Boye. Die Aufnahme, die diese Leistungen bei den An- und gegen die Berschacherung des Sozialismus an das Kapital, teilte mit, daß es möglia fel, in Berlin felbst ein zweites Stein wesenden fanden, erbrachte erneut den Beweis, daß die sozia- flammenden Brotest einlegte, fand einstimmige Annahme. Mit zu schaffen, da die Effiziere unter sich verabredet hätten, die Ap listische Arbeiterschaft Berlins ernite Stunft eber zu würdigen einem Soch auf die bölkerbeteit, und die Teilnehmer begaben Grunde werde fein hervorregender Führer der Kommunen De völkerbefreiende verbindende Internatio- beiterversammlungen in Berkleidung zu besuchen. Aus diesem beritebt, als das fatte zablunafähige Publikum, das das sich wieder in geschlossenen Zügen zu ihren Bezirkslokalen. Monopol der Bildung für sich in Anspruch nimmt. Alle, die angesichts der beraufziehenden roten Flut" um die Er. rungenschaften der Stultur beforat find, fonnten fich aeſtern

überzeugen, daß die wahre Kultur nirgends einen befieren Hort findet, als bei dem zu allen Opfern bereiten fämpfen­dn, revolutionären Proletariat.

Malfeler in Berlin .

Weftliche Vororte.

In Charlottenburg, Wilmersdorf und Schöne Berg hatten 11. S. P. D.,.. und freie Jugend die gemeinsame Abhaltung der Maifeier b.schlossen. die Züge nach dem Wittenberaplay. Die Schöneberger Genossen Gegen 10 Uhr bewegten jich darunter eine riesige Schar bon Straßnbahnangestellten famen mit Musik und roten Jahnen in dem hellen Paimorgen daher, etwas später die Wilmersdorfer und Charlottenburger Genossen. Besonders der Charlottenburger Bug war sehr ein brudsvoll. Voraus zahlreiche Kriegsbeschädigte, Injaffen der ber. fabiebenen Charlottenburger Lazarette, eine fumme, aber desto eindringlichere Anklage gegen den Kriegswahnsinn, Go zogen jie ber, Surfirftendamm berauf, den Kriegsgewinnlern und An­negionspolitifern Jugend Polisien wahrlich teine Augenweibe. Dahinter bann die Jugend und die zahlreiche Masse der Genoffen und Genoisinnen mit vielen roten Fahnen und Schildern,

Berliner Westens zeige, daß die revolutionäre Arbeiterschaft

Im Humboldthain.

Arbeitern, Brauen und inded ben im ersten feitlichen Schon um 10 Uhr bewegten sich hunderte von feiernden Grün prangenden Humboldthain, um in der zu 11 1hr ange­jetten Riefenversammlung noch einen Blas zu erwischen. Aber Ordner jorgten dafür, daß der eingefriedigte Spielplan nicht vot 11 Uhr betreten wurde, und so ergingen fich die immer mehr anschwellenden Massen in der die Quit allmählich erwärmenden Maisonne gleich einem bunten Korso um den großen Play, mit hier um diejenigen Proletariermassen, die sich wohl instinktiv aur Spannung der ersten Demonstration harrend. Es handelte sich unabhängigen Sozialdemokratie hingezogen fühlen, die aber ben Weg zur politischen Organisation noch nicht gefunden haben.

Die Kerntrupps der revolutionären Arbeiterschaft hatten sich

Maireferat halten, Die geistigen Führer der fommunistischen Ve wegung müßten für andere Pwede erhalten bleiben. Die Festred hielt hierauf ein Arbeiter Spiegelberg Er protestierte gegen anjage gegen den Kapitalismus. Daß die Nationalversammlun ges- blichen ersten aiseiertag. Der erste vai sei eine Stamph mit ihrer bürgerlichen Mehrheit den 1. Mai als gefeßlichen Fecht tag erflärt babe, sei eine Berhöhung der revolutionären Arbeitet, Der Vorpyende brachte dann eine Entschließung zur Bers lefung, die einstimmige Annahme fand und in der gefordert wurde: Befreiung aller politischen Gefangenen, Aufhebung de Belagerungszustandes, Einführung der Presse- und Versamm nung der Bürger, fiere und Studenten, Bewaffnung des lungsfreiheit, Auflösung der Freiwilligenregimenter, Entwaff arbeiterschaft.

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Die Maifeier der Rechtssozialisten. Borantragen von roten Fahnen und Schildern mit finnvollen, aufhielten in Berlin auf fieben großen Pläyen Beranstaltungen unterdes in ihren Bezirkslokalen versammelt, von wo aus sie unter Eine Lokalforrespondenz berichtet: Die Mehrheitssozialiſte die Bedeutung des Tages hinweisenden Sprüchen sich zu gewalti. Sie waren zum großen Teil nicht so start besuchen strahlenförmig bem Humbolblain zustrebten. Boran schritten die gen Demonstrationssüggen formierten und auf fleinen Umpegen man es an dem ersten Revolution& maifest bätte erwarten fönnen biumengeschmidten und Blumengewinde tragenden Kinder. günstig. Der leichte Regenschauer, der gegen Mittag bernieder einer alüdlicheren Bulun an, bah fie fich der Webeutung des ging, vermochte die öffentlichen Versammlungen unter freit Tages bewußt waren. Ihnen folgten in langen Reihen die Dimmel nicht mehr zu beeinträchtigen. Frauen und dann die Männer. fchwache Besuch muß also der völligen Bertebrseinstellung 18 Bunft 11 Uhr die vereinigten Sängerdöre des Nordens erster Reihe zugeschrieben werden.

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Der teilweise

Das Straßenbild am 1. Mai.

Da es leine Möglichkeit gab, mit der Bahn a

Um drei Tribünen schatten sich die Zuhörer, um den Reden unter Leitung ihres Dirigenten Kura mit dem Gesang des pläße entsprechend den einzelnen Streife möglichst zentral gelegt gu lauschen. G3 wi dieser 1. Mai kein Tag der Freude, sondern ein Tag der Trauer jo bar während der Feier auch auf den anliegenden Wegen des platen laufen zu müssen." Stößinger und göwenſtein. Mae Nebner betonten, daß in der an die Feier eraineten, Hrömten ben, ein zu großes Opfer, eine Stunde und länger zu den Samare sei. Der Trauer über den Berlust der Errungenschaften der Revo Barks die Massen mit roten sahnen auf und ab worten. Nach lution, der Trauer über die toten Stämpfer und die Opfer in den dem die letzten Töne des zweiten des Frühlingsstürme" ber Gefängnissen. Einstein fagte, wir werden nicht ruhen, bis fiungen waren, ergriffen von zwei Rednertribünen zugleich die die Diftatur des Proletariats aufgerichtef it. Er nahm ben ne engen en el 1brid das 25ort, um in turzen, aber Das Straßenbild Berlins wie im allgemeinen das Bi16 wesenden das Gelöbnis ab, zu arbeiten und nicht zu erlabmen, wuchtigen Ansprachen die Bedeutung unferes ersten Mai dar lagen berödet. bis aus Unwürde und Unfreiheit ein freier Mensch erfianten fettigen bi start giebfnecht, die Umgegend Ra bold führte aus, daß diefe Demonstration ber Bourgeoisie bes gulegen. Das Roja uremburg, out heute auf und Wergnügungsitätten geſchloſſen hatten, blieben die Famili Deutschlands noch nicht tot sei. Der 1. Mai soil fein Jahrmarkte. Der Rednertribüne stehen, ist ein Zeichen, daß die Reaktion immer in den Wohnungen. Selbst die Linden und der Tiergarten, ruminel we.den, er ist ein Stind des Kampfes des revolutionären noch triumphiert. Statt deffen feiern zu gleicher Zeit die Noste sonst bei schönem Wetter so belebt find, lagen menschenle Proletariats und soll es auch bleiben. Er wandte sich in schatten gardisten den Sieg über die revolutionären Arbeiter Babernst ba. Nur ganz weris Trofeifen hatten es gewagt, auf der Sta Die Versammelten gelobten, mit den Söldnern Restes feine zu erscheinen, und die Dreichtenautos bildeten geradezu erstandenen Militarismus, der wieder lebendig auf seinem blut Benteinkaft mehr zu pflegen; ie, Beil mit dem Aufbau be zeiter und Plattenwagen, die in den Circitiagen den Beltér gelobten, Die Griap Wertehrsmittel, die Für die Kriegsbeschädigten sprach Neiß, der die Bersammel, gonnen werden fönne; fie gelobten, zu diesem Bede einig zu zwischen dem Zentrum und den Außenstädten vermittellen, fehl bit ten zur Unterstützung der Forderungen der Kriegsbeschädigten auf ein mit dem gejaalien Gin impojantes Bild bot der An. Schließung der Restaurants und großen Gastwirtſchaften ninge Proletariat auf der Grundlage des vollständig. Bu dieser allgemeinen Verkehrsrube trus forderte. Für die freie Jugend prach, in begellierten morien revolutionären Sozialismus sum Treuschwur zum wesentlich bei. Behntausende, die auf die Gaſtvirtsfüchen halten Frip froß. Dann ergriff auch noch Arthur Soitlicher blid der Laufende von Sänden, treben von beiden wieſen find, vermochten das Wort. Er spreche nicht als Barteimann, fendern aus tiefer gleichzeitig über das Manifest der Berliner Teilnahme für die Toten der Revolution und für die Cpler, die Arbeiterschaft an das amte internationale Proletariat at in den Gefängnissen hungernd schmachten. Bielfache Sechrufe aur gestimmt wurde. Den luß der eindrucksvollen Sundgebung den internationalen Eezialismus durchbrausten die Luft, ala bie bitbele bez Gefang des Liebes Nch werde Dein!". Un 12 Uhr Nebner geendet hatten. Diese gewaltige Demonstration des freien Berliner Westens hat deutlich gezeigt, wo die Waffen febten sich die Massen in losen Fügen wieder in Bewegung, um unter Vorantritt von Sangcschören mit Frühlings- und Frei­ftehen. beitsliedern den Wohnbezirken zuzustreben

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Gehör, ber Berliner Boltedjor unter Leitung Dr. Banders

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tommen. revolutionären und mußten versuchen, bei Bekannten oder Berwandten unters doch Patrouillen zu Fuß und auf Kraftwagen die Straßen. Obwohl Unruhen faum zu befürchten waren, durchstreiften Die Maifeier im Reiche.

Leipzig . Nachmittags um 2 1hr gewaltige Demonftrafd auf dem Augustusplat; mindestens 100 000 Teilnehmer. Darauf nächt erit ficinere Vereine: ein Arbeiterwanderbund, dem ein besuchte Veranstaltungen. 11m 10 1hr begannen die Genossen mit ihrem Anmarsch. Bu ein unübersehbarer Zug durch die Stadt. Abends 16 glängend Gesangverein mis feftem Tritt und schmetterndem Maiengefang

Dann Baum.

Am Abend hatte die Bilmersdorfer Parteiorganisetion in ben Brachtfälen des Bestens eine fünstlerisch abgerundete Maijeler beranstaltet, die so stark besucht war, daß viele wieder umfehren mußten. Gertrud Eyfoldt vom Deutschen Theater spench bes fonders hinreißend Walt Whitmans Pioniere und Gerwenis Bundeslieb", das Echerchenquartett brachte ein Eirei quartett eine zu frisch und voll schöne alte Boltslieder. Genosse a afe hielt die Er knüpfte an den Pariser Stongreß von 1889 an, der die Mal feier beschloß als Symbol der Boltsverbrüderung, dem er auch dadurch Ausdruck gab, daß er Wilhelm Liebknecht und Baillant au Borsigenden wählte. Er erinnerte weiter an die Basler Zusammen. kunft der Internationale 1013, wo der Ballantrieg drohte, die Furien des Weltkrieges au entfesseln. Noch waren wir nicht start genug, den Strieg zu verhindern, aber darüber war man fich flar,

folgt.

Magdeburg . Die von der Unabhängigen Sozialdemokratle beranstaltete Straßendemonstration war außerordentlich umfang bortrag hielt Genoffe Brandes.

als 10 000 Personen beteiligt.

en huit einem herrlichen Banner und zahlreiden roten Fähnlein, die von Kindern an der Epiße des Rupes getragen werden. Sturz darauf hört man singende Stinderstimmen: die Ge nossinnen und Genossen des dritten Kreises erscheinen in einem langen Buge, vorn die Kinder, dann die Frauen und am Schluß die Männer. Viel rote Fahnen und Blatate mit passenden Ginnsprüchen wurden mitgeführt. Die Stralauet Gestration. noijen marschieten mit Wiufit heran. Auch diesem Zuge gehen geschmückte und Fähnlein tragende Kinder voran.

Weißenfels . An unserer Straßenkundgebung haben sich meh Bein, 7000 Personen beteiligten sich an der Straßendemon Plauen 1. V. Die Unabhängige Sozialdemokratie bera staltete eine Massendemonstration von gewaltigem Umfange. Die

kommen, die Weltrebolution wird auch die anderen Länder a bat feiern den Maigedanken. Kaum haben die Redner be. Beranstaltung der Rechtssozialisten blieb ganz im Verborgenen,

sie bestand in einem Sommers.

gonnen, erscheint in mäßiger Höhe über der Wiese ein Flugzeug, umkreist wirft Zettel herab. Wir Remscheid . Trotz Schneefalls nahmen an der Straßenfund entreift fie einige Male una bieber bei Barbeiten laist nach gebung sehntausende Personen teil. Die Rechtssozialisten brachten

ergreifen, fie läßt sich mit Kongeffionen nicht hintanhalten. Die Sozialisierung ist uns nur Mittel zum Zwed. Das legte ist, alle su Menschen zu machen. Wir wollen die Welt des Sozialismus aufrichten, der Böllerberbrüderung und Völlerbeglüdung.

Friedenau - Steglitz .

Die Genoffen von Friedenau und Stenfit veranstalteten eine gemeinsame Maiverfaminlung im Bürgersoal bes Friedenauer Rathauses. Der Saal war bis auf den letzten Blaß gefüllt, wohl über 1000 Berfonen nahmen an der Feier teil, Das Referat batte Genoffe Stein; vor und nach dem Referat trugen die Genossen vom Gesangverein Thrographia einige Lieder vor. Noch Schluß der Versammlung zogen die Versammelten, benen fich zahlreiche Personen anfchloffen, nach Steglis, wo auf dem Düpe ler Plaz noch eine kurze Ansprache gehalten wurde.

Die Demonstration auf den Straßen nahm

Die Bahl der Teilnehmer Elberfeld . Mehrere zehntausend Personen beteiligten fich an

dem berühmten Muster: die Cozialisierung marschiert; erfahren nur wenige Leute für ihre Veranstaltungen auf die Beine aber dann später, daß ein Moabiter Kino diesen nicht mehr un- Düffeldorf. gewöhnlichen Weg benutt, um für einen Riesenfilm teflame zu einen gan gewaltigen Umfang an. inachen. Wir müssen diesen groben infug annageln, denn erstens war riesig. übertönte das Surren des Motors die Stimmen der Redner und bann wurden viele Kinder, die den herabfallenden Betteln nach der Straßendemonstration liefen, baju berleitet, junge gepflegte Rajenflächen zu betreten, die dabei zerjiampft wurden.

Preßfreiheit."

Erneutes Verbot der Republit".

Das Erscheinen der Republi" ist auf Befebl

Nach diesem Zwischenfall famen dann erst die Genoffinnen und Genossen aus dem zweiten Streise heran, die sich etwas ver­( pätet hatten. Wären fie früher erschienen, hätten sie mehr Be wunderer ihres Aufzuges gefunden, denn die mitgeführten zahl. reichen roten Fahnen und auch die gut aufgemachten Transparente mit den Einnsprüchen wirften äußerst gefällig. Der 4. Kreis der 11. S.. beging feine Maifeier auf dem führungen an. Ein Gängerchor läßt noch ein Lied erschallen und Die Redner gelangen allmählich am Schluß ihrer Aus- Nostes erneut verboten worden. großen Spielplatz im Friedrichshain . Schon lange vor Beginn tann folgt die Abstimmung über das Manifeft. Behntausende ber Feier strömten aus allen Teilen des Nordens und Nord- Hände reden sich empor zum Himmel, an dem sich bereits wieder

Im Friedrichshain .

Beschlagnahme der Tribüne".

oftens viele Taufende in pejchloffenen Bügen, die sich in den ein Dunfle Wolfen geballt, nachdem am frühen Morgen berheißungs. legte Rummer der Tribüne" ist gestern bom Som mando Der Herausgeber der Tribüne" teilt uns mit: Die bon roter Fahnen und unter, Abfingung ber arbeitetene volle Klarheit herriate. Uns trat ein Vergleich mit dem politischen it twig beichlagnahmt worden unter dem Bet sum Friedrichshain . Vielfach wurden, in blejen area himmel seit den Novembertagen vor die Seele. Auch hier er geben, daß die Tribüne" verboten jei. Da nrir von eine große Scharen ben Schullindern bemerkt, die in hoffen wir noch einen hellen und warmen Maientag. brer Festkleidung rote Fahnen schwenften und die revolutionären Verbot bis jetzt feine Mitteilung gemacht wurde, muß ich annehmen, daß es sich um einen Frrtum, oder, was Lieder mitjangen. Die Neuköllner Genoffen begingen ben 1. Mai mit einem eft. wahrscheinlicher ist, um einen llebergriff der Herren ban brei Rollwagen, die mit reiem Tuch und Tannengrün geichmidt beteiligten. Der Bug fette sich von der Schillerpromenade aus in nant mit mindestens 10 Mann, idyver bewaffnet mit Sand Beginn der Feier ca 15. bis 20 000 Berfonen versammelt. Auf aug, an dem sich Zehntausende aus der Neuköllner Arbeiters.haft delt. Die Abgesandten des Kommando Lithviß, ein Leut

Im Friedrichshain auf der großen Spielwiese waren gu

Maifeier in Neukölln .

Belagerungszustand und Arbeitszwang in Oberschlesien .

Rattowis, 30. April

grunde wehten die revolutionären Fahnen der Arbeiteridait mir play. An der Spise ein Reiter in der Tracht der Bauerntriege, vorhandenen Exemplare auf. der Aufschrift:" Für den Böikerfrieden". Kleine Mädchen in dann die Musik der Freien Turnerschaft, Es folgten einige hellen Kleidern, weiße Blumen, in den aufgelösten Saaren, roten Tausend Kinder, die Freie Turnerschaft, die Neuköllner Liedertafel. Ebärpen, sowie roten Reifen im Gürtel, ließen bie Banner der immitten bewegte sich ein Feitwagen, darauf die Freiheitsgöttin, Arbeiterjugend lustig die Tribüne umflattern. Gleich hinter ben dem Industrie und Landproletariat den Weg weisend. Pflanzen­Rindern, die in ihren hellen Kleidern eine recht freundliche, be- grün und geschmückte Kinder sollten den Frühling berfinnbildlichen. lebende Note in das Bild brachten, hatte der Internationale Bund Dann kam die Freie Jugend, der sich die vielen, vielen Taufenbe ber Kriegsbeschädigten Auritellung gefunden, und hinter dieiem unserer Genoffen. Genojjinnen und Anhänger anschlossen. In Der Staatsfemmissar für Oberschlesien hat im Einverständ wieder standen in faum übersehbarer Fülle, dicht gedrängt, Stopf stattlicher Bahl waren auch die Etraßenbahner vertreten. Biele nis mit dem kommandierenden General des 6. Armeeforp an Kopf, die Scharen der den 1. Mai feiernden Proletarier. rote Fahnen und Tafeln mit Inschriften belebten das ganze. Die Feier leitete bas bon 600 Mitgliedern des Freien Arbeiterjänger- Bundes vorgetragene Lieb Früblingsstürme ein. offe Hierauf ergriffen von drei Stellen zugleich die Redner zu kurzen Er feierte den 1. Mai als Tag der Bolksverbrüberung und forderte 45. Lebensjahre, auf Aufforderung der Kommunalbehörden Aussprachen das Wort. Mit beredten Worten begrüßten sie den die Arbeiterschaft auf, sich zusammenzuschließen, um endlich den 1. Mai als den Weltfeiertag. Gin gewaltiger Drud laste noch Eozialismus zum Siege zu führen. Für das Manifest redten sich ihnen zur Aufrechterhaltung gemeinnüßiger Betriebe( Eleftrigi von der Regierung in Stetten geidhmiedet zu werden drohe, müffe nationale Weltrevolution wurde die imposante Beriammlung nehäuser uf.) zugewiesenen Arbeiten bei Etrafe von Gefängnis Protest geogen die Willtürherrschaft der jebigen Regierungg und Nach dem Hoch intonierte die Musik die Marsaillaise, und unter andere macht Drud und Verbreitung von Anschlägen Die Rebner erhoben energisch| fchloffen. Gesangsvorträge leiteten die Feier ein und beendete sic. bis zu einem Jahre oder Geldbuße bis 1500 mt zu leisten. Die Die Feier brachte auch in Neukölln den Beweis, daß die große disch erscheinenden Eristen und von neu erscheinenden perio Extrabla tern, Flugblä tern, Handzetteln und ähnlichen nich perio febe Gefangene hinter Drabbittern ich machten laffe, um ihre und fine Bust mehr bat, sich für den Scheidemannschen Pfeudoben abhängig. Medner lenten Protest ein. daß die Regierung immer noch ruifi. Maffe der arbeitenden Bevölkerung treu binter der U. S. B. steht dischen Blättern von der Erlaubnis der Ortsbehör Arbeitstraft außnügen zu tönnen. Mit der Aufforderung an fosialismus einfangen au laffen.

Auf dem Herzbergplak formierten sich die Teilnehmer zu einer troffene Gebiet des Regierungsbezirks Oppeln erlassen. Die erfte

auf der Menschheit. Aber die neue Freiheit, die schon wieder viele tausende Hände in die Höbe. Mit einem Hoch auf dig in.er­unbedingt erhalten bleiben. thren Dienern gegenüber dem Kapitalismus . Nur durch wirt ihren Klängen löste fich die Versammlung auf. fehaftliche Freiheit werde politische Freiheit erreicht werden. Die

bas Proletariat, nicht zu verzweifeln, sondern den russischen und ungarischen Genoffen nadzuahmen und wie sie alle Feffeln abzu. Streifen, felloffen die Medner.

Protestversammlung der Kommunisten.

täiswerke, Wassermerke, Verkehrsanstalten, Gruben.

alle

Kranten

Auf Grund der gestern veröffentlichten Veroidnung bes

Die Kommunisten Berlins versammelten sich it. a. auch in fchlesien erfolgt b reits morgen. Reita, die Serang chung einer Oberschlesischen Staatefommiffariate zum Arbeitswang in Cep Eine Entschließung, die gegen die Gewalt und Willtür der den Prechtsäler des Chiens in einer Stärfe von rtma 1000 Bers, größeren Anzabf Arbeiter aur Aufrechterhaltung der Betriebe in

egieruna. gegen die Konjolivierung der Freiwilligenverbände senen, darunter sehr viele Frouen. Der Bersammlungsleiter Hindenburg und Baborae

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