einem

9. Das Abkommen erftredt sich auf alle am 1. Januar 1919| ber 20 Jahre alten Angestellten, soweit sie in der Angestellten­An die Film- und Kino- Angehörigen Deutschlands ? Jentiaffungen und Schließung von Betrieben bersicherung versichert sind, oder der Versicherungspflicht unterliegen Unsere Bemühungen. Die Tarifverhandlungen zu gedroht. Unser Hinweis auf die Schutzbestimmungen der wütben, wenn sie nicht das versicherungspflichtige Alter über- gedeihlichen Abschluß zu bringen, sind an der Widerstand der Arbeiter und Betriebsräte wurde mit Geringschabung abgetan! fchritten hätten, oder ihr Jahresverdienst die Grenze der Versiche beitgeber gescheitert. So hat man uns zuletzt die Forisehung der Berhandlungen un rungspflicht übersticge, soweit das nach den Grundsägen diejes möglich gemacht. Seit mehr als 3 Wochen haben wir in engster Gemeinschaft Spruces unter Bunit 1 errechnete Monatseinkommen des Monats mit den Vertretern der freien Gewerkschaften versucht, euren Für die Erfüllung dieser geredyten Forderungen tretet mit Juli 1914 500 Marf nicht überstieg. uns in den Kampf! Wir alle, die wir in der Filmindustrie und gerechten und billigen Forderungen Geltung zu verschaffen. Die in den Rino- Theatern arbeiten, haben einen gemeinsamen Beruf! 10. Bei über den Rahmen des einzelnen Betriebes hinaus. Arbeitgeber haben es auf alle mögliche Weise verstanden, trobeweist, daß wir Schulter an Schulter stehen! Unsere Solidari laufenben Meinungsverschiedenheiten über die Auslegung des der Dringlichkeit, die wir immer wieder betonten, die Berhand- tät wird unierem Recht auf ein menschenwürdiges Dasein zum Spruches entscheidet eine paritätische Kommission unter einem un- lungen in die Länge zu ziehen. Unsere in toochenlangen Be Siege verhelfen! parteiischen Vorfikenden. ratungen auf das gewiffenhaftefte durchgeprüften Forderungen Beigt durch Ruhe und Besonnenheit, daß ihr euch der Ver­in der die Verhandlungen von seiten der Arbeitgeber geführt Weisungen der Streifleitung, die in dauernder Verbindung mit wurden als maßlos und unannehmbar bezeichnet. Aus der Art, antwortung als feitorganisierte Arbeiter bewußt seid, folgt den wurden, ging flar hervor, daß es ihnen nicht auf eine gebeih Bertrauensmänner eurer Betriebe steht! Tarifs gu einer Kraftprobe machen wollten. Unter Verleug fiche Zusammenarbeit aniam, sondern daß fie die Frage des Der Borstand und Hauptausschuß bes

Die Angestellten haben mm über Annahme oder Wblehnung diefes Schieb pruchs, der wesentliche Forderungen unerfüllt läßt, zu entscheiden. Von dieser Entscheidung hängt es ab, ob fich in nächster Zeit ein Lobufampf mit unermeßlichen Folgen in der Berliner Metallindustrie entwidelt oder nicht.

nung jedes fojialen Empfindens wurde uns mit Maffen- Sentralberbandes der Film- und Kino- Angehörigen Deutschlands .

Aufforderung zur Zeichnung der 41 Berliner Stadtanleihe von 1919.

Bur Ceftreltung ber Offentlichen Wusgaben ber Stadt Berlin ist durch Beschluß der städtischen Behörden vom 0. 1./30. 1 1919 die Aufnahme einer neuen Anleihe von 400 000 000 M gene migt worden. Die Anleihe wird hiermit zur allgemeinen Zeichnung aufgelegt. Für die Bablung und bie Berausgabung der Etide gelten die untenstehenden Bedingungen. Der Reichungspreis beträgt 03,25 v.$. Die Anleise wird in Stücken von 10 000 M, 5000 M, 2000 M, 1000 M, 500 M, 200 und 100 ausgegeben. Die Tilgung der Anleihe erfolgt bom 1. 4. 1920 bis Ende März 1930 mit 1 v. S. ein fdließlich der ersparten ginsen durch Ansammlung eines Tilgungsstods derart, daß die in diefer Beit angesammelten Beträge zur Zilgung nur burch Auslofung zu verwenden sind. Bom 1. 4. 1080 ab findet die Tilgung mit 2. v.. einsbließlich der ersparten Binsen, ebenfalls unter Ansammlung eines Tilgungeftode statt, und alvar so, daß die angesammelten Beträge von 5 zu 5 Jahren zur Tilgung durch Ankauf oder Verlosung verwendet werden.

Die Inhaber lönnen über die Schuldverschreibungen wie über jedes andere Wertpapier( bur Berlauf, Verpfändung usw.) terfügen. Die Benuhung des Stadtschuldbuches mit allen sich daraus ergebenden Bequemlichkeiten und Borteilen wird den Zeichnern empfohlen.

Zeichnungsbedingungen.

1. Zeichnungen werden vom 8. bis 17. Märs 1919 bon sämtlichen Beichmannsstellen angenom men. Der Magistrat behält sich vor, die Zeichnungsfrist jederzeit abzukürzen.

1. Hauptzeichnungsfielle ist die Stadthauptkaffe Berlin , Rathaus, Erdgeschoß, Zimmer20, Gin gang Spandauer Straße. Geschäftsstunden werftäglich von 9-2 Uhr. Beichnungsstellen sind

samtliche Banken und Bankfirmen Groß- Berlins fowie die in den Bekanntmachungen an auswärtigen Plägen genannten Banten und Vankfirmen, die Deutsche Girozentrale in Berlin , Gertraudlenstr. 15/17, und die Brandenburgische Girozentrale in Berlin , Kronenstr. 61-63, die städtische Sparkasse Berlin mit sämtlichen 8weigtassen und amtlichen Nebenstellen, die städtischen Sparkassen in Charlottenburg , Neukölln, Berlin­

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Billowplatz.

Direktion Friedrich Kayssler . Uhr: Luther . Direktion MaxReinhardt

Deutsches Theater

Uhr: Wie es.ench gofälit

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U.: Gespenstersonnte.

Kleines Schauspielhaus

Fasanenstraße 5, Portal 5. Uhr: Ole Suches dar Pandora.

Lessing- Theater

Direkt. Victor Barnowsky . Ulir: Der Blaufuchs. Donnerstag: Peer Gynt. Freitag Der Blaufuchs.

Sonnabend zum 1. Male: Der rote Hann.

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Neues Operettenbaus, Schilbauerdamm 4a Norden281 Täglich abends 75 Uhr:

Die keusele Susange Walhalla- Theater Uhr: August der Starke Rose- Theater

7 Uhr: Das Dreimäderthans Dastspiel d.Friedrich Wilhelm­stadt. Theaters.

Casino- Theater. Lothringer Str. 37. Tugl.8 Uhr: Der Schlager der Spielzeit. Das neue Berliner Volksstück:

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WARUM ERFOLGTE DER ZUSAMMEN BRUCH AN DER WESTFRONT?

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Bidtenberg, Berlin- Schöneberg, Berlin- Wilmersdorf, Botsbam und Coepenid, bie Gemeinte parfaffen in Berlin.Bantom, Berlin - Reinidendorf, Berlin- Weißensee, Beidnungsscheine sind bei allen vorgenannten Stellen zu haben. Die Zeichnungen önnen aber auch ohne Verwendung von Zeichnung scheinen briefli h erfolgen.

3. Die Schuldverschreibungen werden in Stüden zu 10 000 M, 5000 M, 2000 M, 1000 M, 500, 200 M und 100 M ausgefertigt werden. Bis zur Fertighellung der Stüde werden Zwis enfcheine ausgegeben.

Die Zinsscheine sind zahlbar am 1. März und 1. September jedes Jahres. Der Zinsenlauf beginnt am 1. März 1910, der erste Binsfchein ist am 1. September 1919 fällig. 4. Der Zeichnungspreis beträgt 93,25 M für je 100 M Renwert, unter Verrechnung der üblichen Stüdginjen. Den Slußnotenitempel trägt der Beibner,

5. Die Zuteilung findet unmittelbar nach dem Zeichnungsschlug statt.

Die bis zur Zuteilung bezahlten Beträge gelten als boll zugeteilt. Im Falle der Ueberzeichnung entscheidet der Magistrat über die Höhe der Zuteilung.

Wünsche wegen der Stüdelung find im Zeichnungsschein anzugeben, anderenfalls wird bie Stückelung von den Zeichnungs ellen nach ihrem Ermessen vorgenommen.

& Die Zeichner fönnen die gezeichneten Beträge sofort bezahlen; die Verzinsung begint bom Tage der Zahlung ab.

Die Zahlung mak bis 17. April 1919 geleistet sein

nud hat bei derselben Stelle zu erfolgen, bei der die Zeichnung angemeldet worden ist.

Berlin , den 25. Februar 1919.

Penischer Bauarbeiter Verband, Berria Berlin.

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Buter, Träger und Rabitspanner. Dennerstag, den 13. März, abends 7 Uhr

bel Wilte, Sebaftianftrale 39( großer Saal).

Große Mitgliederversammlung.

ages Drdnung:

1. Der Ablauf des Tarifvertrages und die neuen Berhandlungen. 2. Branchenangelegenheiten. Der Bettiousborstand.

Deutscher Holzarbeiterverband

Berwaltung Berlin.

Zel. Am Morigplag 10-13, 8578; Bureau: Rungestr. 80. Freitag, den 14. März, abends 6 Uhr,

in Afchingers Konzerthallen( früher Buggenhagen), am Morigplatz: Außerordentliche Generalversammlung. Tagesordnung: 1 Beratung der Anträge zum Verbandstag. 2. Aufstellung der Kandidatenliste für bie Delegierten zum Verbandstag und Gewerkschafts kongres.

Achtung! Holzarbeiter. Donnerstag, den 13. Märg, abends 6 Uhr, Rungestr. 30( Arbeitslosenraum): Bersammlung aller in den Warenhäusern befchäf tigten Tischler. Stellmacher, Volterer und Beiger. Tagesordnung: 1. Bericht über die Tarif verhandlungen und der Schiedsspruch des Schlich tungsausschusses. 2. Diskussion. 8. Berbands angelegenheiten.

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Am Freitag, den 7. 3., verschied nach vier Mo­nate fangem Leiden mein geliebter Mann. unser guter Vater, der Ein­richter

Ernst Abendroth

im vallend. 45. Lebens­jahre, als Opfer der Novemberrevolution.

In tiefer Trauer Bertha Abendroth a. Söhne Erich u. Walter.

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Am Freitag, d. 7 März verstarbals Revolutions­opfer vom 9. November an d. Polgen eines Brust­schusses, unser Genosse der Metallarbeiter

Ernst Abendroth

Graunstraße 22. Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet am Mittwoch, d. 12.d.Mts.. nachmittags 4 Uhr, v. d Leichenhalle d. Himmel­fahrts Priedhofes in Nieder- Schönhausen. Nordend aus statt. Um rege Betelligung ersucht. Der Vorstand.

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1. Bericht der Rommiffion. 2. Bericht von ber deutende reisermäßigung. Land- reste taunt jeben Posten Selest Generalversammlung . 3. Berbandsangelegenheiten. whr, Willerit aße 7, eine Treppe. perbraucher" Ctestat, Hagenauer

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