auch aus dem Schweigen der Berliner   Arbeiter auf dem Tempelhofer   Felde. Sie und wir waren in dieser Stunde eng verbunden, nicht sie und der deutsche   Diktator.

Er fühlte wohl, daß er diesmal Gegnern gegenüberstand. Darum versagte sogar seine Hysterie. In ihm selbst, der so­lange in seiner Verblendung und in seiner Unwissenheit von einer seherischen Selbstsicherheit war, regen sich die Zweifel und vermehren die Stepsis seiner Hörer. Der Glaube fehlt, und alles wanft.

Die große, umstürzende Entwicklung fündigt sich an: Zweifel, Unzufriedenheit, Kritik, Auflehnung, Rebellion, Aufstand, Revolution.

Die Masse schweigt. Aktiv sind nur wenige. Das sind die heldischen Bahnbrecher. Ihnen mehr als der Masse gilt unsere Hoffnung und unser Glaube. Wir grüßen diese Männer und ehren sie. Wir wissen um ihr Kommen, auch wenn manche von ihnen noch die Uniform des Feindes tragen, den wir hassen.

Der Führer" refigniert, weil die herannahenden Stürme der sozialistischen   Umwälzung ihn schrecken. Er und die Seinen beginnen zu fühlen, daß Aufmärsche und Preidgten den nahenden Untergang nicht aufhalten können.

Untergang? Nur für die Machthaber und ihr Syſtem. Rettung und Aufbau aber für die deutsche   Wirtschaft und die deutsche   Nation.

Freies Deutschland! Notes Deutschland! Vorwärts!

Geheimversammlungen

in Oesterreich

Wien, 2. Mai. Den Höhepunkt des Wiener Tages bildete der Festzug der Stände. Hinter dem Menschenspalier sah man Heimwehr mit Gewehren, an den Zugängen zur Ring­straße standen Doppelposten mit Gewehr. Es fehlten dies Arbeitermassen, die sonst an diesem Tage in Achter­reihen über den Ring marschierten. Sie maren weggeblieben und hatten sich zum großen Teil zu geheimen Ver= sammlungen in den umliegenden Wäldern Wiens eingefunden. Eine Menge Sozialdemokraten hatte fich am Tafelberg bei Wien   versammelt, wo die deutschen  sozialdemokratischen Abgeordneten aus der Tschechoslowakei Jetsch und Kaz sprachen. Gegen 3 Uhr waren bereits gegen 1000 Menschen versammelt. Sie wurden plötzlich von aus den Wäldern hervorbrechenden Gendarmen ange­griffen und zerstreut. Der Abgeordnete Jetsch wurde verhaftet. Die Menge flüchtete in die Wälder. Unterdes strömte von allen Siten das Gros der Teilnehmer heran und hielt in einer Stärte von mehreren tausend Menschen unter freiem Himmel die Versamm= Iung ab. In Wien   wurde eine Reihe Verhaftungen vor­genommen.

Jllegale- Harte Strafen

Vor dem Straffenat des Kasseler Oberlandesgerichts hatten sich wieder mehrere Kommunisten aus Frank= furt a. M. zu verantworten. Der 44jährige Schneider Ludwig Becker   und der 30jährige Korbmacher Philipp Scheuer, ein fast erblindeter Mann, hatten von einem aus Frankfurt   geflüchteten Kommunisten aus dem Saargebiet Flugschriften erhalten, deren Verbreitung sie sich an­gelegen sein ließen. Scheuer erhielt ein Jahr sechs Monate Gefängnis, Beder hingegen zwei Jahre Zuchthaus.

Der Elektromonteur Otto Dambacher, der Kellner Kurt

1. Mai im Saargebiet

Fahnen, Girlanden, Transparente, Jlluminationslämpchen und Scheinwerfer wer am 1. Mai Saarbrücken   und andere größere Städte des Saargebietes erlebte, mußte glauben, daß sich die Menschen an der Saar   in einem hyperpatriotischen Rauschzustande befänden. Aber wo hat man aus echter Hitler­begeisterung geflaggt? Wo war reine wirtschaftliche Be­rechnung maßgebend, im Geiste jenes Verses, den vor einiger Zeit ein saarländischer Nationalsozialist prägte: Deutsch  die Saar  - nur gegen bar? Wo hatte der terro= ristische Druck durch den Unternehmer oder durch den Haus­wirt den Sieg davongetragen? Wo war es einfach An­passung an den lieben Nachbarn und die Eitelkeit der Haus­frau, nicht weniger Grün und nicht weniger Fahnen zu haben als die Gevatterin nebenan? Die ganze Problematik

eines Grenzlandes, daß sich auf eine entscheidende Ab

stimmung vorbereitet, wurde hier sichtbar. Die Wahrheit ist vom Irrtum und von der Verlogenheit nicht mehr zu unter­scheiden. Jeder, der sich dem Bekenntnis zum Hitlermai äußerlich entzog, lief Gefahr, als Landesverräter" zu gelten. Am erschütterndsten war, daß wir Fahnen und Lampions auch an typischen Proletarierhäusern erblickten. Diejenigen, die am ärmsten waren, feierten den Tag, der in Hitlerdeutsch­land zur Armut noch die Entrechtung gesellte. Am 1. Mai ist drüben das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit" in Kraft getreten, das die sozialen Errungenschaften von sieben Jahrzehnten mattgefeßt hat. Diese Proletarier feierten den Tag, an dem vor einem Jahre ihr einziger sozialer Schutz­wall, die deutschen Gewerkschaften, vernichtet wurden. Wir wissen, daß diese Fähnchen und Girlanden nicht gekauft, son­dern von Beauftragten der deutschen   Front" verschenft wurden. Aber der Stumm- Hilger- Geist, der jetzt nach dem Wunsche der deutschen Front" vom Hitler­reiche her wieder an der Saar   heimisch werden soll, ist glück­lich, daß er für die entscheidende Stunde seiner Sklaven

sicher ist.

Um so erfreulicher, daß sich troß dieses offenen und unficht­baren Terrors der Widerstandsgeist immer deutlicher belebt. Das wurde auch am Maitag sichtbar. In den Straßen Saarbrückens   demonstrierten Sozialdemo= fraten und Kommunisten. Die Hauptstraße Saar­ brückens   sah am 1. Maitage zahlreiche Kundgebungen und Gegenfundgebungen. Freiheit"," Rotfront" auf der einen Seite Landesverräter"," Separatisten"," Aufhängen!" auf der anderen Seite. Die Saarbrücker   Polizei hatte einen harten Arbeitstag. In den Abendstunden sah sie sich ge= zwungen, die Bahnhofstraße zeitweilia abzusperren.

"

Der Oberbürgermeister von Saarbrücken  , Herr Dr.

Neites, hatte ausgerechnet auf den 1. Mai eine Stadt verordnetenversammlung angefeßt. Sie sollte dem Gedächt­nis der vor 25 Jahren erfolgten Gründung Groß- Saar­brückens gewidmet fein, war aber praktisch eine Demon­stration. An der Front des Rathauses waren Hitler   und Hindenburg  - Büsten zu sehen. Beide wurden zu Ehren­bürgern der Stadt Saarbrücken   ernannt. Die Veranstaltung war eine offenfundiae Herausforderung, denn die Regie­rungskommission hatte jede öffentliche Maidemonstration ver­boten. Die Linke mar der Sibuna demonstrativ fern= geblieben. Während der Rede des Oberbürgermeisters er­tönten von der Straße her I aute Freiheitsrufe. Auch die Internationale wurde gesungen.

Auf dem Kleinen Grerzierplab Saarbrückens fand nach­mittags eine stark besuchte Rundgebung der freien Sportler statt. Die antifaschistischen Veranstaltungen wurden gekrönt durch eine eindrucksvolle Maifeier im über= füllten eftiaale der AW. Hier hielf Mar Ster hielt Mar Braun die Ansprache, die mit stürmischer Begeisterung aufaenommen wurde. Ausgezeichnetes leisteten die sozia­listische Arbeiterjugend und die freien Turner Zum Schluß sang man gemeinschaftlich die Internationale.

Wappler und der Schloffer Frib. Schleichert hatten den Ver Hochspannung

such unternommen, die verbotene RGO. wieder aufzu= ziehen, zu welchem Zweck fie in der Wohnung der mite angeklagten Ehefrau Luise Borch Zusammenfünfte abhielten. Dort wurden auch illegale Schriften vervielfältigt. Dam­bacher, Wappler und Frau Borch wurden zu je zwei Jah ren Gefängnis, Schleichert als der Anführer zu fünf Jahren Zuchthaus und zehn Jahren Ehrverlust ver­urteilt.

Noch immer..Novemberwahl"

Der nationalsozialistische Freiheitskampf" in Dresden  berichtet: Der 29 Jahre alte Arbeiter Kurt Friedrich Krahl cus Radeberg   hatte sich im November 1933, furz vor der Bolfsabstimmung, in sehr mißliebiger Weise über die Wahl geäußert und außerdem führende Nationalsozialisten und Reichsminister beschimpft und verächtlich gemacht. Die Große Straffammer des Dresdener Landgerichts verurteilte ihn jezt zu sechs Wochen Gefängnis."

Ein Frauen- Weltkongreß Gegen Krieg und Faschismus

Ein auf breitester Grundlage konstituiertes Initiativ tomitee ruft die Frauen der ganzen Welt zu einem Kongreß

Die Volksstimme" berichtet aus Saarbrücken  :

In der Nacht zum Dienstag wurden an den verschiedensten Stellen der Stadt von Nationalsozialisten.  rote Fahnen ver­brannt. So u. a. auch am St. Johanner Markt.

Die Nationalsozialisten hatten bereits vorige Woche einen Einbruch in das Sporthaus der freien Rasenspieler auf dem Sportplatz an der Mezzer Land­straße verübt, die Fenster zertrümmert, die dort gelagerten roten Fahen verbrannt und die Sportgegenstände, Fußbälle usw., zerschlagen und zerschnitten. Reinster Vandalis­mus.

In der Nacht zum Dienstag war das Sporthaus der freien Rasenspieler von drei Genossen besetzt. In der Nacht näherten sich dann zirfa 80 Nationalsozialisten, um das Haus zu stürmen. Dem tapferen Verhalten der wachhabenden Ge= nossen war es zu verdanken, daß nichts weiter passierte.

Eine ganze Reihe von Mitgliedern der Freiheitsfront, die das Abzeichen für das Internationale Turn- und Sportfest

an Pfingsten trugen, wurden verhaftet und mit zur Wache genommen. Den vielen Nationalsozialisten, die fleire urd große nationalsozialistische Parteiabzeichen, und vor allem das im Saar= gebiet verbotene Naziabzeichen des dritten Reiches" trugen, geschah nichts. Gegen sie, die ganz offen ihren Hitlergruß in der Stadt demonstrierten, schritt niemand ein. Einigen Polizeibeamten blieb es aber vorbehalten, den Nichtgleichgeschalteten, den Freiheits- und Rot- Front- Gruß zu untersagen. Die Hitler demon­ stration   wurde offenbar als ganz legal be= trachtet.

Die rote Fahne-

Des Sultans von Sansibar

In den Abendstunden fam es auf der Bahnhofstraße in Saarbrücken   zu weiteren Krawallen. Sie spielten sich vor einem Hause ab, an dem eine rote Fahne hing. Die Per­sonen, die das Haus verließen, wurden in gemeinster Weise angepöbelt und jüdische Straßenpassanten beschimpft. Da die Polizei nicht stark genug war, um die Nazimanifestanten zu zerstreuen, mußten Landjägerabteilungen zu Fuß und zu Pferde herangezogen werden. Die Straße wurde mehrmals geräumt, aber immer wieder kam es zu Demonstrationen, so daß die Polizei energischer vorgehen mußte. Verschiedene Razijünglinge wurden festgenommen.

Schließlich versuchte ein Nazi unter dem Gejohle der Menge, an der Hausfassade emporzuflettern, um die rote Fahne herunterzureißen. Zwei Meter von der Fahne entfernt wurde er aber von einem Polizisten wieder heruntergeholt.

Die Kundgebungen seiner Nazifreunde veranlaßten im Laufe des Abends Herrn Minister man n, sich in seinem Kraftwagen an Ort und Stelle zu begeben und sich das Schauspiel anzusehen.

Da im Saargebiet feine Parteifahnen, sondern nur völker­rechtlich anerkannte staatliche Flaggen gehißt werden dürfen, sei den Herren. Nazis mitgeteilt, daß die rote Flagge ohne jede Inschrift die offizielle Flagge des Sulta nates von Sansibar ist.

Geheimbefchle...

Aber es gibt keine SA. an der Saar  !

Der Generalanzeiger" für das Saargebiet schreibt:

Daß es sich bei diesem ganzen Feiertagsrummel nicht um eine spontane Kundgebung der Bevölkerung, sondern um eine von der Zentralstelle angeordnete und bis in die kleinsten Einzelheiten durchorganisierte Demonstration gegen die Regierungsfommission handelt, konnte jeder auf den ersten Blick erkennen. Zum Beweis, daß sich unsere Behauptungen nicht auf Vermutungen aufbauen, sondern dokumentarisch zu belegen sind, diene nachstehend abge= druckter

Geheimbefehl,

der im Original vorgelegen ist und von der NSDAP  . nicht als Fälschung hingestellt werden kann. NSDAV.

Kreisleitung Saarbrücken  - Land BfHI XII, 173- XX

Streng- Geheim

Datum 16. 4. 1934 18 Uhr

Befehlt

Da uns laut Verordnung der Regierungskommission vers boten ist, am Tage der Nationalen Arbeit" unser Denkmal einzuweihen, verordne ich:

1. In allen Einheiten der SA   und SS. ab Sonntag, den 29. 4. 34, abends 20 Uhr, oberste Alarmstufe.

2. Für den 1. Mai sind alle Urlaubsvergünstigungen auf­gehoben.

3. Sind in den Orten an der lothringischen Grenze Vor­bereitungen zu treffen, um dortselbst illegale Demonstra­tionen durchführen zu können.

4. Die Stürme 4- III, 4-1, 6, 8- XI, 9- VII, 10- IX haben zum Dienst am 1. Mai in Saarbrücken   anzutreten.

5. Lettere in unauffälliger Kleidung, da es gilt den Auf­marsch der Kommunisten zu stören.

6. Nähere Anweisungen zu Punkt 3 folgen.

7. Die Führung in der Frage 4 übernehme ich selbst. Durch Kurier

Standarten- Führer ( gez. Unterschrift)

Dieser Geheimbefehl beweist nicht nur, daß es sich bei der Rundgebung" um eine von der NSDAP  . angeordnete Demonstration gehandelt hat, sondern, daß vor allem die NSDAP  . Saargebiet noch nicht aufgelöst ist, daß die SA. an der Saar   noch immer existiert und daß man den heutigen 1. Mai anscheinend zu einer Art von Probemobilmachung benutzt hat.

Mal- Festhalle niedergebrannt

gegen Krieg und Faschismus auf, der in der Zeit der 20. Große Aufregung in Süddeutschland  

Wiederkehr der Kriegserklärung vom 28. bis 30. Juli in Paris   stattfinden wird. Dem Initiativkomitee sind zahl­reiche Zustimmungserflärungen bedeutender Persönlich­feiten aus verschiedenen Lagern und Ländern zugegangen. Anfragen sind zu richten an: Comite d'Initiative Feminen lit Paradis.

Das Neueste

Wie die Blätter melden, hat das Junenministerium dem Führer der Unabhängigen Arbeiterpartei Marton mitgeteilt, es fönne Tropfi nicht erlaubt werden, fich auf einer der britischen Kanalinseln ansässig zu machen.

Zwischen Vertretern der deutschen   und der süd: jlawischen Regierung ist ein Handelsvertrag unter: zeichnet worden.

Die Regierung der Bereinigten Staaten hat in Tokio  einen diplomatischen Schritt unternommen und von der japanischen Regierung Aufklärung über ihre Chinapolitik verlangt.

In der Nähe von Barcelona   überfuhr an einem Bahn­übergang ein Eisenbahnzug eine Gruppe von Ausflüglern, von denen drei getötet und elf schwer verlegt wurden.

Augsburg  , 1. Mai. In der Nacht zum 1. Mai ist die große Schlagende Wetter

Sängerhalle in Augsburg  , ein etwa 150 Meter langer und 80 Meter breiter Holzbau in Flammen aufgegangen. Der Brand erregt in ganz Deutschland   großes Aufsehen, weil in dieser Halle der Nationalfesttag gefeiert werden sollte. Die Halle war prächtig dekoriert, mit Lautsprecheranlagen und festlicher Beleuchtung eingerichtet. Auch ein fostbarer Flügel war auf dem Podium aufgestellt. Der Gauleiter Wah I hat noch in der Nacht ein aufgeregtes Telegramm an den Reichs­fanzler, an den Reichsinnenminister, an den Reichs propagandaminister, an den bayerischen Reichsstatthalter, an den bayerischen Ministerpräsidenten und an den bayerischen Innenminister gerichtet und eine bolichemistische

London  , 30. April. Eine schwere Explosion ereignete fich am Montagrormittag furz vor 8 Uhr in der Plant- Lane: Zeche in Leigh- Lancashire  . Nach einem noch unbestätigten Ge: richt sind 16 Bergarbeiter ums Leben gekommen. Etwa 20 Mann wurden verlegt. Die Rettungsversuche waren am Montagvormittag noch in vollem Gange. Etwa 210 Berg: lente befanden sich zur Zeit der Explosion in dem betroffenen Grubenabschnitt. Gegen 10 Uhr waren 90 von ihnen ge borgen. Man glaubt, daß es sich um eine Kohlenstaubexplosion handelt.

Brandstiftung behauptet. In einer Pressebesprechung Aufmarschgebiete präpariert

hat aber die Polizei zugeben müssen, daß Beweise für eine Brandstiftung noch nicht vorliegen und der Brand auch durch Fahrlässigkeit oder Selbstentzündung hervorgerufen worden sein kann. Spuren von Sprengstoffen oder Brandbomben sind nicht gefunden worden.

Wie groß die Aufregung ist, geht daraus hervor, daß ins­gesamt 78 Personen in Schutzhaft genommen wurden. Diese Leute sind der Tat nicht verdächtig, aber man befürchtete politische Kundgebungen und seßte daher alle fest, von denen man glaubte, daß sie solche Demonstrationen organisieren fönnten.

Prag  , 30. April. Das dem tschechischen Außenministerium nahestehende Lidovenoviny" meldet, daß längs der tschecho­slowakischen Grenze auf der deutschen   Seite des Erzgebirges eine neue Betonstraße angelegt wird. Beim Bau werden durchweg Mitglieder der Arbeitslager beschäftigt. Die Lei­tung liegt in den Händen von Personen, die militärischen Kreisen nabestehen. Außerdem werden dicht an der Grenze Betonbauten errichtet, die die Gestalt von Scheunen haben, jedoch viel massivere Wände befißen, so daß der Gedanke an betonierte Unterstände naheliegt. Weiter werden Holzbrücken durch neue Eisenbetonbrüden erießt.