und Jugoslawien in Schach gehalten wurde. Bei solcher Lage hätte auch Italien für den Fall des deutsch - italienischen Bündnisses die notwendige enge Verbindung mit dem gewaltigen Apparat der deutschen Industrie gefehlt. Die Aenderung der Lage wurde von Deutschland sowie von Jtalien angestrebt, aber nicht in einer gleichen, sondern in entgegengesetzten Richtungen. Deutschlands Ziel war und bleibt die Eroberung Desterreichs. Italien will zwar eine Verbindung, aber kein Nachbarschaftsver hältnis mit Deutschland und will nicht der schwächere, sondern der stärkere im Bunde sein. Es wollte aber auch nicht, daß Oesterreich faktisch ein neutralisiertes Land bleibt. Sein Ziel ist, Desterreich unter seinem Protektorat zu haben, und es versucht jetzt dieses Ziel zu verwirklichen. Dieser Aufgabe dienten die Besuche von Suvich in Buda pest und Wien .
Sogar in den Fragen der öffentlichen Meinungsbildung Berlin , 27. Febr. Amtlich wird mitgeteilt:„ Im Zusammen- Karikatur verboten. Aus der deutschen Presse sind längst alle hang mit der in Warschau ratifizierten deutsch - polnischen Er- Angriffe gegen Polen , ja sogar alle kritischen Bemerkungen flärung vom 26. Januar d. J. haben zwischen den zu- gegen die Pollacken" und gegen den„ Saison- Staat" verständigen Berliner Stellen und dem zur Zeit hier schwunden. weilenden Pressechef des polnischen Außenministeriums Herrn Przesmycky und seinem Stellvertreter Herrn Rückert Besprechungen stattgefunden, um eine ständige Fü Iung einzuleiten.
Um die Auswirkungen der deutsch - polnischen Vereinbarung
zu gewährleisten, haben die Vertreter beider Teile ihren übereinstimmenden Willen dahin festgestellt, in allen Fragen der öffentlichen Meinungsbildung in den beiden Ländern in fortlaufender 3u sammenarbeit darauf hinzuwirken, daß das gegen seitige Verständnis immer mehr geweckt und da durch eine freundschaftliche Atmosphäre gewährleistet wird. Ueber die auf den einzelnen Gebieten der Presse, des Schrifttums und des Radio-, Kino- und Theaterwesens einzuleitenden Schritte ist dabei volles Einverständnis erzielt worden.
Die beiderseitigen Vertreter sind darin übereingekommen, die hergestellte Verbindung ständig au unterhalten. In diesem Sinne wurde vereinbart, die nächste Begegnung in Warschau stattfinden zu lassen.
Stalien bekämpft die deutsche Lösung. Da. es in Italien keine unabhängige Presse gibt, so hann auch kein Zweifel darüber bestehen, daß die Haltung der italienischen Bresse von der Regierung gebilligt, wenn nicht direkt inspiriert wird. Diese Presse führt heute in ihrer Bolemik gegen die deutsche Politik eine ungewöhn lich scharfe Sprache. Namentlich wird Herr Habicht außerordentlich scharf und geradezu grob angegriffen. Sein Ultimatum an Dollfuß wird in einem Blatt( Messaggero") als wahnsinnige und verbrecherische Provokation" be zeichnet. Ein anderes Blatt( Popole di Roma") verlangt für ihn eine 3wangsjacke". Es tritt dabei eine durch fichtige Taktik zutage: es wird Hitler suggeriert, Habicht fallen zu lassen, um das Wohlwollen Jtaliens wiederzus gewinnen. Das würde aber der Berzicht Deutschlands auf seine Lösung der österreichischen Frage bedeuten. Oft- Oberschlesien ein katholisches Blatt wegen einer HitlerDie italienische Regierung weiß das und will auf Deutsch land durch zweifachen Druck wirken: erstens dadurch, daß der Anschluß als aussichtslos dargestellt wird, und diesem Zweck dient die gemeinsame Erklärung von Frankreich , Italien und England. 3weitens soll durch die engste Ber bindung zwischen Oesterreich und Ungarn die Widerstands
Schon ehe diefes Abkommen in Rraft getreten ist, wurde in
Zwischen Deutschland und Rußland
In Ost- Europa zirkulieren Gerüchte, nach denen der deutsch - polnischen Verständigung geheime militärische Abmachungen zugrunde lägen. Die beiden Regierungen rech neten in naher Zeit mit einem russisch - japanischen Konflikt. Deutschland und Polen würden diese Situation ausnutzen, ukrainisches Gebiet aneignen wurde, werde Deutschland die um ruffische Randgebiete zu besetzen. Während Polen fich ehemals russischen, heute selbständigen Randstaaten im Baltikum offupieren.
Demgegenüber wird in Warschau erklärt, daß eine derartige Politif einen Selbstmord Polens bedeuten würde. Die Existenz Polens hänge von seiner Stellung zwischen den ungefähr gleichstarken Mächten Deutschland und Rußland ab. Würde eine der beiden Mächte ein entscheidendes Uebergewicht erlangen und das wäre bei einem deutschen Ein marsch in die Randstaaten der Fall- dann wäre es mit der Stellung Polens als selbständige Großmacht ein für allemal vorbei.
Professor Dessauers Martyrium
fähigkeit Desterreichs ſelbſt geſtärkt werden. Nachdem die Der haßerfüllte Kampf gegen den Katholikenführer
Regierung Dollfuß den italienischen Wünschen entsprechen und die österreichische Sozialdemokratie, d. h. die wichtigste, gegen Hitler orientierte innere Straff zer schlagen hat, soll nun Ungarn die mangelnde innere Widerstandskraft ersetzen!
Jtalien beschränkt sich aber auf diesen doppelten Druck nicht. Es versucht auch mit einer großen Verlockung zu wirken. Wenn Deutschland auf die Eroberung Desterreichs verzichtet, so eröffnet sich dafür die Aussicht eines Bündnisses mit einem von Jtalien beherrschten Staaten block, d. h. mit Italien , Desterreich und Ungarn . Die Bedeutung einer solchen Umlagerung der Fronten in Mittel europa ist wohl klar: auf diese Weise wäre die Umhreifung Deutschlands für den Fall des Krieges gesprengt. Und nun stelle man sich vor, was jeder Tscheche empfinden muß, wenn er die Karte seines Landes ansieht und dabei an ein solches Bündnis und unvermeidlicherweise an den Krieg denkt! Ist es zu vermeiden, daß in der Tschecho slowakei durch diese Entwicklung das Gefühl der äußersten Unsicherheit entsteht? Und in Jugoslawien , wo man Desterreich schon als Durchmarschgebiet für die italieni schen Truppen zu sehen beginnt? Es muß dann auch in Polen , troß des Freundschaftsvertrages mit Deutschland , der sich sehr leicht als ein Feßen Papier erweisen kann, der Gedanke aufkommen, daß Polen sehr bald an die Reihe kommen kann. Kann nun Frankreich sich mit dem Gedanken abfinden, daß seine östlichen Verbündeten auf diese Weise der deutschen Kriegsluft und Perfidie der italienischen Politik ausgeliefert werden?
Man ist aber auch in Jtalien sehr nervös geworden. Das Spiel erscheint doch als außerordentlich gefährlich. Wird es gelingen, die Geister zu meistern? Wird es vor allem gefingen, Deutschland vom Gegenangriff auf Desterreich abzuhalten? Wenn nicht, dann wird Jtalien mit dem Land im fchärfften Konflikt sein, auf das es als Hauptstüße für seine Machtstellung rechnet. In Rom scheint man auf den Gedanken, Desterreich zu okkupieren, verzichtet zu haben, da man heute schon weiß, daß dann die Staaten der Kleinen Entente nicht paffiv bleiben und nicht zulassen werden, daß die italienischen Truppen allein Desterreich besetzen. Soll dann sich Italien mit der Kleinen Entente literen und auf diese Weise seinen Gegenspieler wesentlich stärken, ja vor ihm sogar faktisch kapitulieren? Der österreichische Bürgerkrieg hat in Italien eine Siegesstimmung ausgelöst, heute sind schon bange Sorgen da. Das gefährliche Spiel geht aber weiter. Was wird das Ende sein?
Vor Spitzbuben gerettet
Die österreichischen Arbeiterorganisationen sicherten die Arbeitergroschen
DNB. Wien, 26. Febr. Die Untersuchung gegen die aufgelöste sozialdemokratische Arbeiterbank hat ergeben, daß
von der Leitung der Bant in der letzten Zeit für fünf
Millionen Schilling Gewerkschaftsgelder durch Ankauf ausländischer Wertpapiere bei ausländischen Banten ins Ausland gebracht worden sind und auf Grund von Akkreditivbriefen der Arbeiterbant von geflohenen Gewerkschaftsfunktionären z. T. bereits abgehoben worden sind. So hat der geflüchtete Obmann der Eisenbahnergewerkichaft bei einer Züricher Bant das gesamte Ronto der Eisenbahnergemertfchaft in Söhe von 1,8 millionen ab. gehoben.
Die Polizei hat ferner eine Reihe von Geheimkonten der Sozialdemokratischen Partet. insgesamt vier Millionen Schilling, beschlagnahmt, Gegen die verantwortlichen Leiter der Arbeiterbank ist ein Strafverfahren wegen Betruges ein gelettet worden.
Das Verfahren gegen ben Peiter der Arbeiterbank if eine Willkür, da die Organisationen das Recht haben, nach Be lieben über ihr Gelb zu verfügen. Es ist erfreulich, wenn sie aus bem deutschen Beispiel gelernt haben und das Arbeiterpermögen vor Spisbuben aller Art sicherten.
Der in Saarbrücken erscheinende General- Anzeiger " weis zu berichten:
Der aus dem München - Gladbacher- Prozeß bekannte fatho lische Professor Dessauer wird jeit seinem Freispruch von den berrischen nationalsozialistischen Dunfelmännern mit einem aß verfolgt, der einem liberal gestellten Menschen überhaupt nicht verständlich ist. Nicht allein, daß man sein Vermögen beschlagnahmt hat ohne Man schreckt auch nicht vor offener Gewalt zurück. Vor irgend einen gefeßlich stichhaltigen Grund zu nennen. des Profeffors in der Frankfurter Stresemannstraße eine einigen Wochen erichienen auf einmal abends vor der Villa Rotte junger Leute in Zivil, etwa 60 an der Bahl, und markierten schon auf der Straße die berüchtigte erregte Bolksmenge". Sie riffen die Batten aus dem Gartenzaun, bewaffneten sich mit Steinen und drangen in die Villa ein, wo sie schon im Vorraum alles kurz und klein schlugen und die Fenster gertrümmerten, die Rolläden Der Hauseigentümer, Professor Dessauer, flüchtete auf den zerbrachen, kurzum, wie Vandalen hausten. Boden und schloß sich dort ein. Seiner Frau gelang es, das Ueberfallkommando zu alamieren. Als die Schupo anrückte, waren die Eindringlinge durch den Garten entwichen, wobei unser Gewährsmann behauptet, man habe ihm erzählt, der Polizeiwagen die Polizeikaferne ist höchstens Beripätung angelangt. Man nahm den Professor in eine, 2 Minuten vom Schauplab entfernt fel mit merkwürdiger diesmal wirklich berechtigte Schub baft und gab an die us Frankfurter Presse den stridten Befehl ein Wort über den Fall zu veröffentlichen. Andern Morgens stand vor dem Haus ein Wachtposten der Schupp, der keinen in die Villa ließ. An den Fenstern, Rolläden und am Zaun wurde fieberhaft gearbeitet. Nach einem Tag war äußerlich nichts mehr von dem angerichteten Schaden stutbar. Was im Innern der Villa an Zerstörungen angerichtet wurde, entzieht sich der Kenntnis unseres Gewährsmannes. Bis jezi
hat man aber kein Wort davon gehört oder gelesen, daß die Täter es war eines fener berühmten SS. - Rollkommandos erkannt und zur Verantwortung gezogen worden seien. Schweren Landfriedensbruch, Bedrohung, Sachbeschädigung und weisen sich diese Herren sonst noch schuldig gemacht haben: das alles darf man alfo, wenn es sich um einen angeblichen politischen Staatsfeind handelt, im dritten Reich" offenbar ungestraft, sozusagen unter den Hahn mehr danach. Augen der Polizei, begehen. Und 3 Wochen nachher kräht kein
Der Anlaß zu der Vermögensbeschlagnahme des katholischen Der rohen Gewalt folgte die moralische Pression. Professors wird erst flar, wenn man erfährt, daß das Frank furter Zentrumsblatt, die Rhein- Mainische Volks zeitung, zu 51 Prozent dem aenannten Professor Dessauer gehörte, und daß gerade dieses Blatt den befiifchen Nazis seit Monaten ein Dornim Auge ist. Durch die Beschlagnahme hat man erreicht, was man auf andere Weise nicht erreichen konnte: man hat die Majorität Staates gespielt, der also nur formell Mitdes Verlags in die Hände des preußtichen befiber der Beitung ist. Was das zu bedeuten hat, wird jedem Kinde flar sein. Der Verlagsdirektor, jener im Volksvereinsprozeß mitangeklagte Dr. Knecht, wurde jofort entlassen. Der Chefredakteur Dr. Scharp, ein De motrat von altem Schrot und Korn, erhielt die Kündigung. lich gleichgeschaltet. Unter der Maste einer fatho Die ganze Zeitung wird innerlich umgeschichtet und äußerIlichen Beitung, die angeblich die religiösen Belange ihrer Leser nach wie vor vertritt, fegelt fie fürderhin im Fahrwasser der andern gleichgeschalteten mainischen Blätter, die sich an Liebedteneret gegenüber den neuen Machthabern übertreffen. Aber das Publikum darf davon natürlich nichts erfahren. Und. Gott seis geklagt, es merkt auch nichts davon. Es ist viel zu dumm und zu feige ge worden, um überhaupt noch etwas zu merken.
Kardinal Schulte gegen Duell und Zensur
Immer neue Konflikte drohen
Unter dem Drnd der nationalsozialistischen Studentens führung haben sich, wie wir in Kürze berichteten, die alten katholischen Studentenverbindungen nicht nur offiziell gleichgeschaltet, sondern auch ihr religiöse fonfessionelles Sonderleben felber preisgeben müssen. Der katholische Student ift fortan ein Glieb der studentischen braunen Bataillone. Er darf zwar in die Kirche gehen, doch verboten. mit Kommilitonen Weltanschauungsfragen erörtern, ist ihm
Aber nicht genug damit. Die katholischen Studenten: verbindungen haben sich gezwungen gefchen, auf ihre grundfägliche Gegnerschaft gegen Duell und Mensur zu verzichten. Das bedentet einen tiefen Einbruch nicht nur in die katholischen Glaubenslehren, son: dern auch einen offenen Verstoß gegen zahlreiche, tirchliche Anordnungen, die den katholischen Studenten grundsätzlich die Teilnahme an Menjuren verboten haben.
Darans entwidelt sich jetzt ein neuer Konflikt. Am ver: gangenen Sonntag wurde von der Kanzel der Erzdiözöse in Köln den Gläubigen erneut das Meniur- und Duell: verbot des Kardinal Erzbischofs von Köln , Dr. Schulte, vom Jahre 1928 in Erinnerung gebracht,
Das bedeutet eine förmliche Stampfanlage an den Reichs
führer der Studentenschaft Dr. Stäbel, der noch vor furzem erklärte, daß jeder Berstoß gegen die national lozialistische Weltanschauung, verübt von theologisch- konfess fionellen Stubentengruppen aufteine Duldung mehr rechnen könne. Zu der nationalsozialistischen Welts anschauung gehört aber die grundsägliche Bejahung der Mensur.
Die Haltung des Kardinals Dr. Schulte ist umso bemer fenswerter, als er vor vierzehn Tagen von seiner großen Aussprache mit dem Reichskanzler ohne Ergebnis nach Köln zurückgekehrt ist. Auf der gleichen Linie liegt die Förde rung der katholischen Ordenstätigkeit in der Erzdiözese Köln , die einen gewaltigen Zulauf hat. Die hier tätigen Briefter heben mit wachsender Energie die Gegensäge der katholischen Glaubenswelt zu bestimmten Irrlehren" heraus. Die Gläubigen wissen, was gemeint ist. In den fatholischen Bezirken Westdeutschlands wachsen Erbitterung und Widerstand.
Jagd hinter katholischen Priestern
Der fatholische Gefängnisgeistliche der hessischen Straf anstalt Bubzbach, Dr. Laufenberg, ist jest mit sofor
tiger Wirkung aus dem Geffifchen Staatsdienst entlaijen worden. Laufenberg batte es, wie wir fura berichteten, ge wagt, einen zum Tode verurteilten jungen Kommunisten mit den legten religiösen Tröftungen zu versehen wobei er angeblich nationalsozialistische Gefühle verletzt haben soll. Laufenberg wurde sofort nach seiner„ Tat" mißhandelt und in Schubhaft genommen.
... Aus dem kleinhessischen Ort Lüzel Biebelsbach wird ein ähnlicher Vorfall berichtet: Der fatholische Ortsgeistliche, der gegen gewisse Maßnahmen der Hitler- Regieiung aus religiösen Gründen Stellung genommen hatte, wurde ausgewiesen und mußte ichleunigst feinen Wohnsiz verlaffen. Man hatte vor seinem Hause Demonftrationen organisiert, ohne daß die Behörden einschritten.
"
Der Oberpräsident der Proving Westfalen hat die in Dortmund erscheinende Zeitung Tremonia", die früher eines der bedeutendsten Zentrumsblätter des Bezirks, war, für vier Tage verboten. Anlaß zu dem Verbot gab ein Auffah Seelsorger und Arzt".
So weit ist es schon
Die fatholische Saarpfalz" schreibt u. a.:
Nur nicht an der Klagemauer sitzen. Wer hindert dich daran, mit guten Freunden in deinem Heim zusammenzu kommen und über die großen katholischen Fragen au sprechen? Niemand kann es dir verwehren, einen fleinen Lefezirkel zu gründen, in dem auf wichtige katholische Bücher und Zeitschriften hingewiesen wird. unzählige Möglichkeiten bietet das Privatleben, in das vorläufig doch kein Mensch hineinregiert. Die Zeit ist gekommen, in der erfinderische Liebe wieder ein großes Feld vor sich sieht. Rann man nicht in Kolonnen marschieren, so kann man in Schüzenlinien ausschwärmen. Wir sind nicht an bestimmte Methoden gebunden, und wir können uns jedenfalls helfen, folange in Uebergangszeiten noch fein ficherer Weg in die Zukunft gefunden ist.
Der Aufsatz schildert die Freiheiten" des dritten Reichs".
Jm Saargebiet haben bie Ratholihen noch alle Bürgerrechte. Man kann sich vorstellen, wie sehr sich ber Ratholizismus an der Saar banach sehnt, unter bie Rnute Hitlerdeutschlands zu kommen.