Deutsche Stimmen Beilage zur Deutschen Freifieit" Ereignisse und Gescfiicfiten

Sonntag, den 26. November 1933

Deinnen und draußen

Von KLAUS MANN

Man weiß, daß der Nationalsozialismus dem Geiste grund­sätzlich feindlich gegenübersteht; es ist oft genug festgestellt worden, und es bleibt wahr. Die große Funktion des Geistes ist Klärung; die politische Bewegung aber, die ihn aus Deutschland vertrieben hat, konnte ihre hemmungslose Demagogie nur dadurch wirkungsvoll machen, daß sie alle Tendenzen die übrigens zunächst nicht sie selbst, sondern der Geist erfunden hatte mit einander vermengte. Sie wurde das Prinzip der Unklarheit und das einzige, was schließlich klar wurde an ihr, war: daß dieses unselige Ge menge von zusammengestohlenen Tendenzen in seiner Summe die Geist feindlichkeit ergab. Die Unklarheit war gut genug, um zunächst einmal zu berauschen. Um dann aber den erkalteten Rausch als Dauerzustand zu erhalten, be­durfte man der Gewalt. Unklarheit und Gewalt ergänzen einander. Sie passen zusammen.

Es muß für einen intellektuell sauberen Menschen fürch­terlich sein, in diesem Lande zu leben. Er hat den Launen der Unklarheit und der Gewalt zu gehorchen, und zwar immer wieder. Es genügt nicht, daß er ein für alle Mal er­klärt hat: Ich mache mit-, er muß sich allen neuen Schwenkungen und Verstellungen anpassen, die Unklarheit

tube Glückliche Jugend!

genießt

inzwischen eine Art von Karriere gemacht; Nazidichter lassen sich von ihm im Ausland vertreten. Doch Schmidt- Pauli seinen neuen Ehrenstand? Ich fürchte: nein. So Gewissenlose wie er gibt es viele; plötzlich ist ein anderer an der Reihe und wird ausgezeichnet. Unser smarter Grau­kopf muß sich dann wieder aufs ,, kleine Journal" zurück­ziehen. Aber das ist doch kein Leben! Nicht einmal für Schurken kann es bekömmlich sein. Der nationalistische

Dramatiker, der das Stück über die ,, Marneschlacht " ge­schrieben hatte, galt für einen der Begabtesten aus diesen Kreisen. Bei ihm bestellte das Propagandaministerium ein neues Stück, das zum Kriege gegen Frankreich hetzen sollte. Das bestellte Stück wurde geschrieben, unzählige deutsche Bühnen nahmen es an was sonst blieb ihnen übrig?-; gerade aber, als es herauskommen sollte, fanden es die Gewalthaber für den Augenblick ratsamer, dem vernegerten, verjudeten Frankreich zu schmeicheln, um in größerer Muße den Krieg vorzubereiten. Das Stück des relativ begabten Dramatikers wurde verboten. Da sitzt er nun, er bekommt dasselbe tröstlich verschmitzte Lächeln und Zwinkern wie Banse; es muß trotzdem ärgerlich sein.

Ganz unerträglich muß es sein ernsthaft gesprochen.

Wir sind erst zwanzig Jahre, doch noch nie jung gewesen. Kennen das Leben nur aus Büchern, die wir lesen.

Zum Leben, Jungsein gehört Geld,

Aber leider kamen wir ohne Geld zur Welt.

Wir haben kein Kabinet,

Nicht einmal ein eigenes Bett, Konnen niemals richtig allein sein, Unsere Wünsche sind doch so klein.

Oft sprechen wir vom Heiraten und einem besseren Leben, Von Kindern, welche wir haben möchten;

Wir träumen von unserem kleinen großen Glück, Ein kalter Wind ruft uns ins Leben zurück.

Manchmal, wenn wir Hand in Hand Aneinandergedrückt an einer Wand Im Finstern stehen,

Dann fragen wir uns: Wie lange soll das so weiter gehen? Durch die dunklen Gassen fährt ein Auto an uns vorbei, Darin küssen sich gerade zwei, Und wir?

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gehen jeder allein nach Hause. Das Leben ist ein schönes Theater, doch wir leben in der Pause.

und Gewalt für eben angebracht und ihren Zwecken nützlich Sich verkaufen müssen, ist immer die Qual und die Schande Hellseher unter sich

halten. Da hilft ihm nichts mehr, kein Trot, der zu spät kommt; er hat sich dem Teufel verkauft. Wir finden kein Wort und keinen Gedanken der Entschuldigung für einen Typ wie den alten Gerhart Hauptmann ; aber Neid können wir doch keinesfalls empfinden, wenn wir ihn uns vorstellen: diese wandelnde Parodie des Dichterfürsten", die person­gewordene Karrikatur des ,, unpolitischen deutschen Genies", die da mit dummen Augen unter den bedeutenden Stirn­falten hervorlugt. Sah es frohgemut in seinem pathetisch hohlen, denkfaulen und habgierigen Innern aus, als er sich, es war doch neben den Herren Esser und Wagner, auf der Bühne eines Münchener Theaterhauses verneigte, nachdem man dort goldne Harfe musiziert hatte? Eine scheußliche Situation! Unklarheit und Gewalt bedienen sich eines solchen genau so lange, wie es ihnen paẞt; wenn sie ihn nicht mehr brauchen, lassen sie ihn geschwind fallen, besonders enthu­siastisch haben sie ihn gleich nicht aufgenommen: nach der Münchener Uraufführung wurde der Dichter nicht einmal ins Braune Haus zum Abendessen eingeladen, er hatte be­stimmt darauf gerechnet. Es sind launische Götter, Un­klarheit und Gewalt, mancher weiß ein Lied davon zu singen, z. B. Professor Banse. Eben denkt er noch, er sei der große Mann, da steht auch schon im Völkischen Beobachter", er sei ein Narr und niemals habe ihn jemand ernst genommen. Auch Dr. Göbbels macht sich nun öffentlich über ihn lustig; freilich glaubt man zu sehen, wie er ihm dabei zuzwinkert: ,, Du verstehst doch, alter Freund! Es ist fürs böse Ausland, daß wir dich verleugnen!" Gewiß versteht Banse; trotzdem müssen diese plötzlichen kalten Duschen verwirrend für den alten Herrn sein, denn er ist blutrünstig, aber zart besaitet; vielleicht nimmt er Schaden. Nicht nur er hat solche Aben­teuer. Hanns Heinz Ewers , Satanist in Volksausgabe, weiß augenblicklich vielleicht selbst nicht genau, ob er in Gnade oder in Ungnade steht. Hitler hatte einen Zuhälterroman bei ihm bestellt, aber als der ,, Horst Wessel " dann verfilmt worden war, verbot Göbbels die Sache. Wer kennt sich da aus! Und wer kann da in Ruhe seinen verräterischen Ge­schäften nachgehen! Ich kannte einen, der Schmidt- Pauli hieß, ein ordinär eleganter Herr, mit vorquellenden Augen.

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des Geistes gewesen und nun noch an so rohe und un­zuverlässige Herren... Dabei muß sogar ein Zyniker ver­kommen übrigens nicht nur moralisch, wenn auch mo­ralisch zuerst. Es ist auffallend, daß alle Schriftsteller, die sich gleichschalten ließen, schlecht schreiben, seit es soweit mit ihnen kam; der Fall Benn ist hierfür ein schreckliches Beispiel. Auffallend ist weiterhin, daß die edleren unter den Konservativen gegen den Riesenschwindel, an dem sie sich richt beschmutzen wollen, in einer spröden Zurückhaltung

verharren, die ihnen Ehre macht; ich denke an Autoren wie Carossa, Ricarda Huch , Pannwitz oder um den größten von ihnen zu nennen Stefan George . Auf gleichgeschal­tetes Pack schauen solche vielleicht mit nicht weniger Ver­achtung herab, als wir es tun.

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Wir haben vielerlei Gefühle für die, so bei diesen fauligen Fleischtöpfen blieben; aber nicht Neid. Ihre Einnahmen sind sicherer und sehr viel größer als unsere, und sie haben einen festen ,, Markt", auf den sie rechnen können. Sie haben den Rundfunk, viele Theater und große Zeitungen. Wir haben

Kurt.

Seit einiger Zeit haben in schweizer Städten, so in Zürich , Demonstrationsvorträge von Hellsehern, die sich gegenseitig Zu­hörer solcher Demonstrationen nahmen teilweise mit Ver gnügen von den aus Geschäftsneid enthüllten Tricks Kennt nis, teilweise aber nahmen sie auch derart lebhaft für den einen oder anderen Hellseher Partei, daß es zu schweren Schlägereien kam. Um solchen Vorgängen für die Zukunft vorzubeugen, hat die Fremdenpolizei angeordnet, daß Hell­seher künftig keine Einreiseerlaubnis mehr erhalten, ins besondere solche nicht, die von sich behaupten ,,, übersinn

liche Kräfte zu besitzen. Solche Vorstellungen seien, meint die Polizei, nur dazu bestimmt, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Unter den Hellsehern, die in Zürich einen so schlechten Eindruck zurückgelassen haben, befanden sich auch einige Deutsche .

nicht viel. Wir sind arm. Unser Markt ist zerstreut über den Die Wahrheit braucht lange Zeit

Continent und über den ganzen Planeten. Was wir denken, wird ein wenig in Stockholm oder in Amsterdam , in Saar­ brücken , Zürich , Straßburg , Basel , Madrid , Ascona , Prag , Helsingfors oder Neuyork mitgedacht, mitempfunden. Wir erleben Enttäuschungen, auch in den eigenen Reihen. Manche von uns, die ein großer Ruhm belastet und vielseitig bindet, vermochten es noch nicht, sich klar zu entscheiden; sie zögern; ihnen freilich erleichtert Dr. Göbbels durch sein neues Gesetz die Stellungnahme: von nun ab wird keiner mehr in Deutschland gedruckt werden, der nicht in einen der offiziellen Verbände eingetreten ist. Man verlangt die völlige Unterwerfung. Die Lager werden sauber geteilt.- Die Zukunft, in die wir sehen, dürfen wir uns keinesfalls rosiger vorstellen, als sie es wahrscheinlich sein wird. Es wird alles immer härter für uns werden. Aus dem Kampf wird der Alltag. Die Emigration ist kein amüsantes Aben­teuer, und bitterer als alles, was wir erlebt haben, könnte verschiedenes sein, was uns noch bevorsteht. Ich sage mir aber, daß unsere Lage herrlich ist im Vergleich zu jener

Der Historikerkongreß in Warschau

Bericht ist

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wie heute üblich

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Bezeichnender Weise berichtet die ,, Historische Zeitschrift erst jetzt über den Internationalen Historikerkongreẞ", der im August zu Warschau und Krakau stattgefunden hat. Der - frisiert. Einer der führen Professor Koht einer der Führer des norwegischen Marxis den Männer des Kongresses war Halvdan Koht ( Oslo ); daß mus ist, wird im deutschen Bericht nicht erwähnt. Der über aus eindrucksvolle Protest des englischen Historikers Gooch gegen das dritte Reich wird so berichtet: ,, Der Engländer Gooch wurde, ohne es vielleicht zu wollen, sehr aktuell durch seine Charakteristik der Staatslehre von Hobbes , der er

ebenso bezeichnend, den altliberalen Standpunkt des auf die menschliche Güte vertrauenden Idealismus gegenüber stellte." Die Wahrheit braucht lange Zeit, bis sie ins dritte

Reich kommt.

Er saß in Nachtlokalen und lud einen in seine Wohnung Erniedrigten drinnen. Es ist besser, die Wahrheit ins Un. Hörspiel von Brecht und Eislec

ein, worum man ihn nicht gebeten hatte; man ging auch nicht hin, denn dieser Herr war sehr übel beleumundet und man wußte, daß wahrscheinlich am nächsten Tag im Kleinen Journal" stand, was man ihm vielleicht unter der Wirkung der Coctails anvertraut hatte. Der grauhaarige Gentleman war ein Erpresser. Das war nun einmal sein Gewerbe, sei es drum, jeder will leben. Wie es scheint, hat der alte Schlingel

Denkt dacan! Denkt daran!

Das Friedenslied der SA .

,, Unsere Revolutionslieder sind keine Lieder gegen andere Völker, sondern Lieder für die Brüderlichkeit im Innern.

Hitler in einem Interview der ,, Daily Mail".

Die Hitlerregierung will nichts als den Frieden. Alles, was über materielle und moralische Aufrüstung behauptet wird, ist pure Verleumdung. Was insbesondere die SA. betrifft, so dient sie bekanntlich nur dem Kampf gegen die bolschewi­stische Gefahr. Offenbar, um diese nach außen friedliche Tendenz zu unterstreichen, wird jetzt in allen Kasernen ein neues Marschlied eingeübt, das man zweckmäßig als die Friedenshymne der SA. bezeichnen wird. Das geht

80:

Es klingt wie eine Sage aus längst vergangener Zeit von Deutschlands Heldengröße, von Deutschlands Herr­lichkeit.

Die Schwerter sind zerbrochen, vernichtet ist das Heer. Und unsere stolze Flotte? Versenkt liegt sie im Meer. Denkt daran, denkt daran, was uns angetan der Feind. ' S kommt der Tag,' s kommt der Tag, wo die Freiheits­sonne scheint.

Dann ihr Kameraden greift zur Wehr, tretet ein für Deutschlands Ehr!

Gedenket Oberschlesiens , Schleswigs , des deutschen Rheins, Westpreußen , Posen, Danzig laßt nicht vergessen sein! Das Memelland , die Kolonien, Pfalz , Saarland , Ruhrgebiet . Es reiht sich eins ans andere zur Kette, Glied an Glied. Denkt daran, denkt daran, was uns angetan der Feind

usw.

Wahrscheinlich wird dieses schöne Lied auch die dicke Berta auf ihrer Reise begleiten. Das Modell dieser Riesenkanone, die bis nach Paris schießen kann, soll jetzt, wie englische Blätter berichten, im Triumph durch alle Städte Deutsch­ lands geführt werden. Da paßt das neue Lied der SA. aus­gezeichnet dazu!

gewisse zu rufen, als einer kompakten unwissenden Masse bezahlte Lügen zu erzählen. Es ist besser, die Freiheit zu haben und sie zu nutzen, als das fragwürdige Vertrauen einer Regierung, deren Nichtswürdigkeit jeder Sehende durchschauen müßte. Es ist tausendmal besser, eine Zeitlang keine Heimat zu haben, als sich an der Schmach der Heimat mitschuldig zu machen, indem man über sie schweigt.

Bade, ein Salbader

,, Den Juden überlassen"

Wilfrid Bade , einer von des Göbbels Regierungsräten, hat ein Geschwät über die ,, kulturpolitischen Aufgaben der deutschen Presse" drucken lassen. Darin zählt er 22 Autoren als wichtig und bedeutend auf; er kennt die Autoren so genau, daß er 9 von ihnen falsch schreibt und die Namen berichtigen muß. Mit richtiger Selbsterkenntnis sagt er: ,, Fast jeden neuerstandenen deutschen Dichter hat man den Juden zur Entdeckung und Förderung überlassen und sich in

in Holland verboten

Der Arbeitersender Hilversum veranstaltet gegenwärtig eine Radiowoche für die Arbeiterfrau. Der Höhepunkt im Rahmen dieser Woche sollte eine Aufführung des Hörspiels ,, Die Mutter" nach dem berühmten Roman von Maxim Gorki , verfaßt von Bert Brecht , mit Musik von Han' Eisler, sein. Die Proben und die Vorbereitungen waren in vollem Gange, als am 13. 11., zwei Tage vor der Auffüh rung, die Nachricht kam, daß die holländische Regierung die Sendung verboten habe, da sie staatsgefährlich" sei. In Wirklichkeit scheint dieses Verbot auf Intervention der deut schen Regierung erfolgt zu sein, da bekanntlich Brecht und Eisler zu den, verbrannten" Schriftstellern und Komponisten gehören und die Sendung in deutscher Sprache erfolgen sollte. Der Arbeitersender Hilversum hat in Deutschland Hunderttausende von Arbeiterhörern.

späteren Jahren gewundert, wieso dieser junge deutsche Zeit- Notizen

Dichter plötzlich jüdisch- liberalistische Züge in seinem Schaffen, in seinen Anschauungen und Problemstellungen aufweisen konnte. Mit den Malern, mit den Musikern und Plastikern hat man es nicht anders gehalten." Womit die Verbrechen der Juden ausgesprochen sind. Auf dem Parnaẞ des Herrn Bade befinden sich aber etliche Leute, die in Oesterreich Antinazi und Dollfüßler sind, im Reich sich von Herrn Bade entdecken lassen, das sind die Herren Schrey­vogl, besonderes Protektionskind des augenblicklichen öster­reichischen Unterrichtsministers Schuschnigg , der katholische Joh. Lindner und der Kärntner Zernatto. Eine weitere Ent­deckung des Herrn Bade ist der schlechte Lyriker Huchel, den der verhaßte Asphaltliterat Willy Haas von der, Lite­ rarischen Welt " nahezu in jeder Nummer seines Blattes gedruckt hat. Bade ist aber nicht nur Literaturkenner, er versteht auch was von Physik: ,, Wichtiger auf wissenschaft­lichem Gebiet die Darstellung der Heisenbergschen Un­genauigkeitstheorie" als die der pseudowissenschaftlichen, weil oberflächlichen, sogenannten Relativitätstheorie des Kommunisten Einstein". Das macht Kulturpolitik!

Goering

Et ton nom paraitra, dans la race future, Aux plus cruels tyrans une cruelle injure. Racine über Nero.

Der verdiente Fußtritt

Hans Reimann wollte in der Prager ,, Urania" einen Vor trag halten, der im letzten Augenblick ausfiel. Aus dem Kreis der schon versammlten Besucher erhob sich ein Student und verlas einige Zitate, in denen sich Reimann zum National sozialismus bekannt hat. Reimann erschien nicht, weil die geplante Protestkundgebung ihm vorher bekanntgeworden

war.

G. W. Pabst geht nach Hollywood

Der bekannte deutsche Regisseur G. W. Pabst wollte in Paris eine eigene Produktion finanzieren. Er hat es aber vorgezogen, nach Beendigung des ersten Films Du haut en bas" einen Antrag von Warner Brothers nach Holly wood anzunehmen. Warners sind die erste Filmfirma, die den Roosevelt - Plan angenommen hat.

Was man sich zuflüstect

Die Frau, von der man träumt

Das ist, wie die französische Zeitschrift Marianne" schreibt, in England ein Sportgirl, zwanzig Jahre alt, die Gesundheit selber. In Frankreich eine Dame von Welt, dreißig Jahre alt, elegant und verführerisch. In Deutsch land eine arische Großmutter. Alter gleichgültig.