,, Deutsche Freiheit" Nr. 30
ARBEIT UND WIRTSCHAFT Deming& Febre 1931
Zum italienischen Korporationengesetz
4,30 Lire oder 0,95 RM. Taglohn
Wie herrlich weit der Faschismus es nach mehr als zehnjähriger Tätigkeit auf dem Gebiete der wirtschaftlichen Existenz gebracht hat, das zeigt vielleicht am besten der nachstehende Artikel, den wir der ,, Nation " entnehmen und der von einem italienischen Mitarbeiter geschrieben ist.
Wie groß ist Mussolini ! Mit einem kleinen Gesetz von 15 Artikeln, welches die Kammer in einer einzigen Sitzung und sogar nach einer einzigen Rede angenommen hat, begrub er die historische Aera der kapitalistischen Wirtschaft und verrammelte für immer jede Möglichkeit einer sozialistischen Wirtschaft.
Der Korporationenstaat, der mit diesem Gesetzlein von 15 Artikeln eingeführt werden soll, überwindet alle Erbschaften der Vergangenheit und vernichtet alle bisherigen Zukunftsdoktrinen.
Die 15 Artikel sind nichts anderes als eine Umschreibung der einzelnen Punkte der von Mussolini dem Nationalrat der Korporationen vorgeschlagenen Tagesordnung, welche an dieser Stelle vor zwei Monaten kommentiert wurde.
In der Tat besteht die große Reform hauptsächlich darin, daß die Abgeordnetenkammer ersetzt wird durch den Nationalrat der Korporationen, was das Ende des parlamenta rischen Staates und der Beginn der kontrollierten Wirtschaft sein soll.
Wähler
-
-
In Wirklichkeit aber wird am Stande der Dinge von heute nichts geändert. Mit dem Wahlgesetz, das am 25. März zum letzten Mal angewendet werden soll, bestellt ein einziger Mussolini 400 Abgeordnete. Wenn das neue Korporationsgesetz in Kraft tritt, wird wiederum ein einziger Wähler Mussolini die Mitglieder des Nationalrates bestimmen. Den einzigen Unterschied wird man im Namen des Rates und in der Zahl der Abgeordneten zu suchen haben. Der Nationalrat der Korporationen wird weniger zahlreich sein als die Abgeordnetenkammer. Was deren Befugnisse anbelangt, bedeuten diejenigen der Kammer nichts, da jedem Abgeordneten, wenn er von dem ihm theoretisch zustehenden Recht, die Gesetzesvorlagen zu diskutieren, freien Gebrauch machen wollte, die Partei, d h. Mussolini ihm schnell die Abgeordnetenkarte entziehen würde, was das Ende seiner parlamentarischen Tätigkeit bedeutete. Gleich Null werden aber auch die Kompetenzen des Nationalrates der Korporationen sein, weil dieser die von der Regierung vorgelegten Vorschläge nur beraten kann; Gesetz aber werden sie erst dann, wenn der Regierungschef sie durch Dekret im Amtsblatt veröffentlichen läßt.
Also ändert sich nichts auf dem politischen Boden. Wie stehts jedoch mit der angeblichen wirtschaftlichen Revolution"?
Die Theoretiker des korporativen Staates behaupteten, daß die kapitalistische Wirtschaft ihre Möglichkeiten ausgeschöpft habe und sich nunmehr außerstande erweise, die Wohlfahrt der Völker zu gewährleisten, während diese gleiche Wohlfahrt durch die Kollektivwirtschaft, die sich auf den Klassenkampf stütze, nicht gesichert werden könne. Nur das dritte System, das korporative, das sich auf die Zusammenarbeit der Klassen stütze, vermöge den tragischen Konflikt unserer Zeit zu lösen.
Wenn es notwendig wäre, diese Doktrinen ernsthaft zu diskutieren, so könnte man darauf hinweisen, daß die Zu
„ Blut und Leben"
Zum Versklavungsgesetz
adel:
sagt Oldenbourgs Börsenblatt für den dadu ,, Das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit wurde im RGBl. Nr. 7 vom 23. Januar veröffentlicht. Der wesentliche Inhalt des Gesetzes ergibt sich jedoch bereits aus den Mitteilungen in der Presse des Reichsarbeits- und Reichswirtschaftsministers. Danach handelt es sich um ein Grundgesets, eine Arbeitsverfassung, die bewußt auf die Reglung von Einzelheiten verzichtet. Die Führer der Betriebe und die Be
triebsangehörigen selbst werden dieses Gesets mit Blut und Leben erfüllen müssen. So sind in dem Gesetz zwar die Strafasten und für Ordnungsstrafen in Geld auch eine Höchstgrenze festgesetzt, es sind aber keine juristisch scharf umrissenen Tatbestände aufgeführt, auf Grund deren die eine oder andere Strafe verhängt werden müßte. Auch die Rechtsfolgen der etwaigen Aberkennung der Eigenschaft eines Betriebsführers sind nicht genau festgelegt. Erst die Praxis wird alles Weitere ergeben, wobei erwartet werden kann, daß die immer stärkere Durchdringung unseres ganzen Volkes mit nationalsozialistischem Gedankengut die Anwen
dung der Schärfe des Gesetzes überflüssig machen wird. Aus Tagen zu erwartenden Durchführungsbestimmungen zu dem Gesets auf das Notwendigste beschränken. Eine gesetzliche Festlegung von Einzelheiten erübrigt sich schon deshalb, weil die Einrichtung der Treuhänder der Arbeit dafür bürgt, daß die Durchführung der neuen Arbeitsverfassung im nationalsozialistischen Geiste erfolgt."
diesem Grunde werden sich auch die schon in den nächsten
Nach dieser Auffassung ist etwa ein Gesetz, das den Mord verbietet und unter Strafe stellt, nicht notwendig, weil die Polizei vorhanden ist. So sieht Hitlers Recht aus!
Hexenmeister
93
Echte Selbstverwaltung"
Zum neuen Gemeindeverfassungsgesez demzufolge die Einwohner Berlins weniger Rechte haben als die Neger in einem Hottentottenkral, die wenigstens ihren Häuptling
sammenarbeit der Klassen im kapitalistischen System durchaus verwirklicht wird: wenn auch auf der Grundlage eines unsicheren Gleichgewichts, das manchmal gestört wird durch Aenderungen in den Marktverhältnissen und dann wieder hergestellt werden muß, sei es durch einfache Unterhandlungen der beteiligten Interessenkreise oder auch etwa durch einen Streik oder eine Aussperung.
Anderseits kann man einwenden, daß, wenn die Aktiengesellschaft die extremste Form des Kapitalismus darstellt, es interessant ist, festzustellen, daß die neueste Doktrin, eben die Korporative, die Leiter der großen Industrien jedenfalls nicht abschreckt, da doch Dr. Alb. Pirelli den Vorsitz in der Korporation der Industrie übernommen hat, trotzdem er zugleich Präsident ist von drei der größten Aktiengesellschaften des Landes und zudem auch Vorsitzender der italienischen Vereinigung der Aktiengesellschaften. Wenn aber die ,, Zusammenarbeit der Klassen" im faschistischen Sinne den großen Industriellen bekömmlich sein kann, so ist sie sicher den mittleren und kleinen Industriellen weniger zuträglich. In einer Rede vom 20. Dezember letzten Jahres führte nämlich der Generalsekretär des italienischen Arbeitgeberverbandes, Gino Olivetti , u. a. folgendes aus:„ Ich weiß sehr wohl, daß zahlreiche Industrielle in diesen schwierigen Zeiten ihre Stellung gerne vertauschen würden gegen diejenige eines einfachen leitenden Beamten irgendwelcher staatlichen Unternehmung, die den drohenden Gefahren des Bankerottes entzogen sind, weil für sie auf jeden Fall eine Hilfe von außen vorgesehen ist. Aber an dem Tage, an welchem eine solche Mentalität zur allgemeinen würde, hätte auch die Privatindustrie zu existieren aufgehört und der Industrielle nichts mehr zu tun..."
So weit sind wir also im faschistischen Korporationsstaat, nach eigenem Eingeständnis selbst der interessierten kleinen und mittleren Industrie, und das nach einer Zusammenarbeit der Klassen", die schon seit acht Jahren andauert ( das erste Korporationengesetz datiert vom Jahre 1926). Und was die Arbeiter anbelangt, genügt es aus dem ,, Lavoro faschista ", dem Organ der faschistischen Arbeiterorganisationen, einen Fall zu zitieren, wonach ein Arbeitsgericht in Süditalien darüber zu urteilen hatte, daß die Landarbeiter nur 3,50 Lire Tagelohn erhielten, austatt 4,30 Lire,
wie der Kollektivvertrag es vorsieht.( 4,30 Lire entsprechen ungefähr 0,95 RM.) Die Veröffentlichung erfolgte als Demonstration dafür, wie streng das faschistische Regime die Einhaltung der Kollektivverträge beaufsichtige.
Lassen wir den effektiv bezahlten Taglohn beiseite und halten wir uns an den vereinbarten Taglohn von 4,30 Lire, so müssen wir jedoch sagen, daß ein solcher Taglohn 0,95 RM., und ohne Beköstigung selbstverständlich! eine eigentliche Schmach darstellt, etwas, das unter anständigen Leuten unserer Zeit außerhalb der Rechtssphäre sich befinden sollte. Deshalb hat ein italienischer Nationalökonom in einer Volksversammlung in Paris mit Recht erklärt: Jedermann, der mir die theoretischen Vorteile des faschistischen Regimes lobpreisen will. antworte ich nichts anderes als dies: ,, Vier Lire dreißig! Vier Lire dreißig! Vier Lire dreißig!" Es ist dies wohl auch die einzig mögliche intelligente Antof.
wort.
Dienstag, 6. Februar
529
11,1 v. H. Notendeckung
Januar- Ultimo bei der Reichsbank
Obwohl keine besonderen Zahlungen zu leisten waren, sind die Bestände der Reichsbank an Deckungsmitteln um weitere 10 Mill. vermindert worden, nachdem in der Vorwoche ein kleiner Zugang zu verzeichnen gewesen war. Einige Millionen waren für die Konversionskasse bereitzustellen. Andererseits waren auch die Eingänge etwas knapper. Die Zugeständnisse an die ausländischen Gläubiger dürften für das erste Halbjahr 1934, wie sich aus den kürzlich herausgegebenen Zahlenveröffentlichungen der Reichsbank errechnen läßt, eine Devisenmehrbelastung von 30 bis 35 Mill. mit sich bringen. Im einzelnen haben die Goldbestände um 4,1 Mill. abgenommen, und zwar zu Lasten der ausländischen Depots, während der Goldkassenbestand noch etwas gestiegen ist. Die Deckungsdevisen verminderten sich um 6,2 auf 6,9 Mill. Die Notendeckung ist gegenüber der Vorwoche auf 11,1( 12,2) Prozent zurückgegangen.
Die Entwicklung des Reichsbankstatus seit 1930 zeigt folgendes Bild:
Monatsende
in Mill.
AM
12.30 12. 31
1
Wechsel
Lom
2
bards
3
-nz
6
7
sammen
Reichsb.
Noten
Rentenb.
Scheine
Noten u. 9
Sch. zus..
Giro
guthab.
Gelduml.
insg.)
Gold u.
Deckgs.
Devisen
Deck. der
Noten( 4)
No
en u. Sch.( 6)
Deck des
Gelduml.( 8)
12.32 12. 33 1.34
2572 256 2828 4778 439 5217 632 5869 5953 4487 4776 422 5198 755 4242 245 4513 3973 540 2805 176 2982 3560 413 25.84 23.15 20:38 4677 396 10.9 9.8 8.5 3177 183 3360 3645 392 4037 640 383 11.1 10 2893 812973 3458 372| 3830 498| 43281
2685
56.19 51.47 45 47
1156
24.20 22 23 19.42
920
8.8
i. M II.
99
Jan. Febr. März April Mai Juni Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.
Abrechnungsverkehr
1930 10589 9122 9775| 10142 10258| 9565 11161 9294 10093 11212 8684 9449 5803 1931 9588 7962 8892 8969 8502 10324 4554 4310 6214 5868 4760 1932 5022 4317 5367 4640 4085 5010 4288 4035 5062 4642 4033 1933 4666 3584551 4144 4122 4606 4272 4159 4336 4576 4478 1934 4889
4806
4701
Giroumsätze
1930 65381 54270 58202 59981 60746 52734 65031 56611 58216 65078 51923) 56315 1931 58673 47412 51120 52476 49278 59414 47273 44018 55565 55221 43014 53614 1932 46897 4: 965 49305 45579 39636 45816 43418 4025 46827 43538 38012 45155 1933 24830 36912 45328 40471 39322 42138 40674 40385 43529 43282 43311 45185 1934 46541
Blut und Eisen
Sprunghaft gesteigerter Schrottbedarf Einfuhr- Ausfuhr gedrosselt
-
Große
Der deutsche Schrott Außenhandel zeigt folgende Entwicklung:
Einfuhr
Ausfuhr
1000 Ton.
Mill. RM.
1000 Ton. Mill. RM.
1928
354
20,29
310
22,71
1929
358
22,73
238
18,26
.
•
1930
161
8,38
253
16,43
1931
90
3,48
309
12.14
.
1932 1933
99
2,69
293
8,06
348
10,37
186
5,62
Die Einfuhr ist also mengenmäßig gegenüber 1932 und 1931 auf fast das Vierfache gestiegen und hat bereits den Umfang von 1928-29 erreicht, während die Ausfuhr gegenüber dem Vorjahr auf etwa die Hälfte gesunken ist.
in der Strumpf- und Handschuhappretur und Strumpffärberei
übernommener Aufgaben unter Heranziehung der ehrenamt Produktionsbeschränkung lichen Mitwirkung der Bürgerschaft verbleibt. Dieser wesent liche Inhalt der Selbstverwaltung ist in dem neuen Gemeindeverfassungsgesets voll erhalten, das in allem von dem Gedanken getragen ist, eine echte und lebendige Selbstverwaltung wieder aufzurichten."
Solche Hexenmeister sind die Nazis: sie nennen von nun ab die brutalste und gemeinste Diktatur einfach., Selbstverwaltung"; daher gibts keine Diktatur mehr. sondern nur noch ., echte Selbstverwaltung".
„ Negersteuer" wächst Verbrauchssteuern gehen zurück
Im Halbjahr April- Oktober 1933 hat die Bürgersteuer eine Ertragssteigerung von 35 v. H. erfahren. Rückläufig dagegen waren, wie bei den Reichssteuern, fast durchweg die Verbrauchs- und Aufwandssteuern.
Die Kaufkraft ist also gesunken Bürgersteuer aber, die von den Nazis in der Agitation leidenschaftlich bekämpft wurde, wird mehr erprest denn je.
Warum?
Nazibonzokratie und Presse
Nummer 2 der Deutschen Volkswirtschaft" trägt folgenden Erlaß an ihrer Spitze: Parteigenossen, die Rang und Stellung eines Reichsleiters, Gauleiters( bzw. Gebiets- oder Reichsstatthalter, Reichsinspekteurs) besitzen oder als
Minister oder Beamte im Staatsdienst stehen oder in einer Gauleitung tätig sind, dürfen vom 1. Januar 1934 ab nicht mehr als Gründer, Herausgeber oder Schriftleiter von nationalsozialistischen Zeitungen oder Zeitschriften zeichnen. Ebensowenig dürfen sie direkt oder indirekt Verleger oder Besitzer von Zeitungsverlagen sein. Ihr Name darf in der Druckschrift in keinem Fall ständig vermerkt sein."
Da der Verlag Franz Eher ein Buch verlag und kein Zeitungsverlag ist, bleiben Hitlers Rechte an ihm unangetastet. Aucl. sonst verbirgt dieser Erlaß reichlich viel.
oder Dorfältesten selbst bestimmen dürfen. sagt Ober- Nazipleite
regierungsrat Dr. W. Loschelder aus dem preußischen Innenministerium: Die Selbstverwaltung des neuen Gemeindeverfassungsgesetzes ist echte Selbstverwaltung. Es ist für deren Wesen ohne Bedeutung, ob in ihr der Bürger im Wege der Abstimmung mitwirkt, ob der Leiter der Gemeinde gewählt oder ernannt wird, wesentlich ist vielmehr nur, daß denstverwaltungskörperschaften die eigenverantwort liche Wahrnehmung gesetzlich übertragener oder freiwillig
Die Nürnberger Bauspargesellschaft m. b. H., Nürnberg , ist bekanntlich in Konkurs gegangen; aus einer Mitteilung des Konkursverwalters, Rechtsanwalt Josef Tittus, geht hervor, daß von den bisher anerkannten Gläubigerforderungen ( rund 521 000 RM.) 11 Prozent verteilt werden konnten. Es ist fraglich, ob über diese Summe hinaus noch ein Betrag überhaupt zur Verteilung gelangen wird.
Durch eine sofort in Kraft tretende Anordnung des Reichswirtschaftsministers wird verboten, ohne Einwilligung des Ministers Strumpf- und Handschuhappreturen oder Strumpffärbereien neu in Betrieb zu nehmen, die Leistungsfähigkeit eines bestehenden Unternehmens zu erweitern und Betriebe, die länger als drei Monate stillgelegen haben, wieder zu eröffnen. Zur Begründung dieser Maßnahme wird offiziel folgendes ausgeführt: Die Appreteure der Strumpf- und Handschuhindustrie, die im wesentlichen in Chemnity und Umgegend sitzen, befinden sich in außergewöhnlicher Notlage. Von 1925 in Chemnits vorhandenen 71 Appreturanstalten sind in den folgenden Jahren 30 eingegangen, dafür aber 57 neu eröffnet worden. Bestehen infolgedessen schon zu viele selbständige Betriebe, so haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Strumpffabriken noch eigene Appre turen zugelegt und dadurch die Lage für die kleinen selbständigen Appreteure noch mehr verschlechtert. Das gleiche gilt für die Strumpffärbereien. Um zu verhindern, daß weiter durch die Angliederung eigener Appreturen oder Färbereien an Strumpffabriken und Neugründungen aus zusammengebrochenen und vielfach bereits durch die verschiedenste Hände gegangenen Unternehmen die ordnungsmäßig arbeitenden selbständigen Appreturanstalten geschädigt werden, hat der Reichswirtschaftsminister bis Ende 1934 obige Maßnahme getroffen.
Damenkonfektion
Noch geringerer Umsatz als 1932
Nach der Umsatzstatistik des Verbandes der deutschen Damen- Oberbekleidungs- Industrie haben die in ihm zusammengeschlossenen rund 500 Firmen 1933 einen Umsatz von 280 Millionen erzielt. Beteiligt sind daran die Gruppe Mäntel ( 271 Firmen) mit 172,7 Millionen und die Gruppe Kleider ( 223 Firmen) mit 107,1 Millionen). Der Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahre beträgt bei den vergleichbaren Firmen rund 5 Prozent( bei den Mäntelfirmen allein 8 Prozent und bei den Kleiderfirmen allein 2 Prozent). Die Ausfuhr belief sich auf 66,2 Million Prozent des Gesamtumsatzes.
Auflösung
Nach zweijährigen
ugesellschaft
für Bausparwesen ihre Auflösung be chlossen, weil zu einer fruchtbaren Weiterarbeit alle Mittel fehlen.