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Rönis, A 78; im Arbeits

Dienstag, den 14. Februar 1888.

5. Jahrs.

Berliner Volksblatt.

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hnell wie mögl abzuliefern. Barberg, Blum Das

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afsgenossen. Montag, 13.

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Ordnung:

Organ für die Interessen der Arbeiter.

Das Berliner Volksblatt"

int täglich Morgens außer nach Sonn- und Fefttagen. Abonnementspreis für Berlin frei 2. Böntghtä haus vierteljährlich 4 Mart, monatlich 1,35 Mart, wöchentlich 35 Pf. Postabonnement Ginzelne Nummer 5 Bf. Sonntags- Nummer mit dem Sonntags- Blatt" 10 f. ( Eingetragen in der Postzeitungspreisliste für 1888 unter Nr. 849.)

m K. Müller

Wahl eines

enes und Frag

Der Vor

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beträgt für die 4 gespaltete Petitzeile oder deren Raum 25 Pf. Arbeitsmarkt 10 Bf. Bet größeren Aufträgen hoher Rabatt nach Uebereinkunft. Inserate werden bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition, Berlin SW., Zimmerstraße 44, sowie von allen Annoncen- Bureaur, ohne Erhöhung des Preises, angenommen.

Redaktion: Beuthstraße 2.

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Expedition: Bimmerstraße 44.

9

in Brebe

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ndreasstr. 21, in Wird es besser werden? Unter den Gründen, welche der Reichskanzler in seiner eits- fo Rede vom vorigen Montag dafür anzuführen ränzchen. daß wir uns stark machen, d. h. die neue Wehr­reundlichst einge annehmen müßten, führte er auch den an, daß es 4 yr. der Börse, dem Handel und der Industrie das berwafferstr. eben und so die latente Krise, welche auf unserem Er­e Vertrauen zur Stabilität der Verhältnisse wieder leben laste, zu beseitigen. Brstützungs chneider. Februar 1888,

mtlichen Mitgli

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Mask

produkte aufzunehmen, unserer überflüssigen Bevölkerung ein neues Heim zu bieten und unseren Industrien unge­zählte Maffen von Rohstoffen zur lukrativen Ver­arbeitung zu liefern. Die Büchtung von Millionären" wurde zur offiziellen Reichsaufgabe erklärt und mancher ehr­bare Reichsphilister mochte sich im Geiste schon zu der immerhin ganz dankbaren Rolle eines Mustermillionärs heran gezogen sehen.

Unsere Bourgeoisie war entzückt von der Weisheit| nun aufthun sollten um, den Ueberfluß unserer Industrie­dieses Ausspruchs. Herabsetzung der Arbeitslöhne, das wurde zur Loosung auf der ganzen Linie und Herr Eugen Richter nahm im Reichstage die Gelegenheit wahr, dem Herrn Finanzminister offenen Dank auszusprechen, daß er den Muth gehabt" eine so unpopuläre Wahrheit auszu­Nun Herr Camphausen ist längst gegangen, sprechen. er befindet sich bei den fossiilen Ueberresten preußischer Staatsmannskunst im Herrenhause. Als er seiner Beit gerommelt" wurde und ihm bei der Gelegenheit die Thränen über die Backen liefen, wir könnten nicht sagen, daß er uns da besonderes Mitleid eingeflößt hätte. Der Mann hatte fich als gar zu schlechter Prophet bewährt!

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Der Herr Reichskanzler giebt also zu, was übrigens ja Freilich, der Katzenjammer folgte auch hier bald. Die alle Welt weiß und von den meisten Handelskammer­Kupfer- und Silbererze aus Angra Prequena und Lüderiz­Sten bestätigt wird, daß weite Kreise unseres Wirth­land erwiesen sich als Spießglanz. Der Handel mit Kamerun aber mag zwar Herrn Wörmann bereichern, der die armen slebens schwer leiden, und er verspricht sich Besserung, Die Aera Delbrück- Camphausen verschwand, das Sozia- Schwarzen für ihre Palmkerne mit schlechtestem Fusel ver­durch neue kolossale Rüstungen Deutschland seine listengesetz fam! Unter den tausend Gründen, mit welchen giftet. Aber der erste Meter Kattun- von welchem Stoff lers fich erfüllen werden, darüber wollen wir mit macht fast verdoppelt. Ob die Hoffnungen des dasselbe empfohlen und vertheidigt wurde, war einer der uns ja eine in die Tausende von Stücken gehende Ausfuhr der, daß erst wieder nach vorher Bra Urtheil vorläufig zurückhalten. Bemerkt sei nur, aufzublühen vermöchten, wenn dem Treiben der gewissen Die Unterthanen des King Bell wissen eben den Werth losen Agitatoren" ein Riegel vorgeschoben, die Arbeiter aus

Cessource", Straße 56.

adierstr. 33 an bis jetzt im allgemeinen dahin einig war, in den en Besuch bitteuren Rüstungen der großen Militärstaaten Europas dem Banne ihrer Verführer befreit und in der dem Gesetze

Das es andere, als ein Mittel zur Förderung von Handel rin bei einem gewissen Punkt die Quantität in die Bewerbe zu erblicken. Da aber nach einer bekannten

25. Febr.

litat

nb.- Lot Reichstanzler Recht behält und auch die Kriegsrüstungen, 75 000 im allgemeinen doch Kriegsgefahren bedeuten und des­lähmend auf Handel und Gewerbe einwirken, wenn sie gewiffen Punkt überschreiten, in ihr Gegentheil um agen und den Frieden verbürgen helfen.

umschlagen soll, so mag es ja immerhin sein, daß

to und Lifte nigl. Bera sie stets atis und franto.

vorrät

atigung biefer Möglichkeit liegt ja in dem bekannten

Schröde

rkgrafen menmarkt.

46

Schneider

cafe 7, im fa rtigung

ent.

t Du den Frieden, so rüste zum Krieg!"

folgenden Zeit der Ruhe zu innerer Einkehr zurückkehren

werden.

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Das Sozialistengesetz kam zu Stande die Krise blieb aber auch im Lande.

Da erschien der berühmte Dezemberbrief des Ranzlers. Schutzölle waren jetzt die Loosung und Schutz der nationalen Arbeit das Feldgeschrei. Endlich war die Panacee, das Universalheilmittel entdeckt, dem die Krise weichen und Ueberfluß und Wohlstand auf dem Fuße folgen mußte. Welche Versprechungen damals besonders den Arbeitern gemacht wurden und in welch glänzenden Farben die Zukunft

einer Kattunhofe oder dito Wamses nicht zu schäßen, ebenso wenig wie die Chinesen und Japenesen Verständniß für die Papierschnitzeln des weiland Dresdener Abgeordneten und Kolonialschwärmers Hartwig zeigten.

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Was also auch aus unseren Kolonien noch kommen mag, wenn überhaupt etwas kommt so viel ist sicher, die großen Erwartungen, die seiner 3eit an dieselben ge­knüpft, und die vielen Hoffnungen, die sie anregten, sie wer­den wenn überhaupt so doch nur zum kleinsten Theil in Erfüllung gehen. Auf keinen Fall aber haben jene recht behalten, welche in ihrer Ueberschwänglichkeit in Deutschland bereits eine Kolonialmacht heran wachsen sahen, gegen welche sich England und Frankreich verstecken politik das Ende der wirthschaftlichen Krise und eine neue Aera des Blühens und Gedeihens für unsere Industrie prophezeiten.

Die Moulichfeit wollen wir also nicht bestreiten, daß Deutschlands geschildert wurde, wenn erst unsere Grenzen müßten, und die uns infolge der neu inaugurirten Kolonial­

neuen Rüfungen zur Stärkung des Friedens beitragen fo Handel und Gewerbe Gelegenheit hätten, sich zu er Db fie dies wirklich thun werden, das ist freilich eine ere rage, und es sind 3weifel umsomehr erlaubt, als bis jetzt noch keine der offiziellen und öffiziösen Prophe- den sieben mageren Jahren sollte es vorbei sein. en- Garderen, welche sich auf den demnächstigen Aufschwung Tanbere Are Erwerbslebens und auf die endliche Ueberwindung

gegen die unseren Markt angeblich überschwemmenden Schundwaaren abgesperrt seien, dessen werden sich unsere Leser wohl selbst noch lebhaft erinnern. Endlich sollte die 3eit gekommen sein, wo auch der deutsche Arbeiter und Bauer Sonntags sein Huhn im Topfe haben sollte. Mit

Buckskins

swahl.

Alle Prophezeiungen also, mit denen man uns im Laufe der letzten zehn Jahre so reichlich bescheert hat, fie sind zu Wasser geworden, sind nicht eingetroffen. Wird nun die Hoffnung des Kanzlers, daß die neue gewaltige Rüstung

grundbesitzer, ist diese Prophezeiung ja auch eingetroffen. Deutschlands den Frieden erhalten und die wirthschaftliche

Für einen Theil unserer Großindustriellen und Groß­Unsere Arbeiter und Kleinbauern warten aber noch immer sie kaum die Kartoffeln dazu.

Und wahrlich, wir sehen schon auf eine stattliche Reihe auf das fette Huhn zum Sonntagsbraten. Vorläufig haben ngs- Bedingung Prophezeiungen zurück!

Die Innungen mit dem Lehrlingsparagraphen folgten. bestätigt Herr Ackermann.

Die erste tam aus dem Munde des Finanzministers der LO arbenperiode, des Herrn Camphausen. Jener wohlge- Daß sie nichts geholfen e Herr, einer der ersten Gourmands der Reichshaupts machte die Entdeckung, daß wir zu theuer arbeiten. nachweis haben. Länge und B wir die Arbeitslöhne," so lautete die Prophe no von 35 des Herrn Camphausen, und die Krise wird

federn- Engros Braße 4, pa 139, 1. Bur n. Billigfte B

Recht ble lagen, Eingab nationen, Inter 1. Große Prari ften; Strafaufi es Armenrechts

erzeit fostenfrei

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unden fein."

Feuilleton.

Regte vorbehalten.)

Der Erbe.

3wei Glüdliche.

( Nadbrud verboten.)

[ 36

Krise beseitigen helfen wird, in Erfüllung gehen?

Wir wissen es nicht, hoffen und wünschen es aber auf­richtig. Wir hoffen es, weil der Friede auch das größte Gut für den Arbeiter ist, denn gerade er, der von der Hand in den Mund lebt, muß unter der mit dem Krieg ver­

wir erst den Befähigungs- bundenen Wirkung von Handel und Induſtrie am meisten

Dann kommen die Kolonien. Angra- Pequena, Kamerun , Klein- und Groß- Popo, Lüderißland und wie sie alle heißen, jene gesegneten Striche des schwarzen Erdtheils, die sich

1.

die letzten Jahre wollte der Herr, daß er gefallen wäre auf guten Boden!" ..!" ,, Aber, bester, alter Freund ,, Seßen Sie sich einen Augenblic, Herr Baron, es ist gut, daß wir allein sind, unterbrach ihn der alte Mann; ,, wir können auch keine Störung gebrauchen und wollen feine. Ich werde den Laden schließen, Herr Baron - wie haißt Geschäft, wir Beide haben auch ein Geschäft mitein­ander, was ist wichtiger, als ob ich einen alten sarazenischen Dolch oder einen Pfeifenkopf verkaufe."

Roman von Friedrich Gerstäder. Als er die Thür öffnete, sah er den alten Mann, der nem Laden, den Kopf in die Hand gestüßt, vor einem anfrurtere saß und darin las. Als er das Deffnen der Thür hörte, hob er den Kopf, Läden, verriegelte die eben so verwahrte Thür oben und aber im nächsten Augenblick schon erschreckt von seinem

Tegnung

empor. Er hatte den Lieutenant erkannt, und so un­

änge, Mänte

Sern

getragene Se

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iess, 7, Edhe

Salomon ließ teine Einrede gelten, zündete die Lampe an, ging vor die Thür, schloß selber die eisenbeschlagenen

unten, drehte den Schlüssel um und kam dann langsam zu dem jungen Offizier zurück, der ihn nach all' diesen feier­

mußte er ihm gekommen sein, daß er es ordentlich lichen und mit der größten Ruhe ausgeführten Vor­Gliedern fühlte und sich wieder hinsehen mußte

tte für den Augenblick die Kraft verloren, aufrecht zu Mein lieber, alter Freund! nicht wahr, ich bin geblieben, um mein Versprechen einzulösen?" rief

Bri

Silverwan

kpreisen! d. neueft. S

Gra

bereitungen doch nicht ganz ohne Herzklopfen erwartete. Als er dann wieder zur Lampe trat, zog er feinen Stuhl dem des Barons gegenüber, setzte sich und begann ohne weitere Umschweife:

So, Herr Baron, jetzt sind wir zu Dreien: der liebe

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leiden. Wir wünschen und hoffen es aber auch, weil wir dem deutschen Arbeiterstande nach der langen! Leidens periode der Entbehrungen, die er während der jett mit kurzen Unterbrechungen bereits fünfzehn Jahre an­

war zu spät. Jetzt ist er aufgewacht, und er muß mit Ihnen reden, damit kein Unglück geschieht, nicht im Laden oder Geschäft, sondern im eigenen Hause."

,, Aber lieber, bester Salomon, deshalb bin ich ja gerade selber hierher gekommen!" sagte Bruno.

Sind Sie?" wiederholte der alte Mann und fah ihn scharf und forschend an. Nun, desto besser dann, um so leichter und schneller werden wir damit zu Stande kommen. Aber lassen Sie mich ausreden ich muß reben, denn ich habe es die ganzen langen Wochen auf der Seele gehabt und es hat mir das Herz beinahe abgedrückt ich muß reden, meinet, Thret- und Rebeffa's wegen."

-

,, Und kann ich Euch nicht vielleicht vorher durch eine ganz einfache und bestimmte Erklärung beruhigen?" sagte Bruno.

Der alte Mann sah ihn rasch und forschend an. Durch welche?" fragte er.

Ich bin heute hierher gekommen, um bei Euch um die Hand Rebekka's anzuhalten."

Salomon schwieg; er war augenscheinlich im ersten Moment überrascht und wußte nicht gleich, was er erwidern

nicht so rasch durch ein erwachendes Gefühl bewältigen; er

und ging, ihm die Hand entgegenstreckend, auf Gott und Sie und ich, weiter niemand braucht auch nie sollte. Aber der kalte Verstand des alten Juden ließ sich Der alte Mann nahm die Hand, aber er sagte leise: mitsammen haben gesprochen und nun will ich Ihnen hatte diesen Fall vorhergesehen, wenn auch vielleicht nicht Herr Baron hat nur versprochen, wieder zu fommen, bie 3eit um ist, um die Wechsel einzulösen; ich weiß meinen Laden, mein' ich, wo ich mache Geschäfte und ver

nichts

anderem?"

rallen, nichts anderem, Salomon? und Rebekka?" sene hrkeder alte Salomon schwieg und schaute lange und

reisen. Ducaten

-

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ein Mensch weiter auf der Welt zu wissen, was wir hier etwas sagen. Sie haben betreten mein Haus nicht nicht tehre mit aller Welt, nein, das eigentliche innerste Heilig­thum meines Hauses auch nicht als Baron oder Kavalier, sondern als Freund vom alten Salomon, denn Barone oder

ar 14karat sich nieber; er sah heute bleich und eingefallen Ravaliere kommen sonst nicht dahin. Sie haben dort ge ober machte das nur das halbe Dämmerlicht sehen mein Rind, meine Rebekka, und mein Kind hat Sie uarb. u. Repam auf.

chulz

rbeiter,

nftr. 35, 1 au auf Firm adhten.

bustern, gewölbeartigen Ladens?

Endlich stand er

Sehen Sie fich, Herr Baron," sagte er ernst, aber

Jube

gesehen, und der Vater hat Sie gern gehabt, weil Sie ein gutes Geficht und ein gutes Herz haben, und die Tochter nicht als Baron oder Kavalier, hat Sie gern gehabt-

unfreundlich, ich habe ein Wort mit Ihnen zu reden; sondern als Freund vom Vater und als Freund von

zu Baron, sondern Mann zu Mann oder, wenn

es immer

ich bin alt genug dazu und Sie wissen, daß

manchen

gut gemeint habe mit Ihnen und guten, vernünftigen Rath gegeben

-

fich. Sie haben mit ihr gemusizirt und gesungen- schöne Lieder, brave Lieder; mir altem Manne ist dabei das Herz aufgegangen, und ich habe mir gesagt: Kein böser Mensch fann jo spielen, fann solche Musik machen, und der alte so Salomon ist eingeschlafen in seiner Wachsamkeit, bis es

in so bestimmter Weise ausgesprochen, und mit ruhigen, fast flanglosen Worten entgegnete er endlich:

Da haben wir's gerade wie ich vermuthet habe: heißes Blut und kleiner Verstand wirst den Wagen in den Sand. So hören Sie, Herr Baron, was ein alter Mann zu Ihnen sagt: die Erklärung macht Ihrem Herzen Ehre, und sie thut mir gut, weil sie mir beweist, daß ich mich nicht ganz in Ihnen geirrt. Sie glauben, Sie haben Ihr Wort gegeben und Sie wollen es halten. Als Kavalier wollen Sie es halten und als gewöhnlicher Mensch aber es geht nicht. Sie werden wohnen auf dem Schlosse Wendelsheim - wir werden wohnen in der Judengasse, und damit hab' ich gesagt Alles, was zu sagen ist. Sie werden haben wollen die Rebekka zur Frau, aber Ihr Herr Vater ist ein vor­nehmer, ist ein strenger Herrer wird lachen, wenn Sie es ihm erzählen zum ersten Mal er wird weinen, wenn

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