Simon erwähnte, daß im Verlauf der Aussprache Ziffern über den Umfang des Flugzeugbaues in Deutschland ge= nannt worden seien, daß aber die betreffenden Redner keine Quelle für ihre Angaben genannt hätten. Er wies darauf
sei,
Im Unterhaus brachte am Montag die Arbeiteropposition einen Tadelantrag gegen die Luftrüstungspolitit der Regierung ein, bie, wie es in dem Antrag heißt,„ sicher die Aussichten internationaler Abrüstung gefährdet und ein Wiederaufleben der Gefahren sowie einen verschwenderischen Wettbewerb zur Vorbereitung eines Krieges fördern wird".
Als erster Redner legte der stellvertrentende Ministerpräsident Baldwin die Grundsätze dar, die die Regierung in ihrer Politif geleitet haben. Er wies auf die Schwierigkeiten der Erzielung eines Abrüstungsabkommens hin. Ereignisse seien in verschiedenen Gebieten Europas eingetreten, die ein größeres Gefühl des Unbehagens in Europa , als man es bisher empfunden habe, erzeugt hätten.
Im Saargebiet, in Memel und in Danzig hätten beun: ruhigende Ereignisse stattgefunden, und die kürzlichen tra= gischen Zwischenfälle in Deutschland selbst und schließlich noch in Desterreich hätten gezeigt, daß im Auslande, in Teilen Europas , ein Geist herrsche, der eines Tages die Aufgabe, auf die heute unsere Gedanken gerichtet seien, un= erreichbar machen werde.
Die Zukunft, so fuhr Baldwin fort, sei ebenso unsicher, wie die unmittelbare Vergangenheit es war. Dann sprach Baldwin über die Notwendigkeit der englischen Luftaufrüstung. Die Lage in Deutschland sei schwierig zu beurteilen. Es bestehe kein Zweifel, daß im Reich das größte Interesse an der Luftfahrt bestehe. Man wisse das aus den Reden, die gehalten worden seien, aus dem, was man lese. Aber, so fuhr Baldwin fort, wir haben nicht gezweifelt daran und haben es stets anerkannt, daß im Augenblick, in dem Deutschland sich berechtigt fühle, wieder aufzurüsten, der Gedanke an die Luft eine seiner Haupterwägungen sein werde. Es leuchte tatsächlich ein, wie dies im Unterhaus auch erklärt worden sei, daß, wenn Deutsch land dieses Recht habe oder das Recht, wieder aufzurüsten, ergreife, feine wehrlose Lage in der Luft als Beweisgrund für Deutschland spreche, wenn es versuche, sich Sicherheit zu geben. Ich sage nicht mehr in diesem Augenblick darüber, was dahinter liegen mag;
aber hier besteht eine Lage möglichen Ernstes, die zu übersehen zwecklos und töricht sein würde. Baldwin bemerkte dann, es könne tatsächlich möglich sein, daß Kollektivsicherheit schließlich die Sicherheitsform in Europa werden. Soweit er sehe, bestehe keine Gefahr, daß der Frieden in der unmittelbaren Zukunft betroffen wird. Die Regierung habe keine neuen Bindungen übernommen. Ihre Politik sei, neue' Bindungen zu vermeiden. Sie müsse aber die Luftwaffe vermehren, wenn sie in der Lage sein soll, im Notfall die bestehenden Bindungen zu erfüllen. Ohne die jetzt vorgeschlagene Erhöhung der britischen Luft: verteidigung würde England in einigen Jahren unfähig sein, die Locarnoverpflichtungen durchzuführen. Zum Schluß seiner Rede bemerkte Baldwin, das englische Volk neige zu sehr zu der Annahme, daß alle Völker der Welt von denselben Idealen, die es bewege, erfüllt seien. Dies sei im gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mahr. Unter Beifall erklärte Baldwin, man dürfe niemals vergessen, daß seit den Tagen der Bezwingung der Luft die alten Grenzen verschwunden seien, daß, wenn man an die Verteidigung Englands denke, man nicht mehr an die Kreidefelsen von Dover denke, sondern an den Rhein . „ Dort liegt heute unsere Grenze."
Eine Rede gegen Deutschland Sir John Simon: Deutschlands Fernbleiben von Genf das Haupthindernis
In seiner Rede im Unterhaus zum Abschluß der Lufttüstungsaussprache ging der Staatssekretär des Aeußern Sir
Unsere Töchter, die Nazinen
Roman von Hermynia 3ur Mühlen.
37
Es ist merkwürdig, wie man sich, selbst in meinem Alter, noch ändern kann. Am zehnten Mai, als auf dem großen Platz vor dem See der Scheiterhaufen aufloderte, auf dem die Bücher der letzten deutschen Kulturmenschen verbrannt wurden, war ich weit weniger empört als Kati und Friß. Ich, die ich mein Lebtag Bücher über alles geliebt habe. Aber was hier von Barbarenhänden in die Flammen geworfen wurde, waren ja nur tote Buchstaben, die nichts fühlten, und das andere, was in die Hände der Feinde fiel, war lebendiges Fleisch, waren Menschen, die jeden Hieb empfanden. Ich sah vom Fenster aus die Flammen hochschlagen; sie schienen in den Himmel zu greifen, anklagend, drohend. Gegen Abend erhob sich ein starker Wind und trieb die Asche über den See. Und ich mußte daran denken, daß Asche ein gutes Düngemittel ist. Wie oft hat Friß die Kaminasche für den Garten geholt. Auch diese Asche wird befruchtend wirken, und aus ihr wird Neues erstehen, besser noch als das Alte. Die Bücher, die für viele, die sie einmal gelesen hatten, nachher zu etwas Totem, Vergessenem geworden waren, werden nun in den Geistern und Herzen eine Auferstehung erleben und unsterblich sein. Aber ebenso unsterblich, ebenso unvergeßlich wird die Schande unseres Landes sein, in dem so etwas geschehen konnte.
Nach der Bücherverbrennung begann Claudia mich zu quälen, ich solle doch in die Schweiz gehen. Ich passe nicht mehr hierher, ich würde mich dort viel wohler fühlen. ,, Glaubst du, daß ich einen Sichtvermerk bekomme?" fragte ich sie ein wenig boshaft.
Sie wurde dunkelrot.
" Wozu brauchst du einen, Mutter? Du hast doch das Motorboot. Du kannst doch wieder einmal die Schweizer Grenze entlang fahren."
Wieder einmal die Schweizer Grenze entlang fahren? Also hat sie es doch gewußt! Und hat geschwiegen! Ich empfand eine große, tiefe Freude, doch durfte Claudia das nicht merken. So sagte ich nur:.
John Simon auf eine Forderung Churchills ein, die Regierung solle erklären, Deutschland halte die Vertragsbestimmungen über Militärflugzeuge nicht ein. Simon sagte, Churchill glaube sicherlich, daß die Regierung die von ihm geforderte Zusicherung nicht geben könne. Er wolle teine Erklärung abgeben, die den Charakter einer Anschuldigung haben und naturgemäß zu der Forderung führen würde, Beweise vorzulegen. Indeffen stehe es ihm frei, zu sagen, daß das deutsche Interesse an der Entwicklung der Luftfahrt sehr groß sei und daß die geplanten Summen für Zivilluftfahrt und passive Luftverteidigung sehr bedeutend seien. Simon ging auf diesen Punft noch weiter ein, indem er bemerkte, im allgemeinen gebe es feine Vertragsgrenze für die Entwicklung der deutschen Zivilluftfahrt. Die priva ten Flugzeuge in Deutschland seien bekanntlich sehr zahlreich, und jeder Mann wisse Bescheid über das eifrige Interesse der deutschen Jugend an der Luftfahrt. Man müsse im Auge behalten, daß sich viele Maschinen für zwei verschiedene 3 wecke verwenden ließen. Er sei aber sehr schwer festzustellen, wieweit sich die deut schen Flugzeuge etwas zur Ausführung von Bombenangriffen eigneten.
Deutschland habe wahrscheinlich die höchstentwickelte Han= delsluftfahrt in Europa .
Seine geografische Lage rechtfertigt dies, und seine Unternehmungslust und seine Geschicklichkeit hätten es zustande gebracht. Er, Simon, fürchte, daß Handelsflugzeuge mit
ihre Informationen über derartige Dinge bekanntzugeben, und daß geheime Informationen über deutsche Sachen sehr widerspruchsvoll seien. Er fügte hinzu, er habe es für richtig gehalten, diesen Dingen gegenüber offen zu sprechen. Er glaube, dadurch gute Beziehungen nach außen hin nicht im mindesten gefährdet zu haben. Am Schluß seiner Rede fam Simon, nachdem er versichert hatte, daß das Interesse der Regierung an der Abrüstungskonferenz unvermindert stark set, auf dem Luftausschuß der Abrüstungsfonferenz zu sprechen. Der Ausschuß habe zwar seine Sitzungen noch nicht wiederaufgenommen, die britische Regierung behalte aber die Frage im Auge. Es sei richtig, darauf hinzuweisen, daß die Abwesenheit Deutsch lands von der Konferenz für viele ihrer Aufgaben das Haupthindernis bilde.
Diese Abwesenheit sei besonders ernst, wenn die Möglichkeit der wirksamen Verhinderung des Mißbrauchs von Zivilflugzeugen erörtert werden solle. Deutschland müßte selbstverständlich an solchen Verhandlungen teilnehmen. Diese Erwägung hätten die Leute im Auge behalten, deren Aufgabe es sei, den Ausschuß einzuberufen. Inzwischen habe die britische Regierung mit anderen über diesen Gegenstand verschiedentlich Meinungen ausgetauscht. Mehrere Regierungsämter hätten die Frage sehr sorg fältig geprüft. Die Regierung stehe mit anderen Regierungen einschließlich der französischen Regierung in Verbindung, um die Lage zu klären, soweit dies bei dem fehlen der deutschen Mitarbeit in Genf möglich sei.
genügender Flugtüchtigkeit und genügendem Operations:„ Times" beschlagnahmt
radius ebenso gut Bomben befördern könnten wie Passagiere und Gepäck, besonders, wenn sie auch noch eine genügende Schnelligkeit besäßen.
Diese Erwägungen müßten offenbar im Auge behalten werden, wenn die etwaige Luftstärke der Länder der Welt abgeschätzt werden.
Heute ist überall im„ dritten Reich" die Beschlagnahme der „ Times" durchgeführt worden wegen eines neuen außers ordentlich scharfen Artikels dieses angesehenen englischen Blattes gegen Hitlerdeutschland. Der Artikel befaßte sich mit der Saarfrage und dem österreichischen Problem.
Der Papst ruft zum Kreuzzug
ab med fodegas Macht Schluß!"
Das vatikanamtliche Blatt„ Osservatore Romano " hat nach den Wiener Ereignissen von Anfang an nicht nur gegen die direkten Mörder von Dollfuß , sondern auch gegen Hitler : deutschland in schärffter Form Stellung genommen. Im legten„ An die Wurzel" betitelten Artikel steigert sich die Anflage gegen den Nationalsozialismus zu einem an die Welt gerichteten Appell von unerhörter Wucht und Leidenschaft. Es wiederholt sich im Artikel das gleiche Verlangen: ..Bisogna finirla" Macht Schluß". Kein Zweifel kann daran bestehen, daß eine so verantwortliche Aeußerung dem Willen des Papstes entspricht. Der Sinn des Artikels kann nur so zusammengefaßt werden: der Papst ruft die Welt zum Kreuzzug gegen das Mordsystem Hitlers .
Das Blatt des Papstes schreibt:
Die Werkzeuge des Todes werden in Wien ihre Sühne finden. Wo aber sind die Ursachen, unmittelbare und mittelbare, politische und moralische, materielle und geistige? Die Untersuchung dieser Frage führt das Blatt zu einer eindeutigen Feststellung, der Schuld Hitlerdeutschlands. Es geht aber in der Untersuchung noch weiter und beleuchtet alle verheerenden Wirkungen des Krieges, um dann auf die Träger der mörderischen Lehren zu sprechen zu kommen.„ Das sind die Vorläufer der Rückkehr von Arminius , Philosophen der Rasse, Staatsmänner aus dem medizinischen Raritätenfabinett, Priester der neuen religiösen, moralischen, sozialen, politischen, internationalen Mythen, Prediger der allerneuesten Zivilisation, fie verkünden ihre Lehren und glauben eine Schule zu schaffen, indem sie das Leben vernichten... Wir befinden uns angesichts der gehässigsten Intoleranz, der
Warum willst du mich loswerden, Glaudia?"
„ Weil, weil..." Sie stockte und sagte dann mit tonloser Stimme, wie ein Mensch, der eine auswendig gelernte Lektion herleiert: Weil sich in die SA. eine Menge dunkler Elemente eingeschlichen hat und es nicht ausgeschlossen ist, daß diese Provokateure gegen den Willen der Führer..." Sie brach abermals ab und flüsterte dann:„ Ich bitte dich, Mutter, geh in die Schweiz . Es könnte dir etwas geschehen. Diese Menschen, die sich als Nationalsozialisten ausgeben und in Wirklichkeit etwas ganz anderes sind..." Ich blickte sie an und fragte:
„ Seit wann lügst du, mein Kind? Bei allem, was du getan hast, habe ich mich damit getröstet, daß du wenigstens aufrichtig und nicht verlogen bist. Hast du jetzt auch noch diese eine gute Eigenschaft verloren?"
Sie wurde dunkelrot, sie senkte die Augen, hob sie dann wieder, sah mich mit einem fast irren Blick an. Ihre Hände zitterten, ihre Lippen bebten. Sie konnte meinem Blick nicht standhalten. Unvermittelt sagte sie, mit der einen zitternden Hand auf das Madonnenbild über dem Betstuhl weisend: „ Du bist wieder fromm geworden, Mutter. Bete, bete, daß nicht alles, daß nicht..." Die Stimme versagte ihr. Sie stand so hilflos, so verloren vor mir, daß mir das Herz weh tat. Come her, Claudia." saate ich fanft. Ich möchte dir etwas sagen."
wte und setzte sich neben mich.
„ Wir sehen alles mit andern Augen, mein Kind. Wir sind in den letzten Monaten fast Feinde gewesen. Vielleicht war ich zu hart gegen dich. Ich will dir keine Vorwürfe mehr machen, möchte dich nur um eines bitten: sei dir selbst treu. Handle nicht gegen deine bessere, deine wahre Ueberzeugung." „ Meine bessere Ueberzeugung!"
Sie lachte bitter, verzweifelt.
Mein Gott, meine bessere Ueberzeugung!" Plötzlich griff sie nach meiner Hand und hielt sie feft. " Mutter ", fragte sie, und ihre Stimme flang wie die eines Kindes, Mutter, wie kommst du, gerade du, zu so einer Tochter? Wie ist es möglich, daß dein Kind feig ist, erbärmlich feig?"
" Der mutigste Mensch, Claudia, fann Angst empfinden, es kommt nur darauf an, sie zu überwinden,"
wildesten Unterdrückung, der grausamsten Gemezel, der Attentate, der Verrate, der Verschwörungen, der Rebellionen. Das Echo der leeren schwülstigen Worte klingt im Donner der Schießereien, in Revolverschüssen der Selbstmörder, im Brodeln des Blutes der erschlagenen Opfer. Macht Schluß! Macht Schluß mit den Ursachen! Stillhalten, nur die Wirkungen aufhalten, und das Pulverfaß befestigen, in dem die explosive Kraft des Dynamits wächst, das ist mehr als nublos, ist im höchsten Maße gefährlich. Die Explosion wird dadurch noch höllischer sein."
*
Der Sinn der Anklage und des Appells an die Welt ist völlig klar. Die Welt wird aufgefordert zum Kampfe gegen den Staat, in dem die höllischen Kräfte herrschen, zum Kampf gegen die ganze geistige Richtung der Vorläufer von Arminius und Philosophen der Rasse", also gegen Hitler und seinen Nationalsozialismus. Diese Aufforderung ist so eindeutig, daß man jetzt mit aller Bestimmtheit eine amtliche Kundgebung von der Höhe des Hl. Stuhls erwarten kann. Luxemburger Regierungsorgan in Deutschland verboten
Das klerikale luxemburger Regierungsorgan„ Luxem burger Wort", das seit einiger Zeit eine Wandlung im Sinne antifaschistischer Politik durchgemacht hat und in der Trierer Gegend gut in fatholischen Kreisen gelesen war, ist nunmehr auf 2 Wochen in Deutschland verboten. Gegen wärtig sind von den 4 in Luxemburg erscheinenden maßgebenden Tageszeitungen 3 im„ dritten Reich" verboten.
Sie nickte stumm, stand auf und trat ans Fenster. Ich konnte ihr Gesicht nicht sehen, und ich war froh darüber. Sie war von mir fortgegangen, und dennoch hatte ich das Gefühl, sie sei mir näher als sie es je gewesen. Mir war zumute, als sehe ich eine endlos lange Straße, und am Ende dieser Straße einen kleinen sich bewegenden Punkt. Dieser Punkt war mein Kind, mein Kind, das sich nicht mehr wie früher von mir entfernte, sondern langsam, mit ungeheuren Hindernissen tämpfend, zu mir zurückkehrte. Und in all dem Jammer und all dem Glend fühlte ich ein stilles Glück.
Selbstverständlich ging ich nicht in die Schweiz , und Glau dia bat mich auch nicht mehr darum. Sie war jetzt viel mehr zu Hause als früher. Sie fam in mein Wohnzimmer und saß stumm neben mir, als tue ihr meine bloße Gegenwart wohl. Wenn Menschen kamen, ging sie aus dem Zimmer; damals wußte ich nicht, ob sie es aus Taktgefühl oder aus Abneigung gegen meine Freunde tat. Oder vielleicht, weil sie sich schämte. Meine arme Claudia.
Es kamen jetzt häufig Menschen zu mir, abends, wenn es dunkel war. Frizz brachte sie mit oder Kati. Auch Tonis früherer Freund, Seppel Schneider, gehörte zu meinen Be suchern. Zuerst war er mißtrauisch gewesen, verschlossen, fast feindselig. Das gehörte ja zu dem Grauen unserer Tage, daß keiner dem andern traute. Jeder konnte ein Spizel der Nazis sein, und alle wußten ja, daß Claudia zu den Nazis gehörte. Dieses Mißtrauen der Menschen lastete wie Blei auf allen. Die Nazis grölten und schrien auf den Straßen, aber die andern hatten sich angewöhnt, im Flüsterton zu sprechen, und das ganze Städtchen wirfte wie ein Sterbezimmer, wo kein lautes Wort geredet wird. Freilich hatten die Menschen recht. Auch zu mir kam einmal ein Spizel, ein fremder junger Mann mit verrauftem Haar, der sich als ein vers folgter Kommunist ausgab. Ich wäre anch bestimmt auf ihn hereingefallen, aber Glaudia, die gerade bei mir saß, legte, sobald der junge Mann ihr den Rücken drehte, rasch den Finger auf die Lippen, und diese Warnung genügte mir. " Die Genoffen haben mir gesagt, daß ich von Ihnen eine Waffe bekommen kann, Gräfin ," sagte der junge Mann. Ich nickte freundlich.
( Fortsetzung folgt.)