Tangften gebauert und jetzt noch nicht zu Ende ift, hätte wohl| die 9ftündige Arbeitszeit bewilligt erhalten, jedoch wollten die Innungsmeister den Entlassungsschein nicht fallen laffen. Hier miiffe alle Kraft angewendet werden. Obgleich verschiedene Meister bewilligt hätten, so seien doch noch eine Anzahl Gefellen, welche auf dem Lande arbeiten und deren Familien in Braunschweig unterstüßt werden müssen; in Freiburg i. Schl. baben die Tischlergesellen einen leichten Erfolg errungen, jedoch feien die Innungsmeister jezt hergekommen und haben beschlossen, bie erften 36 Mann, welche den Verein gegründet den Verein gegründet nicht mehr zu beschäftigen; dieselben sollen also Freiburg verleffen. Die Gefellen, 400 an der Zahl, haben hierauf die Arbest niedergelegt. Hier sei dringende Hilfe nothwendig, die übrigen Städte wie Delmenhorst , Lübeck , Mainz u. a. haben vollständig gefiegt, nur Bergedorf sei unterlegen. Die Rüd wirkung dieses Streits ist für Berlin günftig und der Export der Berliner Fabrikanten nach den Provinzen ist durchaus ges fliegen. Troßbem ist die Lage der Berliner Tischler eine tief traurige, die letzte Statistik des Fachvereins der Tischler habe bewiesen, daß hier bis 70 Stunden wöchentlich gearbeitet wird, man treffe häufig des Sonntaas Nachmittag um 3 oder 4 Uhr Tischler, welche erst von der Werkstatt nach Hause gehen. Das ift die Ursache, daß die Organisation und die Löhne so schlecht ftehen, ta es einestheils den Arbeitern an der Zeit fehlt, um eine Versammlung zu befuchen und auch kaum so viel Geld zu eschwingen ist, um sich einer Organisation anzuschließen. Die Berliner Tischler in ihrer Maffe von 16 000 hätten aber die Pflicht, den übrigen Tischlern Deutschlands beizustehen. Die 91stündige Arbeitszeit, welche die sieben Provinzialstädte fegreich erkämpft haben, müsse hier streng eingehalten werden; fchon in ben 70er und 80er Jahren ist um die 91stündige Arbeitszeit gestreift worden und immer müsse man von neuem baran erinnern: Wir müssen im nächsten Frühjahr in eine Lohnbewegung eintreten und mindestens die 9ftündige Arbeitszeit erkämpfen. Redner fordert die Versammlung auf, sich einer feften Organisation, dem Fachverein der Tischler, anzuschließen. Stebner fommt nun auf die Meisterversammlung zu sprechen, welche einen Zuschlag von 10 pet. für ihre Fabrikate be fchloffen habe, an die Gesellen aber nicht gedacht hätte. Die Meifter hätten darauf gerechnet, daß dieses Jahr hier ein Etreit ausbrechen würde, um den Gesellen die Schuld an den erhöhten Preisen in die Schuhe zu schieben. Es ist ihnen bie aber nicht geglückt, daß Gesellen für bie Meifter bie Kastanien aus dem Feuer holten. Rebner geht nun zu dem Tischlertag in Hamburg , welcher dieses 3ahr getagt, über, wo befchloffen ist, die Arbeitsbücher einzuführen und das brohende Gespenst den Lohnkampfes illuforisch au machen. Der Hofrath Ackermann hat im Reichstag erklärt: Warum haben sie meinen Antrag auf Einführung der Arbeitsbücher nicht angenommen, dann hätten die Meister nicht nöthig, Schwarze Liften auszustellen!" Daran ist deutlich zu sehen, was man beabsichtiat; auch gehe man damit um, den Kontraktbruch ins friminelle Recht überzuführen, dann find die kleinen Städte gänzlich tobt gemacht, das Kapital verbündet sich immer mehr und die Arbeiter müssen sich alle solidarisch toaliren, dann müffe fich der Gefeßgeber nach dem Volte richten. Redner verlieft noch die Statistik von dem Borsigenden des deutschen Tischlerverbandes, Kloß aus Stuttgart , und die Statistik der Dresdener Kollegen und appellirt noch einmal an die Versammhung, bem Fachverein beizutreten, man möge doch bedenken, was feit 1863 schon alles durch die Arbeiterbewegung erkämpft worden ist. ( Stürmischer Beifall der gesammten Versammlung.) Zur Diskussion erörtert Kollege Junker die Werkstellenverhältnisse. Lowrieweise müffen die Gesellen Holz abladen, und zwar unentgeltlich; wer das nicht will, wird entlassen. Die Werkstelle befindet sich in der Höchstestraße. Kollege Apelt kommt eben
Theater.
Dienstag, den 22. Oktober.
Opernhaus. Drpheus und Eurydike . Schauspielhans. Prinz Friedrich von Hom
burg.
Deutsches Theater. Der Schatten. feng- Theater. Der Fall Clémenceau . Friedrich Wilhelmstädtisches Theater. Mikado.
Residenz- Theater. Eine Bartarole. Hierauf: Scylla und Charybdis. Zum Schluß: Ein Strafrapport.
Wallner- Theater. Der Dompfaff. Viktoria- Theater. Stanley in Afrika . Oftend- Theater. Ein Verurtheilter. Bellealliance- Theater.
Der Zauberlehr
ling. Bönigstädtisches Theater. Unser lachendes Berlin .
Bentral- Theater. Das lachende Berlin . Adolph Ernst- Theater. Flotte Weiber. Gebr. Richter's Variété. Spezialitäten Borstellung.
Reichshallen- Theater.
Worstellung.
Gr. Spezialitäten
Dienstag, den 22. Oftober: Coriolanus. Mutwoch, ben 23. Ott.: Montjohe, der Mann von Gifen.
Donnerstag, den 24. Oft.: Martgraf Waldemar.
Thalia- Theater,
und
Spezialitäten- Vorstellung.
650
falls auf die Meisterversammlung zu sprechen. Er war daselbst anwesend gewesen; die Kleinmeister hätten vorgeschlagen, fich zu affoziiren und große Fabrifen zu bauen, um so dem Großfapital Ronkurrenz zu machen. Er erklärt dasselbe jedoch für hinfällig; das Einzige wäre, große Speicher zu schaffen und die Waare zu lombardiren, dann wären allerdings die Händler überflüffig; die Meister aber find nicht aktionsfähig, weil sie nicht einig find. Nach dem noch Kollege Monien gesprochen hat, Tommt folgende Resolution zur Abstimmung: Die heutige Tischlergesellen- Versammlung Berlins wolle beschließen, daß fie sich voll und ganz mit den Ausführungen des Kollegen Zubeil im Einverständniß erklärt und gewillt ist, mit allen Mitteln dahin zu wirken, daß die Organisation der Tischler Berlins , der Fachverein der Tischler, eine Drganisation darstelle, welche voll und ganz den Berliner Verhältnissen entspricht und durch ihre Macht das Kapital zwingt, alle gerechten Forderungen der Arbeiter sowie Verkürzung der Arbeitszeit, Erhöhung der Löhne und unbehindertes Vereins- und Versammlungsrecht zu gewähren." Diefe Resolution wurde einstimmig angenommen. Einer andern Resolution von Herrn Hartmann, sich mit den Tabatarbeitern und Arbeiterinnen solidarisch zu erklären und feine Bigarren und Tabake von Loeser u. Wolff zu kaufen, wird begeistert zugestimmt. In seinem Schlußwort fommt der Referent auf die standalösen Vorgänge auf der Magdeburger Börse, den Zuckerring, zu sprechen und auf die Kapitalisten, welche in England die Baumwolle in die Höhe schrauben. Das Kapital suche fich jedes Gewerbes zu bemächtigen, in London habe ich eine Rapitalistengesellschaft gebildet, um sämmtliche Bäderläden an sich zu bringen. Redner appellirt von Neuem an die Ver sammlung, fich zu organisiren, die Gewerkschaften find noch lange nicht das Endziel, welches wir erstreben, die freie Arbeit müffe erobert werden" schloß der Redner unter stürmischem Beifall der Versammlung.
Sattler- Versammlung. Am 15. d. M. tagte der Fachverein der Sattler und Berufsgenossen in Deigmüller's Salon, Alte Jakobstraße 48a, mit folgender Tagesordnung: 1. Bericht des Vorstandes und der Arbeitsvermittlung. 2. Abrechnung vom 3. Quartal. 3. Wahl der Revisoren und Arbeitsvermittler. 4. Wahl eines Bibliothekars. 5. Verschiedenes. Nachdem der Borsigende die Tagesordnung bekannt gemacht hatte und das Protokoll verlesen war, wurden die aufgenommenen neuen Mit glieder verlesen. Dann berichtete der Vorstand über die Thätigfeit des Vereins im verflossenen Vierteljahr, daß in demselben 64 neue Mitglieder aufgenommen worden sind, davon zwei Drittel von der Arbeitsvermittlung. Ferner wurde nachgewiesen, daß der Arbeitsnachweis in der Dresdenerstraße sich besser steht als in der Kraufenstraße. Die Abrechnung von dem Verein wie vom Vergnügungsfomitee ergab leider ein Defizit. Die Revisoren hatten alles richtig befunden und beantragten, beiden Kassirern Decharge zu ertheilen, welche angenommen wurde. 6 Arbeitsvermittler behielten ihre Posten und es wurde an Stelle des Kollegen Grube Kollege Markwarih gewählt. Als Revisoren wurden gewählt die Kollegen Schön, Weiß und Kemnik. Kollege Aßmann wurde als erster und Kollege Bombin als zweiter Bibliothekar gewählt. Die Bibliothek ist an jedem Vereinsabend geöffnet.
Oeffentliche Versammlung. Am Montag, den 14. Oktober fand eine öffentliche Schuhmacher Versammlung, Oranienstraße 180, statt. Tagesordnung: 1. Vortrag des Herrn Friz Krüger: Wie stellen sich die Berliner Schuhmacher zur Verkürzung der Arbeitszeit. 2. Diskussion. 3. Verschiedenes. Nachdem das Büreau, bestehend aus den Herren Ruff, Peter und Burchardt, gewählt war, ertheilte der Vorsißende dem Referenten das Wort. Er führte aus, wie ungerecht die heutige Gesellschaft die Arbeit respektive Arbeiter abschäßt; während man den Arbeiter weit über die gewöhnliche Zeit
Karlstraße.
Heute, Dienstag, den 22. Oftbr. 1889, Abends 7 Uhr:
Gala- Vorstellung
unter persönlicher Mitwirkung des Direktor E. Renz.
Im dunklen Erdtheil,
oder:
Gesetzlich geschützt! Gesetzlich geschützt!
Große equeftrische Original Pantomime, arrangirt und in Szene gefeßt v. Dir. E. Nenz. 3ysta Banter, arab. Schimmelhengit, dressirt u. vorgeführt vom Direktor E. Renz.- Die beiden großartigen engl. Vollspringpferde, geritten von Frl. Oceana Renz und Frau Adelina Kemp. Auftreten der renommirten Künstler- Familie Briatore. Frl. E. Guerra als Schulreiterin. Auftreten der vorzüglichsten Reitkünstlerinnen und Neitkünftler.
-
Morgen Mittwoch: Im dunklen Grdtheil. E. Renz, Direktor.
Circus Busch.
Friedrich- Kart- Ilfer.
Heute, Dienstag, den 22. Oktober, Abends 7 Uhr:
Nur noch einige Male:
Auftreten der Kanonen- Königin Miz Victorina
in ihren herkulischen Tändeleien. Infolge Aufforderung hat sich Herr Grüne, genannt Graf Grüne, hierfelbft für heute Abend angemeldet, mit Miß Victorina im Auffangen der Kanonen- Kugel zu tonturriren.
Nur noch einige Male:
Gr. Erfolg des Jllufionisten Schellini, der Rautschutbame Marinella, des beliebten e liner Boltshumoristen Wilh. Fröbel c. Ein Traum i. d. norwegischen Gebirgen. Entrée 30 Pf. Sonntags 6 hr. Anfang 7 Uhr. American- Theater.
1855
Dresdenerstr. 55. Täglich Vorstellung.
affage 1 v. 9 M.- 10 Kaiser- Panorama.
In dieser Woche: 3um ersten Mal; V. Eycl.: Die Berifer Belt- Anstellung. Eine bequeme Reise durch Schweden Hertha- Reise.
Sta
je 20 f., Rind nur 10 1. Abonn
13 Reifen 1 M.
Tischler- Werkzeuge,
Beke englische und deutsche, unter Garantie Ferlige gangbare Gobel e.,
[ 949
Große Driginal- Ausstattungs. Pantomime. Volina, Brämien- Springpferd, springt über
3 große Pferde. Fr. Direktor Busch als Schulreiterin. Auftreten der vorzüglichsten Reitfünstler und Reitfünftlerinnen. Alles Nähere die Plakate.
Bitte lesen Sie!
Im Verfaz verfallene
Winter- Paletots,
sowie Anzüge, einzelne Jaquets, Gosen, Damen- Mäntel und-Rieider, Hüte, Stiefel, Wäsche, Uhren, Betten, Seife u. Solzkoffer 2c. Alles in alt und neu [ 1745 fehr billig zu verkaufen bei
A.Wergies, Skaliberftr. 127.
Bitte recht genau auf Namen und Nummer zu achten.
387
9
Nr. 2
hinaus arbeiten läßt, um einen scheinbaren Mehrverbin erlangen und in der Steuerklasse immer höher schraubt, man denjenigen, welcher im Stande ist, nicht arbei brauchen und deffen Kapital fich froßdem ver die Steuerschraube verhältnißmäßig wenig füblen. Frankreich und England sind diese Verhältniffe Die Einwendung, Grund und Boden sei dort ist nicht stichhaltig. Wenn eine geregelte, verkürzte Arbe eintritt, ändern sich auch die Verhältnisse zum Besseren. führte der Redner aus, daß gerade die Schuhmacher aut Verkürzung der Arbeitszeit dringen müßten; fie fönnten nur durch Selbsthilfe, in dem sie sich der Organisation f schließen, erreichen. In der Disfuffion sprachen die, Klinger, Ruff und Bernhard Burchardt sich im Sinn Referenten aus. Es wurde betont, daß man den machern Berlins den zehnstündigen Arbeitstag verwe während ein internationales Bedürfniß für den Achtstunde eintritt. Eine Resolution: Das Bier derjenigen Braue welche ihre Lokale nicht zu Arbeiterversammlungen bag de Stadt nicht zu trinken; ferner die Produfie des Herrn Boltag, 19. N meiden, wurde angenommen. Zum Schluß führte der 21. ver aus, daß durch die übermäßig lange Arbeitszeit sich eint fervearmee gebildet hat, die dem Verbrecherthum in die fällt und schließlich die Zuchthäuser füllt, der Arbeiter his durch die übermäßige Anstrengung frühzeitig hinfiecht.
an
Fin
Die Zentralkranken- und Sterbekasse der giver hielt am Dienstag, den 15. d. M. in Feuerstein's Alte Jakobftraße 75, eine Hauptversammlung ab. 1. Raffenbericht pro 2. und 3. Quartal. Im 2. Quartal die Einnahme an Beiträgen u. f. m. 1995,10 M., geld und Quittungsbücher von 23 Mitgliedern 27,60 M ber Bestand von 165,30 M. vom vorigen Quartal= 2160 Ausgabe: Arzt und Medikamente 142,91 M., Kranten ftüßung 1339,83 M., Sterbegeld 90 M., Verwaltungs 119,70 M., an die Hauptkasse gesandt 350 M., u 2042,44 M. Bleibt am Schluß des Quartals ein Bestan 117,96 M.
Stad
Novem theilung fi
27, 30, 33 Zahl der
theilung i
1. Ab heil 11. Abthei benjeniger
1631 M.
brien Anf mit bem Namen, b Steuerbeh Raben R mit dem Sanfa Bahl von erbalten theilung je ein Ha
t
Gen
Behörden gewerbl migung
Jm 3. Quartal betrug die Einnahme an Beiträgen 2208 M. 10 f. Eintrittsgeld und Quittungsbücher 36 Mitgliedern 43 M., dazu der Bestand 117,96 2369,06 M. Ausgabe: Arzt und Medizin 130,05 m., S unterstüßung 1256,25 M., Sterbegeld 180 M., Verwal fosten 132,74 M., an die Hauptkaffe gesandt 650 M fammt 2348,44 M. Bleibt ein Bestand am Schlu 3. Quartals von 20 62 M. Die Filiale zählt gegen in dem b 436 Mitglieder. Da keine Einwendungen gegen den Berid macht wurden, wurde dem Kaffirer Decharge Beim 2. Puntí der Tagesordnung legte der Bevollmä Abänderungen des Statuts noch einmal klar und hob b daß dadurch, daß die Altersgrenze aufgehoben, fo Leistungen auf 39 Wochen voll erhöht find, die Kaffe e leistungsfähigsten Deutschlands ist. Sodann machte die verwaltung bekannt, daß die Zahlstelle bei Herrn Wolf fenaustraße 96, aufgehoben und daß bei den Kollegen Kurfürstenstr. 101, sowie Rerfad, Alt- Moabit 130,
b.e Befti bas voll aub auf Reffript
und Fran b. bentlich bes Schie Wesentlic
ngelege Mahlen
Reben
wahlre
1 Treppe, neue Bahlstellen errichtet sind. Zu Krankenbe fordere d wurden ernannt die Kollegen Porath, Spandau , Da Rerfack und Kraft. Zum Schluß wurde bekannt gemad der Anschluß der Kasse an die Kommission freier eingeschrie beiden Hilfskaffen vollzogen sei und daß Rollege Kirchner zum treter der Kaffe in der Kommission bestimmt sei.
Teppiche, Möbelstoffe, Gardinen,
Läufer und Linoleum. Verkauf zu Fabrikpreisen.
Grosses Lager von Portièren, Reise- und Tischdecken.
Hierdurch zeige meinen geehrten Kunden an, daß sich vom 1. Oktober ab meine
Buchhandlung und Buchbinderei
Mariannen- Strasse No. 34, parterre
in ba
ficherung Tönnien ba es fid
tretungen Intereffe
waltung
Wetter n beftebend
nung ge
nungen verpflicht recht jun ourgefch
Schiedsp
Scöffen
vdentlid
im Bora ther die men hab werth er
weldbe c Borfizen
ja aft da immun nahme fitut de
Dafi cs
ongewen
Ichloffen
Dinifter
Oberprä
Möbel und Polsterwaaren eigener Fabrik,
neten- B
ju biant
befindet.
auch auf Theilzahlung Rosenthaler Strasse 54, I.
R. Kohlhardt
Ueber 25000 Erempl. in 6 Monaten verkauft!
paziergänge
eines
Ferdinand Heigl, Prademisches
I der Wahrheit Folimisches Ein gradweiser on for Kenntnis
meisten
straße 39 und alle Kolporteure und ZeitungsBuchhandlung( R. Midisch) in Berlin , KrausenBu beziehen durch die E. Mecklenburg'sche [ 1290
Spediteure.
3. Auflage
Di
Tagen fchmugg
Reflame
అ
So
rama
Di realilif
Preis: 60 Pfg., oder nach Einsendung von 70 Pfennig( in Briefmarken)
franto durch die Verlagshandlung: Handels- Druckerei Bamberg
hindert Den Bel
ben Ber
im Nor Bu
bisher Colloi Unb bi tat fint
Soeben erschien
Heft 4
Volks- Fremdwörterbuch
von
-
Sechste Auflage. Erscheint in 12 Lieferungen à 20 Pfg.
Bu beziehen durch die Expedition, Zimmerstraße Nr. 44.
Gripe afiä n 1- ri'cher
Deutsch
Di
eines f
land
jährige
Recht,
Es wa
line, a
Weiber
bas im
tbrwür
aren
3 für Joviel
ber
besable
11tge
Verantwortlicher Redakteur: R. Cronheim in Berlin . Drud und Verlag von Mar Bading in Berlin SW., Beuthstraße 2.
Hierzu eine Beilag