r

3.

e 21.

tatt

und

anz­ngs 1701

eins­

reine

liner

üne"

1508

62.

zur

rant

ieder

Ge

Für

ftens

er.

1,50.

1,00.

2,00.

1,50.

1238

15.

2. Beilage zum Berliner Volksblatt.

Nr. 255.

Arbeiterbewegung.

Saarbrücken , 29. Oktober. Die soeben durch zwei von

Den Mitgliedern gewählte Revisoren vollzogene Priisung der Rasse des Rechtsschuh- Vereins der Berglente

Einnahme im Jahre 1890 19 105,36 m. Saldovortrag von 1889... 2000,00 Summa 21 105,36 M.

05.0

4

Die Ausgaben betrugen: Vereins- Angelegenheiten( Ent­schädigungen, Druckfachen 2c. Gerichtstoften

"

.

6329,25 M. 6 197,00 Summa 12 526,25 m.

"

so daß sich ein Ueberschuß von 8578,27 M. ergiebt.

Soziale Ueberlicht.

wirken und

-

Sonnabend, den 1. November 1890.

-

lautet:

Versammlungen.

"

Führer.

7. Jahrg.

Arbeiterschaft, den Schlächtergesellen erforderlichen Falles die nothwendige Unterstützung nicht zu versagen, zugleich die Ver­gegend hielt am Montag, deliver Berlin den Unterſtüßung würdig und für dieselbe später bankbar beweisen Der Verband der Möbelpoliver und Um- sicherung abgebend, daß die Berliner Schlächtergesellen sich dieser traße 38 bei Gnadt, eine Versammlung ab. Die Tagesordnung vor Allem vor Selbstüberhebung und Ueberschätzung ihrer Kräfte. den werden.( Beifall.) Herr Schlüter( Bäcker) warnte die Schlächter war: 1. Vortrag des Stadtverordneten Herrn Zubeil: Ueber Kasernen und Ferienkolonien." 2. Diskussion. 3. Verschiedenes. Sie dürften nicht glauben, daß sie nun bereis zielbewußte" Ur­Herr Zubeil war leider nicht erschienen, was allgemein gewerkschaftliche Organisation, sondern vielmehr auch die politische beiter seien. Dazu gehöre mehr, dazu genüge nicht allein die bedauert wurde. So wurde denn Punkt 1 und 2 fallen gelassen Aufklärung. Nur auf diese Weise sei zum Ziele zu gelangen. und zu Bunft 3 Verschiedenes" geschritten und darin einige( Bravo!)- Herr Engel( Meister) ermahnte die Schlächter­Uebelstände der Nothmann'schen Fabrik zur Sprache gebracht, gesellen sich auch der guten Stunden zu erinnern, die sie verleben. worüber sich eine längere Debatte entspann. Unterdessen war eine Resolution eingegangen, welche folgendermaßen( Gelächter.) Der Meister effe ein viel schwereres Brot( Dho!), eine der ein viel " Der heute in Gnadt's Salon versammelte Ver- habe unter den heutigen Verhältnissen noch mehr zu leiden, als 1 band der Möbelpoliver spricht sein Bedauern aus über die Gesellen.( Au- Rufe, Schluß!) Das Kapital ruhe nicht in den das Ausbleiben des Herrn Zubeil. Geißler." Händen der Engros- Schlächter, sondern in den Händen der Juden! Dieselbe wurde. einstimmig angenommen. Ein Geschäftsordnungs- Diesen entgegenzuarbeiten legte Redner den Schlächtergesellen Antrag des Herrn Goldberg, die Diskussion über den angesagten ans Herz. Wenn die Schlächtergesellen ins sozialdemokratische Vortrag zu eröffnen wird ebenfalls angenommen und entschädigte Lager übergingen, den sozialdemokratischen Märchen des Herrn Herr Goldberg die Versammelten einigermaßen. Der Vorsitzende Auerbach glaubend, so würden sie den Arbeiter gleich gestellt machte dann noch bekannt, daß am Sonnabend, den 1. Novbr., Abends werden. Aber Arbeiter und Schlächtergeselle sei doch zweierlei. Aufruf an alle in der Firmenschilderbrandje beschäf- eine öffentliche Versammlung mit Damen bei Bolzmann, Andreas( Quatsch! Unruhe.) Herr Engler: Die Sozialdemokratie figten Arbeiter. Kollegen! Mitarbeiter! Schon zu wieder Straße 26 mit dem Vortrag des Herrn J. Türk über Frauen wolle das Kapital bekämpfen, doch wie sie es wolle, gehe es nicht. Gen Malen ist an Guch der Ruf ergangen: Organisirt Guch! befreiung" stattfindet, und welcher sich ein geselliges Beiſammen- Die Sozialdemokratie poche auf die Gewalt und das ginge Ehließt Such Alle, Mann für Mann, der bestehenden Vereinigung sein anschließen soll; und daß Montag, den 3. November, eben- nicht.( Lachen.) Die Schlächtergesellen müßten nur fleißig an. Dieselbe ist bestrebt, durch belehrende wissenschaftliche und daselbst eine außerordentliche Generalversammlung stattfinden lernen.( Stürmisches Gelächter. Unruhe.) An der Spige Divertſchaftliche Vorträge in ihren Versammlungen aufklärend zu werde. Die Versammlung wurde um 11 Uhr geſchloſſen. der Sozialdemokratie ständen größtentheils Millionäre als mit Hintenansehung aller persönlichen Vortheile ( Pfeifen, Schlußrufe, Lachen.) Dem Redner Eine öffentliche Volksversammlung, besonders be- wird das Wort entzogen, was für die Interessen der Gesammtheit einzutreten. Das aber rechnet für die Berliner Schlächtergesellen, tagte am 29. d. M. Herr Reslinte( Vorsitzender des Fachvereins) schloß sich ben aber getadelt wird. fann nur geschehen, wenn sich alle in unserer Branche arbeitenden unter Vorsitz des Herrn Saßmann im Joel'schen Saale, Ausführungen des Referenten voll und ganz an und beleuchtete Kollegen, ohne Ausnahme, derselben anschließen, wie die Erfah Andreasstraße 21, und erörterte folgende Tagesordnung: Die feinerseits ebenfalls die Verhältnisse im Schlächtergewerbe. Bei hungen Euch dieses deutlich vor Augen geführt haben dürfte. Bewegung der Berliner Schlächtergesellen und einer Lohnzahlung von 5 bis 7 M. pro Woche würden die Ge­Kollegen! Mitarbeiter! Wohin wir blicken, überall ein Hingen Die Stellung ber Berliner Arbeiterschaft ihr fellen zum Diebstahl gedrängt. Er empfahl bringend den An­Arbeiter nach besserer Lebensstellung. Durch alle Gewerk gegenüber. Steferent war Herr Albert Auerbach. Der schluß an den Fachverein.( Beifall.) Dem Vorrebner schloß sich schaften geht der frische Hauch des beginnenden Zenzes. Die felbe begrüßte es mit Freuden, daß die Schlächtergesellen endlich herr Dalle in längeren Ausführungen an und ermahnte nament wärmenden Strahlen der Sonne des Lichts und der Erkenntniß auch in der Arena der allgemeinen modernen Arbeiterbewegung lich auch die Engros- Schlächtergesellen, die Pioniere der Schlächter­durchdringen selbst die ſinſterſten Regionen und bringen üppige erschienen feien. Spät kommt Ihr, boch ihr kommt!" tönne gefellen- Bewegung zu werden, wie es ihnen eigentlich zukomme Reime hervor, während zarte stnospen sich herrlich zu entfalten man auch hier mit dem Dichter rufen; doch besser spät als garut ber weiteren Debatte, die sich vorwiegend im Rahmen der beginnen. Der Samen, welcher in schweren Zeiten von den nicht. Die Richtigkeit, ja die Nothwendigkeit des Beschlusses und Ausführungen der Referenten bewegte, wurde verschiedentlich Ge­Moniren der Arbeit ausgestreut wurde, fängt an die ersehnten Entschlusses der Berliner Schlächtergesellen, fich der allgemeinen legenheit genommen, Die Gegner zu widerlegen, was in nachbrück­rlichte zu tragen. Endlich sind die Ketten, welche zivka zwölf modernen Arbeiterbewegung anzuschließen, veranschaulichte der licher Weise auch Genoffe Auerbach in seinem sündenden Jahre die deutsche Arbeiterschaft fesselten, gesprengt worden: Bortragende in ausführlichster Weise, die ganzen heutigen Zeit- Schlußworte besorgte, und wurde hierin vom Genossen Schwarz bas Ausnahmegesez ist gefallen! So traurig wie feine Herrschaft, verhältnisse farlegend und die besonderen Verhältnisse der Ber - trefflich unterſtügt. Zur einstimmigen Annahme gelangte folgende fo ruhmlos war fein Ende; aber ein Jeder, dem das Prinzip liner Schlächtergesellen erörternd und beweisend, daß die heutige Resolution: Die heute bei Joel tagende öffentliche Boltsver­" Gleiches Recht für Alle" mehr als eine tönende Phrase ist, unwürdige Lage der Schlächtergesellen hauptsächlich auf den Um- sammlung erklärt sich mit den Ausführungen der beiden Referenten athmet erst jetzt wieder erleichtert auf und voll froher Hoffnung stand zurückzuführen sei, daß die Schlächtergesellen bisher in Ver- durchaus einverstanden und verspricht, mit allen Kräften darauf marfchiren die Arbei bem goldenen Morgen entgegen. Mit rennung ihrer eigenen Interessen abseits von der allgemeinen Ar- hinzuwirken, vaß alle Schlächtergesellen Berlins dem Fachvereine heuer gestählter Straft rüsten sie sich zum Kampfe, zum Kampfe beiterbewegung gestanden. Jeßt sei es an ihnen, zu beweisen, beitreten." Als eine charakteristische Illustration zu den in un ihre Immer fester halten sie zu den ihnen lieb ge- daß es ihnen mit den gefaßten Beschlüssen Ernst und sie gewillt Schlächtergewerbe herrschenden Zuständen, wie seitens der Meister­Gristenz! wordenen Vereinigungen und arbeiten mit zähem Muth an dem feien, Schulter an Schulter mit den übrigen Arbeitern gegen den schaft deren physische wie wirthschaftliche Ueberlegenheit den Ge­weiteren Ausbau derselben. Und nun, Kollegen und Mitarbeiter, Kapitalismus und alle den Arbeitern feindlichen Elemente zu fellen gegenüber ausgenugt werde, machte der Vorsitzende wie steht es angesichts der begeisterten Stimmung, welche jetzt fämpfen. die denkende Arbeiterwelt beherrscht, in unserem Berufe? Leider dann Würden sie dieses durch die That beweisen, bekannt, daß der Schlächtermeister Fa It( Alexandrinenstraße). und nochmals leider sind wir gezwungen, ein Fernstehen vieler wirksamsten würden auch die Berliner Schlächtergesellen der z. B. sich dritten Personen gegenüber gerühmt habe, daß von Kollegen dem Verein gegenüber konstatiren zu müssen. Kollegen! Berliner " Unterſtügung ihrer Bewegung, Bitens der im noch teint defette et boygangen, nicht von ihm burch geprügelt Arbeiterschaft ficher sein. Die allgemeinen worden sei(!). Nachdem noch Herr Schlüter raffen? Habt Ihr nicht mehr ein paar Pfennige übrig, die daß das Endziel derselben der sozialistische Zukunftsstaat fei und nachdem Arbeiterbewegung befprechend, wies Redner barauf hin, den Jünglings- Vereinen gewarnt hatte, welche wohl nun, The dem Berein hingeben tönnt und welche Guch in noch daß die Reformen, die in und von dem heutigen Klaſſenſtaate zu bewegung eingetreten feien, auch Schlächtergesellen die Arbeiter größerem Maße durch festes Zusammengehen wieder zufließen erwarten seien, die Arbeiterschaft nur fähiger machen sollen, bauungs- Versammlungen für ihr Gewerbe, gleichwie für würden, oder habt Ihr eine Verbesserung Eurer Lage nicht mehr dieses glückselige Endziel zu erkämpfen. Stedner ermahnte die die Angehörigen anderer Berufe einrichten würden, um die ofes Dasein als andere Arbeiter zu stellen? Haltet einmal zu erkennen, sich zu organisiren, sich aufzuklären, der Arbeiter bekommen, wurde das Versammlungsbureau beauftragt, in als Sozialdemokraten Schlächtergesellen ins Schlepptau der konservativen Partei zu mschau, seht Guch andere Arbeiterkategorien an, sucht die presse sich zuzuwenden, das Versäumte nachzuholen und treue 14 Tagen nochmals eine Boltsversammlung mit der gleichen Gründe, weshalb dieselben besser gestellt sind, Ihr werdet sie nur Söhne des Volfes, treue Söhne in ihrer starken Vereinigung" finden. der Arbeit zu werden. Tagesordnung einzuberufen, um das Interesse der Berliner ( Rauschender Beifall.) Korreferent war Schlächtergeselle Herr Arbeiterschaft an der Bewegung der Berliner Schlächtergesellen Kollegen! Mitarbeiter! Endlich wird es einmal Zeit, daß Sch war h. Derselbe behandelte in hervorragender Weise die mehr zu wecken, damit es mehr zum Ausdrucke gelange, als es 3hr Euren Gleichmuth bei Seite werft! Nicht wenn Ihr Organisationsfrage. Der Fachverein der Berliner Schlächter in dieser Versammlung der Fall gewesen sei. Die nächste Fach­e Hände in den Schopß legt, wird unsere Zage gebessert werden, gesellen sei in furzer Zeit so gewachsen, daß die Berliner Ar- vereins: Versammlung findet am Sonntag, den 2. November, sondern nur durch Aufraſſen aus dem lethargischen Schlaf, der beiterschaft mit Stolz auf die junge Organisation blicken könne. Nachmittage 4 Uhr, im May'schen Lokale, Beuthstr. 20, statt. durch die Mitwirkung aller Kollegen kann und wird dies ge- her dem Fachverein so fern geblieben feien, obgleich deren Lage Arbeiterbewegung gingen die Versammelten auseinander. bu Biele befangen hält; durch Entfaltung der ganzen Wacht, Doch bedauerte Redner, daß die Engros- Schlächtergesellen bis- Mit brausenden Hochrufen auf die allgemeine internationale fchehen. Ihr habt die Macht in Händen, wenn Ihr nur einig womöglich noch schlechter sei, als diejenige der Laden- Schlächter­seid." Und nun, Kollegen und Mitarbeiter, erfüllt Eure Pflicht, gesellen. Infolge dessen richtete Redner besonders an diese Kate­die Ihr Euch und Eurer Familie schuldig seid, und zeigt, daß gorie einen warmen Appell, den Egoismus und falschen Dünkel

nns

zum

. 51.

das

Біз

eiser

Cheile

mein

tober

ge.

2381

antie

mir

Ik

Tiger

red

38,

play

gpl

t

30

fen.

Repa

ſer

um

" 1

|

Die

in

besondere Bet und Fr

Briefkaffen der Redaktion.

rape November sr., Abends 8 Uhr, in Scheffer's Salon, Insel wegung der Laden- Schlächtergesellen anzuschließen, dem Fach- Frage& tönnen wir nicht Alustunft geben.

=

M. W. Falkensteinr. 1. 33 000. 2. 100 000. In Betreff

Straße 10, stattfindenden öffentlichen Versammlung sämmtlicher in vereine beizutreten.( Großer Beifall.)- Herr Blumenschein der Firmenschilder- Branche beschäftigten Arbeiter. Tages Ord-( Schlächtergeselle) erkannte den bisherigen Indifferentismus der Gewerkschaftliche Organisationen. 2 Distuffion. 3. Ver- die Schlächtergesellen aus ihrem Indifferentismus erwacht seien, Friedrichstraße, nach. schiedenes. Mit follegialischem Gruß J. A.: D. Kerkau, auf das fráftige Emporblühen des Fachvereins hin und

Waldemarstraße 67.

vabl

.16.

Wolff.

2538

Tet u.

Spät

2.50

47,

1756

nöbl.

ngn

1755

igta

1681

bei

1743

von

infe

et,

35

utem

Nur

Cal

anche

Ub

olt

3 alt

reau,

1695

her

ofort

1726

Terie

de

Adolf Gerechter, Berlin C.

Fabrik u. Lager Spandanerstr. 36-37, I

Adolf Gerechter, Spandauer­Strasse 36-37,

-

W. Dennert. Ist uns nicht bekannt. Fragen Sie in dem Laden mit elektrischen Appa­Chr. Walz , Dftr. 9. Wenden Sie sich an Martin Segib,

richtete demzufolge einen dringenden Appell an die Berliner Fürth( Bayern ).

verkauft auch in seinen Filialen: Potsdamer- Str. 57-58, Reinickendorfer- Str. 68, Oranien- Str. 2a,

zu Engros- Preisen.

Winter- Baletots von 12 M. an,

14 "

"

"

lapsig 3,50,

Elegante Anzüge Kinder- Anzüge und Baletots schon eigene Fabrik.

"

"

Bestellungen nach Maass werden in eigener Werkstatt elegant und sauber angefertigt.

Adolf Gerechter, Spandauer­Strasse 36-37,

Spandauer Strasse 36-37.

Meyer's, Brockhaus'|

eigen. Fabr.

Schuh - u. Stiefel- Lager mest

Lexica, Bücher, Bibliotheken tauft A. Hannemann, Rochstr. 56, I.[ 1647 820

A. Manthey, Linienstraße 245, nahe der Neuen Königstr.

Sämmtlicher

zwischen der Bost und

Ich habe keine Filialen und stehe mit ähnlich lautenden Firmen in keinerlei Beziehung.

Deshalb kommen Sie nur

bei Ihrem Einkauf von Herren-, Knaben- Garderoben und Arbeitssachen zu

J. Baer,

Berlin N., Gesundbrunnen , Badstraße 18,

Ecke Stettinerstrasse,

497

woselbst Sie in jeder Beziehung streng reell

bedient werden, denn sämmtliche Waaren werden

nicht in Stettin , sondern hier in eigener Werkstatt angefertigt.

Gold- u. Silberwaaren- Fabrik von A. Schlag, Juvalidenstraße 148, am Pappelplatz.

Reparaturen u. Neubearbeitungen. Billigste Preisberechnung. Kinderohrringe in Gold von 2,50 M. an. Doublé- Broschen von 2 M. an.

Zur pünktlichen Besorgung des Ber Allen und liner Volksblatt" ,,, Berl.

774

Roh- Tabak sorten, alatt, Berl. Bolte Tribüne". Nachricht, daß ich Gartenßfv. 171 ein

Größte Auswahl, billigste Preise, 1831 G. Elkhuysen, Müngtr. 10.

" Wahrer Jakob" und Zeitschriften em: Schankgedräft eröffnet habe; auch ist pfiehlt sich die Zeitungs- Spedition von ein Vereinszimmer zu vergeben. 1Boha, Frankfurter Allee 185. [ 1721 1519 Oskar Kleinau.

im