hörern vorerzählen, daß durch gesetzliche Vorschriften über noch einige Spekulanten- Gesichter, auf welche die auch ,, in Mit nichts kann ich das Wohlgefühl vergleichen, das die Benutzung der Wohnungen dem Uebelstande abzu- etwas gemilderte Ausbeutung" einen Schatten warf. Auch mich nach Ueberstehung der nächsten schmerzlichen Eindrücke helfen sei. dieser Schatten noch mußte zerstreut werden, deshalb sagt durchdrang, als ich mich frei fühlte, frei von einer Welt Ich gebe auch zu, daß in der Uebergangs- er in seiner zweiten These, zweiter Abschnitt: Daß das marternder, stets unerfüllter Wünsche, frei von Verhältnissen, periode, nachdem unsere höheren Anforderungen Ge- Verbot des Bewohnens ungesunder Wohnungen nur in denen diese Wünsche meine einzige verzehrende Nahrung segeskraft erlangt hätten, die Wohnungen zeitweise ver- unter den nöthigen Garantien für die Eigen- gewesen waren! Als mich, den Geächteten und Verfolgten, theuert und ihre Zahl niedriger als sonst gehalten thümer" erfolgen soll. feine Rücksicht mehr band zu einer Lüge irgend welcher würde," sagt Herr Dr. Miquel.

Nun wird es unsern Lesern klar sein, warum Herr Dr. Miquel die Arbeiter versteckt beschuldigen mußte, eine Vorliebe für ungesundes Wohnen zu haben.

Was heißt das? Die Sache der Spekulation aus Art, als ich jede Hoffnung, jeden Wunsch auf diese der Hand nehmen, die Ausbeutung aber nur etwas mil- siegreiche Welt hinter mich geworfen und mit zwanglosester dern und den Eigenthümern die nöthigen Garantien geben, Unumwundenheit laut und offen ihr zurufen konnte, daß das ist doch ein Kunststück, welches nur ein Staatsmann ich, der Künstler, sie, diese so scheinheilig um Kunst und Seine Vorschläge werden die Wirkung haben, die wie Herr Dr. Miquel zu stande bringen kann. Nun Kultur besorgte Welt aus tiefstem Grunde verachte,- als Wohnungen zu vertheuern und selten er zu machen, wissen wir doch, wie die Sache zu machen ist. Der Pelz ich ihr sagen konnte, daß in ihren ganzen Lebensadern die Arbeiter sollen aber weitläufiger wohnen, brauchen also wird gewaschen, ohne Zweifel, aber unter keinen Umständen nicht ein Tropfen künstlerischen Blutes fließe, daß sie nicht billigere und häufigere Wohnungen. Da ist ein Knoten, naß gemacht. einen Athemzug menschlicher Gesittung, nicht einen Hauch da fühlte Die den man nur mit dem Phrasenbrei des Herrn Dr. Miquel Thesen" des Herrn Dr. Miquel, die der menschlicher Schönheit auszugießen vermöge überschmieren und verbergen, aber in seinem Sinne nicht deutsche Verein für öffentliche Gesundheitspflege" ein- ich mich zum ersten Male in meinem Leben durch und lösen kann. Mit diesen Worten ist die ganze Werth- stimmig annahm, sind dieser Nede des Herrn Referenten durch frei, heil und heiter, mochte ich auch nicht wissen, losigkeit der staatsmännlichen Lösung der Wohnungs - würdig. Sie versprechen viel, sagen nichts und lassen die wohin ich den nächsten Tag mich bergen sollte, um des frage des Herrn Oberbürgermeisters klar und offen er- Frage der Arbeiterwohnungen gerade so stehen, wie sie Himmels Luft athmen zu dürfen. wiesen. vorher stand. Richard Wagner ( nach dem Dresdener Mai- Aufstand 1849).

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Wer sich niemals Feinde macht, erwirbt sich auch Tennyson .

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Heuchelei ist eine Art von Huldigung, die das Laster der Tugend darbringt. Rochefoucauld .

Herr Miquel ist mit sich noch nicht einig, ob das Was soll in der Uebergangsperiode, und wenn sie nur einige Jahre dauern sollte, geschehen? Die Arbeiter Reich oder die einzelnen Staaten seine Rezepte ausführen sollen nicht enge wohnen, keine Schlafburschen und keine sollen, und das ist gut, während er über diese Frage nach­Zimmerherren halten, nicht zwei Familien einen Raum be- denkt und darüber zum Entschluß kommt, werden die niemals Freunde. nußen, der kaum für eine Familie ausreicht. Die Löhne Thatsachen seine Thesen wahrscheinlich dahin geworfen sind nicht höher, die Wohnungen aber theurer und seltener haben, wohin sie gehören, in den Papierkorb, man braucht geworden, wo soll der Rest der Arbeiter hin, die keine dann nicht erst darüber noch mehr Blech anzuhören. Wohnung erhalten oder die die theureren Wohnungen Wir wollen unsern Lesern diese Thesen, die den nicht bezahlen können? Die Polizei treibt sie aus der ganzen Inhalt der Weisheit in dieser Frage enthalten, ungesunden Wohnung aus, eine andere ist für sie nicht worüber die Vereinigung von Bildung, Intelligenz und da, wo sollen sie bleiben? Kann man diese tausend und Besitz", wie sich die Freunde des Herrn Dr. Miquel sehr aber tausend armen Familien während der Uebergangs- bescheiden gerne nennen, verfügt, nicht vorenthalten, damit periode" ins Nichts versetzen, um sie später wieder hervor sie selbst sehen, wie wenig da mit vielem Pomp geleistet ist. Die Thesen lauten:

zu holen?

Es gehört wirklich die ganze Frivolität eines satten Mannes in einer wohl eingerichteten Wohnung dazu, um von solchen ,, Uebergangsperioden", die den Untergang vieler tausend Menschen bedeuten würden, so leichthin reden zu können, oder die Gedankenlosigkeit eines national­liberalen Schönredners, dem zur Entschuldigung dient, er habe sich bei der Sache überhaupt nichts gedacht, seine Worte wären wirklich weiter nichts als das helle Tönen eines geschlagenen Bleches.

D, an die Arbeiter denkt Herr Dr. Miquel auch, sie erhalten auch Redensarten als Abschlagszahlungen auf die vertheuerten und seltener gemachten Wohnungen. Gewiß muß nebenher", sagt er, eine stete Hebung der allgemeinen Lage der arbeitenden Klassen gehen, hier warten auch der kommunalen Thätigkeit noch große Auf­gaben."

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Nun, die großen Aufgaben werden wohl noch eine große Zeit warten, bis kommunale Verbände, die Herr Miquel und seine Genossen leiten, an sie herantreten. Aber die Redensart klingt recht gut, das ist die Haupt­sache. Ferner:

,, Aber ich betone ja, daß daneben auch die Ein­kommensverhältnisse der Arbeiter gehoben werden

sollen."

Nicht wahr, das tönt auch schön! Als Anfang zum Heben der Einkommensverhältnisse der Arbeiter wird Herr Miquel sicher nicht für die Verlängerung, aber wohl für die Vere wigung des Sozialistengesezes stimmen, weil sein Freund Dechelhäuser mit Schrecken an die Zeit denkt, wenn er ohne dies Gesetz den Arbeitern entgegen­treten müßte. Es ist das nämlich von wegen der Hebung der Einkommenverhältnisse der Arbeiter."

I. Der D. V. f. öffentl. G. hält zur Bekämpfung der auch in Deutschland und nicht bloß in den großen Städten bestehenden Mißstände im Wohnungswesen und der hieraus für die menschliche Gesundheit erwachsenden großen Nach­theile und Gefahren neben den unablässig fortzuseßenden und zu erweiternden Bestrebungen der Staaten, der Gemeinden, der Vereine und größeren Arbeitgeber für die Vermehrung, Verbesserung und Preisermäßigung der Wohnungen, nament­lich der arbeitenden Klassen, den Erlaß eines einheitlichen Gesezes für ganz Deutschland oder mindestes für die ein­zelnen Staaten für möglich und bringend erwünscht. ( Matt genug!)

II. Ein solches Gesetz müßte unter insoweitiger( hübsches Wort!) Abänderung und Ergänzung der bestehenden ver­schiedenartigen und theilweise durchaus ungenügenden Bau­ordnungen: 1) die im Interesse der Herstellung gesunder Wohnungen bei Neu- und Umbauten zu stellenden Mindest­anforderungen vorschreiben, 2) das Bewohnen unzweifelhaft ungesunder Wohnungen verbieten und unter den nöthi= gen Garantien für die Eigenthümer zur Durch führung dieses Verbotes den Polizei- und Kommunal­behörden genügende Befugnisse einräumen, insbesondere die Beachtung der baupolizeilichen Zweckbestimmungen bei der Benutzung der Lokalitäten sichern, 3) vor Allem die gesund­heitswidrige Ueberfüllung der Miethswohnungen und die übermäßige Verringerung des Luftraumes, namentlich in Schlafstellen zu verhindern geeignet sein."

Wie gesagt, was mit den aus den ungesunden und überfüllten Wohnungen vertriebenen Arbeitern wird, das scheert solche Geister wie die Nationalliberalen nicht das Geringste.

Schnikel.

Daß der Mensch frei und daß alle Menschen gleich seien, das ist das allein naturgemäße Leben. Jeder andere Nachdem Herr Dr. Miquel durch solche Redekämpfe Bustand ist nur ein unwürdiges, äußerliches Machwerk, den Boden für seine Lösung der Arbeiterwohnungsfrage ein schlechtes Possenspiel, in welchem der Eine die Rolle vorbereitet und ihn frei gemacht hat von allen unbequemen des Herrn, der Andere die des Sklaven, dieser die Nolle Thatsachen, die ihr hinderlich sein könnten, beginnt der des Schmeichlers, jener die des Gönners übernimmt. Nur durch Feigheit und Dummheit können die Menschen diesen eigentliche Eiertanz. Rechtszustand verlieren.

Die Sache muß vor Allem der Spekulation aus der Hand genommen werden!"

Das klingt ſonor und kräftig. Der Mann meint es ehrlich wird sich mancher sagen, er geht der Frage

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* * Voltaire

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Kräcker's Begräbniß.

Breslau , den 5. Oktober. Für heut Nachmittag 4 Uhr war

Das Begräbniß des am Dienstag Berstorbenen angesetzt. Der zu früh Dahingeschiedene war wenige Tage vor seinem Tode nur um deswillen nach dem Hospital gebracht worden, weil seine immer mehr überhand nehmenden Schmerzen und sein Weh­geschrei den Aufenthalt in der Wohnung unmöglich machten. Die Familie hatte später den Todten nach seiner jahrelang innegehabten Wohnung, Schuhbrücke Nr. 42, bringen lassen. Von hier aus sollte die Beerdigung nach dem neuen Kommunal- Friedhof bei Gräbschen stattfinden.

Es war zu erwarten, daß die Parteigenossen und Freunde Sträcker's bei dieser Gelegenheit dem scheidenden Genossen ihre An= erkennung zum Ausdruck bringen würden. Da veröffentlichte der Polizeipräsident, Frhr. v. Uslar- Gleichen folgende Bekanntmachung durch rothe Plakate an den Anschlagstafeln:

,, Unter Hinweis auf die Vorschriften der§§ 9 und 10 der Verordnung vom 11. März 1850 über die Verhütung eines die geseßliche Freiheit und Ordnung gefährdenden Mißbrauchs des Versammlungs- und Vereinigungsrechts, sowie auf Grund des§ 9 des Gesetzes gegen die gemein­gefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie vom 21. Okto­ber 1878 wird hierdurch die Veranstaltung eines öffent= lichen Aufzuges bei Gelegenheit der Beerdigung des ver­storbenen früheren Sattlers, Reichstagsabgeordneten Kräcker, am Freitag, den 5. d. M., verboten.

Vor jeder Uebertretung dieses Verbotz wird gewarnt und darauf verwiesen, daß nach§ 17 des Gesetzes vom 21. Oftober 1878 die Theilnahme an solchem Aufzuge mit Geldstrafe bis zu 500 Mt. oder mit Gefängniß bis zu drei Monaten, die Leifer, Ordner, Agenten, Redner u. s. w. aber mit Gefängniß von einem Monat bis zu einem Jahre be= straft werden."

Etwa eine Stunde vor der für die Beerdigung festgesetzten Zeit begannen sich die Straßen, welche der Trauerzug voraussichtlich passiren würde, durch größere Menschenansammlungen zu füllen.

Die Schuhbrücke entlang strömten Tausende von Menschen, welche theils am Trauergefolge theilnehmen wollten, theils aber auch nur herbeikamen, um den Sarg an sich vorüberziehen zu lassen. Die zahlreich aufgestellte Schußmannschaft ließ auf Anweisung der gleich­falls zur Stelle befindlichen Revier- Kommissarien und des Polizei­Inspektors Schewenz den Fahrdamm in der Schuhbrücke überhaupt nicht mit Personen besetzen; von 32 Uhr ab wurde das Terrain von der Ursulinerstraße bis zum Ausgang der Schuhbrücke an der Promenade für jeden Menschenverkehr insoweit gesperrt, daß nur noch diejenigen Personen passiren durften, welche Kränze mit Schleifen trugen.

Punkt 4 Uhr wurde der weiß lackirte, in der Form den Metall­järgen nachgeahmte Sarg auf den Leichenwagen gehoben, es be­deckten denselben mehrere Kränze und Bouquets, bei denen die rothen Blumen vorherrschend waren. Am Fuße des Sarges befand sich eine weißseidene Schleife, gewidmet von den Parteigenossen aus Ratibor .

Der Zug arrangirte sich in der Weise, daß dicht hinter dem Wie oft angeln die Menschen in Dingen nach Beifall, Sarge in etwa 10 Fuß Höhe ein ausnehmend großer Balmwvedel mit ganzer Kraft zu Leibe. Nun hat auf diesem Gebiete die schlechterdings keinen Beifall verdienen. Der Eine getragen wurde, der Stengel desselben endete in einem schön ge= arbeiteten, mit rothen Blumen gezierten Bouquet, von oben herab die letzte Stunde des Kapitalismus, der unsere Zeit ver- behauptet, daß er so und so viele Meilen in sechs Stunden hing eine breite, weiße Atlas schleife, welche die Widmung enthielt: giftet, geschlagen. Der Staatsmann Dr. Miquel, der gelaufen ist. Wahrscheinlich ist es eine Lüge. Aber voraus-" Die sozialdemokratische Frattion des deutschen Reichstages ihrem Ober- Bürgermeister von Frankfurt am Main , der National- gesetzt, es ist wahr, was dann? Dann ist er ein guter Jeschiedenen Freunde und Kollegen am 5. Oktober 1888." Begleitet Ein Anderer behauptet, und wurde der Palmenträger von den Reichstagsabgeordneten Bebel und Singer und einer Deputation Berliner Arbeiter. Es folgten noch liberalen erster Führer und Hoherpriester erklärt sich gegen Postbote, das ist Alles. sie ist todt! Was wollen wir mehr. wahrscheinlich nicht ohne starke Bekräftigung, daß er rasch etwa 50 Träger von Kränzen mit Schleifen, in vielen Kränzen Doch Halt! wir wollen nicht zu früh jubeln. Da hinter einander sechs bis acht Flaschen schweren Wein war wieder die rothe Farbe vorherrschend, die Schleifen zum Theil finden wir einige Säße weiter die Bemerkung, der Herr getrunken hat. Zu seiner Ehre will ich annehmen, daß aus sehr theurem Bande gefertigt. Dr. Miquel erwartet von seiner Lösung der Wohnungs - er ein lügnerischer Mensch ist. Thue ich es nicht, so ist frage eine Erleichterung der Spekulation, er sagt:

die Spekulation

er ein Vich.

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Chesterfield.

Das

Die Gesinnungsgenossen aus Solingen hatten eine schwarze Freunde

Sammetschleife mit der Inschrift: Dem braben, treuten Free

und Kollegen" und mit folgendem Verse gewidmet: Wenn du denn die Blume bist, o bescheidenes Gemüth, tröste Dich! Beschieden ist " Jetzt kann die Spekulation schwer den fünftigen Segen allem, was da blüht. Laß den Sturm des Todes doch Bedarf( an Wohnungen) berechnen. Ist aber erst feſtge= Es ist jetzt die offene Absicht der Regierung, sich auf deinen Lebensstaub verstreuen, aus dem Staube wirst du noch stellt, daß in dieser Wohnung nur so und so viel Leute hundertmal dich selbst erneuen." Die ferneren Inschriften lauteten wohnen dürfen, so läßt sich auch der neue Bedarf firiren. Kosten der Volkssouveränetät zu verstärken etwa ein Dußend Mal: Dem Kämpfer für Wahrheit, Freiheit Immer müßten die Kommunen, sogar unter Subvention Parlament hat die Pflicht, dies Unwesen zu beseitigen. und Recht". Die erwähnten Stränze waren gewidmet von: Berliner mithelfen." Das Volk eines freien Staates, das so sorgsam darauf Freunden, Berliner Sattlern"," Berliner Tischlern"," Breslauer Also sie lebt noch, die Spekulation, sie hat von den bedacht gewesen ist, daß seine Geseße aus der allgemeinen Tischlern Westen"," Breslauer Tapezierern"," Bigarrenarbeitern Nebensarten des Herrn Dr. Miquel keinen Schaden ge- Uebereinstimmung Aller hervorgehen, kann nicht so Breslau Westen"," Genossen des 16. sächsischen Reichstagswahl= reiſes"," Barteigenoffen bes IV., V. und VI. sächsischen Reichs= nommen, ja sie kann sogar noch Konjunkturen ausbeuten." sinnlos ſein, die Ausführung dieſer Geseze Personen tagswahlkreises, Frankfurter Sozialdemokraten"," Breslauer Ar­Gr mill es indessen nicht ganz hindern, nur etwas anheimzugeben, die nicht verantwortlich sind. Und in beitern" und Seinen Wählern Breslau- Weſten"." Die Inſchriften der That ist es bis auf die jüngste Zeit auch immer das der übrigen hervorragenden Kränze lauteten:" Dem muthigen Ver­mildern; denn er sagt: Wenn aber der plögliche Wechsel( im Bedarf nach erste Augenmerk des Parlamentes gewesen, der Regierung treter der deutschen Sozialdemokratie zur lebten Verehrung, die Sozialisten Geras." Dem muthigen Kämpfer für die Arbeiter­Wohnungen) und die Ausbeutung solcher Konjunkturen( also jede Unterſtüßung vorzuenthalten, bis die Gewalt in die jache, die Breslauer Arbeiter."-" Dem Vertreter ihrer Intereſſen die Spekulation) seitens der Unternehmer durch ein Wohnungs- Hände eines Ministeriums kommt, welches das Vertrauen die Ohlauer Arbeiter"." Dem Vorfämpfer für die Arbeitersache, gesez etwas gemildert würde, so wäre dies neben Anderem des Parlamentes und des Volkes besißt... Jeßt aber gewidmet von den Freunden aus dem Rheinlande" und von Ge= nur willkommen zu heißen." " Dem Märtyrer für Das klingt schon ganz anders, als der kühne Ruf: erfüllt das Parlament dieſe Aufgabe nicht, jezt ist es nur finnungsgenossen aus dem Eulengebirge". ,, Dem unsere heilige Sache, die Halberstädter Parteigenossen". ein willfähriges Werkzeug des Hofes. Das Parlament wadferen Kämpfer für die Arbeitersache, Redaktion und Erpedition Die Sache muß der Spekulation aus der Hand genommen ist verderbt und von seiner Bestimmung abgefallen. der ,, Schlesischen Nachrichten." Als ein Opfer seiner Ueber= zeugung durch das Sozialistengesetz betrauern den Tod unseres un= bergeßlichen Freundes die Genossen des Wahlkreises Cottbus - Sprem Es ist aber noch nicht die letzte Wandelung. Herr berg". Wer den besten seiner Zeit genug gethan, der hat gelebt Dr. Miquel sah wohl in dem Kreise, vor dem er sprach,

werden."

Burke( konserv.) 1770.

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