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deren Pflicht bezeichnend, für die Arbeiter, die Steuerzahler, Maß-| diesem Falle Neid
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und Intrigue auffommen würden. Dieses Agitationsreglement durch ein besonderes Flugblatt nahmen zu treffen, wie es z. B. in Paris der Fall sei, in erster Linie aber Hierauf wurde folgende Resolution vom Vorsitzenden eingebracht mit einer aufklärenden Begründung unter der Kollegenschaft Verdas Submissionswesen zu beseitigen. Auch die Polierfrage zog und angenommen:„ Die Versammlung der Freien Vereinigung der breitung zu verschaffen, wurde fernerhin von der GeneralverRedner in den Bereich seiner Betrachtungen und betonte die Bandagisten erklärt sich mit den Ausführungen des Referenten sammlung beschlossen und wählte diese nach den Bestimmungen Nothwendigkeit einer starken Organisation in gewerkschaftlicher einverstanden und verspricht, dem modernen Drama zum Siege des Reglements sofort als Beitragssammler folgende Herren: wie politischer Beziehung. Auch Herr Schigelsti ermahnte nach zu verhelfen und dieses durch zahlreichen Beitritt zur Freien Für den Osten: Hupke, Gr. Frankfurterstr. 63, Hof 2 Tr. einer Grörterung der allgemeinen Verhältnisse die Kollegen Wolfsbühne" zu bekunden." Hierauf, theilte die Lohnkommission Für den Norden: Dams, Trestowstr. 15, v. 8 Tr. dringend, der freien Vereinigung sich anzuschließen, denn nur da- mit, daß in der nächsten Versammlung die Fragebogen betreffs Für den Süden: Käppel, Arndtstr. 19, 2 Tr. burch sei die Möglichkeit gegeben, eine Besserung der Lage der der Lohnstatistik ausgegeben werden. Nach Erledigung innerer Für den Westen: Kurz, Culmstr. 25. Maurer zu veranlassen. Der Vorsitzende, Herr Wernau, verbreitete Vereins- und Gewertsangelegenheiten schloß die Versammlung. Für das Zentrum: Rien a st, Jüdenstr. 33. sich in längeren Ausführungen über die allgemeine Lage, vor Die Freie Vereinigung der Kaufleute hielt am Nachdem erstattete Herr Karl Wagner den Bericht über Augen führend, daß die Waare Arbeitskraft heute der willenlose Donnerstag, den 4. September, eine Mitgliederversammlung im die Abrechnung von dem am 16. August ds. Js. im Saale der Spielball des Unternehmerthums sei und daß man thatsächlich Bemter'schen Lokale, Münzstraße ab, in welcher Herr Stadt Berliner Bockbrauerei" stattgehabten Vereinsvergnügen. Es ernoch schlimmeren Zeiten entgegen gehe, sofern nicht Aufklärung verordneter Vogtherr den bereits in der Versammlung am gab sich eine Total Einnahme von 338 m. 50 f., eine Totalunter die indifferenten Massen komme und sich immer mehr 7. Auguft cr. begonnenen und durch die polizeilich erfolgte Auf Ausgabe von 297 M. 60 Pf., mithin einen Ueberschuß von 40 M. Kämpfer um die Fahne der Arbeiterorganisation schaaren. Am lösung unterbrochenen Vortrag über den„ Bellamy'schen Rück- 90 Pf., von dem indeffen noch der Betrag für ein Inferat im Schlusse seiner Ausführungen beantragte Nedner eine Resolution, blick" fortsette. Die Ausführungen gestalteten sich wiederum zu Vereinsblatt" in Abzug kommt. Zur Abhaltung des Stiftungswelche zur einstimmigen Annahme gelangte. Diefelbe lautet: äußerst interessanten, da in der Diskussion mehrere Gegner das festes wählte die Generalversammlung wieder das Lokal der Ber" Die heutige Versammlung erklärt: Gegenüber den im Bau- Wort ergriffen. Unter" Verschiedenes" wurde eine von Herrn liner Bockbrauerei. Nach Erledigung der Punkte Verschiedenes" gewerbe immer mehr um sich greifenden schwindelhaften Bau- Laasch eingebrachte und von Herrn Hinze begründete Resolution, und Fragetasten" wurde sodann die Generalversammlung geunternehmungen, welche zwar immer noch den Banken und dahingehend, daß die Mitglieder der F. V. d. K." nicht mehr schlossen. Attien- Gesellschaften hinreichende Dividenden und Tantiemen auf den Berliner Lokal- Anzeiger"" abonniren und denselben Eine öffentliche Versammlung der Stodtarbeiter einbringen, die Arbeiter aber zu Noth und Entbehrung zwingen, nicht durch Annonzen unterstüßen, einstimmig angenommen. Berlins tagte unter Leitung der Herren Strohmeier, Bausenbeschließt die heutige Versammlung, den Magistrat und die Herr Herzberg verliest eine die Bourgeoisblätter durchlaufende berger und Hoffmann am Dienstag, den 9. September, in DeigStadtverordneten Versammlung aufzufordern, die Vorschläge, Notiz aus einem Artikel des Leipziger Wähler", welche eine müller's Saal, mit der Tagesordnung: 1. Die neunstündige Arwelche f. 3. von der Freien Vereinigung der Maurer Berlins Handlungsgehilfenversammlung, in welcher Herr Albert Auerbach beitszeit und was haben wir zu thun, um die Errungenschaften und Umgebung in einer Petition in Vorschlag gebracht worden sprach, betraf. Der Vorsitzende verspricht, sich den vollständigen vom Frühjahr festzuhalten. Referent: Herr Zubeil. 2. Disfind, einzuführen, damit das grenzenlose Elend der Maurer aus Artikel zu verschaffen, da man sich über die soeben verlesenen aus tusfion. 3. Ergänzungswahl der Kommission. 4. Verschiedenes. der Welt geschafft werde." Zur einstimmigen Annahme gelangte dem Zusammenhang herausgeriffenen Säße fein Urtheil bilden Da der Referent nicht erschienen war, erhielt Kollege ferner folgende Resolution:" Die heutige Mitgliederversammlung fönne. Herr Olschefsky begrüßt die in Leipzig neugegründete Freie Hildebrandt zum Wort. ersten Punkt das ter Freien Vereinigung der Maurer Berlins und Umgegend er Vereinigung der Kaufleute und beauftragt den Vorstand, ein Be- läuterte in längeren Ausführungen längeren Ausführungen die Vortheile der flärt: Der heutige Arbeitsmangel im Baugewerbe ist nur ein grüßungsschreiben an dieselbe zu senden, was der Vorsitzende kürzeren Arbeitszeit, und gedenkt der Gebauer'schen Werkstatt, tünstlicher, hervorgebracht durch das Manchestersystem des Groß- jedoch unter Hinweis auf§ 8 des Vereinsgesetzes ablehnt; er wo die 10ständige Arbeitszeit wieder Platz gegriffen hatte, die tapitals und den Grundstückwucher. Die Versammlung verspricht, wünscht jedoch der neugegründeten Vereinigung ein fräftiges Ge- aber durch Eingreifen der Kommission wieder auf 9 Stunden herabinsgesammt dahin zu wirken, daß jeder Maurer Berlins und Um- deihen. Nachdem der Vorsitzende zum zahlreichen Beitritt in die gesetzt wurde. Uebergehend zur Eckertsdorf'schen Werkstatt gegend der Freien Vereinigung beitrete." Unter„ Verschiedenes" Freie Voltsbühne" aufforderte, schloß er die Versammlung mit fritisirt Redner das Verhalten des Unternehmers in scharfen nahm Herr Hutmacher Starke das Wort zu einer eingehenden einem dreifachen Hoch auf die moderne Arbeiterbewegung. Worten, welcher schon wieder einen Abzug von 10 pet. hat ein=; Darstellung der Hutmacher - Bewegung und um einen dringenden Eine Generalversammlung hatte die Freie Vertreten lassen. Ein Kollege, der nicht Verräther an seinen MitAppell an die Anwesenden zu richten, nur Hüte mit Arbeiter einigung der Maurer Berlins und Umgegendarbeitern werden wollte, wurde seitens des Unternehmers Rontrolmarken zu kaufen. Derartige Beschlüsse sind von den für den 11. d. M. nach Drschel's Salon, Sebaftianstraße 39, ein gemaßregelt. Auf die Einladung der Kommission, daß Maurern schon wiederholt gefaßt worden. Gegen den mit den berufen, deren erster Punkt der Tagesordnung lautete: Bericht die Unternehmer in der Versammlung erscheinen sollten, Rontrolmarten vielfach getriebenen Schwindel wird seitens der der Revisoren. Denselben erstatteten die Herren Met te, wurde von Herrn Eckertsdorf erwidert, daß er nicht Hutmacher- Kontrolkommission Vorsorge getroffen werden. Engelmann und Silberschmidt. Die vorgenommene gewillt wäre, sich jedes Mal auf die Armen- Sünderbank zu sehen, Der Fachverein der Tischler für Weißensee hielt am Rassenrevision hatte folgendes Ergebniß: Einnahme 591,62 Mart, welches vom Redner so aufgefaßt wurde, daß der Herr sich wohl Montag bei Klebs, Röhlkestr. 17, eine Mitgliederversammlung mit Ausgabe: 383,64 Mart, Bestand: 207,98 Mart. Ginwendungen bewußt sei, an seinen Arbeitern gesündigt zu haben. In der folgender Tagesordnung ab: Vortrag des Kollegen Koblenzer über hiergegen wurden nicht erhoben. Nachdem trat die General- Werkstatt von Rennert wurde ebenfalls die neunstündige Arbeitsdie Einwirkung der Maschinen auf unser Erwerbsverhältniß. versammlung in die Behandlung des zweiten Punktes der Tageszeit überschritten von den Polierern, bei welchen auch der PreisDiskussion. Werkstattangelegenheiten und Verschiedenes. Der ordnung ein, welcher lautete: Beschlußfassung über die aussschlag vom Streit wieder abgezogen ist. Im übrigen sollten Referent besprach in seinen Ausführungen die Entstehung des vom Vorsitzenden eingebrachte Resolution und die Unternehmer nicht übermüthig werden, denn die Berliner Handwerks, der Innungen und zeigte, wie sich durch die Ent- Berathung der vom Vorstande eingebrachten Streit- Kontrolkommission und mit ihr die Berliner Arbeiter wickelung der Maschinentechnik die Klaffengegensätze so verschärft Anträge betreffs Modifikation des Agitations- ständen hinter uns. In der Diskussion wurde vom Kollegen Binder haben, daß wir es jetzt thatsächlich nur noch mit dem Groß- reglements." Bezüglich der Resolution( Entwurf zu einer angeführt, daß in der Werkstatt von Grunewald in Betreff des tapital auf einer Seite und dem Proletariat auf der andern neuen Organisation) bemerkte der Vorsitzende, Herr Wernau, Auszahlens eigenartige Zustände herrschen, wer bis Freitag Abend Seite zu thun haben. Er führte ferner an, daß das Leben der daß, nachdem die letzte öffentliche Generalversammlung der seine Arbeit nicht fertig hat, bekommt Sonnabend kein Geld und muß Innungs- resp. Kleinmeister nur noch ein vegetiren ist und troß Resolution zugestimmt habe, auch der Vorstand sich mit diefer warten bis nach 8 Tagen. Inzwischen war folgende Resolution einge= aller angewandten Palliativmittelchen nicht mehr in Fluß Frage beschäftigt habe und nach eingehendster Berathung vor- laufen und einstimmig angenommen: Die heutige Stockarbeiterzu bringen ist. Die Menschen haben alle gleiches Recht an den heriger Meinungsverschiedenheit eine seltene Uebcerinstimmung über Versammlung erklärt, sich vollkommen auf den Boden der Ab-Freuden des Lebens und die Arbeiter haben die Pflicht, durch dieselbe erzielt worden sei. Bezüglich des Agitationsreglements machungen vom Frühjahr d. J. zu stellen und beauftragt die eine stramme Organisation dahin zu wirken, daß die Zeit immer unterbreite der Vorstand der Generalversammlung eine Reihe von Rommission, energisch allen Abzügen und Versuchen einer Vernäher rückt, in der ihnen dieses Recht zu Theil wird. Bur Modifikationen. Ueber die Resolution wie auch über die weiteren längerung der Arbeitszeit überall entgegenzutreten, und wo beDiskussion hatte sich Niemand gemeldet. Nachdem noch das Vorschläge trat sodann die Generalversammlung in eine rege Bereits Abzüge gemacht sind, das alte Verhältniß wieder herzuVerhalten der Kollegen in mehreren Werkstätten kritisirt worden, rathung ein. Die bereits zwei Mal veröffentlichte Resolution stellen. Punkt 3 wurde bis zur nächsten Versammlung vertagt. Unter den Kollegen das Verderbliche der Ueberarbeit vor Augen geführt, wurde schließlich gegen drei Stimmen angenommen; einstimmig Verschiedenes wurde vom Kollegen Meißner angeführt, daß Herr zum Lefen der Arbeiterpresse aufgefordert, und den Kollegen noch dagegen nachstehendes Agitations- Reglement: Eckertsdorf an seine Arbeiter das Ansinnen gestellt hatte, am 2. Septbr. mals der Beitritt zur Organisation an's Herz gelegt worden zu feiern, welches vom Kollegen Hoffmann dahin erörtert wurde, war, schloß der Vorsitzende die Versammlung. ondern ein Tag der Trauer, wo so viele Brüder ihr Leben haben lassen müssen. Das internationale" private DrechslerBergnügen, welches ein gewiffer Osang am 13. d. M. bei Möwe, Fichtestraße 29, veranstaltet, wurde noch einer Kritik unterzogen und aufmerksam gemacht, daß kein Arbeiter solche Vergnügen besuchen soll. Töpfer- Versammlung. Am Dienstag, den 9. September, fand in May's Festfälen eine öffentliche Töpfer- Versammlung mit In Anbetracht dessen, daß der Erfolg unserer Gewerkschafts - folgender Tagesordnung statt: 1. Wie kommen wir den Bebewegung nur durch die Macht des Zusammenhanges und der schlüssen des 6. deutschen Töpfer- Kongresses nach? 2. Gewerkführer, Hauser, aus dem Vorstand auszuschließen; ferner haben Ginigkeit gefördert werden kann, während andererseits die schaftliches( Fensterfrage). Das Bureau bildeten die Kollegen noch zwei Vorstandsmitglieder ihr Amt niedergelegt. Es Rugbarkeit der Vereinigung wesentlich Davon abhängt, Hoffmann, Münzagost und Pierow. Referent Kollege Thieme wurden an deren Stelle gewählt, als zweiter Vorsitzender daß derselben eine möglichst große Zahl der Gewerks- führte folgendes dazu aus: Die Berliner Töpfer haben aus dem Kollege Beuthmann, als erster Schriftführer Kollege Kurz, genossen angehört, ist es Pflicht eines jeden Mitgliedes, seine Bericht der Delegirten gesehen, wie der Ofenfabrikanten- Verein als zureiter Kassirer für den Norden Kollege A. Jante, sowie äußerste Anstrengung darauf zu richten, sämmtliche Kollegen für einwirkend auf unsere Rechte( Organisationen) in den verzu Revisoren die Kollegen Franz, Jarschel und Jungmann. Zu den Berein zu gewinnen. Dieses geschieht am besten dadurch, schiedenen Städten Deutschlands gewesen, sämmtliche Delegirte Punkt 5 der Tagesordnung verlas der Kassirer die vorläufige daß man in fachlicher und ruhiger Weise den noch fernstehenden berichteten darüber. Es war nichts Erfreuliches daraus Abrechnung vom 1. Mai und zwar sind eingekommen 734,04 m., Kollegen die Vortheile des Vereins klar zu machen sucht, sowie zu ersehen, und wo eine starke Organisation war, gegen verausgabt find 787,28 M., mithin ist ein Defigit von 3,24 M. in anderweitigen Angelegenheiten ftets mit guten Beispielen welche die Kapitalmacht nicht ankämpfen fonnt e, gab es entstanden. Es stehen jedoch noch Listen aus, und ersuchte der vorangeht und weniger begabte Kollegen mit Rath und That Noth- und Wuthgeschrei, der Verein hat nur den GeRaffirer die Kollegen, solche so schnell wie möglich abzuliefern, unterstützt. danken, der Arbeiter ist ein willenloses Werkzeug, jede Forderung bamit eine genaue Abrechnung erfolgen tönne; der Redner wies der Arbeiter wird als frivol bezeichnet, überall, wo sich die
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Der Fachverein der Metallschleifer hielt am 8. d. M. eine Versammlung im Lokale des Herrn Reyer, Alte Jakobstr. 83, mit folgender Tagesordnung ab: 1. Vortrag des Herrn W. Werner. 2. Diskussion. 3. Aufnahme neuer Mitglieder. 4. Ersatzwahl des Borstandes sowie Wahl von drei Revisoren. 5. Verschiedenes. Da Herr Werner am Erscheinen verhindert war, hielt Kollege Schwarz einen beifällig aufgenommenen Vortrag. Zum 4. Punkt bemerkte der Vorsitzende, daß sich Kollegen haben in den Vorstand bählen lassen, welche das Vertrauen ihrer Kollegen nicht verdienen. So sah sich der Vorstand veranlaßt, den ersten Schrift
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Agitations Reglement
für die Mitglieder der Freien Vereinigung der Maurer Berlins daß der 2. September kein Tag der Freude sei für die Arbeiter, und Umgegend. Einleitung.
Un eine geregelte Agitation der Vereinsmitglieder unter den Fachgenossen zur Erringung besserer Lohn- und Arbeitsbedingungen vornehmen zu können, sind nachstehende Bestimmungen von der am Donnerstag, den 11. September 1890 stattgefundenen General- Mitglieder- Versammlung erlassen worden.
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noch auf die im Umlauf befindlichen Gerüchte hin, wonach Un- Tie ersten Bedingungen eines Erfolges sind eine gute Töpfer rührten, übte der Meisterverband einen Druck aus, namentregelmäßigkeiten vorgekommen sein sollten, und ersuchte die Kol- Reorganisation, das heißt: Neueinrichtung, Umgestaltung und lich, wenn die Organifationen fich als schwach bewiesen. Das legen sich darüber zu äußern. Ferner machte derselbe noch Beseitigung der herrschenden Uebelſtände auf den Bauten selbst, Organ der Meister, die" Deutsche Töpferzeitung", bringt ganz darauf aufmerksam, daß der Schleifer Hugo Grabow den als da sind: Sonntags, Ueberstunden- und Affordarbeit, elenden Abklatsch aus tausend anderen Blättern, malt alles in Betrag einer Liste( 8,25 M.) in seinem Interesse verwandt hat; sowie das wucherische Martensystem, freiwilliges Unter- rosigem Licht aus zum Gaudium der Innungsbrüder. Eine Gegegen denselben werden andere Schritte eingeleitet werden. Die ordnen jedes Einzelnen unter die selbst beschlossenen sellenordnung z. B. aus dem 16. Jahrhundert schließt mit folgen meisten Redner sprachen sich dahin aus, daß die Gerüchte in Anordnungen, eifrige gewissenhafte Ausführung der für nothwen- dem: Möge es wieder so werden." Der Preßkosat scheint wohl geschlafen Betreff der Unregelmäßigkeiten von Personen ausgehen, welche big erachteten Maßregeln. er zu haben, fennt wohl nicht die jebige wohl kommen, wenn sie Geld gebrauchen, sich sonst aber um Produktionsweise und wirthschaftliche Lage. Heute wiffen nichts fümmern. Ferner wurde noch das Verhalten verschiedener Die Mitglieder sollen, soweit ihr Einfluß reicht, nicht allein die Arbeiter beffer, welche 28ege sie zu gehen haben; der Schleifer von Ludwig Löwe u. Ko. einer sehr abfälligen Kritik dahin streben, den festgesetzten und zeitentsprechenden Minimal- Herr hat kein Recht, uns zu bekritteln, wenn wir bessere unterzogen. Die ersten Streitbrecher haben ihrem Meister( Wöhlert) lohn, sowie die Normalarbeitszeit zu halten, sondern auch in Lohn- und Arbeitsbedingungen verlangen. Auch uns kann nur eine Staiferbüfte geschenkt. Ein Kollege, welcher sich weigerte, Bezug auf andere für unsere Gewerkschaft nügliche Angelegen eine starte, feste Organisation helfen. Auf dem Kongreß wurde etwas zu dem Geschenk zu geben, sab sich infolge der verschiedenheiten fördernd einzuwirken. Insbesondere sollen die Gewerks- einstimmig angenommen, die Agitation mehr zu entfalten. Von artigsten Machinationen genöthigt, einige Tage später bei Löwe genossen herangezogen werden, freiwillige Sammlungen zu leisten, 3000 Töpfern gehören 700 dem Verein an. Redner ruft, wenn aufzuhören. welche je nach der Jahreszeit und Arbeitsgelegenheit wöchentlich Ihr Euch nicht organisirt, seid Ihr ein willenloses Werkzeug, so Die Freie Vereinigung deutscher Handschuhmacher 25 resp. 50 Pf. betragen sollen, um uns die Mittel zu schaffen, lange die Mehrzahl wild umherläuft, können die Meister jede und Bandagisten hielt am Montag, den 8. d. Mts., eine Ver überall da helfend einzugreifen, wo unfre Arbeitsgenossen um Repreffalie ausüben. Es müssen alle persönlichen Reibereien ſammlung im Lotale von Seefeldt( Grenadierstraße 33) ab mit beffere Lohn- und Arbeitsbedingungen sich im Kampfe befinden. fallen, haben Sie es denn vergessen, Ausgangs der siebziger Jahre, folgender Tagesordnung: 1. Vortrag des Herrn Dr. Lütgenau Bur Bequemlichkeit der Stollegen werden außer den Hilfskafsirern wo die Gesellen mit zerriffenen Hosen und Stiefeln auf den „ Die modernen und Endlich müssen die Töpfer Der Berlins sich rühren, sonst bekommen wir wieder solche folgendes aus: Das echte Drama wurzelt in der Zeit. Die Zustände. Herr Handtke tadelte, daß die Protokoll Dramen Schiller' s In den Versammlungen des Vereins werden Vorträge ge- bücher 20 Pi. tosten. Den Ausführungen schlossen sich einige und Göthe's entsprachen Liberalismus. Die neue Zeit hat andere Probleme, vor halten, welche den Mitgliedern in materieller, geistiger und sitt Redner an. Herr Grbe hatte auf dem Kongreß nichts davon ge= den Kampf zwischen Kapital und Arbeit. Auch licher Beziehung Aufklärung verschaffen sollen. Um aber nicht hört, daß dieselben mit 20 Bf. verkauft werden sollen. Thieme die esthetischen Grundanschauungen sind verändert. Die poetische stets schwach besuchte Versammlungen zu haben, ist es Pflicht meint, Herr Erbe hätte dann wohl auf dem Kongreß geschlafen. Gerechtigkeit, welche die Belohnung des Guten und die Be- eines jeden Mitgliedes, feine Bezirks sowie die allmonatlichen Jakobey: Wenn die alten Töpfermeister aufständen, würden sie strafung des Schlechten verlangt, stellt das Leben nicht wahr dar. Generalversammlungen zu besuchen. Die Kontrole über das Be- die Hände über den Kopf zusammenschlagen, weil sie die Innung Gigentlich paßte die Schuldtheorie schon nicht einmal auf alle fuchen der Versammlungen soll den Mitgliedern auf den Bauten laffischen Dramen. Redner behandelte hierauf eingehend die selbst überlassen bleiben. zeitgenössischen sozialen Dramatiker, besonders Jbsen, Arno Holz
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Drama". 2. Bericht der Lohnkommission." das moderne des Vereins in jedem Stadttheil Kollegen gewählt, welche die Bauten nach Arbeit suchten?
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Auf jedem Bau haben die Mitglieder die Befugniß, einen und Johannes Schlaf , deren einzelne Stücke stizzirend und er läuternd. Dies alles ist eigentlich noch nicht das soziale Drama, ihrer Kollegen zum Berichterstatter für den Vorstand zu ernennen sondern es sind nur Vorläufer dazu. Vielleicht muß, ehe es kommt, und ist derfelbe für einen wahrheitsgetreuen Bericht verant die Weltgeschichte einige sozialpolitische Dramen schreiben. Wenn wortlich. bas Drama dann gut ist, agiren wir mit.( Heiterkeit und Beifall.) So oft es zeitgemäß erscheint, soll einen solchen der Bericht
stützen. Die Berliner Arbeiter verlieren doch sonst infolge der jeder nur möglichen Weise unterstützen.
fozialen Mifere den Humor nicht. Es ist kein erfreuliches Beichen, wenn sie für leibliche Genüsse am Sonntag zivei oder
Der Vortrag wurde mit lebhhaftem Beifall aufgenommen. Eine langen.(§ 8 des Statuts Anfrage, ob bei der Freien Boltsbühne" jedes Mitglied mit Spielen tönne, beantwortete der Referent mit„ Nein". Die Auf
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und soll ihn dieser in Alle Streitigkeiten auf den Bauplätzen lasse man im Interesse Entscheidung an den Ausschuß ge
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zu einer feilen Dirne für das Kapital gemacht haben. Zum 2. Punkt: Fensterfrage, wurde ein Antrag angenommen: Ein Gesuch an die Meister zu richten, daß bis zum 15. Oktober die Fenster verglast sind. Für die Wittwe des verstorbenen Julius Bolle wurde eine freiwillige Stollekte bewilligt. Ein Antrag, die Sammelkarte sich gegenseitig zu zeigen, wurde auch anDer Berliner Wirkergesellen- Verband hielt am Montag in Feindt's Salon, Weinsir. 11, eine Versammlung mit folgender Tagesordnung ab: 1. Staffenbericht. 2, Diskussion. 3. Verschie denes. Zunächst stattete der Kassirer den Kassenbericht ab, wonach ein Bestand von 349 M. 68 Pf. vorhanden ist. Die Revisoren erkannten den Bestand als richtig an. In der Diskussion leate Kollege Kirschbach die Verhältnisse flar, wie sie in der Felix Lande'schen Fabrik gegenwärtig liegen. Die Firma Lande hatte bisher für die humanjte gegolten. Der Stellvertreter derselben, Herr Goldberg, gab sich die größte Wühe, sich seinen Arbeitern gegenüber als humaner Arbeitgeber aufzuspielen. Doch hatte das nur seinen Grund in dem festen Zusammenhalten seiner Arbeiter, die gut Alles, was in diefem Reglement nicht vorgesehen, wird durch organifirt waren und es verstanden, das, was sie errungen hatten,
Hauptrollen selbstverständlich, vielleicht könnten aber die Neben Vorstande zur Kenntniß zu bringen. Tollen ohne Schaden durch Liebhaber dargestellt werden, was auch im finanziellen Interesse
" Freien Volksbühne"
liege.
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Stritte Innehaltung dieses Reglements ist unbedingte Pflicht gegen dasselbe sind dem
VIII.
Dieser Ansicht widersprach Herr Bozzinsky, da in besondere Beschlüsse in den Generalversammlungen ergänzt. hoch zu halten. Dem aufmerksamen Beobachter konnte es nicht