Ela neuer Einigungsverfuch.
pofnffchen Wirger, in dem mitgeteilt wird, daß die tichechisch- ilowakischen Truppen das seinerzeit mit dem polDer Einigungsdrang, der immer weitere Kreise der niiden Nationalrat in Zeichen abgeschlossene UebereinArbeiterschaft crfait, zeitigt auch neue Borichläge und Ber- fommen gebrochen und die Westgrenze des schlesischen Mihuche, die Ginigung herbeizuführen. Eine Einigungslitärbezirkes überschritten haben. Wierebice und Budlow tommission, die die beiden sozialistischen Wahlvereine in wurden nach Kampf von den Tschechen besetzt. Zegel eingeiet haben, erläßt jegt folgendes Difenes RundSchreiben an jämtliche Wah vereine Groß- Beri: ns":
Bon der Tatsache ausgehend. daß die Bersplitterung inner. baib der deutschen Sozialdemokratie auf das Revolutionswerk des Proletariats nur hemmend wirkt und wesent.iche Errungenschaften der Revolution Gefahr laufen, wieder verloren zu gehen, erachten es die Genossen der Wahlvercine. P. D. und 11. S. 3. D. Tegel ais eine briitgende Notvendigkeit, daß eine Vereinigung der beiden Parteien. P. 2. und 11. E. P. D. unter allen Umständen herbeigeführt werden muß.
Diese Einigung muß unter Ausschaltung aller persönlichen Momente schnellstens durchgeführt werden, da der Kampf gegen ben Sapitalismus die Einigung des geiamten Protetariats zur dringenden Notwendigkeit macht.
Lie Genossen der Wahlvereine. B. D. und 11. S. P. D Tegel bringen als Richtlinien jolgendes in Borschlag:
1. Alle Werie an Bargeld, Grandsuden und Gebäuden der
Beiden Parteien gehen in gemeinsamen Vejiz über.
2. Für die gesamte deutsche Republit wird ein 8entrals Organ und für Groß- Berlin cin besonderes Sarteiblait heraus. gegeben.
3. Es wird eine Kommission gebiltet. welche Vorschläge ausarbe fet, um das Erfurter Brogramm insofern zu ergängen, indem die Lehren der deu.schen Resolution pratich in dem neu feitzulegenden Programm verwectet und ganz besonders die internationalen Richtlinien bar. Berpflichturgen schärfer umgrenzt werden. Das Ratesystem ist als beienterer Bunft dem Erfurter Bronramm enquefiedern.
4. Es steht weder der E. P. 2. noch der 11. S. P. D. ein Recht au, vor vollzo ener Einigung auf Entfernung einginer Genossen 5 nzuwirken, vielmehr bleiben alle Verione afragen ciner [ päterhin einzuschenden Untersuchungsfominission des gemein famen Parteitage vorbehalten.
Wir bitten die Wahlbereine. baldigit au verilebendem Entmuri Sellung zu nehmen und umpeen or Aolf Trap, Tegel , Marzahnstr. 5, für die E. P. D und Johann Beher mann, Tegel , Schlieperf... 4, für die il. B. D. Ber dit ein gureiden
Der Parteitag der 11. S. P. D. wird ja demnächst aur Einigungsfrage Stellung nehmen. Die Genoffen von Tegel scheinen uns aber das Problem zu ena bloß von der organi satorischen Frage zu betrachten. während es unserer Meinungi nach darouf ankommt, die Mitlinien für eine gemeinsame
Cberbers wurde nach kurzem Kample beiest, mobei ein tidiedischer Soldat schwer verwundet wurde. Auf polnischer Seite gab es drei Tote und zwei drververlebte. Die Oberberper Veiatung, bestehend aus 40 Cifizieren und 340 Regionären, wurde entwasinet und interniert. Abends wurde auch Dom: browa besetzt, ebenso Oberjudau und Beremba.
fiir di.
preußische Landesversammlung.
Abolf Hoffmann, Verlagsbuchhändl., Berlin . Karl Leid, Redakteur, Berlin .
Dr. Kurt Rosenfeld . Rechtsanwalt, Berlin . Dr. Ostar Cohn, Rechtsanwalt, Berlin . Dr. Hermann Weyl , Arzt, Berlin . Paul Hoffmann, Gastwirt, Berlin . Minna Reichert, Berlin . Hermann Weise, Kaufmann, Berlin . Klara Werl, Berlin .
Otto Meyer, Handlungsgehilfe, Berlin . Agnes- Fahrenwald, Berlin .
Dr. Siegfr. Weinberg, Rechtsanwalt, Berlin . Hermann Echweifardt. Arbeiter, Berlin . Alfred Schwahn, Kaufmann, Berlin . Richard Rurrst, Tischler. Berlin . Auguft Hadbart, Vader, Berlin . Leo Ostrowski, Klempner. Berlin . Fritz Neuling, Arbeiter, Berlin ,
prinzipielle fozialistische Politik zu finden. Aber als ein Wallreis Regierungsbezirk Botsdam 1 bis 9. Symptom für den Einigungswillen des Broletariats ist auch dieser Versuch zu begrüßen.
( umfaßt die früheren Reichstagswahlkreise: Westprianit, Oftprignih. Ruppin- Templin . Prenzlau - Angermünde , Cber. barnim, Niederbarnim, Potsdam - Spandau - Dithavelland,
gröna Manuel, der in London wet, erflärte einem Vertreter des Petit Parisien", er siche seinem Bolfe zur Verfügung und bereit, dem„ Ruf des Bolles"( 1) Folge zu leisten. Das Bo!! dürfte sich für den Zugug bedanken.
Die Versorgung Europas mit Lebensmitteln.
Washington, 24. Januar. ( Reuter.) Die Gefebvorlage betr. Bewilligung von 100 Millionen Doftar für die Versorgung Europas und des naten Oftens mit Lebensmitteln ist jetzt auch vom Senat angenommen worden.
Akdiritt der
Kriischen Regierung.
London , 24. Januar. Aus Sonstantinepel wird beridet, boß die türkische Regierung zurüftritt. Man erwartet, daß Zewsif Bascha ein neues Stabine it bilden wird.
Bolli'che Nachrichten.
Stonterrevolutionäre Barbereitungen". In unserer Morgen ausgabe vom Donnerstag erwähnten wir, anfählich eines Ve richtes über Monterrevolutionäre Borbereitungen" in verschiede nen Truppenteilen, auch die Meußerung des Hauptmanna Rörting, Rommandeurs der Panzerwagen- Abteilung, Lank wik. Van Mannschaften dieser Abteilung geht uns nin cine Berichtigung zu, in der erklärt wird, die erwähnten Aeußerungen seien von Hauptmann Störling nicht gelan worden. Gleichzeitig jendet uns Cberleutnant Ecmler, b'eilungsführer der Panzerwagen- Abteilung 1, cine Erflärung, Serrn Hauptmann Körting liege jede gegenrevolutionäre Absicht sern, er habe bei einer Ve sprechung lediglich von Aufrechterhaltung der Diszi. plin, nicht aber von Wiederaufrichtung der allen Disziplinar ordnung und Arreststraße gesprochen.
Konferenz der fommunalen Arbeiterräte Groß- Berlius.
Herr Schiffer und die Angefte. ten bei Reichs- Brandenburg, Westgavelland. Rüterbog, Luckenwalde , Zauch ortgang nehmen. In den ersten Tagen der Revolution seien die
behörden.
Serr Ediffer it, Reichsschabfefretär, war ehemals National liberaler und rechnet sich heute zur Demofiatischen Volkspartei Laß Herr Schiffer die Finanzintereffen des Reiches zu wahren hat, ist seine Bilicht und Schuldigkeit. Wie er aber am unrechten Crte zu sparen fuch:. beweist ein Gelaß. den et am 23. Tezember 1918 an den Eicatssekretar des Innern gerichtet hat, und der sich mit den Angestellten bei Behörden nicht mit den eigentlichen Bebörden, sondern mit den Angestellten aus freien Berufen befaßt. Ein Abschnitt barin lautet:
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instin Bon einer allgemeinen Serabschung der den izkräften aur Seit augebinigten Vergütungen muß nach Bage der Verhältnisse zur Reit noch abgeschen werden. Es wird aber doch auf einen Abbau der deze tinen, aicht auf die Daner haltbaren Bezüge Webacht zu nehmen und jede Gelegenheit zu Festjehung niedrigerer Löbne als der derzeitiger wahrunebmen jein Allen Forderungen nach weiterer Lohnerhebung muk a gesichts des bevorstehenden An gebots nach Kräften mit Rücksicht auf die dringend notwendige Wiederherstellung angemessener Lohnverhältnisse mit Ent schiedenheit entgegengetreten werden."
Das ist also unsere sogiale, nid einmal fozialistische Reichs. regierung. Drbei ma, bemerkt werden, daß die Angehörigen freier Berufe bei Reichsbehörden, soweit fie unteren und mittleren Beamten gleichgeftellt sind, ein Monatsgehalt von 120-350 Mart beziehen. Wie Verheiratete und Familienväter mit derartig jämmerlichen Gebältern bei der doch noch stetig zunehmenden Teuerung auskommen sollen, das sollte sich einmal der demo. fratische Reich schatjefretär freuen Aber er will ja nicht nur einer Erhöhung dieser Bezüge mit Entschiedenheit" entgegen actreten wissen, er will diese fürstlichen Gehälter auch systematisch abbanen. Wie wäre es, wenn Herr Schiffer mit seinen Refor men weiter oben anfangen würde?
Die Kommandogewalt.
Wie uns ein Privattelegramm aus Thorn moldet, fand bort gestern eine große Demonstration gegen den kriegsministeriellen Erlaß über die Kommandogewalt statt. Die ger famte Garnison stebt hinter dem Vollzugsausschuß, per für Ruhe und Ordnung sorgt und bei der Regierung vorstellig werden will.
Zur d'allung der russischen Gesaurenen. werden die ruijijden Kriegsgefangenen in Deutschland nicht eher Wie das Internationale Komitee vom Rpten Kreuz mitteilt. zurüdlehren, als bis jebe Gefahr befestigt ist, die sie in Rußland ber Hungersnot oder bolichewistischen Agitatoren in die Arme freiben tönnte. Es scheint uns nicht ausgesch'offen, daß biefe Maßnahme zu jehr bedenklichen Konsequenzen führt.
Oberberg von den Tscjeden( euemme. Wie die Preffestelle des Volksrats Breslau und der Bentrairat der Provinz Schlejien mitteilen, ist Oder berg nach blutigem Sampf mit den Volen von tschechi fen Truppen genommen worden.
Waridjan, 24. Januar. Ter Beeresbericht des pol. Warschau , nischen Generalstabes über die Gruppe Bug und die Gefechtstätigkeit des Generais Rozwadowski melder u. a., daß feindliche Artillerie die Stadt Lemberg beichieße. Vor dem Angriff auf derberg babe eine Stommiffion Don Offizieren der Ententemächte und tschechischen Offizieren den Kommandanten des schlesischen Militärsbezirks zur Bäumung des Zeichener Bezirks bis zum Wialaflusse binnen vei Stunden aufgefordert.
Strafan, 21. Januar. ( Meldung des Wiener Norr bureaus.) Die biefigen Blätter veröffentlichen einen Aufruf des Sommandanten des Safauter Militärbaine on kiel
Belzig).
Dolar Wikle, Lagerbalter, Lichtenberg .
Frl. Martha Arendsee , Buchhalterin, Berlin . August Varis, Gastwirt, Velten .
Artur Nichter, Mechaniker, Lichtenberg . Eugen Rosemann, Technifer, Berlin . Adolf Hofer , Schriftsteller, Charlottenburg . Richard Küter, Werkmeister, Karlshorst . Emil Rabold, Redakteur, Berlin . Adolf Bubl. Burcauangestellter, Staafen. Hermann Bölle, Lagerballer, Bornstedt ( Mar). Wilhelm Staab , Echuhmacher, Potsdam . Hans Plettner, Modelltischler, Perleberg . Johann Pavera, Aut.- Einrichter, Luckenwalde . Wahlfreis Regierungsbeziri Potsdam 10. ( umfaßt Teltow Beeskow, Charlottenburg , Schöneberg ,
Neukölln).
Georg Klausner, Storlow. Emil Kloth , Adlershof . Paul Richter , Friedenau . Robert Gutknecht, Tempelhof . Eduard Peterson, Schöneberg . Henry Meier, Mifolaslee, Marie Osburg, Lichterfelde . Willi Großmann, Neukölln. Erwin Neumann, Adlershof . Hermann Jaedel, Balfenberg. Paul Neumann, Nowares. Emil Lüdtke, Treptow . Artur Irrgang, Tempelhof .
Freitag nachmittag fand im Abgeordnetenhause eine Bufam menkunft von Vertretern der Kommunalen Arbeiterräte Groß Berlins statt, Gen. Richard Müller vom Vollzugsrat, dei Die Versammlung leitete, teilte mit, daß die in einer früheres Berjammiung der fommunalen Arbeiterräte beschlossenen Micht linien von dem Berliner Vollzugsrat und der Vollversammlung ber Veriiner Arbeiterräte angenommen worden seien. Der Ral der Volksbeauftragten dagegen habe noch keine Entscheidung ge fält, Gen. Müller führte weiter aus, daß er als Anhänger des State hitems bestrebt gewesen fel, mit allen ihm zur Verfügung itehenden Mitteln zu feiligen. Denn gelänge es nicht, den Arbeiter räten in Industrie, Gewerbe und Stommunen den nötigen Ein iluß zu sichern, so würde die Sozialisierung nicht den gewünschten Mäte allgemein anerfannt worden. Anders dagegen heute. Und bald würde das Mätesystem, die einzige Errungenschaft der Revo lution, nur noch als Fata Morgana erscheinen. Bei der Verteidi. gung der Rechte der Arbeiterräte fel er, Bedner, stes in Mon Hitt geraten mit den Regierungen Ebert- Haafe und Ebert- Schei. demann. Erst fürzlich wieder hätten das gleichsarbeitsamt und das Reichsjustizamt die seinerzeit vom Vollzugsrat erlassene, damals allgemein anerkannte Verordnung, wonach der Lohnausfall für die ersten Revolutionstage den Arbeitern von den Unternehmern zu zahlen sei, für ungültig erklärt. So würden Schritt für Schritt die revolutionären Rechte der Arbeiter preisgegeben. Die Natio nalversammlung werde voraussichtlich den Arbeiterräten den Todesstoß verseßen. In dem Verfassungsentwurf habe das Syitem der Arbeiterräte feinen Piah gefunden. Wenn die Areci terräte ihre Existenz sichern wollen, dann müßten sie in den näch iten Tagen alles aufbieten. Mit den Arbeiterräten würden die ( etten Errungenschaften der Revolution verschwinden,
In der sehr ausführlichen Disfussion wurde von Anhängern beider Parteien lebhaft Stlage geführt gegen die Regierung, die die Mechte der Arbeiterräte immer mehr eingecunt habe. Mit Entrüstung wurde davon Kenntnis genommen, daß in mehreren Fäl len die Regierung den schriftlichen Bescheid gegeben habe, daß die Arbeiterräte an den öffentlichen Eibungen der Gemeindevertre tungen" teilnehmen dürften. Ajo lediglich als Zuhörer. Dieses Recht" hatte befanntlich schon vor der Mevolution jeder Gemeindeangehörige. Der Beich werde eines Mitgliedes des Kuratoriums für das höhere Schulwesen in Lichterfelde , das von dem Arbeiter rat jeines Amites enthoben wurde, weil es im Beiiein des Arbeiler rats nicht verhandeln wollte, hat die Regierung statinegeben.
Much das Witten der Eolatesfa in der letzten Zeit habe die Stellung der Arbeiterräte bedeutend gefährdet. Dicie Ereignisse bätten aber jehließlich tngu geführt, daß die Arbeiterräte nur noch energi cher und umfassender ihre Tätigkeit ausführen. Zu Neufölln diftierten die Soldatenräte der 64er und der Soldatenivehr, daß ihnen die Vücher und die Kasse des Arbeiterrate zur Stone trolle vorgelegt werden, und daß der Arbeiter und Toldatenrat paritätisch aus Vertretern der Rechtssozialisten, der Unabhängigen und der Soldaten gebildet werde. Den Soldatenräten stehe be fanntlich Tein Recht zu, sich in die fommunalen Angelegenheiten engumijden.
Von verschiedenen Seiten wurde die Beseitigung der Städte.
Velgrad, 25. Januar. ( Meldung des Wiener Telegrund Landgemeinde- Crdnung sowie die fluschreibung von NeuNorreip. Bureaus.) Wie verlautet wird Kronpring Mieran wahlen der Gemeindevertretungen gefordert. Die reaktionären der die Pariser Reise antreten, wegen der Befürding reamten in den Gemeindeverwaltungen müßten Imäblich beset. einer revolutionären Gärung. Die Norveienbeit des Kron
die gecinte Arbeiterschaft fönne die Reolion, die sich immer
pringen böte den auf Umiturz Vedachten eine günstige Gelen werden. Auch der Einigung der Arbeiter wurde das Wort ge find rufische genten tätig, um für bolidewiſtiche Ideen breiter bemerkbar made, niederringen. Ein Reduce verlauate. genbeit, die Republic auszurufen. Auf dem ganzen Balkan redet, Sie müsse sich unabhängig von den Führern vollziehen. Nur Anhänger zu gewinnen. In Bulgarien bat fich der daß auf dem nächsten Parteitage der 11. S. P. dem Erfurter Projozialrevolutionäre Bauernführer und Vertreter der ertremsozialistijden Bauern Stambulisti an die Epipe der Be- gramm die Borderung des Rätefyitems angeglieder: werde. Genosse Müller ging in ieinem Schlußwort auf die Frage wegung gestellt. Dach erbien brachten die aus der der Vereinigung der Arbeiter ein und erfiärte, daß die Arbeiter daveis zurückgekehrten Bolitifer den republikanischen Gesich im Stampfe negen ihren gemeinsamen Gegner zusammenfinden danfen. Das Ziel ist die Abidaffung der Kleinftanterei, müßten und würden. Gs feien bereits aus den verschiedenen der Sturz der regierenden Dynastien und die Reihen der Arbeiter Kommiffionen eingefekt, die dieie Frage ten und würden. Gs feien bereits aus den verschiedenen Vereinigung aller Baifan staaten zu einer regeln wollen,& müffe dafür gesorgt werden, daß die Einigung Baifanstaaten Föderativrepublif. auf einer Grundlage erfolge, die einen dauernden Zusammenhalt beriprid. Es wurden dann eine Reihe von Beichlüssen gefaßt. Die Madrid , 23. Januar. ( Reuter.) Nach einem Tele. Beitsbeauftragten wurden ersucht, Neuwaklen zu den Gemeinde granum aus Tug iit am 23. nad mittags in Valencia die bertretungen noch vor Zusammenwitt der Preußischen Konstitu achricht eingetroffen, daß in Liijabon die Monante auszuschreiben. Gegen die Willküherrschaft der Soldatesla ardie ausgerufen wurde. und gegen die Verhaftung von Arbeiterräten wurde schärfster Broteit eingelegt. Es wurde die Immunität für die Aibeiterräte gefordert. Von der Regierung wurde verlangt, daß fie die Autorität, die die Arbeiterräte fich im Laufe der Stevolution errungen haben, itärft. Die Voitsbeauftragten wurden erfucht. zur nächsten Graf, 24. Januar. ( vas.) Nach Biättermeldungen aus Versammlung einen Vertreter zu entfenden, um sich zu den zahle Madrid baben einige portugiesische Striegsschiffe bie Stadt reich torgebrachten Stlagen gegen die Regierung zu äußern. Auch Oporto bombardiert. Die Armee steht auf Seite der Revolutio der Minister des Junern soll zur nächsten Versammlung eingenaze. Die Marine blieb der Stegicrurg treu. laben werden, um/ den Standpunkt der Regierung zu den Bicht Maual wi wieber Lini werben. Das ergelijche Linien der fommunalan Axirrte zu betreten
Monarhiki cher Pussch in Bortugal.