Oesterreich in wachsender Unruhe
Hakenkreuz gegen Heimwehr Massenverhaftungen von Nationalsozialisten
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Desterreich ist in neuer Hochspannung. Täglich Eisenbahn attentate, Gefnall der Papierböller, Demonstrationen der Nationalsozialisten: so wird die zweijährige Kanzlerschaft des Herrn Dollfuß gefeiert". Die österreichischen Legitimisten hatten sich auf die Rückkehr des habsburgischen Eugen gefreut und weitgehende Hoffnungen daran geknüpft. Jetzt sind die geplanten Rundgebungen verboten worden. Der Erzherzog ist daraufhin verstimmt in Basel geblieben.
Langsam beginnen sich auch die sozialistischen Arbeiter wieder zu regen. Zu Pfingsten waren auf der Donau zahlreiche Fahrzeuge mit roten Fahnen und DreiPfeil- Abzeichen sichtbar...
Wir bringen eine Reihe der heute vorliegenden Nachrichten:
Es knall..
Der österreichische Pressedienst meldet:
Am Pfingstsonntag fand in Schärding in Oberösterreich eine Kundgebung der„ Vaterländischen Front " statt, bei der der Landeshauptmann von Oberösterreich , Dr. Gleißner, sprach. Als der Landeshauptmann das Podium betrat und vom Bürgermeister begrüßt wurde, krachte über dem Stadt: play ein Papierböller, der an einem großen Luftballon hing. Weiterhin entrollte sich eine sechs Meter lange Hakenkreuzfahne, die von fünf Luftballons getragen wurde. Einen weiteren Böller, der von drei Luftballons getragen wurde, schossen die Heimwehren ab, worauf er auf einem Doch der Stadt mit furchtbarer Detonation explodierte. Im Verlaufe der weiteren Abwicklung der Kundgebung wurde eine zweite Hakenkreuzfahne entfaltet und weitere zwei Böller zur Explosion gebracht.
In Braunau am Inn wurde in der Nacht zum Pfingstsonntag durch Sprengungen erheblicher Sachschaden am städtischen Wasserwerk und an einem Transformator der städtischen Elektrizitätswerte angerichtet.
Hunderte wurden verhaftet
( DNB.) Wien , 22. Mai 1934. Wie bereits gemeldet, wurden dieser Tage wieder zahlreiche Nationalsozialisten verhaftet. Man spricht augenblicklich von 150 bis 200 Ber: Unter ihnen befindet sich auch der ehemalige Gauleiter von Niederösterreich , Hauptmann a. D. Joseph Leopold, der Montag in Krems festgenommen wurde. Leopold hat sich bereits früher einmal sechs Monate in unter: suchungshaft befunden. Nach seiner Haftentlassung kam Leo: pold für zwei Monate ins Konzentrationslager Wöllersdorf , wo er Anfang Januar entlassen wurde. Nun wurde er ernent festgenommen. Seine Verhaftung wie auch die übrigen Ver haftungen von Nationalsozialisten wurden nach einem amts lichen Bericht damit begründet, daß er in die Eisenbahnanschläge verwickelt sei.
Wie amtlich bestätigt wird, ist der ehemalige national sozialistische Gauleiter von Wien , Frauenfeld , geflüchtet.
Seitz und Danneberg nicht freigelassen
Wien , 22. Mai. Die Nachricht, daß sich unter den enthafteten ehemaligen sozialdemokratischen Funktionären auch der frühere Wiener Bürgermeister Zeiß und der ehemalige Stadtrat Dr. Danneberg befänden, trifft, wie man jetzt hört, nicht zu. Die beiden sollen sich geweigert haben, eine Erklärung zu unterschreiben, die sich auf ihr künftiges Verhalten bezog.
,, Attentäter, guten Erfolg!"
Die nationalsozialistische Presse einschließlich des deutscheat Rundfunks bezeichnet nach bekanntem Muster die Eisenbahnanschläge in Oesterreich als marristisch- fommunistisch- sozialdemokratische Attentate. Die " Fränkische Tageszeitung" schreibt:
„ An zahllosen Stellen in allen Teilen Oesterreichs wurden durch Sprengung von Gleisen und Teilsprengungen an Brücken Anschläge ausgeführt. Augenblicklich läßt sich der Umfang der ganz zweifellos von radikaler sozialdemokratischer Seite ausgehenden Anschlagsversuche noch nicht übersehen." Ganz zweifellos! Andererseits freut sich natürlich die NaziPresse über das wachsende Durcheinander in Desterreich. Dieser Freude gibt der„ Westdeutsche Beobachter" mit folgenden klassischen Säßen Ausdruck:
„ Eisenbahn attentate! Man sage nicht, daß auch in Deutschland noch Terrorgruppen am Werke seien und unsre Geheime Staatspolizei noch täglich gegen Staatsfeinde vorgehen müsse diese einzelnen Verbrecher haben mit dem deutschen Volke nichts zu tun! Desterreich aber ist ein einziger brodelnder Herenfessel und das Dußend Anschläge an der Schwelle des Pfingstfestes nur ein Gischtspritzer dieser ewigen Brandung. Die Geschichte beweist, daß ein innerlich so unbefriedigtes Volk wie das österreichische zur Zeit auch mit Standgerichten und Galgen nicht zu befrieden ist. In Deutschland werden einzelne Verbrecher und von der Volksgemeinschaft Ausgestoßene unschädlich gemacht, in Oesterreich aber fämpft eine Regierung gegen ihr eigenes Volk! So ist es müßig, an die Einzelheiten des Terrorplanes irgendwelche Schlußfolgerungen knüpfen zu wollen; auch die Tatsache, daß die Täter Marristen waren, ändert nichts daran, daß ihnen Teile des österreichischen Volkes Sympathien entgegenbringen und weite= ren Erfolg gegen die eigene Regierung wünschen."
In Deutschland läßt sich natürlich das Volk durch Stand
gerichte und Galgen„ befrieden". In Desterreich aber: Heil,
Attentäter!
Reichsregierung gegen Flüchtlingskommissar
Genf, 22. Mai. ( Eigene Meldung).
Die von den deutschen Emigranten mit großen Hoffnungen erwartete Londoner Konferenz des Flüchtlingsamtes beim Völkerbund ist ohne ein positives Ergebnis geblieben. Mehr und mehr verstärkt sich der Eindruck, daß die in diesem Amt vertretenen fünfzehn Staaten nicht den Willen haben, wegen der Flüchtlinge etwas zu tun, was ihre Beziehungen untereinander, vor allen Dingen aber, was ihre Beziehungen zu Deutschland zu stören in der Lage wäre. Der Flüchtlingsfommissar Macdonald mag zwar die besten Absichten haben, aber sein Einfluß ist ebensowenig ausreichend wie sein Wille, die Widersprüche mit allen Kräften zu überwinden.
So ist es denn nicht verwunderlich, wenn es auch außerordentlich bedauerlich ist, daß die Paßfrage für die Emigranten noch feinen Schritt weitergekommen ist. Die deutsche Regierung hatte Macdonald ursprünglich versprochen, jedem Emigranten auf Verlangen einen Bescheid zu erteilen, ob er auf einen gültigen deutschen Paß rechnen kann oder nicht. Von dieser Erklärung hatten die übrigen Länder ihre Bereitwilligkeit abhängig gemacht, den Emigranten einen Fremdenpaß auszustellen. Da Deutschland jetzt seine Zusage nicht hält, so fann auch feine Reglung mit den übrigen Ländern wegen der Paßfrage getroffen werden und alles bleibt nach wie vor in der Schwebe.
Macdonald ist vor kurzem zu Verhandlungen mit der deutschen Regierung in Berlin gewesen. Dabei leitete ihn vor allen Dingen die Absicht, für die vermögensrechtlichen Ansprüche der Emigranten Zusicherungen der deutschen Regierung zu erhalten. Auch in dieser Beziehung war seine Reise ganz negativ. Insbesondere sind die Forderungen der proletarischen Flüchtlinge wegen ihrer Ansprüche an die Sozialversicherung, für die sie jahrzehntelang durch Beis tragszahlung große finanzielle Opfer gebracht haben, von der Reichsregierung abgelehnt worden.
Im Flüchtlingskommissariat macht man jeßt eine Er hebung über die Lage der Intellektuellen. Sie soll mie Unterlage bilden, um später mit den Regierungen wegen ihrer Unterbringung zu verhandeln. Die finanzielle Lage des Flüchtlingskommissariats hat sich noch immer nicht geändert. Ueber das von privater Seite gesammelte Geld wird auch von privater Seite verfügt, in erster Linie nach wie vor, um die Ansiedlung von Juden in Palästina zu ermöglichen.
So muß man denn ſeſtſtellen, daß die an und für sich be: grüßenswerte Idee, eine mit amtlicher Autorität ausgestattete Stelle für die Interessen der deutschen Flüchtlinge zu
schaffen, jeden verliert, weil die Staaten und ihre Regierungen weder den Willen noch die Kraft haben, dieses Problem ernsthaft zu lösen.
Der Sinn dieser Emigration
Heinrich Mann und ein junger Deutscher
Tausende sind hinausgegangen, fast alle Unbekannte und Ungenannte. Von den wenigen, deren Namen Deutschland und der Welt einiges sagt, leben die meisten in stiller Verborgenheit, weil sie für sich oder für ihre Angehörigen den Zorn der Machthaber fürchten. Und so sind es von den wenigen wieder nur ganz wenige, die mit ihrem Ansehen und ihrer geistigen Potenz den Kampf gegen das Deutschland von heute für das Deutschland von morgen führen. Unter ihnen ganz vorne steht der Dichter Heinrich Mann .
unserer„ Geistigen" gehört, von ihren Höhen auf die tiefer liegenden Gefilde der Politik mit mitleidigen Geringschätzung herabzublicken. Damit haben sie sich gewiß viel Unannehmes erspart, aber sie haben auch zumeist versäumt, sich das Rüstzeug anzuschaffen, ohne das man nun einmal politisch nicht kämpfen kann. Ohne ausreichende Kenntnis der Jdeen und der Tatsachen, auf denen die
Politik beruht, sind sie ebenso zu naiver Begeisterung
geneigt wie vorschnell in pathetischer Verurteilung.
Auch Heinrich Mann war von diesem Erbfehler deutscher Geistigkeit nicht immer ganz frei; aber er ist mit Erfolg bemüht, ihn abzulegen. Seine neue Schrift enthält mancherlei Erkenntnisse, von denen man wünschen möchte, daß fie Gemeineigentum würden.
Heinrich Mann läßt keinen Zweifel daran, daß er die Verfolgung der Juden in Deutschland als eine unge
eine nicht weniger wertvolle Methode der Menschenerziehung ist:
„ Die Erziehung zum Menschen war einst die Sache des Christentums; die Deutschen aber hatten ez abgelegt, es gründlicher als andere. Die Erziehung zum Menschen liegt, außerhalb der Kirche, bei der Demokratie allein. Die Deutschen aber sind zu lange verhindert worden, in ihre Lehre zu gehen, und als sie es endlich durften, während ihrer verspäteten Republik, taten sie es ohne Uebers zeugung, mit innerer Ueberhebung, daher wirkungslos. Sie hatten die Demokratie überwunden, bevor sie auch nur erfaßten, wem sie dient, nicht einem Staat, einer Klasse, sondern den Menschen."
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Hier tritt der Fall ein- der nicht seltener sein sollte als der umgekehrte daß der Politiker vom Dichter lernen kann. Denn dieser ist hier Verwalter eines hohen Gedankengutes unserer klassischen Philosophie und Literatur. Demokratie ist nicht Vermassung", wie sie der Hitlerismus betreibt, sondern im Gegenteil Befreiung Ser Persönlichkeit von der Massenuntertänigkeit und von jenem Drill, den man im„ dritten Reich" Gleichschaltung nennt. Jndem die Arbeiterklasse dieses Regime bekämpft, dient sie in der Tat nicht nur sich selbst, sondern der ganzen Menschheit.
Von hier aus kommt dann Heinrich Mann zu Einsichten, die man den kleineren der literarischen Emigration gern ins Stammbuch schreiben möchte:
„ Wenigstens die im Ausland entkommenen kommn= nisten könnten jetzt feststellen, wie falsch es ist, wie falsch es immer war, fich näher bei Moskau zu fühlen als bei ihren deutschen Genossen von der anderen Partei. Die Sozialdemokratie hat die Republik verloren; jeder weiß es, rnd viele Emigranten verzeihen es ihr noch weniger, als sie den schlechten Siegern ihren unverdienten Sieg verzeihen. Voraus geht aber, daß die Kommunisten die Re: publik lähmten, anstatt daß sie mitarbeiteten, um sie zu radikalisieren. Sie hatten sich außerhalb der Republik gestellt, so verurteilten sie sich selbst zur Unwirksamkeit und brachten das Proletariat in eine stünstliche Minderheit, die den Feinden der Republik erst ihre gute Gelegenheit gab." Heinrich Mann hätte ganz gut noch hinzufügen können, daß diejenigen, die jetzt nach der Niederlage die Sozialdemokratie am heftigsten angreifen, schon zuvor meist kein besseres Geschäft gekannt haben. Jetzt scheint ihre größte Angst zu sein nicht daß das Hitlerregiment zu lange dauern, sondern daß die Sozialdemokratie sich in der Niederlage erholen könnte. Um dieses Unglück zu vermeiden, trügen sie wohl ruhig ein paar Hitlerjahre mehr!
Mit den Ausführungen Heinrich Manns über den ,, Sinn dieser Emigration" hat der Verlag des„ Europäischen Merkur" in Paris die Schrift eines ungenannten jungen Deutschen ,„ Arbeit für übermorgen", zu einem Bändchen vereinigt. Der junge Deutsche ist in vielem mit Heinrich Mann gleichen Sinnes. Auch er sieht in den deutschen Ereignissen nicht nur einen Kampf der Klasse um ihren Anteil an den Erträgnissen der Produktion, sondern viel mehr noch einen Sieg der Diktatur über die Menschenrechte, deren Rückeroberung die„ Arbeit von übermorgen" ist. Er schadet aber seiner guten Sache, indem er, ohne die notwendigen Kenntnisse zu besitzen, Kritik am Margismus übt. Was ihm als Rettungsmittel vorschwebt, ist eine Synthese von Liberalismus und Sozialismus und eine Transformierung des Marxismus ins Idealistische. Daß über diesen Gegenstand schon eine große Literatur existiert, scheint ihm entgangen zu sein.
Beide Autoren- Heinrich Mann und der junge Deutsche - begehen den gleichen Fehler, wenn sie in der deutschen Emigration eine Art Aristokratie erblicken. Namentlich dem jungen Deutschen muß man sagen, daß wir alle, die wir draußen sind, Grund zur Bescheidenheit haben. Das höchste an Mut, das wir entwickeln können, ist nichts gegenüber dem Heroismus jener, die im Innern den stillen Krieg gegen das Regime führen. Ihnen zu helfen, indem wir die Weltmeinung für sie und unseren gemeinsamen Kampf mobilisieren, das scheint uns der eigentlichste..Sinn dieser Emigration". F. St.
Für Torgler
Jm ,, Neuen Vorwärts".
Heraus mit dem Freigesprochenen!
Das Spiel der Nazis mit dem Leben Torglers erregt in der ganzen Welt größten Protest. Die Lügenhaftigkeit der regierenden Partei, ihrer Minister und Beamten schlägt alle bisherigen Reforde. Wir registrieren:
1. Der Minister Göring hat einem amerikanischen Journalisten offiziell erflärt, daß Torgler sich vom Kommunismus abgewandt und dem Nationalsozialismus zugewandt habe.
Als dieses Gerücht in der Auslandspresse verbreitet murde, protestierte die alte Mutter Torglers, die mit ihrem Sohn gesprochen hatte, leidenschaftlich dagegen.
Göring war der gemeinen Lüge überführt und wagte nicht einmal zu dementieren.
2. In Berliner Stadtteilen Moabit und Neukölln wurden Flugblätter der NSDAP . verteilt, die behaupteten:„ Torgler hat sich zum Nationalsozialismus befannt ihr müßt euch auch dazu befennen!"
Diese freche Lüge wird auf Anweisung der Geheimen Staatspolizei und des Propagandaministeriums verbreitet. 3. Ein offizieller Vertreter des Auswärtigen Amtes von Rosenberg erflärte dem englischen Earl of Listowel :„ Torgler sei überzeugter Nationalsozialister hätte sich jetzt zur Aufnahme in die SA. gemeldet."
Auf die Frage:„ Warum ist er noch eingeferfert?", erfolgte die unerhörte Morddrohung gegen Torgler :„ Er ist zu seiner persönlichen Sicherheit in Haft. Es gibt viele alte S.- Leute, die ihn als mitschuldig an dem Tod von hundert SA.- Leuten halten. Wenn die Regierung Torgler frei läßt, fann sie sein Leben nicht garantieren!" Göring , Göbbels , Rosenberg , soviel Aeußerungen über Deutschland regiert und der Welt Maß und Ziel geben will"
Während andere mit ihrer Kunst irgendeine Mittellinie suchen, auf der sie vielleicht ebensogut vor den anständigen Menschen wie vor den Göbbels und Johst be stehen können, sendet der tapfere Dichter Heinrich Mann eine Streitschrift nach der anderen in die Welt; und obwohl er als Mann um die Sechzig sich schon in dem Alter befindet, in dem nach der Ueberzeugung mancher Jungen heuere Schmach empfindet und daß er, der deutsche Torgler , soviel Lügen. Das ist der„ edle Rafiefern", der die Verkalkung unaufhaltsam fortschreitet, scheint er mit jedem Schlag stärker zu werden und sich höher zu recken. Seine neue kleine Schrift„ Der Sinn dieser Emigration" ist ruhiger, abgeklärter als der leidenschaftlich über Der Kampf um die geistige Freiheit in Deutschland , um die Wiederauferstehung menschlicher Gesinnung, wie ihn Heinrich Mann jetzt mit aller Kraft führt, ist ein poli fischer Kampf. Leider hat es stets zu den Fehlern
,, Arier", mit seinem ganzen Herzen bei den Verfolgten ist. Trotzdem warnt er davor mit Recht, eine Angelegenheit, die das ganze deutsche Volk angeht, als eine bloße Judenfrage zu behandeln. Er sagt denen, die es noch immer nicht begreifen wollen, daß es die deutsche Repu
ihre Heimat verloren haben. Er sagt ihnen auch mit aus
3u einem einzigen Verbrecherhaufen ist vor den Augen
blik und der soziale Wohlfahrtsstaat waren, mit dem sie des einzigen Gerechten, unserer gottbegnadeten Regierung, gezeichneten Worten, daß Demokratie nicht bloß eine Staatsfrom, sondern auch eine wertvolle Gesinnung und
die ganze Bevölkerung geworden, und es ist nur fonsequent, menn demzufolge die Regierung das ganze Land in ein Gefängnis umgestaltet hat," Lassalle,