Die
Partei- Nachrichten.
Auf zahlreichen Zechen des Ruhr- Kohlenreviers über. reichten am Montag die Arbeiter, gemäß den Bochumer Beschlüssen des chriftlichen Bergarbeiter- Verbandes, verschiedene Forderungen; insbesondere wird eine 10 prozentige Lohnerhöhung verlangt.
Wegen des eigenartigen Verhaltens der Polizei bei der Beerdigung der Frau Trompeter in Frankfurt a. M. haben sich unsere dortigen Parteigenossen mit einer Eingabe an die städtischen Behörden gewandt, um dieselben zu veranlassen, daß sie Ju Breslau war eine öffentliche Bersammlung der ihr Hausrecht auf den Friedhöfen der Polizei gegenüber wahren. Schneider und Schneiderinnen aufgelöst worden, als die Von der Agitation. Am 20. Februar hielt Genoffe Bebel Referentin Frau Greifenberg aus Berlin die Lebenshaltung in Eberswalde eine zweite Versammlung ab, die ebenfalls eines armen Arbeiters mit der sorgfältigen Pflege verglichen hatte, überfüllt war. Es waren viele Gegner anwesend, darunter auch die einem Luxuspferde oder einem Schoßhündchen zu theil wird. Die wieder der Opponent aus der früheren Versammlung, der freisinnige gegen die Auflösung der Versammlung erhobene Beschwerde ist jetzt Rechtsanwalt Sandberg. Dieser und ein Brauereidirektor vom Polizeipräsidenten Dr. Bienko mit der Begründung zurückgewiesen Großmann, der eine vermittelnde Stellung zwischen Sozial- worden, der überwachende Polizeibeamte habe recht gehandelt, da demokratie und Freifinnigen einnahm, betheiligten sich auch an der die Rednerin gegen§ 130 des Strafgesetzbuches verstoßen habe; es Diskussion. Von unserer Seite sprach noch ein Genosse, der infolge sei deshalb gegen sie das Strafverfahren eingeleitet. In der erseiner Betheiligung an der ersten Versammlung von der fgl. Eisen- wähnten Aeußerung erblickt also das Breslauer Polizeipräsidium bahnwertstätte gemaßregelt worden war. Die Versammlung nahm eine Aufreizung verschiedener Gesellschaftstlassen zu Gewaltthätigeinen für unsere Sache ausgezeichneten Verlauf; sie währte von teiten; wenn das aber zuträfe, dann müßte schleunigst die Bibel in abends 1/28 Uhr bis 1/212 Uhr und wurde mit einem begeistert auf- Preußen verboten werden, denn darin wird die Rücksichtslosigkeit genommenen Hoch auf die Sozialdemokratie geschlossen. des Reichen gegen den Armen noch in viel fräftigerer Weife fritisirt, Der Sozialdemokratische Verein in Riel beauftragte eine als es Frau Greifenberg gethan hat, der natürlich nichts ferner geKommission, die zur Errichtung einer Arbeiter- Lefeballe legen hat, als zu Gewaltthätigkeiten aufzureizen. Worauf es ihr nöthigen Schritte einzuleiten. bei ihrer ganzen Agitationstour autam, das war, die Arbeiterinnen für den Anschluß an die Organisation zu gewinnen, die gerade in der Konfektionsindustrie besonders nöthig ist.
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Konig Stumm's Po si" beendet ihre Ausführungen mit folgendem p Absage: Der Mahuruf von Sedan im Jahre 1895 hat nur eine vorübergehende Wirkung gehabt. Der Alltagshader, der Parteigeist überwucherten in furzem vollständig, und auch der Ruf nach Sammlung der staatserhaltenden Elemente zum Kampfe gegen den Um sturz wurde unter dem kleinlichen Gezänke und Getriebe des Tages erstickt. Findet der kaiserliche Mahnruf jegt in den deutschen Herzen starken und dauernden Widerhall, dann ist die Hoffnung vorhanden, daß die Zentenarfeier einen Markstein auf dem Wege zur Ueberwindung des inneren Feindes bildet. Aber auch nur dann!- Die ebenso würdevolle als antisemitische Staatsbürger 3eitung" schreibt: Brogrammatisch nannten wir die Rede für die Hundertjahr Feier des Geburtstages Kaiser Wilhelm's des Großen. Und sie ist es. Denn sie hat uns gezeigt, in welchem Sinne wir die Feier zu begehen haben. Halten wir fest an den heiligsten Idealen unseres Voltes; fest am deutschen Glauben, fest an deutscher Trene, fest an deutscher Ehre, feit an der Ehrung der deutschen Frau, an der Heiligkeit unseres Familienlebens, dann haben wir es recht erfaßt. Das ist der Boden, auf dem der gute Samen gedeiht: der Liebe und Trene zu unserem Christenthum, wie unserem Deutschthum, zu Kaiser und Reich. Die Köln . Volts 3tg." schreibt: Man darf an Trinksprüche, welche beim festlichen Mahle ausgebracht werden, gewiß nicht den In San Francisco ist ein Parteiorgan in englischer Sprache strengen Maßstab anlegen, wie an Rundgebungen, welche bei unter dem Namen„ The New Charter" herausgegeben worden, Sonstigen offiziellen Gelegenheiten stattfinden. Aber auch bei ge- das zunächst in zwanglofen monatlichen oder halbmonatlichen Aus- Gegen die Junungsnovelle, namentlich gegen die Beftimbührender Würdigung dieses Umstandes und bei vollster Anerkennung gaben erscheinen soll, bis die Betheiligung die regelmäßige wöchent- mungen, die die Thätigkeit der Gewerbegerichte lahmlegen würden, der großen Verehrung des gegenwärtig regierenden Kaisers für liche Herausgabe gestattet. protestirte in eipzig eine öffentliche Arbeiterversammlung, in Kaiser Wilhelm I. wird man doch angesichts jenes Trinkspruches dem durch eine Resolution erklärt wurde, daß durch die InnungsPolizeiliches, Gerichtliches 2c. den Ausdruck des Befremdens nicht zurückhalten tönnen. Die, Volksstimme" in Burgstädt i. S. brachte am Schiedsgerichte nicht die Gewähr für eine objektive Würdigung der Wir sagen das in aller Ehrerbietung, aber offen heraus. 28. Oktober v. J. einen Artikel, morin die That des Lieutenants Streitfragen gegeben und deren schnelle Erledigung durch die Zu feinem Großvater in der gesammten deutschen Geschichte anweist, waren, unter anderen auch eine Neußerung der nationallibe- gerichte unmöglich sei. absolut einzigartige Stellung, die Kaifer Wilhelm II. Brüsewitz besprochen und mehrere Preßstimmen wieder gegeben lässigkeit der Berufung gegen jedes Urtheil der Innungs- Schiedswürde unter allen Umständen der Sanktion durch die Zeit bedürfen, ralen Rheinisch Westfälischen Beitung", des In Wiesbaden war auf Sonntag, den 17. Januar, vordurch eine erheblich längere Zeit, als seit dem Tode Wilhelm's I. Inhalts, daß der Brüsewiß' sche Fall nicht der einzige seiner Art mittags 10 Uhr, eine öffentliche Versammlung der verflossen ist. Geradezu verblüfft aber waren wir durch den Satz sei und daß, wenn den Offizieren nicht das Bewußtsein Sattler und Zapezirer einberufen. Als der Einberufer nach über Friedrich Barbaroffa. Die Geschichte zeichnet von diesem beigebracht werde, daß sie dem Gefeße zu gehorchen hätten, dem Lofal fam, um die Versammlung zu eröffnen, erklärte ihm der Staufer doch ein anderes Bild als die Kyffhäuser Sage, die den Bürgern nichts übrig bleiben würde, al3 fich mit Polizeikommissar, daß dieselbe wegen der Sonntagsrube nicht ab= zudem nur durch ein Mißverständniß von Friedrich II: auf ihn RevcIvern zu bewaffnen, um sich gegen Angriffe wehren zu können. gehalten werden dürfe, anderenfalls werde er sie auflösen. Der übergegangen ist. Sie steht in ihm einen gewaltigen Mann mit Wegen dieser Notiz verurtheilte das Landgericht Chemnitz am 18. De Beamte berief sich dabei auf die im September v. I. erlassene schweren Fehlern, dem es durchaus nicht gelungen ist, gewissermaßen zember den verantwortlichen Redakteur der Volksstimme", Genoffen Polizeiverordnung. Der Einberufer half sich jedoch damit, daß er einmal das Land zusammenzufaffen", der vielmehr, großentheils Fröhlich, wegen Beleidigung des sächsischen Offizierstorps zu die Versammlung eröffnete und alsbald um eine Stunde vertagte; durch eigenen Despotismus und Starrfinn, schwere innere Kämpfe vier Monaten Gefängniß. Dieses Urtheil focht Fröhlich in der als die Stunde um und dadurch der Verordnung über die Sonntags= durchzumachen hatte, schwere Niederlagen erlitt und ohne seinen Revision an, die vor dem dem III. Straffenat des Reichsruhe Genüge geschehen war, nahm die Versammlung ihren tragischen Tod vielleicht ein sehr bedenkliches Andenken hinter- gerichts am 1. März verhandelt wurde. Darin war gerügt: Fortgang. Nach acht Tagen bekam der Einberufer einen auf 10 M. laffen haben würde. Die mittelalterliche Kaiserreihe hat doch wahr. Beschränkung der Vertheidigung durch Ablehnung von Beweis- lautenden Strafbefehl wegen Störung der Sonntagsruhe; ferner lich größere, edlere und auch glücklichere Figuren aufzuweisen, z. B. anträgen, die dahin gingen nachzuweisen, daß mehrfach Offiziere erhielten Strafbefehle über je 5 M. die Mitglieder der AgitationsOtto I. und Heinrich den Heiligen. So vermögen wir denn in dem mit der Waffe gegen Bürger vorgegangen seien und sich unter kommission in Mainz , in deren Auftrag die Wiesbadener Versamm Hinweis auf Barbarossa durchaus kein Kompliment für Wilhelm I. den Offizieren ein falscher Ehrbegriff eingebürgert habe; dann lung einberufen worden ist. Sämmtliche Empfänger der Strafbefehle zu erblicken. falsche Auslegung des§ 185 des Straf- Gesetzbuchs, da durch das beantragten richterliche Entscheidung, die den Erfolg hatte, daß das Der Trinkspruch flingt aus in einen neuen Aufruf Urtheil der Begriff der Kollektivbeleidigung verkannt worden sei, Schöffengericht in Wiesbaden , auf Antrag des Amtsanwalts felbst, zum Kampfe gegen die Sozialdemokratie. So sehr wir es begreiflich und die Nichtzubilligung des Schutzes des§ 193 des Str.-G.B. die Angeklagten fostenlos freisprach. Das Gericht hat in der finden, daß Kaiser Wilhelm II. durch die völlig ablehnende Stellung( Wahrnehmung berechtigter Interessen.) Ober- Landesgerichtsrath Eröffnung der Versammlung teine Störung der Sonntagsruhe der Sozialdemokratie gegenüber der Bentenarfeier erregt ist, so 3 weigert, als Vertreter der Reichsanwaltschaft, beantragte Ver- finden können, da alsbald die Bertagung ausgesprochen wurde. wenig vermögen wir uns von einem derartigen Kampfesrufe zu verwerfung der Revision, da in dem Urtheil ein Rechtsirrthum nicht sprechen. Die Sozialdemokratie ist eine sehr ernste Erscheinung; enthalten sei. In dem Artikel sei das ganze deutsche Offizier Ju Straßburg i. E. find 198 Steinbauer ausgesperrt. Die fie wurzelt zum nicht geringsten Theile in schweren Mißständen forps beleidigt worden und da das sächsische Offizierstorps Unterhandlungen mit der Unternehmer Organisation verliefen unseres politischen und sozialen Lebens, die sich in allen modernen nur ein Theil des deutschen sei, so sei auch dieses beleidigt resultatlos. Kulturländern zeigen. Es bedarf ausdauernder ernster Arbeit, um worden. Daß der Angeklagte auch die Absicht gehabt hätte, die In Brüffel ist der Streit der beim Bau der elektrischen diese Mißstände zu beseitigen, und wir glauben nicht, daß die Be- Offiziere des engeren Vaterlands zu beleidigen, sei unzweifelhaft fest: Bahn beschäftigten Arbeiter bereits zu gunsten derselben beendet. geisterung, welche eine Jubelfeier erzeugt, die Stimmung ist, aus der gestellt worden. Die Nichtzuerkennung des Schutzes der§ 193 des Die von der Direktion angekündigte Lohnreduktion unterbleibt. heraus der Kampf gegen die Sozialdemokratie zu einem guten Ende St.-G.-B. sei höchstens ein Rechtsirrthum zu gunsten des Angeklagten geführt werden fann. und deshalb unbeachtlich. Wie uns telegraphisch gemeldet wird, hat das Reichsgericht die Revision verworfen.
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Gewerkschaftliches.
Soziales.
Die Bolts- Zeitung" schreibt:... Und da kommen wir immer wieder auf unsere Forderung zurück, daß man eine gesunde, durchgreifende, die Hebung des vierten Standes" mit aller Energie Die Rentabilität des Heuer- und Schlafbafenwesens in in Angriff nehmende Sozialpolitik betreibe. Eine folche Hamburg , dessen Schattenfeiten erft fürzlich auf dem Nautischen Politit, die zugleich die demokratischen Grundsätze von der GleichDer Verband der Bauarbeiter( Bahlstelle Berlin ) fordert Vereinstage scharf gekennzeichnet wurden, geht aus einer, das An berechtigung aller Staatsbürger zur vollen Geltung bringt, wird die feine Berufsgenossen auf, eifriger als bisher die Bestrebungen des und Abmusterungsgeschäft betreffenden Statistik hervor. Hamburg Klagen und Beschwerden der Sozialdemokratie am ehesten zum Berbandes zu unterſtüßen. Bei der überaus traurigen Lage dieser besitzt 295 Segelschiffe mit 3390 Mann und 389 Seedampfschiffe mit Schweigen bringen. So lange aber beispielsweise noch in Preußen ein Dreitlassen- Wahlsystem besteht, das die Arbeiter in ihrem Wahl- Arbeiterkategorie wäre es zu wünschen, daß diese Mahnung auf recht 12 236 Mann, zusammen also 653 Schiffe mit 15 626 Mann. Hierzu recht auss schwerste benachtheiligt; so lange das Koalitionsrecht der fruchtbaren Boden fiele, damit die Organisation um so wirksamer tommen noch 158 Finkenwerder Hochseefischerei- Fahrzeuge mit zirka 474 Mann. An- und abgemustert wurden auf dem Hamburger Urbeiter aus thatsächlichen wirthschaftlichen Gründen zum großen die Interessen der Mitglieder vertreten kann. Seemannsamt 1896 insgesammt 4071 Schiffe mit 76 881 Mann, das Theil nur auf dem Papier steht; so lange eine übermäßige Arbeitszeit Achtung, Handlungsgehilfen, Kaufleute! Heute, Dienstag, Seemannsamt verrechnete in Ein- und Ausgabe 13 242 638,14 M. bei Hunderttausenden von Arbeitern das Familienleben untergräbt; den 2. März, abends 9 Uhr, wird in Brandenburg Von den 76 831 Mann haben die Hälfte, also 38 415 Mann, an so lange die Frau als industrielle Arbeiterin noch nicht genügend an der Havel , in Wintel's Salon, Hauptstr. 34, eine gemustert, die Durchschnittsheuer für Matrosen betrug 50,25 M. geschüßt wird, so daß ihr die ordnungsgemäße Erfüllung ihrer große öffentliche Versammlung abgehalten. Die Tages: Seuergebühr mußte ein Matrose im Durchschnitt 6. M. dem Heuer. Pflichten als Gattin und Mutter vielfach ganz unmöglich ist und ordnung lautet: 1. Der Achtuhr- Ladenschluß und die Handlungs- baas zahlen, mithin beträgt die auf diese Weise den Heuerbaasen ihr dadurch eine unwürdige Stellung angewiesen wird; so lange gehilfen. Referent Kollege August Hinge aus Berlin . 2. Dis- baar gezahlte Summe 232490 Mart. Würde in Hamburg das die sogenannten besseren Stände den unbemittelten Klassen vielfach fussion. 3. Verschiedenes. Die Versammlung ist die erste in An- und Abmusterungsgeschäft durch den Staat geschehen, er fäme noch die schlimmsten Beispiele geben in der oft beklagten Ber- Brandenburg und durch Verbreitung von Handzetteln in den Ge- dabei gut auf die Kosten, selbst wenn die Heuergebühr auf ein legung gefeßlicher, sittlicher und sozialer Pflichten so lange schäften und durch Inserate in den Brandenburger Beitungen Viertel vermindert würde, und würde damit gleichzeitig einen der wird die Sozialdemokratie, die gegen alle diese Mißstände zu befannt gemacht. Es find brieflich dazu eingeladen die größten Krebsschäden der Seestädte beseitigen. Felde zieht, fortgesetzt zuläufer haben. So lange wird jedes Abgeordneten von Bredow und Kropatscheck. Auch
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andere Mittel, das nicht praktisch bessernd in die Verhältnisse eine Anzahl Berliner Kollegen betheiligen sich an dieser Versamm Der auswärtige Handel der Schweiz war wie in anderen des rauhen Lebens eingreift, sich als fruchtlos erweisen. Eine lung. Denjenigen unserer Freunde, die noch theil nehmen wollen, Ländern 1896 ebenfalls bedeutender als 1895. Die Einfuhr betrug tonfequente, die Begehrlichkeit der Agrarier und die Anmaßung theile ich mit, daß der Zug benutzt wird, der am Dienstag, 992,99( 1895: 915,85), die Ausfuhr 688,28( 663,36) Millionen des Junkerthums ignorirende Sozialpolitik; eine wahrhaft demo- abends 6 Uhr 5 Minuten, vom Potsdamer Bahnhof abgeht. Franken. fratische Politit, die die Idee des Rechtsstaats nach Menschen- Später Kommende können mit dem Zug 7 Uhr 30 Minuten fahren. möglichkeit unvollkommen wird ja alles Menschenwert bleiben- Die Rückreise erfolgt um 121/2 Uhr nachts. Um Betheiligung ersucht zur Wahrheit macht, eine solche Politik, das ist der wahre Eid, um ermann geffer, Bertrauensmann der Handlungs- Depeschten und lehte Nachrichten. den sich alle diejenigen schaaren werden, die der Meinung sind, daß gehilfen Berlins . unter den politischen Verhältnissen, wie wir sie jetzt haben wo Trieft, 1. März.( B. H. ) Wegen Verweigerung eines junterlich- agrarische und leritale Interessen alles parlamentarische Verbandes zur Nachricht, daß das Bureau Fischerstr. 22, von jezt seinen Neffen, den Professor Puschi am hiesigen AlterthumsDen Berliner Mitgliedern des deutschen Metallarbeiter. Darlehens hat gestern der 60 jährige Klavierlehrer Turiboll auf und öffentliche Leben vorherrschend beeinflussen die Sozialdemo- ab von 10-2 und 4-8 Uhr täglich außer Sonntags geöffnet ist. museum, zwei Revolverschüsse abgefeuert und sich dann selbst getratie leider nur gewinnen, nicht aber verlieren kann. Alle Zuschriften sind zu richten an: Friedrich Schlegel in tödtet. Berlin C., Fischerstr. 22. Die Ortsverwaltung.
Parlamentarisches.
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Rotterdam, 1. März.( W. T. B.) Das Gericht nahm heute In der Riftenfabrik von M. Findeisen in Berlin , in dem Komptoir der Allgemeinen Prämien- Rentenbant, Lindens Stralauerstraße, find die Kistenarbeiter mit Ausnahme eines Kompagnie", eine Haussuchung vor; der Inhaber Davy Bliz, Kollegen und des Kreissägenschneiders entlassen worden, weil sie sich welcher ausschließlich mit dem Auslande arbeitete, wurde verAbzügen widersetzten. Vor Zuzug wird gewarnt. Kommission der haftet. Berliner Riftenmacher.
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der
mit
internationale
Die Reichstagsbaukommiffion hat gestern unter dem Vorsitz des Staatssekretärs Dr. v. Bötticher den Bericht der Reichstagsbauverwaltung über den gegenwärtigen Stand der Bauarbeiten London , 1. März.( B. H. ) ( B. H. ) Aus Ranea wird den„ Daily entgegengenommen und beschlossen, die am Bau gemachten Er News" gemeldet, daß in der Nähe von Herakleion 25 000 Mufelsparnisse von 400 000 m. für Anschaffung von Gebrauchsgegenständen Die Stuckateure Magdeburgs haben ihren Prinzipalen einen mannen ohne alle Lebensmittel sich aufhalten. für den Reichstag zu verwenden. Es wird beabsichtigt, namentlich neuen Lohntarif vorgelegt, der am 29. März in fraft treten soll. Loudon, 1. März.( W. Z. B.) Unterhaus. Parlaments dem Kunstgewerbe durch Grtheilung von Aufträgen auf Bronzegegen Sie ersuchen deshalb die auswärtigen Kollegen allerorts, den Untersekretär Gurzon erklärte: Seit der Besetzung Kanea's stände, Tafelgeräth, Gobelins ic. Gelegenheit zu geben, besonders schöne Buzug nach Magdeburg zu vermeiden, solange die Verhandlungen durch die Großmächte haben keine türkischen Truppen einen Arbeiten zu liefern, die dann 1900 als willkommene Bereicherung noch schweben. Ausfall aus der Stadt gemacht, daher daher seien auch teine zurückgekehrt. Sodann erklärte der Ausstellung des deutschen Kunstgewerbes in Paris dienen könnten. Die Hamburger Steinseher und Berufsgenossen haben in dahin Parlaments Für die innere Ausschmückung des Reichstages mit Gemälden, ihrem Streit bereits einen Erfolg zu verzeichnen. Nachdem die Untersekretär, daß feine türkischen Transportschiffe Statuen, Glasmalereien, Teppichen u. f. w. follen vom 1. April 1898 Unternehmer, besonders die dem Arbeitgeberverband angehören, es Truppenfendungen durch englische Kriegsschiffe eskortirt wurden. Die an jährlich 100 000 m. in. den Etat eingesetzt werden, bis nach etwa abgelehnt hatten, mit dem Berbande der Steinfeger in Berhand- Lage der in Kandano und Selino eingeschlossenen Garnisonen sei 6-8 Jahren die Arbeiten vollendet sind. lungen zu treten, wandte sich die Lohukommission schriftlich an die höchst kritisch. Ein Geschwader von 4 Schiffen der vereinigten Flotte Für die Abwickelung der schwebenden Arbeiten soll die einzelnen Unternehmer. Von diesen hat jezt einer die sämmtlichen sei nach den Küstenstädten entfandt worden, wo sich Garnisonen Reichstags Baukommission in Funktion bleiben, während Forderungen der Arbeiter bewilligt. In betracht kommen: eingeschlossen befinden; gleichzeitig sei eine die Beschlußsaffung und Vergebung neuer Arbeiten dem Präsidium 1. Lohn für Steinfeger in der Stadt 50 Pfennige pro Stunde; für Eskorte zur Erleichterung des Entsages derfelben abgegangen. 3wei des Reichstages vorbehalten bleibt. Die etatsmäßige Verrechnung Rammer 45 Pfennige( früher 48 bezw. 42 Pfennige); 2. außer Schiffe des Geschwaders" seien nach Selino gegangen. der hierzu nothwendigen Summen und der Abschluß von Verträgen, balb der Stadt 55 resp. 50 Bf. und Erstattung des Fähr- oder Fahr- habe sich auch das britische Kriegsschiff„ Scout" dahin begeben, sowie die Vertretung Dritten gegenüber foll beim Reichsant des geldes( früher Lohn wie in der Stadt und kein Fahrgeld); 3. Rege- Ueberdies habe Oberst Bassos den Admiralen versprochen, einen Innern bleiben, weil der Reichstagspräsident staatsrechtlich den lung der Geschirrfrage, d. h. bie Unternehmer sollen das Handwerks griechischen Offizier abzusenden, um die Aufständischen zu bewegen, Reichssistus nicht vertritt. Schließlich wurde der Vertrag, wonach zeug auf ihre Roften liefern, während es bisher die Arbeiter beschaffen den Garnisonen freien Abzug zu gestatten. der leitende Architekt Wallot die Aufsicht über die fünstlerische Aus mußten; 4. Streitbrecher dürfen nicht auf Bauten beschäftigt werden, London , 1. März. Unterhaus.( W. T. B.) Jm weiteren Verlaufe schmückung führt, bis zum 1. April 1898 verlängert. wo Verbandsmitglieder arbeiten; 5. Die Arbeitskräfte sind vom Arbeits der Sigung theilte der Parlaments- Unterfekretär des Aeußern Curzon Zu unserem Bericht aus der legten Sigung der nachweis der Arbeiter zu entnehmen; 6. Maßregelungen treten nicht ein. mit, nach einem Berichte des englischen Konsuls habe am 20. Februar Budgetkommission in der Nummer vom Sonnabend, werden Ursprünglich handelte es sich nur um die Mehrforderung für Ar- der König von Korea die russische Gesandtschaft in Söul verlassen wir darauf aufmerksam gemacht, daß der Kriegsminister v. Goßler beiter außerhalb der Stadt und auch diese wollten die Arbeiter noch und sich nach seinem Balast begeben. Man glaubte, daß eine Ans nicht davon sprach, daß er gerne auf die Fouragegelder verzichten so weit ermäßigen, daß sie von jeder festen Formulirung Abstand zahl koreanischer Truppen einen von russischen Offizieren abgehaltenen würde, wenn die v. Bollmar angeregte Erhöhung der Pferdegelder nahmen und eine Vereinbarung von Fall zu Fall zugestanden. Instruktionsturfus durchmachen; ein solches Vorgehen scheine nicht mit angenommen würde. Natürlich hat unser Genosse v. Bollmar eine Auch das lehnten die Unternehmer ab. Allerdings wußten sie, daß der von Rußland im Jahre 1886 gegebenen Zusicherung vereinbar zu sein, solche Erhöhung nicht angeregt und der Herr Kriegsminister hat ihnen die Arbeiter früher oder später mit der Regelung der Geschirr die eine Garantie war, daß Rußland fünftig fein foreanisches Ge nur gemeint, er würde das eine gerne thun, wenn Vollmar das frage kommen würden. Wenn die milde Witterung anhält, werden biet in Besiz nehmen werde. Das Abkommen erkläre als das Ziel andere beantragte. Dazu hat aber unser Genosse, teine Neigung, fich die anderen Unternehmer gleichfalls zur Bewilligung bequemen der beiden vertragschließenden Parteien die Entfernung der fremden weil er der Ansicht ist, daß die finanzielle Lage der Generale eine müssen. Der Zuzug ist streng fernzuhalten. Adresse für etwaige Truppen aus Korea , wobei, wie der gesammte Text ergebe, die von derartige ist, daß sie wohl im stande sind, sich ihre Pferde ohne Sendungen oder Zuschriften: Chr. Wiese, Hamburg , Niedern Rußland und Japan bisher bei ihren Gesandtschaften in Sout straße 50. unterhaltenen Wachen gemeint seien. weitere Beihilfe zu kaufen. Verantwortlicher Redakteur: August Jacobey in Berlin . Für den Inseratentheil verantwortlich: Th. Glocke in Berlin . Druck und Berlag von Mag Bading in Berlin .
Hierzu 1 Beilage u. Unterhaltungsblatt