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veig 54,18,6 en Bildbu Die Arbeitslofen in Birmingham machten am Mittwoch = Hildburgh Es heißt, daß das vom um Lippe Degen eine neue Demonstration. 2,71, Balbedo ernannte Komite beſchloß, für die Leute womöglich eine igreich der re Beschäftigung als Steineklopfen zu finden, und es
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de zu diesem Zwecke ein Sutomite ernannt, um sich mit nahmefällen zu beschäftigen. 550 Leute sind jest mit Steinensten Seiten fen beschäftigt. Herr Chamberlain hat an den Mayor geber die Beeben und 100 2ftc. für den Fond der Arbeitslosen ange8 Polizeiran, indem er zu gleicher Beit, wenn es nöthig sein sollte, glaubt die größere Summe verspricht. Barnell hielt an seine Manne, der bler in Cort eine Ansprache worin er sagte, die Mörder Rumonalistische Partei würde, wenn sie im neuen Barlamente zu haben. Stärkt sei, fich bestreben, die Bächter weiter von der Bürde en, daß drei Bachtzinszahlung zu befreien und dem Tagelöhner ein Beitere Gingereffe an dem Lande zu geben. Irgend eine Klaffe, welche uns- so eres beanstande, müsse niedergeworfen werden. weil sie nicht Der Unterj
Bandeszeitung
Parlamentsberichte.
Die Rommission für den Gewerbeordnungsach Frankfurtrag Ackermann und Genossen wird ihre Arbeiten am 26. e Verdacht beginnen. Setheiligt fi jede Austu
Die von der sozialdemokratischen Partei annte Kommission zur Ausarbeitung von Arbeiters fegentwürfen hat die Vorberathungen beendet und mit Motiven versehenen Anträge dem Druck übergeben. arn. e Fraktion hofft, da fich dieselbe in Uebereinstimmung mit cer Rommission weiß, den Entwurf in 3 Sigungen, die für Der ganzen g. Der ontag, Dienstag und Mittwoch angesetzt find, durchzubee einschneidenthen, um denselben Ende der nächsten Woche beim Reichstag äßigen Raubringen.
Erfahrung
Daß man Die Wahlprüfungs- Kommission bat eine beachtenseneraliftre the Neuerung in Betreff ihrer Beschlüsse über die Giltigkeit Reich berier Wahl eingeführt. Bisher war es Brauch, daß die Komffton eine Wahl zu beanstanden empfahl, so lange die Er fisirt werden ungen über die in einem Protest enthaltenen Behauptungen retteln. Ich nicht abgeschlossen waren. Da ein solcher Beschluß sehr Bregeln, Mißdeutungen unterlag, und vielfach die Beanstandung
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fchloffen worden, die Entscheidung über die Giltigkeit einer fordern, Bahl so lange auszuseßen, bis der amtliche Bescheid über die Und es lichtigkeit oder Unrichtigkeit der behaupteten Unregelmäßigkeiten efchränkun orliegt. fürchten Die Kommission des Reichstages zur Vorberathung Vereinses Post spartassen Entwurfes hat sich vorgestern tbeschrännter dem Vorsiz des Prinzen Handjern fonftituirt. Bu feinem einfach tellvertreter wurde Graf Braschma, zu Schriftführern Schneirund von Rheinbaben bestellt. Die Kommission besteht nft noch aus den Abgg. Bedmann, Bender, Braun, Dieden, mb jezige soldt, France, Frege, v. Gerlach, Günther, Halben, Kalle, Leuten hō Lenz, v. Manteuffel, Marbe, v. Schalscha, Schenk und dem - wie hervonozialdemokraten Stolle. ch gemad Die Wahlprüfungs- Kommission des Reichs zu benuanstanden, bis Ermittelungen über mehrere Punkte des Bahlproteftes eingegangen find.
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Zu den Anträgen der Subkommission der ampfertommission stellen einige Mitglieder aus dem entrum folgende Abänderungsanträge: die zum Höchstbetrage on 5 400 000 m. jährlich zu bewilligenden Subventionen find le folgt zu vertheilen: die Hauptlinie von der deutschen Küste per Rotterdam nach Ostaften erhält in Marimo 1700 000 D.; hrte er ie von denselben Ausgangspunkten nach Australien 2 300 000 ählt Her tart; die Mittelmeerlinie Triest - Brindift- Alexandrien 400 000 ta die Start und die deutsche afrikanische Hauptlinie 1 000 000 Mart. fanges as Gefes tritt gleichzeitig mit dem Geseze in Kraft, durch ler ift elches die Stempelabgaben bei Umfag des mobilen Kapitals
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ampfer und zwar auf deutschen Werften gebaut, über deren dieselben eetüchtigkeit die Marinebehörden entscheiden. Dem Reicheefte geblatten naler und seinen Organen steht die Einsicht in die Bücher erden Sie mir fubventionirten Unternehmungen offen.
Dr. Fieuzal nd bübfche rr Andrieur it die Fäulni
Puppen Klinik" ein großes Genfer Kreuz befindet. Eine der artige Verwendung des rothen Kreuzes ist allerdings wenig am Blaze, dagegen ist die Anbringung bezw. Weiterführung des selben dort geboten, wo es zur Auffindung einer Berson bei trägt, welche erforderlichenfalls einem E.frankten oder Ver wundeten beizustehen befähigt ist.
Folgender Apell an die Milothätigkeit geht der Staatsbürger Btg." von einem Leser zu: ,, Der Arbeiter N. in Schöne berg wohnhaft, hatte vor Jahr und Tag das Unglück, fich den Fuß zu übertreten, er ließ diesen kleinen Vorfall unbeachtet, doch nach 14 Tagen fonnte N. nicht mehr seiner Beschäftigung nachgeben, mußte vielmehr 37 Wochen feiern, und obgleich er nach dieser Beit immer noch nicht geheilt war, versuchte der selbe wieder seiner aewohnten Thätigkeit nachzugehen. Nach einiger Zeit fonnte N. jedoch gar nicht mehr mit dem Fuß auftreten und liegt nun schon wieder seit 9 Wochen auf dem Krankenbett. Jezt hat fich N. in die Behandlung des Oberstabsarztes Dr. Hahn begeben, und dieser hat den Fuß in die frühere Lage zurückgebracht. Der Patient hat die Hoffnung, seinen Fuß nochmals hergestellt zu sehen. Leider werden noch Monate vergehen, bevor N. seiner Arbeit nachgehen kann. N. ist Vater von 2 Kindern und hat neben seiner Frau auch noch feine arme Schwiegermutter zu erhalten. Der Krante bekommt allerdings wöchentlich 7 M. 50 f. Krankengeld, doch reicht allerdings wöchentlich 7 M. 50 Bf. Krankengeld, doch reicht dieser Betrag weder zum Lebensunterhalt, geschweige denn für Miethe, Feuerung 2c. hin. Schon durch die ersten 37 Wochen ist die Familie sehr zurückgekommen, und da auch die Kinder im Sommer frant waren, so find jetzt die Doktor Rechnungen eingegangen. Miethe ist selbstverständlich auch im Rückstande, Der Mann müßte nun fiäftig effen können, doch wovon soll es beftritten und angeschafft werden? Jb bin selbst Familien vater und mein Geschäft geht still, doch erlaube ich mir, Ihnen 1 M. in Briefmarlen für die genannte Familie zu übersenden, in der Hoffnung, daß noch viele gute Seelen vorhanden sein werden, um gleich mir einen kleinen Geldbetrag zur Linderung der Noth beizutragen."
Der Handschuhmacher Sch., ein fleißiger und ordent licher Mann, hatte das Unglück, einen Sohn von 19 Jahren zu befizen, der die Wege des Baters nicht wandelte, sondern wegen Diebstahls mehrfach bestraft werden mußte. Vor etwa Drei Jahren entfernte sich sich der leichtsinnige Mensch aus der Dagegen richtete er einen Brief an den Vater, um den Eltern elterlichen Wohnung, nach welcher er nicht mehr zurückkehrte. mitzutheilen, daß er sich das Leben nehmen würde. Alle Be mühungen der Eltern, über den Verbleib ihres Kindes Aufschluß zu erhalten, zeigten sich damals fruchtlos. Vor etwa einem Vierteljahre verstarb der alte Vater, ohne von dem Sohne wieder etwas erfahren zu haben. Als vor einigen Tagen behufs Regulirung des väterlichen Nachlasses die Erben beim Amesgericht 1 erscheinen mußten, waren dieselben nicht wenig bestürzt, als der Richter ihnen die Mittheilung machte, daß der seit drei Jahren verschwundene und schon seit langer Beit für toot gehaltene Sohn eine ihm wegen Diebstahls zu diftirte vierjährige Buchthausstrafe verbüßt, und nach Ablauf feiner Strafzeit nach seiner Heimath Berlin entlassen werden wird. Der für ihn entfallende Erbbetrag wird nunmehr vom Gericht reklamirt, um zur Deckung der Gerichts- und Detentionskosten verwendet zu werden.
a. Von Dieben ist in der Nacht vom 20. zum 21. d. t der Versuch gemacht worden, den Laden eines im Hause Köp niderstraße Nr. 107 belegenen Wäschegeschäfts zu erbrechen. Der Laden ist rechts vom Hauseingange belegen und durch eine Thür mit dem Hausflur verbunden, an welcher der Vers such, durch Ausschneiden der Füllung in den Laden zu ge langen, gemacht wurde. Der Versuch mißlang aber an dem Umstande, daß diese Thür doppelte Füllungen hatte, zwischen welchen eiserne Blatten eingelegt waren, und daß das Aus schneiden der Füllungen in Folge deffen ein so startes Geräusch verursachte, daß der Inhaber des vom Hauseingange links belegenen Handschuhgeschäfts erwachte und die Einbrecher ver scheuchte. The er durch sein Schaufenster nach der Straße ge langte, um nach Hilfe zu suchen, waren die Diebe durch die Hausthür, zu welcher fte einen Schlüssel besaßen, entflohen. Vor 2 bis 3 Wochen haben Diebe in einem benachbarten Schlächterladen( Röpnickerstraße 109) in gleicher Weise einen Einbruch verübt, wobei fie aber den Diebstahl mit Erfolg aus geführt haben, weil die Thürfüllung nicht mit Eisenplatten versehen war. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß dieselben Diebe bei beiden Einbrüchen betheiligt gewesen find.
N. Durch den Selbstmord des Wild- und Federvieh händlers W. in der Langestraße, der, wie fürzlich gemeldet, seinem Leben in Schildhorn ein gewaltsames Ende machte, ist die hinterlassene Familie in eine so entsegliche Nothlage ge rathen, daß dieselbe momentan sogar mit den größten Eristenzsorgen zu kämpfen hat. Bwei hartherzige Gläubiger haben der Familie das legte Stück abpfänden lassen und dadurch wurde Der Mann in erster Linie zu dem oerhängnißvollen Entschluß getrieben. Da W. bei Lebzeiten als einer der mildthätigsten Mitbürger bekannt, so dürfte die allgemeine Mildthätigkeit für seine Hinterbliebenen hier sehr wohl am Blaze sein.
N. Durch das Glatteis ist am gestrigen Tage wiederum und zwar in der Landsbergerstraße ein Unglücksfall herbeige führt worden. Ein in der Georgenkirchstr. 17 wohnender Ar beiter M. hatte beim Paffiren der genannten Straße das Un glück, auf dem mit einer Eiskrufte bedeckten Bürgersteig auszugleiten und derart hinzufallen, daß er sich einen Bruch des rechten Oberarms zuzog.
N. Ein größeres Feuer sollte gestern Abend nach einer um 72 Uhr eingetroffenen Alarmirung in dem Hause Schönes bergerstr. 23 ausgekommen sein. Die erschienene Feuerwehr fonstatirte einen in der Wohnung eines Kaufmanns W. durch ein eisernes Dfenrohr entstandenen Brand einer sogenannten
spanischen Wand. Eine Stunde später erfolgte ein zweiter Alarm nach der Mariannenstr. 7. In der dort in der 1. Etage belegenen Wohnung des Schriftseters Hasemann war ein Fußboden und Balkenbrand entstanden. Die Mannschaften hatten mit Löscharbeiten über 1 Stunde zu thun. Die Aufräumungsarbeiten nahmen noch 1 weitere Stunde in Anspruch.
Soziales und Arbeiterbewegung.
Zur Unfallversicherung. Berathungen der Unternehmer betreffs Bildung der Berufsgenossenschaften haben in den legten Tagen vielfach stattgefunden. Die Unternehmer der in Knappschaftsvereinen befindlichen Betriebe tagten am 15. im Architektenhause zu Berlin . Bekanntlich find diese Unternehmer in einigen Beziehungen von den Bestimmungen des Unfallversicherungsgeseßes erimirt. Es ist ihnen nach§ 94 dieses Gesetzes gestattet, fich zu einer oder mehreren Knapp schafts - Berufsgenossenschaften zu vereinigen und die Einrich tungen der bestehenden Knappschaftsvereine zum Theil auf diese zu übertragen. Seitens des Vororts des bisherigen deuts schen Knappschaftsverbandes, Aachen , war der Antrag gestellt, eine einheitliche Knappschafts Berufsgenossenschaft für das gesammte Reichsgebiet สิน gründen. Dagegen wünschten Die Eisenhüttenwerte im Saargebiet, daß fte mit der südwestdeutschen Gruppe der Stahl- und Eisenindustrie zu einer Genossenschaft vereinigt würden; ferner wollten die Knappschaftsvereine Sachsens und diejenigen Schleftens gesonderte Berufsgenossen bilden. Schließ lich wurde der Antrag auf Gründung einer Genossenschaft für das Reich, bei welchem die dissentirenden Vertreter Sachsens und Oberschleftens nicht mehr mitstimmten einstimmig von der Versammlung akseptitt. Versammlung akseptitt. Sofern bei dieser Sachlage der Bundesrath den Wünschen der Betriebsunternehmer des Königreichs Sachsen und Oberschlesiens auch nachgeben sollte, so ist doch für die große Mehrheit der deutschen knappschaftlichen Be triebe das Zustandekommen einer großen Berufsgenossenschaft gesichert. Mit der imposanten Zahl von ca. 300 000 Ar beitern dürfte diese Knappschafts Berufsgenossenschaft weits aus die größte der auf Grund des Unfallversicherungsgesetzes zu bildenden Träger der Unfallversicherung sein und die sicherste Garantie dafür bieten, daß auch durch Maffenverunglüdungen, von denen unser vaterländischer Bergbau ja glücklicherweise in den legten Jahren verschont gewesen ist, die Leistungsfähig keit der zur Zahlung von Invaliden, Wittwen- und Waisens penfionen verpflichteten Organisationen nicht vermindert wird.
a. Der unter Polizeiaufsicht stehende Arbeiter" Lange wurde gestern Nachmittag in flagranti ergriffen, welcher von einem auf dem Schloßplag unbeaufsichtigt stehenden Wagen eines Wäschers aus Stegliz ein Paket Wäsche im Werthe von 150 M. gestohlen hatte. Der Beftiger des Wagens hatte sich auf nur wenige Minuten entfernt, und nach seiner Rückkehr vermiste er sofort das Paket Wäsche, das er erst kurz vorher auf den Wagen gelegt hatte. Eine Frau machte ihn auf den davoneilenden Dieb aufmerksam, und es gelang ihm auch den Dieb zu ergreifen und einem Schußmann zu übergeben. Auf dem Wege zur Wache warf Lange eine Bigarrentasche, in der fich 5 Dietriche befanden, in einen offenstehenden Kellereingang. Die Friedrichsberger Gaunerbande, welche fürzlich durch Herrn Kriminalwachtmeister Sowa ermittelt und festges 800nommen wurde, vermehrt sich fortwährend an eingefangenen FB TO THE 30 SEDMitgliedern. Das Haupt der Bande bleibt aber die alte Busmentirer, die von Friedrichsberg aus die auf Jahrmärkten und Meffen auf Diebstähle ausgehenden Genossen mit Geld und Instruktionen verfah. Bis jest find neun Mitglieder der Bande zum Untersuchungs Gefängniß in Moabit eingeliefert worden, und die Recherchen nach den noch auf freiem Fuße befindlichen Mitgliedern der Bande im vollen Gange. Welchen Umfang diese Untersuchung bereits jest schon angenommen, geht am deutlichsten daraus hervor, daß der mit der UnterWochen einzig und allein mit der Vernehmung der Angeschulfuchung beauftragte Landgerichtsrath Herr Asché seit vier digten und Beugen beschäftigt ist. Schon nach dem Umfange der bisherigen Untersuchung zu urtheilen, dürften für die öffentliche Hauptverhandlung mindestens acht Sigungstage er forderlich werden; doch ist vor der Hand noch nicht abzusehen, wann die Untersuchung als abgeschlossen betrachtet werden tann, da immer wieder neue Angeklagte hinzutreten. Sämmt liche Angeschuldigte leugnen aufs frechfte.
Die Schwurmenschildern waren neben einer Anzahl von Heilgehilfen auch
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ner derselben ist nun auf den originellen Gedanken gemmen in diesem Sinne zu entfernen", daß er in das rothe reuz noch ein zweites rothes Kreuz malen ließ, so daß daffelse bt nicht vier, fondern acht Theile hat. Bis jetzt ist der bes reffende Droguift nicht zur Beseitigung des so geformten fani itshilflichen Merkmals aufgefordert worden. In Berlin giebt lehnten 1 eine weitere Anzahl von Geschäften, welche bisher das anca vom Genfer Kreuz unbeanstandet führen durften und welche mit der Sanitätshilfe nichts weiter gemein haben, als daß fte NahRamen unt er Versamm ungsmittel, Weine, Bandagen 2c. verkaufen. Ja, ein Puppener Thren eschäfts in der Nähe des Spittelmarktes hat sogar ein Schild, ! Wenn uf welchem fich zwischen den finnverwirrenden Worten fchreiben. mit 26
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ich bitte Sie, mir nicht zu zürnen, wenn ich noch eute abreise Gründe, dringende Gründe, belche ich Ihnen nicht mittheilen darf, zwingen mich zur Abreise."
ls wieffentlich anders bestimmen," sagte Nafir lächelnd.„ Vor
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,, Und Gründe, noch dringendere Gründe werden Sie llen Dingen habe ich Ihnen die freudige Nachricht zu bringen, baß der Gouverneur Sie zum Regiments- RomBarr; mandeur ernannt und Ihnen das Patent hierher gebracht Ali zu at. Sie werden hoffentlich nicht versäumen, dem dem Bouverneur Ihren Dant abzustatten. Schon aus audiesem Grunde fann aus Ihrer sofortigen Abreise nichts berden."
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2017
Ah, ich gratulire, Herr Kommandeur!" rief Mar, seine Hand falutirend an den Kopf legend und sich in militärischer Baltung seinem Freunde nähernd. Das ist herrlich," fügte
drücklichen Auftrage, Sie mitzubringen. Wadschid Ali wünscht, Sie kennen zu lernen."
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,, Gut Felix, das nehmen wir an!" antwortete statt feiner Strahlenau. Machen wir erst bei Wadschid Ali unsere Belehrungsversuche, nnd machen wir bei ihm eine Studie der indischen Hofsitten, das wird und vielleicht später bei Nena Sahib gute Dienste leisten."
Wadschid Ali," wiederholte Felig mit gepreßter Stimme. Nein, an den Hof Wadschid Ali's barf ich nicht gehen."
Bist Du toll?" rief Strahlenau.
Hörtest Du nicht, daß Sanftleben dort sein wird, Mar?" flüsterte Felix.
Diefer verzog mißmuthig sein Gesicht. Nein, dann geht es nicht," gab er zurück.
., Was in aller Welt bewegt Sie nur, diese Einladung
noter fein hinzu ,,, nun wird der Tanz mit Nena Sahib erst ordents abzulehnen?" fragte Nafir. ich angehen. Nicht wahr, Felt, wenn Du ein selbstständiges und uns Rommando hast, läßt Du ihn nicht mehr zu Athem kommen? Wir wollen sehen, ob wir mit unseren Bekehrungsversuchen nicht weiter kommen, wie der heilige Sanftleben mit den
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te Mr. Peinigen."
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Die Gelegenheit wird Ihnen geboten werden," sagte Bhuta erhalten."
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Ausgezeichnet!" rief Strahlenau. Wir wollen sie aus
Auch die Gründe zu meiner Ablehnung darf ich nicht undankbar halten, daß ich all' die Freundschaft, welche Sie mittheilen, Sir. Sie müssen mich wahrlich für sehr mir erweisen, so schlecht lohne, ja, daß ich Ihnen auch nicht einmal die Gründe mittheile, welche mich bestimmen, all' die unverdiente Gnade von der Hand zu weisen
Eine Reichs- Berufsgenossenschaft wurde in der am 8. Januar in Leipzig abgehaltenen Generalversammlung der
Anton Anno getreten ist. Wie schon in früheren Perioden Dieses Theaters ist es jest wieder das franzöfifche Sittenstück, das besonders gepflegt wird. War es in den legten Monaten des Vorjahres Der Klub", der eine große Anzahl von Wiederholungen erlebte, so find jest zwei Stücke zur Aufs führung gelangt, die sich zweifellos noch länger in der Gunst des Publikums behaupten werden. Es find dies: Die Ebestands Invaliden", Schwant von Dumamir und Bohl. Die„ Chestands- Invaliden" geben uns ein töftliches Spiegelbild von jener Jammerschaar aus der„ goldenen Jugend" Lafargue und Die Schulreiterin", Lustspiel von Emil Frankreichs, die ihr bischen Saft und Kraft während einer un vernünftig und stürmisch verlebten Jugend vergeudet haben und nun um ein Ende zu machen" mit einem unerfahrenen jungen Mädchen in die Ehe treten. Die Differenz zwischen den Wünschen und Neigungen Der liebenswürdigen jungen Frauen, die man an vorzeitige Greise ges tettet hat, und dem Ruhebedürfniß fener legteren, natürgemäß häufig gestört wird, bildet einen Dankbaren Stoff für ein Lustspielmotiv, das hier äußerst ers heiternd durch die oben genannten Autoren gestaltet ist. Eine nbaltsangabe des Stücks dürfte allerdings schwierig sein, da der Knoten der Handlung sehr lose geschürzt ist, allein die Hauptsache ist jedenfalls erreicht, daß Jeder mit Vergnügen dem übermüthigen Treiben folgt, das sich hier, gehoben durch das töftliche Spiel der Mitwirkenden, auf der Bühne abspielt. Die Hauptrollen liegen in den Händen der Damen Mant, Wallner und Reiche. Beifall wurde denselben sehr leb haft und nach jedem Akte zu Theil.- Schluß des Abends bildete die Bohl'sche ,, Schulreiferin". Baron Cäsar ist mit der Baroneffe Lucie verlobt, unterhält aber nebenbei ein Verhältniß mit einer Schulreiterin, die er in Folge eines abgefarteten Wagenunfalls oder Umfalls in seinem Schloffe zu empfangen beabsichtigt. Statt deffen geräth aber Lucie in die Falle und tommt so auf Cäsar's Schloß, wo sie durch den naiven Freund Cäsar's, den Landjunker Engelhard, hinter alle Schliche ihres Bräutigams kommt. Resultat: Aufhebung ihrer Verlobung mit Cäsar, an dessen Stelle sie nun ben als solid erprobten Engelhard zum Gefährten nimmt. Der Dialog ist lebhaft und die Mitwirkenden, namentlich Fräulein Wismar( Lucie) und Herr Morlitsch( Engelhard) waren mit Erfolg bemüht, das Stück glücklich in den Hafen zu bringen.
eur barlib tafir. Unser Freund O'Brian wird das Kommando in Ich bitte Sie, Sir, was man Ihnen auch von mir sagen Jolanda und Hagen , sowie der Herren v. orar,
langen en Wäldern von Bhuta heraustreiben, Feliz, das wird ter bem ne Jagd sein, interessanter noch als eine Leopardenjagd;
zu dürfen
ben, um ba
einem Freu
on
freue mich wahrhaftig schon darauf."
In diesen Enthusiasmus stimmte Felix ein, wenn auch aus der Nähe Desjenigen, welcher ihn erkannt hatte,
und beg us anderen Gründen. Das Kommando in Bhuta brachte Mabura belcher wußte, daß er ein Mörder fei.
fand er bi
te, welde
Gegentheil
ungen zur
rief er Hand
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Wann irete ich das Rommando an?" fragte er. ,, Sobald Sie wollen!" antwortete Nasir. Zunächst aber werden Sie nicht umhin können, einer Einladung an en Hof des Königs von Audh zu folgen. Ich muß Ihnen ämlich mittheilen, daß unser gemeinschaftlicher Freund Mr. Barr fo eben aus Audh hier anlangte mit einem aus
mag, glauben Sie nicht, daß ich Ihrer Freundschaft ganz unwürdig bin." ( Fortsetzung folgt.)
Unter den hiesigen Bühnen zeichnet sich durch eine gute Regie, ein vorzüglich geschultes Ensemble und sorgfältig aus gewähltes Repertoire das Residenz: Theater aus, das feit dem Vorjahre bekanntlich unter die Leitung des Herrn
Wünschen zu entsprechen, werden wir von jest an, so oft es *) Um vielfach aus den Kreisen unserer Leser verlauteten der Raum unseres Blattes gestattet, über interessante Vorftellungen von hiesigen Bühnen Bericht erstatten.