet. Dies glänzende Resultat wurde dank der hochIhnen, Sire, Beweise zu geben nie aufhören werden. entwickelten Technik" in ungefähr 20 Stunden erzielt. Vor Mögen Sie geruhen, diese Zeilen gütig zu genehmigen und sogar mit der Zustimmung derselben. Wie läßt sich das erklären; warum konnte eine festden Mauern von Paris tamen 1871 30 000 französische Das ist die„ teutsche" Majestät, die später in un- gewurzelte Institution so leicht, ohne Blutvergießen, ja und 13 000 deutsche Männer um. Die Deutschen feuerten 1870/71 30 Millionen Gewehr- und 363 000 Kanonen- gehobelten Versen ihrer schönen Seele Luft machte und mit der Einwilligung der Leute vernichtet werden, welche ſchüffe ab, um 77 000 Franzosen tödtlich zu treffen, was 1848 zu Gunsten des Volkes- abgedankt wurde. Und aus ihr den Vortheil zogen? Sollen wir etwa glauben, 400 Schüsse für Jeden ausmacht. Im Krimkriege hatte der Servilismus der deutschen Geschichtsverfälscher geht daß sie so rasch auf eine höhere Stufe der Gefittung erman 740 Schüsse für jeden gelungenen Mord abfeuern auch noch soweit, dieser Person, die sich glücklich fühlt, hoben und aus ethischen" Gründen die enormen Opfer Ab- gebracht, sich eines sehr ansehnlichen Theils ihrer Reichmüssen. Wieviel zivilisirter" sind wir doch seit dem das Glück zu haben, Ihr Zeitgenosse zu sein“ neigung" gegen den Armeenführer" des„ Erbfeindes" zu- thümer entledigt haben? Denn schäße man auch noch so Krimkrieg geworden! gering, so würden nach früheren Marktpreisen die 1 700 000 Und jetzt versichern uns alle militärischen Autoritäten, zuschreiben. Sklaven, alte und junge, doch einen Werth von wenigstens daß wir seitdem noch viel weiter in der Zivilisation fortvier Milliarden Mark gehabt haben. Und das sollen die geschritten, so daß wenn der nächste Krieg endlich anfangen wird, wir etwas noch nie Dagewesenes im„ Niedermähen" Die Abschaffung der Sklaverei in Brasilien . Plantagen- Lords wegwerfen, ethischer Gründe wegen, noch dazu, da sie den Segen der Kirche für die Sklaverei von Menschen sehen werden! Mit wenigen Worten sind dieser Tage Ereignisse von hatten und sich in ihrem Gewissen durchaus nicht beschwert weltgeschichtlicher Bedeutung gemeldet worden. Brasilien schafft die Sklaverei ab und führt den Kapitalis- zu fühlen brauchten? Nimmermehr! Es waren wirthschaftliche Ursachen, welche die Sklavenhalter zu ,, Abolitionisten", zu Freunden der SklavenDas scheint auf den ersten Anblick nicht von so Der bayerische Kronprinz und Napoleon I. großer Wichtigkeit. Was ist Brasilien ? Heute allerdings freigebung, machten. Sie hatten einfach an den UnionsDie geringste Anerkennung der Verdienste anderer ein Reich fünften oder sechsten Ranges mit nur einer Südstaaten und an den englischen und französischen Kolonien gelernt, daß das Lohn- System für sie weit Nationen bewirkt heute, daß man ohne weiteres zu den Bevölkerung von etwa 10 Millionen Menschen. Aber lonien gelernt, daß das Lohn- System für sie weit Reichsfeinden" geworfen wird. Das liegt so im In- dieses Brasilien hat ein Gebiet nahezu so groß wie die profitabler sei als das Sklaven- System. Sie hatten gesehen, daß der Süden jezt mit freien Arbeitern weit teresse des heute herrschenden Systems, welches von der Vereinigten Staaten von Amerika ( 3288 000 gegen mehr Baumwolle zieht als vor dreißig Jahren mit Sklaven Verfeindung der Nationen mit lebt. 3 547 000 Quadratmeilen); ein Gebiet, das sich von tief Früher lag es öfter in seinem Interesse,„ Landes- in der gemäßigten Zone über die Tropen erstreckt, mit und eine ganze Masse anderer Produkte dazu, an welche verrath" zu begehen und hohe und höchste Herrschaften allen möglichen Verschiedenheiten des Klimas; mit riesigen damals gar nicht gedacht wurde. Warum also nicht auf dieser Bahn folgen? Zudem konnte man die Zahl der sind diesen Weg ganz gern ohne Gewissensbisse gewandelt. Strömen, fruchtbaren Ländereien, mit reichen Metall- dieser Bahn folgen? Zudem konnte man die Zahl der Das hat natürlich nicht gehindert, daß spätere Geschichts schätzen und Kohlen und einer Küste, so lang wie die Sklaven nicht beliebig vermehren. Die Zufuhr von Außen schreiber sie reinzuwaschen versuchten und womöglich gar noch atlantische der Vereinigten Staaten und mit vielen guten aber war zu gering und jedenfalls nicht ausreichend, um ging seit langem nicht mehr an; die natürliche Vermehrung ihren„ Patriotismus" rühmten. Häfen. So hat der bayerische Staatsminister Graf von die ungeheuren brachliegenden Strecken Landes bebauen zu Das Brasilien von heute ist troß seiner Naturschäße tönnen. Der Sklave kann auch nicht mit Maschinerie umMontgelas das Verhältniß des späteren Königs Ludwigs I. ein armseliges, dünnbevölkertes Land. Aber in einer von Bayern zu Napoleon I. so dargestellt, als habe der Generation oder in einem Jahrhundert wird dieses Land gehen. Wäre er intellektuell so weit, so würde es SchwierigBayer als Kronprinz wenig Hinneigung zu Frankreich nicht mehr zu erkennen sein. Brasilien ist heute beiläufig, teiten machen, ihn im Sklaven- Zustand zu erhalten. Es empfunden; er sei ein Gegner des in seiner Abwesenheit was die Vereinigten Staaten vor hundert Jahren gewesen waren also Einwanderer nöthig und diese kamen nicht, geſchloſſenen Bündnisses mit Frankreich gewesen; von dieſem find. Deren rapide Entwickelung ist nun zwar allerdings solange das alte Arbeits- Syſtem bestand. Man sieht also, Widerwillen gegen das franzöſiſche Weſen erfüllt, habe er auf Rechnung von Rassen zn seßen, die in dem südameri- wirthschaftliche Gründe führten zur Abschaffung der sich im Sommer 1806 nur ungern und mit Murren zu faniichen Reiche jetzt noch schwach vertreten sind. Aber
zurückgekehrt.
mus ein.
Sklaverei.
Das ist nur
einer Reise nach Paris entschlossen und sei von derselben man lasse die Kapitalisten nur einmal festen Boden in Nun beginnt die neue Aera; ganz so, wie in den mit erhöhter Abneigung gegen Napoleons Regierung Brasilien gefaßt haben und die Einwanderung aus Mittel- Vereinigten Staaten. Das Kapital wird Orgien feiern. Das ist so falsch wie etwas. Kronprinz Ludwig ist jetzt nach Nordamerika ergießt. Er wird die acht Millionen 100 Millionen Dollars Kapital berichtet. Das ist so falsch wie etwas. Kronprinz Ludwig ist Europa wird in einem Strome dahin fluthen, wie er sich Schon wird von der Bildung einer Compagnie mit vielmehr, wie so viele fürstliche Größen jener Zeit, in Bortugiesen und Mischlinge verschlingen, die keinen oder der Anfang. Das europäische Kapital lauert auf Verschamlosester Weise vor dem französischen Cäsar nur geringen Nachschub haben und es ist die Frage, ob wendung, auf Zinsen. Nun, in dem neuen Brasilien herumgekrochen. Wir führen zum Beweise einige Briefe die offizielle Sprache des Reiches in einem Jahrhundert wird etwas zu holen sein. Die Regierung verschenkt Land, Bankprivilegien, giebt Subsidien, Garantien für Eisen7. September 1806. Sire! Ich hätte schon früher Gurer nicht italienisch oder deutsch sein wird.
Majestät meinen Dank ausgesprochen für alle die Beweise Das ist Zukunfts- Musit, wird man sagen. Aber man bahnen und industrielle Anlagen. Herz, was willst du der Güte, welche Sie geruht haben, mir zu Theil hat dabei folgendes zu bedenken: die Auswanderung von noch mehr? werden zu lassen, während der ganzen Zeit des an- England und Irland wird sich immer den Vereinigten Nur Arbeiter braucht man noch, um den Reichgenehmen Aufenthaltes in der Hauptstadt des Reiches, dessen Staaten und den britischen Kolonien zuwenden. Frank- thum Brasiliens flüssig zu machen und zu vermehren. Und Ruhm Sie sind, aber ich war immer unterwegs. Diese seine dafür wird die hohe Finanz schon Rath zu schaffen wissen. für mich glückliche Zeit werde ich nie vergessen, da ich das reich zählt nicht, was Auswanderung betrifft-
Glück hatte, den Souverän aus der Nähe zu bewundern, Bevölkerungsvermehrung ist für kolonisatorische Aufgaben In Europa hungern Hunderttausende und Millionen; der die Bewunderung jedes Volkes bildet, der zu schwach. Deutschland und Italien haben keine eigenen weitere Hunderttausende meiden gern die Heimath, welche sein Jahrhundert berühmt macht bis in die ent- für Weiße bewohnbaren Kolonien und keine Aussicht, fie sie jeden Augenblick auf das Schlachtfeld schicken kann. fernteste Zukunft, und der durch seine Heldenunternehmungen in wenigen Tagen Thaten ohne Beispiel als zu bekommen. Die Italiener gehen jetzt meistens nach An billigen Arbeitskräften wird es also zur Ausbeutung möglich erwiesen hat, von denen die Welt überzeugt war, Argentinien , bilden jetzt wohl nahezu die Hälfte der städti- nicht fehlen und die Besitzer des Bodens und der Pro