je der unterften Stufen, nicht mehr als acht Stunden ung gegen it, und die höheren Beamten zum Theil noch Weniger. Irbeitervejebrigens sei nebenbei bemerkt, daß in den fortgeschrittenften Sachsen ern, wie England und Amerika , die zugleich auch en, und igen find, in welchem am meisten gearbeitet wird, Bolizei urchschnittliche Arbeitszeit auch die fürzeste ist, wohinnach dem in den wenigst entwickelten Ländern die längsten enntnis eitsstunden sind, zum Beispiel in Indien , Rußland beim befte so weiter.
sonst irgend Bu dem Königsberger Wucherprozeßt, über dessen ben nicht. andlungen bekanntlich der Oberlandesgerichtspräsident rtellbrüder amtlichen Bericht veröffentlicht hat, ersehen wir aus der aten. Diej.tg.", daß die beiden verurtheilten Königsberger Kaufeife nad Kartellbrüder 1. Klaffe waren." Der eine der Brüder, ofitionsert Gaedete, ist notorisch konservativ; er war sogar bei der den Ann Landtagswahl eine Zeit lang als Kandidat für die reilich bafir, ervative Partei ins Auge gefaßt. Der andere, Konrad allau üppig beke, foll allerdings Mitglied des oftpreußischen nationaln Wahlvermalen Provinzialvereins sein; doch hat sich derselbe bei der nn die Ban Landtagswahl, wo die Nationalliberalen mit den Freis icht sein. gen zusammen wählten, unter ausdrücklicher Erklärung Dinge gewoonstrativ von den Nationalliberalen getrennt." Indessen enoffent follas Borgehen der Königsberger Staatsanwaltschaft aus Anlaß Berichte über diesen Prozeß noch nicht zu Ende. Die g. 8tg.onalliberale Königsb. Allg. 3tg." hatte eine ausführliche leichende Zusammenstellung des Berichts des OberlandesBeschlüffen htspräsidenten mit dem früheren Zeitungsbericht veranstaltet richlag de dem Bublifum anheimgestellt, zu entscheiden, welcher von rbert werden Berichten der weniger vollständige, weniger getreue und Seele zuiger objektive gewesen sei." Diese Zusammenstellung ist Die von den baten( wo den. Bugleich wurde in der Redaktion der Königsberger ntag, unmittelbar nachdem sie erschienen, wieder konsiszirt in fpäter. 3tg." wiederum Haussuchung gehalten wegen Beleidi at, aufg" nach dem Manuskript der vergleichenden Gegenüberhöflichtung der beiden Berichte. Die noch vorgefundenen Exemplare Reichstag Beitung sind mit Beschlag belegt worden.
B.
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November Internationales Postwertheichen. Ein Londoner n Zeitung oofat, Mr. Hancock, machte neulich in der„ Times" den schlag zur Einführung eines internationalen Bostwerths Kartell hens. Dem St. Gallener Stadtanzeiger", der des Vorfi" Na mit ages anerkennende Erwähnung that, schickte Herr Hancod icklich felbftehende Buschrift:
orrefponder Vor kurzem habe ich in Ihrem werthen Blatte einen en Ausf titel geleien über meine in der Times" neulich gemachte nalliberale regung betreffs der Einführung eines internationalen Posterlangt thzeichens als Umlaufsmittel für kleinere Bahlungen. Freund würdest ersuchen möchte ich Sie, mir erlauben zu wollen, was ich noch im öffentlichte, zu vervollständigen.
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Ich habe Ich bin nun überzeugt, daß, wenn eine solche Briefmarte tus angel Aufnahme käme, dieselbe troß der großen Einfachheit und man von scheidenheit meines Vorschlags, einen bedeutenden und daß sie fentlichen Einfluß auf den Weltverkehr und namentlich auf Stimmen Verbreitung des Wissens durch die Poſt ausüben würde. hobl weiß ich, daß der Einführung einer Weltbrief. g ftellen arfe mancherlei Hindernisse foll." 3. B. in Bezug auf der Währungen entgegenstehen. Vindthore Verschiedenheit hoffe ich immerhin, daß entgegenstehen. diefe Schwierigkeiten 1. M.:
stritt och
e Angeleben würden, wie es bei der Gründung des Weltpostvereins
ins übrigefchehen ift. efeges nod
völlig
Worauf läuft denn eigentlich die Bewegung zu Gunsten
Kulturkamper Einheit der Tarife für Europa und der Ermäßigung des It es fidh ortos nach überseeiſchen Ländern hinaus? Meiner Ann bes bauung nach bedeutet dieses Bestreben, daß, abgesehen von er fegensreichen Wirkung der niederen Postanfäße, ein gein eine Prinzip dem Weltpoſtvereine, als auch meinem beheidenen Vorschlag zu Grunde liegt, und daß die weit in würde.
gemäß
ist aber auch keineswegs utopistisch. Nach Gründung des internationalen Bostvereins" steht nur noch die Verschiedenheit der nationalen Geldsysteme im Weg.
Durch Verträge wäre übrigens auch hier leicht Abhilfe zu schaffen. Die gründlich ste Abhilfe würde freilich durch Einführung einer einheitlichen internationalen Geldwährung geschaffen. Je mehr der Verkehr der Nationen untereinander zunimmt, desto unangenehmer macht sich die Verschiedenheit der nationalen Geldsysteme fühlbar. Die Schweizer , Franzosen, Belgier und Italiener haben befanntlich schon ein gemeinsames Münzsystem, dessen wohlthätige Wirkungen jedem Geschäftsmann und jedem Reifenden bekannt find. Ein alle Kulturstaaten umfassendes Münzsystem würde noch weit größere Vortheile bieten und die Kultur und den internationalen Verkehr mächtig fördern.-
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Fünfundsiebzigtausend Bankerotte in den sieben Jahren 1882-1889, alfo über zehntausend in einem Jahr, und das wohlgemerkt nur in einem einzigen Lande das spricht Bände für die Instabilität der Eigenthumsverhältnisse innerhalb der heutigen Gesellschaft. Und die Sprache dieser erlangten Ziffern, noch beredter, wenn wir bedenken, daß das Land, in welchem unter den Geschäftsfirmen denn nur um solche handelt es sich eine so furchtbare Sterblichkeit herrscht, gerade das Land ist, in welchem die Bourgeoifie gegenwärtig wohl noch am fräftigften dasteht, nämlich die Vereinigten Staaten von Nord amerika . Wer kann angesichts solcher Zahlen denen übrigens aus jedem anderen modernen Kulturland ähnliche an die Seite gefeßt werden könnten noch behaupten, daß das ruhe? Eigenthum" in der heutigen Gesellschaft auf sicherem Grunde
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Der Verband der Bergarbeiter in Rheinland und Westfalen hatte am Sonntag eine Delegirtenversammlung_anberaumt in welcher, wie die Rhein . Weftf. 3tg." meldet, 142 Bahlstellen vertreten waren. In den Vorstand wurden Bunte Dortmund mit 108 Stimmen zum Vorfizenden, der bisherige provisorische Vorsigende Meyer- Bochum mit 129 Stimmen zum Kaffirer, und Markgraf- Effen mit 99 Stimmen zum Vorfizenden des Kontrol- Ausschusses gewählt.
Nach dem amtlichen Berichte des Chef- Arztes der deutschen Schußtruppe für Ostafrita, Dr. Kohlstod, ist der allSeptember als ein günstiger zu bezeichnen: unter dem weiteren gemeine Gesundheitszustand der Schußtruppe im Monat guten Einfluß der fühlen Jahreszeit hat die Zahl der FieberErkrankungen unter Europäern und Schwarzen noch mehr abgenommen. Schwere Fieber- Erkrankungen sind bei den Europäern teine, unter den Sudanesen zehn vorgekommen, von den letteren zwei mit tödtlichem Ausgang; unter den Zulus trat ein schwerer Fieberfall mit Ausgang in Genesung auf. Der Prozentsatz der Gesammterkrankung in der Truppe im Monat September betrug 24 pt., während der in den beiden Monaten vorher 48 pCt. betragen hat. Von Europäern waren 34 pt. am Malariafieber frank im Monat September, gegen 40 pCt. in den beiden Monaten vorher, von Suda nesen 25 Prozent im vergangenen Monat, gegen 28 pt. in den vorhergehenden Monaten. Epidemische Erkrankungen sind im Berichtsmonat in der Schußtruppe nicht vorges tommen.
Frankreich 1789 und 1889. Das Monatliche Bulletin der französischen Handelskammer von Brüssel" bringt folgende interessante Zahlen:
tt" weld ichende Wirkung des legteren wo möglich noch fegensreicher ringer, nämlich nur 178 Millionen gegen 113 Millionen im
Perfont tname:
en zu
Das Prinzip läßt fich etwa folgendermaßen ausdrücken: ift von Bo mehrere Wege vorhanden sind, da sollte immer das für Jen billigsten Weg geltende Porto( Brief oder Depesche) beer verlangechnet werden, ohne Rücksicht darauf, welchen Weg das VerSendungsstüd in Wirklichkeit einschlägt; mit anderen Borten: ohne Rücksicht darauf, ob zeitweilige Zweckmäßig auf folgeet oder Sicherheit der Uebermittelung oder irgend welche
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onstige Gründe einen anderen Weg vorziehen lassen.
Was wir wollen ist, daß der Weltverkehr per Post und Telegraph von allen Tarifunterschieden unabhängig gemacht verde, und ich rechne mit Sicherheit darauf, daß die Einflüsse, erfungie auf die Verwirklichung dieses Zieles hinausgehen, trop des
baar ist.
Das Staatsbudget betrug 1789 691 Millionen Franks und beträgt 1889 3012 Millionen; die Kosten der Zusammenbringung dieses Budgets find aber heute verhältnißmäßig viel geJahre 1789. Mobilienwerth 1789
1889
Auswärtige Handelsabschlüffe 1789 nämlich Import 576 Mill. Export 441 Auswärtige Handelsabschlüsse 1889 nämlich Import 5116 Mill. Export 4245
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ungefähr 300 Mill. Fr.
7500 1017
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9361
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Eine Drahtmeldung der Daily News" aus Madrid meldet, daß der spanischen Regierung Nachrichten zugegangen sind, wonach die Argentinische Republik und Chili nicht geneigt find, dem Vorschlage der Vereinigten Staaten von Amerifa zur Errichtung eines fommerziellen Zollvereins gegen europäische Einfuhr beizutreten. Sie sind der Ansicht, daß ein solcher Vers ein wenigftens im gegenwärtigen Augenblid, nur den Ver einigten Staaten zum Vortheil gereichen würde. Die Presse und die Regierungen von Spanisch. Amerika sagen, daß die südamerikanischen Republiken bis jekt mehr Vortheile und wirk fame Hilfe vom europäischen Kapital und Handel erhalten haben, als fie erwarten fönnen, wenn sie einfache Satelliten der Vereinigten Staaten würden.
Soziale Uebersicht.
Der Streik in der Trikotagenfabrik Conradi und Friedemann in Limbach i. S. dauert unverändert fort. Buzug ist streng fern zu halten.
Versammlungen.
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Eine öffentliche Maurerverlammlung Berlins und Umgegend, zu welcher der Zutritt nur mit Streiffarten gestattet war, fand am 28. d. Mts. im großen Saale des Böhmischen Brauhauses" statt. Die Versammlung wählte mit einigen Schwierigkeiten die Herren Fiedler, Wegner und Kliemann in's Bureau. Ueber den ersten Punkt der Tagesordnung: Abrechnung vom Streif", referirte Herr Kerst an. Die gedruckte Abrechnung war zu Beginn der Versammlung noch nicht eingetroffen. Herr Kerstan gab infolge deffen nur die Hauptmomente derselben, bemerkte aber, daß die Abrechnung dieses Mal ein kleines Buch dar ftelle und 5 Druckbogen umfasse, eine Abrechnung, wie sie noch nicht geleistet worden ist. Dies sei deshalb geschehen, um alle Verdächtigungen von der Lohnkommission fern zu halten. Durch eine derartig spezialisirte Abrechnung würde es Jedem möglich sein, selber selber die genaueste Rontrole üben. Wir laffen aus einige Auszüge ber gegebenen Abrechnung weiter unten folgen. Namens der Revisoren gab Herr Heinze die Erklärung ab, das Alles in befter Ordnung befunden worden sei und sprach die vollste Zufriedenheit mit der Abrechnung aus. Die Herren Maciejewsti und Silberschmidt gaben dieselbe Er flärung ab. Bemerkenswerth ist, daß diesmal Alle, die Streit unterstügung erhalten haben, in der Abrechnung namentlich aufgeführt sind, um den in Umlauf gefeßten Gerüchten zu be gegnen, daß die Streitführer" ihr Schäfchen in's Trodere gr bracht haben. Wie Herr Grothmann mittheilte, find Fälle zu verzeichnen, wie auch von Herrn Karl Schmidt beftätigt wurde, daß die empfangenen Streifunterstüßungen auf ben Streiffarten ausradirt worden sind, doch sind alle eiger= händig unterzeichneten Empfangsbescheinigungen vorhanden. Herr Fertel beantragte, eine Beschwerdefrist gegen die Abrechnung festzusehen und wünschten die Herren Grothmann und Heinze als Endtermin den Schluß des Jahres 1889. Dieser Antrag wurde angenommen. Beschwerden sind zu richten an Herrn Kerstan, SO, Lübbenerstr. 4, oder an die Revisoren. Die Streiffommission hat sich bereits nach Fertigstellung der Abrechnung aufgelöst. Herr Kerst an machte noch darauf auf merksam, daß in der Abrechnung eine Summe für ausstehende gezohlte Miethsentschädigungen fungire. Diefe follten bis zum 1. Oftober d. 3. zurückgezahlt sein. Da er( Kerstan) für diese Summe perantwortlich sei, so wäre er genöthigt, diese Forde rungen einzuflagen, was er aber bisher noch nicht gethan habe. Die Herren Scheel und Karl Schmidt sprachen sich ents schieden dahin aus, daß diese Forderungen für gezahlte Mieths entschädigungen als erhaltene Unterstützungen zu betrachten und diese nicht rückzahlbar seien. Herr Grothmann befürwortete feinerseits, daß auch die bereits zurückgezahlten Miethsvorschüsse zurüderstattet werden sollen. Diese Angelegenheit rief eine längere Besprechung hervor. Die Versammlung befchloß, biefe Angelegenheit dem Herrn Kerstan und den Revisoren ( G. Heinze, Forsterstraße 10, H. Maciejewski, Steinmeßstraße 24, H. Silberschmidt, Steinmet Straße 33) zur Regelung zu überlassen. Unterdeffen waren die Abrechnungen eingetroffen und wurde behufs Bertheilung derfelben die Versammlung auf 15 Minuten vertagt. Aus der Abrechnung sind folgende Angaben von allgemeinem Intereffe: der Generalftreit dauerte vom 21. Mai bis zum 7. Juli 1889. An Streikunterstüßungen sind gezahlt worden 24 738 M. 40 Bf., für Reiseunterstügungen 2599 M. 60 Pf., an Ertraunterstüßungen 1318 M., für Säulenanfchläge 219 M., für Saalmiethen 379 M., für Drucksachen 964 M., für Bahnhofspatrouillen 259 M. 35 Pf., für Baufperren 17 M. 50 Pf., für Verwaltungskosten 1377 M., für Lofal- und Filialausgaben 267 M. 36 Pf. Gesammtausgaben 32 416 M. 38 Pf. Einnahmen: Auf Listen von Außerhalb 1405 M. 30 Pf. Dhne Liften von Außerhalb 1795 M. 22 Pf. Von den Maurern in Berlin auf Listen 1160 M. 80 Pf., ohne Listen 575 M. 10 Bf. Ich will ihn nur erst süß machen," sagte die Levaque Von Mitgliedern verschiebener Korporationen auf Liften 939 M. und warf eine Handvoll Kochzucker in die Kaffeekanne. 10 Pf., ohne Liften 365 M. 95 Pf., von den Gewerkschaften Berlins Sie war sechs Jahre älter wie ihr Miether und sehr und Außerhalb 5662 M. 36 Pf. Von der Geschäftsleitung in häßlich; sie hatte ein muffiges, mit grauen Haaren besäetes Hamburg 17 000 M., vom Generalfonds der Maurer Berlina Gesicht und war niemals gefämmt. Bouteloup mußte fie tielle Streit bauerte vom 7. Juli bis 1. August 1889. Derfelbe 4519 M. Gefammteinnahme: 33 455. 3 Bf. Der par haben, so wie er seine Suppe, in der er oft Haare fand, foftete insgesammt 6523 M. 75 Pf. Davon entfallen auf Bau gedankenlos verschlang, und so wie er sich ohne Ekel in sein sperren und Gemaßregelte 180 M. 50 Pf., Säulenanschläge 140 M., Saalmiethen 100 M., Drucksachen 120 M., Unter schmieriges Bett legte, dessen Ueberzüge nur alle sechs Wochenstübungen 52 M., Filial- und Lokalausgaben 37 M., Lola! gewechselt wurden. miethe 40 M., Verwaltungskosten 942 M. 30 Pf. Ausstehende Gelder, Mietheentschädigungen 1428 M., an die Geschäfts Leitung in Hamburg 3200 W. Die Einnahmen im partiellen Streit belaufen sich auf 5833 M. 88 Pf. Die Gefammt Einnahme für beide Streifs beträgt 39 288 M 91 Pf., die Gesammt- Ausgabe dagegen 38 940 m. 13 Pf., der verbleibende Restbestand 348 M. 78 Pf. Die Abrechnung schließt mit dem 30. Auguft 1889 ab; über alle später eingegangenen Gelder wird in der Abrechnung für den General fonds der Berliner Maurer Rechnung gelegt werden. Der zweite Punkt der Tagesordnung: Mittheilung tommiffion( Fiedler), wurde von der Tagesordnung abgefest, da Herr Fiedler das gerichtliche Erkenntniß noch nicht in Händen hatte. Unter Berschiedenes" befchloß bie Versamm lung nach längerer Debatte, einem Antrage der Herren Fertel und Kerst an entsprechend, die noch vorhandenen Brotokolle vom lezten Maurertongreffe am Drte zu behalten und dieselben in geeigneter Weise zur Agitation zu verwender. Nach dem nahm Herr Lehmann das Wort und verlangte Auf flärung über verfchiedene Punkte eines von Herrn Karl Schmidt verfaßten Flugblattes, was eine lange und ziemlich erregte. Debatte zur Folge hatte.
rprobuftioiderstandes der Anhänger der bestehenden Monopole recht andererfald ein gedeihliches Ergebniß herbeiführen werden.
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Charles Hancod, Barrester- al- law.
Wie man aus vorstehendem Schreiben ersieht, wünscht Herr Hancock das internationale Postwerthzeichen zunächst nur
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Der Gedanke, die jeßigen nationalen Bostwerthzeichen auch m ganzen Postverkehr durch internationale zu erseßen,
Beamten chritt. Dieser Besuch fing an, das Dorf zu alarmiren; elbst der Erdarbeiter in seinem Garten hob den Kopf und druck tief haute hinüber, und zwei Hühner flohen erschreckt ins Ge
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on Denen
Als die Maheude in ihre Wohnung eilen wollte, lief
Miethen und Gehälter sind in den hundert Jahren um 150 pt. gestiegen; im Jahre 1789 erhielt ein landwirthschaftlicher Tagelöhner 60 Cent. pro Tag, heute erhält er 2,50 Fr. Im Jahre 1801 zählte Frankreich 27 Millionen Einwohner, 1886 38 Millionen. Die folgende Tabelle zeigt die Einwohnerzahl einiger Städte:
1789 500 000 139 000 76 000 9 000
1886
2 340 000
400 000
375 000
117 000
Die Zahl der Schulen und Lyzeen betrug 1810 31 300 und beträgt 1889 88 400.
Die legten Ziffern gefallen uns am besten.
nicht te gerade der Levaque in die Arme, die vor ihre Thür ges ohne Wahl und ohne hinzusehen mit in den Kauf genommen
reten war, um dem Doktor Vanderhaghen aufzulauern, inem Arzte der Kompagnie, einem kleinen, sehr beschäftigten Du falann, der seine Konsultationen oft auf der Straße gab.
Flieber e nicht
en!"
inander antwortete er:
Herr Doktor," rief fie, ich fann gar nicht schlafen, amir thut's überall weh, was soll ich thun?" Er duzte sie Alle. Ohne seinen Schritt aufzuhalten, ,, Laß mich in Ruh'! Trink nicht so viel Kaffee!" " Und mein Mann, Herr Doktor," klagte die Maheude, hat immer noch seine Schmerzen in den Beinen. Follten ihn doch einmal untersuchen!"
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Barten
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erdient hun.
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Sie
Die beiden Frauen blickten mit verzweifelndem KopfSchütteln dem davoneilenden Arzte nach.
Also, was ich Dir sagen wollte, dent' Dir, gestern ist die Pieronne wieder bei den Seidenstrümpfen herum geschlichen, der Herr, den Du kennst, hat hinter Rasseneur auf sie gewartet, und dann sind sie zusammen längs des Kanals hingegangen. Was sagst Du dazu? Eine verheirathete Frau, was?"
-
1
Schone ihn, und ihm werden die Beine nicht weg aufgesperrten Mund warf. Die beiden Frauen aber fuhren über das gerichtliche Verfahren betr. die frühere Lohn
Komm' ein Bischen zu mir herein," bat die Levaque, ich hab' Dir etwas Neues zu erzählen. Komm',
rn RudFrisch
fhören! Du wirst doch ein Glas Kaffee mit mir trinken, er ist ganz
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Die Maheude konnte nicht widerstehen:
n die ins Haus.
arbeiten
ben,
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gemeinen
lägt.
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le au
ie Bau
Um nicht unhöflich zu sein!" Und sie gingen zusammen
Das 3immer war schwarz von Schmutz; die Fenster, die Wände, der Tisch, der Schrank lebten von Fett; ein häßlicher Geruch benahm den Athem. Neben dem Feuer, beibe Ellenbogen auf dem Tisch, das Gesicht bis auf seinen Teller hinabgebeugt, saß Bouteloup und verzehrte den Rest feines Mittagmables: gekochtes Rindfleisch; während der aweijährige Achilles, der älteste Sohn Philomenens, an sein Knie gedrückt, ihm mit bittendem Auge auf den Mund schaute. Der Pensionär, mit seinem breiten unbeweglichen Gesicht, war ein guter Mensch; von Zeit zu 3eit stedte er dem Kinde ein Stückchen in den Mund.
Bouteloup schlug ein enormes Gelächter auf, während er dem Kinde ein in Sauce getunktes Stück Brot in den fort, über die Pierronne herzuziehen: Eine Kokette, die nichts thut, wie vor'm Spiegel ftehen, sich waschen, frisiren und pomabisiren, und die nicht hübscher ist, wie Andere. Na, wenn der Mann solch' ein Brot essen will, ihnen soll's recht sein! Sie wurden von einer Nachbarin unterbrochen, welche ein kleines neun Monate altes Kind, Philomenens Jüngstes, brachte, das die Frau alle Tage ins Sortirhaus hinaustrug, wo es die Mutter tränkte.
„ Ich darf das meine nicht einen Augenblick allein laffen," sagte die Maheude, auf Estelle deutend, die auf ihren Armen eingeschlafen war. Sie wollte aufbrechen, aber die Levaque hielt sie zurück:
Weißt Du, wir müssen doch auch einmal unsere Angelegenheit zu Ende bringen."
( Fortsetzung folgt.)
"
Bum Schluffe gelangte folgende Resolution zur einstimmigen Annahme: Die heute im Böhmischen Brauhause tagende öffentliche Versammlung der Maurer Berlins und Umgegend möge beschließen, das Bier aus der Unionsbrauerei( diefelbe foll bereits fapitulirt haben) und der Brauerei Pfefferberg nicht eher zu trinken, bis uns die Näumlichkeiten diefer Brauereien zu gewerkschaftlichen wie auch politischen Versamm lungen zur Verfügung gestellt werden. Ferner erklärt die heutige Versammlung, daß die Milch und sonstige Produkte bes fog. Klingel- Bolle", sowie die Produkte ber Bigarren fabrit von Loeser u. Wolff von allen organisirten Arbeitern zu meiden sind."