0953 316 09 523 789 ( 300) 358 6 366 318 18 197 465 ( 500) 639 452 108 51 279 175 40 570 914

1 047 197 061( 3000) 551 280 77 339 933 54 796 96

3 927 304 3 154 471 62 241 491 818 500 ( 1000) 707 72 393 416 15 722 605 00) 530 754

D) 713 897 933( 1000)

341 270 397 1( 500) 36 362 458 157 143 361 000) 33 740 661 598 677

272 137 194

973 363

587

11 985 728 90) 31( 300) 22 151 504 3.77872 00) 58( 300 934 94 87

633 597 17 356 585 13

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995 850

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137 620 22 714 31( 500) 537. 830 782 507 7( 5000) 85733 116 914 903 419

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264 837 1 35 548 395 8795. 886

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( 1000)

766 6175 8 704 31 328

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00) 237 650 367 171 15 359 791 4( 1000)

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Nr. 112.

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Sonnabend, 16. Mai 1885.

II. Jahrg.

Berliner Volksblatt.

Organ für die Interessen der Arbeiter.

Das Berliner Volksblatt"

erscheint täglich Morgens außer nach Sonn- und Festtagen. Abonnementspreis für Berlin frei in's Haus vierteljährlich 4 Mart, monatlich 1,35 Mart, wöchentlich 35 Pf. Bostabonnement 4 Mt. Einzelne Nr. 5 Pf. Sonntags- Nummer mit illustr. Beilage 10 pf. ( Eingetragen in der Postzeitungspreisliste für 1885 unter Nr. 746.)

Redaktion: Beuthstraße 2. 2.-

Der heutigen Nummer liegt für unsere auswärtigen| Abonnenten die Nummer 24 des Jaustrirtes Sonntags­blatt" bei.

Bur Frage der Sonntagsarbeit.

Die Debatten des Reichstags über die Sonntagsarbeit und der hartnäckige Widerstand der Regierung gegen die Abschaffung derselben haben die Aufmerksamkeit weiter Boltstreife auf sich gezogen. Im Ganzen und Großen wünscht man im weilthätigen Bolle die Abschaffung der Sonntagsarbeit mit den unvermeiblichen Einschränkungen, eine Thatsache, die sich aus den bestehenden Zuständen von felbft ergiebt. Der Herr Reichalangler hat zwar verlangt, man solle ihm erst nachweisen, daß die deutschen Arbeiter die Abschaffung der Sonntagsarbeit verlangten. Nun, wir bächten, es sei eigentlich feines Beweises bedürftig, daß der Arbeiter und Handwerker, der sich sechs Tage hinter ein­anber angestrengt hat, am fiebenten Tage der Ruhe und Erholung bedarf. Wenn durch ein Gesetz die Sonntages tube geboten ist, so stehen sich Alle gleich und Niemand braucht mehr wie heute zu befürchten, ein Anderer werde ihm durch Arbeit am Sonntag eine unliebsame Konkurrenz machen. Dann werden auch diejenigen Handwerker und Arbeiter, die heute zur Sonntagsarbeit gezwungen sind, sich zum Prinzip der Sonntagsruhe bekehren.

"

Die liberale Preffe giebt sich nun viele Mühe, die Sache so darzustellen, als sei die Frage gar nicht so brin genb. Es wird behauptet, die Sonntagsarbeit sei in Deutsch­ Land nur sehr gering und die Magdeburgische Beitung" wenbet dafür ein ganz feltsames Argument an. Sie fagt nämlich, an Industrieplägen größeren und auch fleineren Umfangs feien die Straßen an Sonntagen weit mehr belebt als an Wochentagen. Daraus ergebe ich doch, daß die Bevölkerungstheile, die in der Woche thätig

feien,

am Sonntag fih nicht in den Werkstätten und Fa=

briken befänden. Das Blatt knüpft daran auch die Fordes rung, man möge die von den Nationalliberalen beantragte Enquete nur vor sich gehen lassen und man werde sofort finden, daß die Beschwerden über die Sonntagsarbeit zum weitaus größten Theile unbegründet seien.

-

Insertionsgebühr

beträgt für die 3 gespaltene Petitzeile oder deren Raum 40 Pf. Arbeitsmarkt 10 Pf. Bei größeren Aufträgen hoher Rabatt nach Uebereinkunft. Inserate werden bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition, Berlin SW., 3immerstraße 44, sowie von allen Annoncens Bureaux, ohne Erhöhung des Preises, angenommen.

Expedition: Zimmerstraße 44.

barauf ein. Daher tommt es, daß am Sonntag auch die barauf ein. Daher kommt es, daß am Sonntag auch die Straßen belebter find, als in der Woche.

Indeffen handelt es sich in dieser Sache gar nicht barum, ob die Sonntagsarbeit fürzer oder länger dauern foll; die Sache ist offenbar eine prinzipielle Frage. Man tann in diefer Sache weber rathen noch handeln. Wenn der Begriff Sonntagsruhe" überhaupt als solcher aufgefaßt werden soll, so muß dem Arbeiter der Sonntag voll und ganz zur Erholung, zur Ruhe und zum Ver­gnügen freigehalten werden. An diesem Tage soll der Mensch von den gewöhnlich ihn bedrückenden Sorgen frei bleiben; er soll sich erholen, um am andern Tage mit frischen Kräften fein Tagewerk beginnen zu können. Nichts ist mehr berechtigt und begreiflich als bas; hier giebt es fein drehen berechtigt und begreiflich als das; hier giebt es fein drehen und fein deuteln, um so weniger, als ja auch der Staat bei seinen Beamten die Sonntagtruhe eingeführt hat mit Ausnahme der Angelegenheiten, die eine Unterbrechung nicht dulden. Wenigstens ist es im Allgemeinen fo; nicht dulden. Wenigstens ist es im Allgemeinen fo; wir wissen, daß in vielen Staatsbetrieben die Sonntags rube zwar nicht genügend, aber doch so weit schon durch geführt ist, daß sich daran die Konsequenz knüpft, daß in ben Privatbetrieben die Sonntagsruhe gleichfalls obligatorisch werden muß, wenn man nur einigermaßen gegenüber dem Arbeiter, der doch meistens anstrengende förperliche Thätig. feit anszuüben hat, Gründe der Billigkeit und Gerechtigkeit obwalten lassen will.

Die Auffassung der Konservativen und Ultramontanen bezüglich der Sonntagsruhe gründet sich wesentlich auf bezüglich der Sonntagsruhe gründet sich wesentlich auf religiöse Rücksichten; wir geben von rein praktischen An­schauungen und von Humanitätsgründen aus. Die Sonn tagsrube foll dazu beitragen, dem Arbeiter die Zeit für

feine tärglichen Bergnügungen, für feine förperliche Ers holung und geistige Erfrischung zu gewähren, wenngleich fie namentlich für die lettere im Ganzen wenig Zeit bietet. Hier muß der Normalarbeitstag das meiste thun.

Eigentlich triftige Gründe gegen die Beseitigung der Sonntagsarbeit sind von keiner Seite vorgebracht worden. Das Grundübel ist in dieser Angelegenheit einfach in dem allgemeinen niedrigen Stand der Arbeits­Löhne zu suchen. Die niebrigen Löhne zwingen viele Arbeiter, fich auch am Sonntag noch ein Verdienst zu fuchen, soweit es überhaupt möglich ist. Dadurch machen fich die Arbeiter gezwungener Weise unter einander Kon furrenz und drücken sich gegenseitig die Löhne herunter, so immer mehr auf die Sonntagsarbeit sich angewiesen

irreführen. Durch diese Argumente laffen wir uns indessen nicht an den Wochentagen, das ergiebt sich aus der Sachlage Daß am Sonntag nicht so streng gearbeitet wird wie ganz von selbst, und darüber hat sich auch schwerlich noch fehen. iemals Jemand getäuscht.

arbeit

Gewöhnlich wird am Sonntag

nur( inen Theil des Tages gearbeitet, wo die Sonntags­

überhaupt eingeführt ist; man läßt sich Morgens

Man sieht, die Abschaffung der Sonntagsarbeit und der Maximalarbeitstag hängen mit einander zusammen. Die staatliche Festsetzung der täglichen Arbeitszeit verringert

Darauf ein, aber am Nachmittag läßt sich selten noch Jemand die Konkurrenz der Arbeiter unter einander und verhindert

Potrud

35

berboten.]

Feuilleton.

Im Eckfenster. Roman von Friedrich Gerstäder.

( Fortsetzung.)

Aleine? Sie war so groß wie Ihr Fräulein Schwester, vielleicht noch einen Daumenbreit größer, und gerade weil fie fo engelschön war, da- aber was geht's mich an!" unterbrach fich der alte Mann und griff wieder zu feinem Spaten. Mich haben sie doch nicht um meine Meinung gefragt. feine Arbeit im Garten verrichtete und die Treibhäuser was fümmerte sie auch der alte Claus! Wenn er nur versorgte alles Andere ging den natürlich nichts an!" Hans war aufmerksam geworden. Es mußte da etwas

-

-

Der hätte auch Grund dazu!" sagte der Alte jegt gereist. Wenn Einer die Ursache gewesen ist, daß sie aus dem Haufe mußte, so war es der!"

"

Graf Rauten, Claus? Gewiß nicht!"

--

Nun, er hätte sie nicht fortgeschickt, das will ich glau­ben," aidte der alte Mann, aber andere Leute hielten es für sicherer und nach Italien ? Das arme Kind näht sich die Finger wund und sieht sich die Augen bei einer irüben Lampe aus dem Kopf, um sich nur anständig am Leben zu erhalten..."

"

Das Käthchen?" rief Hans im höchsten Erstaunen. " Ach was," rief der alte Claus, mich geht's ja aller

-

fie

das Herabdrücken der Löhne auf ein Minimum, indem bie Nachfrage nach Arbeitsträften verstärkt; nach Einführung eines zweckmäßigen Normalarbeitstages würde es für Alle weit leichter sein, die Sonntagsarbeit aufzugeben. Dies wissen alle aufgeklärten Arbeiter und fie find deshalb einsichtig genug, Aufhebung der Sonntagsarbeit und Maximalarbeitstag zusammen zu fordern.

Politische Uebersicht.

Freiheit für die Arbeiter! so ruft die Nordd. Allg 3tg." aus. Nur feinen Bwana, tein Verbot der Sonn tagsarbeit, denn der arme Arbe er, welcher sich am Sonn tag 2 Mark verdienen kann, würde im Laufe des Jahres 104 Diart verlieren! Und ganz ernsthaft fügt das Blatt binzu: Die Antragsteller im Reichstage scheinen über diesem Punkt gar nicht nachgedacht zu haben, obgleich derselbe unferes Er antens der bedeutungsvollste ist?" Schon seit Jahrzehnten ist in allen fogenannten Kulturländern die Frage der Sonntags rube öffentlich diskutirt worden, tausende und aber tausende von Versammlungen haben sich mit derselben beschäftigt, tau sende und aber tausende Artikel find diesbezüglich in den Bei tungen erschienen und immer, wo eine Diskussion dieser Frage auch stattfinden mochte, wurde auch mit erwogen, ob ein Verbot der Sonntagsarbeit für die Arbeiter schädliche Folgen haben tönnte. Vor ungefähr 20 Jahren gab es wirklich noch Arbeiter, welche naiv genug waren, au glauben, daß ste dadurch eine materielle Einbuße er mürben, heute glaubt das außer den Leitern der Nordd. Alig. 3tg." tein Mensch mehr. Die einfachsten nationalöfonomischen Kenntnisse genügen zu der Einsicht, daß die Ausdehnung der Arbeitszeit den Leben standpunkt der Ar better immer weiter herabdrückt. zur Bagabondage und zum Verbrechen führt. Aber selbst diese einfachsten Kenniniffe scheinen dieser Redaktion böhmische Dörfer zu sein, die Lehren Der bedeutendsten Nationalökonomen find allem Anschein nach wie Kraniche über die Häupter dieser ,, Denker" geflogen, denn nur so ist es erklärlich, daß das freiwillig gouvernementale Drgan mit rührender Nalvität einen neuen Gedanken" su präsentiren glaubt, während derselbe in Wirklichkeit schon seit einem Menschenalter in der Rump: ltammer für verbrauchte Auf die Freiheli" manchesterliche Waffen begraben lag.- Sonntags arbeiten zu dürfen, verzichten die Arbeiter herzlich gerne, weil sie logischer Weise zu der Freiheit" führt, auf der Landstraße zu liegen und ins Arbeitshaus zu tommen.

leiden

-

In den Kreisen der Gewerbetreibenden, welche unter. das Unfallversicherungsgesetz fallen, herrscht so lesen wir in verschiedenen Blättern der dringende Wunsch, daß es möglich sein möchte, schon zum 1. Oktober d. J. die Wirk samkeit des Gesezes beginnen zu laffen. Dies wird aber nur dann zu erreichen sein, wenn der Bundesrath, welchem gegen

wärtig die Vorschläge und Anträge des Reichsversicherungs amtes vorliegen, noch vor der Pfingstpause endgiltig Beschluß faßt. Soweit die kleineren deutschen Staaten dabei intereffirt find, haben dieselben bereits im Laufe der Verhandlungen mehr

fchehen sein, oder die Eltern würden sie doch nie von sich gestoßen haben!"

"

Etwas mag schon geschehen sein," nidte Claus mit finster zusammengezogenen Brauen, aber wahrlich nichts, wobei das arme Räthchen die Schuld trug, so viel ist sicher. Jeßt," fuhr der Alte nach einer fleinen Baufe fort, fomme ich mit dem Dienergesindel da drinnen in fein Gespräch mehr, es ist Alles neumodisches, aufgeschniegelte Bad; die Stubenmagd hat Sonntags einen hohen Hut mit Federn auf, und die Köchin geht mit Handschuhen und einem Sonnenschirm spazieren, wahrscheinlich das mit ihr die Sonne das rothbraune Gesicht nicht

dings nichts an, und was deines Amies nicht ist, da laffe gelb brennt oder Blasen zieht. Wie aber die alte Dorothea

deinen Vorwik, sagt ein altes, gutes Sprüchwort. Aber ich sehe auch nicht ein, weshalb ich von dem, was ich

noch da war, der sie jetzt auch seit drei Monaten den Dienst gekündigt haben, kam ich noch manchmal in die Küche, be

vorgefallen sein, worüber der alte Mann nicht gern sprach, weiß, ein Geheimniß machen foll, denn kein Mensch hat fonders wenn ich mir Morgens mein heißes Waffer zum

mir den Mund verboten, und wenn Sie's benn nicht

im Hause war, so trübfelig geht wie tausend anderen armen Dingern, bie nicht schlecht werden wollen und nun jedem die paar Pfennige ablämpfen müſſen, die ſie m zum Leben brauchen, nun, dann schadet's wohl auch nichts, wenn Sie es erfahren!"

und jeßt erinnerte er sich auch, daß seiner Mutter damals das Gespräch über das frühere Pflegefind nicht besonde: wissen, daß es dem armen Ding, die hier wie das Kind angenehm gewesen. Aber weshalb sollte ihm gerade ein Geheimniß daraus gemacht werden? Gehörte er denn nicht mit zur Familie? Aber der Alte wollte augenschein­lich nicht mit der Sprache heraus, und aushorchen wollte er ihn auch nicht. Jezt war doch auch an der Sache selber nichts mehr zu ändern, jedenfalls beschloß er aber, Sie hat wenigftens jegt eine gute Stelle und kann ihr näher nachzuforschen, und sagte deshalb nur:" Nun nach Italien ?" fich die Welt ein wenig ansehen, fie aus Italien zurüd, so sucht sie uns doch sicher wieder

auf."

Italien ?"

und kommt

"

Und ist denn Käthchen nicht als Gesellschafterin mit " Sie denkt gar nicht bran," sagte der alte Mann, brin in der Stadt fißt sie in einem Dachlämmerchen und näht für andere Leute Unterricht könnte

fie geben in Allem, was verlangt wird, aber sie unter Menschen, wenn

Der alte Gärtner richtete sich hoch auf, sah den jungen Mann verwundert an und sagte dann: Aus ich manchmal Sonntags zu ihr gegangen bin

fafterin mit einer Familie gegangen."

Nun ja so viel ich weiß, ist sie dorthin als Gesell

Das Käthchen?"

Gewiß

-wer denn fonft?"

Und wer hat Ihnen das gesagt?" Wenn ich nicht irre, sprach die Mutter davon, oder

vielleicht der Bater, oder war es Graf Rauten es jegt wahrhaftig nicht mehr!"

-

ich weiß

und

fie besucht habe, hat's mir bald das Herz umgedreht, wenn ich sehen mußte, wie ärmlich sie sich behilft und wie geduldig und zufrieden sie das Alles trägt. Denken Sie etwa, baß fie tlagt? Mit keiner Silbe, nicht zuden thut fie, und mich wollte sie sogar glauben machen, daß sie sich außerordentlich wohl und glücklich befände; aber ich weiß es besser, mich kann sie nicht hinter's Licht führen..." Aber was ist denn ba um Gottes willen im Hause vorgefallen?" rief Hans. Denn etwas muß doch ge­

"

-

Raffee bolte. Es war das auch kein Schade für die Herr schaft, denn ich ersparte es an Beit jest muß ich es mir selber machen. Da hörte ich denn Manches, was vore gefallen war- ob's Alles wahr ist, weiß ich freilich nicht. benn die Dorothea hatte das Mundwerk ein bischen ge schwind bei der Hand, aber etwas Wahres ist gewöhnlich an allen solchen Geschichten, aus den Fingern saugen fie's nicht, und die erzählten denn, daß sich der jetzige Bräutigam von Ihrem gnädigen Fräulein Schwester damals war er's noch nicht und wohnte noch als Gaft im Hause ein bischen mehr um das Käthchen befümmert hätte, als der gnädigen Frau Mama lieb zu sein schien. Geholfen hat's ihm freilich nichts, darauf fönnen Sie fich verlassen, aber einen Efandal gab's doch; das Käthchen ging zwei volle Tage mit Tage mit verweinten Augen im Hause umber und erklärte der gnädigen Frau Mama endlich selber, daß der Herr Graf Rauten ein nichtsnugiger böser Mensch sei, sei, vor dem sie sich hüten sollten, oder das Fränzchen bitte um Entschuldigung, wollte sagen: das gnädige Fräulein Schwester- würde unglüdlich ihr ganzes Leben lang, und da brach's aus; die gnädige Frau Mama wurde heftig, und das Käthchen erklärte dann selber, daß sie das Haus verlassen würde. Das Fränz-, das gnädige Fräulein