Boshell gegen Göring Zum Mordanschlag auf Torgler

In einem Blatte der ,, Deutschen Arbeitsfront "

Die deutsche Nazi- Gewerkschaftszeitung Arbeit und Staat"

Nr. 18 vom 2. Dezember 1933 bringt unter der Ueber drift Analyse der Anklagerede

Arbeiter und Gericht" Verhaltungsmaßregeln vor Gericht. Wir zitieren:

Es kann jedem anständigen und ehrenhaften Staats­bürger geschehen, daß er einmal vor die Schranken des Gerichts treten muß, sei es nun als Kläger, Beklagter oder

Zeuge. Gar mancher hat sich durch ungeschicktes Verhalten oder ein Benehmen, das mit Selbstbewußtsein nichts mehr zu tun hat, großen Schaden und Aerger selbst ver­ursacht...

1. Bewahre die Würde des Gerichts!

Oft scheinen die vor Gericht Geladenen in höchst unsau­berer Kleidung, halten die Hände in den Hosentaschen und gestikulieren, als ob sie als Volksredner auftreten und dazu selbst vom Richter bestellt wären.

2. Hüte dich vor Wutausbrüchen!

Das Gericht entscheidet nach dem vorliegenden Sachver halt. Es läßt sich nicht durch Kraftausdrücke und das dro= hende Verhalten einer Person beeinflussen. Vielmehr wird der Richter zu der Ueberzeugung gelangen, daß die Sache des Wutschnaubenden nicht so einwandfrei sein kann, wenn er nicht durch die Tatsache allein den Richter überzeugen kann. Unterlasse daher auch Beleidigungen vor Gericht und die üblichen Drohungen mit Einlegung der Berufung

und Revision.

Der Redakteur gehört ins Konzentrationslager. Wie fann er wagen, den Zeugen Hermann Göring so anzupflaumen?

Eintritt frei

Für Marxisten und andere arme Sünder

Die evangelische Kirche in Bremen teilt mit:

Der Kirchenausschuß bat im Oktober bekanntgegeben, daß er bis zum 1. Januar 1934 den Wiedereintritt in die Kirche auf die denkbar möglichste Weise erleichtern wolle. Von vie­Ien Seiten ist diese einmalige Vergünstigung freudig aufge= nommen. Keiner soll sich durch den Gedanken an eine Nach­zahlung abschrecken lassen. Bevor die alten Gesetze wieder in Kraft treten, möchten wir noch einmal erklären: Jeder, der in den vergangenen 14 Jahren unter dem Druck des Marxismus rder auch aus anderen Gründen die Kirche verlassen hat, prüfe sich noch einmal, ob er jetzt in die evan= gelische Kirche eintreten will. Die Kirche will nicht nach­tragen, nicht richten über das, was geschehen ist, sondern will jedem helfen, der guten Willens ist. Nach dem 1. Januar 1934 aber wird niemand, der seinen Eintritt nicht vollzogen hat, sich beklagen dürfen, wenn ihmeine Amtshandlung,

Das Kernstück der Anklage gegen Torgler , das einzige Indiz, das der Oberreichsanwalt nach dem Verlauf der Hauptverhandlung überhaupt noch gegen ihn aufrecht erhält, ist seine angebliche Unterhaltung mit van der Lubbe am Nachmittag des Brandtages im Reichstagsgebäude . Diese Unterhaltung, von van der Lubbe ebenso wie von Torgler energisch bestritten, wird allein bezeugt durch den national­sozialistischen Abgeordneten Karwahne . Er hat beim Durch= schreiten des Gauges vor dem Haushaltausschuß im Ober­geschoß des Reichstags Torgler in Begleitung eines Man= nes gesehen, den er nachträglich als Lubbe wiedererkannte. Weder die Flüchtigkeit der Begegnung noch die im Lokal­termin festgestellte schlechte Beleuchtung in diesem Raum hindern den Oberreichsanwalt, blind dem Zeugnis dieses Mannes zu glauben.

-

Die flüchtige Beobachtung eines einzigen Menschen sie ist das einzige, was von den Aussagen der zahllosen Be lastungszeugen übrig geblieben ist. Dabei ist diese Beobach­tung längst widerlegt durch die Befundung von vier unpar= teiischen Personen, die Torgler zur selben Zeit und am selben Ort im Gespräch mit andern Leuten gesehen haben! Wie viele Zeugen hat man in diesem Prozeß nicht gehört, die feierlich beteuerten und teilweise auch beschworen, einen der bulgarischen Angeklagten im Reichstag gesehen zu haben. Der Oberreichsanwalt konnte ihnen feinen Glauben

ſchenken, weil das Alibi der Bulgaren zwingend nachgewies sen werden konnte. Sie alle haben also, wenn nicht bewußt

gelogen, so doch jedenfalls sich durch ihre Personerinnerung entscheidend täuschen lassen. Ausgerechnet bei Karwahne foll ein solcher Erinnerungfehler unmöglich sein? Wenn aber auch nur die Möglichkeit einer Täuschung, einer Personen­verwechslung besteht, so muß nach der Strafprozeßordnung die zweifelhafte Aussage zugunsten des Angeklagten gewer tet werden!

Wer ist überhaupt Karwahne, daß man seinem Wort sol­chen unbedingten Glauben schenkt, daß auf sein Zeugnis allein Toralers Verurteilung zum Tode verlangt werden fann? Zunächst ist er ein Führer der Nationalsozialisten und als solcher der schärfste politische Feind von Torgler ! Dann aber ist er ein Mensch mit höchst anfechtbarem Vorleben. In seiner Heimat Hannover hat er als Spißel sich betätigt, er hat ferner große Summen von Gewerkschaftsgeldern unter­schlagen und selbst in einer Versammlung von 400 NSBO.­Leuten erklärt, er werde jeden schonungslos verprügeln las= sen, der diese Vorwürfe gegen ihn erhebt. Einem solchen Mann schenkt der Oberreichsanwalt Glauben.

Seine Aussage ist schon ihrem Inhalt nach geradezu phan­tastisch und in keiner Weise mit der als erwiesen angesehe­

nen Art der Brandstiftung durch van der Lubbe zu vereini­gen. Es dürfte wohl das erste mal in der Kriminalgeschichte sein, daß zwei Verschwörer sich wenige Stunden vor der Ausführung ihres Verbrechens in aller Oeffentlichkeit zu­sammen zeigen! Torgler , dem die sämtlichen Fraktions­simmer der kommunistischen Partei zur Verfügung standen,

sezt sich mit Lubbe ausgerechnet in den belebtesten Gang des ganzen Reichstagsgebäudes. Und noch etwas anderes: ma mukte van der Lubbe eigentlich die schwierige Kletter­partie an der Reichstagsfassade unternehmen, wenn er fich

sam Nachmittag des Brandtages im Reichstags= gebäude selbst befand? Diese beiden Brandstifter" scheinen hternach alles getan zu haben, um sich die Ausführung ihres Verbrechens möglichst zu erschweren oder ihre Entdeckung herbeizuführen.

Die Aussage Karwahnes ist zu offensichtlich erlogen! Für jeden Verteidiger, der sich ehrlich für Torgler einseßen will, ist dies leicht zu erweisen.

Niemals darf auf Grund der Aussage eines solchen Man­nes die Verurteilung Torglers erfolgen. Niemand in der ganzen Welt würde ein derartiges Urteil als etwas anderes ansehen können als den Befehl zur Ermordung Torglers!

Das Verteidigungskomitee Die Arbeit wird fortgesetzt

Rechtsanwalt Dr. Teichert, der Offizialverteidiger der Bulgaren hat es sich nicht nehmen lassen, sein Plaidoyer auch zu einer wüsten Heßrede gegen das Verteidigungs­fomitee zu benußen. Mit diesen Beschimpfungen drückte Herr Teichert, der Verteidiger", seine Ergebenheit und Ehr­erbietung für die Regierung der wahren Brandstifter aus. Deutlicher hätte Herr Teichert den wirklichen Wert seiner unabhängigen" Verteidigung nicht demonstrieren können. Dieses Wutgeheul des Nazianwaltes zeigt, daß die Arbeit des Verteidigungsfomitees seine Aufgaben erfüllt hat.

Herr Teichert und seine Auftraggeber mögen zur Kennt nis nehmen, daß das Ende des Leipziger Prozesses nicht das Ende der Arbeit des Verteidigungskomitees bedeutet. Das Verteidigungsfomitee wird nicht eher ruhen, bis die helden= mütigen Angeklagten von Leipzig vor dem Henkerbeil der faschistischen Regierung endgültig in Sicherheit sind. Es wird den Kampf für alle die unzähligen Antifaschisten und Dimitroffs aufnehmen, die wegen ihres Kampfes für die Befreiung des deutschen Volkes der faschistschen Justiz aus­geliefert sind.

Vier Angeklagte unschuldig insbesondere die Bestattung eines ausges Das Todesurteil im Londoner Cegenprozeß

tretenen Angehörigen, verweigert werden muß. Der Antrag auf Wiedereintritt ist kosten= Io 8.

Die freie Schweiz

Die Schweizer Bundesregierung hat im Hinblick auf Ver­sammlungen, die sich mit dem Reichstagsbrandprozeß beschäf­tigen wollen, verfügt, daß keine ausländischen Redner zu solchen Versammlungen zugelassen werden dürfen.

Schulexamen

Unter diesem Titel veröffentlicht die amerikanische Zeitung American Guardian" folgende Satire auf die Geduld der Besitlosen in der heutigen Krise:

Würde ein Maulesel verhungern, wenn er bis zum Bauch im grünen Futterklee stände?"" Nein!"" Richtig!" ,, Wird ein Affe verhungern, weil ihm zuviel Kokosnüsse vor dem Maul hängen?"" Nein!"" Sehr gut!"

Wird ein Storch verhungern, weil ihm zu viel Frösche vor den Schnabel hüpfen?"" Nein!"" Ausgezeichnet!"

,, Wird ein Wurm verhungern, weil er den Apfel, in dem er schmaust, nicht bewältigen tann?"" Nein!"" Großartig!" Wird eine Ma de verhungern, weil der Käse, ihre Lieb­lingsspeise, sich zu Bergen türmt?"" Nem!" Glänzend!"

Nun aber paß auf: Wird ein freier und unabhängiger Bürger dieses Landes verhungern, weil man zu große Nahrungsmittelvorräte für ihn aufgehäuft hat?"" Ja, das wird er!" Immer besser!"

Was also ist der Unterschied zwischen einem Maulesel, einem Affen, einem Storch, einem Wurm, einer Made einer­seits und einem freigewordenen Menschen andererseits?"

Die Erstgenannten schränken ihre Bedürf= nisse nicht ein, sondern konsumieren sich durch die Krise hindurch, während der frei geborene Mensch die Aushungerungspolitif der Machthaber noch unterstüt." b

3 x Schottland !

Schottenwiße sind zahlreich wie Sand am Meer. Die meisten fennt man. Aber die kennen Sie sicher nicht!

I

Ein Schotte wollte Selbstmord begehn. Er hängte sich auf. Aber der Strid riß leider im Augenblick. Der Ungläubige hatte aus Sparjamkeitsgründen einen Zwirnsfaden gekauft!

II

Ein schottischer Großkaufmann lag im Sterben. Der Arzt hatte jede Hoffnung aufgegeben.

Der Tod wurde stündlich erwartet. Da versuchte der Arzt das letzte Mittel. " Die Sargpreise haben wieder Green, bemerkte er gleichmütig.

angezogen, Mister

Der Sterbende entießte sich über diese Bemerkung so sehr, daß er nach drei Tagen wieder völlig gesund war.

III

Ein Schotte faß im Restaurant, prüfte lange und um­ständlich die Speisekarte und bestellte schließlich ein trockenes Brötchen

Ein trockenes Brötchen?" echote der Kellner und glaubte, nicht recht gehört zu haben.

Eigentlich ist es ja eine rechte Verschwendung verbesserte sich der Schotte nachdenklich. Wissen Sie was? Pips. Bringen Sie mir ein Glas Wasser!"

bueld

London , 20. Dezember.

Heute abend 5 Uhr verlas in Carton Hall in London der Vorsitzende des Gegenprozesses, der königliche Rat Pritt, den abschließenden Bericht des Untersuchungsausschusses zur Aufklärung des Reichstagsbrandes. Die letzten Schlußfolge­rungen dieses Urteils lauten:

" Der Untersuchungsausschuß zur Aufklärung des Reichs­tagsbrandes stellt folgendes feft:

1. Es ist unmöglich, daß der Angeklagte Lubbe die In­brandsteckung des Reichstagsgebäudes am 27. Februar 1933 allein durchgeführt haben kann.

belasten

2. Sämtliche bekanntgewordenen Tatsachen nationalsozialistische reise mit dem schweren Verdacht, die Brandstiftung veranlaßt oder durchgeführt zu haben.

3. Unter allen Umständen sind die vier Kommunisten nicht nur unschuldig an dem Verbrechen, dessen sie an­

geklagt sind, sondern stehen darüber hinaus in feiner­lei direkten oder indiretten Beziehungen zum Reichstagsbrand.

4. Die rid wirkende Anwendung des Strafgeset vom 28. Februar, die für Brandstiftung oder Hochver: 4 die Todesstrafe androht, würde eine ungeheuerlicht Verlegung eines in allen zivilisierten Staaten allge­mein anerkannten Rechtsprinzips bedeuten.

5. Die Verurteilung des Angeklagten Torgler( die An klage gegen die drei Bulgaren ist zurückgezoget worden) würde zweifellos den völlig berechtigten Protest der ganzen Welt hervorrufen.

6. Der Untersuchungsausschuß hält, innerhalb der ihm durch sein Arbeitsgebiet gesteckten Grenze, nicht für seine Auf­gabe, dem Protest dieses Gerichtes Ausdruck zu geben. Nichtsdestoweniger erachtet er es als seine Pflicht, öffentlich zu erklären: Ein Todesurteil gegen Torgler wäre Justizmord!"

..Kein Wort ist möglich, kein Blick"

Ein Brief aus Deutschland

" Lieber Freund!

-

20. November 1933.

-

Endlich komme ich dazu, Dir Deine letzten Schreiben zit bestätigen. Zu beantworten dazu reicht es schon kaum noch aus. Denn immer möchte man doch nicht so am Rande herum­plätschern. Und richtig drauflosschwimmen das kann man doch nicht. Obwohl ichs gerne täte. Veranlassungen gäbe es ja genügend. Nur einmal möchte ich noch erleben, daß man das Recht hätte, in aller Oeffentlichkeit zu sagen, was wirk­lichkeit, was Wahrheit ist. Gewiß weiß ich, daß unsere Wahr­heit anders aussehen muß, als die Wahrheit der andern. Aber die herrschende Klasse biegt sich eine Wahrheit, eine Ge­rechtigkeit, eine Moral nach Gebrauch zurecht. Und dagegen ist man machtlos. Dagegen möchte man die Wahrheit sagen, die sich uns aus den uns umgebenden Tatsachen ergibt. Ob es jemals wieder wird, solange wir noch zu leben haben? Du wirst denken ich sei unter die Pessimisten gegangen, weil der sogenannte Wahltag hinter uns liegt! Ach nein so schnell nicht.

-

Wer die Dinge bei uns erlebt, dem find die Zahlen kein Wunder. Aber weil das Ausland nicht in unserem Milieu zu denken braucht, darum fällt das Urteil oft so beängstigend aus. Wenn die Berichte der deutschen Zeitungen stimmen, dann muß ia die Auslandspresse geradezu Ergebenheits­tänze aufgeführt haben über die einstimmige Volksmeinung. Und wir? Wir stehen mittenmang und sehen die Menschen, sehen, wie sie ängstlich jedes Wort vermeiden, wie sie froh sind, aus dem Bannkreis des freiesten aller Wahlrechte" Heraus zu sein. Denn die meisten fühlen hinter sich die Auf­passer, die wirtschaftliche Strafe für etwaigen Ungehorsam. Wie soll man denn nur den anderen Menschen sagen, was wirklich in Deutschland ist. Greuel? Das ist ja gar fein Ausdrud. Greuel gehen vorbei, lassen ein paar Tote liegen, ein paar Geschundene aber dann gehen sie wieder. Das ist es also nicht. Es ist schlimmer als Greuel. Es ist das Sterben eines ganzen Volfe 3. Sein geistiger Tod, sein moralischer, sittlicher Untergang. Man schlägt die Menschen tot und läßt Uniformen lebendig werden. Es fällt einem jest Brögers Gedicht Auf dem Schädelberge der Welt" ein:... It denn kein Mensch, kein

-

lebendiger Mensch mehr da??" So ist es bei uns. Und in solcher Totenhausatmosphäre müssen wir leben. Denn wir wollen nicht diesem Tode verfallen. Wir wollen nicht unseren Verstand aufgeben. Wir wollen nicht mechanisierte Menschen, Spielzeuge werden. Und daß diese Gefahr immer gegen einen herankriecht siehst Du, lieber Freund, das ist das Furchtbare im heutigen Deutschland . Ich habe vier Jahre im Kriege, ein Jahr in der Gefangenschaft. gelebt. Es waren schreckliche Zeiten. Aber was man tun fonnte man konnte

sich einmal ausschimpfen. Man hatte Menschen, die noch den Mut zur Kritik hatten, um sich. Aber heute? Noch nicht ein­mal ein Sfattisch kann garantieren, wieviele Spitzel er unter sich hat. Keine Familie ist sicher, daß in ihr feiner sitzt, der selbst die eigenen Geschwister oder gar Eltern verschwärzt. Und gar in den Wirtschaften, in den Bahnen, auf den Straßen? Kein Wortist möglich, fein Blick. Alles rennt dahin- und sicht möglichst aus dem Wege. Und das nach neun Monaten? Was soll das nach Jahren werden? Hört dann die Aengstlichkeit auf? Haben sich die Menschen so mechanisieren lassen, daß sie automatisch den richtigen Ge­brauchsblick, das Wort, die Geste fertig bringen? Schrecklich wenn man das überdenkt, und doch gibt es kaum eine andere Perspektive. Wie sagte so schön nach dem 12. November eine deutsche Tageszeitung: Lassen wir die Neinsager und jene, die nicht zur Urne famen, verjaulen! Ja ich glaube, da haben die Nazis die Struktur gezeichnet, die sie erreichen wollen: Verfaulte Menschen. Nur über­zogen mit brauner Farbe, die die Fäulnis verdecken soll!

-

-

Wenn es sich nur darum handelte, die politische Seite unserer Verhältnisse zu überwinden, wahrlich, es wäre ein Kinderspiel. Aber die Enteignung, die Heuchelei, die man überall sieht, die Verstellung der Leute, die man früher auch in anderer Farbe ebenso gesinnungstüchtig" mimen sah, das ist es, was einem die Luft verseßt. Könnte man den Bengeln in ehrlichem, offenem Stampfe der Mei­nungen begegnen, was wäre das für eine Wonne.

Mit besten Grüßen an alle, die guten Mutes und ehrlicher Ueberzeugung sind Dein