fläthigkeit der Beleidigungen beantragte der Staatsanwalt eine Strafe pon 2 Jahren, der Gerichtshof erachtete aber mit Rucksicht auf die Ausländerqualität des Angeklagten eine acht­sebnmonatliche Gefängnißftrafe für ausreichend.

Soziales und Arbeiterbewegung.

Glücklich durchgeführter Streit. Montag, den 13. d. Mts. stellten die Arbeiter der Schraubenfabrik von G. A. Stelzner, Melchiorstr. 23, die Arbeit ein. Der Grund hierzu waren die Berhältniffe in dieser Fabrik. Herr St. hatte in dieser Fabrik Folgendes eingeführt: Bei Beginn der Arbeitszeit refp. Be endigung der Pausen mußten die Arbeiter sofort die Fabrik betreten haben, sonst betamen fie bis zur nächsten Bause teinen Einlag Fast sämmtliche Arbeiter stehen im Afford, jedoch er hielten fie so viel, wie der Herr Wei fführer ihnen auszahlen mollie, so daß mancher Familienvater mit 10-12 nach Hause gehen mußte u. s. w. Am Montag, den 13. hatten die Heizer wegen Lohndifferenzen die Arbeit eingestellt, es konnte Während der Deswegen natürlich nicht gearbeitet werden. Frühstückspause tam der Befehl zu arbeiten, als derselbe nicht fofort ausgeführt wurde, wurden fämmiliche Arbeiter aus gesperrt, weil man glaubte, daß die Arbeiter jedenfalls um Einlaß bitten würden. Diese kehrten jedoch den Spieß um, und stellten folgende Forderungen: Des Montags eine halbe Stunde früher Feierabend, des Sonnabends eine ganze. Pünktliche Lohnzahlung. Angabe der Alfordpreise, Offenhaltung bes Thorweges 10 Minuten nach Beginn der Arbeitszeit, resp. nach Beendigung der Pausen. Nach 24 stündigem Ver handelr wurden sämmtliche Forderungen bewilligt. Und was gab den Arbeitern den nöthigen Muth? Der Hinblick auf den Fachverein. Darum ist es Pflicht eines jeden Kollegen, dem felben beizutreten.

Vereine und Versammlungen.

t. Die Tischler der Spiegelrahmenbranche waren am Donnerstag Abend unter Vorfis des Herrn Klofe im Keller­schen großen Saale versammelt. Herr Stellmann erstattete Bericht über die gepflogenen Verhandlungen mit der Meister­schaft bezüglich des von den Gesellen für die Spiegelrahmen­branche aufgestellten Minimallohntarifes für Speziala: beiten, und gab die Gründe an, welche die Kommission veranlaßten, von der ursprünglich normirten Höhe der einzelnen Pofitionen abzuweichen. Als die der Jnnung zur Begutachtung einge reichten Minimallohntarife von dieser revidirt an die Kom misfion zurüdkamer, fand in demselben Lokale, bei Keller, eine Versammlung der Tischler der Spiegelrahmenbranche statt, in welcher die von der Innung revidirten Tarife der Versamm lung unterbreitet wurden, welche damals der Branchen- Tariftom­mission bestimmte Direktive gab für die Verbandlungen mit den Weisterkommisfionen. Als nun die erste Sigung der beiders fetts gewählten Kommissionen behufs gemeinsamer Berathung des Tarifes der Spiegelrahmenbranche stattfand, stellte es sich heraus, daß die fünf in die Tariflommiffion gewählten Innungs­meister ohne Mandate waren, aus welchem Grunde in die Verhandlungen nicht eingetreten werden konnte. In der darauf stattgefundenen Versammlung lam es sodann wohl zu einer Berathung, jedoch zu keiner Einigung und hat eine fernere ge­meinschaftliche Sigung von Meistern und Gefellen zu diesem Swede nicht stattgefunden, weshalb am dritten Dfterfeiertage eine tombinirte Sigung derjenigen Gesellen Tarif Kommissionen für deren Branchen eine Einigung mit den Meistern nicht erzielt worden war, stattfand, und in welcher die betr. Minimallohntarife endgiltig festgestellt wurden. Die Bentral Lohntommiffion war indeffen zu der Einficht gekommen, daß fie bei Aufstellung des Tarifes über die in den Werkstätten gezahlten Breise falsch unterrichtet worden war, in Folge deffen der anfängliche Tarif cher den Anforderungen eines Marimal als Minimallohn tarifes entsprach, weshalb sie sich in Uebereinstimmung mit der Branchen Tariftommiffion veranlagt sab, die Normirungen ein zelner Pofitionen herabzuseßen. Diefer Umstand fand nicht Die ungetheilte Billigung der Versammlung, stieß vielmehr mehrfach auf Widerspruch, indem geltend gemacht wurde, daß die Tarifkommission mit gebundenen Mandaten betraut wor ben wäre, was von Hin. Stellmann jedoch entschieden in Ab­rede gestellt wurde, indem er sich auf die Ungebundenheit Der Tariffommission berief und darauf hinwies, daß es ohnehin noch eines heißen Kampfes bedürfen werde, um den Minimallohntarif in seiner jegigen ermäßigten Form zur Durchführung zu bringen. Dies müffe aber unbedingt ge­schehen und könne man getroft den Lohnkampf aufnehmen, da Die Tischler ausreichend mit Geldmitteln versehen seien, zudem in diesem Jahre größere Unterstügungen von

Heute: Carmen.

Theater.

Königliches Opernhaus. Königliches Schauspielhaus. Deute : Der Mohr des Baren. Deutsches Theater.

Heute: Der Weg zum Herzen.

Bellealliance- Theater.

nute: Klein Geld. Renes Friedrich- Wilhelmstädtisches Theater. Heute: Der Großmogul.

Central Theater:

Alte Jakobstraße 30. Direktor: Ad. Ernst. Boute: Der Walzer König.

Heute:

Residenz- Theater: Direktion Anton Anno .

anderen

Bum 16. Male: Der Kernpunkt. Hierauf: Die Schulreiterin.

Walhalla Operetten- Theater:

Heute: Der Feldprediger.

Louisenstädtisches Theater:

Heute: Hurrah Germania!

Oftend- Theater:

Deute : Der fliegende Holländer.

Wallner Theater.

Heute: Sein Fehltritt.

Vittoria Theater.

Heute: Sulfurina.

Alhambra- Theater.

eute: Gemea, die Kartenlegerin.

Mäntel werden aufgeatb. und Kleider werden billig

angefertigt.

Bückleiftr. 13 bei Wende. 816

Der VOLKS- BAZAR

( Kein Abzahlungs Geschäft)

Rorporationen zu erwarten hätten, als im vorigen Jahre. Die Unzufriedenen eit.nnten die vollzogene Thatsache bezgl. des niedriger bemessenen Minimallohntarifes schließlich an und war die Versammlung entschloffen, diesen nunmehr für alle Fälle Aur Durchführung zu bringen und nahm zum Schluß die Tarifbogen entgegen, um die zur Beit in den einzelnen Werk ftätten gezablten Arbeitspreise zu beurkunden.

Der Bezirksverein des werkthätigen Volles der Schönhauser Vorstadt hielt am Dienstag, den 14 April eine Generalversammlung in Meister's Lokal, Schönhauser Allee Nr. 161 ab. Der Vorfißende Herr Frügge hielt zunächst eine Ansprache an die Versammlung, in der er lobend den verstor benen Kassirer Joseph erwähnte. Die Versammelten erhoben fich zu Ehren des Verstorbenen von ihren Sißen. Es folgte hierauf die Erfaßwahl und wurden gewählt, als 2. Vorfizender Herr Schindler, 2. Schriftführer Herr Pazer, 1. Kafftrer Herr Bensch, zum Beifizer Herr Rackwiz und zum Revisor Herr Blaurcd. Hiernach hielt Herr Dr. Leffer einen Vortrag üoer die Papierfabrikation und schilderte die Handarbeit sowie die Thätigkeit der Maschinen dieser Branche in ausführlichster Weise. Der Vortrag wurde von der Versammlung mit großem Beifall aufgenommen. Zu Verschiedenes wurde der Antrag gestellt, für die Wittwe Joseph eine Tellersammlung zu veran stalten. Der Antrag wurde von der Versammlung einstimmig angenommen.

Die Lohntommiffion der Schuhmacher Berlins hat eine Petition ausgearbeitet, in welcher die traurigen Verhält niffe des Schuhmachergewerbes largelegt werden. Dieselbe wird in nächster Zeit dem Reichstag zugeschickt werden. In dieser Petition ist der Wunsch ausgesprochen: Ein Hoher Reichstag wolle bei der bevorstehenden Berathung und Be schlußfaffung über das Arbeiterschußgesez vor Allem seine volle Unterstüßung den Paragraphen zu Theil werden lassen, die eine gefeßlich bestimmte Marimalarbeitszeit und einen gefeßlich bestimmten Minimallohn festsetzen". Zu diesem Bwede tagte am 14. d. M. in der Holzmarktstraße 72 eine Versammlung, welche von Arbeitgebern und Arbeitnehmern genannten Ge­wetbes sehr gut besucht war. Der Schuhmachermeister Engler hatte die Aufgabe übernommen, über die Petition zu referiren, was er auch zur Zufriedenheit der Versammelten ausführte. Der Referent empfahl, die Betition an den Reichstag ein­zuschicken und die Herren Abgeordneten zu ersuchen, für dieselbe einzutreten. Sodann verbreitete der Referent fich über Die traurige Lage der Schuhmacher, die der großen Wehrzahl nach nicht mehr im Stande feier, felbstständig zu werden und tam zu dem Schluß, daß Abhilfe nur möglich sei durch Er richtung von Produktiogenossenschaften mit Staatskredit. An der Diskussion betheiligten sich viele Redner, welche abgesehen von untergeordneten Fragen, dem Referenten zustimmten. Mit allen gegen 2 Stimmen gelangte schließlich ein Antrag zur Annahme, in rächster Bett eine Versammlung einzuberufen mit der Tagesordnung: Privatwirthschaft und Broduktivgenossen­schaften mit Staatsfredit." In feinem Schlußwort bemerkte Herr Engler, die Schuhmacher hätten feinen Grund, ihre Ar­muth zu verschweigen, sondern sogar die Pflicht, dieselbe aufzu Decken. Petitionsbogen find gratis durch Herrn J. Ege, Dragonerstr. 48 zu beziehen. Alle arbeiterfreundlichen Blätter werden um Abdruck dieses Artileis gebeten. Die Lohn tommiffion der Schuhmacher Berlins .

Aufruf an die Metallarbeiter Berlins . Kollegen! Am Sonntag, den 19. d. M., Vorm. 10 Uhr, findet in dem Lofale Neu Tivoli", Dranienstr. 53, eine große Versammlung der Vereinigung deutscher Metallarbeiter, Mitgliedschaft Ber­ lin ( S.) statt. Herr Dr. Angerstein wird einen interesanten Vortrag über die Kriegführung in den aftatischen Wüsten und Steppen mit besonderer Bezugnahme auf die jetzigen Ver­hältniffe in Aften halten. Außerdem findet Neuwahl eines Beitragssammlers, sowie dreier Stellvertreter statt. Es wäre in Anbetracht des intereffanten Vortrages zahlreicher Besuch sehr erwünscht. Mitglieder sämmtlicher Mitgliedschaften Berlins werden daher gebeten, in der Versammlung recht zahlreich zu erscheinen. Ebenso find Gäste sehr gern gefchen.

Kranken- und Begräbnißkaffe der Berliner Bürtler und Bronceure( Eingescht. Hilfskaffe 60). Die Hauptzahlstelle befindet sich bei Foellner, Ritter- und Prinzenstraße Ede des Sonntags, Vormittags, von 10% bis 12% Uhr, des Sonnabens und Montags von 7 bis 9 Uhr Abends. Daselbst werden auch neue Mitglieder aufgenommen; ebenso beim Rendant Winterfeld, Dranienstr. 2 a, vorn 3 Tr. Sprechstun den: Sonntags von 8-9 Vormittags, Wochentags von 7 bis 10 Vormittags und von 12-3 Uhr Mittags. Außerdem nehmen Beiträge täglich entgegen: Ballwin, Prinzen- und Morisstraßen Ede, im Restaurant. Rreus, Cottbuser Blaz im Restaurant. Fohrholz, Weberstraße 13, im Restaurant.

Avis!

Die von dem Verein zur Wahrung der Intereffen der Klavierarbeiter auf Sonntag, den 19. April, festgesette öffent liche Generalversammlung sämmtlicher Klavierarbeiter findet zu Gunsten der von der Tischlerlohnkommiffion auf denselben Tag anberaumten Generalversammlung der Tischler nicht statt. Der Vorstand.

809

Große Versammlung d. Vereinigung deutscher Metallarbeiter

Mitgliedschaft Berlin S. Sonntag, den 19. April 1885, Vormittags 10 Uhr, im Lokale Neu- Tivoli, Oranienstr. 53.

Tagesordnung:

1. Vortrag des Herrn Dr. Angerstein über die Kriegführung in den aftatischen Wüsten und Steppen mit besonderer Bezug nahme der jegigen aftatischen Verhältnisse. 2. Wahl. 3. Ver schiedenes. 4. Fragetaften.

823 Pflicht eines jeden Metallarbeiters ist es, in dieser Ver­sammlung zu erscheinen, mag er einer Mitgliedschaft angehören, welcher er will. Auch Nichtmitglieder als Gäfte find gern ge­feben. Der Ausschuß

Ortskrankenkasse des Zimmerer­Gewerbes.

Sonntag, d. 26. April, Vorm. 10 Uhr, bei Siemund, Linienstraße 8:

General- Versammlung

Tages- Ordnung:

1. Statutenänderung. 2. Abrechnung. Butritt haben nur die am 1. April cr. gewählten Dele girten,§ 43 des Statuts. Berlin , den 18. April 1885.

828

Der Vorstand( gez. Weniger.)

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Sonntag, den 19. April, Vormittags 10 Uhr,

im Moabiter Kasino, Wilsnaderstraße 34. Referent Stadio. Kollege Fris Goerdi: Welchen praktischen und ideellen Nugen läßt uns die Bereinigung der deutschen Metallarbeiter erhoffen?

825

Rege Betheiligung erwünscht.

Der Einberufer.

Röhl, Bergmannstr. 105, Bigarrengeschäft. Ballmüller, ranenftr. 28, Bigarrengeschäft.

Eine große öffentliche Generalversammlung Berliner Zimmerleute mit besonders wichtiger Tagesordn wird Sonntag, den 19. d. Mts., Vormittags, in Mu Salon", Köpniderstraße 100, ftatifinden. Auf der Lage nung der von der Kommission( J. A.: A. Rudolph) einber Versammlung steht: 1. Stellungnahme der Berliner Bi leute zur Lohn- und Unterstüßungsfrage. 2. Abrechnung erftes Quartal 1885. 3. Neuwahl der Kommiffion; der S und Revisoren. 4. Bibliothek Angelegenheit. 5. Verschie Kein Zimmermann, dem die Wahrung seiner eigenen effen am Herzen liegt, sollte in der Versammlung fehlen.

Nr.

Der Fachverein der Tischler hält am Montag 20. b. Mts., Neue Grünstraße 28, in Jordan's Salon ordentliche General- Versammlung ab. deren Tagesor lautet: 1. Vierteljahresbericht des Vorstandes, der B mächtigten und der Arbeitsvermittler. 2. Ersagwahl des standes, der Kontroleure und Arbeitsvermittler. 3. Verschi Vereins angelegenheiten. Nur Mitglieder haben Zutritt Vorzeigung des Quittungsbuches. Neue Mitglieder aufgenommen. Diejenigen Mitglieder, welche an dem richt in der Handweiterschule theilnehmen wollen und au erscheint Beihilfe von Seiten des Vereins reflektiren, müssen sich Berlin f stens in dieser Versammlung beim Vorsitzenden melden. Postabon Eine Generalversammlung sämmtlicher Be Tischler findet am Sonntag, den 19. April, Vormittag zije 10% Uhr statt. Die Tagesordnung wird in de jammlung bekannt gemacht. jammlung bekannt gemacht. Der Garten wird um 1 eröffnet. Sämmtliche Berliner Tischler werden im eig Intereffe ersucht zu erscheinen.

Man

Eine Generalversammlung der Mitglieder des vereins für Schlosser und Berufsgenossen findet Sonn den 18. April, Abents 8 Uhr, in Gratweils Bier Kommandantenfir. 77/79 statt. Auf der Tagesordnung französische 1. Vortrag des Herrn Dr. Leffer Aus der Chemie." gegen nahme neuer Mitglieder. 3. Diskuffton. 4. Kaffenberi purbe, be Revisorenwahl 5 Verschiedenes und Fragekasten.

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Versammlung der Freien Vereinigung der ind hinrich golder und Fachgenossen". Montag, den 20. April( Semacht, d Salon), Inselstr. 10, Abends 82 Uhr, wozu sämmtlideniale Ch glieder auch Kollegen aufgefordert werden zu erscheinen al entging Statutentommiffion, Vierteljahrsabschluß und Verschiede raft wur

Eine öffentliche Metallarbeiter Versammlung infere Sad am Sanntag, den 19. d. M. Vormittags 10 Uhr, im. h. fie be Rafino, Wilsnackerstr. 34 ftatt. Das Referat bat Hertrieben da : di übernommen. Die Tagesordnung lautet: Bachtsumm praktischen und ideellen Nugen läßt uns die Vereinig ich auf die deutschen Metallarbeiter erhoffen." Freie Distuffton. auf die liche Kollegen, Schloffer, Dreher, Stoßer, Hobler, Sturch ihre Former u. s. w. werden auf diese Versammlung besondeßen. D merksam gemacht. Beiträge für die Mitgliedschaft Bich IV. ett ionen Tha

werden angenommen.

Man

Arbeiter- Bezirksverein vom 15. und 20. Komffenbar zu Wahlbezirt. Ordentliche Generalversammlung am den 19. April, Vormittags 10 Uhr, in Wohlbaupt's nit Abgabe Manteuffelstraße 9. T.- D.: Vierteljährlicher Kaffenberi Beneralpäd schiedenes. Fragetaften. Dies Unwef

A

Die nationale Kranten- und Begräbnißtaßeneralpäd Nun, deutschen Gold- und Silberarbeiter und verwa Berufsgenossen( E. H.) hat, um ein längst empfu ewalt befi Bedürfniß ihrer Mitglieder abzustellen, für den Sophien Restaurant, opbtenftr. 22, eine Geifte b stelle errichtet und finden die Kaffenfibungen bier wie ht dazu Butowerstr. 9 bet Bruffat jeden ersten und dritten Maffen; d im Monat Abends 8 Uhr statt. Die nächste Sizuner Form am Montag, den 20. April, abgehalten und werden at epubli durch den Kaffirer R. Liedemann, Grimmstr. 39, gofaligen Ge Mittags von 12-1% Uhr, Abends von 7-8% ist der laufenden Geschäfte erledigt. ehalt; fie

Der Fachberein der Metallarbeiter in Gas-, Departe und Dampfarmaturen hält beute, Sonnabend, den 18 n den S Abends 8 Uhr, in Gratweil's Bierhallen, Kommandantepartement 77-79, eine Versammlung ab, in welcher Herr hr steigern einen Vortrag über Vegetarismus balten wird. Di

tuffton über diesen Vortrag, eine Berathung über da Derren jährige Stiftungsfest und verschiedene andere Vereingebung de legenheiten bilden den übrigen Theil der Tageso Mit fol Durch den interessanten Vortrag erhofft der Vorstand den Bour reiches Erscheinen der Mitglieder. Gäste sind willkommirard,

Don, diese ne Parteig

Arbeiter- Bezirksverein der Oranienbu amage

Vorstadt und des Weddings. Montag, den 20. April, Abends Uhr, im Wedding Müllerstraße 178:

Versammlung

TD.: 1. Vortrag. Referent wird in der Verjam bekannt gemacht. 2. Berschiedenes. 3. Fragekasten.

baben Butritt. Neue Mitglieder werden aufgenommen,

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Waffer- und Dampf- Acmafucen Sonnabend, d. 18. April, Abends 8 1b man fie Gratweil's Bierhallen, Kommandanten se fort.

Tagesordnung:

1. Bortrag des Herin M. Klein über Vegeta 2. Distuffton. 3. Berathung über das Stiftungefeft. schiedenes und Fragefasten. Säfte find willtommen zahlreiches Erscheinen bittet

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