Deutsche Stimmen Beilage zur Deutschen Freiheit"

Samstag, den 13. Oktober 1934

Juden und Deutsche

Nichtarier betreuten arisches Sprachgut

Vor mir liegt ein im Jahre 1915 erschienenes Buch ,, Ju­den und Deutsche ", dessen Verfasser der Statistiker David Triesch ist. Darin lese ich, daß die Zahl der Juden in der Welt 1915 14 340 000 betragen hat, von denen nicht we­niger als 12 340 000 Deutsch verstanden und sprachen. Man weiß, daß der, arische" Deutsche in fremder Umwelt, na­mentlich wenn er mit ihr die Religion gemein hat, Natio­nalität und Sprache leicht aufgibt. Die Nachkommen der katholischen Bamberger , die Friedrich der Große in das Posensche verpflanzt hat, haben sich schon in preußischer Zeit als Polen betrachtet und nur polnisch geprochen. Und der arische Niedersachse Steinweg, der in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts nach Neuyork auswanderte, nahm dort sehr bald den Namen Steinway an und seine Enkel ken­nen die Sprache ihres Großvaters nicht. Aber alle Juden, die jemals in Deutschland wohnten, haben, mochten sie auch durch noch so niederträchtige Verfolgungen genötigt worden sein, den deutschen Boden zu verlassen, ihren Kindern und Kindeskindern bis auf den heutigen Tag die Kenntnis der deutschen Sprache vermacht.

Ich höre den Einwand: Aber du zählst zu den fast 13 Mil­lionen Juden, denen du die Kenntnis der deutschen Sprache bescheinigst, auch diejenigen, die jiddisch reden. Jawohl, eine nicht geringe Zahl dieser Juden spricht irgend eine Mundart des Jiddisch. Aber dessen Grundlage ist ein Mittelhoch­deutsch, das nur an der Entwicklung zur modernen deutschen Sprache nicht teilgenommen hat. Der Pennsylvania - Deutsche sagt: ,, Ich habe beim letzten Blizzard einen Kalt gekaetscht", wenn er zum Ausdruck bringen will, daß er sich beim letzten Schneesturm eine Erkältung zugezogen hat. Die Sprache Goethes ist in diesem Satze schwer zu erkennen. Aber wie jeder Pennsylvania- Deutsche kann sich auch jeder jiddisch Sprechende mit einem Deutschen verständigen, und das ist schließlich das Entscheidende.

Das Interesse der Auslandsjuden für die deutsche Sprache geht indessen über den Kreis der Juden, deren Familien ein­mal in Deutschland ihre Heimat gehabt haben, weit hinaus. Die Juden in Bulgarien , in Serbien , in der Türkei , in Aegyp­ ten stammen zum größten Teil von aus Spanien vertriebenen Juden ab. Aber ihre Kinder füllen die deutschen Schu­len dieser Länder. In Sofia waren im Jahre 1914 18 Prozent, in Rustschuk 33 Prozent( neben 18 Prozent ,, arischen" Deut­ schen ), in Kairo 19 Prozent, in Alexandria 20 Prozent, in Konstantinopel 40,5 Prozent, in Saloniki 63 Prozent und n der Fortbildungsklasse in Bagdad 100 Prozent der Kinder in den deutschen Schulen jüdisch. Wird das dritte Reich" auch zu diesen Schulen fortan jüdische Kinder nur im Verhältnis

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Anekdoten

der jüdischen zur nichtjüdischen deutschen Bevölkerung zu­lassen?

Ereignisse und Geschichten

Die Naziführer

( Noch kein Epos)

Wenn einer euch und euer Tun bedichtet, So darf er daran nicht vorübergehn, Daß eure Reihen sich schon stark gelichter Und nur noch wenige die Sonne sehn.

Den meisten huldigt man in Nekrologen, Dieweil sie unterdessen umgebracht, Von wem? Je nun, das haben ungelogen Die Ueberlebenden mit Glanz gemacht.

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Der Rest, es mögen drei sein oder viere, Schwört ewig Treue sich nach Reckenart; Doch unser Barde murmelt in den Bart: Wann fällt der nächste Mann im Machtturniere?

Wie lange kann es überhaupt noch dauern, Bis daß die beiden letzten Häupter sich

At Zwecks Abschlußmordes loyal belauern?

Und wer wird schneller sein mit Schuß und Stich?

Allem Anschein nach wird es sich diese Maßnahmen er sparen können. Die jüdischen Eltern ganzer Gemeinden in der Tschechoslowakei haben neuerdings ihre Kinder aus den deutschen in die tschechischen Schulen überführt. Und ihr Beispiel wird in anderen Ländern nachgeahmt. Ein in seinem Land in hohem Ansehen stehender Balkanjude, der ein so ausgezeichnetes Deutsch spricht, daß man Herrn Rosenberg empfehlen möchte, bei ihm Unterricht zu nehmen, sage mir kürzlich: Wir legen keinen Wert darauf, die Sprache des Landes zu pflegen, das die Schmach der mittelalterlichen Judenverfolgungen erneuert hat. Die nationalsozialistischen Berliner Studenten verlangen, daß die Werke deutscher Schriftsteller, die Juden sind, in hebräischer Sprache erschei nen, weil der Jude lüge, wenn er deutsch spreche. Wir wollen uns den Vorwurf der Verlogenheit nicht zuziehen. Was jetzt in Deutschland Kultur heißt, erscheint uns nicht genügend verehrungswürdig, um uns fernerhin zur Erlangung deutscher Bildung zu veranlassen. Was verlieren unsere Kinder schon. wenn sie die Bibel der Deutschen , Hitlers Mein Kampf ", nicht in der Ursprache lesen können! Und auch um lie Fort­setzung von Handelsbeziehungen zu Menschen, die die Juden als Auswurf betrachten, ist es uns nicht zu tun. Wäre es ap­ders, so würden wir tatsächlich die Charakterdefekte haben ,,, Ich habe daher angeordnet".. die man uns Juden von antisemitischer Seite nachsagt. Die Judenpolitik der Nationalsozialisten und die ihr egebene Begründung haben erst die bisher zu unrecht behauptete jü­dische Solidarität geschaffen."

Die Beraubung jüdischer Aerzte, Rechtsanwälte, Kaufleute mag für ihre nationalsozialistischen ,, Erben" ein gutes Ge­schäft sein, und die Fernhaltung der jüdischen Jugend von den höheren deutschen Schulen und Universitäten eine streb­same und intelligente Konkurrenz ausschließen. Deutschland als Ganzes wird die Kosten des frivol heraufbeschworenen jüdischen Krieges zu tragen haben. Die Verbreitung der deut­schen Sprache in der Welt wird zurückgehen. Stützpunkte der Sprache aber sind zugleich solche der Wissenschaft, der Kunst und des Handels. Und welcher Widerspruch besteht zwischen der militärischen Aufrüstung Deutschlands und der einer Po­litik, die viele Millionen Menschen mit dem Gefühle der Ab­neigung gegen Deutschland erfüllt! Bismarck hat einmal ge­sagt, daß im Kriege das Wohlwollen des kleinsten neutralen Staates zwei Armeekorps ersetzt. Dieses Wort gibt den Herren von Neurath und von Blomberg Anhaltspunkte für die Berechnung des unter ihrer Mitwirkung dem deutschen Gr. Volk zugefügten Schadens.

Mit dem Vorzug, wahr zu sein

In einem Orte in der Nähe einer sächsischen Großstadt sprach letthin der sächsische Landesbischof Koch. Das ist jener Koch, der als nationalsozialistischer Kanzel­agitator schon zu Brünings Zeiten von Gott eine gute Hanf­ernte erflehte, damit, wenn Hitler an die Macht komme, genügend Stricke für seine Gegner da sein möchten. Dieser würdige Agent christlicher Nächstenliebe streitet heute als echter Hitlerchrist für die unbedingte Gleichschaltung der protestantischen Kirche, gegen die sich bekanntlich viele pro­testantische Geistliche heftig wehren.

In dem betreffenden Dorfe wollte Koch eigentlich in der Kirche sprechen. Da aber der Ortsgeistliche, der dem Pfarrer­notbund angehört, die Hergabe der Kirche für diesen Zweck verweigerte, mußte die Koch- Versammlung im Gasthofe ab­gehalten werden. Die gesamte Einwohnerschaft des Dorfes wurde mit entsprechendem Druck in diese Versammlung be­fohlen. Koch donnerte mächtig gegen die geistliche Opposi­tion. Ein Bauer aber hatte den Sinn der zornigen Epistel ganz und gar nicht verstanden. Er hatte nur kapiert, daß der Herr Bischof auf die protestantischen Pfarrer schlecht zu sprechen war. Und daß es auch in der evangelischen Kirche Bischöfe gibt, war ihm anscheinend auch nicht geläufig. Kopf­schüttelnd verließ er den Saal. Nachher aber wandte er sich an einen Nachbarn, dem er vertraute, obwohl oder gar weil der Mann heute noch heimlicher Sozialdemokrat ist. Ihn fragte der Bauer: ,, Was wollte denn eigentlich dieser katho­lische Bischof hier? Der hat doch nur auf die Protestanten geschimpft! Und warum mußten denn wir alle in die Ver­sammlung? Wir haben doch bloß drei Katholiken im Dorfe..."

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Dieses Dorf hat nun seit dem Umsturz den dritten Bürger­meister. Der erste stammte noch aus der Zeit der ,, Juden­

O Leonore!

Ein Herz, für das man betet

Die Internationale Liga für Frieden und Freiheit" sandte an eine Reihe nationalsozialistischer deutscher Frauen einen Brief, in dem es u. a. hieẞ:

,, Alle Frauen sollte letzten Endes die Gleichheit des Empfindens einen, welches denen zu helfen strebt, die leidend sich verzehren. Wir richten an Sie die dringende Bitte: fordern sie im Namen dieses Empfindens, daß end­lich den grausamen, unmenschlichen Martern Anders­denkender ein Ende gesetzt wird."

Unter den Empfängerinnen dieser Briefe befand sich auch Frau Dr. Leonore Kühn. Und diese treu national ge­sinnte deutsche Frau ließ sich von ihrem goldenen Herzen ein Antwortschreiben diktieren, das zu Beginn folgenden

Passus enthält:

Wenn Sie von Frau zu Frau, auf Grund einer Soli­darität, deren gefühlsmäßige Basis ich durchaus anerkenne, an die deutschen Frauen die dringende Bitte richten, zu

republik ", in der er sich vom kleinen Gemeindeschreiber hochgearbeitet hatte. Sieben Jahre lang hatte er seiner Ge­meinde als Bürgermeister vorgestanden. Er war kein Sozial­demokrat, aber er mußte gehen, weil braune Leute an die Krippen wollten. An seine Stelle trat ein Speisewagenkellner, der aber nur einmal in der Woche nach Hause kam und denken mochte: Sollst du nun in der einen Nacht auch noch regieren? Er stieg viel lieber in fremde Betten, bis das sogar seinen Gönnern zu dumm wurde. Er verschwand wieder, und nun kam ein Stuhlbauer von auswärts zu Amt und Würden, der sich brüsten konnte, schon vor dem Umsturz die wildesten Kommunisten seines Heimatortes gezähmt zu haben.., In einer Kommunistenversammlung bin ich als einziger Gegner aufs Podium gestiegen. Ich habe die Kommunisten bloẞ an­geguckt, einen nach dem andern der Reihe nach, wie sie da saßen und schon waren sie still! Und als ich vier Sätze

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gesprochen hatte, da hatte ich sie alle in meinem Bann!" So

erzählt er stolz.

Dieser Kommunistenbändiger ist also jetzt Bürgermeister.

Und in dieser Eigenschaft hat er auch einmal eine Rede ge­

halten, in der er schilderte, wie es unter Hitler nun in einem Weg aufwärts gehe und wie es noch immer besser werde, denn Hitler habe sich einen Sachverständigenbeirat geschaf­fen, in dem nur die tüchtigsten und berühmtesten Leute, der beste Mathematiker, der beste Chemiker, der beste Opti­ker, der beste Architekt, der beste Ingenieur, der beste Arzt, der beste usw. usw. Und bekräftigend fuhr der Herr Bürger­meister fort: ,, Das sind nicht etwa nur 80 Parteimitglieder! Nein, verehrte Volksgenossen, das sind" hier klopfte der Redner mit dem Zeigefinger be­deutsam an seine Schläfe ,, das sind nämlich alles Leute mit Köpfen!"

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un.

fordern, daß endlich den grausamen menschlichen Martern Andersdenkender ein Ende gesetzt wird", so müßten wir zunächst bitten, uns das Material zu unterbreiten und auch die

Quelle zu nennen, auf Grund deren sie von grausamen. unmenschlichen Martern" sprechen, ebenso, uns zu sagen, ob sie unter den ,, Andersdenkenden" überhaupt Mit­glieder des deutschen Volkes oder viel­mehr außerhalb desselben Stehende ver­stehen..."

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Denn wenn es Juden sind so hätte die Dame folgerichtig fortfahren müssen oder Marxisten( das macht nicht viel Unterschied), dann ist es uns Nationalsozialistinnen mit dem weichen, fraulichen, mütterlichen Gemüt ganz gleich, ob sie zu Tode gefoltert werden, ob unsere lieben Männer sie mit Nilpferdpeitschen oder mit eisenbeschlagenen Stöcken zu­schanden schlagen, ob sie in Irrenhäusern versteckt oder in heimlich geschaufelten Gräbern verscharrt werden.

Den Müttern vom Schlage der Eleonore Kühn ist der na­tionalsozialistische Nachwuchs anvertraut.

Der allerletzte müßt sich selbst entleiben, Wenn's nicht ein andrer freundlichst übernimmt Erst dann könnt' unser Dichterlein bestimmt Der Naziführer Heldenepos schreiben!

Kein Bedürfnis mehe

Horatio

Der Vorsitzende der Parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des nationalsozialistischen Schrifttums, Reichs­leiter Bouhler, hat eine Anordnung erlassen, in der es u. a. heißt:

,, Die Zahl der Bücher, die sich in erzählender und schil­dernder Form meist durch lose aneinandergereihte Abhand­lungen und Aufsätze mit der nationalsozialistischen Revolu­tion und den sie begleitenden Ereignissen beschäftigen, hat eine solche Höhe erreicht, daß es notwendig erscheint, dar­auf hinzuweisen, daß ein weiteres Bedürfnis an solchen Pro­dukten nicht besteht. Das gilt insbesondere für solche Schriften, die in einer verhältnismäßig teuren Aufmachung, die in keinem Verhältnis zum Inhalt steht( Prachtwerke), herausgebracht werden und meistens infolge der Art des Vertriebes( Ratenzahlung) oft eine unerträgliche Belastung des kaufenden Volksgenossen darstellen. Die Prüfung hat ergeben, daß der Wert solcher Schriften fast ausschließlich hinsichtlich des Gehaltes an politischen Gedanken sehr gering ist und von seiten der Bewegung ein Grund zur Förderung solcher Schriften in der Regel nicht vorliegt. Ich habe daher angeordnet, daß solche Schriften von der Erteilung des Unbedenklichkeitsvermerkes ausge schlossen sind und nur eine Bestätigung erhalten, daß dem Verkauf von seiten der Partei nichts im Wege steht, wenn die Prüfung durch die parteiamtliche Prüfungs­kommission zum Schutze des NS. - Schrifttums eine solche Ent­scheidung rechtfertigt.

In diesem Zusammenhang weise ich nochmals darauf hin, daß es keiner parteiamtlichen Dienststelle gestattet ist, Emp­fehlungen für eine Schrift auszustellen, welche dann vom Verlage zu Werbezwecken benutzt werden.... Alle Emp­fehlungen, die vor der Errichtung der parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des NS. - Schrifttums ge­geben worden sind, sind hinfällig. Verlage, die gegen diese Anordnung verstoßen, laufen Gefahr, die Berechtigung zum Vertrieb einer Schrift entzogen zu bekommen."

Außerdem wird verfügt, daß für die Veröffentlichung von Darstellungen über Veranstaltungen der NSDAP . allein der Parteiverlag zuständig sei. Die Wiedergabe ein­zelner Reden des Führers sei jedermann freigegeben. Es sei jedoch nicht gestattet, aus Reden des Führers Sammelwerke zusammenzustellen. Zum Schluß wird bemerkt, daß dem Verlag Paul Steegmann( Berlin- Wilmersdorf) die Be. rechtigung entzogen worden sei, nationalsozia­listisches Schrifttum herauszubringen.

Die Wolfsstimme

Ein vertrauter Laut

, Warum wird heute immer noch von Plakaten, Plaketten, Garantien, Solis, Duos, Etüden, Melodien, Ouvertüren und wie es immer heißen mag, geredet? Ein Beispiel nur für die Verdeutschungsmöglichkeiten, die ich vor einiger Zeit in einem Liederbuch des Verlages Günther Wolff , Plauen , las: Dort war anstatt von Sopran, Alt, Tenor, Baß, schlicht und einfach von Vogelstimme, Fuchsstimme, Wolfsstimme. Bären­stimme die Rede, eine Verdeutschung, die man schleunigst zum mindesten in allen Schulen und Jugendliederbüchern einführen sollte!"

( K. H. Dütting in der Deutschen Allgemeinen Zeitung".) Wie schön es zum Beispiel klingt, wenn der reinrassige Rezensent die strahlend helle Höhenlage der Wolfsstimme des Sängers rühmt. Es ist eben in jeder Beziehung ein Tier­reich.

Hail Hitler! "

Brauner Blödsinn auf Englisch

Im bekannten englischen Verlag ,, Constable" ist jetzt ein Buch mit dem Titel ,, Hail Hitler!" erschienen, das aus nichts anderem besteht als aus wörtlichen Zitaten denkwürdiger Hakenkreuzweisheit. Blüten aus den Reden früherer Nazi­größen wechseln mit Proben aus der gleichgeschalteten Presse. Das ganze ist eine geradezu grandiose Leistung; es ist zweifellos das dümmste Buch, das jemals erschienen ist. Bei allen Freunden unfreiwilligen Humors wird es reißenden Absatz finden. Die englischen Verleger von Anek­dotenbüchern, Lachkisten und ähnlichen Erzeugnissen machen betrübte Gesichter; gegen diesen Natursprudel des Blöd­sinns kommen sie mit ihren kümmerlichen Kunstprodukten nicht auf. Es kann gar kein Zweifel daran sein, daß der gute He Mikosch geschlagen ist. Hitler ist jetzt Trumpf!