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dessen augenblicklichen speziellen Parteistandpunkt wir| Königin Wilhelmine , beherrscht zu werden. Vorläufig be- getreten, wie gerade in unserer Zeit. Darum, Kollegen, ermannt allerdings nicht kennen, er wechselt so häufig gefunden, sorgt es freilich für das Kind noch die Mutter. Die Euch, laßt alles Persönliche bei Seite und tretet mit in die Auch das antisemitisch- freisinnige Kartell unter den Handlungs- Königin kann aber sagen: Des Königs von Serbien Reihen der Kämpfenden. Alles dieses wird weiter auf das Deut­lichste gekennzeichnet, wenn man die Beschlüsse und Berathüngen gehilfen erntet in der bürgerlichen Presse lebhafte An Alexander I. Majestät ist nur vier Jahre älter als ich, der für uns maßgebenden Körperschaften der Arbeiterpartei ver­erkennung. Für die Sozialdemokratie ist die Entwickelung nämlich 15. Und Spaniens allerchriftlichster König folat. Der Parteitag zu Halle, sowie die Gewerkschafts- Konferenz des Freisinns nach rechts hin nur ein Vortheil. Alfons XIII . Majestät ist noch sieben Jahre jünger, nämlich in Berlin haben beredtes Zeugniß abgelegt von der Nothwendig erst 4. Also find wir drei zusammen genau 30 Jahre feit des geschlossenen Vorgehens der Arbeiter in festgegliederten alt."- Das ist freilich ein kindliches Exempel, aber auch Gewerkschafts- Organisationen, um so als zielbewußte Arbeiter in ein Erempel für große Kinder. den Kampf gegen das Kapital gerüstet dazustehen. O'Brien hat sich telegraphisch für den Rüditritt noch dazu die Bewegung unserer Branche in der legten Zeit mit Parnell's ausgesprochen. Parnell bereitet ein Manifest an offenen Augen betrachtet hat, wird zu dem Bewußtsein gekommen sein Volk" vor.

Um 10 000 ark zu niedrig war zuerst die Armen­unterstützung taxirt worden, die der nothleidende Thaler­millionär Lucius sich erwirkt hat. Nicht um 30 000, sondern um 40 000 Mart soll es sich nach der Freis. 3tg." handeln, die er durch den in Gnaden erlassenen Steuer­betrag sich erspart hat. Auch verräth die Freis. 8tg.", daß ähnliche Fälle bei anderen Millionären auf Kosten der Die belgische Kammer hat einstimmig beschlossen, den Staatstasse wiederholt vorgekommen seien. Leider nennt die Antrag Janson auf Revision der Verfassung in Er Freis. 8tg." die Namen dieser armen Schlucker nicht, für wägung zu ziehen. Das ist freilich nur die höfliche Floskel welche der Staat in so väterlicher Weise gesorgt hat. Kein für die Vertagung der Angelegenheit. Aber der Druck von Wunder, daß die Herren sich diesen Staat nicht umstürzen" außen( pressure from without), der die Kammer zu dieser lassen wollen! Höflichkeit zwang, wird ihr hoffentlich bald auch ernst­Das allgemeine Wahlrecht ist den Reaktionären aller hafte Konzessionen in Sachen des Wahlrechts abzwingen. Schattirungen ein Dorn im Auge. Sie hätten

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sein, daß ohne eine feste Organisation nichts zu erreichen ist. Kollegen, die Unterzeichneten freten hiermit an Euch heran mit der Mahnung, Euch anzuschließen an den Fachverein der Stein­schleifer und Präger, um so gemeinsam mit uns die gesteckten Biele anzufireben. Weiter bitten wir, am Montag alle Mann zu erscheinen in der Versammlung im Böhmischen Brauhause( siehe Inserat d. Bummer), wo auch wir unsere Delegirten zum Kon­A. Klauß, Präger. greffe gemeinsam zu wählen haben. W. 3 echert, Schleifer.

Der Streik der Rahmenvergolder ist beendet. Wir ersuchen die Gewerkschaften, die von uns erhaltenen Listen so Neneste Nachrichten. London , 28. November, 2 Uhr schnell wie möglich an E. Köpnit, Magazin- und Schillingstraßen­Die Lohnkommission der Vergolder.

es auch schon längst aufgehoben, wenn sie könnten. liberale Bürgerthum würde nicht ernsthaft Widerstand leisten, aber hinter dem allgemeinen Wahlrecht 56 Minuten.( Privattelegramm des Berl. Volksbl.") Zum Ecke, zurückzusenden. ftehen die deutschen Arbeiter, und die Millionen von Prole- siebenzigsten Geburtstage erhielt Engels in Jugend- und tariern werden sich gutwillig die beste Waffe in ihrem Eman- Kampfesfrische die Glückwünsche der Proletarier aller Länder. zipationskampfe nicht aus den Händen schlagen lassen. Der Briefe und Telegramme sprechen dem Geistesbruder unseres Versuch würde ein gefährliches Experiment sein. Trotzdem Mary, an den noch so viel Hoffnungen sich knüpfen, Dank und giebt es Leute, die gern mit dem Feuer spielen. So hat Gruß aus. Als Vertreter der deutschen Sozialdemokratie sind der konservative Führer, Herr v. Helldorf, in einer Rede in Bebel, Liebknecht und Singer zur Feier im engsten Flatow, er kandidirt in dem Kreise zum Reichstag, sich offen Freundeskreis gekommen.

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fand Dienstag Abend unter Vorsitz des Genossen Dimmick statt,

Eine öffentliche Volksversammlung

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um zu der Trinkgelderfrage der Kellner Stellung zu nehmen. gegen das allgemeine Reichstags- Wahlrecht ausgesprochen. Brüssel, 28. November. Die französische Regierung hat Hierzu sprach zunächst Genosse Gründel. Er erinnert an die Eine Korrektur des allgemeinen Wahlrechts sei gegenüber die in Belgien erscheinende sozialistische Zeitung Peuple " große Weihe, welche es gekostet habe, die Kellner zu organisiren. Mühe, dem Umsichgreifen der sozialistischen Ideen angebracht. Die Lage der Kellner ist eine andere, als die der anderen Ar­Einsicht in das Wesen der Sozialdemokratie ist bei einem für Frankreich verboten. beiter, sohnarbeiter in dem preußischen Junker gewiß nicht zu erwarten, aber diese mit Pihrem Prinzipal Lohn erhalten, sondern sie sind auf die Bettel­dem Stock zu fühlende Verwechselung von Ursache und Wir­Breslau. Die Nr. 40 der Schles. Nachrichten" wurde vor Pfennige von Seiten des Publikums angewiesen. Die Arbeiter fung bleibt immerhin ein starkes Stüd. done? einiger Zeit beschlagnahmt, weil in dieser Nummer nach Angabe müssen die Kellner in ihrem Kampfe unterſtügen. Die Berliner Nach dem bürgerlichen Sprachgebrauch versteht man des Staatsanwalts in einer den öffentlichen Frieden gefährden Streit- Kontrolkommission hat aus diesem Grunde die bekannten bekanntlich unter der Induſtrie" einfach die industriellen den Weise verschiedene Klassen der Bevölkerung gegen einander Reſolutionen gefaßt. Es werden fortan die organisirten Kellner Unternehmer. Wenn es z. B. heißt: Die Industrie kant öffentlich aufgereizt" werden. Nicht genug aber, daß gegen den Marken bei sich tragen, welche sie auf Wunsch den Gästen vor­feine höheren Löhne vertragen," so meint man offenbar nicht verantwortlichen Rebatteur Antlage erhoben wird, Bergen en suzeigen haben, nur diejenigen, welche mit folchen Leinwand­die Arbeiter, sondern blos die Unternehmer. Nach der bürger- auch die Kolporteure, welche die fragliche Nummer verbreitet marken versehen find, sollen ein Trinkgeld erhalten.( Beifall.) Der Korreferent, Kellner Polter, führt aus: Bevor wir zu lichen Auffassung sind die Arbeiter überhaupt eigentlich nur baben, gerichtlich verfolgt. Wenigstens meldet ein Kolporteur, daß er vom Landgericht dem Mittel mit dem Erkennungszeichen schritten, haben wir es Eine folgerichtige Weiterbildung Brieg eine Vorladung behufs Voruntersuchung in dieser Sache auf jede andere Weise versucht, die Masse aufzuklären, jedoch biefes bürgerlichen Sprachgebrauchs nimmt der Berliner erhalten he babethache mit sehr geringem Erfolge. Die Arbeiter haben das Recht, nur Börsen- Courier" vor, da er auch unter den geographischen Be- lässig, aber es ist unseres Wiſſens wohl noch nie dagelejen, bas denen ein Trinkgeld zu bewilligen, welche sich mit ihnen soli­zeichnungen Provinz, Distrikt u. s. w., wenn man sie für die in einem solchen Falle auch alle diejenigen, welche die Drudschrift darisch erklären. Außerdem verlangen wir von den Arbeitern Leute in der Provinz gebraucht, ausschließlich die Fabri- gewerbsmäßig vertrieben oder fonit öffentlich verbreitet agar teine materielle Unterſtüßung, wir hoffen aber, daß sie für fanten versteht. Das genannte Blatt meint 3. V. von den mit bestraft werden. Ist es nicht ein wenig zu viel verlangt von uns eintreten werden.( Beifall.) Gen. Wilde: Es kann feinem Zweifel unterliegen, daß wir Maximal- einen Kolporteur, der seinen Kunden die Zeitung möglichst schnell die Kellner burch Wort und Schrift zur sozialdemokratischen arbeitszeit verheiratheter Arbeiterinnen:" Am meisten würden ins Haus besorgen soll, daß er erst den Inhalt derselben prüft, Arbeiterbewegung heranziehen müssen. Jedoch durch die beab­davon natürlich diejenigen Distrikte Deutschlands betroffen ob er etwas Strafbares enthält. Und bekanntlich iſt dieſe Priifung sichtigten Zwangsmaßregeln wird die politische Heuchelei groß­werden, in denen Arbeiterinnen in großer Bahl beschäftigt Richter verschiedener Instanzen in solchen Fällen oft ganz ent- Gefahren aus, weil auch ebenso gut Bourgeois fie nach dem heute selbst für juristische Fachmänner nicht so leicht, da ja die gezogen. Außerdem fezen wir die Kellner dadurch großen werden." Der Sprachgebrauch ist in solchen Dingen höchst gegengesezte Urtheile fällen! charakteristisch. Man spricht unseren klassenbewußten Ar- Nun fehlt nur noch, daß die Lehrlinge und die Punktirerinnen Erkennungszeichen fragen könnten. Deshalb rathe ich Ihnen, beitern die Vaterlandsliebe ab; aber diejenigen, welche dies zur Verantwortung gezogen werden, dann sind alle Betheiligten die eingebrachten Refolutionen abzulehnen.( Beifall undWiderspruch.) thun, rechnen selbst die Arbeiter gar nicht zum Vaterlande. getroffen! Oder noch nicht? Müßte nicht vielleicht Se. durchschnittlich 18 Stunden währenden Arbeitszeit nicht im Stande, Staatsmännisch versteht man unter Deutschland Regenten Exzellenz der Herr Staatssekretär Stephan mitfammt dem ganzen politisch zu denken, sie müssen aufgerüttelt werden. Die Forde und Minister, kapitalistisch die Unternehmer- das arbeitende Vojtpersonal ebenfalls zur Verantwortung gezogen werden? Diese rung der Rellner fönnen die Arbeiter sehr leicht durchführen ohne Wolf gehört nicht zum Vaterlande. haben doch auch zur Verbreitung beigetragen? Unser Erbfreund, Rusland , beabsichtigt eine barbarische Zur Erheiterung unserer Leser theilen wir in Folgen sich Gefahren aussehen, ich vertraue auf den Kellnerwis, der es Maßregel gegen fremde Staatsangehörige, welche aus dem die Enthüllungen mit, die irgend ein zeilenschindender ihnen ermöglichen wird, einen Spitel von einem Arbeiter zu Rußland ausgewiesen, in ihrem Heimatlande aber nicht Reporter der Saale- Zeitung aufgebunden hat und die von unterscheiden. Ich ersuche sie, die Resolutionen anzunehmen. aufgenommen werden, einzuführen. Derartige Fremde sollen einer Anzahl Blätter gleichen Kalibers nachgedruckt worden: im administrativen Wege nach Sibirien , nach Tobolsk oder nach dem Gouvernement Perm verschickt werden. Maßregel würde, wie eine Meldung der Pol. Korr." betont, am härtesten jene deutschen Staatsangehörigen in Rußland | treffen, welche zufolge längeren unbefugten Aufenthaltes im Auslande, in ihrer Heimath der Staatsangehörigkeit ver-|

lustig wurden.

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Eine Stüke der französischen Gesellschaft," der Deputirte und Bankdirektor Mary Raynaud, ist, nachdem er einige Millionen unterschlagen, flüchtig geworden. Die Pariser Polizei hat gegenwärtig so viel im Dienste des Baren zu thun, hat so viel irrthümliche Verhaftungen vor zunehmen, um ihren Eifer in der Verfolgung Padlewski's| zu beweisen, daß sie kaum Zeit finden wird, um diesen französischen Winkelmann" zu erwischen.

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Holland hat jetzt das große Glück, von der Tochter verstorbenen Königs, Ihrer Majestät der elfjährigen

" Retten Sie sie!" rief Oswaldt, mit seinen heißen Hän­den die kühle Hand des Doktors erfassend, haben Sie Er­

barmen!"

Der Arzt wendete sich sofort der Verwundeten zu, um welche sich Hanna bemühte. Er schlug das Tuch, welches diese sorgfältig wieder um fie geschlungen, von der Brust| zurück. Ihr Kleid, ihr Hemd selbst waren blutig und zerfegt, aber ihre Linke hielt die Lumpen über der zarten

Bruft zusammen.

" Beunruhigen Sie sich nicht, mein Kind," sagte er, in­dem er das Tuch, das unter den Arm gelegt und gegen den Hals hinaufgebunden war, löste. Die Blutung ist gestillt, ich muß hier genau unter­

Sas ist gut aber die Stelle

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suchen. Ich bitte sämmtliche Personen, sich zu entfernen,

ich benöthige nur einen Assistenten."

Oswaldt.

Lassen Sie mich hier, ich flehe Sie darum an," bat

Der Arzt schüttelte den Kopf.

ihm zu.

Kellner Thomas: Die Kellner sind infolge ihrer langen,

die ersteren. Man braucht gar nicht befürchten, daß die Kellner

( Beifall.)

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Kellner Ebert ist für die Resolutionen. Die Gewerkschafts­" Der so viel gerühmte Opfermuth" der Sozialdemokraten wird jetzt durch ihre Führer auf eine recht harte Probe ge- bewegung sei teine politische, sondern eine fachgewerkliche. Die stellt. Infolge der täglich wachsenden Arbeitslosigkeit und an- Beschlüsse der Berliner Streit- Kontrolkommission müssen vor allen derer Umstände, wird es den Genossen sehr schwer, die üblichen Dingen hoch gehalten werden.( Beifall.) Bons zum Besten der Parteikasse regelmäßig abzunehmen und Genosse Maurer : Ich bin der Meinung, daß durch die zu honoriren. Selbst in den großen Zentren, wo die Partei- vorgeschlagene Resolution im Prinzip das Almofengeben gebilligt disziplin noch tiefer wurzelt wie anderswo, bedarf es der wird( Ruf: Ist nicht war!), dann muß hierzu wenigstens ein ganzen Energie der mit diesem Geschäft betrauten Genoffen, Amendement beigefügt werden. Hinsichtlich des Martensystems um diese stetig zunehmende Lauheit nicht in offenen Widerstand hege ich die Befürchtung, daß dadurch leicht das Gegentheil von ausarten zu lassen. Wenn sie sich auf den großen Bauten und dem Beabsichtigten herbeigeführt werden könnte. Die Streif­vor den Fabriken einfinden, um den Obolus einzusammeln, er- Kontrolkommission ist keineswegs ein unfehlbarer Papst, fie tann eignet es sich nur zu oft, daß sich der größte Theil der Ge- fich ebenso irren, wie jede andere Institution.( Beifall.) Nach­nossen durch eine Hinterthür drückt". Insofern ist es seit dem bem noch ein Redner für die Resolutionen gesprochen, erklärt Gast­Aufhören des Ausnahmegesetzes ein für die Parteileitung recht wirth Martin Herzberg( mit Aha! begrüßt): Ich wundere mich peinlicher Umschwung zum Besseren zu konstatiren, Daß der sehr, daß die Berliner Führer die Streitkommission repräsentirt noch immer nicht beendigte Kampf zwischen Alten und doch wohl die Elite der Berliner Arbeiter ich gemüßigt gesehen Arbeiter- oo on mit Jungen dabei eine mitbestimmende Rolle spielt, kann ernsthaft haben, mit ihren Prinzipien zu brechen, indem sie Ideen mit nicht bestritten werden. In erster Linie aber ist es unzweifelhaft 3wang einführen wollen.( Vereinzelte Zustimmung.) Ich glaube daß sie damit nur politische Heuchelei großziehen. der zunehmende Mangel an Beschäftigung, welcher die großen auch Massen wesentlich zahmer gestimmt hat. Am schwersten leiden Ferner mache ich Sie darauf aufmerksam, daß die Maße der darunter die Bauarbeiter, besonders die Maurer, von denen Kellner Ihren Tendenzen nicht huldigt, durch den erzwungenen die Mehrzahl nothgedrungen vom eigenen Fette zehrt. Die Massenbeitritt können Sie es leicht herbeiführen, daß die bis­geringe Minderheit, welche noch Arbeit hat, wird im Vergleiche herigen Tendenzen umgestoßen werden, und dann würden Sie zum vorigen Jahre mit geradezu lächerlichen Lohnfäßen abe nach kurzer Frist genöthigt sein, aufzufordern, von jezt ab den gespeist. Während damals pro Stunde 60, 70 und auch 80 Pf. Mitgliedern des Fachvereins fein Trinkgeld zu geben.( Unruhe, bezahlt wurden, müssen sie sich jetzt mit 40 und 45 Pf., oft einige Schlußrufe während seiner Rede, vereinzelter Beifall.) auch mit 85 Pf. begnügen. Die allgemeine gefchäftliche Flau­heit, welche die Sozialdemokratie nicht zum mindesten mit ver­schuldet hat, übt auch nach dieser Richtung eine ernüchternde Wirkung. Der Parteileitung, welche, berauscht durch augen­blickliche Erfolge, von Anfang an den Mund viel zu voll ge­nommen hatte, wird es von den Betroffenen schiver verübelt, daß sie nicht einmal in der Lage ist, die Löhne herauf zuschrauben. Hier liegt der wunde Punkt, wo die Jungen" gegenwärtig mit Erfolg ihren Hebel anfeßen. Man bilde sich mithin nur nicht ein, daß das daß das Liebknecht- Singer'sche Kompagniegeschäft nur auf Rosen gebettet wäre. Nichts

weniger als das."

Die Ehre einer Widerlegung thun wir dem Blödsinn natürlich nicht an.

Gründel: Ich bin nicht der Meinung, daß politische Heuchelei groß gezogen wird. Die Herangezogenen werden dann schon auf­geklärt werden. Betreffs der Maßregelungen verlangen wir auch nur dort die Beobachtung der Refolutionen, wo vorwiegend Arbeiter verkehren. Herr Herzberg habe weniger im Interesse feiner früheren Arbeitskollegen, als im eigenen Interesse als Gastwirth gesprochen. Er hat mir bei Beginn der Kellnerbewegung ver­sprochen, sich uns anzuschließen, später hat er sein Wort nicht ge­halten.( Lebhafter Beifall.)

Nachdem auch Thomas gegen Herzberg gesprochen und Polter nochmals feinen Standpunkt vertreten, protestirt Klinger gegen das Verfahren, die Gesinnung eines Genossen anzuzweifeln, wenn derselbe eine andere Weinung habe, als die Wiehrzahl. Er sei lediglich aus prinzipiellen Gründen für die Ablehnung. Ueber ein neues Stener- Skandalosum berichtet die erklärt, führt Wilde nochmals aus, daß die Kellner ohne Trink­Nachdem noch Rühl und Wagner sich für die Resolutionen levitale Tremonia" in Dortmund :" Beröffentlicht zu wer- gelder nicht existiren könnten( Widerspruch) und bittet um Ab­den verdient es, daß Herr Massenez, Generaldirektor der lehnung der Refolutionen. Hörder Hermannshütte, im letzten Jahre mit 575 M., also

" Sie kann ich am wenigsten brauchen, junger Mann, ganz abgesehen davon, daß Ihr Puls 140 Schläge hat."" Sein fragender Blick traf auf Hanna, diese nickte " Ich will tapfer sein, Herr Doktor, Sie sollen mit sur 14. Stufe mit einem Einkommen von 19 500 M., ein- punkt. Gin Antrag, eine Kommission zur Behandlung dieser mir zufrieden sein." Sie sagte es fest und entschlossen, mit 20 000 M. beträgt und er außerdem an Tantiemen u. s. w. nachstehende Resolution entscheidet sich die überwiegende Mehrheit: jener echt weiblichen Empfindung, wo Hoheit mit Demuth 70 000 bis 80 000 m. eingeheimst haben soll."

fich vereint.

Die Herren hatten das Zimmer verlassen. Sie waren

geschätzt war, während das feste Gehalt dieses Herrn Frage zu wählen, wird mit kleiner Majorität abgelehnt. Für

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Die heutige Volksversammlung beschließt, die Beschlüsse der Berliner Streit Kontrolkommission anzuerkennen und mit allen Berichtigung. In der gestrigen Nummer ist unter Polit. gefeßlich erlaubten Mitteln dafür einzutreten, daß die Kellner

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nach dem kleinen Salon gegangen und harrten der Ent- Uebers." das Gehalt der fieben ständigen Mitglieder des Reichs- durch eine starke Organisation eine bessere Lebensstellung sich ver scheidung, dem Wiedererscheinen Hanna's und des Arztes. Versicherungsamtes durch einen Druckfehler falsch angegeben fchaffen können. Reiner sprach ein Wort; es war so still, daß man das worden. Sie erhalten nicht je 7500 M., sondern nur 5700 M.

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bänglichen Minuten da zusammendrängte an Hoffnung und Aber die Herzen pochten heftig, und was sich in diesen urcht, an Entjagung und Verlangen, an Liebe und Bein, ist das Gwigbewegende der Welt.

Schulter legte.

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Boziale Ueberlicht.

Aufruf an die Lithographießtein- Schleifer, Vräger

Der Verein der Parquettbodenleger hielt am 24. d. eine Generalversammlung ab. Die Vierteljahrs- Abrechnung ergab einen Sassenbestand von 99,59 M., während das Stiftungsfest ein Defizit von 18,65 m. verursacht hatte. Zu Verschiedenen regte Herr Karze an, sich dem Zentralverbande der Tischler Deutschlands anzuschließen und wurde beschlossen, zu dieser An­gelegenheit eine öffentliche Versammlung der Bodenleger ein­

der Becher stand am Fenster und sah in die dunkle, sternen das Wort des großen Mannes Werth und Bedeutung gehabt hat, sammlung am 22. Dezember bei Weigt statt. Zum 14. Dezember, lose Nacht hinaus. Da fühlte er eine Hand, die sich auf seine welches lautet: Proletarier aller Länder vereinigt Euch!" so hat Abends 6 Uhr, wo eine musikalische Abendunterhaltung bei

( Schluß folgt.)

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es jetzt seinen vollsten Werth, denn fast noch nie hat der Kampf Weigt, Markgrafenstraße 87, stattfindet, find die Mitglieder des ums Dafein so viel Opfer gefordert und ist in solcher Härte auf Vereins nebst Damen eingeladen.