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daß die Erde sich um die Sonne dreht. Er selbst hat aller dings eine große Abneigung gegen faustoide Lügen". Sein Streben geht höher. Die Wahrheiten, welche er vor der letzten Wahl in Bezug auf Boulanger die Bretterbuden, die Melinitbomben u. f. w. in die, Welt schickte, erregten sogar den Neid der Kölnischen cloaca maxima, und waren allerdings nicht faust dick", sondern schon mehr im Stil cyllopischer Felsblöde. Anch die -Wahrheiten, welche Herr Dernburg in der Madenzieheze, als Chef des Bergmann'schen Pregbureaus unter die Menschen schleuderte, waren nicht von schlechten Eltern. Genug, Herr Dernburg versteht's aus dem f. Daß er aber auf Liebknecht Dernburg versteht's aus dem f. Daß er aber auf Liebknecht ein fleines Börnchen hat, findet seine sehr natürliche Erklärung in dem Umstand, daß dieser ihm seinerzeit den Offenbacher Erbwahlireis abjagte und die parlamentarische Karriere verschloß, wodurch nach dem Urtheil des Chefredakteurs der National Beitung" der Menschheit im allgemeinen und dem" Deutschen Reich im besonderen ein schwerer Schade erwachsen ist.

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Eine bemerkenswerthe Streitfrage ist mehrfach elfen mu den legten Tagen aus Anlaß der Einziehung vorende S Reservisten zu den Manövern aufgeworfen worden während in Die Reservisten weigern sich nämlich unserer Meinung no balten w mit vollem Recht während der sechswöchentlichen Uebung beißer Waf Beiträge an die Ortstrantentaffen zu zahlen, weil des Sheriff ja als aktive Soldaten bei Krankheiten im Lazareth ärztlich unter dem bandelt und verpflegt werden, so daß die Krankenkasse eher auf Nifiko bat. Die Versicherungspflicht der Reservisten hört eigenler Eier lich mit dem Tage der Einziehung auf, denn die betreffend dem G Personen verlassen ja die Beschäftigung, welche diefelbe Unfaffen d gründet. Allein man meint, die eingezogenen Arbeiter follworteten bie Beiträge weiter zahlen, um fich ihre Mitgliedschaft zu ber diese halten, denn bei zweimaliger Nichtzahlung der Wochenbeiteiten Lei erlischt die Mitgliedschaft, die nur durch die Entrichtung einmen; f Eintrittsgeldes wieder erworben werden kann. Dabei ist abeer ange eine Bestimmung des Krankenkaffengesetzes zu beachten, Ranonikus nach ein Eintrittsgeld von solchen Personen nicht bliche Be hoben werden darf, die bereits Die bereits einer gefeßlich zugriff wie laffenen Kaffe angehört, bezw. für die Gemeinwand frankenversicherung Beiträge gezahlt haben, wenn seit der lestiffen, aber Beitragszahlung dreizehn Wochen noch nicht verfloffen findes fomohl Also die Reservisten würden nach ihrer sechswöchentliche Mauer Uebuug ohne Eintrittsgeld in ihre Ortstrantenfaffen wieder canonikus s treten tönnen. Insofern hat die Lücke, die augenscheinlich rigen Ba Gesetz enthalten ist, für diesen Fall nichts zu bedeuten. ingungen wenn die Einziehung länger dauert, wenn der Reservist währetattet wi der Uebungszeit erkrankt und seine Heilung so lange Beit Guts her Be Mauerb fordert, daß mehr als dreizehn Wochen seit seiner letten Innerhalb der nationalliberalen Preffe herrscht große tragszahlung verfloffen find, endlich wenn es fich um eine Gaffen de ziehung aus Anlaß der Mobilmachung handelt, foll der Arbeithäten wieder ein Landtagsmandat annehmen werde oder nicht. lediglich deshalb, weil er seinen militärischen Verpflichtung Männer nachgekommen ist, zur Strafe nochmals ein Eintrittsgelo zahlen, um der wenn er wieder in versicherungspflichtige Arbeit und damit werden. eine Strantentaffe tritt? Den Fall eines Krieges wollen dabei nicht einmal ins Auge faffen. Bei der bevorstehend Menderung des Krankenkassengesetes wird auch dieser Bunt in Auge gefaßt werden müssen.

Die Ernennung Bötticher's zum Vizepräsidenten des Staatsministeriums ist in dem Augenblick erfolgt, wo die Boft" Bennigsen für diesen Posten vorschlug. Als ältester Minister würde Maybach die Anwartschaft auf die Vertretung gehabt haben. Aber schon vor einigen Monaten wurde offiziös ausgeführt, daß ein Fachminister sich nicht zum Vizepräsidenten des Staatsministeriums eigne. Durch das Amt eines Vize präsidenten des Staatsministeriums wird Herr v. Bötticher noch mehr, als er es bisher schon war, das alter ego des Fürsten Bismard in den Reichsgeschäften und preußischen Ministerial geschäften.

Das Frantf. Journal" bestreitet die Nachricht entschieden, die fonstatiren, daß der Entschluß des Herrn v. Bennigfen gefaßt Köln . 8tg." dagegen bestätigt fte, legt aber Werth darauf, zu war, ehe derselbe dem Reichskanzler auf deffen Landfit guten Tag sagte".

Ju parlamentarischen Kreisen verlautet, die Wahlen zum Abgeordnetenhause würden bereits auf die erste Hälfte des Ottober anberaumt werden. Die Berufung des Reichstages würde dieses Mal bereits gegen Ende Oftober erfolgen.

wärts Nachfolge finden. Trotz aller Grossprechereien der sozial­Demokratischen Agitatoren ist es nämlich doch eine Thatsache, daß der ernsthafte Anhang der Sozialdemokratie in der deutschen Gesammtbevölkerung seit zehn Jahren zurückgegangen ist. Und trog solcher bedauerlichen Vorgänge, wie wir jest wieder in Berlin zu verzeichnen haben, bleibt es sicher, daß in absehbarer Beit nicht daran zu denken ist, daß Sozialdemokraten im Reichs­tage überhaupt die Stärke einer parlamentarischen Partei erreichen werden, welche auf den Gang unserer poli tischen Entwicklung einwirken tönnte. Und die Abgeordneten der Sozialdemokratie haben gezeigt, daß fte parlamentarisch eigentlich überhaupt leistungsunfähig find. Ihre Forderungen für den Arbeiterstand gehören, abgesehen von verwerflichen Ueber­treibungen, feineswegs ausschließlich der sozialdemokratischen Partei an, und nachdem ein bedeutender Theil diefer Forde rungen thatsächlich durch die Gesetzgebung der letzten Jahre, tros des möglichsten Widerstandes der sozial. demokratischen, Führer", erfüllt worden ist, find die Augen gar vieler früheren Anhänger dieser Revolutinäre geöffnet und diese zu gefeßlich denkenden und handelnden Staatsbürgern geworden. Aber so lange die Partei überhaupt besteht, so lange es noch möglich ist, daß fie auch nur einen Abgeordneten in den Reichstag entsendet, ist es im Intereffe der Humanität und Kultur, im Intereffe der Millionen Menschen, welche täglich der Verführung ausgefeßt find, im Intereffe der Selbsterhaltung nothwendig, daß Staat und Gesellschaft, daß jeder Einzelne feine ganze Kraft einsetzt, die sozialdemokratische Partei zu ver nichten. Die Methode der sozialdemokratischen Agitatoren wendet fich immer an die niedrigsten Regungen der menschlichen Seele, an den Neid und die Genußsucht, um die bethörten Maffen möglichst unzufrieden zu machen, gegen alle in ihren Augen beffer Situirten aufzuheben und so den Umsturz alles Bestehen ben vorzubereiten. Eine solche Partei hat fein Recht, hat nicht ben geringsten Anspruch, irgendwie Theil zu nehmen an der parlamentarischen Beeinflussung der Geschicke des Staates, fte ist lediglich ein frankhafter Auswuchs, ein Geschwür am Staats­und Volkskörper, und, wie gesagt, bevor wir an den Austrag anderer Meinungsverschiedenheiten denken, ist immer vor allem Diese Krankheit, dieser allen staatserhaltenden Parteien gemein­fame Feind zu betriegen bis zur Vernichtung." Der arme Angs philister, der diesen Artikel liest, bekommt sicherlich eine Gänsehaut über den ganzen Leib. Nun dem Angstphilister ist nicht zu helfen; er ist dazu da, um genasführt zu werden, und wir wollen ihn nicht verhindern, seine Bestimmung zu erfüllen. Zu unserem Privatvergnügen müssen wir uns aber mit dem lartellbrüderlichen Machwerk eine Minute beschäftigen. Wir schenken dem Verfaffer Verfaffer alle feine Schimpfereien und Dummheiten und greifen blos die amet uns allein intereffirenden Behauptungen heraus: 1. die sozialdemokratischen Abgeordneten haben sich im Parlament leistungsunfähig gezeigt. 2. Die Sozialreform" der Regierung hat einen großen Theil der deutschen Arbeiter den Sozialdemokraten entfremdet. Wer lacht da? Ruhig! Also die sozialdemokratischen Abgeordneten haben fich im Barlament nicht leistungsfähig gezeigt. Die Thatsache ist: die sozialdemo Tratischen Reichstagsabgeordneten haben eine Reihe von selbst ständigen Anträgen und von Amendements eingebracht, welche nach dem Zeugniß aller von Arbeiterangelegenheiten und Ar­beitergefeßgebung etwas verstehenden Leute geradezu muster­giltig sind und die Aufmerksamkeit von Regierungen auf fich gezogen haben, die in der Sozialgefeggebung mindestens so tompetent find, als die deutsche. Daß die Anträge und Amen­dements der sozialdemokratischen Abgeordneten im Reichstag nicht durchgedrungen find, das ist die Schuld der reat tionären Majorität, welche fich und damit geben wir und damit geben wir die Vorwürfe zurück zur Arbeitergefeßgebung aller­dings völlig unfähig gezeigt und es glücklich zu Wege gebracht hat, daß Deutschland , troß aller reklamenhaften Brable reien, auf dem Gebiete der Sozial- und Arbeitergesetzgebung hinter allen übrigen Kulturstaaten Europas , mit einziger Aus­nahme des von Pfaffen und Nationalliberalen regierten Bel gien, meit, meit zurüdgeblieben ist. Und die Sozial reform" der Regierung, welche die deutschen Arbeiter der Sozial­demotratte entfremdet haben soll! Die Nat. Corr." und das Sonstige Kartellgeschwister schläft wohl im jezigen Moment, daß es nicht hört und steht, wie die Arbeiterschaft Deutschlands ein­stimmig und mit elementarer Allgewalt gegen die Krönung des Gebäudes", den Entwurf der Alters- und Invalidenver sorgung protestirt? Tausend Agitatoren wären nicht im Stande gewesen, so viel Waffer auf die Mühle der Sozial­Demokratie zu leiten, als dieses eine Stückchen Regierungs reform. Und das Kranken- und Unfallversicherungsgesetz haben ähnlich gewirkt wenn auch nicht ganz so fräftig. Wir fönnen nur wünschen, daß man fortfährt, die Sozialdemokratie auf diese Weise ,, todtzumachen".

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Eine fauftdicke Lüge" soll es in der gewählten Sprache des Herrn Dernburg , von der Nationalzeitung", sein, daß Liebknecht in seinem Brief an die Berliner Wähler von den fämmtlichen Ordnungsparteien gesagt, fie ständen den Forde rungen der Arbeiter feindselig negirend" gegenüber. Der an ftäntie Dernburg hält es offenbar für eine faustdicke Lüge",

" Internationales Räubergeßndel" ist die neueste Be zeichnung der Antisemiten für die Sozialdemokraten. In der antisemitischen Wählerversammlung des 6. Reichstagswahlkreises am Freitag gipfelte der Vortrag eines Herrn Wilberg in der Aufforderung, zu Ehren von Christenthum, Vaterland und Monarchie und zur Befämpfung alles internationalen Räuber­gefindels Herrn Dr. Paul Förster zum Reichstagsmitglied zu wählen. Als einen Scheinantisemiten bezeichneten in der Antisemitenversammlung, welche der deutsche Reformverein am Freitag in der Aiten Jalobstraße abhielt, die Herren Bodeck und Blavier den Hofprediger Stöder. Das ist eine un­verdiente Härte für den braven Mann, welcher übrigens von anderen Antisemiten gegen jenen Vorwurf in derselben Ver­sammlung mit Erfolg in Schuß genommen wurde.

Der Major begleitete den Baron bis zur Freitreppe, schüttelte ihm kräftig die Hand und sagte:

Alles steht gut und wird noch besser stehen, wenn ich mit den Damen gesprochen haben werde. Wenn Sie sich die Mühe machen wollen, mich morgen zu bes

Wieder ein Pröbchen von dem Gesinnungsadel und der Sittenreinheit der Norddeutschen Allgemeinen Beitung". In einem anscheinend ganz fachlich gehaltenen Artikel, der von der landwirthschaftlichen Verwaltung in Preußen handelt und auf den ministeriellen Bericht darüber Bezug nimmt, weiß das genannte offiziöse Blatt eine Reklame für die Anglo­Kontinentalen( vormals Ohlendorff'schen) Guanowerfe" unterzubringen. Wie kommt diese Reklame in den politischen Theil des offiziöfen Blattes? Sehr einfach. Die Familie von Ohlendorff, die Hauptinteressentin jener Guanowerke, ist auch die Hauptbefizerin der Aktien der Norddeutschen Allgemeinen Beitung". So wäscht eine Hand die andere. So mißbraucht die Norddeutsche" thre Stellung als offiziöses Blatt, fo mißbraucht fte einen ministeriellen Bericht zu geschäftlichen Zweden, zur He

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Demonstration. In Freiburg i. Br. war am des 14. d. auf dem Schloßberg eine etwa drei Mete tothe Fahne" aufgehißt. Wie die Oberrh. Volkszta war der Anlaß dieses angekündigten Beflaggens die En des Schuhmachers F. aug aus dem Landesgefängnisf derfelbe acht Monate in unfreiwilliger Burückgezogenbe bringen mußte, weil er mit dem Ausnahmegesetz( Sozial gesez) in Kollision gerieth. Gebüßt hat nun der Mann wohl in aller Augen als einer der überzeugungsvollsten demokraten Freiburgs bekannt ist, das Verbrechen", belehrt ist, möchten wir sehr bezweifeln. Wenn es mit Einsperren gethan wäre, dann müßte die Sozialdemokratie längst mit Stumpf und Stil ausgerottet sein. Herr Haug fich übrigens über die ihm gewordene Behandlung im Lan gefängnisse seitens der niederen Angestellten lobend ausspred baran fich manch anderer ein Beispiel nehmen fönnte."

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1500 Arbeitern besucht war und in welcher der Reichstags ordnete Harin über den Alters- und Invaliden- Versicheru Gefeßentwurf sprach, als der aus Stettin ausgewie Schneider Winkler den Gefeßentwurf als eine Verhöhnung Arbeiterstandes bezeichnete, aufaelöst, worauf die Versamma ng aus unter Hochrufen auf die Sozialdemokratie in Ordnung auär und

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Neues Arbeiterblatt. Vom 1. September ab wird Dortmund ein neues Arbeiterorgan unter dem Titel fälische Freie Preffe" erscheinen. Im Jahre 1878 nam Tage des Jnkrafttretens des Sozialistengefeßes die alte fälische Freie Presse" Abschied von ihren Lesern, deren then. 3me

nicht gering war; fie hatte 3700 Abonnenten. Jegt hofft dem neuen Blatte, das unter dem alten, guten Ramen

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läufig wöchentlich zweimal mit einer Sonntagsbeilage erfche fanden damit

bung der Guano- Spekulation. In einen guten Geruch bringt soll, bald eine hohe Abonnentenzahl verschaffen zu to worauf die

fich das Blatt sicherlich nicht damit. Aber was thut's? Pecunia non olet( Gelb riecht nicht).

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Ju Sachsen, so schreibt man uns, baben in letter Zeit zahlreiche Arbeiterversammlungen stattgehabt, in denen der Ent­wurf des Alters- und Invalidengefeges besprochen wurde. Solche Versammlungen waren u. A. in Freiberg , Stoll­ berg , Chemnit, 3widau, Wurzen u. s. w. Ueberall erklärten die Versammelten einstimmig den Entwurf für unan nehmbar und zwar aus den bekannten, handgreiflichen Grün­den. In Leipzig, Dresden und anderen Städten find für die nächste Zeit Versammlungen anberaumt, die unzweifelhaft in demselben Sinne fich erflären werden. Wenn nicht in jedem Orte Sachfens eine Protestversammlung abgehalten wird, so liegt der Grund einzig darin, daß die fartellbrüderliche Saal­Sperre", noch nicht überall durch fräftige Gegenmaßregeln ge fprengt werden konnte. Das steht fest: in ganz Sachsen giebt es feinen Arbeiter, der den Entwurf des Invaliden und Alters

Arbeiter empfände.

Wir wünschen, daß diese Hoffnung bald in Erfüllung möge.

Der Druckfehlerteufel hat in unserem Freitagsblatt Notiz über den alten Revolutionär Flotte arg heim Statt Flotte, steht überall Flitte. Auch de Flofte Wahl furz vor dem Staatsstreich des Bonaparte so gro sehen machte, ist dem Druckfehlerteufel zum D fallen und unbarmherzig in einen de Flitte worden. Großbritannien .

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In Coolroe, Grafschaft Wexford( Irland ), Anfang mit sieben meiteren Ermissione den Ländereien eines römisch- katholischen Gutsherrn, J. E Byrne, gemacht, wobei es zu aufregenden Szenen Insbesondere bot das Haus des Pächters T Sommers Gerichtsdienern die größten Schwierigkeiten". Daffelbe

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verbarrikadirt und in eine regelrechte Festung umgewangewiefer

versorgungsgeseßes nicht als eine Beleidigung der deutschen Von tiefen Gräben umgeben, war auch bis zum Dache ein wall aufgeschüttet, gegen den der Mauerbrecher fich nuplos gefaßt war. Die Handschrift des Barons von Elven

geben, da ich bis heute Frau von Lorris nicht kannte, bei Ihnen aber wäre das ganz etwas anderes, der Sie so viel bei ihr verkehren."

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es nicht. Der Fälscher hatte sie nicht nachzumachen der tart

sucht, vermuthlich weil er sie nicht kannte, und dann ebensowenig kannte, aber wunderbar geschickt war ber es ja auch überflüssig gewesen, da Fräulein Valdieu

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" Sie haben Recht, lieber Freund. Ich verlasse mich ganz auf Sie und will jetzt wieder zu den Damen zurück­suchen, so hoffe ich, Ihnen gute Neuigkeiten mittheilen zu fehren. Sie haben gefallen, das sage ich Ihnen. Selbst eines sentimental Liebenden nachgeahmt. Ein charafteeft begal Gundula ist für Sie gewonnen."

fönnen."

Ich werde nicht verfehlen," erwiderte der Baron verbindlich, und was den Banditen anbetrifft, den ich zu Boden gestreckt habe, so können Sie sich ganz auf mich ver­laffen. Wenn ich ihn noch auf demfelben Plage finde, so werde ich den ersten besten Schußmann, dem ich begegne, in Beschlag nehmen und ihm sagen, daß ich soeben da und da einen Trunkenen auf dem Pflaster liegen gesehen habe. Er wird ihn dann todt oder lebendig aufheben, und wir werden niemals mehr davon reden hören."

Wenn er nicht Lärm schlägt..."

" Er wird sich hüten; er wird kein sehr reines Ge­wissen haben. Er ist sicherlich gedungen worden, Fräulein Baldieu zu entführen, und sollte ich, was ich für gänzlich

Das wäre mir sehr angenehm. Indeß kam es mir so vor, als hätte mich Frau von Lorris fühl empfangen."

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Vorgänge Bezug nahm, die sich in fenem 3immer sches Detail war es, daß der Brief in jeder Seile auf ,, Sagen Sie nur Frau Valdieu. Eine Frau von Lorris hoch und heilig versicherte, er habe in seinem Leben ist an d Hötels du Helder abgespielt hatten, und daß der Schr Frauenzimmer nicht gesehen, die in seine Wohnung

Jeanne

giebt es nicht mehr. Aber Sie urtheilen falsch. Jeanne

sie zu

welche Bedenken haben, so nehme ich es auf mich, zerstreuen, aber ich glaube nicht daran. Also auf morgen,

Toda

war nur verwirrt. Sollte Sie übrigens wirklich irgend brungen sei; wahrscheinlich habe sie jener Feind abaefa der sie verfolge und der ihnen schon einmal den inf Streich gespielt habe, sie nach der Avenue d'Eylau zu 3um Schluß bat der Schreiber für sein unfreiwilliges Das war nun wirklich das letzte Wort dieser Unter- gehen um Verzeihung und erbat als leyte Gunf schien und die auch thatsächlich ein wenig am falschen haltung, die Herr von Randal zu beenden Eile zu haben Unterredung, um so die Möglichkeit zu haben, fich völl Plage war.

rechtfertigen.

Glaube

Sonst war der Major gerade kein Freund des 3ögerns der uns überall Schlingen legt, muß uns doch be " Das ist sonderbar," rief Guntram. Der Ha ausgeschlossen halte, doch noch deswegen vor Gericht ihm und pflegte die Leute nicht oben auf einer Freitreppe auf- auf den Fersen sizen. Ich wundere mich gar nicht

gegenüber gestellt werden, so würde ich eben erzählen, was geschehen ist.... selbstverständlich ohne die Damen zu nennen. Ich würde sagen, daß ich die Person nicht fenne, der ich zu Hilfe gekommen bin, und daß sie davon gegangen ist, ohne mir zu sagen, wer sie sei."

,, Ja, ich glaube jetzt auch, daß wir von der Seite nichts zu fürchten haben... und mir thut nur leid,. daß ich den Banditen nicht selber ausfragen kann, ich würde aus ihm vielleicht den Namen feines Herrn heraus bekommen, der die Damen verfolgt... und wahrhaftig, ich hätte beinahe Lust, um eine so schöne Gelegenheit nicht vorübergehen zu lassen, mit Ihnen zu ihm zu gehen. Es ist doch nicht weit von hier?"

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Am Eingang einer kleinen Straße, die auf diesen Boulevard mündet. Aber ich möchte Ihnen abrathen, mitzukommen. Es könnten Schußleute kommen, während mit oder Verwundeten zu dem Todten schaffen machen. Man würde uns nach unseren Namen fragen. Meinen könnte ich ja ruhig an=

wir uns

zuhalten und sie in lange Auseinandersetzungen zu ver wickeln; heut Abend war er aber durch die vielen sonder wideln; heut Abend war er aber durch die vielen fonder­baren Erlebnisse so zu sagen aus dem Gleichgewicht ge kommen. Unter anderen Umständen wäre er ohne weiteres an den Ort gegangen, wo der Mann unter dem Stockhiebe des Barons zusammengebrochen war, und er hätte bann vielleicht erfahren, wer diesen sonderbaren Hinterhalt in Szene gesetzt hatte. So aber verzichtete er darauf und ging rasch wieder in den Salon zurüd.

,, Das ist in Ordnung," sagte er, Herr von Randal besorgt alles und wir können uns auf ihn verlassen. Der Bandit, den er zu Boden geschlagen, wird nicht auf der Straße wie ein Hund verenden und doch wird niemand kompromittirt werden. Jetzt möchte ich aber gern wissen, was in dem Briefe stand

Hier ist er, lieber Freund," sagte Jeanne. Therese hat ihn mir vorhin gegeben."

Therese einem so geschickt abgefaßten Briefe schenkt hat. Wer hat ihn denn gebracht?"

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,, Ein Junge, der als Hoteljäger angekleidet wat widerte Jeanne, welche Zeit gehabt hatte, ihre Tochte

fragen.

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Irgend ein Hallunke, den man zu diesem Swed plott. Und wir alle haben uns überlisten laffen eine Verkleidung gesteckt hatte. Es ist ein völliges geführt hat. können dem Bufall danken, welcher Herrn von Randal Wir brauchen einen Hilfsvertheidiger sehr nöthig i

( Fortsetzung folgt.)

Aus Kunst und Leben. Bestrafte Götter. Aus Fuchu in Coina wird ein hatte sich eine Anzahl Leute an die Gößenbilder eines ge

Guntram las ihn rasch durch, denn er war nicht lang, thümlicher all von der Bestrafung der Götter gemel

und war von der Geschicklichkeit überrascht, mit der er ab