" Deutsche Freiheit", Nr. 121
Butantan
Von Frederic Bytton
Das bunte Blatt
Der Assistent schnallt hohe Ledergamaschen an, zieht Büffelstulpen über die Hände, nimmt einen föcherartigen langen Stod und ist fertig zum Schlangenfang. Es ist ein falter trüber Tag, der den Regen von der Sorocabana herüberweht. Die Schlangen sigen alle in ihren runden Betonhäusern, wie Pontofs im Negerfraale sehen sie von weitem aus. Aber im Wassergraben, der am Fuße der Umfassungsmauer die Schlangeninsel umzieht, schwimmt eine lange dünne gelbe Cobra, mit seltsam hochgehobenem Schwanz und Kopf. Ein dicker Frosch klebt ängstlich im Ufergras. Die goldbraunen Pupillen schielen entsetzt nach schleichenden, unsichtbaren Gegnern. Ein Schwarm ganz fleiner Fische zieht dicht am Grunde des Grabens dahin, fegt in blitzschneller Wendung zurück, als unser Schatten das Spiegelbild trübt. Der Assistent öffnet eine Drahttür. Uebersteigt die Mauer, jumpt dann mitten hinein ins Natternparadies. Sein Köcher fährt. in einen der Pontoks, zieht drei kleine, sich windende Schlangen raus. Aus dem nächsten fährt, wütend ob der Störung, ein dickes schwarzbraunes Btest raus, flappert bedrohlich. Schon hat der Assistent ihren Kopf niedergedrückt, hebt sie hoch, öffnet den Rachen. Wir sehen die Hakenzähne, während das starre Hypnotisierauge uns attackiert. Sie weiß, daß wir Angst vor ihr haben. Der Mann schlenfert sie endlich fort. Die Klapperschlange stößt blitzschnell in den Graben, schießt an der anderen Seite die Mauer hoch, so daß wir respektoll zurückfahren. Der dicke Frosch nimmt schleunigst Fliegerdeckung. Unser Freund aber, begierig auf unser Lob, produziert sich nun als Dompteur. Ein halbes Dußend Schlangen angelt er zusammen, hebt dann das ganze Bündel hoch. Er sieht aus wie der alte Fischer Dobberschüz in meiner Heimat, wenn er ,, blutfrische Aale" auf dem Wochenmarkt anpries.
Das Gras der Insel bewegt sich jetzt unter dem weichen Ringeln der Cobras. Zischen und Klappern. Viele lassen sich ins Wasser gleiten. Eine große, schwarz- gelbe Giftschlange erflimmt ihren Pontok, legt sich oben im Kreise, den Kopf wachsam erhoben. Unser Mann, zufrieden mit dem Resultat seiner Dressur, kommt zu uns, eine Klapperschlange als Reliquie mit sich tragend. Ein Wärter übernimmt sie. Wie einen jungen Hund rackt er sie am Halse, bringt sie dann zur Giftentnahme ins Laboratorium. Jetzt kommen die ungiftigen Schlangen.
„ Leider haben wir feine ausgewachsenen Riesenschlangen," sagt entschuldigend unser Führer. Dann geht er, weit vorfichtiger als bei den Giftnudeln, unter den Bäumen eines anderen Zwingers hin. Er äugt, faßt plötzlich zu. Holt eine zwei Meter lange Schlange aus dem dichten Gebüsch. Sie windet sich, drückt ihre Ringe um den sie haltenden Arm. Der Wärter muß fommen, um den Assistenten zu befreien.
Ser Appeal
( Aus einem Gespräch)
Als sie ins Gras gelegt wird, fährt sie wütend auf eine andere Cobra los, die wir gar nicht gesehen haben. Beißt sie ins Genick. Versucht die Feindin zu zerreißen. Erst als sie die Eisenspize des Wärters spürt, läßt sie los.
Man zeigt uns eine andere große schwarze Schlange, die Giftschlangen frißt sie machte gleich einen so sympathischen Eindruck.
Eine junge Sucurri, die schon zweieinhalb Meter lang ist und über einen Zentner wiegt, zeigt mir der Assistent mit ganz besonderem Vaterstolz.„ Neulich hat sie ihr erstes Ferkel gefressen," sagt er zärtlich. Um ihn zu ärgern, erzähle ich von den berühmten großen Sucurri in Rio, die zwei Schweine vertilgt und in dem Verdacht steht, früher im Urwald auch Kannibalin gewesen zu sein.
Und dann gehen wir ins Laboratorium.ords A In einem Glaskäfig liegt die Klapperschlange. In einem anderen nebenan bellt ein naiver Terrier, der noch nichts vom Serum weiß. Nun öffnet man eine Verbindungstür zwischen den Käften. Der Terrier, froh über die Abwechslung, läuft hinüber, beschnüffelt die Schlange. Schwapp! hat er einen Biß weg, dicht am Ohr. Erstaunt steht er einen Augenblick, schüttelt sich, bellt. Unterbricht sich selber. Springt plötzlich mit allen Vieren hoch. Dreht sich im Sprunge. Fällt auf den Rücken. Zappelt, japst. Die netten braunen Augen werden stier, mir sehen die feinen Rippen unter dem Fell und das aufgeregte Herz, das gegen den Tod anfämpft.
,, Awful interesting," lobt eine Yankeedame, und ich bedaure, daß sie nicht von der Klapperschlange gepiekt wurde.
Aber schon langt der Wärter mit einem Haken in den Kasten, zieht den Terrier heraus, legt den zitternden Tierförper auf einen Tisch. Dann zückt er eine Sprize und macht eine Injektion in den Rachen. Noch einige Minuten, und der Hund fällt langsam auf seine Beine zurück. Der Schwanz medelt er ist gerettet und weiß nicht einmal wieso und warum.
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„ Wenn jetzt die Cobra den Hund beißen würde, hätte das keinerlei Wirkung, sie hat kein Gift mehr," erklärt der Assistent, bereit zu neuem Experiment. Aber wir lehnen ab.
Es wird fotografiert
Von Georg Wilman
Dienstag, 29. Mai 1984
pizza
Am Sonntag, gleich, nachdem man aufgestanden, Wird in die grüne Landschaft rausspaziert. Und mitspaziern die lieben Anverwandten, Papa, Mama, die Kinder und die Tanten, Und dann wird fotografiert!
Ste lehnen malerisch an Brunnenrändern, Sie werden um den Denkmalszaun gruppiert, Sie flattern neckisch mit den Hütebändern, Sie stehn wie festgeflemmt an den Geländern: Sie werden fotografiert!
Die Fotografen können feinen Baum sehn, Der frisch mit jungem Frühlingsgrün geziert: Schon müssen sie ihn auch als Frühlingstraum sehn, Und fann man ihn dann auf dem Bild auch kaum sehn: Der Baum wird fotografiert!
Was ihnen in den Weg kommt, ist verloren: Ein alter Mann, der einen Ochsen führt, Ein alter Hund, rassisch ganz mißgeboren, Ein altes Haus mit holzgeschnitten Toren: Alles wird fotografiert!
Sie knipsen Schwäne, Berge, Paddelboote, Kaninchen, Blumen( lestre foloriert), Ranarienvögel, Wände, Butterbrote, Kartoffeln, Menschen, Tiere( sogar tote!): Nichts bleibt unfotografiert!
Zum Beispiel meine liebe Tante Liesa Wird nur zum Knipsen eigens mitgeführt. Sie steht da wie der schiefe Turm von Pisa Und sächselt, denn se schdammd scha voch aus Riesa : Wär m'r schedsd foddegrafiehrd?"
So halten sie es jetzt schon alle Jahre. Den ält'sten Greis wie auch den Jüngling ziert Der Fotoapparat. Das einzig Wahre Im Leben: von der Wiege bis zur Bahr Wird dauernd fotografiert!
Der Hund lebt ja und intereſſiert uns jetzt ebenso wenig wie Meine Brille
ein auf dem Schafott Begnadigter.
Am Eingang zum Institut hält ein grüner Karren mit Maultieren. Ein Kaboclo reicht den Arbeitern runde Schachteln herunter, die wie Hutbehälter aussehen. Schlangen, nichts als Schlangen sind darin. Die schicken die Leute aus ganz Brasilien nach Butantan und bekommen dafür umsonst das Serum, um es sich einzusprigen, wenn sie gebissen werden. Dann schicken sie die gebissen habende Schlange nach Butantan, dort revanchiert man sich wieder mit Serum. Kreislauf der Wirtschaft, nennt man einen solchen Vorgang.
Was ist Sex Appeal? Ist es die Erregung der Liebesleidenschaft beim Mann? Ist es der undefinierbare Charme, den jede schöne Frau besitzt?
Ist es ebenso gefährlich für diejenigen, die es besitzen, wie, für die, die unter seinen fatalen Einfluß geraten?
Rann eine Frau diese außergewöhnliche Macht über Männer ausüben, ohne von vornherein als„ verlorene Frau", als„ Halbweltdame" oder als„ Frau, von der man es nicht anders erwartet hätte", gebrandmarkt zu sein?
Meine Filmarbeit sollte mich gewiß dazu qualifizieren, eine Meinung ber diese viel debattierte Frage zu äußern. Das Kapitel Liebe ist so mißverstanden überall, daß es mir fast unmöglich erscheint, es von all den Halbwahrheiten und Beschmutzungen, die es umgeben, reinzuwaschen. Nichts Krankes und Gefährliches gibt es dabei. Nur die Heuchler sehen darin eine schreckliche Gefahr; und auch nur weil ihr Gesichtskreis durch die verborgenen Komplexe, von denen man so viel spricht, verdunkelt ist.
Richtig angewandt, kann die Liebe eine aufbauende Macht darstellen, und wenn sie in meinen Filmen in einem diskreditierenden Licht dargestellt ist, so ist es ein Fehler der Zivilisation, die sie mißbraucht hat, nicht ein Fehler, der in der Liebe selbst zu finden ist.
Troß allem, die Liebe stellt den herrschenden Faktor in unserem Leben dar. Sie brachte uns zur Welt. Ihr unterliegen die meisten unserer Handlungen und wohl alle unsere Regungen, angefangen mit der Liebe der Eltern zu ihren Kindern. Sie ist der Faktor allen Mitleids und aller Sympathie, die wir für franke Tiere, fleine Kinder, haltlose und franke Menschen hegen; für die Verehrung, die junge Mädchen Abenteuern und Athleten entgegenbringen; und
seinen Bann geraten sind, sich wieder jung fühlen. Der Jugend zeigt es das Dasein und macht das Leben lebenswert. Kann man die Jugend verurteilen, daß sie diese köstlich Elingenden Sensationen erproben will? Kann man den Jungen und Mädchen von heute den Wunsch versagen, nach allem zu greifen, was das Leben ihnen bietet? Soll man ihnen die Freude entreißen, ihre neuentdeckte Freiheit zu genießen? Der Hunger nach Romantik ist das eigentliche Phänomen, und der Film scheint in gewissem Maße diesen Regungen Rechnung zu tragen. Ich glaube, weil der Film das Symbol geworden ist für das, was jung und lebensdurstig, reizend und romantisch ist.
Leider haben die Filmproducer das Sex Appeal geschäftlich ausgebeutet und auf eine niedere Stufe gedrückt. Schamlose Bade- und indiskrete Schlafzimmerszenen sind ein Gemeingut des Films geworden.
Ich bin nicht prüde. Ich glaube, daß die Liebe das Größte im Leben ist. Ohne sie wäre die Welt zu Ende. Aber ich weiß, daß es ein fünstlerischer Selbstmord für eine Schauspielerin ist, Sklave eines bestimmten Typus zu werden. will ein Keine Schauspielerin wert dieses Namens Ständer für schöne Kleider werden.
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Fragt man zum Beispiel einen Kameramann, was Ser Appeal ist, so antwortet er bestimmt:„ Ein gutes Film gesicht!" Da ich aber aufrichtig weiß, wieviel ich meinem Kameramann schuldig bin, so bitte ich, seine Person von seiner etwaigen Definition des Sex Appeal zu unterscheiden. Sex Appeal bedeutet meiner Ansicht nach eine ungeheure Lebenskraft, eine Lebensfreude. einen Enthusiasmus, eine Begeisterung, die zum Beispiel der Jäger für sein Wild aufbringt.
In einem Wort, Ser Appeal ist„ Natur"!
K. A
für den Schutz, den man Armen und Bemitleidungswürdigen Einer, der zu vorsichtig sein wollte
angedeihen läßt.
All diese Dinge sind rein physisch- so physisch wie die Riebe, die Othello für Desdemona fühlte, und sie für ihn, und was Shakespeare in den Worten zusammenfaßte:„ Sie liebte mich dafür, was ich für sie getan. Ich liebte sie, weil sie mich bemitleidete."
So unglaublich es auch scheinen mag, die rauhen Männer und Frauen der Welt besitzen nicht das eigentliche Ser Appeal. Man kann es auch nicht erwerben, man hat es oder man hat es nicht.
eine Art von Sex Appeal ist eine Art von Unwissenheit leidenschaftlicher Unwissenheit, die mich als Lili im„ Lied der Lieder" befiel, als ich mein Herz dem wertlosen jungen Bildhauer schenkte.
Wenn die natürlichen Impulse verbunden sind mit Schönheit und Charme, dann ist das Sex Appeal unwiderstehlich. Es ist so mächtig, so magnetisch, daß sogar alte Leute, die in
Ein Bürger aus Tortona in Italien hatte sich ein Lotterielos gekauft. Um ganz sicher zu sein, daß er es nicht verviere, flebte er es an die Rückwand seines Eisenbettes. Nach der Ziehung stellte er mit Freuden fest, daß er einige hundert Lire gewonnen habe. Er versuchte also, das. Los von seinem Aufbewahrungsplatz zu entfernen, aber alle Mühe mar vergeblich, der Leim hielt zu fest. Wenn er das Billett nicht zerreißen wollte, blieb ihm nichts anderes übrig, als sein Bett auseinanderzunehmen und mit der Rückwand auf dem Buckel sich in das Lotteriebüro zu begeben. Aber auch hier war seine Mühe vergeblich gewesen, denn kein Paragraf des Lotteriegesezes gestattete es den Beamten, die Rückwand eines Bettes als genügenden Beweis für einen Gewinn anzuf en. So war Alfonso Cuttita gezwungen, sich zu einem Schloffer zu begeben, der ihm das Stück Metall, auf dem das kostbare Billett klebte, aus dem Eisenbett herausschnitt. Erst jetzt konnte dem glücklich- unglücklichen Gewinner geholfen werden.
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Harold Lloyd , der jetzt seit längerer Zeit in Hollywood wieder an einem Film arbeitet, erzählt die Geschichte seiner Brille.
Die meisten Menschen glauben, tomisch sein, das sei eine äußerst einfache Angelegenheit, und es gehöre nicht viel mehr dazu, als ein paar Grimassen schneiden zu können.
Glauben Sie mir, es ist durchaus nicht so leicht, wie es aussieht. Jedenfalls ist es viel, viel leichter, 100 Meter Großaufnahme zu spielen, als auch nur 10 Meter lang wirflich komisch zu sein.( Entschuldigen Sie diese seltsame Bemessung; sie ist nun einmal uns Filmleuten zur Selbstverständlichkeit geworden.)
Die Leute finden, daß ich selbst vor allem durch meine Brille komisch wirfe. Das stimmt wohl auch, und glauben Sie mir, es war gar nicht einfach, bis wir das herausgefunden hatten. Ich kann Ihnen aber verraten, daß ich im Privatleben gar keine Brille trage, da ich weder kurz-, noch weit noch übersichtig bin.
Wie ich zu meiner Brille tam? Das ist sehr einfach. Ganz am Anfang meiner schauspielerischen Laufbahn, als ich noch den Ehrgeiz hatte, tragische Rollen von größtem Ausmaß zu spielen, jepte ich mir einmal zum Spaß die Hornbrille eines Freundes auf, ging damit ein paar Schritte herum und machte wahrscheinlich, weil mich natürlich die scharfen Gläser störten, fein sehr geistreiches Gesicht. Alle Leute, die im Zimmer waren, fingen sofort zu schreien und zu lachen an und erklärten mir, ich sähe mit dieser Brille unsagbar komisch aus. Damit war mein Schicksal besiegelt, und ehe ich mich versah, war jene Brille zu meinem zweiten Ich geworden. Mit der Brille allein ist es aber noch nicht getan. Die Hauptsache bei einem guten Filmluftspiel sind die Ideen und mehr noch das Tempo, in dem die lustigen Szenen sich folgen und überſtürzen.
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Wenn wir an meinen Manuskripten arbeiten, und vor allem auch später im Atelier denn die wißigsten Ideen werden meistens aus der Idee geboren, dann haben wir ein halbes Dußend Leute bei uns, die keinen anderen Beruf haben, als sich über solche lustigen Einfälle ihre klugen Köpfchen zu zerbrechen. Diese Leute man nennt sie bei uns " Gagmen" werden ausgezeichnet bezahlt. Sie verdienen es aber auch; denn es ist weiß Gott nicht einfach, jeden Tag ein paar besonders wißige Einfälle zu haben, die dazu noch den Vorzug haben sollen, originell zu sein.
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Wenn Sie also im Kino fißen und in einer kurzweiligen Stunde jede Minute ein- bis fünfmal herzlich lachen, so machen Sie sich feinen Begriff davon, daß jeder einzelne„ Lacher" uns schweres Kopfzerbrechen und manchen Schweißtropfen kostet. Aber das ist ja schließlich unsere Sache. Sie sollen sich nur amüsieren, und daran haben wir dann unsere Freude
Schneller als die Propheten es ahnten
Vor drei Jahren äußerte der Oberstleutnant Pierre Weiß während eines Vortrages Prophezeiungen, die damals sehr fühn erschienen. Er sagte wörtlich:„ 3wischen 1950 und 1960 wird der Sieger des Schneider- Pokals( oder bei ähnlichen Proben bestimmt 1000 Kilometer in der Stunde fliegen. Zur selben Zeit werden die Militärflugzeuge gemäß ihrer Typen eine Geschwindigkeit von 400 bis 700 Stundenkilometern erreichen." Wir sind erst im Jahre 1984 und der Schneider- Pokal ist in diesem Jahre noch nicht ausgetragen worden, aber ein amerikanischer Postflieger hat soeber auf einem längeren Fluge eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 500 Kilometer in der Stunde erreicht. Die Prophezeiungen sind bei weitem übertroffen. Die Konstrukteure sind eben faneller gewesen, als die Propheten es gewagt hätten vorauszusagen. Auch ein Zeichen der Zeit!