Seiterwohn jedem ein möglich ge en, daß fo ernung von

fet ferner Die allge

gen

Mari

Beilage zum Berliner Volksblatt.

Brovin r. 18.

Verbande der Provi tügen. D beiligung erliner Bi e Rüdficht

el

Wissen und Können.

" 1

en Des G Den Franzosen wurde früher recht oft und nicht mit mit ihr nrecht ihre Selbstberäucherung( Chauvinismus) zum Vor­ften nach urf gemacht, ihr Marschiren an der Spitze der Zivili­erminder tion", ihre Anbetung des Ruhmes und daraus hervor­gerichteten hende Streitfucht, welche immerfort verleitete, nach Er­dortigen erungen zu streben. Der frevelhaft begonnene und so tinglich um ederschmetternd beendigte Krieg von 1870 dämpfte ihre werden iegsluft zwar gewaltig, aber nicht lange, denn wenn sie rjammlung rden Berich ſelbſt bekannten, daß sie sich fernerhin hüten wollten, Mitglied der Deutschland vorzugehen ohne Verbündete, so waren sie Den die ch bald wieder auf dem Kriegspfade, um in Tunis , Hinter­Kaffiter goien und Madagaskar ihren Kriegsruhm aufzufrischen. beinlich f

Freitag, den 22. Januar 1886.

III. Jahrg.

| namentlich hervorzuheben, daß die bezüglichen Lehrer an Gymnasien und auf Universitäten sich nicht selten auf sprach­liche Tifteleien beschränken, statt Inhalt und Geist der Schriften zu erläutern, und zu diesem Ende die werthvollsten derselben zu gebrauchen. Diese Beschränkung macht sich nur zu oft erkennbar in der eignen mangelhaften Ausbildung, welche es nur dahin gebracht hat, einige der minder werth­vollen Autoren sprachlich zu erläutern, und sich deshalb nicht heranwagen darf an die unüberwindlichen Schwierigkeiten ber gediegenen Autoren. Solche Bescheidenheit ist manchmal so aufrichtig, zu gestehen, daß der zum Unterricht benutte Autor( Sallustius , Nepos und Ovid o. a.) kein klassisches Latein geschrieben habe, wie Cicero , Horaz , Virgil u. a., daß er aber diese nicht zur Hand nehme, weil sie zu schwierig für die Schüler.

-

ob diese für die Beamtenlaufbahn geeignet seien und be­stimmt werden könnten oder nicht, so zogen sie es vor, sofern die Geldmittel es erlaubten, sie schon früzeitig dem Gymnasium zu übergeben, damit nichts versäumt werde, was möglicher Weise den Söhnen zum Glück verhelfen könnte. So füllten sich die Gymnasien mit Schülern ohne weitere Auswahl, zur großen Plage der Lehrer und zum Nachtheile der unbefähigten Schüler, denen durch einfacheren Unterricht biel besser hätte geholfen werden können. In diesem Jahr­biel besser hätte geholfen werden können. In diesem Jahr hundert kam noch hinzu das Privilegium der Einjährig- Frei­willigen, welches in den Gymnasien am leichtesten erworben werden kann, und so steigert sich immerfort das künstlich er­zeugte Bedürfniß, zu dessen Befriedigung noch immer die Bahl der Gymnasien vermehrt wird. In den rasch an­seien Böse Beispiele verderben gute Sitten" dürfen auch wir wachsenden Städten kommt noch ein dringlicher Antrieb hinzu Westen en, denn seit dem glücklichen Feldzuge von 1870 hat auch in Mitgliedern der Staats- und städtischen Behörden, welche Berlin uns die Ruhmsucht sich start entwickelt, und es giebt ihre Söhne der höheren wissenschaftlichen" Bildung widmen attfinden. zu Viele, welche glauben, dem deutschen Heldenmuthe wollen mit möglichst geringen Kosten, und dies am leichte Buchbinde nunmehr feine Aufgabe zu groß, und nicht nur, daß man ften ermöglichen, wenn sie ihre Stadt mit einem Gymnasium ag, den 18 Leichtigkeit anliegende Kleinstaaten aufzunehmen das ausrüsten, wozu ihre vereinte Macht vollkommen ausreicht. t er unter ht habe, sondern auch in allen übrigen Erdtheilen dürfe Daß die Bürger der Stadt in so manchen Fällen durch die 3.Verwaltun mit Recht bewohnte und unbewohnte Länder zum Buschüsse ungebührlich belastet werden, obgleich den Söhnen Onds für hme des Vaterlandes in Besit nehmen, um ihnen einen der meisten durch die Höhe des Schulgeldes die Benutzung eitslos gerth zu verleihen, dessen sie bisher gänzlich entbehrten. verwehrt ist, kommt nicht weiter in Betracht, denn angeblich Bertagte je Auch das Marschiren an der Spige der 3ivilisation" ist jedes Opfer gerechtfertigt, welches man der höheren elegenheit feine Nachahmung gefunden bei uns in der ungewöhn- klassischen" Ausbildung widmet, die ihren Glanz selbst auf ammlung oft gehörten Behauptung: Wir sind das gebildetste Diejenigen zurückstrahlt, welche dazu beiſteuern, aber mit der I einer rf der Welt." Wenn man nach der Begründung fragt, ärmlichsten Ausbildung ihrer Kinder sich begnügen müssen. Der 20 empfängt man die Antwort, daß wir mehr Universitäten abrit von Gymnasien besigen, als irgend ein anderes Volt, also Da nftimmig Nachtverständlich auch weitaus überlegen feien an 3ahl der Söllig gered fefforen und Lehrfächer, zudem viel mehr Nummern im den Stein zeichniß der jährlich erscheinenden Bücher aufzuweisen lig zu untesten, und es zu den Seltenheiten gehöre, in Deutschland Verbandsgere Verband gere Leute zu finden, die nicht fertig lesen und schreiben Deiten bildenten.

dieselbe di Was nun die genannten Angaben betrifft, so muß zuge­ner Regelnden werden, daß wir mehr Universitäten und Gymnasien tein brennen als andere Völker, und daß die letzteren Anstalten B ütlicher immerfort zunehmen. Der daraus gezogenen Schluß­eit ist bel

5

ht allein die 3ahl den Ausschlag giebt, sondern auch die

Der zweite Beweis für die überragende Bildung des deutschen Volkes kann ebenso wenig genügen. Es ist aller­dings wahr, daß die Nummern unserer jährlich erscheinen­den Bücher viel höher sind als die der Engländer oder Franzosen. Aber hierbei wird zumal vergessen, daß die Literatur eines Voltes auch die Zeitschriften umfaßt, welche einen so wesentlichen Bestandtheil bilden, daß, wenn man die in den drei Ländern während eines Jahres gedruckten Bücher und Zeitschriften zusammenlegen könnte in getrennten Haufen, unsere Pyramide erschreckend zurüdstehen müßte gegen die übrigen. Man braucht nur zu denken an die großen Tagesblätter jener Länder, deren Auflagen bis zu einer Viertelmillion hinanreichen, so daß jedes also etwa 75 Millionen Exemplare im Jahre liefert, die einer gleichen Bahl gewöhnlicher Oktavbände gleichkommen, um einen Be­

inzwisdagerung darf man aber sofort entgegenhalten, daß hierin Fachbereite in Betracht zu ziehen ist, denn jedes Volk hat nur tagte, fien mäßigen Vorrath an gediegenen wissenschaftlichen griff von der Ueberlegenheit auf dieser Seite zu bekommen. Stelluännern, und wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt, ow" beschraman um so weniger Auswahl und muß sich um so mehr Pflicht Mittelgut behelfen, oder noch tiefer greifen, wo das der in gebot die Nachfrage übersteigt. Dazu kommt, daß ge­3te Lohnto ante Schuien zuweilen künstliche Erzeugnisse sind, nicht brede gestanden aus unverkennbaren Bedürfnissen, sondern zum ie niedrigen Ben Theile aus ziemlich oberflächlichen Ansichten und Ab­

fegen.

neftatuts

palten durch Kleinstaaterei, und die Kleinfürsten, welche

e

Man braucht nur die reichen Lesezimmer in unseren Groß­städten und Hauptbadeorten zu durchforschen, um mit einiger Beschämung zu sehen, wie sehr unsere Tagesblätter und Beitschriften an verhältnißmäßiger Bahl, Inhalt und äußerer Zeitschriften an verhältnißmäßiger Bahl, Inhalt und äußerer Erscheinung zurückſtehen.

Weitsichtige Buchhändler wissen überdies, das die erste Verlagsfirma in Paris alljährlich ebenso viele Werke heraus­nommen, und man erfährt von ihnen noch nebenher, daß

Unser vermeintliches Uebergewicht an 3ahl ist nicht nur eine arge Täuschung, sondern auch in Bezug auf Güte der Schriften sind uns Franzosen und Engländer überlegen, namentlich in solchen, die von Werth find für die große Menge des Volkes und für das praktische Leben. Wir haben allerdings in Folge der Ueberzahl unserer Universitäten und Gymnasien viel mehr nußlose Schriften für die Gegenwart, viel mehr klassischen Dünkel, aber viel weniger Thatkraft im Leben.

Sehr ungünstig steht es auch mit unserem so viel ge­priesenen Volksunterricht, und hierüber aufzuklären, erscheint ein Werk besonders geeignet, von dem das erste Heft vor­liegt, betitelt: Schlaglichter zur Volksbildung von Eduard Sad."*) Es verdient jedem Lehrer und jedem Familienvater warm empfohlen zu werden, denn es macht 3ahlenangaben und gibt Nachweise über die Zustände des Volksunterrichtes, wie sie in den vergangenen Jahrzehnten sich entwickelt haben, und wird auch voraussichtlich nicht ermangeln, im weiteren Verlaufe zu erläutern, wie sehr wir uns täuschen, wenn wir glauben, wir hätten es bereits herrlich weit" gebracht in der Ausbildung und Brauchbarkeit unseres Volkes. Es wird bewiesen aus militärischem Urtheile und behördlichen Schriften, wie täuschend die Zahlen sind, welche angeben sollen, wie Wenige noch der Schultenntnisse ermangeln. Auch werden Belege gegeben, wie die Lehrer gedrückt wurden nicht nur durch Nahrungssorgen, sondern auch durch den 3wang der geistlichen und weltlichen Oberen, und das Buch wird wohl nicht verfehlen, nachzuweisen, wie sehr die mittlerweile be­wirkten Verbesserungen noch zurückſtehen gegen das Maß und die Güte des Unterrichtes, welche man am Schlusse des 19. Jahrhunderts zu erwarten als berechtigt erscheint. Die Fassung des Werkes ist recht knapp und deutlich gehalten, wie es seiner Reichhaltigkeit an Thatsachen angemessen ist, und da der Verfasser augenscheinlich schon Alles bereit hat, so darf die Herausgabe der 10 Hefte wohl in rascher Folge

erwartet werden.

Parlamentsberichte.

Deutscher Reichstag .

30. Sigung vom 21. Januar, 2 Uhr. Am Tische des Bundesrathes von Boetticher, von Burchard und Kommissarien.

In dritter Berathung wird der Handelsvertrag mit San Domingo genehmigt und darauf die zweite Berathung des

om Fachten. Das deutsche Volk war früher viel mehr als jezt gibt, wie die fünf größten deutschen Firmen zusammenge eiteres Se Vorbilder aus Paris bezogen, wollten nicht nur schöne unfere Nummern an Werth verlieren dadurch, daß bei uns Beffeäfte mit prunkvollen Hoffesten besigen, nebst einem Hof: die Werke bis zu einfachen Oktavbänden herab in Heften Vater mit Ballet, sondern auch eine Üniversität, so daß bei erscheinen, wodurch die Nummern 6- oder 8fach vergrößert Bewerbe Der Kont ßen Festlichkeiten auch eine Magnificenz" im rothen werden. Werke, die in England oder Frankreich in 10 oder ommiffionar mit Lockenperrücke, sowie eine Reihe Professoren im 12 Quartbänden erscheinen, werden bei uns in 200 oder gar anschließent archiezen Talar nebst Perücke unter den Statiſten der Hof- 300 Heften herausgegeben, um ben Ankauf zu ermöglichen. Status der 3ölle und Verbrauchssteuern fort­die Mifmitteln auszurüsten, wurden nicht allein reichliche Bu- und Abhandlungen aus denselben, sowie Schulbücher, der und Maße und Stiftungen zur Förderung der Wissenschaft" verschiedensten Art, welche lediglich geschrieben und veröffent­bi ſe ligt, sondern ihnen auch das Alleinrecht der höheren Fachvereinsbildung aller Prediger, Richter, Advokaten, der höheren tach reis rer und Beamten verliehen. Nothwendiger Weise mußte it au famit die Einrichtung von Vorschulen( Gymnasien) gleichen laffen. Britt halten, denen wiederum das Alleinrecht verliehen e fo'gende, für die Universitäten vorzubereiten, und da die Eltern und Büttn mmiffion Die Herre lebergewält jewäbit. ch für fammlung

Stelle ber öglich schon im Knabenalter ihrer Söhne wissen konnten,

11

ere auch ba

ur die Einig

sbedingunge

Statute bes

bit

Ein kleines Bild.

Von 2. Glaß.

bas braune Gefüge zerbrechen.

isation gefte prangender Garten, in dem das Glück blühte, wie die itszeit, bien um Johanni.

Die vernu

gung

an

Nun aber? Grau, schwer und unfreundlich liegt der

licht werden, um die Befähigung für eine Lehrerstellung in der bei uns Deutschen zweddienlichsten Art zu erweisen. Die klassischen Schriftsteller bis zu den gehaltlosen und selbst un­züchtigen hinunter sind so oft übersetzt und mit Erläuterungen bedacht worden, wie bei keinem anderen Volke, ohne daß sich sagen ließe, daß wir in der Kenntniß des Alterthums be­wanderter seien, als andere Völker. In dieser Beziehung ist wanderter seien, als andere Völker. In dieser Beziehung ist

Palazzo Pitti Brücke hin, als sie, lachende, übermüthige Kin­der, der hochwürdigen Kunst und dem altklugen Reisehand­buch ein Schnippchen schlugen und den Uffizzien, der Tribuna und dem geweihten Palazzo den Rücken kehrend, ihre Liebe dem Laufe des Stromes nach, in die lachenden Thäler oder in die blauen Berge trugen.

-

-

Ilse erhebt sich und schreitet unruhig das Zimmer ent­lang; sie kann nicht stillsizen, die Erinnerung gönnt ihr keine

Familie emberhimmel draußen über der farb- und reizlosen Land- Ruhe. Dort oben war es gewesen, wo sie trunken vom An­ie die Noth grau, schwer und unfreundlich liegt die Alltagslaune schauen der frühlingsprangenden Landschaft sich aneinander­

utfchen Metaller

Mißverständnisse auf dem jungen Ehepaar.

Abg. Broemel( deutschfr.): Der Vertreter des Bundes rathes hat gestern die Debatte über den Antrag Ausfeld wie der aufgenommen, welche der Reichstag bereits geschloffen hatte. Der Bundesrath bätte bei der ersten Berathung desselben um so mehr hier zur Stelle sein müssen, als gleichzeitig auch der

*) Schlaglichter zur Volksbildung" von Eduard Sack, Ver­lag von Wörlein u. Comp., Nürnberg . Erscheint in 10 Liefe rungen zu 5 Bogen à 60 Pf. Heft 1 und 2 bereits vorräthig.

würde, wie es damals war! Damals und während einer ganzen Reihe von guten Tagen danach."

Sie wird den Gedanken nicht mehr los, er gleitet mit ihr über den weichen Teppich und stärkt sich bei jedem Blick nach dem Bildchen auf's Neue.

Warum soll es denn nicht wieder werden, wie es ge­wesen braucht sie nicht nur zu wollen?

-

-

her die Beas waren das für sonnige Tage gewesen im arno­ben erflaten rauschten Florenz ! Wie hatte damals dem jungen, tell zu unttchen Weibe, daß sich jetzt halb träumerisch, halb gelang= Es ist als hätte der Maler Alles ganz genau gewußt, Der Metal, in den Sessel schmiegt, die Welt geglänzt und das Herz just an dieser Stelle des Ufers hatten sie an jenem föftlichen Aber Er wenn er die alten, schönen Tage, die alte, fie springt empor, bückt sich nach schöne Liebe vergessen hat, hat vergessen wollen wenn Lokale belt, wenn plöglich draußen ein wohlbekannter Schritt Märzmorgen gestanden wede under und näher klang; wie war ihm das Roth der Freude dem Blatt, schlägt das Bild wieder auf und lacht leise und er zufrieden ist, ungestört von ihr seinem Geschäfte nachzu­Das Bie Wangen geströmt, wenn des Gatten geliebte Gestalt sonnig jawohl hier, gerade hier hatten sie gestanden, den gehen und mit seinem verzogenen Hund durch den Wald zu Klein, und mächtig in den Rahmen der Thüre trat, als wolle Blid auf das malerische Gewinkel der alten Brüde gerichtet jagen? Dann zuckte es gleich und dem guten, landpartielustigen Onkel, der ihnen so un- Ein paar helle Thränen stehlen sich in Ilse's Augen: tbeiter aller elektrischen Funken von ihm zu ihr, von ihr zu ihm vermuthet in die Hochzeitsreise gerathen war, den Besuch der ,, Heinz, es war doch so himmlischschön!" erfüllte die Herzen mit süßer, föstlicher Wärme. Sie Horch, ist das nicht Pferdegetrappel? Gallerie vorgeredet, um dann felbander seligen, übermüthi­anden sich ohne ein einziges Wort und die Welt war Jett reitet er gen Herzens hinüber nach Fiesole zu fahren. Und dort auf drüben aus dem Gehölz hervor und kommt gegen das Schloß der Höhe der Abtei zu, da bellt Harro vergnügt durch den stillen Park- wie behaglich das eigentlich klingt. Sie eilt ans Fenster und beugt sich hinaus: Gerade so sprengte er damals die durchsonnte Straße entlang, wenn er von seinem Morgenritt zurückkam, der einzigen Stunde, während der er sie verließ; aber da­Paradies, einmals hing sein Blid schon aus weiter Ferne verlangend an er kein Auge für sie. verwirrt und trübt das freundliche Dasein aber wir zwei Sie fliert ein wenig mit den Scheiben das muß er gehört haben; aber er hebt den Kopf nicht, er achtet nur auf Und nun? Werkeltagsgrau überall. Wie war es nur den Hund, der heulend an ihm in die Höhe springt. " Ich hasse Harro," sagt die junge Frau, und tritt un­Ein verwüster Obstgarten, dessen Schlüssel fie steckenmuthig vom Fenster zurüd. Aber da liegt das Bild und steht laffen ein Spizenshawl, den ihr sein Hund zerrissen der zerbrochene Lieblingshumpen, mit dem luftige Studenten­freundliche Mienen freundliche Mienen böse Worte dies und das-: lauter kleine, unscheinbare Nebelflöckchen, die sich allmälig verdichtet haben und nun unfreundlich und herbstlich das Ilse geht unruhig, finnend und sehnsuchtsvoll im 3immer auf und ab. Sie wirft jedesmal, wenn sie an dem runden Fenstertisch vorüberkommt, einen Blick auf das kleine Bild

-

geschmiegt und geflüstert: Die Welt ist ein

tläglicher No Selbst die Erinnerung an die sonnigen Tage von Florenz himmlischschöner, friedensvoller Garten, der Mensch allein dem Altan , auf dem sie ihn zu erwarten pflegte, jest- hat Arbeiter ein Icht von selbst gekommen das kleine unscheinbare Bild

ar Erreichung ournal hat die junge Frau an vergessene Stunden mahnen wollen uns niemals das goldene Bild vom Werfeltagsgrau

-

fet jedes ie Erinnerung an die Herrlichkeit, die sie damals um­

eifall aufgen

Alle eintreten. Vergessene? Nicht vergessen weggeschoben hat überziehen lassen." Herren Gine, weil sie in so bitterem Widerspruch steht zu den gekommen? Was war Schuld daran? Dagegen f, grämlichen Tagen der Gegenwart sie hat sich

ereine, fand erinnern wollen.

n von den ber

wertfchaft bi

-

Böses, fleines Bild!"- Sie schiebt es hastig fort und

-

-

der Vor Journal fällt zu Boden. Es ist ihr sehr unbehaglich zu erinnerungen zersprangen- eine versagte Landpartie- un

fe der Fab

6. Dresden

e, wenn etwas auf der Erde liegt, denn sie ist eine tliche kleine Hausfrau, aber diesmal hebt sie es nicht Sie breht ihm schmollend den Rücken zu und starrt

Uhr, in Mal in die feuchten Lindenwipfel, aber die Erinnerung ist junge Paar umgeben.

g.

Tages D

1885. abl ed. Buch Leg

01hr ben

nd will nicht wieder weichen. Wie fräftig schwarzgrün hoben sich damals die Cypressen blauleuchtenden Himmel ab, wie hell und lustig flimmerte

-

--

sie so unschuldig, so freundlich, so überredend an. Gewiß wenn sie sich's recht überlegt, kann sie es Heinz verdenken? Es ist noch nicht lange her, daß er das letzte Mal von da unten heraufgenidt hat; damals hat sie den Kopf weggewendet, weil sie übler Laune war.

-

Und Harro? nun, Harro ist ein sehr wilder Bursch, aber im Grunde, was thut's, wenn er ihr einmal ein Kleid zer­reißt sie tann sich ja, Gott sei Dank, leicht ein neues machen lassen. Draußen im Rorridor klingen kräftige Schritte. Ilse

Lebrling- und Ebene, wie glänzend rauschte der Arno unter der und seufzt recht aus Herzensgrund: ,,, wenn es doch wieder wird dunkelroth und sieht schnell von dem Bilde weg, aber