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en entscheidenden Einfluß. Man sei eben bei Feststellung der Sage nicht so ängstlich, man nehme einen Beitrag, den Jeder mi ohne Noth leisten kann, stellt sich durch die Erfahrungen herwi di aus, daß er zu hoch gegriffen ist, so hat die Mitgliedschaft ie iederzeit das Recht, dies zu ändern; dasselbe gilt im ungekehr ten Falle, wenn die Beiträge sich als unzureichend erweisen Se sollten.
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Betreffe der Wanderunterstüßungskaffen haben wir ebenfalls, im Gegensatz zu dem Statut des Berliner Arbeiterkonengresses, von einer zwangsweisen Einführung für alle Gewerke abgesehen. Wir sind der Meinung, daß durch die großartige Entwickelung einzelner Industriezweige am Sige derselben eine Arbeiterbevölkerung groß gezogen( gezüchtet, wäre vielleicht richfütiger) worden ist, die, an die Scholle gebunden, von der Wanderunterstützung gar keinen Gebrauch machen kann. In anderen Industriezweigen, wir denken hier abermals an die Beber, treten alljährlich monatelange Baufen ein, wo Alle den Wanderstab in die Hand zu nehmen hätten, wenn nicht die Familie und sonstige Berhältnisse, wenigstens die älteren Männer davon abhielten. Sollen da die zum Wandern Gezwungenen auf Kosten der selbst arbeits- und verdienstlos Daheimfigenden leben? Wir glauben, legtere werden sich dafür
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bedanken.
So sehr die Wanderunterstüßung bei dem Kleingewerbe, to die Arbeiter zum größten Theil im jugendlichen Alter fehen und das Wandern etwas Selbstverständliches ist, Nugen stiften fann, so sehr wird sie sich bei der eigentlichen Fabrik. bevölkerung, bei Bergleuten und Dergleichen als unausführbar herausstellen. Man trage also bei der Gründung von Ge= werks- Genossenschaften den vorhandenen Bedürfnissen Rechnung und glaube nicht, daß nur dann etwas Ganzes gegründet werden könne, wenn man ohne Rücksicht auf die Stellung des einzelnen Gewerks Alle über einen Kamm scheert.
Der Vorort.
Bebel, Vorfißender.
der Auflösung der sozial- demokratischen Comité's; die Mitglieder Wien . In unserer politischen Rundschau erwähnten wir deffelben haben folgenden Aufruf erlassen:
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Durch Erlaß der Statthalterei vom 21. November ist
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durch mehrere Monate gewirkt hatte, ohne von der Behörde als ein nicht angemeldeter Verein angesehen und beanstandet zu werden.
Die von der Behörde getroffenen Verfügungen können jedoch nur die Personen treffen, niemals aber die heilige Sache, welcher wir unsere Kräfte geweiht haben. Der Geist der Freiheit, welcher durch ganz Enropa weht, läßt sich nimmermehr unterdrücken, und wir sind überzeugt, daß er sich Geltung ver schaffen wird. Den Feinden der Volkssache aber, jenen Drganen, welche im Auftrage einer forrumpirten Clique, sich benußen ließen, um Verleumdungen und Verdächtigungen gegen die Führer der sozial- demokratischen Partei auszustreuen und namentlich dem flerikalen Volksfreund" und der offiziösen Presse", welche so brüderlich in die Posaune der Reaktion geblasen haben, werden wir seiner Zeit in Frafturschrift ant worten. Das intelligente Bürgerthum, welches so wacker zu
uns gestanden, die vorurtheilsfreie Jugend und besonders die Männer der Arbeit, die uns schon seit langem fennen, und welche wissen, daß wir stets getreu unserer Lösung; Sieg oder Tod! auch mit dem Leben für die Prinzipien der Sozial- Demokratie einstehen werden: Sie Alle werden auch für die Folge treu znfammenhalten und nur solchen Männern ihr Vertrauen schenken, welche desselben wahrhaft würdig sind.
Es lebe die Freiheit! Es lebe die sozial- demokratische Partei!
Im Namen der Mitglieder des aufgelösten sozial- demokratischen
Comité's: Dr. Hipolyt Tauschinsky.
Zürich . Der hiesige deutsche Arbeiterbildungsverein hat an die deutschen Arbeiter hier und in der Umgebung einen
Aufruf zum Eintritt in den Verein veröffentlicht, in dem es
unter anderm heißt:
Wir wollen, als Deutsche, die republikanische Umgestaltung und Einigung des Gesammtvaterlandes als ebenbürtiges Glied der europäischen Eidgenossenschaft mit direkter Gesetzgebung durch das Volk und freiem Selbstverwaltungsrecht in Gemeinde, Bezirk und Stammesgebiet.
Wir wollen als Arbeiter zunächst die Lösung der bren nendsten sozialen Fragen: Aufhebung der stehenden Heere, Erhaltung aller Schulen durch den Staat, so daß es dem Aermsten möglich ist, sich nach Maßgabe seiner Anlagen die höchstmög
das auf dem Wiener Arbeitertage bei Gelegenheit der Consti- liche, auch wiffentschaftliche Bildung anzueignen, damit der
tuirung der sozial- demokratischen Partei gewählte Comité aufgelöst worden. Das betreffende Dekret wurde gestern dem Comité mitgetheilt, worauf die Mitglieder desselben den Be
Arme nicht aus Mangel an Bildung zu ewigem Knechtsdienst verurtheilt fei, während auf der andern Seite die Wissenschaft in den Händen und im Dienst der Wohlhabenden und Reichen
Schluß faßten, gegen diese Auflösung den Recurs zu ergreifen, steht. Trennung der Kirche vom Staat, d. h. öffentliche An
im Uebrigen aber ihre Thätigkeit als Comité sofort einstellten.
erkennung des Grundsages, daß sowohl die Ausübung als auch
Wir waren bereits seit mehreren Tagen von den Maß- die Bezahlung kirchlicher Gebräuche Sache Derer ist, welche
nahmen, welche gegen uns vorbereitet wurden, unterrichtet,
und wir hatten deshalb fortwährende Sigungen, damit wir,
als die vom Volfe gewählten Vertrauensmänner, seine Auf
ein Bedürfniß darnach haben und daß sie den Staat nichte angeht.
Wir wollen ferner nach dem Grundsaß der Gegenseitig
träge einem Abschlusse entgegenführen könnten. Wir mußten feit und der Gesammthaftbarkeit die Gründung von Produk zunächst bemüht sein, die ausgelegten Petitionsbogen bezüglich tivgenossenschaften vorbereiten und fördern, um an die des Vereins- und Versammlungsrechtes, der Preßfreiheit und des Bahlrechtes wieder zurückzuziehen und unseren in den Probinzen weilenden Agitatoren andere Instruktionen zukommen laffen. Wir können hierbei mit Genugthuung befannt geben, Arbeitslohn zu verbessern suchen. daß die bis jeßt eingelangten Petitionsbogen bereits mit
32,570 Unterschriften bedeckt waren.
die Auflösung des Comité's die große Manifestation des öfter Mit Bedauern müssen wir jedoch konstatiren, daß durch reichischen Volkes zur Erlangung seiner zum Theil schon in
Stelle des Arbeitslohnes den Arbeitsertrag zu sehen, daneben aber auch die Verhältnisse der Lohnarbeiter auf dem Wege des gütlichen Einverständnisses in Bezug auf Arbeitszeit und Wir werden uns dabei
stets von dem Grundsaß der Gerechtigkeit gegen Alle leiten laffen. Als bestes Mittel dazu betrachten wir die Organisation zu Gewerksgenossenschaften( Trades' unions) und werden deren Gründung zunächst im Schooße des Vereines vornehmen."
hindert wurde und zwar erst nachdem dasselbe Comité bereits Mitgliedern bietet, heißt es weiter:
Nach einer Aufzählung alles dessen was der Verein seinen