Der Bundesrath hat in seiner Sigung vom 24. April d. J. I bezügliche Aeußerung gethan haben. Michael Davitt   behauptet| jezigen Zustand der Aufregung hervorgerufen hat, sondern es ist einem Uebereinkommen zwischen Deutschland   und den Nieder- in dem von ihm seit Kurzem herausgegebenen Blatte The Labour der Unwille über die kläglichen politischen und sozialen Zustände landen zum Schuße weiblicher Personen seine Zustimmung er- World", daß alle Dynamitattentate in London   von der Tory- des Landes selbst, welche dringender Reformen bedürfen. Die theilt. Ein gleiches Uebereinkommen ist am 4. d. M. zwischen Regierung selber angezettelt worden seien und er verspricht, dem wirthschaftliche Lage ist seit Monaten eine äußerst traurige, die Deutschland   und Belgien   unterzeichnet worden. Der Bundesrath nächst Beweise dafür beizubringen. ist ersucht worden, diesem Uebereinkommen seine Zustimmung zu ertheilen.

Lebensmittelpreise sind bis ins Ungeheuerliche gestiegen, die Steuers last wird täglich drückender, da die Regierung wegen des Kons Schweden   und Norwegen  . flittes mit England neue Gewehre und Kanonen gekauft, mehrere Ein neues sozialdemokratisches Blatt erscheint vom Neber die Sozialdemokratie in Schweden   bringt die national- Panzerschiffe bestellt und eine wesentliche Verstärkung des stehenden 1. Oktober ab in Riesa   wöchentlich dreimal. Es ist für den liberale Magdeb. 3tg." folgende interessante Betrachtungen: Heeres eingeführt hat. Durch den Handelstrieg mit England sind 7. Reichstags- Wahlkreis bestimmt und führt den Namen Volks- Für Stockholm   tritt jetzt auch zum ersten Mal ein ferner viele Geschäfte geschädigt worden und die Zahl der Arbeits­freund". Sozialdemokrat in das Unterhaus, der Redakteur Hjalmar losen ist trotz der guten" Jahreszeit ins Ungemessene gestiegen. Dazu Denunziantenthum. Folgende Geschichte wird dem Branting. Der Vorgang ist um so bemerkenswerther, als das kommt, daß die Regierung mit äußerster Rücksichtslosigkeit gegen die B. I." aus Apenrade   berichtet: Auf einer Landpartie in schwedische Unterhaus- Wahlrecht an einen Zensus von 800 Kr. im Entstehen begriffene Arbeiterbewegung vorgegangen ist. Bei allen unferer schönen Umgegend versammelte sich eine Anzahl Theil- versteuerten Einkommens gefnüpft ist; nach verhältnißmäßig nur Arbeitseinstellungen nahm sie für die Unternehmer Partei und schickte nehmer in der Wirthschaft Seeluft", wo Bürgermeister Breden sehr kurzer Dauer hat damit in Schweden   die sozialdemokratische bereitwilligst bei jeder Gelegenheit Polizei und Militär in Menge von hier ein Hoch auf die Kaiserin ausbrachte; als das Hoch Agitation einen beachtenswerthen ersten Erfolg errungen.: Genährt zum Schuße" der Fabrikanten, wodurch meist blutige Zusammens iklang, erhob sich der anwesende Malermeister Sörensen nicht worden ist sie von Kopenhagen   aus, wo von Alters her die be- stöße verursacht wurden. Deshalb steht auch die große Maffe der von seinem Stuhle; kurzer Hand warf der Böttchermeister Tögesen zeichnete Partei eine starke Stellung besitzt, und über die flüssige Arbeiter gegenwärtig auf Seiten der Republikaner  , welche den bem Sigenden eine Kaffetasse mit Inhalt, angeblich Kaffeepunsch, Landesgrenze nach Schweden   hinübergegriffen hat. Den ersten Sturz der Monarchie verlangen. Leider ist aber die sozialistische en den Kopf. Nunmehr hat S. den T. wegen seiner raschen Landungspunkt bildet das gegenüber gelegene Malmö  , dessen Bewegung in Portugal   noch zu jung, um schon jetzt bei einer that angeklagt; T. aber hat S. wegen Majestätsbeleidigung an- Hafenbevölkerung, wie diejenige sämmtlicher nordischer Seestädte, etwaigen Umwandlung der Staatsform ein gewichtiges Wort gezeigt. in ihren materiellen Verhältnissen der sozialistischen   Propaganda mitsprechen zu können; andererseits ist die Gefahr vorhanden, ein fruchtbares Arbeitsfeld darbietet. Auch in Schweden   wird daß, wenn die gewaltsame Erhebung von der Militärmacht nieder­man nach diesem Ausgang fünstig mit der Sozialdemokratie zu geschlagen wird, alsdann eine um so schlimmere Reaktion eins rechnen haben. treten würde, unter welcher die versprechenden Anfänge der Ar Frankreich  . beiterbewegung auf lange Zeit hinaus verkümmern müßten. Balkanländer.

Mannheim  , 27. September. Bei der gestrigen Stadt­verordneten- Wahl, Klasse der Niederbesteuerten, erhielten die Sozialdemokraten 1899, die Nationalliberalen 1494, die Demo­traten 483, die Ultramontanen 242 Stimmen. Auf wilde Zettel fielen 211 Stimmen. Gewählt wurden 14 Sozialdemokraten und Das Programm des französischen   Sozialisten 2 Demokraten; lettere standen auf den Zetteln der National- tongresses in Lille   umfaßt folgende Punkte: liberalen, der Demokraten und der Ultramontanen. 1. Definitive Beschlußfassung über den Arbeiterfeiertag am 2. Die Anträge der französischen   Sozialisten für den Inter­nationalen Sozialistenkongreß des Jahres 1891.

3. Wie weit ist die Verantwortlichkeit der Unternehmer bei Unglücksfällen der Arbeiter auszudehnen?

"

Resultate aus 13 Kreisen bekannt. Gewählt sind so Radikale, Belgrad  , 28. September. Von 15 Wahlkreisen sind die 5 Liberale und ein Kandidat der Fortschrittspartei.

Amerika. 2

Washington  , 27. September Die Repräsentantens fammer berieth heute die Tarifbill nach dem von der gemeins 4. Die Kontrole der Fabrikinspektoren über die genaue Be- famen Konferenz beider Häuser erstatteten Bericht und nahm dies folgung aller staatlicherseits erlassenen Arbeiterschutzgesetze. 5. Die Zulässigkeit der von den Unternehmern eingeführten Fabrifordnungen und Strasbestimmungen für Vergehen der Ur­beiter.

felbe endgiltig mit 151 gegen 79 Stimmen an. Hierauf vers tagte sich das Haus bis zum 30. d. M.

Mainz  , 28. September. In einer gestern hier abgehaltenen 1. Mai. fehr zahlreich besuchten sozialdemokratischen Versammlung wurden bie Herren Reichstags- Abgeordneter Jöst und Schuhmacher Konrad tu Delegirten des in Halle stattfindenden Parteitages gewählt. Straßburg  , 26. September. Die Sozialdemokraten ent­falten in den oberelsässischen Industriebezirken eine rege Thätig­teit. Am Dienstag Abend fand eine sehr zahlreich besuchte Acbeiterversammlung zu Mülhausen   statt, in welcher Brinkmann a 3 Magdeburg   unter dem brausenden Beifall der Anwesenden Der demokratisch- sozialistische Journalist Swinton, welcher zu festem Zusammenschluß in Fachvereinen aufforderte, um gegen der sozialdemokratischen Bewegung in Amerika   viel Vorschub ges ter dem riesigen Anwachsen der Reichthümer der Fabrikanten 6. Die Frage des achtstündigen Maximalarbeitstages. de Forderungen des Arbeiterstandes auf Verbesserung ihrer Lage urchzusehen. Ein weiterer Redner ermahnte zu eifriger Be- Sachverständigen- Kommissionen. 7. Die Beschränkung der Mandatsdauer für Mitglieder der leistet hat und, wenn auch nicht Parteigenoffe im engeren Sinn, unserer Partei doch wesentliche Dienste geleistet hat, erkrankte theiligung an der auf den 1. Oktober anberaumten Versammlung, 8. Welche Vortheile bietet die Proklamirung eines General Ende vorigen Jahres so schwer, daß die Aerzte ihn aufgaben und in welcher ein Abgeordneter für den Kongreß in Halle gewählt streife. er bereits todtgesagt wurde. Wie wir jetzt zu unserer Freude hören, hat er den Aerzten ein Schnippchen geschlagen, ist auf werden soll. Auch Reichstags- Abgeordneter Hickel sprach. Gine 9. Statistik der Arbeiterorganisationen aller Länder. 8 Monate nach Europa   gegangen und ferngesund zurückgekehrt. Resolution, welche die Zustimmung zu den Ausführungen Brink­10. Revision der Statuten der sozialistischen   Föderation Frank- Wir wünschen dem braven Veteranen Glück zu seiner Genesung mann's ausdrückte, wurde unter Hochrufen angenommen. Auch in reichs. Colmar   soll demnächst eine große sozialdemokratische Versamm­Möge er noch lange der Sache des unterdrückten Volkes dienen! lung stattfinden. Asien  .

Großbritannien  .

Zipperary, 27. September. Der Prozeß gegen die ver­hafteten irischen Deputirten nimmt einen langsamen Verlauf. Der Deputirte Healy, einer der Vertheidiger, überreichte heute eine Erklärung, in welcher die Theilnahme des Richters Schannon an den Verhandlungen protestirt wird, weil derselbe einmal einen Streit mit O'Brien gehabt hätte. Der Gerichtshof unterbrach die Verlesung dieser Erklärung unter dem Proteste des Ange­tlagten.

London  , 26. September. Der im Zuchthause in Chatham fizende John Daly, welcher 1884 wegen Landesverraths zu lebens­länglichem Gefängnisse verurtheilt worden war, soll ein Opfer von Polizeiintriguen sein und man behauptet, daß das Dynamit, welches bei seiner Verhaftung in seinem Besitz gefunden wurde, ihm von der Polizei in die Hände gespielt worden sei. Michael Davitt   und William O'Brien haben sich der Sache angenommen und Legtgenannter will in nächster Parlamentssession eine Unter­fuchung der Angelegenheit Seitens eines Sonderausschusses des Hauses der Gemeinen beantragen. Der Alderman Manton von Birmingham   behauptet, daß ein höherer Polizeibeamter bereits ein die irische Polizeibehörde start kompromittirendes volles Ge­ständniß abgelegt habe, welches zur gehörigen Zeit der Deffent­lichkeit übergeben werden würde. Daly selbst soll teine dies­

Theater.

Dienstag, den 30. Sept. Opernhaus. Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg  . Schauspielhaus. Geschichte Gott­

Paris, 28. September. Wie die Morgenblätter berichten, ist in Nancy  , eine Persönlichkeit verhaftet worden, welche im Auftrage eines Börsenagenten und an dessen Adresse ein Telegramm abgeschickt hatte, dem zufolge der französische   Kommissar von Avri­court deutscherseits in einen Hinterhalt gelockt und nach Straßburg  abgeführt worden wäre. Derselbe Pariser   Börsenagent soll bereits im vorigen Jahre derartige unwahre Depeschen über schwere Grenzzwischenfälle zum Zwecke von Börsenmanövern von Nancy  hierher gesandt haben.

In Arras   haben etiva 1000 Bergarbeiter der Carvin­Minen infolge von Lohnherabfezung die Arbeit eingestellt. Paris  , 28. September. Wie die Blätter melden, hat der Gerichtshof von Nancy   gegen den verhafteten Absender von lügen: haften, Börsenspekulationen dienenden Telegrammen die Unter­suchung eingeleitet.

Schweiz  .

Bern  , 28. September. Der Bundesrath hat in seiner Sigung vom 26. d. die offizielle Anerkennung der jetzigen Re­gierung von Brasilien   beschlossen.

Portugal  .

Nach Depeschen aus San Sebastian   wäre die Lage in Portugal   fritischer geworden.

Lissabon  , 25. September. Gewiß ist es nicht die Er bitterung des Volkes über die Verluste in Afrifa, welche den

Circus G. Schumann.

Friedrich- Karl- Ufer.

Der Aufstand in Goa   hat einen tiefernsten Charakter angenommen. Wie es heißt, schießt das Militär auf das Bolt, ohne Unterschied zu machen. Mehrere Volksführer sind verhaftet und erschossen worden. Die Häuser anderer werden förmlich bes lagert. Die Soldaten feuern Schüsse hinein und die Bewohner erwidern aus ihren verrammelten Wohnungen das Feuer kräftig. Viele Leute sind nach Alt- Goa geflohen und haben sich in die alte Kathedrale und die Jesuskirche geflüchtet, deren Heiligkeit fie vor der Wuth der Soldateska schützt. Der Gouverneur soll sich im Palast versteckt halten und taub gegen die Petitionen der Einwohner sein. Die Wachen aber sollen viele Frauen und Kinder mit dem Bajonnet niedergestochen haben, welche zu ihrem Schutze in den Palast flüchteten. Gestern Abend sollen Dynamitbomben von plöglich erscheinenden Bürgersoldaten in den Palast gea schleudert sein. An die Lissaboner   Regierung sind Petitionen ges fchickt worden. Der Generalgouverneur billigt das Verfahren des Militärs und sagt, eine Revolution sei erklärt worden, um die Regierung zu stürzen und die Intervention der Engländer herbeizuführen. Heute Abend hielten die in Bombay   wohnenden Goanesen eine Versammlung ab, verurtheilten den Despotismus der Regierung von Goa   und baten um britische   Annexion. In den zweitägigen Kämpfen in Goa   sollen nicht weniger als 300 Per­fonen getödtet und verwundet sein.

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