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Das Bostad 30.

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dmann, f 1888. nfte haltbar -106 M., Tischbutter M., 5. Rod täglich um Bug p. Shd

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Sonnabend, den 4. Februar 1888.

5. Jahrg.

Berliner Volksblatt.

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Räfe 58-60­

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leisch im Fell ich 38-42

-85 Pf., G

Organ für die Interessen der Arbeiter.

Das Berliner Volksblatt"

eet täglich Morgens außer nach Sonn- und Festtagen. Abonnementspreis für Berlin frei Wi vierteljährlich 4 Mart, monatlich 1,35 Mart, wöchentlich 35 Pf. Postabonnement 645 56 70 Einzelne Nummer 5 Bf. Sonntags- Nummer mit dem Sonntags- Blatt" 10 Pf.

337 43 5549 966 98 990 957[ 15 000) 0 67[ 500) 99 570 85 300 6225( 1500) S 961 106 D7047 121 49 99 707

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( Eingetragen in der Postzeitungspreisliste für 1888 unfer Nr. 849.)

Redaktion: Beuthstraße 2.

Die Reichsacht.

Man kann nach der ersten Lesung des Sozialisten­114181 33 es die Erpatriirung als kritisch abgethan be­ten und die Mehrheit des Reichstags hat sich gegen 391 609 88 7Maßregel entschieden erklärt. Da wir in diesen Sachen pessimistisch denken, so halten wir die Frage noch 20 667 912 50 für erledigt, ob nicht die Expatriirung in irgend einer 8 81 832 13 Form während der Kommissionsverhandlungen 54 742 68 97 auftauchen wird. Wir haben erst jenen Theil des gesehen, welcher auf offener Bühne in Szene ge­944 995 18 iſt. Nun aber beginnt das Roulissenspiel, und wir noch nicht, mit welchem Rnalleffekt es abschließen Vielleicht mit gar keinem. haben, gegen die Er­

5 844 87 904

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Insertionsgebühr

beträgt für die 4 gespaltete Petitzeile oder deren Raum 25 Pf. Arbeitsmarkt 10 Pf. Bel größeren Aufträgen hoher Rabatt nach Uebereinkunft. Inserate werden bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition, Berlin SW., 3immerstraße 44, sowie von allen Annoncen- Bureaux, ohne Erhöhung des Preises, angenommen.

Expedition: Zimmerstraße 44.

Verbannung nach Amerika einführte. Der philisterhafte Glaube, daß Amerika das gelobte Land der Spißbuben und Berbrecher sei, ragte noch tief in unser Jahrhundert herein und man begnadigte manchen Verbrecher unter der Bedin­gung, daß er nach Amerika auswandere. In der That wurde in früherer Beit drüben so ziemlich jeder gut aufge­nommen; man befragte niemanden nach seiner Vergangen­heit und sah nur darauf, ob er ein paar rüstige Arme mitbrachte, benn man brauchte Arbeitskräfte zur Urbarmachung des amerikanischen Bodens. Später wurde diese Art der Begnadigung auch auf die politischen Verurtheilten übertragen; so ließ man die meisten der wegen des soge­nannten Frankfurter Attentats von 1833 Verurtheilten frei gegen das Versprechen, nach Amerika auszuwandern. Auch

nach der 1848 1849 famen solche Be­80 1500) 87 rung stimmen zu wollen, werden Deutschland einen gnadigungen vor. Da kamen auch hochwohlweise Ortsvorsteher tleisten, wenn sie dabei bleiben und die Ablehnung auf den vortrefflichen Gedanken, ihre Ortsarmen nach 46 53 958 81 Forderung bewirken. Aber die Sache ist heute in= Amerika abzuschieben. Die Amerikaner hatten indessen- in ein anderes Stadium getreten, als sich auch a u s- und wer möchte ihnen das verdenken? keine Lust, sich 145213ge Regierungen mit der Frage der Reichs- darauf einzulassen und beförderten alle Mittellofen einfach darauf einzulassen und beförderten alle Mittellofen einfach beschäftigt haben. in ihre Heimath zurück. Seitdem hat man es in Deutsch

8 448 506 33 61 79 808 74 29

149103 16 257

60 983 151 2062 207 70

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-

Die schweizerische Bundesregierung hat land aufgegeben, sich seiner Ortsarmen auf diese Weise zu mit den Regierungen von Dänemark , Belgien entledigen. 5 82 614 56 olland in Verbindung gefeßt, um in Berlin Vor­20[ 1500] 203 acht nach sich ziehen würde. 305 921 15 gen zu machen und die Folgen darzulegen, welche die

56 798 823 81 246 387 93

54 94

167050 350 498 53

163

Bir

wiffen nicht genau, was der Inhalt dieser Vor­

leiten.

Wir sind überzeugt, daß es keine egoistischen Motive sind, welche die schweizer Regierung bei ihrem Vorgehen Seit Jahrhunderten übt die Schweiz das Gast- und Asylrecht in großartiger Weise aus.

ungen ist, aber wir können es uns schon denken. Die Mächten bedrängt, hat sie manchen Flüchtling der Rücksicht 0 33 425 6 auswärtigen Regierungen werden einfach sagen, daß sie auf den eigenen Bestand opfern müssen. Aber im Ganzen 671 855 9 vorbehalten, eventuell die heimathslos gemachten Sozia

19( 500) 53 rden allenfalls

807 61 721 49 81 922 281 451 62 51 532 765

Dadurch

die Herren Hammerstein, Aber für die

arborff und Genossen sich nicht abhalten lassen, wie

zu stimmen.

3 37 176örben wird die Sache schon bedenklicher. Ihnen kann

177093 106 0635 67 890 16 941 92 2021 174 282 0612 21 184 96 839 959 187088

war sie immer ein gastfreies Land. Die Flüchtlinge aus dem Bauernfrieg, aus der englischen und französischen Re­volution fanden bei ihr schon ebenso gastfreie Aufnahme, später die Demokraten der zwanziger und dreißiger Jahre dieses Jahrhunderts. famen der Schweiz Flüchtlinge aus

1849

|

rung die Anerkennung aller derjenigen erwerben, die mit uns glauben, daß die Verbannung eine Maßregel ist, die den Anschauungen unseres Zeitalters durchaus wider­spricht. Wohin sollte es denn kommen, wenn alle Staaten folche Geseze machen würden, wie sie die Reichsregierung durch Herrn v. Puttkamer vorgeschlagen hat? Da wäre ja der Schub in Permanenz erklärt und es würden eine Menge von Personen als heimathslos über die Grenzen hin- und herbefördert. Was würde man wohl sagen, wenn die Russen ihre Verdächtigen", statt sie nach Sibirien zu schicken, nach Deutschland weisen würden, nachdem sie dieselben ihrer Staatsangehörigkeit für verlustig er­tlärt?

Nein! Als man die Reichsverfassung feststellte, fühlte man kein Bedürfniß, einen Paragraphen darin aufzunehmen, der die Reichsacht wieder aufleben ließ. Wir glaubten dieses Gespenst durch das moderne Rechtsgefühl und durch den modernen Geist überhaupt gebannt. Nun ist es den­noch erschienen. Wir wissen es genau, wer es zuerst wieder heraufbeschworen hat. Wer es aber auch sei, er wird aus hundert unzweideutigen 3eichen erkennen, daß sein Gedanke ein Anachronismus ist. Das würde er deshalb nicht weniger sein, wenn es gelänge, ihn trotz alledem dennoch auszuführen.

Original- Korrefpondenzen.

Bürich, 1. Februar. Die Enthüllungen Singer's im Reichs­tage und die Drohung des Miniſters v. Buttkamer gegen die Schweiz haben begreiflicher Weise hier tiefgehende Aufregung verursacht. Das schweizerische Voll ist im allgemeinen trob seines, wie es scheint angeborenen, Konservatismus dem Fort­schritte zugethan, dagegen einem ausgearteten Radikalismus, wie der Anarchismus es ist, sehr abgeneigt. Bei dieser natio­nalen Eigenschaft ist es begreiflich, daß die Eröffnung, daß die

66 243 61 nehin nicht einerlei sein, ob eine Propaganda, die sich Sachsen , Desterreich, Ungarn , Frankreich und Baden zusam- Freiheit" wochenlang in Schaffhausen hergestellt worden ist, Deutschland als eine gefeßliche und erlaubte abspielt, men; aus Baden trat die ganze Infurrektionsarmee über.

88

188147 1500 492 523 702

52 547 653 81 313 49 96031 73

4 152( 300)

605

925

52 942 99011

lich in das Ausland gedrängt wird, wo sie einen ganz Dieses Ansammeln von flüchtigen Massen war eine schwere Umtriebe der Spigel Schröder, Haupt 2c. ist dieselbe nur erhöht

en Charakter annehmen muß und wobei niemand, Krisis für die kleine Schweiz , die man indessen auch über­hie Träger dieser Bewegung nicht, voraus berechnen stand. Daraus kann man schließen, daß der Schweiz auch welcher Art dieser Charakter sein wird. Der Charakter, den die Verbannung im Alterthum trug. gewiesene Sozialisten in ihren Thälern niederließen. Die Damals galten alle Länder außer Rom und Hellas als nur den, die Sozialisten von der Schweiz fern zu halten. barbarisch; der Verbannte mußte also zusehen, wie er

nicht bange werden würde, wenn sich ein paar hundert aus­Bundesregierung hat also einen anderen 3wed im Auge,

Sie will die Störung vermeiden, die in den ganzen

mit den Verhältnissen der barbarischen Länder abfand völferrechtlichen Beziehungen entsteht, wenn das wurde ihm oft leicht, denn die Barbaren nahmen ein Staat sich das Recht zuspricht, die Staatsangehörigkeit 01 851 99 95uchtlinge aus den Rulturstaaten mit hohen Ehren auf. Auffassung von der Verbannung blieb lange erhalten Grenze zu treiben. war in ihren Grundsäßen noch da, als man die

775 987 10 8 32 55 260 214 33 403 15 4.440 557 746 45[ 3000) 76 200 417 42 5 4.985 01 341 73 97 4 8 644 77( 500 927 115097

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05 11 116 29 210 418 731 38 91 98[ 300 756 875

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124061 7

8 204 373 47

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5 993

Feuilleton.

Rechte vorbehalten.)

Der Erbe.

[ 28

( Radbrud verboten.)

Roman von Friedrich Gerstäder. Mein Better," sagte der Major, der jest glaubte, von andern Seite angreifen zu müssen, war eigentlich bei 87 400 54 euten nicht besonders beliebt. Seine Frau soll ein

8

von einzelnen seiner Bürger aufzuheben und sie über die Mit diesem Vorgehen wird sich die schweizerische Regie­

mit finsteren Blicken und konnte oft Stunden lang kein freundliches Wort was überdies felten genug aus ihrem Munde tam mit irgend einer Seele reden."

-

Der Rath warf dem Major einen bedeutungsvollen Blick zu; dieser aber, ohne ihm zu begegnen, wenn er ihn auch gemerkt hatte, fuhr langsam fort:

"

Es ist sonderbar, aber es wurde damals viel über das Kind gesprochen; die Leute hörten nicht auf, sich die verschiedensten Sachen zu erzählen..."

gewesen sein, und sie hat auch, wie ich Ursache habe über was reden die Leute nicht, und ich bin damals muthen, viel ertragen; aber er selber hatte immer entfeblich Stolzes und Hartes, und seine Familie heimgeleuchtet, bis sie endlich mich zufrieden ließen-

38 803 50 56 3000 51 67 $ 5101 59 1500 816 22( 1500 193 221 11500 571 81 84 816 79 653 63 989 76 864 4 90 427 500 145054 108 001 392 466 54 52 302 34 518 17 65 709( 300

149

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bavon besonders erzählen."

Wie es mit der Familie gewesen ist, weiß ich nicht,"

Die Frau: gegen mich und die Leute war er immer

wußte

aute

,, Natürlich," nickte die Frau, weil mit dessen Geburt eine große Erbschaft in Aussicht stand. Lieber Himmel, auch oft gefragt und brangsalirt worden, habe ihnen aber das Pad das!" Die Erinnerung oder vielmehr Erwähnung jener miß­glückten Versuche schien gerade nicht ermuthigend auf den

But, besonders gegen mich und den kleinen Baron Major zu wirken. Der zweite Sohn ist jetzt recht leidend,"

alles

vor er gar nicht vor Seligkeit, was er mit dem Ordentlich mit Gewalt

anfangen follte! wir's ihm manchmal wegnehmen müssen, so sprang nzte er damit herum und wollte sich gar nicht zu

152014 266 652 64 80 731 07 37 42 804 9 79 286 364 83 685 759 861 159033 236 66 86 300 599 600

845 163009

und

Die

böse wurde."

"

sagte er nach einer kleinen Pause ,,, man glaubt kaum, daß er noch lange leben wird."

,, Na, dem Beißfräulein gönne ich das," meinte Frau Müller, denn sie soll den zweiten Sohn fast vor Liebe

geben, so daß die gnädige Frau Tante oft mit ihm aufgefressen haben, während sie sich um den ersten wenig

oder gar nicht bekümmerte und was für ein braller, der­ber Junge war das! Aber um den Vater sollte mir's leid Grabe!"

Nun, dem gnädigen Herrn seine Schwester, ein Fräu- thun; die Mutter liegt ja schon so lange in ihrem falten 5001 16410 Wendelsheim , die auch, glaub' ich, jetzt noch 680 762 88m Hause ist. Das war aber ein bitterböses Frauen­

452 73 964

1711

875 946 801 18 923 500 174078 101( 50 000) 8 88 301 405 9

17 1500) 742

wir nannten sie nur immer den Beißzahn, und fie damals schon wie ein Beißzahn auftrat, so Gnade En armen Dienstboten, die unter ihr stehen müssen!" Das gnädige Fräulein führte wohl den Oberbefehl im warf der Nath eine Frage ein. Sa, und führt ihn wahrscheinlich noch," nickte Frau

181107

988

10

184021

64

1850

Und haben Sie den ältesten kürzlich einmal gesehen? Er ist, wie Sie wissen, Offizier." Die Frau schwieg, und wieder sah der Rath den Major an, diesmal aber zog er die Augenbrauen hoch in die Höhe. Endlich erwiderte die Frau, die indessen still vor sich nieder­gesehen:

,, Lange nicht, seit langer, langer 3eit. Du lieber

377 88( 30 denn sie sah mir nicht danach aus, als ob sie Himmel, aus Kindern werden Herren, und wenn die vor Bend' was aus den Händen winden ließ. Sie biß nehm sind, was fümmert sie nachher eine arme alte Frau,

96

186084 56.82 91 58124 219

55

aber mit dem Rinde war sie gut?" Schweiß es nicht," sagte achselzuckend die Frau;

die sie früher mit ihren eigenen Säften genährt! Sie denken nicht mehr daran. Wenn der Herr Baron gewollt hätte, wäre er schon lange einmal zu mir herausgekommen, denn

worden. Das Vorgehen des Polizeihauptmanns Fischer, der vom Volke gewählt ist, wird allgemein gebilligt, ja, man spricht ihm öffentlich Dank dafür aus, daß er die Spigeleien an's Tageslicht brachte und es ermöglichte, daß sie von der Tribüne des Deutschen Reichstages aus vor aller Welt festgenagelt wer den konnten. Nur allein und ausschließlich die N. 3. 3tg.", ist anscheinend erbost über die angebliche Verlegung des Amts­geheimnisses durch Fischer. Aber diesem Vorgehen liegt ein tieferes Motiv zu Grunde. Fischer gehört mehr oder weniger der demokratischen Partei an und genießt als Beamter das Vertrauen des ganzen Kantons. Er ist der Nachfolger eines liberalen Polizeihauptmanns", Bolliers, der gegen die Sozialdemokraten schneidig" vorging, aber sich so viele Ungeset­lichkeiten und Gewaltthätigkeiten zu Schulden fommen ließ,

er fümmert sich nicht mehr um seine alte Amme, die Mutter­ftelle an ihm vertrat, und wenn er's aushalten kann- na, ich kann's auch."

Da scheint Ihr eigenes Kind mehr an Ihnen zu hängen," fagte der Rath, der auch nach dieser Seite hin anzuklopfen wünschte.

Nun," fragte die Frau und sah ihn verwundert an, soll sie denn das auch nicht? Hatte sie denn, bis sie sich vor kurzem verheirathete, irgend jemanden sonst in der weiten Welt, der für sie sorgte und mühte, als mich? Alle Ursache für sie, daß sie an mir hängt, und es wäre unnatürlich, wenn sie anders sein wollte."

,, Ach, wenn Sie in jener 3eit in Schloß Wendelsheim waren," bemerkte der Major, dann kennen Sie ja auch wohl eine Frau Heßberger, die damals dort aus und ein ging?"

Die Frau Müller sah den alten Herrn etwas erstaunt Es mochte ihr jetzt vielleicht zum ersten Mal auffallen, daß überhaupt so viele Fragen an sie gerichtet wurden, während Rath Frühbach, der diese Antwort mit der ge­spanntesten Aufmerksamkeit erwartete, um sich mit keinem Blick zu verrathen, seine Dose hervornahm und der alten Dame eine Prise offerirte.

Wenn diese gewußt hätte, daß Nath Frühbach immer Morgens, ehe sein 3immer gereinigt wurde, den über Tag beim Schnupfen auf die Matte gefallenen Schnupftabat wieder sorgfältig zusammenschob und zurück in die Dose that, so würde sie die Prise wohl verweigert haben. Der Major wußte es wenigstens und schnupfte deshalb nie mit ihm. So aber nahm sie dankend eine Prise an und sagte nach Kleiner Weile: Die Heßberger? Gewiß kenne ich die die schlechte Person! Aber weshalb fragen Sie mich das? Wie kommen Sie überhaupt jetzt auf die Heßberger?"

-

Lieber Gott ," sagte der Major, doch halb verlegen, ,, da wir gerade so von alten Beiten sprachen, fiel mir die Person wieder ein, weil sie ja damals just so viel im Hause ein und aus ging und die stolze Frau Baronin sie trotzdem nicht leiden konnte; das hab' ich wenigstens oft und oft

mal, ja. Dann aber betrachtete sie es auch wieder daß ich wieder hier wohne, muß er doch wohl wissen; aber gehört."