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Uns wird der Mund verboten..."

Der Pfarrer Notbund gegen den Reichsbischof

Die Karfreitagsbotschaft des Reichsbischofs, über die wir ausführlich berichtet haben, ist nicht unbeantwortet ge­blieben. Da den Pfarrern des Notbundes weder Presse noch Rundfunk zur Verfügung stehen, ist ihnen der Weg in die Oeffentlichkeit sehr erschwert. Sie haben ihn trotz dem gefunden; uns liegt em Flugblatt vor, das in mutiger und kämpferisch- entschlossener Weise gegen das unchristliche Kirchenregiment des Reichsbischofs Stellung nimmt.

Die entscheidenden Stellen der Botschaft lauten:

Der Herr Reichsbischof hat eine Karfreitagsbotschaft er­lassen. Eine Botschaft, die uns darum aufs tiefste erschüttert, weil sie die ungeheure Gefahr verschleiert, in der sich die evangelische Kirche befindet. In der Gewißheit, daß Got­tes Segen von der Kirche weichen muß, wenn diesem Schrei­ben gegenüber nicht die Wahrheit bezeugt wird, müssen wir den Mund auftun. Unser Gelübde.. gebietet uns zu reden.

..

Der Herr Reichsbischof ruft uns in seinem Schreiben unter den Namen Gottes und das Kreuz Jesu Christi , und zugleich greift er uns vor der Oeffentlichkeit an.

So entsteht kein Bußruf, den wir Pfarrer ernst nehmen fönnen. Denn solange der Name und das Wort Gottes zu menschlichen Zwecken mißbraucht werden... müssen wir gegen einen solchen Mißbrauch mit unserem Zeugnis auf­stehen.

Der Herr Reichsbischof schreibt: Wir müssen um ein Ver­ständnis der Sachlage miteinander ringen." Aber dieses offene Ringen ist uns ja gerade unmöglich gemacht.

Der Reichsbischof und die deutschen Christen dürfen jeder: zeit reden, uns wird der Mund verboten.

Wir haben darum gekämpft, aber unseren Kampf hat man als Auflehnung ausgelegt. Darum haben wir die seit dem Sommer 1933 gebildeten Synoden als unfirchlich ablehnen müssen, weil in ihnen jegliches Ringen unterbunden wurde. Hatten auf ihnen die deutschen Christen die Mehrheit, dann

wurde uns das Wort entzogen; hatten sie die Minderheit,

dann ließen sie die Synoden auflösen.

Der Herr Reichsbischof ermahnt uns, wir sollten... nte manden mehr diffamieren. Zu gleicher Zeit läßt er in Berlin und in Dortmund ehrabschneidende Anwürfe gegen uns un­widersprochen. Am gleichen Tage( 24. März) setzt er uns in der Deffentlichkeit herab und wirft uns firchliches Auf­regungsbedürfnis und Martyriumsbedürfnis" vor... und merft gar nicht, wie unchristlich er damit redet.

In der Botschaft heißt es, ein männlicher Pfarrerstand suche das Unrecht zunächst bei sich selbst. Richtig, aber

warum fehlt dann im Schreiben des Reichsbischofs jedes Wort von der Verwüstung der Kirche durch seinen Aemter: raub vom Sommer 1983, von seinen Berfaffungsbrüchen und seiner unevangelischen Diktatur?

Zur Frage der Amnestie, von der der Reichsbischof spricht, wird festgestellt:

Wir wissen nicht, wer das Geistliche Ministerium bestürmt hat. Die zu Unrecht disziplinierten Pfarrer waren es jeben­falls nicht. Wie tönnten verantwortliche Diener unserer Kirche, die die Sache des Bekenntnisses führen, eine Amnestie für sich fordern? Sie würden damit den Gewalthabern Recht geben, anstatt von ihnen die Wiedergutmachung des Unrechts zu verlangen.

Eine Amnestie, die mit echter Bergebung so wenig zu tun hat, daß zugleich restlose Unterwerfung zur Bedingung ge= macht wird, weisen wir weit von uns.

Der Reichsbischof ermahnt uns, den Blick stur auf die Gemeinde zu richten... Unsere Gemeinden sind es aber, die von ihren Pfarrern das Zeugnis verlangen und vers

langen müssen, daß sie ihnen auch zu dem bekenntniswidrigen Handeln des Kirchenregimentes das weisende Wort jagen.

Jeder flare und zielbewußte Aufbau der Einzelgemeinde wird unmöglich, weil die Kirchenleitung den deutschen Christen und ihren gemeindeauflösenden Methoden Vorschub leistet. Die Gemeinden machen sich auf,

weil sie die Bespigelung und Maßreglung ihrer Hirten und Lehrer nicht mehr ertragen.

Sie selbst sind zum Bekennen aufgerufen durch die in die Kirche eingedrungenen Irrlehren und Gewalt= methoden.

Zeit, daß evangelische Gemeinden sich zusammengefunden ... Es ist unsere große Freude in dieser kampfreichen Zeit, daß evangelische Gemeinden sich zusammengefunden haben zu freien Synoden. Daß uns Gott dies hat erleben Lassen, ist uns eine lebendige Erfahrung seiner Gnade.

. Was die Ordnung in der Kirche zerstört, ist allein das fremde Evangelium, das der Reichsbischof ver­fündigen läßt und für das seine eigene, jüngst an die Ge­meinden ergangene Osterbotschaft ein erschütterndes Beispiel ist...

Daher will die Gemeinde Christi von allem toten Liberalismus endlich befreit sein."

*

Die Erklärung schließt mit einem Appell zur Zu sammenarbeit und ist unterzeichnet von den Pfarrern des Notbundes. Bemerkenswert ist noch die Tatsache, daß auch 24 Pfarrer der Saar sich dieser Kundgebung gegen den Reichsbischof anschließen und sie mit ihrem Namen unterzeichnen. Die Opposition der Protestanten an der Saar ist im Wachsen begriffen. Und in ein­geweihten Kreisen besteht die Auffassung, daß auch der Besuch des Reichsbischofs, der für die allernächste Zeit in Aussicht steht, nicht ausreicht, die an der Saar gegen ihn bestehende Kampfstimmung aus der Welt zu schaffen.

Der Reichsbischof droht

Wer nicht pariert, fliegt

Reichsbischof Müller sprach in Bremerhaven über die Aufgabe der Deutschen Evangelischen Kirche im dritten Reich". Er führte unter anderem aus:

Das Neue im Kirchentum wachie langsam, aber die jetzige Generation sei ein Bahnbrecher. Zum letzten Male habe er jetzt den Leuten, die sich dieser Art entgegenstemmten, mit dem Staate die Hand zum Frieden ausgestreckt. Mehr als einmal habe er öffentlich erklärt, daß die Kirche auf Bibel und Bekenntnis fuße ,,, wer aber jetzt nicht will, der ist bösen Willens, den fassen wir mit aller Energie und aller Stärke." Die Kirche im dritten Reich" müsse mit besonderem Augen­merf darauf achten, daß auf ihren Kanzeln aus dem Herzen und dem Volfe ins Herz gepredigt werde. Für theologische

Auslaffungen im Kathederdeutsch sei kein Plas im Gottes

dienst. Darum würden in Zukunft die jungen Theologen im Arbeitslager oder in der SA. erst einmal das Volf kennen lernen, dem sie später dienen sollten. Die Gotteshäuser müßten gemütvoller ausgestattet werden und die Unzahl der Gesangbücher müßte einem einzigen Gesang­buch weichen, in dem die Lieder enthalten seien, die die Ge­meinde auch wirklich singen könne.

Katholische Theologen vom Arbeitsdienst befreit

Nach einer Verfügung des Herrn Innenministers sind die Abiturienten, welche von den katholischen kirchlichen Be­hörden zum Studium der Theologie zugelassen sind und das­selbe mit dem kommenden Sommersemester beginnen, gleich den übrigen Theologiestudierenden von der Verpflichtung zum Arbeitsdienst befreit.

..... Was da verlesen wurde, ist gelogen..."

Eine Kundgebung des Kölner Erzbischöflichen Generalvikariats

Mit welcher Schärfe bereits der Kulturkampf zwischen nationalsozialistischen und katholischen Würdenträgern geführt wird, dafür liegt ein neues Beispiel aus Köln vor. Das Erzbischöfliche General vikariat in Köln veröffentlicht eine vom 28. März 1984 datierte Erklärung, der wir folgendes ent= nehmen:

Vor einigen Wochen hat Se. Eminenz der Hochwürdigste Herr Kardinal und Erzbischof in Erfüllung seiner oberhirt­lichen Pflicht die Gläubigen der Erzdiözese eindringlich ge= warnt vor Bestrebungen, das Christentum zu verdrängen durch eine alleinige arteigene Religion des deutschen Volfes" die mit der Glaubenslehre unserer hl. katholischen Kirche und selbst mit den Grundwahrheiten des Christen­tums in unüberbrückbarem Widerspruch steht." Die Mahn­worte unseres Oberhirten, die einen rein religiösen Inhalt hatten, find nach einem Bericht der Rhein­Wupper- Zeitung" vom 24. März

in einer politischen Versammlung

zum Gegenstand heftiger Angriffe gemacht worden. Nach dem Berichte der genannten Zeitung scheute ein Redner sich nicht, öffentlich zu erklären: Man verliest in den Kirchen Westdeutschlands oberhirtliche Mahnungen. Ich aber be= haupte, was da verlesen wurde, ist gelogen... Es ist eine Lüge, wenn das Hirtenschreiben die Mahnung gibt: Laßt euch, geliebte Erzdiözesanen, auch nicht beun­ruhigen und irremachen durch die, welche öffentlich zu sagen wagen, eine jüngst erfolgte Vereidigung verpflichte zu einer Aenderung euerer religiösen Ueberzeugung. Wo ist nur ein einziges Mal von uns Nationalsozialisten derartiges gefagt worden? Wo haben wir verlangt, daß der Katholik oder der Protestant seinen Glauben ablegen oder verleugnen soll? Nie und nirgends."

Diese öffentliche Beleidigung unseres Oberhirten zwingt uns, öffentlich festzustellen: Am Tage nach der befannten Vereidigung, am 26. Februar 1934, brachte der West­deutsche Beobachter" in Nr. 83 einen Leitartikel aus der Feder seines Hauptschriftleiters. Darin wird im Hinblick auf die am Tage zuvor vollzogene Eidesleistung wörtlich gesagt:

" Daß Bekenntnis zur Religion des Blutes, gestern schon war es großartige Wirflichfeit geworden. Mit dem gestrigen Tag hat der Kampf um den Nationalsozialismus als alle is nige arteigene Religion des deutschen Bol fes feinen triumphalen und entscheidenden Anfang genommen. Wer diesen Schwur auf Hitler getan

hat, ist dieser unserer erhabenen Idee bis in den Tod ver: schworen. Es gibt fein Zurück mehr, kein Ueberlegen und teine bangen Zweifel!"

Wenn man mit den Worten Religion überhaupt noch den Sinn verbindet, der ihm eigen ist, dann wurde in diesem Leitartikel tatsächlich von allen Bereidigten das Bekenntnis zu einer neuen Religion verlangt, ja, als mit dem Eide ge= geben hingestellt.

Gegen diese Mißdeutung der Vereidigung hat der Oberhirte unserer Erzdiözese daher mit Fug und Recht Stel­lung genommen, zumal ihm, gerade auf Grund des bezeich neten Artikels Gewissensbedenken aus weiten Kreisen glän­biger Katholiken mündlich und schriftlich unterbreitet wurden.

Es ist daher eine bisher wohl noch nicht vorge tommene Ungeheuerlichkeit, daß eine solche rein religiöse Belehrung und Mahnung des Oberhirten der Köl­

14. Mai

Tage der Saardebatte in Genf 360

DNB. Genf, 17. April. Das Völkerbundssekretariat hat heute die Tagesordnung für die nächste Tagung des Völker­bundsrates befanntgegeben, die am 14. Mai, vormittags 10.30 Uhr, beginnen soll. Auf der Tagesordnung finden wir ein buntes Durcheinander von gleichgültigeren und wich­tigeren Fragen. Neben den verschiedenen Verwaltungs- und Finanzfragen der Völkerbundsorganisationen stehen Berichte

über Rauschgift und Kinderhandel und dergleichen. Schließ­lich finden sich dazwischen einzelne Punkte der Tagesordnung, die größeres Interesse beanspruchen. Die Saarirage wird cls Punkt 17, das heißt als vorlegter Punft der Tagesordnung, angeführt. Als Aufgabe des Rates werden dabei wieder vorbereitende Maßnahmen für die Saarabstimmung be= zeichnet, Gleichzeitig heißt es, daß auf dieser Völkerbunds­ratstagung der Bericht des Dreierkomitees für die Saar­abstimmung vorgelegt werden wird. Berichterstatter für die Saarfrage ist wie immer der italienische Ratsdelegierte.

Der Völkerbundsrat wird sich im Laufe dieser Tagung auch mit dem Streitfall zwischen Bolivien und Paraguay be= schäftigen, wobei nunmehr der Bericht der nach Südamerika entsandten Völkerbundskommission vorliegen wird. Außer­dem wird der Streitfall zwischen Kolumbien und Peru wegen des Leticiagebietes, eine Grenafrage zwischen Syrien und Palästina und die Frage der Umgliederung der Assyrer aus dem Jraf den Rat beschäftigen.

Saargedanken für 1935

Pg. Scherer sehnt sich nach dem Messer

In der großen dänischen Zeitung Politifen" liest man eine Meldung ihres Korrespondenten, die sich mit den Zu­ständen an der Saar beschäftigt. Sie lautet: Das Mitglied des Führerrates der Deutschen Front" in Dillingen , Pg. Scherer, hat fürzlich in einer Rede folgendes erklärt: So= fort nach der Volksabstimmung im Jahre 1935 wird unsere Partei 24 Stunden lang im ganzen Saargebiet eine eremplarische Racheaktion durchführen. Wir hatten den Führer unserer Partei gebeten, uns 48 Stunden für diesen Gerechtigkeitsaft" zu gewähren, aber wir haben nur 24 Stunden erhalten können. Meine lieben Volks­genossen, bereitet Euch also vor, Eure Messer aus der Scheide zu ziehen und die Verräter zu zuch­tigen. Ihr müßt schnell arbeiten, denn Ihr werdet in 24 Stunden ein Rachewerf vollbringen müssen, das mindestens 48 Stunden erfordert haben würde."

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Aeußerungen dieser Art fallen täglich an der Saar . Diese Meldung ist freilich so fnapp, daß wir ihre Bestätigung ab­warten müssen. Dieser Pg. Scherer spricht zu offen von seiner Sehnsucht nach Blutrache an seinen politischen Geg­nern. Es wäre Aufgabe der Regierungskommission, sich diesen Mann näher zu betrachten.

Vor allem Paßfrage... Der Emigrantenkommissar

Der vom Völkerbund eingefeßte Hochkommissar für die deutschen Flüchtlinge der Amerikaner James MacDonald, und der ihm als engster Mitarbeiter beigegebene Engländer Norman Bentwich , bekanntlich Jude und ehemaliger Ober­staatsanwalt und Letter des Justizwesens in Palästina, trafen auf ihrer Reise durch die europäischen Länder am Samstag, dem 14. April in Prag ein, wo sie mit den Führern und Führerinnen der Flüchtlingshilfskomitees und wahr­scheinlich auch mit Repräsentanten der deutschen Emigration in der Tschechoslowakei verhandeln werden. Die beiden Herren werden selbstverständlich auch mit Vertretern der Regierung der Tschechoslowakischen Republik zusammen­treffen.

Ueber den Gegenstand aller dieser Besprechungen, die in den verschiedenen Ländern gepflogen werden, hat Norman Bentwich die Presse in London zum Teil informiert. Hier verlautet daß auch über ein Memorandum gesprochen werden wird, welches die deutschen Emigranten vor allem in Genf überreicht haben. Darin fordern die Emigranten vor allem eine Reglung der Paßirage in dem Sinne, daß jene Flüchtlinge, welche reichsdeutsche Passe haben, die Ver­längerung von dem Hochkommissariat für die Emigranten er­halten und diejenigen, die überhaupt keine Pässe haben, solche in der Art der Nanien- Pässe bekommen sollen.

Bon Prag begeben sich MacDonald und Bentwich nach Warschau .

Gegen Anfang Mai wird in London eine Konferenz statt­finden, an der Vertreter von 12 Ländern teilnehmen wer­den, die an dem Hilfswerk für jüdische Emigranten aus Deutschland mitarbeiten.

Der kanadische Ministerpräsident, Bennet, eröffnete in einer Rundfunkrede die Kampagne unter den 150.000 in Kanada lebenden Juden, die sich zum Ziel gesezt hat, 200 000 Dollar für die Ansiedlung von 2500 aus Deutschland emi­grierten Juden in Palästino zu sammeln.

ner Erzdiöſe, wie die Tageszeitung in auffallendem Druc Jüdische Krüppel ausgeschlossen

berichtet, als eine Lüge" bezeichnet wurde.

Bares Bischof von Berlin .

Selbsthilfeorganisation jüdischer Körperschaften

gegründet

Die Selbsthilfegruppe jüdischer Körperbe­hinderter teilt mit: Nach Einführung des Arierpara­grafen bei den allgemeinen Selbsthilfeorganisationen stellte sich sehr bald die Notwendigkeit heraus, einen Zusammen­schluß der jüdischen Körperbehinderten herbeizuführen. Das geschah nun. Durch die neu geschaffene Organisation soll den Juden, die von Geburt an förperbehindert waren oder es im ingendlichen Alter geworden sind, Gelegenheit gegeben werden. die für sie in erhöhtem Maße bestebenden Schwierig­feiten des Lebens besser zu überwinden. Die seelisch oft ver­einsamten Behinderten wird der Gedanken- und Erfahrungs­austausch mit den Schicksalgefährten aufrichten. Eine beson­ders wichtige Aufgabe der Organisation ist es, die Behin­derten so zu erstarfen, daß ihnen das Gefühl der Wertlojig­feit genommen wird, daß sie der gesunden Umwelt den klaren Beweis erbringen, daß auch Strüppel wertschaffende und voll­wertige Menschen sind, wenn ihnen der richtige Weg gewiesen wird.

Lübeck . Der Prokurist und Sturmführer der SS. Bock hat im Jahre 1923 große Unterschlagungen begangen, wegen derer er neun Monate Gefängnisstrafe verbüßen mußte. Trogdem diese Tatsache hier allgemein befannt ist, spielt Bock

Er ist als Anwärter für den Kardinalstitel in Aussicht die ausschlaggebende Rolle im politischen Dezernat der

genommen.

hiesigen Kriminalpolizei bzw. der Gestapo .