werden.

Truppen hätten sich durch Herstellung und Aufrechterhaltung bon Bergeßt Eure Gesundheit nicht! Arankheit gefährdet, und Organisationen, die fich bisher mit der Arbeit der Ausbi Ordnung ein Recht auf Tant erworben. Mit allen Mitteln werde mit Euch auch alle die, zu denen Ihr heimkommt. Ihr habt befakt haben, und Angehörige der Bertretungen der Arbeiterf Die ufrainische Regierung ihre Heimtehr erleichtern und fördern. freie ärztliche Beriorgung. Seht Blafate am Bahnhof. und der Angestellten zusammenfeßt. Weiter wurden fofort Un Beitungsmeldungen zufolge ist die Beratung in Jassy zwischen ber Entente und den Vertretern ruffischer politischer und öffent- ins eigene oder fremde Quartier einzicht. Seht Plakate für die hauswirtschaftliche Ausbildung, der Veranstaltungen Sucht Entlaufungsanftalten und Bäder auf. ehe Ihr ausschüsse gebildet, die die Vorbereitung der wissenschaftli Vorträge, der tünstlerischen Beranstaltungen, der Einrichtung licher Organisationen beendet. In der Frage des Stampfes gegen die Bolsche wifi und der Wiederherstellung Ruß am Bahnhof. Bermeidet die großen Städte! Ihr findet Jugendliche und schließlich die äußeren Angelegenheiten( Ber lands mit Hilfe der Entente ist volle Einigung erzielt. Wie anderwärts beffere Ernährung und Unterfunft. Rehrt aufs stellung der Lokale, Aufbringung der Mittel) zu beforgen hab berlautet, follen fafonom und Neratom als Bertreter Land zurüd! Ihr findet dauernde Beschäftigung in der Die Ausführung dieser Bläne soll alsbald in Angriff genomm Rußlands auf der Friedenskonferens bestimmt worden in Die Landwirtschaft, die nur mit genügenden Arbeitsfräften die Kandidatur Miljukows jei abgelehnt worden wegen feiner Un Ernährungslage verbeffern fann. Gesindeordnung und das Soweit es fich um Darbietungen fünftlerischer Art beliebtheit bei der Freiwilligenarmee. einschränkende Koalitionsrecht für Landarbeiter sind ge- nicht erheber. sobald Gewähr gegeben ist, daß wahre un Arbeitslose handelt, wird man gegen den Blan Einwendung fallen. Nichts braucht Euch mehr vom Lande fern zu halten. boten wird. Soweit es sich um Vorträge handelt, wird man fol Große Ansiedlungen find in Vorbereitung. begrüßen, die die Bervollkommnung beruflicher Ausbildung In den ersten Wochen werden dringend Arbeitskräfte Ungelernte gewährleisten. Aber gegen Tendenzvorträge für die Verkehrsmittel( Eisenbahn, Lokomotivreparatur und wir uns vor vornherein wenden. Es gibt eine ganze Anz otomotivenbau) und für die Roblenbergwerfe gebraucht. Leute, die glauben, ihre Salbadereien Arbeitern vortragen dürfen. Das auszuarbeitende Programm wird acigen, Näheres erfahrt br beim Arbeitsnachweis.

Bersammlung der Arbeiterräte Groß- Berlins.

Die heute nach dem Lehrervereinshaus auf vormittags 10 Uhr einberufene Versammlung der Arbeiterräle von Groß- Berlin wird bom Genossen Budel erit um 12 116r eröffnet. Rich. Müller bom Bollzugsrat habe ihn gebeten, mitzuteilen, bai er infolge der gestrigen Versammlung der Golbateniäte nicht imftande sei, in der heutigen Sigung zu reden. Der Vorsivende. verliest eine längere fdrif liche Erklärung des Genossen Müller, in der die bielseitigen Aufgaben des Vollzugsrats dargelegt und die Arbeiter um Geduld bei Durchführung ihrer Forderungen gebelen werden. Dazu erklärt der Borsigende: Gegen das terroristische Trei­ben einer Clique, die gestern im Reichstag die stürmischen Ezenen berurfacht hat, müssen wir heute energisch drotestieren. ( Großer Beifall.)

Ein Redner erhebt Einspruch gegen die Anwefenheit zweier Profuristen der Firma Wertheim als Arbeiterräte. Auf Vers.blag bes Genoffen Emil Varth wird eine fünfelicbrige Kommision

gewählt, um die Mandate der beiden Angestellten zu prüfen.

Nunt

Soldaten! Bedenkt, daß Eure Entlassung nicht auf welcher Nichtung der Plan ausgeführt wird. Davon wird einmal erfolgen fann. Die Neihenfolge wird durch die hängig sein, wie fich die Arbeiterschaft zu dem Projekt stellt. wirtschaftlichen Notwendigkeiten bestimmt. Zuerst die Ar­beiter der Transportanstalten und des Bergbans, die An­gestellten der Arbeitsnachweise und Gewerkschaften, das Personal der Gas-, Wasser- und Kraftwerke: jüngere Jahr. gänge fpäter als die älteren; Verheiratete vor den Un­verheirateten. Die Ordnung muß eingehalten werden. alle selbst dafür, daß keine Schande auf Eure in unzähligen Kameraden! Kehrt Eurer Taten würdig beim! Sorgt Slachten unverletzte Ehre fällt! Bringt deutsche Pflicht treue und Ordnung freudige Nameradschaftlichkeit, die Rube des Feldfoldaten beim.

Mit Ench, Ihr endlich Heimgekehrten, erbaut fich das ganze Boir in freudiner Friedensarbeit die neue Welt. Eeid willkommen!

Hindenburg an das Feldheer.

Bindenburg hat einen Aufruf an das Feldheer gerichtet, in

Genoffe Barth berichtet über Verhandlungen mit den Ber­ liner Metallindustriellen: Wir haben uns mit allen Fragen ber Broduktion beschäftigt, vor allem damit, wie es möglich ist, daß bei der erforderlichen Herabsehung der täglichen Arbeitszeit auf 4 Stunden ein Ausgleich des Lohnes geschaffen wird. Eo liegen die Dinge nicht, wie einige Genossen glauben. Denn wir sigen in wirtschaftlicher Beziehung in einem Schlamm, aus dem wir herauskommen müssen. Ich bin in Neukölln ein Renepat gebeißen worden, ein, was ich war, bin ich heute noch und werde estem es heißt: bleiben und zur gegebenen Stunde es beweisen, wie in den Stun Soldaten, die ihr mehr als vier Jahre lang treu im Fein­ben des Revolutionsausbruches. Die Genossen in den Betriebs­leitungen werden erkannt haben, daß alle Betriebe jest nicht besland ausgehalten habt, denkt daran, wie unendlich wichtig ea boll arbeiten. Sozialisieren fann man nur, wenn man 28 für Heer und Heimat ist, daß sich Rückführung der Armeen und hat dazu. Wir brauchen in nächster Zeit für 6 Milliarden Mart Entlassung ihrer Verbände in voller Ruhe und Ordnung voll. Lebensmittel und für 10 Milliarden Mark Rohstoffe. Dabei ist ziehen. Nur wenn jeder einzelne von euch treu auf seinem Posten bie Mark, die heute 70 Pfennig im Surfe steht, zum Nennwert bleibt, bis die Stunde der Entlassung aus den Reihen des angefeßt. Dazu i ein Export von Fertigwaren erforderlich. Aber Deeres für ihn gefon men ist, wird es gelingen, die mannig. wir müffen alle Kräfte, insbesondere auch die geistigen Arfachen Reibungen zu überwinden, welche die Nüdführung sold beiter, zusammenfassen, um unsere Produktion zu erhalten gewaltiger Heeresmaffen mit sich bringt. und zu entwideln. Auch die geistigen Arbeiter müffen wir ge winnen, indem wir ihnen das Menschenbefreiende des Sozialis­mus darlegen und daß wir aber uns llar und einig sind. So wie der Neuköllner Arbeiterrat zu Werte gehen toill, fofort Banten gu berstaatliden, ausbesitz zu verstab lichen so geht es nicht. Und wenn ich als Renegat beschimpft werbe, weil ich mich gegen jene Experimente wende, Jo bin ich stolz darauf.

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( ortfeßung in der Morgenausgabe.)

Sigung der Soldatenräte.

( Schlußbericht der gestrigen Eitung.)

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Schwindel und Berleumbung blühen unter der neuen Br freiheit genau fo, wie unter dem Belagerungszustand und Benjur. Dieselben Kreise, die vor der Revolution das Volk for an Coni gefest belogen und zum Durchhalten mahnten, benutzen icht Breßfreiheit dazu, die ihnen unbequemen Mahner und Drän demokratische Bartei und der Spartakusbund die Zielscheibe in den sozialistischen Reihen in der gemeinsten Weise zu befud und zu verleumden. Vor allem sind die Unabhängige So widrigen Angriffe. Alles, was der bürgerlichen Nelique m genehni ist, wird als bolichonistisch verschrien. Der Bolichewism wird wie ehedem die Sozialdemokratie als bas Shredgespenit gestellt, vor dem man sich breimal befreuzigen müßte. Unter Soldaten wird auf diesem Gebiete Besonderes geleistet. Un der Maste von Kameraden wird dieser Zage folgendes Dru blättchen verbreitet:

Kameraben!

bin

Wir haben die Snedtichaft der Schmaroher, der id tuer, des Zylinderpöbels abgeschüttelt.

Alle Hände voll zu tun, die Erfolge der Revolution fichern( erft lebten Sonntag haben wir die Opfer beerdig fallen und neue Echmarozer, neues Gefindel in den Süde Der Böbel und die Laufejungen um

Liebknecht, Levi und Nofa Luxemburg

bie arbeiten für die Reaktion, wie teine anderen.

Wer gibt uns was zu essen, Arbeit und Verdienft, el warme Stube, wenn durch die Blödsinnigleiten der Spartatu brüder der Frieden verhindert mind? Das Bad ficher nicht!

für

Iles außer den Jahrgängen 1806 bis 1890. Daher: Nieder mit Liebknecht und Konforten! Das ist nur ein Beispiel, wie die elende Sippschaft arbeit die zunächst bei den Fahnen bleiben, soll so schnell wie werden. Laßt euch nicht ver- Auch die Zeit zu Pogromen halten die Judenfresser möglich entlaffen tommen. Bettel, die zum Vorgeben gegen die Juden aufforder waren an Laternenpfohlen angeheftet. Marschende erkennen fort, daß die Veranlaser dieser Hebe die Aufmerksamkeit von tatsächlichen Verhältnissen abfenten wollen. Gelingt ihnen Sa so können die Herrschaften ihre lonterrevolutionäre Bläne leid und ungestörter durchsetzen.

Wit

führen, borgeitig und eigenmächtig euren Truppenteil zu ver­faffen. Bergegenwärtigt euch fiets, zu welchen Edhwierigkeiten bei Unterbringung und Verpflegung sowie im Abtransport es femmen muß, wenn jeder einzelne von euch regellos nach Haufe strebt. Ordnung und Zusammenhalten ist jetzt wichtiger denn je! Nur so wird glatte Burüdführung des Feldheeres nab den Hich des Rheins vorgesehenen Unterbringungsräumen möglich Vor diesem elenden Gelichter mögen die Arbeiter auf Von dort ist Leitung der Verbände mit Eisenbahn oder Gut sein. fein. Willner. Den Kameraden aus Baden und von der Ostfront, Sur Frage der Nationalversammlung nahm die am Donner bie biet im Euale sind, wolle er iagen. bag hier niemand Ter- durch Fußmarsch zu den Erfah'ruppenteilen vorgesehen. rerismus wünscht. Alle sind einig, daß ungeheuere Basten auf bem Rüdficht auf die große Anhäufung von Truppen und die be- tag in der Berliner Kindl- Brauerei in Neuföln tarende öffen Bollzugsrat ruhen. Es türften darum nur die fästesten Köpfe be- fchränkten Transportmöglichkeiten kann dies nur allmählich er. liche Boltsversammlung der U.. P. Stellung. In temperame rufen werden. Er sei Bevollmächtigter beim Armeeverwaltungs- folgen. Längere oder fürzere Wartezeiten bei oft beschränkter vollen Ausführungen entledigte Genoffin uife Bier are departemen: Gnejen. Heute seien eine Papiere beschlagnahmt wor Interfunft werben sich für manche Formationen nicht vermeiden ferentin ihrer Aufgabe dahin, daß sie die Einberufung ber Nati ben. Molten bubr habe gesagt, man habe vor dem Nichts ge- faffen. Auch hier habt Geduld und Vertrauen; es wird jeder nalversammlung zwar für nötig hält, aber den Termin dafür standen. Das sei Uebertreibung, denn es fet eine Unmenge von euch so frühzeitig zu seinem Grfaßtruppenteil befördert wer- bedingt erheblich länger hinausgeschoben wissen will. Die dri Material geliefert worden. Raubbau sei durch den Vollzugsrat gben, als die Umitänbe es gestatten. Steiner von euch wird ver. send notwendige Aufklärung muß erit erfolgen, da der 4ja rige Belagerung zustand und die Benfur Soldatenrates bei der Intendantur des 111. A. R. Er habe dann geffen! Eeid versichert, daß die Oberste Heeresleitung in Berköpfe geradezu verwirrt hat, bei vielen dabeim un Berbindung mit dem Generalintendanten des Feldheeres gesucht, bindung mit den Heimatestellen alles aufbietet, um euch so bald noch mehr bei den Soldaten im Felbe und sie läst fich in fold furzer Zeit bis Januar und Februar nicht schaffen. Die Beere ber fich zur Verfügung gestell: habe. Er wollte diefem wichtigen als möglich eueren Angehörigen zuzuführen. feither unpolitischen Frauen müssen erst politifiert werden. Mann eine Vollmachy verschaffen, was ihm bis heute nicht gelungen Soldaten, die bis zu diesem früben Termin noch nicht zurüdgele sei. Die Demobilisation sei planlos erfolgt. Wenn man die Ab­fino, fann man doch nicht durch Vorenthaltung des Wahlrech ficht hat, Unordnung zu schaffen, dann könne man es nicht besser entrechten. In scharfer Präzision nimmt Gen. Bieg auch Stellun machen, als der Vollzugiat.

trieben worden. Am 11. November war Redner Bertreter bes

Doch eins tut not hierbei: Ruhe und Ordnung!

Die politische Umuefie.

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Ein Bertreter der rabischen Kameraden er. Rad Biffer 6 bes Meichspesebes vom 12. November 1918 ist gegen die Echeidemänner und zeig: an evidenfen Beispielen, ba Härt: Man wolle nur Geschäftstüchtigkeit. Es in unmöglich, jeht für alle politischen Straftaten Amnestie gewährt; die wegen solcher die Partei anderen Geistes ist als wit. Sie erhebt auch Brote noch einen Bollzugsrat anzuerkennen, ber von Berlin gewählt fei. Etraftaten anhängigen Verfahren find niedergeschlagen. Nach gegen die Hege hinter Liebkn dt und Rosa Lugemburg, die atveite Man soll nicht durch eine Ständereien die Nervenkraft der einer Mitteilung, die das Reichsjuftigamt an die Justizverwaltun. los in der Temperatur ihrer Politif von uns unterscheiden, abe Menschen verbrauchen. Er schlägt vor: Es wird nicht neu gewählt, gen der Bundesstaaten hat ergeben laffen, ist der Begriff der politi- untabeligen, reinen Charakters find. Die Versammlung eb Zum Schluß erfolgt nod die Männer des Vollzugsrats bleiben auf ihren Bosten und der schen Etraftaten nach den Absichten der Reichsregierung weit aus. sichtbar unter dem Eindruck der Rebe. Vollzugerat fooptier: Leute mit Fachkenntnissen. Die Leute, die aulegen. Er rmfakt politische Etraftaten jeder Art, gleichviel ob ine Beridterstattung über die besonderen örtlichen und politische eingearbeitet sind, kann man nicht forrjagen.( 3wischenruf: Un- diese zur Buständigkeit der Reichsgerichte oder der Landesgerichte Berhältnisse in Neukölln. fähige müssen geben!) Kameraden, ihr habt feine Ahnung, worauf gehören. Unter politischen Straftaten find alle Etraftaten verftan­oft scheinbare Unfähigkeit beruht. Gine Organisation fann nidy so- ben, die in unmittelbarem oder mittelbarem Zusammenhange mit fort fertig dastehen, aber sie ist im wachsen. Kämpfen um die staaliche, foriale oder wirtschaftliche Ordnung be­gangen morben find. chne Rüdsicht darauf, unter welchen recht­lichen Gefidy: spunkten die Strafe verhängt ist oder bei einer Nie­derschlagung zu verhängen fein würde. Nicht einbegriffen find Straftaten, bei denen der Täter, ohne daß ein solcher Zusammen. hang besteht, lediglich aus eigennüßigen Beweggründen gehandelt hat. Die Straffreiheit bewirkt auch, daß die Pflicht zur Kosten fragung in Wegfall tommt. Die Reichsregierung hat sich vorbehal. ten, zur Ausführung des Gefeßes allgemeine Anordnungen zu er laffen und in Einzelfällen Entscheidungen zu treffen.

Ein Vertreter der Citfront: Er weiß nicht viel bon Berlin , aber er habe den Eindruck, daß feire fachlich vorge­tragene Beschwerde vom Vollzugsrat ungeprüft gelaffen werbe. Ter Scherbenhaufen, den der Vollzugsrat übernehmen mußte, fei größer als die Versammlung glaube. Benn der Vollzugsrat ge­Stürzt wird, arbeitet die Citfront nicht mit dem neu gewählten zusammen.

Ein Antrag zur Geschäftsordnung will den Bunft 4, a tionalversammlung, der vorgerüdten Beit wegen als ersten Bunkt auf die Tagesordnung der nächsten Versammlung feben.

Groß- Berlin.

Ein Fest der Freiheit veranstaltet der Bund Neues Baterlan am Sonntag, den 8. Desember, vormittags 11 Uhr, in der Boll bühne, Theater am Bülowplay. Mitwirkende find Walter Gajen des Inners clever, der den Prolog spricht, der Minister Dr. Breitscheie, der eine Ansprache hält, ferner das Orchester de Großen Cper unter Leitung von Richard Strauß und der Oper chor unter Leitung von Prof. Hugo Nüdel. Als Coliften find gewonnen Eihel Sanja, Marie Göke, Josef Mann und Kar Die Vortragsfolge sieht u. a. Beethovens Cuvertur Armster. Leonore 111 und den driften und lebten Saß der IX. Sinfonie bor. Eine größere Anzahl Karten stellt der Bund dem A.. u. Nat zur Verfügung, die übrigen sind zum Preise von 3 Mt. bei A. Wertheim, Bote u Bock und an der Theatertaffe zu haben Sämtliche Blastarten werben am Tage der Feier im Theater verloft.

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Ein zweiter Bertreter der Oft front. Er spreche für eine Million Nameraben. Die Bersammlung habe geringe politische Eisenbahnunglüd an ber Treptower Bride. Hinter der Ruhe gezeigt. Die Mandate der Anwesenden seien nicht geprüft. Treptower Brüde in der Richtung nach Baumschulenweg ereig Das Ostheer habe eine vollkommen funktionierende Crganisation nete sich Donnerstag nachmittag ein schweres Gisenbahnunglüd. geschaffen. Un den Frieden in den Berliner Soldatenräten her Ein Zug, der vom Görliber Bahnhof tam und um 3 Uhr 48 M zustellen, schlägt er bar, je 8 Vertreter Badens, Bayerns und Die Schaffung von Bildungseinrichtungen für Arbeitslose nuten in Baumschulenweg eintreffen sollte. fubr in eine Württember 18, der Ost- und Westfront, in ben Berliner Voll­Notte Arbeiter hinein und tötete acht auf der Stelle. So tonne ein arbeitsfähiges Nabinett begwedte eine Besprechung, zu welcher der Borfikende der sugerat zu entfenden entstehen. Arbeitslosen Fürsorge des Magistrats, Stadtrat Sassenbach, ein zwei tamen mit dem Leben davon, einer von beiden mit einent Ein Vertreter der Beffiont. Er findet hier ein geladen hatte. Ez nahmen an dieser Vesprechung teil Vertreter Nervenchot. Der Rottenführer Brumm hatte zur rechten Zeit Tohuwabob, an dem jedoch nicht der Bollzugsrat schulb sei, vor des Berliner Magistrats, Stadtschulräte der Nachbargemeinden, das Warnungssignal für einen Bug nach der Richtung Görliber beffen Sturz auch er warnen müsse. Bertreter der Universität, der Technischen Hochschule, der Institute Bahnhof gegeben. Die Arbeiter traten dann auch auf das Neben Willner stellte eiren in Dahlem. der Handelskammer, der Bentralstelle für Bolts- gleis, überfahren aber, da der Rauch der Lokomotive niever wohlfahrt, des Bureaus für Sozialpolitif, der Arbeiterbildungs- schlug, das Herannahen des Buges vom Görliger Bahnhof in det schule, der Städtischen Fach. und Fortbildungsschulen, des Aus- Richtung nach Grünau . Im selben Augenblid fuhr der Zug Gewert die Arbeiter hinein. Getötet wurden der Rottenführer schusses der deutschen Volksbildungsvereinigung, der chaftetommiffion, der christlichen Gewertschaften, der Sirich. Bru m'm, ein älterer, schon lange im Eisenbahnbienste stehen Dunderschen Gewertvereine, der Crganisation der laufmänni- der Beamter, die Arbeiter Boldenhauer, Karl Lange , Engelmann, Der Antrag wird einstimmig angenommen. In die Kommiffion werden gewählt: Neander, Goldschmidt, fchen Angestellten, des Vereins deutscher Ingenieure, der iozial- Mertins, Hensel, Catapli und Feierabend. demokratischen Parteien, der Gesellschaft für Volksbildung, des Ege, Kuhn, Hers, Jogsch und Konnig., Vereins Berliner Hochschullehrer zur Veranstaltung bolts­tümlicher Kurse, der Leffing Hochschule , der Humboldt- Alademie, der Gesellschaft für fogiale Reform u. a. m.

Schlußantras.

Er schlägt ferner die Wahl einer fiebengliebrigen Kommis fion vor, die die gegen den Bollzugsrat erhobenen Anklagen prüfer foll.

Theater und Konzerte für bie heimfehrenden Krieger. Um den heimkehrenden Soldaten ihre Rüdfehr ein wenig freudig su geftalten, haben Kommandantur und Vollzugerat fich mit ben Die Darlegungen des Stabirats Saffenbach gingen dahin, Theatern, Rongectunternehmungen, Lichtspielhäusern win. in daß fich die Fürsorge für die gewaltige Zahl der Arbeitslosen Verbindung gefeßt. Eine ganze Anzahl der Unternehmer bat fid nicht nur in der Bewährung der Arbeitslosenunterstügung er bereit erklärt. dies Bei der Kameradschaft zu fördern, und hat fchöpfen dürfe, daß die Vorkehrungen im Interesse der Arbeits- reifarten für die Abendvoritellungen, zum Teil fogar ihr ganges loien auch dabin gehen müßten, ihnen Gelegenbeit zu allgemeiner aus zur Verfügung gestellt. Indes wären Vollzugsrat und und beruflicher Fortbildung zu verschaffen. Die Bildungseinrich Kommandantur für weitere Meldungen, die an die Adresse: Ab lungen für die Arbeitslosen sollen bestehen Vorträgen geordnetenhaus, Echreibiaal- Cft( Dr. Martin Freudentbah ingelvorträgen und Kursen). fünstlerischen Beranstaltungen richten wären, febr du Lante very flitet. ( mujitalijchen, Theater, Bildungsfilme). Sonderveranstaltungen Die heimfe brenden Kameraden erhalten die Eintrittsfarten in für die jugendlichen Arbeitslosen und in hauswirtschaftlicher Aus der Theaterabteilung der Stommandantur, Charlottenstraße 48 bildung Es wurde ein Hauptausschuß gebildet, der sich aus Ver.( 9 bis 5 Ubr) und in der neueingerichteten Billettstelle auf der tretern der Gemeinden, von Wissenschaft und Kunst, der Bereine Bahnhofskommandantur des Botsdamer Bahnhofs( 9 bis 9 Uhr).

Aufruf an die heimtehrenden Soldaten! Kameraden! Beachtet bei der Ankunft auf dem Bahn­hof die Plakatel eie fagen Euch, wo Ihr schnellstens die nötigen Lebensmittelmarken oder Euer fien felbst bekommt, wo Ihr Unterkunft findet, wo der Bor­Alle nächstgelegene Arbeitsnachweis ift. lehrungen gegen Arbeitslosigkeit find getroffen. Für den äußersten Fall seid Ihr durch Erwerbslojenunter­hütung fidjer gestellt. Der Arbeitsnachweis sagt Euch päberes.

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