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Einheitlichkeit das Ziel zu erreichen ist, allen denen, welche und deshalb rathe er bisher aus irgend welchem Grunde der Vereinigung schwerlich umfangreich genug gestalten werde die
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Sozialdemokratischer Lese- und Distati Sozialdemokratischer Lese- und Distutils
- dem bestehenden lieder eingeführt, haben Zutritt. fönnen eingeführt werden.
da eine Vereinigung der Branche fich| des Herrn Dito Dinte, Forsterfir. 43. Gäfie, Herren und Damen, burch Gewertschaftliches" wurde auch die Sammlungsfrage gerent in Unter Verein gewerblicher Hilfsarbeiter beizutreten. Nur durch eine flub Laifalle Abends sy Uhr Cuvrysir. 16 bei Ziemer. Gäfte durch Mitglie
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Art und Weise, in welcher Gelder zum Generalfonds zu beschaffen beschaffe, könne man mit Erfolg gegen Zustände, wie sie in der seien, des näheren erörtert. Die Versammlung beschloß, den Ver- Fabrik von Hetschingt vorhanden sind, ankämpfen. fortzusetzen, im Uebrigen aber diese Angelegenheit bis zur nächſten Werſamm- genannten, Gabrit einer Johariert Besprechumer anisoger: sehr regen Diskussion wurden die Verhältnisse wechaniker" Abends 9 ühr im Restaurant rüger, Franz nung" Friebrichsberg bei Reusch, Frankfurter Chauffee und Dorfstraßen- d In uebungsstunde. Aufnahme neuer Mitglieder. lung zu verlagen. Nach einem Schlußworte des Herrn Groth- es wurde konstatirt, daß manche Arbeiter in Räumen zu arbeiten
mann gab Herr Wernau bekannt, daß am nächsten Mittwoch hätten, in denen eine Hize von über 30 Grad vorherrsche und bei Orschel, Sebastianstraße 39, eine Mitgliederversammlung nicht einmal ein Platz vorhanden sei, welcher zur Aufbewahrung der Freien Vereinigung stattfindet, in welcher die Angelegenheit des Frühstücksbrotes dienen könne, das in der Kleidung vollder Statutenänderung zur Berathung steht. Im Interesse aller ständig verdorre. Eine Resolution, nach welcher sich die Verliege es, diese Versammlung zu besuchen. Zur einstimmigen An- fammelten mit dem Referenten einverstanden erklärten und sich nahue ferner Resolution: Die heute im Eis- verpflichteten, Mann für Mann dem Verein für gewerbliche
Teller tagende
toffeln, Wilch oder sonstige Produkte zu konsumiren, da sie bei
Hatschingt zu unterstützen.
Holzmarftstr. 72. Aufnahme neuer Mitglieder, Gäfte willtommen. Lefella
Zu den Wahlen.
Ein starkes Stück Wahlbeeinstufung wird und c
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- taum zu glauben, und berichten fie vorzüglich au
und Umgegend beschließt, von Blumberger Bauern feine Kar wurde beschlossen, die gemaßregelten Kollegen aus der Fabrit von trohdem wir wissen, was gerade in Bergwertegegenden al fam angefallen und gemißhandelt haben, zudem von unseren Kol- am Sonntag, den 2. März, eine gut besuchte Mitgliederversamm-/ 34 dein Zwecke, um Gelegenheit zur Klarstellung des Verhalte Mit einem breifachen Hoch auf die Berliner Maurer und deren Wiedemann beleuchtete, bie Arbeitsverhältnisse der Werkſtatt von
Einigkeit wurde die Versammlung geschlossen.
Seifert u. Wolff, Fruchtfir. 36. Sämmtliche 20 Tischler erklärten
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der Wahl die abgegebenen verdächtigen" Stimmzettel in ci arbeiter hielt am 26. Februar cr. in Feuerstein's Salon, Alte zu machen und dann sammt und sonders aufzuhören, sobald die wegen seiner Gesinnung gemacht hat. Ebenso ist ein Bergwe Die Ortskrankenkasse der Tischler und Pianoforte- sich mit den Polirern solidarisch nnd beschlossen, ihre Arbeit fertig merfung der Abgeber. Jedenfalls ist sicher, daß der Bergwel direktor einige Tage darnach einem Gewerbetreibenden Dormit Jakobstraße, eine Generalversammlung ab. Punkt 1 der Tages- stündige Arbeitszeit nicht von allen dort beschäftigten Leuten arbeiter, der im Verdacht der Sozialdemokratie stand, unter eine ordnung war Vorlegung der Abrechnung pro 1889, wovon jedem innegehalten werden kann, und der zum Werkführer außersehene nichtigen Vorwande Knall und Fall, sogar ohne Ginhalt int fä
Herrn Hubert zur Zufriedenheit der Versammlung etwas näher Arbeit fertig zu machen, und sich hernach beim Fertigmachen nicht worden. erläutert wurde. Darauf wurde auf Antrag der Stevisoren, wieder einzeln überreden zu lassen, unter den alten Bewelche alles in bester Ordnung fanden, dem Rendanten Decharge dingungen weiter zu arbeiten. ertheilt. Zu Punkt 2 wurde Herr Hoffmann als Vorstands hinwirken, daß der Arbeiter des Sonntags, sowie nach gethaner Wir müssen unbedingt darauf amitglied gewählt an Stelle des Herrn Sparfeld, welcher nicht be- Arbeit seiner Familie sich widmen kann, seine Frau bei der Erftätigt wurde. Zu Puntt 3 verliest Herr Pitters als Kom- ziehung der Kinder unterstützen kann, und er sich durch gute Letinissionsmitglied den Rechenschaftsbericht. Bei Punkt 4 wird türe Bildung verschafft.( Beifall.) Kollege Klose bemerkte, daß von Herrn Böhm das Verhalten einzelner Personen bei den wir verpflichtet seien, energisch der übermäßig langen Arbeitszeit Hauptwahlen angeführt, weil von denselben noch eine zweite entgegen zu steuern, denn vom Staate werden wir wohl noch
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and Imgegend tagte am 4. März in Mundt's Salon, Stöp
Stastner, Palisadenstraße 23, besprochen.
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vertheilt wurden, wodurch es zu unliebsamen Szenen in einzelnen folgenden Redner sprachen sich ebenfallsin diesem Sinne aus. einen Vortrag, über den die Neue Freie Presse" berichtet. Gorte Stimmzettel, als vom Fachverein der Tischler ausgehend, lange auf eine Verkürzung der Arbeitszeit warten tönnen. Die Zürich hielt Fräulein Dr, med. Agnes Bluhm kürzlich in Wi Eine öffentliche Bersammlung der Schmiede Berlina Ziedlow, Stoppenstraße 37, Voges sen., Frankfurterstraße 130 und semesters 1864/65 zum ersten Male in Zürich die Pforten de Sodann wurden die Verhältnisse der eingeladenen Werkstätten von Vortragende erinnerte daran, daß sich zu Beginn des Winter nickerstraße 100, unter Vorsitz der Herren Arndt, Kaiser und machte Kollege Roggemann auf den ständigen Arbeitsnachweis der medizinischen, juristischen und philosophischen Fakultit Zu Verschiedenem Hörsäle den weiblichen Studenten erschlossen, und heute feien a Herm. Schmidt. Tie Tagesordnung lautete: 1. Berichterstattung Wallstraße 7-8 aufmerksam. Es sei vielmehr Nachfrage von dortigen Universität nicht weniger als 83 Studentinnen qu Die Meister hätten sich schon ge- Deutschland , Desterreich, Rußland und Amerita immatriflit Die da sie wüßten, daß sie an Vereinsmitgliedern immer beffere so ziemlich unter den gleichen Bedingungen, wel blicken, wie wenig günstige Erfolge der Innungsbeschlüsse betreffs Osten außer der Zahlstelle Friedrichsbergerstraße bei Schmidt lichen Studenten gelten. Die Studentin hat gleichfalls
über die Fortschritte der Beschlüsse der Innungsmeifier. 2. Ve- Meistern als Arbeitskräfte. zirkseintheilung sämmtlicher Schmiedewerkstätten Berlins und äußert, daß sie den Arbeitsnachweis träftig unterstüßen wollen, Die Immatrifulation 3. 4.
iman sich nicht kräftig genug, diese Beschlüsse selbstständig Abends. Aufgenommen wurden 31 neue Mitglieder. zur Durchführung zu bringen, bringen, indem es unter ihnen Beschlüsse zu wahren und ihre Werkstatt um 6 Uhr zu schließen. Straße 75. Herr F. Türk hielt einen hochinteressanten Vortrag
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Berichterstattung von Seiten des Vorsitzenden ließ genügend durch Arbeitskräfte haben. Kollege Schade machte bekannt, daß für den Bezug auf die wissenschaftliche Vorbildung bei den min Einführung der 10stündigen Arbeitszeit bis jetzt zu verzeichnen eine solche Langestraße bei Otto Heindorf errichtet ist, diefelbe hat auf den Titel ,, akademischer Bürger", und wenn auch anfangs scien. Nach Ausführungen mehrerer anwesender Meister fühle ihre Geschäftsstunden ebenfalls Sonnabends von 812-10 Uhr die Studenten in ihren weiblichen Konkurrentinnen natürliche viele ,, wilde Elemente" gäbe, welche nicht gewillt sind, gefaßte der Gärtner tagte am Mittwoch bei Feuerstein, Alte Jakob- schon so weit, daß sich Männlein und Weiblein bei Grau Feinde erblickten, so gestalte sich heutzutage der gegenseitige Bertebr Eine gut besuajte Versammlung des Fadhuereins fameradschaftlich und ungezwungen. Ja, die Kameradschaft gebe Dementsprechend ruft die Junung ihre Arbeiter um Unterstützung über die ländlichen Arbeiter. Reicher Beifall lohnte dem Redner nur erlauben sich die Studenten, weibliche Kollegen zu inoleftien an, damit diese in den Stand gescht werde, ihre Beschlüsse auf für seine trefflichen Ausführungen. An der Diskussion be- einerseits, bemerkte die Vortragende mit einem leifen Geuf sicht, wenn die Gefellen vor zwei Jahren im Stande waren, Referenten aussprachen und seine Ausführungen noch auf die 3u- über den Damen, als die Desterreicher und Deutschen , ander für d recht zu erhalten. Schmiedemeister Volfmar war sogar der An- theiligten sich verschiedene Kollegen, welche sich im Sinne des feien die Schweizer von weit weniger chevalerester Art gegen einen Streit zu proflamiren, um sich die 10 stündige Arbeitszeit stände im Gärtnergewerbe ausdehnten. Außerdem empfahl der feits beschäftige die Wissenschaft so mächtig und zwinge ziemlich zwei Drittel der Juntungsmeister dieses bereits anerkannt bilden, der sich zu allem gebrauchen läßt, unentwegt an ihrer fonvenienz verscheuche. Der Münchener Anatom Bischof bat möglich, Verkürzung der Arbeitszeit vollständig zu erzielen, weil bildete und aufgeklärte Arbeiter ein williger Ausbeutungsgegenstand tomischen Präparirsaale daß dieser Umstand allein jede anders zu denken, indem es mehrere Redner für eine Schmach das beste Mittel ist und damit die Kollegen auch politisch dent- Damen die Ideale der Weiblichkeit herabsetze, aber die Vortragen ten anderen Gewerken gegenüber hielten, in heutiger Zeit fähig werden, bezeichnete er das Berliner Volksblatt"," Berliner bestreitet dies auf Grund ihrer eigenen Erfahrungen. Der Be geeignete Lektüre zwar behauptet, daß das Zusammenstudiren der Herren und tampf zit treten. Kollege Bosin nahm die Innungsmeister be- beste Lektüre. Nachdem noch der Fragekasten und Verschiedenes gegenseitige Gedankenaustausch wirkt nur fördernd und a um das Erringen der zehnstündigen Arbeitszeit in einen Lohn Volts- Tribüne" und die Berliner Arbeiter- Bibliothet" als die fehr sagte sie, gewiunt freie und ungezwungene Formen, und b
zu verschaffen, wäre es ihnen heute durch diese Weise vielleicht
hätten. Die Versammlung schien jedoch hierüber ganz
Vorsitzende, Kollege Büchner, der Versammlung, da weniger ge- das ganze Fühlen und Denken-
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sonders scharf in's Gebet. Redner hielt denselben vor, wie sie erledigt war, wurde bekannt gemacht, daß die nächste Fachvereins- regend auf beide Theile.
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stets bestrebt gewesen seien, irgend welches gütliches Ueber- Bersammlung am 2. April tei Feuerstein, ferner eine öffentliche hervor, daß die Prosessoren, obwohl sie prinzipiell gegen tis sie endlich heute die drohende Bewegung der Arbeiter und als Morißplag, mit der Tagesordnung: Eintritt in die Lohnbervegung, Objektivität walten laffen. Die Rednerin schildert in eingehend einkommen der Arbeitnehmer mit den Arbeitgebern zu durchkreuzen, Bersammlung aller Gärtner ani 13. März bei Buggenhagen an weibliche Studium eingenommen find, bei Brüfungen die ftreng Folgen davon die hereinbrechende Krisis zu erkennen scheinen, sich Wahl einer Streitfommission 2c.; sowie am 17. März eine öffent Weise das Leben der Studentinnen im engeren Kreise und fot au einem solchen mäßigen Entgegenkommen gezwungen sehen. liche Gärtnerversammlung in Stralau in der Gräft. Heischach'schen hervor, daß nur die Suffinnen es waren, die durch ihr leg Lautes Bravo tekundete, daß diese Ausführungen dem Sinne Brauerei stattfinden. Hierauf erfolgte Schluß der Versammlung und vernachlässigtes Aeußere sich früher wesentlich von d
der Versammlung entsprachen. Einen Antrag, einen Unterstützungsfond zu gründen und zu diesem Zweck fünf Mann zu wählen, welche dieses in die Hand nehmen, wurde abgelehnt.
Hiergegen wurde solgende Resolution einstimmig angenommen: Die heutige Versammlung der Schmiede Berlins erkennt nur als einziges Mittel ihre Lage zu verbessern, Mann für Mann der Vereinigung der Schntiede Deutschlands beizutreten, da nur durch eine starte Organisation unsere Forderungen hochgehalten werden
gegen 12 Uhr.
Filiale 4 der Allg. r.- und Sterbelaffe der tetallarbeiter G. S. 29 riefen. Heute sei dies aber auch nicht mehr der Fall. In Züri
Dr. Rebfisch fiber Getstestrankheiten; 2) staffenbericht; 3) Berschiedenes. lung, Andreasftr. 26 bei Bolzmanu. Tagesordnung: 1) Vortrag des Herrn
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Kranken- und Begräbnißkaffe des Vereine sämmtl. Berufohlaffen, Eingang gewonnen hat. Wenn die Frauen als trauriges Produ Vorlesung, daß ihre soziale Bewegung auch unter den Fraue
bei Prinzenfir. 79( Gartenzimmer). Die Mitglieder werden Vereinigung Drechsler
gebeten, sämmtlich und zahlreich zu erscheinen. Gäste find willkommnen.
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nahmte tam, beſchließt, in Outift much folche Site ga talent, tin de siete mitteber repoun entfchlands. Ortsverwaltung Ber- Schluß: Nur der verdient fish, tal
welche mit der Arbeiter- Kontrolmarte deutscher Hutmacher versehen sind. Behufs besserer Kontrolirung der Werkstellen wurden 5 Mann gewählt, welche sich demnächst mit der Eintheilung Berlins in 6 Bezirle zu befassen haben. Eine zahlreich besuchte öffentliche Versammlung der 1) Vericht der Agitationsfonmission; 2) Wahl einer Lohnkommission; 3) Verschie benes. Das Bureau bilden die Kollegen Madel, Dittmar und
die Beiträge entgegengenommen und die Fachzeitung ausgegeben. aufgenommen bet Restaurateur Giersch, Langefir. 84. Ebendaselbst werden sie erobern muß." Freireligiöse Gemeinde. Rosenthalerstr. 38. Sonntag, den 9. März, Bor. 10 Uhr, Bortrag des Herrn Dr. Bruno Wille über:" Das Leben ohne
Gott". Gäste sehr willkommen. Der gesellige Abend fällt aus.
Freie Vereinigung der Hansdiener Gerlins. Große Versammlung am Freitag, den 7. März, Abends 8% Uhr, bei Jordan, Neue Grünstr. 28.
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Kupferschmiede tagte am Sonntag den 2. d. M. bei Trillhose, Punit 1) Bortrag des Stadtverordneten Herrn Friß Zubeil; 2) Diskussion; Die Rebattion ftellt die Benutzung des Sprechfaals, foweit Raum dafür a 3) Aufnahme neuer Mitglieder und Verschiedenes. Die Rechtschuh- Kommiffion geben tit, dem Bublifum zur Wesprechung von Angelegenheiten allgemeine
Werkstätten der vorjährige Lohntarif mit einigen Abweichungen
nur solche Kollegen in die Lohnkommission zu wählen, die Energie
dieser Berfammung zu erscheinen. Alles Nähere stehe heutiges Juferat. Böhmischen Brauhaus, Landsberger Allee 11-13. Tagesordnung: Wie stellen Große öffentliche Versammlung am Freitag, den 7. März, im Erscheinen wird ersucht..
Elbends, Sonntags von 9 bis 11 Uhr Vormittags. Borm. 10 yr, in Jordan's Salon. Neue Grünftr. 28. schneiderstreit dauert fort.
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Berlesung gebracht. Darnach wird in 41 in Betracht kommenden Maßregelungen, fpeziell der Tabatarbeiter, gegenüber Unt recht zahlreiches der allgemeinen Ortskrankenkasse der Schlosser und Berufsgenoff Fritz. Zu Punkt 1 werden die ausgegebenen Fragebogen zur sich die Arbeiter Berlins den in der lebten Zeit so vielfach vorgekommenen denerstraße beschäftigte Schlosser Georg Abrakut war Mitgl gezahlt. Nach einem kräftigen Appell des zweiten Vorsitzenden, gründete Arbeitsnachweis befindet sich Wallfir. 7-8. Die A.beitsvermittelung starb und wurde gestern auf dem Kirchhof zu Wilhelmsbe Arbeitsnachweis für Tischler. Der vom Fachverein der Tischler be zu Berlin . Derselbe erkrankte vor einigen Tagen plöhlich, geschieht für Meister und Gesellen( auch nichtmitglieder) unentgeltlich. Die und Selbstständigkeit besigen, wird zur Wahl mittelst Stimmizettel bressenausgabe erfolgt an Wochentagen von 7 Uhr Morgens bis 7 uhr beerdigt. Die Kollegen des Verstorbenen waren vollzählig b dem Kirchhof erschienen, um dem Dahingeschiedenen geschritten und die Kollegen Madel, Dittmar, Korbowicz, Seifarth, Griente,( Vereinsmitglieder), Leist und Schrader,( NichtvereinsGroße Versammlung der Berliner Militärschneider am Freitag, Ehre zu erweisen. Nach langem Sträuben wurde den Kolleg mitglieber), gewählt. Unter Verschiedenes werden den streifenden der Sarg geöffnet, sie wollten ihren todten Kameraden wenig Militärschneidern und den Tabackarbeitern der Firma Karl MarMännergefang- Verein des Fachvereins der Puher Berlins Ge- noch einmal sehen. Da bemerkten sie zu ihrem Schrecken, das tienzen je 30 Mt. aus der Streiffasse bewilligt, nachdem in der Seydelstraße 30. Letzten öffentlichen Bersammlung den gemaßregelten Luckenwalder den 10. März, im Tunnel des Herrn Feuerstein, Alte Jakobftr. 75, Abends Verstorbene lag in seinem Arbeitsanzuge in Sarge , Interessenverein der Kistenmacher. Mitglieder- Versamming, Montag, einmal dafür gesorgt hatte, daß der Todte gewaschen war. Hutarbeitern und den Knopfarbeitern von Röhll je 100 Mr. be- 8 Uhr. Tagesordnung: 1. Welche Bedeutung hat der Arbeitsnachweis der ihm das Sterbebemd nur übergeworfen. willigt waren. Eine Resolution, von der Firma Karl Martienzen istenmacher in den Sänden der Fabrikantent. Referent: E. Tschernig. feine Produkte zu kaufen, bis die Forderungen der Arbeiter be- 2. Discussion. Verschiedenes und Frage lasten. Gäste find willkommen. willigt sind, wird angenommen und die Versammlung mit einem breifachen Hoch auf die Lohnbewegung geschlossen.
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Cafang-, Turn- und gesellige Vereine am Freitag. Raifer'fcher nicht dazu aus, daß ein Todter wenigstens vor der Beerdigung Reichen etwa die 75 M. Sterbegeld, welche die Kaffe za
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Allee 28.- Gesangverein Baufebeutel" Abends 8 Uhr im Resaurant Hensel, übergeben wird, ist doch gewiß nicht nöthig. terandrinenftr. 15.- Liedertafel der Waler und verwandter Berufsgenossen" Männerchor Abends 8 Uhr bei Feuerstein, Alte Jakobsstr. 75.Abends Uhr im Restaurant Kleine, Brandenburgstr. 60.- Buchbinder Einer für Biele Flöter'fches Doppelquartett" Abends 9 Uhr im teftaurant Musehold, Lands- Gefangverein bergerfir. 81. Gefangverein Fortschritt" Abends 9 Uhr im Sestaurant Gefangverein Echo 1872" Abends 9 Uhr Oranienstraße 36. Blumenftr. 40.Briefkasten der Redaktion. Neue Mitglieder werden aufgenommen. Gefangverein„ Ossian" Abends Uhr, Dresdenerfir. 85 bei Gustavus. Suppert' sche Sänger- Bereinigung Vei Anfragen bitten wir die Abonnements Quittung belzufügen. Sarmonie" Abends 9 Uhr bei Niest, Weberfir. 17. Gefangverein SängerLiedertafel des Fach vereins der Steinbain" Abends 9 Uhr Adalbertstr. 21. träger Berlins Abends 8 Uhr Große Hamburgerstr. 4 Üebungsstunde. Zwei Weitende. fangverein„ Ohnesorge" Abends& Uhr, Restaurant Rever, Atte Jatobar. 83. oft auflösen, als es ihr beliebt. Gesangverein Widerhall" Abends 9 Uhr bei Herrn Boge, köpnickerstr. 191. - Gesangverein" Lorbeerkranz" 8% Uhr Restaurant Weinfir. 11.
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= 300
Antwort wird nicht ertheilt.
Die Regierung kann den Neichstag
Arbeiter: 4. Siebzehnte Jahr. 5. An das Kommando der Unteroffizie K. 1. In den Karpathen. 2. Gehört zu Desterreich
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turur. 1864.
Mit dem Streik in der Färberei von Heishingk beschäftigte sich am Montag Abend eine stark besuchte Versammlung von Arbeitern der Appretur- und Färbereibranche, welche unter ten Vorsitz des Herrn Günther im Vereinshaus Südost", Waldemarstr. 75, stattsand. Als Ursache des Streits wurde festgestellt, daß die cawähnte Fabrik den Arbeitern plöblich zugemuthet habe, für den bisherigen Lohn eine halbe Stunde länger täglich zu arbeiten, obgleich dieser Lohn durchschnittlich nur 2,50 m. betrage, sodaß durch die Verlängerung der Arbeitszeit von 10 auf 10/2 Stunde der durchschnittliche Stundenlohn von 24 auf 232 Pf. gefunken fei. Sierzu komme noch, daß der Gesangverein„ Nord" Nebungsflunde Abends 8 1hr im Restaurant Gnadt, Werkführer, ein Herr Bumle, sich beleidigende Redensarten gegen Brunnenstr. 38. Stimmbegabte auch paffive Mitglieder werden aufgenommen. Schule. Sollegen erlaubt habe. Man habe daher vom Fabrikanten die Botgt'scher Dilettanten- Orchesterverein, Nebungsfiunde pou 8X- 11 1hr Berliner Beibehaltung der 10stündigen Arbeitszeit, Entlassung des Werk- Abends in Loutfenstädtischen Klubhaus, Annenstr. 16, 1 r. Turngenossenschaft( 5. Wlännerabtheilung) Abends 8% uhr in der städtischen führers und Wiedereinstellung sämmtlicher Streifenden gefordert, Turnhalle, Wafferthorfir. 81.- Turnverein„ Safenhatde"( Männerabtheilung) boch sei dieee Forderung rundweg abgelehnt worden und infolge Ab. 8 Uhr Dieffenbachstr. 60-61.- Zurnverein Froh u. Frel"( Männerabth.) Abends 8% Uhr Bergfiraße 59. dessen hätten die Apprefeure einstimmig die Arbeit niedergelegt. Stenographie Abends sy Uhr im Restaurant Bleiben, Dorotheenſtr. 31. UnterWissenschaftlicher Verein für Roller'sche Herr Gottfried Schulz, welcher das Referat übernom- richt und Nebungsstunde. Allgemeiner Arends' scher Stenographenverein, men hatte, wies darauf hin, daß es ganz unmöglich für eine Abtheilung Borwärts". Abends 8 Uhr im Restaurant Roll, Mariannenplay 11.- Arends'scher Stenographenverein Apollobund" Abends 8 Uhr im Arbeiterfamilie sei, mit solchen Löhnen auszukommen, die ange: Beftaurant Seydelfix. 30. Berein ehemaliger Dr. Doebbelin'scher Schüler sichts der hohen Miethspreise und der theuren Lebensmittel Abends Uhr im Restaurant Krebs, Friedrichstr. 209. Boigt'scher geradezu als Jammerlöhne bezeichnet werden müßten. Man be- Dilettanten- Drchefterverein Abends 8% uhr lebungsstunde im Restaurant Zitherverein Alpenveilchen" Abends schäftige in den Färbeneien mit Vorliebe Arbeiterinnen, um die Göllnischer Garten, Scharrenjir. 12. 8 Uhr im Restaurant Wahiftatt" Belleallianceftr. 89. Mauchtlub Weftend" Löhne für männliche Arbeitskraft zu drüssen ,, es müsse mithin Abends 9 nhr im Hohenzollerngarten Stegligerstr. 27. Rauchtlub" Weichsel - nicht Darnach gestrebt werden, daß den Arbeiterinnen für gleiche blatt" Abends 8% Uhr im Restaurant Staligerstr. 147a. Nauchtiub Ohne Berein ehe Leistung auch der Lohn zu Theil werde, den man den Arbeitern Bang" Abends 8 Uhr im Brestaurant W. Späth Weinfir. 28. zahle. Es sei aber schwer, ohne Organisation etwas zu erreichen der Schüler der 22. Gemeindeschule Abends 9 Uhr im Restaurant Schröber Stegligerfir. 19. Lese- und Diskutirklub Herwegh Abends 8 Uhr im Lokale Curt Banks in Berlin . Druck und Verlag von Mar Bading in Berlin SW., Beuthstraße 2.
Berantwortlicher Redakteur:
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F. 3. Bielefeld. Frau E. Threr, Belten i. d. Mart. W. St. 1. Ja. 2. Er hat das paffive Wahlrecht. W. W. Oppelnerftr. Ja; sie standen einander Wahl gegenüber. .. Bis zum 24. Lebensjahr. .. 100. 15 Abgeordnete.
.. Derartige Vereine brauchen überhaupt angemeldet au werden.
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