T

76

Beld

39 725

705 98 4705 644 7 503 16 509 935

[ 120] 6 20( 19 50] 184 39 512 73 806 136 481

68 73 7

78 6225 79 400 54 458 87 91

4 91[ 18

33 45 78( 19 2094 10 6 2964

5[ 120]

552 75 41 605 65 221 05 34( 19 709 1

601 27

1 6448

201 738

19 97

B 3614 42 553

47 646 2 33 7 91 1 [ 150] 35 790 01 5 16

526 41 51 114 50] 24 120 73

16 90

82 90

6 72 79

19 94

3040

3 684

52 983

59 85 201 61

6 401

[ 120 201 75

53 739

Fifenba

14,

. Sta

Ben- G

T

e Reg

att erfu

inde)

nupfta

mport

s bem

NI

Au bab

chhei

nerfir

Nr. 184.

Donnerstag, 6. November 1884.

I. Jahrg.

Berliner Volksblatt.

Organ für die Interessen der Arbeiter.

Das, Berliner Selfsblatt

heint täglig Morgens außer nach Sonn- und Fefttages. Abonnementspreis für Berlin frei in's Haus vierteljährlich 3 Mart, monatlich 1 Mart, wöchentlich 25 f. Einzelne Rummers 5 f. Bostabonnement pro Duartal 3 Mart.( Eingetragen im VIII. Nach trage der Bofzeitungspreisliste unter Rr. 719a.)

Sufertiousgebühr

beträgt für die 3 gespaltene Betitzeile oder deren Raum 40 Pf. Arbeitsmart! 10 f. Bei größeren Aufträgen hoher Rabatt nach Uebereinkunft. Inferate werben bis 4 thr Nachmittags in der Expedition, Berlin SW., Bimmerftraße 44, sowie von allen Annonces Bureaug, ohne Erhöhung des Preises, angenommen.

Redaktion und Expedition Berlin SW., Bimmerftraße 44.

Eugenius , der große Staatsmann.

Daß die Deutsch- Freifinnigen auf der ganzen Linie im Wahlkampfe geschlagen und zurückgedrängt worden sind, kann uns feinen Kummer machen. Wir sehen darin nur die ge= rechte Strafe für die groben Fehler und die Inkonsequenzen, die sich diese Partei hat zu Schulden kommen lassen. Wir halten die Opposition dieser Partei für keine ehrliche, d. h. für teine prinzipielle, und deßhalb kann es für uns nicht schmerzhaft sein, daß sie einen Schlag erhalten hat. Die Haltung dieser Partei gegenüber dem Sozialistengesetz hat ihr so ziemlich den Nest thres Einflusses bei den Arbeitern genommen und sie muß sich auf das liberale" Spießbür­gerthum verlassen, auf welches für die Dauer sicherlich kein Berlaß ist.

Der Hauptführer dieser Partei, Herr Eugen Richter , wurde von seinen Parteigenossen stets als ein bedeutender Staatsmann" gepriesen; man konnte seinen politischen Scharf­blick, sein tiefes Verständniß für alle Zeufragen gar nicht genug rühmen. Die Verherrlichung wurde so stark betrie ben, daß Richter selbst an dieselbe glaubte, denn einst wurde er in einer Rorrespondenz, die aus seiner eigenen journalisti­schen Werkstatt hervorgegangen war, als einer der größten Parlamentarier des Jahrhunderts" bezeichnet. Allein gerade bas jetzige Wahlresultat beweist nicht nur die innere Schwäche der deutsch - freisinnigen Bartei, sondern es beweist auch, daß die Fusion( die Vereinigung der Fortschrittler und Seſſioniſten zu einer einzigen Partei) kein Zeichen von besonderem politischen Scharfsinn war. Und diese Fusion war in der Hauptsache gerade das Werk von dem großen Staatsmann" Eugen Richter .

Man darf nicht vergessen, daß die deutsch - freisinnige Bartei als solche nicht aus Wahlen hervorgegangen, sondern durch Verschmelzung zweier parlamentarischen Frat­fionen gebildet worden ist. Die Wähler wurden nicht be­fragt, ob sie mit dieser Verschmelzung auch zufrieden waren; bie parlamentarischen Größen" machten die Sache unter fich ab. Die jüngsten Wahlen sollten die Probe auf das Exempel sein und siehe da, es stimmte nicht. Die neue " Hochburgen des Fortschritts" verlor, sondern selbst Leute wie Fordenbed wurden aus ihren alten Wahlkreisen, die sie feit langen Jahren inne gehabt, hinausgedrängt. Ganz Dit preußen fiel in die Hände der Konservativen.

Diese Erscheinung ist ganz natürlich. Als die Sessio­niften, lauter ehemalige Nationalliberale, deren früherer Servilismus einen so übeln Klang hatte, sich mit der Fort­

von Opposition nicht für ernsthaft genommen. Man hatte noch

Radbrud verboten.]

4

tehen.

Feuilleton.

Gesucht und gefunden.

Roman von Dr. Dur.

( Forsetzung.)

Ich hätte es in der That nicht gewagt," sagte der Pastor

immer noch mit demselben charakteristischen Bug um den Mund, allein ich tonnte dem Drängen der Meinigen nicht wider Unaufhörlich erkundigten sie sich, was der liebe Dntel auf Felbau mache, und bange Sweifel quälten fie, wie es Shnen wohl gehen möchte; und ich ich mußte zu meinem tiefen Schmerze immer dieselbe Antwort geben: Ich weiß es

nicht!"

-

Meine liebe Emmy ! Tritt näher, mein

Fordkenbeck und Genossen sich benommen hatten, als der Nationalliberalismus noch im Zenith feines Einflusses stand. Nun sah man sie an der Seite von Eugen Richter und das fam Vielen tomisch vor. Ein großer Theil des liberalen Bürger­thums", das von der Rückkehr einer nationalliberalen Aera mit Kulturkampf und anderen Zuthaten immer noch träumt, wandte sich von den Sezessionisten ab, sobald diese sich mit der Fortschrittspartei verschmolzen. Die Regierungspresse wußte dies geschickt zu benugen, indem sie die neuen Freunde des Herrn Richter als verkappte Republikaner" u. dgl. schilderte, so daß der liberale Spießbürger mit seiner Gänse­haut sich gerne auf die eine kräftige Polizeihilfe versprechen­den Konservativen zurückzog.

Andererseits wurden auch die alten Anhänger der Fortschrittspartei durch die Fusion stugig gemacht. Sie träumten immer noch von den Kämpfen der Konfliktszeit und ihre parlamentarischen Ideale waren und blieben die und ihre parlamentarischen Jdeale waren und blieben die Waldeck und Kirchmann, die Ziegler und Hoverbeck. Nun wurden sie stußig, denn sie sahen ihre Führer im Bunde mit Jenen, die sie einstens unter den zahmsten National­liberalen gesehen hatten, mit den Häuptern der Fraktion Drehscheibe", von denen ihnen jahraus, jahrein vorgepauft worden war, daß es die unzuverlässigsten Politiker von der Welt seien. Nun sollten sie mit einem Male wieder diese Männer als Vertrauenspersonen, als Autoritäten begrüßen. Da wandten fich Viele unmuthig ab und man weiß ja, daß aus der parlamentarischen Fraktion selbst vier Mit­glieder austraten, als das Mißtrauen gegen die Sezefsionisten dadurch gerechtfertigt wurde, daß 28 derselben, Fordkenbeck an der Spize, für das Sozialistengeset stimmten. Diese vier waren überzeugungstreue Männer, die mit Anhängern des Sozialistengefeßes nicht in derselben Fraktion sigen wollten. Allerdings hat nur Einer von ihnen Aussicht,

wieder gewählt zu werden. Sie werden nun wissen, was von dem entschieben liberalen Bürgerthum" zu halten ist.

Man sieht aus alledem, daß die Fusion ein entschiedener und grober politischer Fehler war. Wenn Herr Richter

feiner Partei widersetzt haben. Allein er bewies, daß er

den politischen Scharfblick, den man ihm angedichtet hat, wirklich befäße, so würde er sich dieser Fusion im Intereſſe feinen politischen Scharfblick hat; er bewirkte gerade, daß diefe Fusion zu Stande tam, daß seine Parteigenossen ent­fremdet oder lässig gemacht und der Muth des Feindes ge= stärkt wurde.

Wir wiederholen, daß wir keine Ursache haben, den Niedergang des Richter'schen Einflusses so sehr zu bedauern; wir wollten nur beweisen, daß er nicht der große Staats­mann mit dem politischen Scharfblick ist, als der er von

Dieser Moment war für Amberg günstig.

Meine Theuren," wandte er fich an seine Familie ,,, nun laßt uns dem Onkel beweisen, daß wir ihn lieben, wie seine theuersten Freunde, wie seine nächsten Verwandten, wie einen dann laßt uns heimkehren Vater und Bruder; und dann und froh sein, denn wir haben ihn gesehen, den zu sehen wir uns so heiß sehnten."

-

Und nun begann eine Szene von Seiten seiner Familie. Da war zuerst Frau Amberg , welche immer noch nicht ihre Thränen bemeistern fonnte und welche nichts sehnlicher wünschte, als daß der alte Herr wieder wie früher fie als seine Ver­wandte betrachten möchte.

D, möchten Sie begreifen, Herr Rodenburg," sagte fie schluchzend, daß mein Herz Sie wie einen Bruder liebt, daß

ich Sie wie meinen nächsten Verwandten betrachte, und daß es mich unendlich schmerzt, wenn ich denken muß, daß Sie

Rind, und ſage dem lieben Onkel, wie oft Du Dich nach ihm diese innige, verwandtschaftliche Liebe nicht erwidern fönnen erfundigt, und wie sehr Du Dich gesehnt hast, diesen Sommer

in seinem Hause zu verleben. Hast Du es nicht, Emmy?"

thres

Ontels

hatte ihre Toilette nach den Vorschriften eingerichtet und der That

in

Emmy so anmuthig aus, wie es einem hübschen Mädchen von ftebenzehn Jahren, das noch obendrein nicht ohne allerliebste Stofetterie ist, nur möglich sein kann. die hand des Onkels

-

ja, daß fie das, was wir in Ihrem Interesse und aus Freundschaft für Sie thaten, verkennen und uns übel deuten." Und nun tam Helene mit den hochpoetischen Versen thres Vaters:

brach fle:

Indem wir heute vor Dich treten,

Laß Alle uns inbrünstig

-

"

Weiter kam fie indessen nicht; der alte Rodenburg unter­Laß es gut sein, mein Kind; es ist genug." Das schien Herrn Amberg weder sehr religiös noch für seine Boefte sehr schmeichelhaft; indeſſen ließ er seinen un­muth nicht merken, sondern behielt immer das gutmüthige Lächeln bei.

Noch weniger Glüd als die fleine Helene hatte Eduard, ein Knabe von etwa fünfzehn Jahren, mit den lateinischen

und führte sie an ihre Lippen. Es ist so, wie Ontel Amberg sagt; ich habe mich so länger hätte ertragen fönnen." gefehnt, so unendlich, das ich's wahrlich nicht nicht, wodurch ich diese große Bärtlichkeit verdient hätte." Unbegreiflich!" verfekte Rodenburg befremdet; ich wüßte " Sie find der beste, der gütigste Mann von der Welt," wodurch Sie unsere Liebe verdient haben. Waren Sie nicht Rodenburg erklärte, daß er von seiner Gelehrsamkeit hinläng­wahm Frau Amberg das Wort will's 3hnen erflären, das Jdeal meiner theuren, unvergeßlichen Cousine?- Waren Sie nicht der edelmüthige Mann, der fte an sein Herz schloß und fie auch zur Besizerin dieses Gutes gemacht haben würde, wenn nicht das Schidial unerbittlich und erbarmungslos das Glud ihres Lebens vernichtet hätte?

Berfen, denn er fam nur bis zum dritten Worte, als ihm Herr

lich überzeugt sei und für fernere Beweise danke. Erst jest schien man Lucie zu bemerken.

,, Ah, da ist ja Lucie, das theure Kind!" rief Frau Am­ berg , auf das junge Mädchen zueilend und fie umarmend. Wie gut, daß Sie eine pflegende Hand zur Seite haben, Herr Rodenburg; Threm Aussehen nach hätte ich freilich nicht ge­

Um diese Erinnerung an die dem alten Rodenburg under­tuch hervor und hielt es vor die Augen, eine Gefte, welche auf pflegt." geßliche Braut recht auffallend zu machen, zog fie ihr Taschen glaubt, daß eine so sorgsame Hand, wie die unserer Lucie, Sie

Mugen hervor.

mintel zudte es, und eine Thräne drängte sich aus seinen so wohl aus, wie ich erwartet hätte; desto schöner blüht aber

unsere Lucie."

furzfichtigen Spießbürgern und beschränkten Fortschritts­philistern gerühmt wird, nur weil er lange, an Schimpfereien reiche Reden halten kann.

Politische Uebersicht.

Die deutsche Kriegsmarine ist in neuerer Zeit mehr fach von bedauerlichen Unglücksfällen betroffen worden. Nach dem schweren Unfall der Panzerforvette ,, Sophie" bei dem Manöver in der Wesermündung, lam zunächst die Beschädigung der, Gneisen au", welche in den dänischen Gewässern auf eine Untiefe gerieth. Die anfänglich für gering erachteten Be schädigungen haben sich als ziemlich erheblich herausgestellt, so daß dieselben eine gründliche Reparatur erforderten, die noch

nicht beendet ist und wodurch sich die Abfahrt des Geschwaders nach Afrika bedeutend verzögert. In den legten Tagen ist ein Fahrzeug der deutschen Marine abermals in den dänischen

Gewässern verunglückt, dies Mal ist der Unfall anscheinend

aber sehr ernster Natur. Die Kriegsbrigg ,, Undine", Kapitän 3. S. Cochius, welche bereits am 19. v. M. auf der Reise von Riel nach England bei Seicrö im Rattegatt Anter und Kette verlor und in Folge dessen den Nothhafen von Frederikshavn anlaufen mußte, bis Kanonenboot Bliz" von Kiel dem Schiffe einen neuen Anfer mit Kette brachte, ist,

nachdem Undine" am 24. v. M. wieder in See gehen konnte,

am 30. v. M. in der Nordsee von einem Drtan aus Nord­west ereilt worden, welcher das Schiff am andern Tag, Nach­mittags 5 Uhr, bei Agger an der jütischen Weſtlüfte sum Stranden brachte. Das Bergen war hier mit großen Schwierig keiten verbunden. Es gelang indeffen mit Hülfe von Raketen­apparaten Verbindung mit dem Schiffe zu erlangen. Von der

130 Mann starken Besazung glückte es einem Mann, der über

Bord fiel, an Land zu schwimmen. Ein anderer ertrant. Später gelang es, die übrige Mannschaft zu retten; das Schiff selbst aber ist vollständig Wrack.

Auf Grund des Sozialistengesetes ist das Wahlflug­blatt: Wähler des I. pfälz . Wahlkreises Speyer- Frankenthal! Arbeiter! Kleinhandwerker! Kleinbauern!" beginnend mit hen Worten! Noch einmal seid Thr berufen" und schließend der wahre Boltsfreund Herr August Dreesbach , Kaufmann in Mann­ heim " verboten worden.

-

In Kratau find Unruhen ausgebrochen, deren Charakter fich noch nicht erkennen läßt. Es wird nur gemeldet: Am Sonntag

Abends durchzogen daselbst zahlreiche Haufen von Handwerks Auf ein gegebenes Signal der Anführer schlugen fie die Schau­

fenster, darunter viele theure Spiegelscheiben zahlreicher Hand­

lungen, ein, deren Befiger Juden find. In einer Wechſelſtube

am Hauptring flog ein durch das Fenster geschleuderter großer Stein hart am Haupte eines dort anwesenden Kunden vorbei, der so durch Zufall einem großen Unglüd entging. Der Charakter dieser Unruhen geht hieraus deutlich genug hervor; nur Strolche können es gewesen sein, die sich mit Fensterein­werfen befaßten.

-

Frankreich . Der Beginn der rauheren Jahreszeit macht auch den unter den Pariser Arbeitern herrschenden Nothstand

Indeffen hatte Emmy die zahlreich auf den Tisch gestellten Sträuße betrachtet und bewunderte namentlich einen darunter, den größten und schönsten.

"

Et," rief fte, wie geschmackvoll! Welch' schöne Blumen! Diese fostbaren Rosen, diese Kamelien und diese Lilien! Vermuthe ich nicht recht, wenn ich annehme, daß Fräulein Lucien's Tunstgeübte Hand diesen Strauß wand?"

,, Du vermutheft recht! Lucie überbrachte ihn mir diesen Morgen," sagte Rodenburg gleichgültig.

11

Was? Lilien sagtest Du?" nahm Amberg das Wort. Wie unvorsichtig meine schöne Lucie! Es ist ja gerade, als wollten Sie den Onkel vergiften!"

Obgleich diese Aeußerung scherzhaft flingen sollte, so machte fie doch einen peinlichen Eindruck auf Lucie und auch auf No­denburg.

Beider Augen richteten sich fragend auf den Sprecher. Run, nun, mein Kind," sagte Amberg begütigend ,,, Sie brauchen darüber nicht so betroffen auszusehen. Es war eine große, große Unvorsichtigkeit, Lilien in ein Zimmer zu stellen! Der Dunst der Lilien ist giftig! Ich nehme an, Sie haben in dem Moment, da sie diese Blumen in das Bouquet wanden, nicht daran gedacht.

Ich habe es nicht gewußt," sagte Lucie fast ängstlich. Ei, ei! da sieht man, lieber Freund Rodenburg, wie ge­fährlich es ist, sich von unerfahrener Hand pflegen und be schenken zu lassen. Meine Emmy würde ein solches Versehen faum gemacht haben. Sage, Emmy hättest Du nicht gewußt, daß Lilien giftig find?"

D gewiß, lieber Dnfel, Du hast mich ja in allen Dingen, welche für das Leben und für das Haus nothwendig sind, so vortrefflich unterrichtet."

worden?"

Ein prächtiges Mädchen! Ein ausgezeichnetes Mädchen!" flüsterte Amberg mit einem vielſagenden Blick Rodenbun!" Wie finden Sie meine Nichte? Ist Sie nicht sehr hübsch ge= Rodenburg warf einen fühlen Blick auf sie und niďte. Dia, fie ist sehr hübsch, und es ist gut, daß Sie Ihre Nichte in Dingen unterrichtet haben, welche ein junges Mädchen wissen muß, wenn fte einmal eine tüchtige Hausfrau werden foll.... Lucie, trage die Lilen hinaus; Herr Amberg hat Recht, der Duft der Lilien ist schädlich."

Lucie gehorchte: aber es schmerzte ste, daß gerade ihr Bouquet vom Geburtstagstisch verschwinden sollte. Amberg's Blide folgten ihr, während sie das Zimmer