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Diesen Beschluß bringe ich zur öffentlichen Kenntniß. Finster- Inahme einer kleinen Fraktion stimmte die Versammlung walde, 28. April 1890. Der Bürgermeister Klir." den Ausführungen der Hauptredner bei, von denen nament Die Finsterwalder Arbeiter haben daraufhin konstatiren lich Burns und Davitt, welche die Erlangung des acht

Paris  , 5. Mai. In Roubair und Tourcoing  

die Todeswunde." Leider nicht in deutscher Sprache. Denn der französische   Eigenthümer jener Waldwiese, ein Rechtsanwalt mole, der sich übrigens in der ganzen Sache sehr anständig, ja generös gezeigt hat, meinte, eine önnen, daß die Unternehmer auch am 1. Mai mit großer Gin- stündigen Arbeitstages auf gesetzlichem Wege durch das Parlament deutsche   Inschrift würde unter den gegenwärtigen Verhält- müthigkeit die Arbeit haben ruhen lassen. Wie es heißt, hat Herr empfahlen, großen Beifall ernteten. Burns wurde in feiner Rede Klig, der Bürgermeister, eine Kompagnie Soldaten gegen diese durch eine vorüberziehende Musikbande der Sozialisten unter­nissen die Stätte ist auf französischem Gebiet nicht vor störrischen Blaumacher" requirirt. brochen, welche die Marsellaise spielte; Burns sagte:" Die Mars chauvinistischen Rohheiten bewahrt bleiben. Wenn eine Glogan, 1. Mai. Unsere Stadt hat den besonderen Vorzug, sellaise lassen wir uns gefallen, God save the queen( Gott  bessere Stimmung zwischen Deutsche   und Franzosen   Platz originelle Mittel zur Bestrafung des Kontraktbruchs in Anwendung erhalte die Königin")- hätten wir nicht vertragen. In gegriffen habe, stehe einer deutschen Inschrift natürlich kein oder doch in Vorschlag zu bringen. Man wird sich vielleicht noch Northampton   und mehreren anderen Induſtrieſtädten fanden vor­Hinderniß im Weg. So steht vorläufig nur eine fran- erinnern, daß es der hiesige Magistrat war, der bei einem Streit gestern ähnliche Demonstrationen statt, die insgesammt ruhig ver­zösische Inschrift auf dem Stein. der Maurergesellen diesen unter Berufung auf§ 774 der Zivil- liefen. In Birmingham   veranstalteten die Sozialisten einen Umzug prozeßordnung befahl, bei einer Strafe von 20 M. es hätten und ein Meeting. Es war dies im Laufe des Winters. Frankreich  . auch 1500 m. sein können das Arbeitsverhältniß bis zum Ab­Seitdem ist infolge der deutschen   Wahlen und des lauf der vierzehntägigen Kündigungsfrist fortzusetzen. Durch diefe Sturzes des Fürsten Bismarck dem französischen   Chauvinis  - eigenthümliche Anwendung des§774 der Zivilprozeßordnung streiten 100 000 Arbeiter; auch im Departement Buy de Dome mus, der in den Grenzprovinzen natürlich am festesten saß, ein wäre es, wenn nicht die ordentliche Gerichtsbarkeit anderer bauert der allgemeine, sowie unter den hiesigen Gasarbeitern der tüchtiges Stück Boden unter den Füßen weggezogen worden, Meinung gewesen wäre, ein Leichtes gewesen, die von den partielle Streit fort. Bei den gestrigen Munisipalraths Stichwahlen wurden und am Todestag Lassalle's in diesem Herbst, wird die häß- Agrariern als lückenhaft bezeichnete Gewerbeordnung ihren liche Lücke, die ein kulturhistorisches Zeugniß ablegt für Wünschen entsprechend zu ergänzen. Jetzt bringen unsere Agrarier 52 Republikaner verschiedener Schattirungen, 6 Ronservative und i am Schluß des 19. Jahrhunderts noch möglich gewesene felbst allerlei Mittel in Vorschlag, wie dem Rontraktbruch am 1 Boulangist gewählt.( Ueber die Wahlerfolge der Sozialdemo wirksamsten zu Leibe gegangen werden könne. In der letzten fraten siehe Politische Uebersicht.) Die Zusammenseßung des Barbarei, vielleicht schon ausgefüllt werden können. Sigung des hiesigen landwirthschaftlichen Vereins empfahl Detono- neuen Munizipalrathes wird von derjenigen des bisherigen nicht Aus Bochum  , den 4. Mai wird uns geschrieben: Der mierath Sattig u. 2. die Zurückbehaltung eines Pfandes, Land- bemerkenswerth abweichen. Landrath zu Bochum   verbietet nicht allein die Geldsommlungen rath Graf Pilati erblickte einen wirksamen Schutz gegen den Kon- Die Zeitungen aller Parteirichtungen sehen die gestrigen für Sendung eines Delegirten der Bergarbeiter zum internationalen trattbruch in einer Bereinigung der ländlichen Arbeitgeber, die Wahlen für den Munizipalrath von Paris   als eine vernichtende sich verpflichten, diejenigen Arbeiter, welche wegen eines ungefeß- Niederlage Boulanger's an, die boulangistischen Organe selbst er­Bergarbeiterkongreß zu Solimont, er erläßt auch eine Bekanntlichen Grundes die Arbeit verlassen, nicht wieder anzunehmen. Ueberflären sich für besiegt. machung, wonach die Führer der Bergarbeiter: Brodam, Bunte, die Ausführung folle eine Kommission wachen. Der schüchtern gewachte Paris  , 5. Mai. Bei der gestrigen Wahl zur Deputirten­Siegel, Schröder 2c. in Bergarbeiterversammlungen nicht mehr Ginwand, daß die Arbeiter, welche infolge einer Sperre nirgends mehr fammer für Perigueux wurde Chavoix( Republikaner  ) mit sprechen dürfen. Beide Verbote erfolgten auf Grund des Sozialisten Arbeit erhielten, schließlich dem Armenverbande zur Last fallen würden, 7259 Stimmen gegen Meilhodon( Bonapartist) mit 6040 Stimmen fand feine Beachtung, ebensowenig der Vorschlag, durch Frage gewählt. gesetzes. Man hat zwar schon manche seltsame Anwendung des bogen die von den einzelnen Grundbesitzern gezahlten Löhne fest­Sozialistengesetzes erlebt, aber daß eine Behörde sich herausnimmt, zustellen. In letzterer Beziehung werden wohl fast alle land- Haag, 3. Mai. Nach einer hier eingegangenen amtlichen bestimmten Personen ein für alle Mal das Redenhalten in Ver- wirthschaftlichen Arbeitgeber ein schlechtes Gewissen gehabt haben. Meldung kam es am 29. April bei Edi( Atchin. Sundainseln) sammlungen zu verbieten, das ist neu. Die so geboykotteten Berg- Nordd. Allg. Rtg." in der Hoffnung, so ihren Zusammenbruch, einem Zusammenstoß, bei welchem auf Seiten der Holländer zwischen den holländischen Truppen und etwa 200 Atchinesen zu arbeiterführer werden sich auf dem Beschwerdeweg an den Minister ber nach dem Sturze Bismarcs unvermeidlich war, aufzuhalten. 9 Mann verwundet wurden. Die Verluste der Atchinesen be­des Innern wenden. trugen 7 Todte und 40 Verwundete.

Gin ähnliches Verbot wie der Bochumer Landrath erließ auch der Landrath zu Gelsenkirchen   bezüglich des Geldsammelns für ben Bergarbeiter- Delegirten Brodam. Das Sammelverbot wird bie in hiesiger Gegend gewählten Delegirten nicht abhalten, dennoch ben Kongreß zu besuchen, da die Mittel schon vor dem Verbot

vorhanden waren.

168% Ockerreich- Ungarn  .

Wien  , 5. Mai. Der Streit der Arbeiter bei der Staats­

bahngesellschaft ist infolge der bewilligten Lohnerhöhung beendet.

Pest, 5. Mai. Infolge des Ausstandes der Bäcker ist außer Brot kein Gebäck fäuflich. Die Zimmerleute, Schreiner, Schuster und Schneider beabsichtigen ebenfalls, die Arbeit nieberzulegen. Die Militärbehörde stellt wegen des Bäckerstreits täglich 60 000 Brote in drei Qualitäten zur Verfügung. Schweiz  .

Bern  , 5. Mai. Im Kanton Bern   ist gestern durch die

Holland  .

Italien  .

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Livorno  , 4. Mai. Die Fiafertutscher, das Personal ber Pferdebahn- und Omnibusgesellschaft, sowie die Kunsttischler und Sehilfen ähnlicher Gewerbe, ferner die Gasarbeiter haben seit heute früh die Arbeit eingestellt. Die Behörde hat für die abend­fiche öffentliche Beleuchtung Vorsorge getroffen. Wenn sich ihre Maßregeln gegen den Streit auf weiter nichts beschränken, tönnen die Arbeiter zufrieden sein.

Geiteres aus Afrika  . Zum soundsovielten Male wird durch das offiziöse W. T. B." der staunenden Welt verkündigt, daß Herr Peters, der deutsch  - afrikanische Boulanger, lebt. Jetzt wird Wolfsabstimmung das fortschrittliche Steuergesetz verworfen wor­ein Brief von ihm verbreitet, den er unterm 16. Januar d. J. den und ebenso im Kanton Glarus   die Geseze über die obli­an den geschäftsführenden Ausschuß des deutschen Emin Pascha  - gatorische Mobiliarversicherung und die unentgeltliche Beerdi- wärtig in hohen Wogen; besonders ist Barcelona   der Mittel­Romitees aus Rapté in Kamassia gerichtet hat. Er berichtet gung. In Basel- Stadt   find die Stichwahlen für den großen punkt der Bewegung. Aber auch Wiadrid bleibt nicht zu Rath für die Freifinnigen günstig ausgefallen. In Zürich   sind rück; dort haben am Sonntag imposante Versammlungen zu barin von allerlei Kämpfen, die er mit den Eingeborenen helden- die bisherigen Mitglieder des Regierungsrathes wiedergewählt Gunsten des achtstündigen Maximalarbeitstages stattgefunden. haft bestanden hat. In dem erbittersten Gefecht" fiel ein worden; im Kantonrath erlangte die demokratische Partei eine Das W. T. V." meldet darüber: schwarzer Soldat Peters. An weiteren hervorragenden That- größere Vertretung. In Bern   und Zürich   kommen die Randi­fachen wäre aus dem Briefe Peter3 nur die eine noch zu er- baten zum Theil in die Stichwahl. wähnen, daß die Kolonne außer Dr. Peters und Lieutenant

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Reichstagsabgeordneter Liebknecht wurde vom Schöffen gericht zu Frankfurt   a. M. von der Anklage des Bannbruchs freigesprochen.

Schweden   and Norwegen  .

b. Tiedemannn, noch aus 50 Trägern, 10 Soldaten, 3 Kameel- Christiania, 1. Mai. Das Storthing hat die ihm führern, 2 Küchenjungen und 8 Dienern bestand; sie führte vorliegenden Anträge wegen Erweiterung des Stimmrechts ver­2 Rameele, 6. Esel und 315 Schafe mit sich. Die Schafe find worfen. Staatsminister Stang sprach gegen jede Erweiterung und erklärte sich als unbedingten Gegner des allgemeinen Stimm demnach in der Mehrzahl; Deutschland   aber kann sich zu diesem rechts. Jezt sind, wie man der Köln  . 8tg." schreibt, 188 000 feinem Ferdinand Cortez Afrikas   nur gratuliren. Personen in Norwegen   wahlberechtigt, von denen sich indessen nur 128 000 in die Wahllisten haben eintragen lassen. Bei einer Ausdehnung des Stimmrechts auf sämmtliche Steuerzahlende Männer würden 300 000 Personen und bei dem allgemeinen Stimmrecht 400 000 Personen wahlberechtigt sein. Großbritannien  .

Die Freizügigkeit der Arbeiter wird in ungehöriger Weise beschränkt durch eine Buschrift, welche nach der Volts­Beitung" das kaiserliche Postamt in Spandau   an sämmtliche bortige Staatswertstätten gerichtet hat. Das Postamt ersucht darin, einen Postillon nicht in Beschäftigung zu nehmen, weil Arbeiter Londons   in zwei großartigen Zügen mit zahlreichen derfelbe lediglich um des höheren Lohnes wegen bei einem fönig- Musikkorps und Hunderten von Bannern vom Victoria lichen Institut als Arbeiter einzutreten, sein bisheriges Dienst- Embankment am Themse  - Quai nach Hyde- Park, wo fünfzehn berhältniß bei der Post gekündigt hat."

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London  , 4. Mai. Heute Mittag begaben sich die

Tribünen für die Redner errichtet sind. Gegenwärtig sind Einen guten Wit hat entweder der Bürgermeister Klig etwa 100 000 Personen in völligfter Ruhe in Hyde Park Don Finsterwalde oder der Druckfehlerkobold, der im Niederversammelt. Zweck der Demonstration ist, von dem Parla­laufizer Anzeiger" sein Wesen getrieben, gemacht. In dem ge ment die gesetzliche Festsetzung des achtstündigen Arbeitstages| nannten Blatte hat nämlich der gestrenge Herr Bürgermeister, deffen gesellschaftsretterischen Fähigkeiten übrigens einen besseren zu verlangen. Burns, Davitt, Cunningham Graham und| Posten verdienen, folgenden Utas zur öffentlichen Kenntniß ge- Andere hielten begeistert aufgenommene Reden zu Gunsten|

In der von mir heute einberufenen Versammlung der Arbeitgeber der Tuch- und Gummiwaarenbranche ist einstimmig folgender Beschluß gefaßt worden: Diejenigen Unternehmer, welche am 1. Mai cr., ohne triftigen Grund die Arbeit nicht aufnehmen oder während dieses Tages aufgeben, sind entlassen.

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des Achtstundentages.

Spanien  .

In Spanien   geht die Arbeiterbewegung gegen

Madrid  , 4. Mai. In einer heute Vormittag im Café Concert   abgehaltenen sehr zahlreich besuchten sozialistischen   Ver­sammlung wurden von mehreren Rednern die Resolutionen des Pariser   Arbeiterfongresses als Mittel gegen die Leiden der Ar­beiter empfohlen. Nach Schluß der Versammlung, welche ohne Zwischenfall verlief, marschirten die Arbeiter, die Sozialistens. führer an der Spize, nach der Wohnung des Ministerpräsidenten Sagasta. Eine Deputation überreichte daselbst Sagasta eine Petition, in welcher der Erlaß eines Gesetzes über den acht­stündigen Arbeitstag verlangt wird. Hiernach ging die Menge auseinander.

Der Ministerpräsident Sagasta antwortete der Abordnung, welche ihm im Namen der Arbeiter die Petition betreffend den achtstündigen Arbeitstag überreichte, er werde sich die Herbei­führung von Reformen durch die Gesetzgebung angelegen sein laffen. Die Frage müsse aber geprüft werden und dies er fordern Zeit.

Madrid  , 4. Mai. Es haben heute Arbeiterversamma lungen stattgefunden in Valencia  , Bilbao  , Tarragona  , Burgos  , Valladolid   und anderen Städten. Nach einem Umzug durch die Straßen überreichten dieselben in den meisten Fällen den Gouverneuren Petitionen an die Kortes zu Gunsten des acht ftündigen Arbeitstages. In Barcelona   war um 6 Uhr Abends Alles ruhig. Dafelbft fand ebenfalls Nachmittags ein großes Arbeitermeeting statt, das auch eine Bittschrift an die Kortes stellte. Balkanländer. Die Hyde Part- Demonstration war, wie das all- Belgrad  , 8. Mai. Die Agence de Belgrade" bemerkt, gemeine Urtheil lautet, die der Bahl nach imposanteste, welche daß entgegen der Beitungsmeldung von der Verhaftung bulgarischer das London   unserer Zeit gesehen hat; die Haltung der nach Emigranten auf serbischem Gebiet wegen eines beabsichtigten Hunderttaufenden zählenden Massen war eine musterhafte; nicht Butsches gegen Bulgarien   maßgebenden Ortes versichert wird, daß die geringste Störung und, tros des unbeschreiblichen Gedränges, teine derartige Verhaftung vorgekommen, auch tein Anlaß dazu nicht der kleinste Unfall ist vorgekommen. Mit Aus vorhanden gewesen sei.

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im hellen Sonnenschein über die främers geboren; er war nach Paris   gekommen, weil sein sind; Mann und Frau werden einander heute gewiß nicht frische Brise fegte Bater und sein älterer Bruder, die ihn sehr dumm fanden, sehen. weiten Fluren, die sich am Horizont ausbreiteten. Bauge ihn sozusagen davonjagten. Und doch verdiente er sich im Und nun plauderten alle Beide von der Landpartie und Pauline hatten einander um den Leib gefaßt, Denise Beibe von nach Rambouillet  . Sie wünschten den Anderen keinen Regen, ging hinter ihnen her. Sie hatte eine Hand voll Butter er war wohl sehr dumm, aber für den Leinwandverkauf sehr weil dann auch sie in der Batsche wären; allein, wenn es blümchen gepflückt, sie betrachtete den Strom und fühlte sich gut zu verwenden. Die Frauen fanden ihn recht nett. möglich wäre, daß da unten über Rambouillet   eine Wolke glücklich. Von Zeit zu Zeit neigte Bauge sich zu seiner Ge plagte, ohne bis nach Joinville   zu sprigen, so wäre das ein liebten und füßte fie auf den Nacken; und wenn Denise Solches Wo ist der Fiaker? fragte Pauline. Man mußte zu Fuße bis zum Boulevard gehen. Die ganz guter Spaß. Dann fielen sie über Klara her, diese sah, blickte sie verschämt nieder und Thränen traten ihr in die Sonne schien schon recht warm ein schöner Maimorgen Dirne, die nicht wußte, wie sie das Geld ihrer Liebhaber Augen. Indessen litt sie nicht durch diesen Anblick. Sie lachte auf das Pflaster herab, nicht das geringste Wöllchen verpraffen sollte. Hat fie nicht neulich wieder erst drei fragte sich, warum sie so beklommen sei und warum die von Heiterfeit erfüllt. Ein behagliches Lächeln umspielte wegwarf, trübte den Himmel, die durchsichtige blaue Luft war wie Baar Stiefletten gekauft, die sie am andern Morgen wieder schöne Landschaft, von der sie sich so viel Vergnügen ver­nachdem sie sie mit Scheeren aufgeschnitten, sprochen, ihr einen Kummer verursache, den sie sich nicht zu Füße mit Frostbeulen bedeckt find? Uebrigens erklären weiß? Beim Dejeuner ward sie durch das geräusch­Modewaarenbranche nicht ver- volle Gelächter Paulinens noch mehr in Verwirrung ge von ihrer Brust weichen. Endlich fühlte sie nicht mehr nünftiger als die Kommis. Auch sie aßen Alles auf, bracht; diese, für ihr Leben gern auf dem Lande, wollte monatlich trotz des frischen Windes in der Laube speisen. Gie Tachte über die Windstöße, welche wiederholt das Tischtuch davon­ Hauses   Zum Glück der Damen  "; endlich hatte sie einen 200-300 Frants auf allerlei Trödelkram. Er hat doch nur einen Arm! rief jetzt plötzlich Bauge; trugen. Sie mit dem Heißhunger des Mädchens, das ganzen Tag vor sich, den sie auf dem Lande zubringen s durfte. Es war, als würde ihr ganzes Wesen sich verjüngen wie kann er denn das Waldhorn blasen? im Magazin schlecht genährt wird; das Essen war ihr Lafter, Pauline, die sich zuweilen über seine Naivetät lustig ihr ganzes Geld ging darauf; sie fraß Kuchen, halbreifes Nachdem Als sie im Fiafer saßen, wandte sie dennoch ver- machte, erzählte ihm nuit, daß der Kassirer sein Instrument Obst, kurz Alles, was ihr unter die Hände tam. Legen den Kopf, als sie jab, wie Bauline sich zu ihrem Lieb- an die Wand stüßt, und Bauge glaubte dies vollkommen Denise fand, daß Eier und Brathuhn genügen werden, haber neigte und ihn herzhaft füßte. und fand die Idee sehr sinnreich. Dann, als Bauline von wagte Pauline nicht, auch Erdbeeren zu beftellen, die sie gar aus Furcht, daß die Rechnung zu Was wollen wir nun anfangen? fragte Bauge, als der Kaffee gebracht wurde. Sonst pflegte Pauline Nachmittags mit Bauge nach Paris   zurückzukehren und dort zu diniren, um den Abend im Theater zu beschließen. Heute aber beschloffen sie auf

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blickend, da unten geht Herr Lhomme, sehen Sie, wie er sich stumpfe Hand eine Art Bange befestigt, mit welcher er das hoch werden könnte.

sich nun ihrerseits hinaus neigte. Ist das ein alter Narr!

Man sollte glauben, daß er zu einem Rendezvous eilt.

Waldhorn festhält, schüttelte er mißtrauisch den Kopf und Du bist zu dumm, rief sie lachend, aber das thut Er hat sein Horn bei sich, fügte Pauline hinzu, die erklärte, daß er sich derlei Bären nicht anbinden lasse. nichts; ich liebe Dich dennoch. Endlich kam man auf dem Vincenneser Bahnhof an, just

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In der That sah man Lhomme mit seinem Instrument unter dem Arm längs des Gymnase dahin eilen, mit froher vor dem Abgang eines Zuges. Bauge zahlte, allein Denise Wunsch Denisens, in Joinville   zu bleiben; das wird recht Miene, als würde er sich schon im voraus der bevorstehen- erklärte, daß sie an den Ausgaben sich betheiligen wolle, drollig sein, man wird die Landluft bis über den Kopf ge den Genüsse freuen. Er sollte den Tag bei einem Freunde am Abend würde man verrechnen. zubringen, der in einem kleinen Theater die Flöte blies. den Waggons erscholl fröhlicher Lärm. Ju Nogent verließ durch Wald und Flur. Einen Augenblick dachte man an und machten ihre kleinen Konzerte, nachdem sie vorher Milch-| plauder den Zug. Endlich kamen sie in Joinville   an; lassen, weil Bauge mit dem Ruder nicht gut um­Da versammelten sich am Sonntag einige Musilliebhaber eine Hochzeits- Gesellschaft unter heiterem Lachen und Ges eine Kahnfahrt; dann wurde der Gedanke fallen ges

sie begaben

Sie stiegen ein; aus nießen tönnen. Und nun strichen sie den ganzen Nachmittag

sich sofort nach der Insel, um das zugehen wußte. Indessen hielten sie sich immer am

line fort. Sie wissen doch, daß Madame Aurelie und ihre spazieren unter den hohen Bappeln, welche das Ufer zahlreichen Fahrzeuge aller Art, welche den Fluß bevölkerten. Uhr schon, welcher ganze Clique schon um sechs Uhr nach Rambouillet   gefahren der Marne   einsäumen. Der Schatten war noch fühl, eine]

( Fortsetzung folgt.)