.

pe

Her j

Me

Gru

grö

Dung

obend

Den

Tit.

gemachte Energie zu beherrschen und zu konzen­trieren, etwa in der Form von Strahlenbündeln ähnlich denen des Scheinwerfers. Ein solches Energiestrahlenbündel würde, wenn es auf einen Gegenstand gerichtet, seine Energie vielleicht in Form von Wärme abgeben und somit die An­wendung von Kohle, Benzin oder ähnlicher Heiz­mittel überflüffig machen. Wahrscheinlicher aber ist, daß in diesem Falle ganz neue Arten von Motoren gebaut würden, welche die Energie der

berwendbar machten."

-

3-

solche neu entdeckte Kraft zunächst zum Töten| bringen. Solch ein langes Boot mit seinen von Menschen und zum Zerstören menschlichen furzen 12 bis 14 Rudern trieft von Farben, Eigentums verwendet werden würde. Allerdings wie die Bilder von Zorn, der ja hier gelebt tönnte man einwenden. daß auch andere auf den und geschaffen hat. Zorns Besitzung ist heute ersten Blick ebenso schreckliche Erfindungen teils Museum, teils Sit einer Handfertigkeits­schließlich doch auch in den Dienst menschlichen schule. Solche Haussleiß"-Schulen( um den Wohlfeins gestellt wurden. Die Waffen des schwedischen Ausdruck genauer wiederzugeben) Kriegsgottes wurden schließlich zu Werkzeugen dienen überall im Lande den Traditionen des in den Händen Minervas.

alten, im Bolle wurzelnden kunstgewerblichen Es wäre jedoch verfrüht, sich über die Könnens, das hier ebenso hoch steht, wie die

Kriegs- oder Friedensmöglichkeiten einer Sache

den Kopf zu zerbrechen, solange es nicht feststeht, Es muß zugegeben werden, daß Dr. Wall ob das Hervorbringen solcher Strahlen nicht töpfe recht hat, wenn er annimmt, daß angesichts der mehr Energie erfordert, als diese dann am Ende ent gegenwärtigen Denkweise der Menschheit eine selbst leisten könnten.

He

Aeu Indlic

d da

es

as fi

Reisebilder aus dem Norden.  

Dänemark.

Don Alfred Guttmann.

Allgemeinbildung und das Volkshochschulwesen.  

Norwegen.

das Hotelzimmer verlassen. Wo ist der Schlüssel Man hat seinen Koffer ausgepackt und will

zum Abschließen? Er fehlt, und die Leute im Hotel verstehen gar nicht, wozu man ihn haben will. Es gibt ja überhaupt keine Zimmer schlüssel! Ist das ein Märchen aus alten Zei­ten? Nein, sondern das ist   Norwegen! Wie vor dem Kriege herrscht hier die alte Ehrlich­feit, die Selbstverständlichkeit, daß nichts weg­tommt! Und wenn der Reisende in einem der kleinen Orte auf   Lofoten oder noch weiter nörd­

voll von Stämmen, die dort lagern; manch­Lieber Berliner! Willst du Heilung deiner mal sieht man das Wasser vor lauter Bäu­vas Nerven, so stelle dich an eine Straßenecke im men nicht." Und die Vorstellung von Wasser- lich übernachtet, so lernt er ein wahrhaft para­Der Zentrum   Kopenhagens. Fast lautlos gleiten fraft wird erst lebendig, wenn man dort oben diesisches Leben fennen. Während des Tages Hunderte von Rädern an dir vorüber: Arbei-/ in   Lapplands Einöden den großen Seefall ge- wird er wiederholt gefragt, ob er innerhalb hinter, Botenjungens, Herren mit Aftenmappen sehen und gehört hat, wo die Kunst des In- der Pensionsverpflegung irgend etwas ertra Zeichnunterm Arm, Damen in Seidenkleidern und genieurs den riesigen Strom durch Staumauern haben will. Dort fennt man teine Knappheit da borstrümpfen, Schulmädels, Milchjungens und abfängt und in einen in die Felsen gehauenen an Lebensmitteln: auch der wirtschaftlich we ffenle oligisten. Ja, du kannst es jogar erleben, Tunnel hineinstürzen läßt, daß er in einer   niger gut Gestellte braucht nicht zu darben: Höhe und Breite Turbinen antreibt, die die

inen

cen?

elle

西

nte,

Damme

arch

ugen,

gewin

Der, da

äuft,

Si

Salle

Kraft für die Elektrifizierung der ganzen Lapp­Kraft­

es in Fülle, Eier, Käse und das eigentümliche

per Rad transportiert werden! Dazwischen fahren Brivatautos meist Ford- Wagen­Frauen selbst gesteuert, fast ohne ein Supen- quelle des Landes: das Erz! Um es zu ge- ganz unter uns!) acht Eier zu essen bekommen. zeichen durch die Menge der Radfahrer. Kopen­

trodene Knäggebrot steht überall zur Verfü gung. Ich habe einmal an einem Tage( aber  

hagen ist die Stadt der Ruhe und Gemütlich der Abbau ist meist oberirdisch, es wird ge- Portion Kaffee, so schwarz, daß sie in   Berlin

unseren Bostämtern. Man wird auch, obgleich

Tivoli"

teln aus Erz. Nur der Abtransport wäre wegen nicht eben diese Naturkräfte hätte. Der Wohl­

Skansen, das hoch über der

-

den Platz vor dem Schlosse in   Berlin, und

Stadt, die auf keine Parteien mehr tenne! Im übrigen hat

Sahne und Zucker à Diskretion für zwei Per­man eine fremde Sprache spricht, in den Läder Länge des Weges fostspielig, wenn man jonen zusammen: 36 Pfennige. Und dabei saß wie den nie unfreundlich, sondern höflich und zu man hoch auf dem Mcere auf einem bezau­trch bortommend behand it. Geht man abends ins stand des Landes ist augenfällig. Der Zuschnitt bernden Aussichtspunkt in einem afferliebsten ( den ältesten Vergnügungspark der der Ernährung und Lebenshaltung ist mär- leinen Gasthaus inmitten riesiger Haine und er eelt), so fühlt man mit Staunen die men- chenhaft für unsere Begriffe. Das Leben ist Gärten, durch die man die Gletscher jenseits tes feit. Man trifft dort Angehörige aller Stände, muß man noch mehr als in   Berlin zahlen, nicht auch sonst spurlos voritbergegangen war, be= Menschen jeden Alters. Erlebt man doch, daß nur für Lebensmittel, sondern auch für Ge- wies ein Deldruck auf der Veranda: er zeigte aneti roßmutter, Mutter und Enkel zusammen ins brauchsgegenstände. Dafür entschädigt den Rei­tommivoli gehen! Die Eintrittspreise sind sehr senden die entzückende Lage der Stadt, die auf dem Balkon stand im Kreise seiner werten gro niedrig, so daß es sich jeder leisten kann, dort Kunstschätze und das herrliche Freiluftmuseum Familie Kaiser   Wilhelm und erklärte, daß er ein paar Stunden zu verbringen. Pantomimen, lauter Felseninseln inmitten der großen Was sich offenbar kein Besucher bisher daran ge Seiltänzer und Akrobaten, großartiges Feuer­mert unterhalten den Einen, ein Anderer hört lerflächen liegt, aufgebant ist: teils Vergnü- stoßen, obwohl jezt natürlich mehr Nicht­Mit den Konzertjälen gute Musit, von Künstlern gungspart, teils Zoologischer Garten und Bolts- Deutsche hinkommen, als vor dem Kriege. Einheeten See, um fern dem Alltag feine Sorgen geschafften Dokumenten, wie Holzhäuser aller sonstige Ausländer dort traf, niemals fand ich mausgeführt, oder setzt sich an den bunt beleuch- museum mit all den alten im Original hin- Aber, wo ich auch Engländer, Amerikaner und Auch die Umgebung   Kopenhagens wird gewerbliche Gegenstände; dann aber mit leben- den. Auch die Norweger selbst sind von der biel besucht. Die Reize eines riesigen, uraltendigen Demonstrationen alter Vollstänze in den gleichen, ruhigen Zuvorkommenheit gegen uns ten je Mengen bevölkert wird, üben einen großen fifvorführungen u. dgl. Und in einer halben sind besser: neue Bahnlinien, viele Autorouten Waldgebietes, das von Wild in unzählbaren wundervoll farbigen Trachten, Volksstüde, Mu- Deutsche, wie früher. Die Verkehrsverhältnisse weltberühmte Tierpart, nördlich   Kopenhagens Bauber auf Großstädter aus. Deshalb ist der Stunde ist man mit der Bahn im Seebade an Stelle der früheren Wagenrouten, gute gelegen, Ziel und Erholungsstätte von vielen, frischung suchen. In ein paar Stunden   Damp- zaubernden Gegenden, die noch die Urwüchsig Das Leben dort Sonntags in der freien Natur, ferfahrt über die   Ostsee erreicht man das alte feit der Natur, unverdorben durch die Ueber­o tief im Walde, in unmittelbarer Nähe des Wisby mit seinen starken, romantischen Erin­Meeres, ist von unvergleichlicher Harmonie und nerungen, in vergessenes Vineta, dessen nochen. Man vermißt dort den   deutschen Natur­fchen abends überfüllt( so wie bei uns!), bleibt blühendste Handelsstadt schützen sollte und schen Zuschnitte der   Norweger seine Schritte Fröblichkeit, Sind auch die Züge der   Elektri- heute ragende Steinmauerumwallung einst die freund, der offenbar jetzt trop des demokrati­doch die Stimmung freundlich und gemütlich. heute als Ring weit draußen das zusammen lieber nach dem Süden lenkt. Der Unterschied

Ergebn

ig,

fpri

Der Tep

fagt

die S

vede,

e Enet

wat,

genann are eigen

Die toms fr

berm mer bis

Röglicht

sunile

man

magneti

menere

ie fo f

Bu bergeffen.

einander  

Schweden.

Typen und Zeiten, Webereien und andere kunst- eine Unfreundlichkeit von seiten dieser Reisen­

,,   Saltsjöbaden", wo unzählige   Stockholmer Er- Dampferverbindungen führen durch diese be­

zahl der Menschen und Touristen dokumentie­

geschrumpfte stille Städtchen und herrliche Kir- zwischen nordischem und romanischem Leben chenreste umgibt. Am meisten aber liebt der wird einem immer klarer, je öfter man in

Nur wer einmal ein paar Tage hinter Schwede Dalarne", was auf   Deutsch Täler"   Norwegens wundervolle Landschaften tommt. in den bequemen Eisenbahnwagen heißt. Dort werden noch die uralten Sitten und Noch immer baut man dort oben die ro­webens viele Hunderte von Kilometern romantischen Trachten wie in der Urväterzeit mantischen Holzhäuser mit bunten, leuchtenden meit das Land durchfährt, kann sich eine Bor- gewahrt, hier sagt der Bauer zu jedem, auch Farben, noch immer tragen die rauschenden stellung von den Wäldern machen, die das rie- zum König, du. Und die alten Zeiten werden Flüsse zahllose Stämme dem Meere zu, noch fige Gebiet füllen. Ungeheure Seen( wie der so lebendig, wie sonst etwa im historischen Film, blüht der Fischfang. Doch das Segelboot wird Siljanice, der den Starnbergersee um das menn am Sonntag die Kirchboote über den nun vielfach durch den Motor erseht, obwohl Biereinhalbfache an Größe übertrifft), find Siljansee die farbenfrohen Landleute heran- I der Norweger im Bewahren seiner Stammes