wachenden Beamten aufgelöst. Ein begeistertes Hoch auf die Gozialdemokratie antwortete. Unter den Klängen der Arbeiter marseillaise verließ die Menge den Saal.

Die öffentliche Frauenversammlung, welche am 16. d. M. nach dem großen Saale des Berliner Handwerker vereins einberufen war und zu welcher in Anbetracht des Zweckes derselben besonders die Vorstände der Krankentafen eingeladen worden waren( auch Herren war der Zutritt gestattet), fand unter Vorfis des Fräulein Wabnit statt. Die Besucher der Bersammlung gehörten vorwiegend dem weiblichen Geschlechte an und der Besuch der Versammlung war im Allgemeinen be friedigend. Vor Eintritt in die Tagesordnung sprach Herr Dr. Lütgenau sein Bedauern darüber aus, daß die Versamm lung unter polizeilicher Ueberwachung stattfinden solle, da dieselbe humanen Sweden diene, welche feiner volizeilichen Anmeldung bedürfen. Eine solche sei geschehen und Redner bedauerte weiter, baß das humane Unternehmen mit einem Fehler in die Deffent­lichkeit trete, und daß die Behörde nicht selber diesen Fehler for. rigirt und auf den ihr freiwillig eingeräumten Zuwachs an Macht­befugniß verzichtet habe. Frl. Wabnik erklärte diesen Fehler mit der Nothwendigkeit einer polizeilichen Erlaubniß zum öffentlichen Säulenanschlage. Nach Erledigung dieser Ange legenheit erhielt das Wort zu seinem Vortrage über das Thema bes Abends: Gründung eines Vereins zur Unterſtügung aus Dem Krankenhause entlaffener Frauen und Mädchen", Herr Dr. med. Bernstein. Derselbe verbreitete sich zunächst über die öffentliche Krankenpflege in früherer Belt, ging allmälig auf die heutige Zeit über und versagte dem Aufschwunge auf diesem Gebiete seine Anerkennung nicht. Während die Pflege der eigentlichen Kranken hauptsächlich durch kommunale Mittel in erfreulicher Weise gefördert werde, werde die Rekonvaleszenten pflege in arger Weise vernachlässigt, sowohl seitens der Kom mune, als auch seitens der Privatwohlthätigkeit. Das Bestreben Aller müsse sein, die Kommune zu veranlassen, auf dem Gebiete der Refonvaleszentenpflege in ebenso erfolgreicher Weise einzugreifen, wie auf dem Gebiete der Krantenpflege und öffentlichen Gesundheitspflege. So lange dies nicht geschehe, fo lange müffe die Privathilfe thatkräftig eingreifen. Aus der Initiative von Arbeiterinnen sei nun ein Verein hervorgegangen, welcher sich die Aufgabe gestellt hat, ein Retonvaleszentinnen­Asyl zu schaffen. Dieses Institut folle und lönne nur fon. feffions wie parteilos sein. Er båt demzufolge, allen Partei­haber schwinden zu laffen und dem Werke barmherziger Liebe volle Sympathie zuzuwenden, und sich nicht daran zu stoßen, Daß durch Schaffung eines derartigen Inftitus auch nur wenig Prreicht werde. In längeren Ausführungen verbreitete fich Redner über die sanitären Anforderungen des Instituts und mies barauf hin, daß mit dem Rekonvaleszentenheim auch die Echaffung angemessener Arbeitsangelegenheit verbunden sein werde. Dieselbe tönne fich indessen nur auf solche Arbeit be­schränken, für welche im allgemeinen weibliche Befähigung ausreicht, indem die vielen Branchen, in welchen bie weibliche Arbeitskraft thätig ist, unmöglich im Einzelnen Berücksichtigung finden können. Nachdem Nebner bas Unternehmen Dom humanitären und sanitären Etandpunkte hinreichend beleuchtet, nahm Fräulein Wabniß das Wort, um das Projekt mehr vom geschäftlichen Standpunkte zu erörtern. So will der Verein eine Arbeitsstube errichten zur Anfertigung weiblicher Näharbeit, insbesondere für die Bedürf niffe der Krankenhäuser 2c. Der erzielte Gewinn solle sodann Dem Vereine zufließen und für humanitäre Zwecke Verwendung finden. Leider würden jezt noch diese Bedürfnisse hauptsächlich in Strafanstalten hergestellt, doch sprach Rednerin die Hoffnung aus, daß es dem Vereine gelingen werde, die Behörden zu_er­wärmen für das Unternehmen und dieselben zu veranlassen, Demfelben ihre Arbeiten zuzuwenden. In warmen Worten Jegte Rednerin unter Darlegung der humanen Zwecke den Anwesenden sowie allen Arbeiterinnen den Beitritt zum Verein bringend ans Herz. Herr Rittmiifter sprach seine Ueberzeugung Dahin aus, daß das Unternehmen scheitern werde, da Die Humanität bekanntlich nur bis an den Geldbeutel reiche und der Geldbeutel der Arbeiter und Arbeiterinnen ebenso belanntermaßen leer sei er und hielt, die Ausführung des Unters nehmens auch in Hinsicht der ganzen heutigen sozialen Verhält

Auflösung der Versammlung in üblicher Weise. Die Anwesenden entfernten fich ruhig.

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Vereinigung der Drechsler Deutschlands . Drts­verein Berlin 1"( für den Ost- und Nordbezirk Berlins ). In der am Montag, den 15. Oftober, bei Saeger, Grüner Weg 29, abgehaltenen Generalversammlung referirte Herr Sündermann über: Die Satiftit, deren Bedeutung für die Bewertschaft." In ausführlicher Weise erörterte Redner die Nothwendigkeit der Aufnahme und Durchführung einer Statistit über Lohn- und Arbeitsverhältnisse der Gewerks tollegen und legte im weiteren die Bedeutung einer Statiftit tlar, welche es allein ermögliche, der Deffentlichkeit gegenüber den Beweis zu erbringen, daß die Lohnverhältniffe, wie sie zur Beit in der Gewerkschaft der Drechsler vorherrschend find, durchaus unzureichend wären. Die Veröffentlichung der Statistik der Gewerbebeputation speziell über Durchschnittsarbeitslöhne der Drechslergesellen Berlins fand in den ferneren Ausführungen des Referenten die durchaus nothwendige kritische Beleuchtung. Nach einer regen Distusfion gelangte folgende Resolution zur Annahme: Die Versammlung erklärt sich mit den Ausführungen des Referenten einverstanden und spricht ferner die Ueberzeugung aus: daß, um ein vollständiges Bild unserer gewerkschaftlichen Lage zu erhalten, es nothwendig ist, die Aufnahme einer Lohn­und Arbeitsstatistik der deutschen Drechsler und deren Berufs­genoffen zu veranlassen, und zunächst innerhalb der Mitglied­schaften der Vereinigung der Drechsler Deutschlands " spätestens im Frühjahr 1889 allgemein durchzuführen. Der Hauptvorstand in Hamburg wird gleichzeitig ersumt, hierzu Stellung zu nehmen und baldigst Bericht zu erstatten. Die Versammlung erhebt in Erwägung der derzeitigen Lohn- und Arbeitsverhältnisse der Berliner Drechsler entschieden Protest gegen die in neuerer Zeit seitens der Gewerbebeputation zu Berlin veröffentlichte Statistit über Arbeitslöhne der Drechsler Berlins , da thatsächlich ein Durchschnitts Wochenverdienst Don 21-24 Mart für alle Arbeiter unserer Gewerkschaft nicht erreicht wird; sondern derselbe nur 13 Mart 50 f. pro Woche bei täglich zehn stündiger Arbeitszeit be­trägt.( Ergebnis einer Statistik der Gewerkschaft vom Jahre 1882 und im Verlaufe der Jahre sind die Arbeitslöhne durchaus nicht gestiegen.) Es ergiebt sich hieraus die Nothwendigkeit, daß bei Aufnahme einer Statistit, welche Die Lage der gewerkschaftlichen Arbeiter der Deffentlichkeit unter­breitet in aller erster Reihe seitens der Behörden Arbeiter gehört die Organisationen der werden, dann erst wird der Wichtigkeit der Sache ein richtiges Erlennen entsprechen. Der Vorstand erstattete hierauf Bericht über die Thätigkeit der Ortsverwaltung für die Monate Mai bis September d. J.; hieran schloß fich der Kassenbericht.

Dem Kafftrer wurde settens der Versammlung Decharge ertheilt. Die als 4. Punft auf der Tagesordnung stehende Neuwahl des Borstandes wurde, laut Antrag, bis zur nächsten Versammlung vertagt. Sodann machte der Vorfißende die Mittheilung, daß in Meerscheid Wald, in der Fabrik von Schimmelbusch und Komp., die dort arbeitenden Kollegen die Arbeit eingestellt baben, wegen Lobnabzugs in Höhe von 16-25 pCt. Ferner befinden sich noch im Streit die Drechsler in Luden walde. Nach beiden Orten ist Zuzug fern zu halten und materielle Unterftügung zu gewähren. Am Sonnabend, den 27. Oftober, veranstaltet die Ortsverwaltung eine gesellige Abend­unterhaltung, verbunden mit Tanzkränzchen. Billets hierzu find bei den Vorstandsmitgliedern und am Sonnabend Abends von 8-10 Uhr auf den folgenden Bahlstellen zu haben: 1) Kleine Hamburgerstr. und Elfafferstraßen- Ede, bei Witschow; 2) Lange ftraße 34, im Lotal; 3) Klosterstraße 98, bet Bettig. Die nächste Versammlung findet am Montag, den 5. November, Grüner Weg 29 ftatt. Am Montag, den 22. Oft., Abends 8 Uhr, findet bei Deigmüller. Alte Jakobstraße 48a, eine Vers sammlung der drei Berliner Ortsverwaltungen statt mit wich tiger Tagesordnung. Erscheinen aller Mitglieder ist Pflicht. Säfte haben Butritt.

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Achtung! Große öffentliche Metallarbeiterver­famminng( Dreher, Drüder, Alempner, Schloffer, Schmiede, Schleifer, Kupferschmiede, Gelbgießer, Rohrleger 2c.) am Mon tag, den 22. Oftober, Abends 8 Uhr, im Konzerthause Sans

Wienerstraße 35.- Verein der Unruhstädter 246. im Königstadt- Rafino", Holzmarktstr. 72.- Berei F. W. Rettschlag'scher Schüler am 1. und 3. Donn Monats im Cafe Schüler, Landsbergerfir. 73, Abend Rauchflub Kernspiße" Abends 8 Uhr im Resta marktstraße 44. Rauchtlub Arcona" Aben bei Brandt, Forsterstraße, Ede der Reichen -Rauchklub Dezimalwaage" Abends 9 Uhr rant Lod, Krautsstraße 48. Rauchklub Vorwa 9 Uhr bei Herrn Tempel, Restaurant Bum Am lauerstraße 27. Orientalischer Rauchflub" Abe im Restaurant Wiechert, Dranienstraße 8.

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Kleine Mittheilungen.

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Hamburg . Ein gefährlicher Kautionsschwind nur hier in Hambulg, sondern auch in Leipzig , Dre Frankfurt a. M., Mainz und Wiesbaden sein trieben, ist nunmehr endlich in Wiesbaden von sein ereilt worden und wird demnächst hierher transpo Es ist ein 26jähriger Schreiber Namens Seidel überall in der Weise, daß er durch Anzeigen Kaffenboten suchte. Den sich darauf Meldenden na ihr Geld ab, wofür er ihnen eine angeblich notati gung mit großem Siegel übergab, die natürlich scheint täglich D fälscht worden war. Hatte fein Schwindel G's Haus vierte so verschwand er natürlich eiligst vom Orte seine Mart. Einzeln um an anderer Stelle den Schwindel sofort aufs ( Ein ginnen.

Dresden . Eine hiesige Waschfrau, welche auf friedhofe etwa 20 Rosen, einige andere Blumen hatte, wurde, wegen Rüdfalldiebstahls angeklagt, Epheublätter unbefugter Weise abgepflückt und f Landgericht zu einem Jahre Suchthaus und drei verlust verurtheilt.

Münster . In die neu eröffnete katholische Die G Gerichtsaffeffor aufgenommen, der, nachdem er Mariaveen bei Reten wurde als erster Pflegling en Man hat die Am ben legten f d mögen durch Trunksucht verloren hatte, in Bevölkerung u Armee und später in Spanien für Don Carlos wird der wandernsmüde Mann von den die Anfal Sahl der in

fen um 13,9

Mönchen als Anstreicher beschäftigt. Großthaten wir in umfassender Weise berichteten man erblickt, Paris . Der junge Schwindler Allmayer, einen tiefen während der drei Verhandlungstage vor den Bar Unsere Beit renen recht jämmerlich aus. Er versuchte wieder d Himmel herab zu lügen, verwidelte fich aber banheiten zu e Nu fität blieb, welcher ihm vorangegangen war. S bie Eristenz Widersprüche, daß ihm nicht einmal mehr der Run", der früh allerdings und fein Wesen als Pariser Gamin, te, ist zu e nimmermehr glauben würde, daß er aus guter F Erwerb und bewährten fich und verschafften den Zuhörern man Existenzen ist obwohl er als solche angekündigt worden war, n Augenblid, aber eine cause célèbre wird der nchmal so groß irfelspiel gleich Staatsanwalt beantragte strenge Anwendung des venaufregend Eugène Allmayer wurde dann auch ohne mildem tion hat etwas für schuldig erkannt und zu 12 Jahren Zwangsamal aufhört, Er hörte die Verlesung des Verdikts mit megm an und zudte die Achseln, indem er sich umschaute utzutage eine tung auch bemerkt werde; denn es war ihm ni nen von sich f bei den belles petites", bie fich zahlreich eingeficken dürfen?! Die Haft u

von seinem ufurpirten Rufe als Gentleman eingu

London . Ein amerikanischer Hochftapler bne große Krant wechsler in Liverpool in raffinirter Weise um gemein als N Summe geprellt. Am Montag voriger Woche lischer Priester, der sich Bater Macdonald wohlbekannten Geldwechsler- Geschäfte vor, und tanisches und tanadisches Geld im

von 500 Pfd. Sterl

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verschiedene. fich in eine Rube, zwe

griff fet, eine Schaar junger Auswanderer nach ben zu begleiten; er stehe in Verbindung mit der eben Spezialä

niffe für unmöglich. Demgegenüber wurde von weiblicher Seite souci, Kottbuserstraße 4a. Tagesordnung: 1. Stellungnahme Kirche ist eine der bedeutendsten des Jesuitenorden fig die Folge

ausgeführt, daß, da die Frauen nun einmal von der politischen Thätigkeit ausgeschloffen seien, fte diese den Männern überlaffen müßten, infolge deffen aber entschloffen seien, ihre Thätigkeit auf dem Gebiete der Barmherzigkeit zu entfalten, die ebenso noth wendig sei. Der Verein wolle feineswegs Almosen ertheilen, sondern den Hilfsbedürftigen durch Arbeit Hilfe schaffen und biefelben nicht eher aus der Obhut des Vereins entlaffen, bis fie wieder vollgekräftigt den Kampf ums Dasein aufzunehmen Dermöchten. Fräulein Jagert: Das Biel sei gewiß ein löbliches, allein der Weg, der dabei eingeschlagen werde, fet ein grunds falscher.( Beifall.) Man werde doch nicht etwa glauben, daß mittelft des Vereinsbeitrags von 5 Pf. pro Woche und mittelst ber im Asyl erzielten Arbeitslöhne das Asyl unterhalten werden tönne. Woher gar die Gelder zur Errichtung eines Re Tonvaleszenten Asyls tommen sollten, scheine ganz außer Acht gelaffen zu sein. Die Angelegenheit sei von ber sozialen Frage nicht zu trennen.( Lebhafter Beifall) Durch ben Appell an die Barmherzigkeit laffe fich nichts erreichen. Benn man etwas thun wolle, dann empfehle fich der Anschluß an die bestehenden freien Hilfskaffen und die Gründung von Arbeiterinnen Fachvereinen.( Lebhafter Beifall.) In ähnlicher Weise äußerte fich Frau Ihrer. Diese bemerkte u. A.: Es gebe in Berlin bereits 11 Vereine, welche die Errichtung von Res Tonvaleszenten fylen im Auge haben, dieselben haben jedoch bisher keinerlei prattische Resultate erzielt. Auf dem von Frl. Wabnik und Herrn Dr. Bernstein vorgezeichneten Wege werde auch der gegenwärtig zu gründende Verein nichts erreichen. ( Beifall.) Derselben Ansicht war auch Herr Thierbach, welcher meinte, daß, wenn man Allen gerecht werden wolle, man eigent Ich ein Humanitäts Institut für die balbe Welt schaffen und fe barin unterbringen müffe, denn das Maffenelend habe heut autage bereits beraitig um fich gegrifen. Aber daran sei nur Schuld die verdammte moderne Produktionsweise Weiter fam Redner nicht, denn hier erfolgte die polizeiliche

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Corallen.

zum allgemeinen Metallarbeiterfongreß. 2. Wahl der Dele girten.

nächsten Tage um 10 Uhr dorthin geschid 8, resp. 3erf das englische Geld werde er dann aushändigen. Diüttung und Auftrag erregte nicht den geringsten Verdacht er den wohlha Tage zur festgesetten Stunde erschienen zwar for Verhältniß fei Pförtner des Ordens und erkundigten sich nach Erwerb ang Macdonald. Er fei in der Kirche, hieß es iehen, als Sogar auch sofort im geistlichen Drnat, erfundigte fich, int. Fige Börsen fragte er ganz geschäftsmäßig, ob fte einen Cheque geld wünschten. Schäfer'scher Gesang

Gesang- Turn- und gesellige Vereine etc. am Donnerstag. Männergesangverein Lätitia" Abends 9 Uhr in Vettin's Restaurant, Veteranenstr. 19.- Gefangverein Bregel schluß" Abends 8 Uhr im Restaurant Schumann, Alte Jakob ftraße 38.- Männergesangverein Nordstern" Abends 9 Uhr im Restaurant Jacob, Lindowerstr. 26.

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wie

fte gebracht hätten, und auf die Antwort, daß es 512

Die Kommis verlangten Baarel sehen und

verein ,, der Elfer". Abends 9 Uhr bei Wolf u. Krüger, Staliger right", sagte der Pater, ich will es beim Prior boat hat schon die amerikanischen und kanadischen Münzen und BSrrenhause au

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und verschwand. Erkundigungen wurden eing man erfuhr, daß ein Bater Macdonald als Besucher Kirche verbundenen ausgedehnten Gebäulichkeiten

Aber was m fen, wo man Herliche Erwer

Gesangverein feinen Namen ins Buch des Pförtners eingetragen tägliche und Dienstag besuchte er auch die Kirche, anscheinend un Mehrwerth,

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9 Uhr übungen zu verrichten. Sonst war er im Klofter bu bekannt. Er ist etwa 35 Jahre alt, ziemlich groß, und da eine in ein rothes Plüschloftüm gekleidete seiner Gesellschaft gesehen wurde, scheint es mit fein

ftraße 126, Gefang.- Gesangverein Blüthenkranz" Abends 9 Uhr im Restaurant Dresdenerstr. 40. Männergesangverein Alexander" Abends 9 Uhr im Restaurant Rose, Straußberger Straße 3. Männergesangverein Liedesfreiheit" Abends 9 Uhr im Restaurant Siemund, Linienſtr. 8.- Männergesangverein Männergesangverein " Firmitas" bei Rinner, Röpniderstr. 68. Gesangverein Männerchor St. Urban" Abends 9 Uhr Ritterstraße 105. Gesangverein" Deutsche Liedertafel" Abends Köpniderſtraße 100. Gesangverein Norddeutsche Schleife", Abends von 9-11 Uhr, Michaelfirchstraße 39. Turn verein Hafenhaide"( Lehrlings- Abth.) Abends 8 Uhr Dieffen bachstr. 60-61.- Berliner Turngenossenschaft"( 7. Lehr lings- Abtheilung) Abends 8 Uhr in der städtischen Turnhalle, Brigerstraße 17-18; desgl. 6. Männer- Abtheilung Abends 8 Uhr in der städtischen Turnhalle, Gubener ftraße 51. Lübeck'scher Turnverein( Männer Abtheilung) Abends 8 Uhr Elisabethstraße 57 58. Allg. Arends'sche Stenographenverein, Abth. Louisenstadt", Abends 8 Uhr im Restaurant Preuß, Oranienstraße 51. Arends'scher Steno graphenverein Bhalang" Abends 8 Uhr im Restaurant Bum Budower Garten", Budowerstraße 9.- Berliner Steno graphen Verein( System Arends) Abends 9 Uhr im Restaurant Friedrichstraße 208. Stolze'scher Stenos graphen- Verein Nord- Berlin " Abends 9 Uhr Schlegelstraße 44 Verein der Naturfreunde" Abends 9 Uhr im Restaurant

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( Wolff's Telegraphen- Bureau.) Hamburg , Mittwoch, 17. Oktober.

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