nehmen dem Elend seinen geschichtlichen, gesellschaftlichen| eine Vollarbeiterin schaffen, erhält aber nur das Drittel Werth, seine Kraft. oder die Hälfte von deren Verdienst.

Die Mittel, durch welche man die Menschen zufrieden 1881 verdient also der Vater pro Woche 27 Fres., macht, sind verschiedenartig. Am billigsten sind die Hoff- die älteste Tochter 6 Frcs. und der Sohn, welcher als nungen; diese bringen sogar zuweilen noch etwas ein; Drucker lernt, 4 Frcs. 50 Cts., macht zusammen 37 Frcs. wenn z. B. der christliche Staat noch immer Lotto spielt, 50 Cts.

trozdem die moralische Entrüftung der gesammten Spieß- Diese Summe muß den Unterhalt von 8 Personen bürgerschaft ihn deßhalb verurtheilt, so weiß er ganz genau, decken, so daß auf den Kopf pro Tag 66 Cts.( 50 Pf.) was er thut. Das Lotto ist ein Mittel, das Elend ab- kommen.

a) Die Ausführungen bei städtischen Bauten werden fernerhin, mit Umgehnng von Unternehmern und ohne Submission, von Arbeitern und Arbeiter= gruppen unmittelbar unter Leitung von städtischen Bau­beamten ausgeführt.

b) Die Bezahlung dieser Arbeiten erfolgt nach festen, mit den Arbeiterförperschaften auf Grund eines Mindest= lohnes vereinbarten Preisen.

c) Es wird für die Ausführung der Arbeiten ein neun­stündiger Arbeitstag als Regel angenommen und eingehalten.

Von dieser Petition ist seit der Zeit nichts mehr zu

zustumpfen; und ein Arbeiter, der sich dem Lotteriespiel In Folge der fünfjährigen Krankheit einer 1879 ver- hören gewesen. Weder ist dem Einsender der Petition ergeben hat, wird so leicht nicht Sozialdemokrat werden. storbenen Tochter hatte die Familie Schulden machen und eine Antwort geworden, noch hat man gehört, daß in den Wenn die Bourgeoisie seit einigen Jahrzehnten wieder Unterstützung von der Armenpflege annehmen müssen. Aber städtischen Körperschaften über dieselbe irgendwie verhandelt fromm geworden ist, so hat sie dafür gleichfalls ihre sehr auch nach dem Tode des Kindes waren Schulden unver: worden ist. Doch scheint uns die Sache von so großer guten und vernünftigen Gründe; denn mit den Hoffnungen meidlich, wie folgende Uebersicht der laufenden Aus- Wichtigkeit, daß sie wohl einer sehr eingehenden Erwägung auf ein jenseitiges Glück kann man gar manchen Unzu- gaben zeigt: werth erscheint. friedenen vielleicht zufrieden machen. Auch der Schnaps, Wohnungsmiethe pro Woche( 2 Zimmer für namentlich der fuselhaltige, preußische ist ein vorzügliches Zufriedenheitsmittel. So lange der Proletarier sein Glend Brot( 28 Kilo à 35 Cts.) Fleisch( 7 Kilo à 1 Frc. 60 Cts.). im Schnaps vergißt, denkt er an keine Sozialdemokratie. Gemüse

8 Personen)

Wenn man uns mit einem ganz tödtlichen Vorwurf Staffee, Zichorie, Zucker, Salz, Pfeffer treffen will, so wirst man uns vor, daß wir die Arbeiter Kohlen und Petroleum mit ihrer Lage unzufrieden machen. Das ist das ist das wäsche,( Seife, Soda)

Ausgaben. Einnahmen

68132213

Was die Petition verlangt, ist durchaus nichts Neues Ets. oder Ungewöhnliches. Es ist einfach die Rückkehr zum Regiebau, wie er früher sehr viel üblich war, und erst feit neuerer Zeit zu gunsten des Unternehmerbaues mehr und mehr verlassen würde. Wir glauben nicht, daß das zum Vortheil der Bauausführungen oder der städtischen Interessen geschehen ist, und wird dies in der eingereichten

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6 Fres.

80

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20

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50

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50

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11

25

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25

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22.

Summa 39 Fres. 50 Cts. Petition des Ausführlichen begründet. 39 Fres. 50 Cts.

+

37

50

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Schlimmste, was man von uns zu sagen vermag. Denn Milch, Bier, Eier, Schmalz, Butter, Tabak. natürlich, so ist die bürgerliche Logik, wer unzufrieden ist, fühlt sich unglücklich; es ist aber besser, wenn der Mensch fich glücklich fühlt( der Mensch, nämlich der abstrakte Bourgeois), also sind die Sozialdemokraten sehr schlechte Die Ausgaben für Nahrung, Wohnung und Wäsche Menschen; und Huhntheoretiker und Zufriedenheitstheoretiker ergeben also ein wöchentliches Manto von 2 Frcs., ein bleiben sich um die Wette, über uns herzufallen. jährliches Defizit von 106 Frcs.

Wir sind aber nichts als die Werkzeuge der Geschichte; wir wollen nichts, als die Steine wegräumen, die dem rollenden Wagen im Wege liegen. Und zu dem Zweck ist es allerdings nöthig, die Verkleisterungen zu entfernen, welche von den herrschenden Klassen über die Dinge gelegt werden.

II.

Unser Spinner M. H.... ist 1830 in Lille von Liller Eltern geboren. Sein Vater mar Spinner, seine Mutter Wicklerin, beide arbeiteten in der nämlichen Spinnerei.

H. hatte kaum das vierte Jahr erreicht, als sein Vater starb, mit 5 Jahren trat er in eine Fabrik ein und ver­diente bei einer Arbeitszeit von 16 Stunden pro Tag 1 Fres. 50 Cts.') pro Woche.

Die Leiden seiner Lehrjahre sind mit Stillschweigen übergangen, aber es ist leicht, sich dieselben nach den obigen Ausgaben vorzustellen.

Defizit von. 2 Fres.

4

Wenn zur Zeit, als die Zunftordnung noch bestand, gewisse Bauarbeiten nur von zünftigen Meistern aus­geführt werden durften, so war damals keine große Gefahr dabei, weder für städtische Finanzen noch für das Wohl der Arbeiter. Die Bauausführungen geschahen in der Regel in Tagelohn , so daß die bei den Bauten beschäftigten Und wo bleiben die unvermeidlichen Ausgaben für Arbeiter von Beamten genau kontrollirt wurden und der Kleidung, wo bleiben die durchaus berechtigten Ausgaben Meister den ortsüblichen Lohn neben einem gebräuch­für Erholung, Zerstreuung, Belehrung? lichen Meistergelde erhielt. Die Gesellen arbeiteten

1888 tritt eine neue Verschlimmerung unserer Arbeiter- nicht auf Stücklohn, hielten aber durch ihre nicht zu ver­familie ein. Im November dieses Jahres erkrankt der achtende Zunftorganisation auf das Innehalten von Lohn Vater an einer theilweisen Lähmung des Beines, welche und Arbeitszeit. Daß dabei manche Mißbräuche unter­eine Folge der für Kaiser und Vaterland erhaltenen Ver- liefen bei Vergebung der Arbeiten an besonders begünstigte Die Geschichte eines Spinners von Lille. wundung ist. Er muß 6 Monate lang das Bett hüten, Meister, ist nicht zu leugnen, und um diese Uebelſtände und der Kapitalist, für dessen Fabrik er 28 Jahre lang zu beseitigen, entwickelte sich dann schon damals eine Art gearbeitet hat, läßt sich nicht einmal nach seinem" rgehen Submissionswesen, bei dem aber nur ein engerer Kreis erkundigen. Von Unterstützung ist natürlich noch weniger der Zugelassenen in Betracht kam und das seinem ganzen die Rede: Stirb oder verdirb, was geht das dem Brot Wesen nach, was die Maurer- und Zimmererarbeiten herrn an, der seine Pflicht durch pünktliche Auszahlung betraf, nur eine gerechtere Vertheilung der Arbeiten unter des jedesmaligen Wochenlohnes erfüllt hat? die einzelnen Meister bezweckte. Vielfach nahmen sie diese Erft 1889 läßt ihm der Fabrikant vorschlagen, seine Regelung in ihren Zunftstuben vor, so daß eine gewisse Arbeit wieder aufzunehmen, vorausgesetzt jedoch, daß er Reihenfolge bei den Arbeiten eingehalten wurde. Die dies unverzüglich thue. Da es dem Mann absolut un- Erdarbeiten und andere Arbeiten, die einem zünftigen Ge­möglich war, nach der Fabrik zu gehen, ließ er den Herrn werbe nicht zugesprochen werden konnten, wurden immer bitten, ihm die Arbeit zu Hause verrichten zu lassen; der von der Bauverwaltung in Regie ausgeführt, indem man Kapitalist wollte hierauf nicht eingehen und so blieb der sie an Arbeiterkolonnen ohne Zwischenunternehmer vergab. Für Maurerarbeiten galt es auch als Grundsaß, daß Arbeiter ohne Beschäftigung. 1850, 20 Jahre alt, avancirte er zum Spinner mit Was soll nun aus dem Manne werden, der 28 Jahre folche Arbeiten, auf deren gute Ausführung es besonders einem täglichen Verdienst von 3 Frcs. 95 Cts. Bald lang für die nämliche Fabrik gearbeitet hat, ohne sich auch ankam, immer in Regie und auf Tagelohn ausgeführt darauf mußte er dem ,, Vaterlande", d. h. der Kapitalisten- nur einen einzigen Verstoß, ein einziges Vergehen zu wurden. Die Baumaterialien bezog die Bauverwaltung Klasse, seine Blutsteuer entrichten. Er ward unter die Schulden kommen lassen? dabei immer aus erster Hand selbst. Was ihr die Güte Soldaten gesteckt, nahm an den Feldzügen theil, durch Die Familie, welche er groß gezogen, zersplittert sich und Preiswürdigkeit der angelieferten Matertalien ohne welche Bonaparte der Kleine seinen Banditenstreich vermehr und mehr und kann fast nichts für ihn thun. Sein Zweifel ganz sicher garantirte. geffen machen wollte, und kehrte 1858 verwundet in die 24 jähriger Sohn hat sich verheirathet, seine Frau sieht Erst ziemlich spät wußte sich das Privat- Unternehmer­ihrer Niederkunft entgegen, und bei einem Tageíohn von thum auch bei uns in Deutschland der Bauausführungen Heimath zurück. In Folge seiner Verwundung, die ihn zum Krüppel 4 Frcs. ist es ihm unmöglich, dem Vater zu Hilfe zu zu bemächtigen, wie es schon lange in England der Fall machte, konnte er sein altes Metier als Spinner nicht wieder kommen. Auf Unterstützung der beiden ältesten Töchter gewesen war. aufnehmen, er fand jedoch als Spuler auf Stückarbeit zu von 26 und 22 Jahren, beide Schneiderinnen, kann der Dort hatte die Entwicklung des Bauwesens überhaupt Hause Beschäftigung und verdiente pro Tag 2 Frcs., Mann auch nicht rechnen, da dieselben im Begriffe stehen, einen ganz anderen Gang genommen, als bei uns in später 2 Frcs. 50 Cts. 1861 verheirathete er sich. sich zu verheirathen. Im Hause bleibt noch eine Tochter Deutschland . Bei uns war und ist noch heute der Staats= von 19 Jahren, Korsettmacherin, eine Tochter von 13 baubeamte, der seine Studien in der vorgeschriebenen Jahren, welche ihre Lehrzeit durchmacht, und ein 9 jähriges Art für den Staatsdienst gemacht und seine Eramen ab­Mädchen, das noch die Schule besucht. gelegt hat, der Regierungsbaumeister" der eigentliche

Bei seiner Verheirathung besaß er nichts, als die Kleider, welche er auf dem Leibe trug. Seine Braut, ein ehemaliges Dienstmädchen, nannte jedoch etwas Wäsche, Kleider und Möbel ihr eigen, die zusammen einen Werth von 225 Frcs. repräsentirten.

Das erste Jahr der Ehe war gut. Mann und Frau arbeiteten zusammen, schlugen sich nicht nur bei bescheidensten Ansprüchen durch, sondern schafften etwas Wäsche an, ge statteten sich den Lurus von Vorhängen und konnten sich dann und wann eine Landpartie gönnen.

1863 hat der Mann es auf einen Wochenverdienst von 18 Frcs.( noch nicht 15 Mark) gebracht, die Frau verdient als Wäscherin pro Woche 9 Fres. Bei 27 Frcs. wöchentlichen Einkommens gelingt es den Leutchen eine kleine Summe zurückzulegen, mittelst der sie sich eine Obligation der Stadt Brüssel kaufen.

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Die berühmte Obligation der Stadt Brüssel ist ver- Träger der Intelligenz im Bauwesen. Mit Ausnahme kauft worden, um die Kosten der Verheirathung und Ein- ganz vereinzelnter Personen, die sich bei sehr hervor­richtung des Sohnes zu bestreiten. An Einkünften ver- ragender Begabung für einzelne Spezialfächer gleichfalls bleiben der fünfköpfigen Familie die 10-12 Frcs. Wochen- eine maßgebende Bedeutung erworben haben, sind alle verdienst der Korsetmacherin und 2 Frcs. der dreizehn- anderen ,, Baumeister ", die diesen Bildungsgang nicht durch­jährigen Tochter, im günstigsten Falle also 14 Frcs., d. h. gemacht haben, bei uns als mehr oder weniger ,, minder­40 Cts. pro Tag und pro Person. Unnöthig ist wohl, hinwerthige" Elemente zu bezeichnen. zuzufügen, daß weder das neunjährige Kind, noch die durch In England ist die Sache anders. Die Ingenieure die vielen Geburten und harte Arbeit gealterte Mutter etwas und Baumeister erhalten dort ihre Ausbildung im Privat­verdienen.­dienste und werden, soweit Staat und andere Körperschaften besondere Techniker gebrauchen, zu diesen Aemtern aus der Privatpraxis herangezogen. Dort fißt der Schwerpunkt der Intelligenz in der Privattechnik.

Was bietet der Fabrikant, welcher die Kräfte des Mannes 28 Jahre hindurch abgenutzt hat, was bietet die Gesellschaft der Familie? Offenbar nichts als den Bettel sack in dieser oder jener Form.

1863 wird die Frau schwanger und kommt 1864 Es ist ganz ohne Zweifel, daß auf beiden Wegen mit einer Tochter nieder, so daß ihre Arbeitskraft etwas In ihrer Einfachheit bilden diese dürren, nackten sehr brauchbare und hervorragende Baumeister und In­vermindert ist. Troßdem gelingt es der Familie die nöthige Thatsachen aus einem Proletarierleben ein beredtes De- genieure zu erziehen sind. Es wird sich hauptsächlich um Kinderwäsche, Bettwäsche und einen Sonntagsanzug für menti der Phrase, daß jeder durch Muth, guten Willen, die gestellten Aufgaben handeln, denn nirgends wie im Arbeitsamkeit und gute Führung" seines Glückes Schmied Bauwesen kann man so sehr sagen: Es wächst der Mensch den Mann anzufchaffen. Sie sind nur eine Seite aus Mit einer zweiten Schwangerschaft 1865 und der sein könne. aus dem mit seinen Zwecken. Der Ingenieur macht sich seine Auf­Geburt eines Knaben 1866 nimmt der Verdienst der Frau großen Schuldbuch, wo das Soll und haben des Prole- gaben nicht selbst, sondern sie werden ihm von den äußeren fühlbar ab. Die Pflege zweier Kinder verhindert sie so tariats geschrieben steht. Und dieses Blatt ist mit Blut Verhältnissen gestellt. Die Folge der Verschiedenheit war aber, daß, so wie gut wie ganz am Arbeiten, allein da der Mann dieses und Thränen geschrieben, und dieses Blatt ist kein ver­Jahr ausnahmsweise 4 Frcs. pro Tag, also 24 Frcs. einzeltes Blatt, es wiederholt sich vielmehr hundert und bei uns der Regiebau vorherrschend war, in England von ( noch nicht 20 Mark) pro Woche verdient, so schlägt sich tausend, ja hunderttausend und millionen Mal. Anfang an die großen Gesammtunternehmer die Arbeiten aus­die Familie so gut oder schlecht es geht durch, ohne Aber wie erscheinen Thatsachen dieser Art gegenüber führten. Es ist daher für den Unternehmerbau in England Schulden zu machen. Da jedoch die Ausgaben größer, die Theorien der. Duncker, Hirsch und anderer Unter­die Einnahmen kleiner geworden sind, so kann weder vom Schulze- Delitzsche von Selbsthilfe und Sparen? Münch­Anschaffen von Kleidern, noch Sparen die Rede sein. Die haufiaden, welche glauben machen möchten, daß sich jemand Lage wird noch bedeutend verschlimmert durch die Geburt an seinem eigenen Zopfe aus einem Sumpfe ziehen kann! von Töchtern in den Jahren 1868, 1871, 1874( dieses Kind stirbt nach fünfjähriger Krankheit), 1877, 1881.

1881 verdient der Bater 4 Frcs. 50 Ets. pro Tag, die Mutter ist durch die Pflege der Kinder ausschließlich in Anspruch genommen und kann gar nichts zur Ver­größerung des Wochenbudgets beitragen. Die älteste Tochter hat das Schneidern erlernt und

Die Petition der Berliner Maurer.

( Eingesandt.)

manches anzuführen, was bei uns nicht zutrifft.

Bald begann aber auch bei uns dieses System sich mehr und mehr zu verbreiten und fand bei den deutschen Baumeistern willige Förderer und Vertheidiger hauptsächlich wohl darum Grunde mit, weil es für die Bauver­waltung das bequemere ist.

Man hat mit den massenhaften Arbeiten, die die Organisation einer Baustelle macht, und die häufig sehr Im Mai v. J., also jetzt vor einem Jahre, wandte aufreibend und sehr ärgerlich sind, nichts zu thun, man sich die Freie Vereinigung der Maurer und Fach hat es viel einfacher, den vornehmen Mann zu spielen, genossen Berlins "( Mitgliederzahl damals 4000) an wenn man einen Unternehmer dazwischen schiebt, dem man ist sogenannte Halbarbeiterin", d. h. fie muß so viel wie den Magistrat der Stadt Berlin mit folgender Petition: die unangenehmen Arbeiten überläßt, den man dafür aber Die städtischen Behörden mögen beschließen und an- auch sehr hoch bezahlen muß.

¹) 1 Frc.= 80 Pf., 50 Centimes

-

40 Pf.

ordnen:

=

Was für die Vertheidigung des Unternehmerbaues