,, Deutsche Freiheit" Nr. 59
ARBEIT UND WIRTSCHAFT L
Schluß mit den Wunschbildern
Schacht verhöhnt das Naziprogramm
DNB . Berlin , 9. März. In der GV. der Reichsbank hielt Dr. Schacht eine Rede, in der er darauf hinwies, daß der Geschäftsbericht hinreichenden Aufschluß über die Politik der Reichsbank gebe und daß es deshalb nicht nötig sei, irgendwelche programmatische Ausführungen zu machen. Es scheine auch notwendig zu sein, daß man aus dem Stadium programmatischer Erörterungen herauskomme, und es sei zu hoffen, daß die eingetretene Belebung unserer Wirtschaft dazu helfe, unser Leben wieder mehr mit Arbeit und weniger mit Wunschbildern zu erfüllen. Leider bieten die Aufgaben, die der Reichsbank gestelit sind, noch immer außerordentliche Schwierigkeiten. Der oberste Grundsatz ist, daß dem Zentralnoteninstitut innen- und außenpolitisch die im letzten Jahre wiedergewonnene Handlungsfreiheit erhalten bleibt und erweitert wird. Im Innern wurden insofern Fortschritte gemacht, als das Wechselmaterial qualitativ besser geworden ist. Aber auch bei der Anlage in Wertpapieren, die der Reichsbank nach dem neuen Bankgesetz gestattet ist, hat die Reichsbank auf Liquidität geachtet; die Verwaltung wird sich auch künftig nicht dazu verstehen, die Reichsbank an Stele der langsam sich vermindernden Prolongationswechsel nun mit einem Dauerbesity unverkäuflicher Wertpapiere zu beglücken. Die sogenannte Offenmarktpolitik setzt voraus, daß der Markt mindestens zwei Türen hat, eine, wo man hineingeht, und eine, wo man wieder herauskommt. Wer die Energie und Nachhaltigkeit wahrnimmt, mit der die Reichsregierung neue Arbeitsgebiete zu schaffen sucht, der kann sich leicht vorstellen, daß es für die Reichsbank keine größere Aufgabe gibt, als den Geld- und Kapitalmarkt zu der hierfür erforderlichen Finanzierung leistungsfähig zu machen und inzwischen selbst möglichst manövrierfähig zu bleiben. Den Kapitalmarkt aber macht man nur leistungsfähig, wenn die Wirtschaft Ueberschüsse erzielt und die Masse der Sparer einen Teil des Ueberschusses in Ruhe und Sicherheit auf Zinsen zurücklegen kann. Um diese Politik, die für die Durchführung der Regierungsaufgaben unerläßlich ist. zu gewährleisten, hat der Führer die im Reichsbankbericht erwähnte Kommission zur Kontrolle des Kapitalmarktes unter Vorsitz des Reichsbankpräsidenten eingesetzt und mit entsprechenden Vollmachten ausgestattet. Nach außen hat sich trotz der ent
Von Sieg zu Sieg
scheidenden Schritte, die mit der Transfergesetzgebung und dem Gesetz gegen wirtschaftlichen Volksverrat getan wurden, di Devisenlage nicht verbessert. Als einzigen Erfolg können wir buchen, daß das Ausland beginnt, unsere Verhältnisse besser zu verstehen. Die Auslandsschuldenbelastung Deutsch lands , der wir unsere schlechte Devisenlage verdanken, entspringt zu mehr als der Hälfte dem Versailler Diktat und muß darum entsprechend vermindert werden, wenn die Weltwirtschaft wieder in Gang kommen soll. Die Währungsabwertungen einzelner Gläubigerländer haben Deutschland nicht genutzt, weil sie Deutschlands Verkaufsmöglichkeiten auf dem Weltmarkt stärker zerstört haben, als die nominelle Schuldenverminderung betrug. Der deutsche Export ist heute kaum zwei Fünftel dessen, was er noch vor drei Jahren war. Es spricht für die deutsche Solidität und Moral, wenn trots alle dem das Ausland in Deutschland so gut wie gar nichts an Zusammenbrüchen verloren hat, während dies für seine Investitionen im eigenen Land und in anderen Länder nicht behauptet werden kann.
Neben der Verhöhnung sozialistischer Romantik, wie sie, zum großen Teile aus demagogischen Gründen, von der nationalsozialistischen Presse und den nationalsozialistischen Rednern betrieben wird, gilt Schachts Vortrag einem neuen Versuch, die Auslandsverschuldung Deutschlands an Kapital und Zinsen senken. Denselben Zweck verfolgen die seit einiger Zeit von Woche zu Woche sich verschlechternden Reichsbankberichte.
Schacht gegen Ley
Zu
Im Reichsbankausschuß hielt am 7. März Dr. Schacht eine nicht veröffentlichte scharfe Rede, die sich gegen den Führer der Deutschen Arbeitsfront richtete, der mit seinen Reden die Wirtschaft beunruhige.
Dr. Schacht glaubte Dr. Ley besonders dadurch eindring. lich warnen zu können, indem er darauf hinwies, daß, falls die Wirtschaft keine Beruhigung erfahre, er auch seine Festanzüge für die Deutsche Arbeitsfront nicht wird absetzen können, von denen bekanntlich ein Teil des Ertrages für die Parteikasse abgegeben wird.
Wieder 400000 Erwerbslose weniger!
Reichsamtlich wird gemeldet:
Die Auflockerung der winterlichen Arbeitslosigkeit hat im Februar bedeutsame Fortschritte gemacht. Die Zahl der bei den Arbeitsämtern gemeldeten Arbeitslosen belief sich Ende Februar auf rund 3 374 000, sie ist um rund 400 000 niedriger als Ende Januar und liegt bereits u in 341 000 unter dem Ende November 1933 erreichten günstigsten Stand des ersten Jahres der Arbeitsschlacht. Die Ende des Vorjahres eingetretene winterliche Belastung ist somit nicht nur ausgeglichen, sondern bereits erheblich überholt. Gegenüber dem Vorjahrsstand an Arbeitslosen konnte ein Rückgang um rund 2 630 000 Arbeitslose erreicht werden.
Die Bewegung innerhalb der Unterstützungseinrichtungen der Arbeitslosenhilfe war gleichlaufend, jedoch im Ausmaß verschieden. In der Arbeitslosenversicherung ging die Zahl der Hauptunterstützungsempfänger um 130 000, in der Krisenfürsorge um 79 000 zurück. An anerkannten Wohlfahrtserwerbslosen wurden von den Arbeitsämtern 129 000 weniger als zu Beginn des Monats gezahlt, ein Zeichen. daß die Bemühungen zur Unterbringung auch der langfristig Arbeitslosen erfolgreich waren.
Siemens
Ein Schulbeispiel
Man schreibt uns: Weil aber im ,, dritten Reich" die glorreiche Gleichschaltung die Wahrheit nun einmal verbietet, so daß die Herrn Göbbels hörige Presse nur günstige Dinge' melden darf, würde es ein Verdienst sein, wenn Sie die kürzlich erschienene Bilanz der Siemens- u. Halske- AG., in welcher alle Siemens- Unternehmungen bekanntlich vereinigt sind, einer kurzen Betrachtung durch einen alten, deutschen Bankdirektor unterziehen wollten. Schon mit Rücksicht darauf, daß der edle Reichskanzler Hitler aus den SiemensWerken seinerzeit seine bekannte Rede hielt, dürfte die weiteste Bekanntgabe nun auch der rein geschäftsmäßigen Zahlen den besten Resonanzboden der so arbeiterfreundlichen Naziregierung bilden.
Bilanz und Geschäftsbericht sind zum 30. 9. 1933 abgeschlossen. Somit sind erst 8 Monate Hitlerregierung. allerdings nachdem sich der wirtschaftliche Aufschwung bereits durch einen Rückgang von 2 Millionen Arbeitslosen ausgewirkt hatte, zu berücksichtigen.
Der Umsatz verzeichnet mit 82( 107) Millionen Reichsmark gegen das Vorjahr einen Rückgang von fast 25 Prozent, ,.andere Betriebskosten" gingen sogar von 52 Millionen i. V. auf 28 Millionen zurück, also um beinahe 50 Prozent!!! Steuern fielen von 7.6 auf 4.8 Millionen Reichsmark. Gehälter und Löhne wiesen bei 48,1( 55.5) Millionen einen Abstrich von mehr als 7 Millionen Reichsmark auf, bei einer gleichzeitig verzeichneten Vermehrung der Beschäftigten von total 79 000( 75 000), wovon in Deutschland Beschäftigten 61 000( 53 000), oder eine deutsche Zunahme von 8000 Mann. Daß auch die Soziallasten sich entsprechend bedeutend verringerten versteht. sich. während leider nicht ersichtlich, wie die Hitler - und die sonstigen Spenden verbucht sind.
ver
Der bedeutsame Februar- Erfolg ist zu einem erheblichen Teil der bereits lebhaft einsetzenden Hochbau und Tiefbautätigkeit zu danken, der das milde Wetter sehr zugute kam. So schwindet die Erwerbslosigkeit unter der Märzensonne dahin. Bald wird man in Deutschland einen Erwerbslosen mit der Laterne suchen müssen, wie weiland Diogenes den Menschen suchte. Schade nur, daß alle privaten Berichte aus Deutschland von dem Wirtschaftsaufschwung, der sich in solchen Zahlen ausdrücken müßte, nichts wissen. Dabei fügen wir hinzu, daß wir als Antifaschisten begrüßen müßten, wenn wirklich Millionen Arbeiter wieder in die Betriebe kämen, denn in diesen Kraftzentren des Proletariats regt sich der Widerstand ganz anders als in den fruchtlosen und ohnmächtgien Diskussionen vor den Arbeits
ämtern.
In dem letzten Satz der vorstehenden amtlichen Meldung wird verschämt die Lösung des Rätsels der Siege in der Arbeitsschlacht angedeutet. Ho ch und Tiefbau hat sich belebt. Zum großen Teile sind also Notstandsarbeiter eingestellt worden und werden aus öffentlichen Mitteln unterhalten. Zu ,, Löhnen", die kaum über den Sätzen der Wohlfahrtsunterstützung liegen. Die Arbeiter verschwinden aus den Listen der öffentlichen Unterstützung und werden dafür aus andern öffentlichen Kassen elend bezahlt.
Der Bericht ist geradezu katastrophal zu nennen! Man ersieht daraus, daß der Hauptabnehmer der Siemens- u.Halske AG.. nämlich die Reichs post, obwohl sie aus ihrem Arbeitsbeschaffungsprogramm Aufträge erteilte, mit Telefonordres, so zurückhielt, daß der Umsatz nicht einmal mehr ein Viertel(!) im Vergleich mit den Vorkriegsjahren betrug. Indessen, das waren die Zeiten des Systems". Noch kläglicher sah es im Export aus. Genaue Ziffern werden zwar schamhaft verschwiegen. Die allgemeinen Hinweise genügen aber, und wenn der Bericht resignierend bemerkt, daß mit einem ferneren Exportrückgang zu rechnen sei, so soll diese bittere Pille wohl durch den etwas zaghaften Hinweis versüßt werden. daß die Regierung auch aus ihrem großen Arbeitsbeschaffungsprogramm" Aufträge an die Siemens- u.Halske- AG. vergeben hat. die in Total- Beschäftigung für 10 Tage Arbeit gaben, in Worten zehn Tage! So also sehen
Sonntag/ Montag, 11./12. März 1934
Reichsbankausweis vom 7. März
DNB Berlin , 9. März. Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 7. März 1934 hat sich in der verflossenen Bankwoche die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Wertpapieren um 66,1 Millionen auf 3618,5 Millionen Reichsmark verringert. Im einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und-schecks um 95,5 Millionen auf 2861,8 Millionen Reichsmark, die Bestände an deckungsfähigen Wertpapieren um 9,2 Millionen auf 344,5 Millionen Reichsmark und diejenigen an sonstigen Wertpapieren um 1,4 Millionen auf 332,0 Millionen Reichsmark zugenommen, dagegen die Lombardbestände um 169,9 Millionen auf 78,3 Millionen Reichsmark und die Bestände an Reichsschatz wechseln um 2,3 Millionen auf 1,9 Millionen Reichsmark abgenommen. An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen sind 119,6
zusammen
an
Millionen Reichsmark in die Kassen der Reichsbank zurückgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 108,1 Millionen auf 3386,0 Millionen Reichsmark, derjenige an Rentenbankscheinen um 11,5 Millionen auf 346,6 ScheideMillionen Reichsmark verringert. Der Umlauf münzen nahm um 13,6 Millionen auf 1431,7 Millionen Reichsmark ab. Die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen haben sich auf 62,3 Millionen Reichsmark, diejenigen an Scheidemünzen unter Berücksichtigung von 5,5 Millionen Reichsmark neu ausgeprägter und 1,6 Millionen Reichsmark wieder eingezogener auf 236,8 Millionen Reichsmark erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 519.4 Millionen Reichsmark eine Abnahme um 10,8 Millionen Reichsmark. Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen haben sich um 20,9 Millionen auf 319,3 Millionen Reichsmark vermindert. Im einzelnen haben die Goldbestände um 20.6 Millionen auf 312,9 Millionen Reichsmark und die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 0.3 Millionen auf 6.4 Millionen Reichsmark abgenommen. Die Deckung der Noten betrug am 7. März 1934 9,4 Prozent gegen 9,7 Prozent am Ultimo Februar d. J. Deutsche
Ausfuhr 1933
In Prozent des Höchststandes
Es ist interessant, sich klar zu machen, wie sich die Ausfuhr in die einzelnen Länder gegenüber dem Höchststand, der zumeist 1929, teilweise auch 1928 oder 1927, bei Chile 1930 erreicht wurde, entwickelt hat. Schweiz Belgien
56 Proz.
50
31
35
30
29
35
Oesterreich
27 97
44
Rumänien
27
4
99
43
99
Argentinien
27
9
Südafrika
40
Tschechoslowakei
24
9
99
Schweden
39
Ungarn
39
Vereinigte Staaten 24
38
Australien
24
93
Norwegen
38
Griechenland
23
,"
29
Sowjetrußland
37
Finnland
21
91
99
Brasilien
36
9
39
Britisch- Indien
35
99
Jugoslawien
19
34
Lettland
18
91
29
33
Estland
17
91
99
33
99
14 8
5:
99
Wie man sieht. ist die Streuung in der Ausfuhreinbuße ganz außerordentlich stark. Sie bewegt sich zwischen 56 und 8 Prozent, wobei das Kuriosum keine Berücksichtigung gefunden hat, daß unsere Ausfuhr nach Palästina sich auf 95 Prozent des Höchststandes gehalten hat. Unter den kleineren Ländern behielt außerdem Irland mit 64 Prozent der Höchstausfuhr einen guten Platz.
Ausfuhr jüdischen Kapitals
-
neue
Nur bei Verlust von 26 Prozent möglich Berlin , 9. März.( ZTA.) Die Reichsdevisenbewirtschaftungsstelle veröffentlicht Bestimmungen für Kapitalausfuhr durch Personen, die endgültig Deutschland verlassen. Laut Zirkular Nr. 8/1934 kann ein solcher Emigrant sein Vermögen der Golddiskontbank in Berlin übergeben, die ihm den Gegenwert in Obligationen oder Ausdann sein landswährung zur Verfügung stellt. Will er Kapital im Ausland realisieren, so muß er sich mit einem Versust von mindestens 26 Prozent abfinden; die Differenz kommt der deutschen Währungsbank zugute. Die neuen Bestimmungen bezwecken eine Erleichterung der Auswanderung von Juden und enthalten die Bedingung, daß ein Jude, der auf diese Weise mit seinem Kapital ausgewandert ist, nicht mehr nach Deutschland zurückkehren darf. Die Bestimmung, daß nach Palästina auswandernde Familien je 1000 englische Pfund mitnehmen dürfen, bleibt hiervon unberührt; will aber ein Palästina- Wanderer mehr als 1000 Pfund ausführen, so muß er sich ebenfalls mit einem 26prozentigen Verlust des zusätzlich eingeführten Kapitals abfinden.
die ersten 8 Monate des vierjährigen Arbeitsplanes der Nazi- Vorsorgliche" Kündigungen
regierung mit ihrem Arbeitsbeschaffungsprogramm aus, beim größten deutschen Unternehmen der Branche von Weltgeltung! Danach kann man sich ungefähr vorstellen, welchen Weg die weitere Entwicklung erst in den Wintermonaten 1933/34 genommen hat.
Wenn trogdem sogar ein Reingewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr ausgewiesen, und daraus eine unveränderte Dividende von 7 Prozent vorgeschlagen wird, so ist hieran nur noch zur Abrundung des Gesamtbildes bemerkenswert, daß die hierzu benötigten Gelder von 6.1 Millionen Reichsmark nicht etwa aus Betriebs- oder Verkaufsgewinnen geflossen sind, sondern sie sind einfach eingespart" worden. indem man trot erhöhter Arbeitereinstellung, wie schon erwähnt, mehr als 7 Millionen Reichsmark weniger Löhne auszahlte. Danach kann man sich die heißen Wünsche der stets gut sozialistischen Arbeiterschaft gerade der Siemens- u.Halske- Belegschaften für ihren Führer" Dr. Ley vorstellen, und man fragt sich nur noch: ,, Quand même?"
Auch ein Zeichen der ,, Belebung"
Der Präsident der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung hat in einem Erlaß die Landesarbeitsämter darauf hingewiesen, daß Dienstverträge mit Angestellten bisher in erheblichem Umfange und über das wirtschaftliche Bedürfnis hinaus befristet abgeschlossen würden, und daß auch von vorsorglichen Kündi gungen zu viel Gebrauch gemacht worden sei. Eine Einschränkung solcher Maßnahmen sei dringend geboten, denn befristete Einstellungen und vorsorgliche Kündigungen belasteten die Angestellten mit der Ungewißheit über ihr weiteres Arbeitsschicksal. stellten sich hemmend der Vertiefung des von der Reichsregierung angestrebten Treuever. hältnisses zwischen Führer und Gefolgschaft entgegen und trügen auch zu vermeidbaren Schwankungen des Beschäftigungsgrades bei Die Arbeitsämter werden daher angewiesen, diese Vorgänge zu beobachten und auf Abstellung zu dringen.