d.

er

gt.

er,

Die

te:

on

ng

Daß

fet,

ber

cute

ber

nb

che

ind

It

311

en:

It

ipt

od"

den

ben,

ieb

und

Der

iter

und

ben.

effe

ten,

Com

men.

bit

und

gen

Gin

заб

eber

erab

eral

auf

ufen

und

orher

b

In jedem der Monate Oftober bis März findet mindestens eine Vorstellung für jedes Mitglied an einem Sonntag statt. § 17.

find dieselben.

Wenn erforderlich, werden durch den Vorstand die Mitglieder in Abtheilungen vertheilt. Die Vorstellungen für jede Abtheilung

§ 18.

Die Vertheilung der Pläge bei den Vorstellungen geschieht durch die Ordner(§ 5) unter Anwendung des Looses.

§ 19.

Die Ordner wählen aus ihrer Mitte einen Obmann und zwei Beisiger, diese legen die Billets in die Urnen und bestimmen, wenn die Zahl der verfügbaren Plätze größer ist als die Zahl der Mitglieder, die zur Vorstellung Plätze erhalten sollen, welche Pläge von der Ausloosung ausgeschlossen bleiben.

§ 20.

Die Ausloosung muß soweit vorbereitet sein, daß spätestens einige Stunden vor Beginn der Vorstellung die Mitglieder ihre Billets ziehen können.

§ 21.

Jedes Mitglied, das sich am Eingange des Theaters durch feine Karte legitimirt hat, tritt an die 2oostische, auf denen Urnen mit Doppelbillets und mit Einzelbillets stehen und entnimmt der Urne ein Billet, auf dem Name und Nummer des Playes be­zeichnet ist. Jede Urne wird von einem Ordner beaufsichtigt. § 22.

Das Vereinsjahr läuft vom 1. September bis 31. August. § 23. Anträge auf Aenderungen der Statuten und Auflösung des Vereins müssen dem Vorstande mindestens 14 Tage vor der zu ihrer Berathung bestimmten Generalversammlung eingereicht

werden.

§ 24.

Bur Statutenänderung und Auflösung des Vereins ist Zwei­brittelmajorität der Anwesenden erforderlich. § 25.

verwendet.

6. Verschiedenes.

"

Gesang-, Turn- und gesellige Vereine etc. am Montag: Gesangs

-

"

Bandonion- und Instrumentalverein

Allee 174, Friedrichsberg. straße 143.. Verein ehemaliger Schüler der 42. Gemeindeschule Abends uhr bei Kloth, Dresdenerjir. 10. Zitherklub Waldrose" Abends 9 Uhr. uebungsflunde bei Schneider, Albertstr. 8. Dirigent: Wegener. Aufnahme neuer Mitglieder. Gäste willkommen. Melodia" Montags von 9 bis 11 Uhr Abends, Reichenbergerſtraße 16. hauses der Stadt Berlin ) Abends 8% Uhr bei Bormann, Ohungaffe 2. baltungsklub Schiller Abends 8 Uhr im Reſtaurant Giefel, Triftstraße 41. Vergnügungsverein Freundestreue" Abends 8% Uhr im Restaurant Breuß, Prinzenftr. 97. Gäste willkommen. Rauchklub Goldene Quaste" bends 9 Uhr, Restauration Barnimstr. 21. Gäste willtonimen.

Friedrichs Verein"( ehemalige Böglinge des großen Friedrichs- Waisen­

-

1

1

jederzeit gemeinschaftlich zu prüfen und sind verpflichtet, dies[ arbeiterinnen habe sich eine Frau Rothkopf, breit gemacht, Verein Berliner Dienstmänner für freiwillige Kranten und Sterbe wenigstens einmal im Vierteljahr zu thun. von der man aus guten Gründen in der Ar- unterstüßung hält seine Monatsversammlung am 11. August, Abends 8% Uhr, bet G. Ruppert, Strausenstr. 55. §. 16. beiterbewegung nichts wissen wollte, die aber von Vereinigung deutscher Maler, Anstreicher und verwandter Be­Herrn Baate lebhaft unterstützt worden sei. Diese Frau rufsgenossen. Filiale 6. Montag, den 11. August, Mitglieder- Versammlung habe sich auch um ein Mandat zum Kongreß der Tabatarbeiter im Restaurant Hermerschmidt, Moabit , Perlebergerstr. 28. Fachverein der Lithographen zu Berlin . Mittwoch, den 13. August, beworben und nun habe Herr Baate zu ihr gesagt: Wenn ich abends 8 Uhr, findet im oberen Saale des Restaurant Feuerstein, Alte Jatob Ihnen das versichere, kommen Sie hin." Die Person sei aber straße 75, eine Mitglieder- Bersammlung statt, wozu die Bereinsmitglieder mit trotzdem nicht gewählt worden. Herr Baafe habe sich auch bei ber Bitte eingeladen werden, zahlreich und pünktlich zu erscheinen, sowie Kollegen als Gäste einführen zu wollen. Tagesordnung: 1. Geschäftliches und anderer Gelegenheit höhnisch gegen den Arbeiterinnenverein be- Aufnahme neuer Mitglieder. 2. Vortrag des Herrn Dr. Bruno Wille über: nommen. Eine Anzahl Personen, welche zu Zwietracht und Un- Satans Arbeitstheilung. 3. Antrag, Unterstützung stellenloser Kollegen betr. einigkeit in dem Verein Anlaß gaben, hätten sich der Freien Ver- 4. Bericht der Kaffenrevisoren. 5. Bericht der Stellenvermittlungs- Kommiſſion. einigung der Arbeiter und Arbeiterinnen in der Bekleidungs- Verein zur Wahrung der Jutereffen der Lacirer Berlins und Industrie angeschlossen und gerade von diesen Personen werde gegend. Montag, den 11. August, Abends 8% Uhr, in Wollschläger's mit aller Kraft und mit häßlichen Mitteln gegen den Allgemeinen und Sozialismus. Referent: Dr. Lütgenau. 2. Distuffton. 3. Berschiedenes. Salon, Mitgliederversammlung. Tagesordnung: 1. Bortrag über Darwinimus Arbeiterinnenverein gearbeitet. Die Personen sind heute meistens um zahlreiches Erscheinen wird ersucht. hier anwesend, ruft Rednerin mit erhobener Stimme aus.( Un- Große öffentliche Versammlung für Männer und Frauen. Sonn­ruhe.) Wem der Verein nicht passe, möge ihn zu ändern tag, den io. August, Abends 7 Uhr, in den Sentral- Festfälen, Oranienstr. 180. Tagesordnung: 1. Wie schüßen wir die Erwerbsfähigkeit der Arbeiter suchen, aber nicht gegen ihn wühlen. Schließlich verwahrte sich beiderlet Geschlechts? Referentin: Frau Schumme. 2. Diskussion. 3. Ver­Rednerin noch besonders gegen den Vorwurf, als ob die schiedenes. Nach der Versammlung geselliges Betsammensein. Die Versamm­Stasse nicht stimme und sie den Verein ausnußen wolle. Sie stehe tung ist genehmigt. Achtung! Schneider! Montag, den 11. Auguft, Abends 8% Uhr, in mittellos da, so schloß sie, fie habe für die Hamburger und Lieben- Graiweil's Bierballen, Kommandantenstr. 77-79. Große Schneiderversamm­walder Streifenden gesammelt, durch Sammlungen Kindern armer lung der Freien Vereinigung der Schneider Berlins"( die legte vor dem Genossen eine Weihnachts- Bescheerung bereitet, trotzdem werde sie Kongreß). Tagesordnung: Der Selbstmord und die sozialen Berhältnisse in Deutschland . Referent: Herr Schulamtskandidat Karl Pinn. Des wichtigen unaufhörlich verleumdet, aus Mißgunst, daß sie an der Spize des Bortrages wegen wird zahlreicher Beſuch erwartet. Allgemeinen Arbeiterinnen- Vereins stehe und denselben in die Vereinigung der Drechsler Deutschlands , Ortsverwaltung Berlin 1. Höhe gebracht habe. Jeder möge sich aus dem Gehörten selbst Bersammlung am Montag, den 11. August, Abends 8 Uhr, in Sahm's Klub­haus, Annenstraße 16. Tagesordnung: 1. Geschäftliches. 2. Vortrag über: ein Urtheil bilden.( Beifall und Lärm.) Die Kassirerin, sowie sind die jeßigen Organisationen im Stande, den Unternehmer- Berbänden er­Die Revisorin des Allgemeinen Arbeiterinnen- Vereins bestätigten folgreich entgegen zu treten? 3. Diskussion. 4. Verschiedenes und Fragekasten. hierauf die von Frau Gubela erwähnten Geldsammlungen und bemerk- Sleichzeitig ersuche die Kollegen, in regerer Weise als bisher an der Abnahme der Agitationsmarten sich zu betheiligen, damit uns die Möglichkeit geboten fen, daß die Kaffe stets in größter Ordnung gewesen, von Geldunter- ist, den indifferenten Theil unserer Kollegen der Vereinigung zuzuführen. schlagungen seitens der Frau Gubela also garnicht die Rede sein könne. Herr Litfin stellte die Frage, ob Herr Baake anwesend oder verein Sängerlust" Abends 9 Uhr tin Restaurant Landsbergerstraße 80. eingeladen sei. Als dies verneint wurde, bemerkte Redner, daß stedertafel der Maler und verwandten Berufsgenossen, Reſtaurant Berg, Kaiser= Franz- Grenadier- Platz Nr. 7. Aufnahme stimmbegabter Kollegen. Männer es undemokratisch sei, jemanden anzugreifen, der nicht einmal in gefangverein Weiße Rose " Abends 9 Uhr im Restaurant Seleine Gerichts­Männergesangverein Eintracht I" Abends 9 Uhr Köpnicker­der Lage sei, sich vertheidigen zu können.( Beifall.) Herr Pfeiffer traße 10. Gesangverein Echo 1872" Abends 9 Uhr Dranien­widerlegte die Behauptung der Frau Gubela, daß die Freie Ver- straße 68 im Restaurant. Straße 190. Deutsche Liedertafel" Abends 9 Uhr, Oranienstraße 190. einigung der Arbeiter und Arbeiterinnen in der Bekleidungs- Gesangverein, Myrthenblätter" Uebungsst. Alte Schönhauſerſtr. 42 b. Malzahn. industrie gegen ihre Person oder den Allgemeinen Arbeiterinnen- Berein Berliner Theaterfreunde Abends Uhr bei Sülow, Admiralstr. 38. Verein gearbeitet habe; auch nicht der leiseste Beweis sei dafür Bergnügungsverein" 3id- Back" Abends 9 Uhr in Möwe's Geſellſchaftshaus, Fichteftraße 29. Verein ,, Lufttg" Abends 9 Uhr bei Thamm, Schönhauser Berein Ratibor" Abends 8% Uhr im Königstadt- Kasino, Holz= Ein bei Auflösung des Vereins vorhandener Vermögens- vorhanden. Die anonymen Schriftstücke könnten sehr wohl von allee 28. bestand wird nach dem Beschluß der letzten Generalversammlung Feinden der Arbeitersache herrühren.( Zustimmung.) Gegen die marktstr. 72.- Ahrends'scher Stenographenverein Apollobund" Abends sy uhr Wissenschaftlicher Verein für Roller'sche Steno­Jagert hätte man vorgehen sollen, als sie noch eine Rolle in der Thurmstraße 31( Moabit ). Stattlub Ramsch", 8 Uhr, Fürstenbergerstr. 10. richts- und Uebungsstunde. Es wurde hierauf der leitende Ausschuß der Freien Volks- Arbeiterinnenbewegung spielte. Man möge keinen Haß und graphie Abends Uhr im Münchener Bräuhaus, Neue Friedrichstr. 1, Unter­Rauchklub Nordstern" in Sufat's Lotal Frankfurter bühne gewählt und zwar in den Vorstand: Schriftsteller Dr. Zwietracht in die Bewegung schleudern, sondern sich bemühen, die Gäste willkommen. Rauchklub Hellblau" Abends 9 Uhr Stalizer­Bruno Wille als Vorsitzender, Tapezirer Karl Wildberger als Ginigkeit zu fördern.( Beifall.) Herr Wuttke sprach sich im Sinne Kassirer, Kausmann Jul. Türk als Schriftführer. Zu Beisitzern feines Borredners aus. Frau Scherzer bemerkt, daß Frau wurden gewählt: Redakteur Kurt Baafe, Schriftsteller Dr. Otto Gubela stets die Interessen der Arbeiterinnen nach Kräften Brahm, Schuhmacher Richard Baginski, Schriftsteller Wilhelm gewahrt habe. Fräulein Wabnitz bemerkte: Ich will der Frau Bölsche, Schriftsteller Jul. Hort, Redakteur Dr. Konrad Schmidt. Gubela ihr Amt nicht streitig machen, allein ich muß doch der Bu Revisoren ernannte die Versammlung die Herren Gustav Frau Gubela bemerken, daß die Arbeiterinnenbewegung auch ohne Mieter, Alw. Gerisch und Wilh. Werner. Als Ordner wurden sie weiter gehen würde. Fräulein Jagert, Frau Pötting u. 2. bestimmt die Herren Krause, Schmiedel, Büchner, Litfin, haben sich abgewirthschaftet und wenn auch Frau Gubela sich ab­Kohlhardt, Jacubik, Gumpel, Grauer, Berger und Dobronz. gewirthschaftet haben wird, dann werden neue Kräfte entstehen. Gegen die Wahl des Herrn Dr. Brahm wurde von Herrn Kauf- Bir Sozialdemokraten erkennen eben keine Autoritäten an, weder mann Lilienthal Protest erhoben. Herr Brahm sei im Vorstand unter den Männern noch unter den Frauen.( Lebhafter Beifall.) Der Freien Bühne. Da die Freie Voltsbühne" doch ganz an- Daß der von mir begründete Retonvaleszenten- Verein mit dem Herr dere Swede verfolge, sei es nicht angängig, daß Herr Dr. Brahm Gelde Birchows begründet worden, ist eine unwahrheit. Briefkaffen der Redaktion. auch in der Freien Voltsbühne" mit einem Amt betraut werde. Professor Virchow unterstützt höchstens Leute, die auf kirchlichem Hätten beide Bühnen gleiche Tendenzen, dann hätte die Gründung nicht aber mich, die ich auf freireligiösem Standpunkte ſtehe. Bei Anfragen bitten wir die Abonnements- Quittung beizufügen. Briefliche der Freien Volksbühne" unterbleiben können. Redakteur Kurt Herr Geh. Rath Hahn hat mir allerdings 100 M. zur Unter­Für die ausgesperrten Bauhandwerker Hamburgs Baate: Es sei vollständig falsch, wenn man glaube, die" Freie süßung von Rekonvaleszenten gegeben, diese haben aber Bolfsbühne" wolle der Freien Bühne" feindlich gegenübertreten, bei Weitem zur Vertheilung nicht gelangt. Was den gingen ferner bei uns ein: in Gegentheil, es werde beabsichtigt, zwischen beiden Vereinen Strick A. Knösel 1 M. Pfropfenverein Wedding 10 M. Deffent­und die Karten anfangt, so ist es gar nicht harmonische Beziehungen herzustellen. Er ersuche Herrn Dr. Brahm, unmöglich, daß diese von Frau Gubela selbst herrühren. liche Versammlung der Kürschner und Berufsgenossen vom 6. Aug. der für die Freie Wolfsbühne" eine nicht zu unterschäßende( Rufe: Sehr richtig! und lebhafte Pfuirufe, heftiger Lärm.) 49,80 M. Gesangverein Bouvardia 10 M. A. Horschler 3 Wt. Kraft sei, im Uebrigen aber doch nur eine Stimme in dem aus Herr Steinborn wendet sich ebenfalls gegen die Beschuldigung W. 95 1 M. J. Kreutz 1 M. Zigarrenmacher Gelling, Große neun Personen bestehenden Ausschusse habe, möglichst einstimmig der Freien Vereinigung. Frau Lepke bemerkt, daß die Leitung Frankfurterstraße 132 3 M. Von den Indifferenten b. 2. Kunst­zu wählen.( Lebhajter Beifall.) Infolge dieser Ausführungen wurde des Vereins seitens der Frau Gubela eine zufriedenstellende nicht heim 2. Rate 5 M. Arbeiter von S. u. H. Markgrafenstraße dann Herr Dr. Brahm einstimmig gewählt. Persönlich bemerkt Herr gewesen sei. Dieselbe sei allein Schuld daran, daß Streitigkeiten 6,50 M. Kollegen der Bronzewaarenfabrik von Arndt u. Markus Dr. Brahm noch, daß er nicht, wie ein Redner in der Diskussion entstanden. Ihr Mann habe in einer Versammlung des Vereins 3. Rate 16,50 M. 3 rothe Teufel am Görlizer Bahnhof gleich fagte, Begründer der Freien Bühne" sei. Es seien neun Herren in Charlottenburg Opposition gemacht. Auf Auffordern der links 2 M. Einige Perlmutterarbeiter von Dietschold 3,80 M. 4 Tischlergesellen, welche nicht gern Wurstfett gewesen, der er einer sei. Es wurde hierauf beschlossen, die Geld- Frau Gubela, die unaufhörlich rief: Schlagt doch den Hund Von sammlung nach Schluß der Versammlung fortzusetzen und den todt", sei ihr Mann von Männern halvtodt geschlagen worden. essen, Dresdenerstraße 18 bei Richter 2 M. Von den Arbeitern Ueberschuß an die in Hamburg ausstehenden Arbeiter zu senden.( Pfuí! Lärm.) Solche Dinge sollten doch in einer Arbeiterver- der Klempnerei Gebrüder Schneider, Barnimstraße 22 6,30 M. Der beaufsichtigende Polizeibeamte, der zweimal, als die Versammlung nicht vorkommen.( Beifall und heftiger Widerspruch.) Sozialistische Arbeiter aus einer konservativen Druckerei 14,60 m. handlungen unruhig wurden, mit Auflösung drohte, erklärte, daß Frau Wenge13: Sie fei Mitglied des Frauenpereins für Gursch'sche Schriftgießerei, Prinzenstr. 12, gesammelt durch die er eine Geldfammlung, die noch einen andern Zweck hat, als den, den Norden gewesen; die Mitglieder des Vereins wollten sich Wühler 11,60 M. Biseleure von Spinn und Sohn 6,50 M. die Unkosten zu decken, verfolge, nicht dulden werde. Aus diesem sehr gern mit dem damals hier bestandenen Frauenverein verbin- 19 die nicht einig sind 5,06 m. W. Friedländer 5 M. J. F. Grunde wurde der letzterwähnte Beschluß annullirt und dahin ge- den, diese Absicht scheiterte jedoch an den Vorstandsdamen, die 1 M. Bertha T. 1 M. Mehrere Arbeiter der Rouleauyfabrik ändert, daß die Geldsammlung nur zur Deckung der Unkosten eifersüchtig auf einander waren. Auch Frau Gubela scheint von Paul Lesser, Elisabeth- Ufer 55, 8,80 m. 5 Mann der Tischler­verwandt werden solle. Der Vorsitzende, Tapezirer Wildberger, einen freien Gedanken der Mitglieder nicht aufkommen zu Julius Rosenbaum, 2. Rate, 3,60 M. Herr Litfin verwerkstatt R... I, Eisenbahnstraße 5 M. .I, Eisenbahnstraße 5 M. Bronzewaarenfabrik schloß hierauf gegen 122 Uhr Nachts die Versammlung mit lassen.( Beifall und heftiger Lärm.)- Herr Litfin verwerkstatt S einem dreifachen Hoch auf die Freie Volksbühne . Aus der tritt die Ansicht, daß von beiden Seiten gewiß gesündigt Adolf Salz 6,65 M. Von zielbewußten Arbeitern der Hamburg­Mitte der Versammlung ertönte ein Hoch auf die internationale worden sei. Anonyme Schreiben müsse man einfach hinlegen, Berliner Jalousiefabrit, 3. Rate, 9,15 M. Arbeiter- Gesangverein 2. Rate, 40 Mart. Fräserei von Meske und Sozialdemokratie, in das die Versammelten einstimmten. wohin sie gehören. Es sei ganz falsch, alles zu einer großen Nord", mit Ausnahme eines Kollegen, 4,50 Mark. Versammlung des allgemeinen Ar Aktion aufzubauschen. Auch Herr Papte tritt dieser Ansicht Schadow, beiterinnenvereins sämmtlicher Berufszweige bei; solchen schmutzigen Schreiben dürfe man keinen Werth bei Werkstatt S. Riesenfeld 4,50 M. Einige Arbeiter der Steinnuß­Berlins und Umgegend tagte am Mittwoch Abend im Lokal des messen. Herr Baate hätte sehr wohl zur Versammlung erscheinen fnopf- Fabrik, Leipzigerstr. 66, 5 M. Einige Arbeiter der Luxus­Herrn Gründel, Dresdenerstr. 116. Der Saal war bis auf den fönnen, da er sicher gewußt habe, um was es sich handelte. papier - Fabrit von M. Hagelberg 7,20. legten Platz gefüllt. Da der Referent, Stadtv. Heindorf, nicht Derselbe habe übrigens in der Arbeiterinnen: Gustav Christ, Fürstenstr. 17, 4 M. erschienen war, hielt Herr Grünberg aus Weißensee einen bewegung soviel auf dem Gewissen, daß es A. Dreier, Maler, 1 M. Vortrag über Frauenbefreiung, der sehr beifällig aufgenommen angezeigt erscheine, feine Stellung nach Mög- Lange 8,20 m. Kunsttischlerei von Fahnkow, Wasserthorstr. 9, wurde. Eine Diskussion über den Vortrag fand nicht statt, es lichkeit zu unterminiren. E3 sprechen weiter noch: 2. State, 9 M. Bauflempnerei Ritterstr. 46 11,45 M. Branden­wurde vielmehr sofort in den dritten Punkt der Tagesordnung: Frau Scherzer, Fräulein Seeger und Frau Lux. In burgstr. 64 1,50 M. Fabrik Lindenstr., Sch. u. W., 2. Nate 4 M. Aufnahme neuer Mitglieder" eingetreten. Hierzu wurde eine ihrem Schlußwort wandte sich Frau Gubela gegen den Vorwurf, Gesammelt in der Mechaniker- Werkstatt von St. Krüger, Michael­Pause von 10 Minuten anberaumt. Nach dem Ende dieser Frist ihre Prozeßkosten aus der Vereinskasse verlangt zu haben. Gs handle firchstraße 41, 1. Rate, 23,10 m. Fabrik chirurgischer Instumente ging man zum vierten Punkt der Tagesordnung: Das Ver- sich hierbei uin einen Prozeß, der infolge einer Versammlungsauf von H. Krüger, 2. State, 11 M. Fabrit B. Borchard, Ritter­Fabrik Rochmann, Landwehr­halten etlicher Mitglieder der Freien Vereinigung aller in der lösung gegen sie erhoben worden sei. Der Verein habe aber diese straße 77/78, 3. Rate, 7,10 m. Belleidungsindustrie beschäftigten Arbeiter und Arbeiterinnen" Kosten, eine Summe von 30 M., nicht gezahlt. Frau Viereck bat traße, 3,20 M. Schlosserei Blume, Elisabethstr. 55, 5,50 Mt. über. Frau Gubela erklärte, daß dieser Punkt nicht be- die Versammlung, der Frau Gubela, die als Wittwe ohne männ- Stavenow'sche Tischlerwerkstatt, Beuthstr. 3/4, 12,50 m. Tape= sprochen werden solle, um Reibereien zu veranlassen, sondern lichen Schutz dastehe, nach Kräften Beistand zu leisten. Inzwischen zirerwerkstatt Kolde 3 M. Fünf dufte Jungens 5 M. Tischlerei um Aufklärung zu schaffen. Es gebe Leute, die sich Sozial- hatte sich der Saal bereits sehr geleert und nachdem noch einige von Stampehl, Stallschreiberstraße, 5,80 M. 3immerer vom bemofrateu nennen dazu gehöre auch der Redakteur des persönliche Bemerkungen erledigt waren, trennten sich die Anwesen Platz D. d. Köhler 14 M. Zusammengelegt von mehreren Kol­Verein der Gummiarbeiter legen bei W. u. W. 5 M. durch allerlei den in ziemlich erregter Stimmung. 10 Mark. Von den Rothen aus der L. Buchdruckerei schädigen suchen git und gegen ihre Person in schmutziger Weise vorgehen. Wenn die Leser unseres Blattes mit der Wiedergabe so un- 5,45 Mart. Malerwerkstatt F. Wilh. Richers 8,00 Mark. So sei einmal der Stadtverordnete Zubeil in einer Arbeiterinnen- erquicklicher und vor allem nicht im Interesse der Arbeiterinnen- Gef. von Arbeitern aus der Spandauer G.-F. 17,10 M. Arbeiter bersammlung nicht erschienen, obwohl er das Referat halten sollte, bewegung liegender Verhandlungen behelligt werden, so geschieht aus der Usedomstr. 8,65 M. Ueberschuß der Tellersammlung da ihm durch eine Postkarte mitgetheilt worden, daß die Ver- es nur, weil in dem Bericht der eklatante Beweis erbracht wird, Freie Volksbühne 64,68 M. Jung R. 0,25 M. Tischlerwerkstatt ſammlung nicht stattfinde. Ein anderes Mal habe sie mit der wie man von mancher Seite das Parteileben aufgefaßt wird, und von Meyer, Langestr. 58, 3,50 M. Bau- Stuckateure von Düsing, Unterschrift des Stadtverordneten Heindorf eine Karte erhalten, welchy' Kleinliche, verbohrte Gesinnung sich in ihm zuweilen an die ges., 7 M. D. C., Berlin IV., 1 M. Von einigen Kollegen in der Fabrik von E. S. u. Ko. gef. 9,60 M. Buchbinder, Männer­auf der Heindorf anzeigte, daß er in die Versammlung, in der Deffentlichkeit wagt. er einen Vortrag halten sollte, nicht kommen könne. Heindorf Kein Billigdenkender wird es im Uebrigen dem Unter- chor Berlin , 6,25 M. Von den Rothen aus Spandau 14,10 m. sei jedoch sehr bald darauf in der Versammlung erschienen und zeichneten verargen, wenn er die vagen Verleumdungen und fixen unterm grünen Baum, Brunnenſtr. 38, 1 M. habe erklärt, daß er die karte gar nicht geschrieben habe. Beide Ideen der Frau Gubela unbeantwortet läßt und wenn er auch Frau 5 Wt. Karten waren von unbekannter Hand geschrieben. Bei der letzten zu den Worten des Herrn Papke sich jede Bemerkung schenkt. liefert durch Zimmer, Maler 1,30 M. Weihnachtsbescheerung habe man ihr einen Strick zugehen lassen, Derartiger Klatsch und Tratsch muß an seiner eigenen Lächerlich Bigarrengeschäft, Perlebergerstr. 46, gesammelt auf Liste 0754 mit dem sie sich erhängen folle.( Rednerin zeigt hier unter Ent- feit zu Grunde gehen. Gurt Baake. rüstungs- und Pfuirufen der Versammlung den Strick.) Ferner|

ben

bes

iefen

Ver

igen

vers

ellen,

aus

eine

Babl

ret

und

tglie

at er

chuß

Mit

mm

egens

allen

ma

mat

Ceibe

onate

Ref

b,

und

Gin

ge 3

en.

nben

ngen

reibe

Seit

für

nnen

Die

in

tchen

Ourd

Be

eber

einen

habe

Berl.

Ränte

Eine

Voltsbl." die

man ihr

Bubeil

an

eine den

die Anschuldigung,

Curt Baake Arbeiterinnenbewegung

der

*

"

Antwort wird nicht ertheilt.

Buchdruckerei

8 Genossen von Holzmaler S. 2 M.

11 Seger der Buchdruckerei Otto

Wieth, Tagschneider, Leipzigerstr. 35, 1 M. Abge=

B. G. und Berliner Spreewacht.

5 M. Mother Teufel 1. Rate auf Liste 919 7,30 M. Tischlerei M. Karl'scher Lautschriftverein. Montag, den 11. August, in Ww. Unger, Oranienſtr. 9 2. Rate 5 M. Wilh. Helfer, Friedrichs= bergerstr. 20 10 M. Rank, Konrad 1,50 m. Hg. im Bierkeller einen anonymen Schmutzbrief und Herrn Köhn's Restaurant, Kaiser Wilhelmsir. 5, eine Treppe. Gäfte willtommen. Arbeiter und Arbeiterinnen der Schäftebranche. Deffentliche Ver- gesammelt 3,15 M. Schwimmklub Hecht 50 M. Spandauer Die letztere iſt Karte zugestellt. anonyme und enthält ſammlung am Woning, den 11. August, Abends sk uhr, in deffer's ferent: Genossen aus der Ackerstraße 6,70 M. Schöning 1 M. Zimmer­Tagesordnung: Bierhändler" Zubeil gerichtet Inselstr. 10. 1. Die gegenwärtige Situation. ling und Pohl 1,50 M. Kerskes Buchdruckerei 3,85 M. daß Frau Gubela schon seit zwei w. Baginstt. 2. Abrechnung vom Streit. 8. Agitationsfrage. Jahren zur Zufriedenheit der Polizei arbeite. Auch sei es mit| Verein zur Wahrung der Interessen der Schuhmacher, Montag, Osnabrücker Papierwaarenfabrik 7,10 M. Meyer 7,70 M. dagesordnu, in Eager's Eaton, Grünen Bez 29, Mitglieder- Berſammlung. Die Buchdrucker vom Monbijou- Platz 8,40. Vortrag. Diskussion. Wahl von Vertrauensmännern. Ber- Klempnern bei Nonnenmacher 4,25 M. Von den Stein­nicht in Ordnung. Alles dies seien böswillige Behauptungen, schiedenes. Um zahlreiches Eriche.nen wird ersucht. völlig aus der Luft gegriffen. Rednerin schilderte hierauf die Freie Vereinigung der deutschen Handschuhmacher und Bandagisten. druckern und einigen zielbewußten Schnittmachern bei C. Ernst Entwickelung der Arbeiterinnenbewegung und nahm hierbei Bersammlung am Montag, den 11. August cr., Abends 8% Uhr, bet Weid,& Co. 10 M. Tischlerei Prechtel& Haberland 9 M. 7 Rothe, Alexanderstr. 31. Bortrag des Hrn. Dr. Lütgenau über Henrik Ibsen und die Prinzenstr. 12, 3 M. 3 Holzpflasterer Oberwallstraße 1,50 M. Gelegenheit, sich in äußerst scharfer Weise gegen einzelne aus der moderne Poesie. Verschiedenes. Gäfte haben Zutritt. Bewegung bekannte Personen zu wenden, die lange Zeit als Versammlung der Ladirer. Filiale 4. Vereinigung der Maler, Metallarb. Sch. W. 1. Lindenstr. 4,30 M. Metallarb. Sch. W. 2. Lacturer, Anstreicher und Berufsgenossen am Montag, den 11. August, 8% uhr, Lindenstraße 5,60 W. Kontobücherfabrik und Buchdruckerei Fräulein Wabnig begründeten Rekonvaleszenten- Berein anschließen Schmidt. 2. Disfuffion. 3. Bereinsangelegenheiten und Berschiedenes. Stobert Spandauerstraße 30, zweite Rate, mit Ausnahme eines rau­Der Verein Berliner Hausdiener hält am Montag, den 11. August, beinigen Setzers 7 Mart. Ferdinand Theinert, Schriftgießerei, Boden stand, und andererseits mit dem Gelde Virchows gegründet Abends 9 Uhr, Neue Grünstr. 28, eine Werfammlung ab. Tagesordnung: Jerusalemerstraße 66, 18 Schriftgießer 13,50 Mark. W. Strube, siehe Inferat. ( Heftiger Widerspruch.) Glücklicherweise sei ja dieser Verein Theaterverein Ginronda. Sigung heute, 9% Uhr, Michaeltirchstr. 39. Lederwaarenfabrik, zweite Rate, 5,10 M. Die Rothen der Wollwaarenfabrik Samter u. Komp. 8,50 M. Eine Streichholz­Icon ſeit Jahr und zag eingegangen. In der Offenbacher Gerren und Danten aus Säfte willtommen. Beitungs- Spediteure und Zeitungs- Verkäufer. Große öffentliche Frauenkasse hätten seiner Zeit Buchbinder Schießl und Fräulein Bersammlung am Montag, den 11. August, Vormittags 11 Uhr, Feuerstein's Schachtel verauktionirt Landwehrstr. 11 4,80 M. Streng konser= Jagert völlig diktatorisch gewirthschaftet. Unter den Tabak| Garten- Salon, Alte Jatobstr. 75. vative Hutmacher Landwehrstraße 11 6,10 2. Werkstelle Krug

war.

Von den