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Warum wurden die Verhafteten nicht in einem geIchlossenen Wagen abtransportiert? Warum wurden nicht da es doch gang offensichtlich war, daß den Verhafteten ernste Gefahr drohte mit dem btransport bis zur Nacht reip. zur frühen Morgenstunde. wo die Straßen leer sind, acwartet?
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Matrosenheze.
Schüben- Division). Derfelbe bätte als Berantwortlicher für Sen alten gemarrjen rotf fallen, and deshalb felt fle wa besseren Schuß sorgen sollen. Weimar . Der Kubbandel mit den bürgerlichen Demokraten is Liebknecht war durch Kriminalbeamte ver- Die Reaktionäre fühlen sich wieder obenauf. Seid Gerr offenbar schon perfeft, der die letzte Grrungenschaft der Revolution haftet worden. Wie kam die Garde- Kavallerie- Echizen- Roste mit starker Hand" die Bourgeoifte bewaffnet und die preisgibt. Division dazu, ihn zu einem Verhör in ihr Stabsquartier zu Spartalisten niedergeschlagen hat, bergeht tein Tag, wo nicht durch Tagung in Weimar einen Mätekongreß einberufen. In des Angesichts dieser Eachlage müssen wir gleichzeitig mit der schaffen? Saben wir denn Belagerungszustand? Wort oder Schrift an den fargen Errungenschaften der Revolution Das ist ja schon mehr wie Diftatur! gerüttelt wird; fein Tag, wo nicht versucht wird, die Träger der bewiesen, daß fie die Einigung gar nicht ernstlich wollen. Einem Einigungsfrage haben die Mehrheitsblätter und-führer bisher Revolution zu beschimpfen, ihren Kampf für Befreiung aus Knecht unwürdigen Kompromis augustimmen, haben wir aber feine schaft und Schmach in den Not zu ziehen. Sie können sich dieses Veranlassung. Treiben jest erlauben. Ebert- Scheidemann- Landsberg- Noste Stubig Banfor unterstüt gegen Biesegang ben tanb haben ihnen den Mut gestärkt und einen Freibrief für alle under- punkt Brühls in bezug auf das Mätesystem. Die Entwicklung, die frorenen Hezereien ausgestellt. die U. S. P. D. in der furgen geit ihrer Birkungsmöglichkeit Zur Abwechslung gebt man in seiner Wühlarbeit jest wieder genommen habe, lasse erkennen, daß wir in Kürze ein beacht einmal gegen die Matrosen bor. Man sieht die ehemaligen herrlicher gattoi im politischen Leben sein werden, der sich neben lichen blauen Jungs" nicht mehr gerne in Berlin . den Mehrheitlern wohl sehen lassen tann. Angesichts der Be Ein Herr Dr. Falb, frisch aus dem Felbe zurückgekehrt", hat sich in der ftrebungen des Bürgertums, die Becsplitterung des Proletariata Boft" eine längere Anpöbelung erlaubt, die jetzt in der Form weiterzutreiben, müsse je der Weg begangen werben, der zum Zusammenschluß fübre. eines Sonderabdrude 3 massenweise in der Stadt verbreitet Schindler Pankow weist den gegen die Zentralftelle file wird. Der Herr Dr. Falb ist empört darüber, daß die Matrosen Einigung des Proletariats erhobenen Vorwurf grid, daß ste sich nicht in einer letzten ruhmbollen" Schlacht für die Intereffen eine neue Baitei gründen wolle. Cie beabsichtige lediglich, au der alldeutschen Kriegsmacher hinschlachten ließen. Er ist empört untersuchen, was die einzelnen Teile trennt und durch welche über die Abgabe der Echiffe an England. Er bejubelt die Matrosen, Mittel der Gegensähe überbrüdt werden können. Da die Revolu weil sie, att bis zum lebten Mann für den Geldjad zu fämpfen, tion noch lange nicht gesichert fei, halte er die Tätigkeit der durch eine mutige Tat dem Volte den Weg zur Freiheit geebnet 8entralitelle für ganz unerläßlich. haben. Er legt den Matrosen eine Reihe von Fragen vor, die so dumm und findisch find, daß sie nur beweisen, daß unter den alten achtverhältnissen auch Einfältige den Doftortitel erlangen
Es ist typisch, daß man nun alle Schuld auf den Leutnant als Transportführer abwälzen will. Wenns beim Militär fnickt, ist es stets Schuld des Untergebenen. So war 1s auch im Felde. Die hohen gottbegnadeten Generale tragen nur dann die Verantwortung, wenn alles glänzend gut geht, bafür erhalten sie ihr hohes Gehalt, Rang und Würden und biele, viele Orden. Wenn ber die arre schief geht, dann ist der Untergebene der Schuldige. Dann haben die hohen Serren blößlich keine Berantwortung mehr. Meines Erachtens ist im vorliegenden Falle der Vorgelegte der Hauptschuldige, weil er nicht die richtigen Vorkehrungen getroffen und die erforderlichen In firuftionen gegeben batte. Bei der Wichtigkeit der Berfonen und der unverkennbar groken Gefahr, die ihnen drohte, hätte der Divifionsfommondeur persönlich alle Sicherbeitsvorkehrungen zu treffen.
Unter richtiger Würdigung der Stimmung- wie fie namentlich unter den Offizieren gegen die Verhafteten borberrichte, und die sich in einer in den widerlichsten Schimpfereien und Ausdrücken und Hegerei ft machte-, bin ich der festen Ueberzeugung, daß es vollkommen Absicht mar. Liebknecht und Noia Luxemburg zu beseiti gen. Für diese Auffassung sprechen meines Erachtens zahlreide Totbestandsmerkmale.
Ich bemerke noch, daß ich lange Reit während meiner 20 jährigen Dienstzeit als Gerichtsoffizier tätig geweien bin, zahlreiche Male im Striegsnericht gefefien babe, also aus der Braris ber den Betrieb mehr wie gut kenne. Seien Sie auf der Sut!..."
Revolutionsfälschung.
In den Tagen der Spartatustämpfe ließen die Rechtsfgialisten in den Straßen Berlins einen Aufruf platatieren, der nit den schreienden Worten begann:„ Wir haben die Revolu. tion gemacht!" Diese Behauptung war eine dreiste Fälschung Denn alle diejenigen, die sich an den Vorarbeiten für die Mebalu
tion beteiligt hatten, die sie herbeiwünschten, in ihr das allein ge Heil erblickten, um aus dem ungeheuren Chaos des Striges
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fonnten. Er fragt:
„ Seid ihr Matrosen
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to find eure Schiffe? Eeid ihr Coldaten- wofür habt ihr gefämpft und geblutet? Seid ihr Bürger? me ist eure Arbeit? Was habt ihr für das deutsche Bolk getan? Der französische Matrose verachtet eu ch. Der französische Matrose berachtet euch Der deutsche Soldat berachtet euch. Der deutsche Bürger verachtet euch.
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Was wollt ihr denn noch immer in Berlin ?" übergeben. Was sie durch ihre mutige Tat für das Bolt getan Die Matrofen können über diese Kindereien zur Tagesordnung haben, wird ihnen die Geschichte danken. Sie verzichten auf den Beifall jener, denen der Serieg ein willkommenes Mittel zur Bereicherung war und die ihn deshalb bis ins Endlose fortgesett wissen wollten.
Die Slugfruppe Wilhelms.
Aus Frankfurt a. M. wird gemeldet, daß in einem Hotel am dortigen Hauptbahnhof zur Feier des 60. Geburtstages des früheren Kaisers Wilhelm II. eine Frankfurter Ortsgruppe für die persönliche Freiheit und den Schuh Wilhelms II. gebildet wurde, der über 400 Personen beitraten.
Selbst Graf Reventlow , der große U- Boot- Held zu Lande, der gestern wieder einmal einen öffentlichen Bortrag hielt, erklärte, Wishelm werde nicht zurückkehren, man solle sich keiner Illusion
herauszufammen, alle diejenigen wußten und wiffen es noch, daß hingeben. bie Mevolution entgegen dem Willen der Rechtssozialisten tam, baß diese alles getan haben, um ihren Ausbruch zu verhindern, daß sie noch in letzter Stunde gebremst, gewarnt, zur Besonnen. heit" ermahnt haben.
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Polifische Nachrichten.
Die Revolutionsbremser saßen aber nicht nur allein in Berlin Herr Dr. Weinberg teilt uns einem heftigen persönlichen fondern überall im Reiche. Ueberall, wo Rechtssozialisten sagen. Angriff des Vorwärts" gegenüber mit, daß die Darstellung des bangte nian vor der Revolution, stemmte man sich ihrem Kommen." vollständig unrichtig ist. Eine genauere Richtigstellung wird entgegen, bersuchte man die Welle zu bannen. So ist die„ Bremer morgen erfolgen. Bürgerzeitung" in der Lage, einen Bericht des kommandie. Bandesversammlung hat in ihrer gestrigen Sitzung mit Die würtetmbergische Regierung. Die Verfaffuffnggebende renden Generals bes 9. Armeekorps über seine 102 gegen 24 Stimmen den Antrag der Deutsch - demokratischen Tätigkeit bei Ausbruch der Revolution zu veröffentlichen. In Bartei, des Sentrums und der Sozialdemokraten angenommen, diefem Dokument heißt es bei der Besprechung der Vorgänge in worin die provisorische Regierung, die ihre Member zur Hamburg , daß die gemäßigten Gewerkschaftler entgegen den Berfügung gestellt hatte, beauftragt wird, die Geschäfte bem Generalfommando von ihren Führern gemachten Ver. weiterzuführen. fprechungen" fich als machtlos erwiesen, die revolutionäre Flut einzudämmen.
Damit ist also erwiesen, daß führende Gewerkschaftler eine Konferenz mit dem Generalfommando hatten und ihre Mithilfe im Stampfe gegen den Ausbruch der Revolution zusagten. Jekt find die Herren auf einmal zu ihren Nußnießern geworden und preisen sich als die Urheber an. Man kann es verstehen, wie seh bas Geschick der Revolution gefährdet ist, wenn es weiter in den Händen dieser Elemente ruht.
herum, wird groß; die Geschwister stellen sich ein, man spielt und tollt zusammen, die Weihnacht wird gemeinsam gefeiert, man ber fammelt fich gemeinsam im Sommer zum Baden. Die älteste Tochter, uns allen als„ Susanne" bekannt, wird schon ein junges Mädchen, wir folgen ihrer weiteren Entwicklung, sie wird Braut und Mutter. So geht das Leben dort in dem freundlichen Landhaus seinen ruhigen, epischen, ewigen Gang, wie unerschüttert bon den Stürmen, die ringsherum über die Grbe tosen. Das Haus in der Sonne". Tas Glück des eigenen Heims.
Bem alten Stamm. Zum deutschen Gesandten in open. hagen ist der frühere Botschafter in Ronstantinopel, Freiherr von Neurath ernannt worden.
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Gäbel tritt uit aller Entschiedenheit für das Mätesystem ein, da wir auf dem bisherigen Wege nicht zur wirtschaftlichen Macht gelangen fönnen. Die Trennung in der Arbeiterbewegung fei barauf zurückzuführen, daß die Mehrheitler das Grfurter Programm, die Grundlane, proletarischer Bolitit, beiseite gestellt haben. Solange die S. 3. D. nicht entschlossen auf den alten Kampfboden zurüdfehrt, ist eine Einigung nicht möglich. Und wer den Führern auf ihren Jerwegen Gefolgschaft leistet, if unser Gegner, denn er verrät die proletarischen Intereffen. Wollten wir Kautstys Aftionsprogramm annehmen, würben wie in einen Sumpf geraten. Stlar und unzweideutig unfere Saltung präzisiert, und die Maffen werden uns auströmen.
Hierauf wurde die Weiterberatung über diesen Bunkt ver tagt. Es sollte dann über die Kommunalwahlen verhandels werden. Aber nur die Frage, ob mit den Mehrheitlern die Bisters Teil äußerst lebhaft. zu verbinden feien, wurde erörtert. Die Aussprache war zune Eine Abstimmung hierüber ergab 104 Stimmen gegen und 97 Stimmen für verbundene Biden. werden konnte, wurde beschloffen, auch diese Frane erneut au Da infolge der vorgeschrittenen 8eit nicht weitenberaten der aum Sonntag einberufenen Forifebung ber Gened ralversammlung zur Debatte au stellen.
Gewerkschaftliches.
Die Lohnbewegung der Bankbeamten.
Von einer nennenswerten deutschen Lantbeamtenbewegung
fann man seit 1906 sprechen. Damals schlossen die Deutsche Bank, die Darmstädter Baut, die Diskonto- Gesellschaft und die
Dresdner Bank, die sogenannten D- Banten, ein Rartell gegen die Freizügigkeit ihrer Angestellten. Der eigentliche Zwed war, die Gehälter zu drücken. Gegen dieses D- Banten- Sartel erhoben die Bankbeamten und ein Teil der deutschen Presse, besonders die sozialdemokratische Bresse, scharfen Proteft. Aber der Stamp hatte damals nur geringe Erfolge. Im Jahre 1910 trafen die Mitteldeutsche Privatbant, der Magdeburger Bankverein und des Hallesche Bankverein ein lebereinkommen, wonach die Direktiones Beamte der genannten Institute nicht ohne Zustimmung der bei ausleben jenes Startells. Danach schloffen sich die Bankbeamtes treffenden Dienstgeberin anstellen durften. Das war ein Wieder dem Hansabund an, an dessen Spize der Vorsitzende des Zentral berbandes des Deutschen Bant - und Bankiergewerbes, Rießer, berbandes des Deutschen Bank- und Bankiergewerbes, Rießer, stand.
Diese flägliche Politik konnte natürlich ben deutschen Bankbeamten teine Hilfe bringen. Sie konnte auch die Achtung der Chefs" vor ihren Angestellten und deren Organisation nicht heben. Deshalb war die Gründung des Ilgemeinen Ber bandes der deutschen Bankbeamten, der sich nach dem Beispiel des österreichischen Bankbeamtenvereins auf privatrechtlichen Boden stellte, ein entschiedener Fortschritt. Kurz nach der Gründung des Verbandes sekten die Verfolgungen durch die UnterAuf dem Sozialistentongreb in Bologna gingen die Magi- nehmer ein, die immer entschiebener wurden, je energischer die malisten als Sieger hervor. Bombafis revolutionäre Resolution Saltung des Verbandes zur Vertretung der Jntereffen seiner tourde mit 800 gegen 150 Stimmen engenommen. Die gemäßigte Mitglieder war. Minderheit scheidet nunmehr aus. Sie bildet eine neue Bartei.
Der Ausbau des Antwerpener Hafens. Die Regierung befchloß, fofort mit Arbeiten am Ausbau und zur Unterhaltung des Antwerpener Safens zu beginnen. Es ist dafür eine Summe von 50 Millionen Francs corgesehen.
Stellungnahme zum Barteitag.
Als Anfang Oktober 1918 erneut Maßregelungen von Beamten bei der Deutschen Bank vorgenommen wurden, erklärte die e- neralfommission der Gewerkschaften der Deutschen Bank, die freien Arbeiterorganisationen würden der Bank ihre Depo fiten fündigen, wenn die Direktion nicht rückhaltlos das salttionsrecht ihrer Angestellten anerkenne. Die Deutsche Mittwoch Stellung zum Parteitag genommen. Ein Antrag, die ralkommission begann daraufhin mit der Entziehung der DepoDie Kreisgeneralversammlung von Niederbarnim hat an Bant lehnte dies ebenso wie die anderen Banken ab. Die Gene Stellungnahme auf eine später einzuberufende Generalversamm sirten zu ermöglichen, wurde abgelehnt. lung zu verschieben, um die eingehende Durchberatung in den Be- fiten, die damals auf 20 Millionen Mark geschäßt wurden.
Aber der Allgemeine Verband der deutschen Bankbeamten fonnte sich zu dieser Zeit noch nicht zu einer fonsequent gewerkfchaftlichen Haltung ausraffen und besonders nicht zur Anwen dung gewerkschaftlicher Kampfmittel entschließen. Deshalb dachten die Banken gar nicht daran, die Organisation nach wie vor miserab.I, die Freizügigkeit wurde in jedem Augenanzuerkennen und mit ihr zu verhandeln. Die Gehälter waren blid bedroht, ein felhaftes, unwürdiges Schnüffelsystem sorgte blid bedroht, ein felhaftes, unwürdiges Schnüffelsystem sorgte dafür, daß Menschenstolz, Selbständigkeitsstolz in den Bankbeamten nicht auffommen fonnte.
Wenn auch diefer Motivkreis vollständig im Mittelpunkte des Schaffens Carl Larssons steht, widmete sich der überaus fleißige Der Kreisvorsitzende witte wies einleitend auf die BeKünstler auch anderen Aufgaben. Er hat seine Tätigkeit als deutung der einzelnen Tagesordnungspunkte des Parteitags hin. Justrator in rühmlicher Weise fortgefeßt, er hat auch verfchie. Insbesondere forderte er mit allem Nachorud, daß das Nätedene Porträts geschaffen, ohne daß er hier immer das höchste er. I stem zum Gegenstand der Verhandlungen gemacht werde. reichte. Er hat auch einig Aufgcben größten Stilz ausgeführt: Revolution, so führte er aus, tönnen wir uns nicht mit einer bloßen Brüh sprach über die Einigungsbestrebungen. Nach der historische Fresten für das Nationalmuseum in Stockholm, wobei Stritil begnügen, sondern wir müssen praktische Vorschläge auf er in einen lebhaften Streit mit verschiedenen Stünstlern und Be- allen Gebieten des öffentlichen Lebens machen. Das givingt uns, hörden geriet, über den die Aften noch nicht geschlossen sind. uns vor jeder verschwommenen Bolitik streng zu hüten. DemAber womit er sich auch betätigt, stets ist die Einheit seines gemäß fann eine Ginigung nur erfolgen, wenn über die Grunt Schaffens gewahrt, so daß jedermann sofort an einem Werte fragen einer rein proletarischen Politif Uebereinstimmung herricht. Das hat sich auch während des Krieges nicht geändert, die fehen kann, daß es von ihm herrühren muß. Er arbeitet mit Die vom Zentralvorstand der U.S.P.D. Groß- Berlins aufgestellten Gehaltsverhältnisse blieben aber schlecht, während die Gewinne hellen, dünnen Farben, er liebt vor allem die Binie und stellt Leitfäße bieten eine solche Grundlage. Die erste Sorge des revolu- der Banken ungeheuer zunahmen. Nach einer Berechnung ber allmählich die Figuren in das Bild hinein, als wäre er ein tionären Proletariats muß die Verwirklichung einer fozialisti. Beitschrift„ Der Deutsche Bankbeamte" erhielten für 1915 schen Republik jein. Finden aber Ginigungsverhandlungen von schen Richtung, unmittelbar con der japanischen Kunst beeinflußt. fichtspunfte vernachläffiat werden. japanischer Maler- er ist, wie so viele Meiſter der impressionisti Ort zu Ort ftatt, dann besteht die Gefahr, daß diese wichtigen We- 10 120 Angestellte der Deutschen Bank 8,8 Millionen Mark Er verfügt auch wirklich über eine Grazie und über eine Brühl lam bann weiter auf das Mätefyftem zu sprechen. Wenn Leichtigkeit in der Handhabung seiner Mittel, in der rein wir ben Lauf der Dinge in letter Zeit betrachten, zeigt sich täglich poetischen Darstellung des Motive, die vom Orient herrühren deutlicher, welch großer Fehler auf dem Nätetongreß begangen fönnte, wenn sie nicht eine so ausgeprägte schwedische Eigenart wurde, daß sich die unabhängigen nicht an der Wahl wäre. Er verfällt aber feften genug in reine Spielerei mit der um 8entralrat beteiligten. Vieles wäre anders, in Linie, weil er noch ein Künstler und ein Mensch ist, beffen Herz eingiae Deittel, um weiter zu fammen auf dem Wege zur fozialisti unferem Sinne günstiger verlaufen. Das Rätefuftem ist nicht das bon Güte für die einfachsten und größten Werte des Lebene ichen Bolitit. Man müsse es mir gehörig ausbauen und vor allem erfüllt ist, so dak er von der ellerneuesten Richtung der Malerei feine Stellung und die der Nationalversammlung far abgrenzen. sehr wenig begeistert war. Ihm waren das ebftrafte Experimen Liesegang fiebt dagegen in der Näteverfassung die einHieren und die gewolffame Verrenkung der Ratur ein Mäisel. sige Möglichkeit, aus dem Dilemma herauszulommen, in das Er wird in der Geschichte der unft weiterleben, folange noch auf uns der Krieg gestürzt hat. Wotten wir nach Stautstys Rezept germanischem Grund und Boden ein eigenes Heim gebaut wird. den Stapitalisten erst Beit laffen, die Produktion zur vollen Blüte Er wirft gestern wie heute weiter ebenfafehr als initier wie als u entfalten, dann würden sie wieder feit in ihrer Wahtposition Mensch. Er predigt in jedem Werte die Einheit seiner gemütligen. Earum jei jetzt der gegebene Zeitpunkt, au fozialisieren. bollen, blonden, nordischen Bersönlichkeit, die tas eigene Beim Des Mittel dazu fei bat Rätefuſtem. braucht, um sich voll entfalten au tönnen. Er ist ein glüdlicher Mensch und ein erfolgreicher fünftler gerefen; fein Werk ist bon demselben lichten Geist befeelt, mie das gesier anderer nordischen Größen: Selma Laaerat und örnfor.
Gratifikationen, die wenigen Leute der Direktion und des Aufichtsrates jedoch über 2,6 Millionen Mart. Bei der DiskontoGesellschaft betrug die Gewinnbeteiligung der 38 Aufsichts. ratsmitglieder rund 711 000 Mart, die Gewinnbeteiligung ber Geschäftsinhaber über 2 Millionen Mart. Dagegen erhielten die Bankbeamten nur Jammerbeträge. Bei der Dresdner Bank 134 Bersonen, 2,4 Millionen Mart ausgezahlt, 8967 Angestellte wurden den Direktoren und Aufsichtsratsmitgliedern, insgesamt bekamen jedoch nur 2,75 Millionen Mark an Gratifikationen. Es gab nur geringe Gehaltsaufbefferungen und Teuerungsgu lagen, so daß jetzt ein ungeheures Mißberhältnis zwischen den Gehältern der Bankbeamten und der Feuerung besteht.
Die Folge dieser Tatsache ist die jetzige Bewegung ber Bankbeamten, die den Zwed hat, den Bankbeamten zu dem nötigen Ausgleich mit der Teuerung der Lebensverhältnisse zu Rüter führte aus: Wie bie Regierung sah auf dem Mäte- berhelfer. Jest ist auch diese Angestelltenschicht erwacht und tongreß durch die Ueberreichung her fieben Samburger Burfte fucht mit gewerkschaftlichen Kampfmitteln ihre Lebenshaltung gestört" fübite, fürchte le anscheinend aud anläßlich der Tagung zu verbessern. der Rationalversammlung derartige förende vicenfälle. Sic Lobndifferenzen in den Beffelbungsämtern. Der vom Ober i aber mais abcmais in her Sathe am Roniasplak. in tommanda is ten Marlen unter dem 10. Januar à. A beral