C«*mM r.LLB»6 O*#» Adamaon bekommt»einen Willen ober Mineralwasser verbessert und verbilligt sie. Anbei einige Rezepte: Famllienpnnsch: Ein Liter Tee, die gleiche Menge Apfel» oder beliebigen Obstsast, Saft einer Orange oder Zitrone, Zucker nach Ge­schmack. Dazu, etwas Gewürz(Nellen und Zimt) und auf dem Herd ziehen lassen. Heiß auftragen. Onmgealowle: Schale von drei Orangen abreibe», mit Zucker vermischen und mit einem viertel Liter Apfelsaft über Nacht stehen lassen. Dann durchseihen, mit Apfelsaft verdünnen, süßen nach Geschmack und kalt stellen. ' Oeangeniowle 2; Zu einem Liter Apfel» oder Traubensaft-gibt man eine kleine Flasche Orangade. Sine Orange und eine Zitrone schall man, schneidet sie in ganz feine Scheiben, zuckert und-stellt die Bowle für einige Stunden kalt. Bor dem Genuß zwei Flaschen Sodawasser dazu geben.- AmmaSbowle: Eine Büchse LnanaS sein schneiden, mit Apfelsaft begießen und stützen lassen. Dazu eine Masche Traubensast, etwas Zitronensaft und Zucker nach Geschmack, recht kall serviere». Eierpuufch: Etwas Gewürz kocht man»ich läßt es ziehe»(Nellen, Zimt). Im Schnee» kessel schlägt»ran über starkem Feuer einen hal­ben Liter Apfel» oder Traubensast, etwas Tee, 12 Deka Jucker, Saft von zwei Zitronen, das Gewürzwaffer und 4 Eier. Bis der Schaum sich hebt, an de» Rand des Ofens ziehen und weiter schlagen unter Zusatz von etwa? Kir- schensast oder Preiseibeersaft. Pfirsichbowle- 4 große Pfirsiche, Konser­ven, begießt man mit einem halben Liter Apfel­sast und ebensoviel etwas verdünntem Himbeer­saft. Dazu etwas fein geschnittene Zitrone und Zucker nach Geschmack. Wenigstens zwei Stun­den kall sichen und zichen lassen, vor dem Ge­nuß eine' Flasche Soda oder Mineralwasser dazu. Amerikana Berichte Ehre. Peter DaScalos, Schuhwarenbesitzer in Des Moines (Iowa ), hat de» Pfarrer EliaL Tsausis von der griechisch-orthodoxen St. Gr» orgSkirche wegen Beleidigung verklagt und ver­langt 10.000 Dollars Schadenersatz. Der Pfar­rer hatte in der Kirche verkündigt, Dascalos sei verdammt". Mangelnde Qualifikation. Fra» Mach Brophy, Lehrerin, zuletzt An­gestellte des New Noiker Bollsschulrektorats, mußte von ihrem Poften zurLcktreten, weil sich herausstellte, daß sie zweiundzwanzig Jahre lang auf Grund der Zeugnisse einer anderen Lehrerin gleichen RamenS ihren Lchrerberus (befriedigend) au-geübt hatte. Feueralarm- In Tulsa (Oklahama) wurde die Feuer- wchr alarmiert:Alle Wagen auSrückenl Ein Mann verprügelt seine Tochter!" Der ganze Bereitschaftsdienst brauste los in Richtung Kriegsschauplatz. ZchnMinuten später machte ein Schutzmann seinen Rapport:Wir haben Nach­forschungen angestellt. Es wurde kein Arrest vorgenommen: die Tochter batte oewonnen." Brandunglück. Mister MeElligot in New Nork, Kouunissal für daS Feuerwehrwesen, Vorkämpfer moder­ner Feuersicherungs- und FeuerbekämpfungS- methvden, nmßte. Krankheitsurlaüb nehmen. Ei hatte bei» einem Familienfest Feuerwerk und zum Teil sich selbst verbrannt Greuzkonflikt. Die Grenzpolizei in Calneva(Nevada ) hat entdeckt, daß die Theke einer bestimmten Bar in Nevada steht, während ihre Tische in Cali­ fornia sind. Daraufhin verhaftete sie den Kell­ner George Polus, der die Gäste bediente, Wei! er ohne Lizenz Allohol aus Nevada»ach Kali­ fornien importtert hatte. Sdiadi-Ecke Geleitet von Wenzel Scharoch. Drakowa Nr. 32. Post Modlan bei Tepli tz-Scb ö nau. SCHACHAUFGABE Nr. 315. Wir bringen heute wieder eine Mottoaufgabe, in der Reihenfolge die 7. Motto..Leichtsinn. Schwarz: Kd6. Te7. Ld8, Sa5, c3. Bg5.(6) ab c d e f g h Weiß: KgG, De4. TH. La8. d4. Sa7, eG. Bg4.(8) Matt in zwei Zügen!/ Lösungen und Bewertungen sind bis späte­stens 5. Jänner 1937 an den Leiter dieser Spalte* einzusenden. LosungMur au Nr. 312: SdSc4! Richtige Lösungen sandten nachfolgende Ge« nossen ein: Tepper Franz. Karlsbad : Beutel Wil­helm. Arnsdorf b. Tatschen: Dinnebier Emil. Tetschen ; Sturm Heinrich. Brünn ; Nitsch Rosa. Trupschitz; Schöffel Anton. Schöbritz: Chroust Kari. Bilin : Klotzig Rudolf. Strache Karl. Pfeif­fer Ernst. Strache Rudolf. Jungmann Karl, sämt­lich Großpriesen; Bretschneider Otto. Drakowa; Habl Erwin, Tyle Vladimir. Schindler Robert» Chimiak Teo. Lohmüllen Hans. Holfeld Otto, Freund! An ton. sämtlich Nestersitz; Triltsch Gu­stav und Scharoch Franz, Wisterschan; Havel Franz, Modlan: Steinwitx Hans. König Anton, Walter Ludwig, sämtlich Kwitkau; Hyna Josef, Hostomitz: Wanicek Franz. Hertine. Zu den ersten 6 Mottoaufgaben sind bis jetzt 8 Bewertungen.eingelangt. Da noch im Jänner Mottoaufgaben erscheinen werden, ersuchen wir unsere Löser, sich noch zahlreicher an den Be­wertungen zu beteiligen. Figur. Die Frage des Ob Tempo- e7e5 Sb8c6 d7dB Talcl g2g4! f4£5! g4Xf5 widerlegt d2d4? La 4b3 Sf3Xd4 c2c3 nach c5 eine 00 Tf8d8? e6Xf5 Sd7Xe5 aber noch eine ge- 1. . 2. 3. 4. 5. 5. 6. 7. & S. DXd4 kostet Weißen, ob das Bauernopfer korrekt sei. ist bald beantwortet Weiß hat nichts Besseres. Folglich muß seine Spielführung früher mangelhaft gewe­sen sein. Sd2ft! Td8e8 Sf4e6ü aufgegeben. Einiges hätte sich Schwarz schon noch zeigen lassen dürfen, obschon der weiße Angriff stärker ist als man auf den ersten Blick glaubt. Den An­griff hat Weiß stark und erfinderisch gespielt; um aber damit durchzudringen, brauchte er unbe­dingt die schwache Verteidigung des Gegners. 18. Sc3e2 Alles Tempoverluste. Es in Betracht 19. 20. 21. Wird hübsch__.. nügende Verteidigung vorhanden war. wagt man zu bezweifeln. 23. 24. Auch nicht unbedingt nötig. Nach 00! war das schwarze Spiel sicher verteidigungsfähig. g Lc5b6? kam Immen noch 00 Gfeller. Schwarz: P. Knobel. Spanische Partie. «9e4 Sglf3 Lflb5 Lb5a4__ 00 Am schärfsten gilt heute c4! Lc8d7 b7b5! Sc6Xd4 eöXdi PARTIE Nr. 119. Gespielt im Fernturnier des Schweizer A.-S.-B. Weiß; H. 9. d4Xc3 10. SblXcS Sg8f6 11. f3f4! Ld7e6?' 12. LbSXeO f7Xe6 13. Ddlf3! d6d5 14. e4e5 Lf8c5+* 15. Kglhl Sf6d7 16. Df3h3 Dd8e7 17. Leid2 c7c6?