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Die agrarischen Forderungen.

Der Oberbürgermeister Wermuth hat in der gestri­

es bann teine Garantie mehr gibt, das Leben der Gefangenen Das wäre der amerikanische Standpunkt, ben er fit Parts ben zu schüßen und das Entseßliche, die Ermordung Unschuldiger, treten habe. Italien z. B. habe ber Konferens einen Gegenvor. eine Wirklichkeit wird." fchlag gemacht, in dem es Ansprüche auf Fiume erhob Bielleicht besinnt sich der Vorwärts" wieder etwas mehr Obwohl es dort nur wenige verstreute italienische Gebiete gebe und sozialistische Grund wolle es Fiume aus strategischen und militärischen Erwägungen en Berliner Stadtverordnetenversammlung mit trefflichen auf allgemein- menschliche Borten auf den Ernst des Standes der Brotversorgung hin- fäße. Dann wird er den objektiven Tatsachen gerechter gegen- beraus doch haben. Falls aber der Bakerbund zustande komme dann brauche es diesen Stützpunkt nicht. gemiesen und deshalb mit Nachdruck vor jedem weite- überstehen, als es ihm momentan gelingt. ten Abbau der Zwangswirtschaft gewarnt. Seine Worte empfehlen wir ebenso dem Reichswirtschafts­minister Schmidt zur dringlichen Beachtung wie dem Vor­

Die Ubindung für Wilhelm.

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Gewerkschaftliches.

Herr Süde fum, der preußische Finanzminister, hat einem wärts", der sich noch heute morgen nicht gegen jeden Abbau Redakteur der P. P. N." einiges über die beabsichtigte Abfin­der Brangswirtschaft wendet, sondern nur verlangt, daß er dung für das Haus Hohenzollern mitgeteilt. Man erfährt aus planmäßig" erfolgt. diesen Mitteilungen, daß der frühere Finanzminister Simon Tarifverhandlungen der Gold- und Silberarbeiter uni Aber gerade dieser schrittweise Abbau der Zwangswirt- im November 1918 Beschlagnahme- Verordnungen verarbeiterinnen. Eine überfüllte Versammlung im Gewerkschafts haft hat die katastrophalen Zustände geschaffen, in denen anlagt hat, die noch heute in straft find. Der Befit der vormaligen hause nahm Stellung zum Tarif. Behrendt gab den Bericht. Die wir uns jetzt befinden. Bereits während des Krieges war töniglichen Hauses, so erzählt Südekum weiter, laffe fich in drei Arbeitszeit wurde auf 46% Stunden ohne Pausen festgefekt. Der es das beliebte Writtel der Agrarier, Breiserhöhungen für Gruppen einteilen: Brivatvermögen, Vermögen des Staates und Urlaub so 3-12 Tage betragen, die militärische Dienstzeit ein­lore Erzeugnisse dadurch durchzusehen, daß sie sie zuerst nur strittige Objekte. Um über den Rechischarakter der dritten Gruppe gerechnet. An Löhnen wurden vereinbart: Goldarbeiter : Gold­e einen Artikel verlangten. War diese bewilligt, jo elarbeit au schaffen, sei eine Kommiffion eingefekt worden. miebe 3,30 W. pro Std., Juwelierfasser 8,30 W. pro Sib., folgte dann die Zurückhaltung anderer Erzeugnisse, so- Diese Stommission hat nun einen Vorschlag über die Ausein- Reparateure 2,75 M. pro Std., Drüder, Graveure, 3ifeleure lange bis auch für diese die Preiserhöhung bewilligt war. andersetzung zwischen Staat und Strone ausgearbeitet und es 3,30 W. pro Std., Poliererinnen 65 Prog. bon 3,30 W., Stetten­Nach diesem Muster sind die Sandwirte auch jekt in ihrem sei möglich, so meint Sübetum, daß darin von einem Be- macherinnen 75 Broz. von 8,80 W., Gehilfen im 1. Jahr nach ber Sampf für den Abbau der Swangswirtschaft vorgegangen. trage von 170 millionen als Ablösung der Thronrente Lehrzeit 2 M. pro Sto.; Gilberarbeiter: Danumerarbeiter 3,30 M Sie haben die Freigabe der paferbewirtschaftung durchge- gesprochen worden sei. Eine Vorlage an das Staatsministerium pro Std., Monteurarbeiter 2,75 Mt. pro fearbeiter man, 2,75 2. pro Std., Poliererinnen 1,75 Mt. pro Sid., Driider, Gra eht, trohdem die verhängnisvollen Wirkungen dieser Maß- jei darüber nicht gemacht worden. Im übrigen erfährt man, veure, Bijeleure 3,30 M. pro Std., Silfsarbeiter 2,65 M. pro Std., nahme feinem Einsichtigen unbekannt waren, und verlangen dah Wilhelm das hübsche Sümmchen von 650 000 Mark bei Arbeiterinnen 1,75 W. pro Etd. Jeder erhält noth 25 Pf. Zu jest den freien Handel für alle Getreidesorten. schlag pro St. Für Affordarbeiter 15 Broz. Buschlag. Wo bessere: G3 steht also nach diesen Darlegungen fest, daß die Ab- Bedingungen bestehen, dürfen keine Verschlechterungen eintreten. Die Erfüllung dieser Forderungen würde den völligen. ufammenbruch der Griftensmöglichkeit für die Masse der sicht besteht, dem ehemaligen König eine ungeheure Summe als Die Kommission empfiehlt Annahme; auch die Bertrauensmänner rbeiterschaft bedeuten. Denn bei den jebigen Einfom- Entschädigung auszuzahlen. Wenn wir diese Tatsache nicht der stimmten bereits zu. In der Debatte wurden die zu niedrigen Oeffentlichkeit unterbreitet hätten, dann wäre ohne Zweifel der Löhne scharf bemängelt und verlangt, daß die jugendlichen Ge mensverhältniffen der Arbeiter, bei der großen und wachsen. Bersuch unternommen worden, unter Nichtbeachtung der Wünsche fellen höher entlohnt werden. Kollegin Glade schilderte die schwierigen Verhandlungen, da auch in dieser Lurusbrambe Ar­beitsmangel vorliegt. Nachdem der Referent im Schlußwort noch mals Annahme befürwortet, wurde der Tarif gegen wenige Stien! men angenommen. Ein Antrag, für die jugendlichen Gesellen 1 2,25-2,75 M. zu verlangen, wurde angenommen. Der Tarif tritt am 1. September in Kraft, läuft ohne Kündigung bis 31. Dezember 1919, bann tritt 14tägige ein.

fich gehabt hat, als er nach Holland floh.

Das Schicksal des Genoffen Morgari.

Die italienische Militär­

Die Ballschuhmacher befaßten sich in einer gut besuchten Ver zeichnete in großen Bügen bie Lage, welche durch Awangswirt sammlung mit der traurigen Lage im Berufe. Kollege Böhler

den Zahl der Arbeitslosen ist es einfach undenkbar, daß sie des Volkes Wilhelm mit der Riefenabfindung zu beschenken. die Basten eines vier- oder fünffach gestiegenen Brotpreises erichwingen können. Das gilt natürlich nicht nur für die Arbeiter, sondern in genau demselben Maße für Angestellte, Beamte, Sleingewerbetreibende usw. Daß aber der jetzt Wie der Corriere della Sera aus Budapest mitteilt, ist es bom Reichswirtschaftsamt gewählte Ausweg der Gewährung dem zum Studium der bortigen Verhältnisse wellenden Genossen Frühdruschprämien nicht zu dem gewünschten Ziele der Morgari, Abgeordneten der italienischen Stammer, anläßlich Siderung der Brotversorgung der Bevölkerung führt, des Umfturges recht übel ergangen. chon on jetzt deutlich. Die Spannung, die auch jetzt noch mission erhielt eines Tages ein Schreiben von Morgari, der als Wochen den Preisen für Brotgetreide und denen für Hafer gefährlicher Bolshevik verhaftet worden war, und eindringlich schaft, durch Heimarbeiter und vor allem durch die Nachlässigkeit lieferung von Brotgetreide. Aber selbst wenn sie gegen Man erreichte seine unverzügliche Freilassung, allein noch am gum Verband gefunden haben. Bei Affordarbeit werden noc birden, so würden sie doch nicht mehr ein Gramm abliefern, schaften verhaftet. Ein neuer Appell an die Militärmission und bezahlt. Da wir Socfonjunktur haben, der Nachwuchs fehlt. bartig Brotgetreide in genügenden Mengen abliefern gleichen Abend wurde er aufs neue bon anderen Polizeimann- Löhne bis 6 M. ja bis 4,50 m. herunter für ein Paar Schuha Denn mit dem 15. Oktober die Frühdruschprämien in Fort wieder wurde die Freilassung erwirkt. Allein das Unheil wollte 10 muß es durch festes Busammenhalten möglich sein, bessere erhöhung für das Getreide auf den Stand der Au 3- Abgeordnete zum dritten Mal verhaftet, wobei man ihm zum Verschwinden der Heimarbeit verlangt. Gine Tariffommission de Machtmittel ist, und durch die Freigabe des Safers und italienische Mission tonnbe noch einmal seine Freilassung er- nehmen. die Gewährung der Frühdruschprämien das Machtbewußt reichen und ließ ihn der Sicherheit wegen durch einen Karabinieri ein der Agrarier gewaltig gestärkt bat, so treiben wir an nach feiner Wohnung geleiten. Doch faum berließ ihn der heinend unentrinnbar entweder dem Zusammenbruch der italienische Eolbat als aufs neue Weiße Garden tamen und Brotversorgung oder der von den Agrariern verlangten ge- Morgari mitnahmen. baltigen Breissteigerung entgegen.

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Um der Geschichte endlich ein Ende zu bereiten, beschloß die

Daß unsere Befürchtungen nicht zu schwarz gesehen mission, Morgari im Hotel Nit, wo sie augenblicklich ihr Domizil geht aus einem Artifel in der Täglichen Rund- hat, zu behalten. Sie will nun versuchen, ihn mittelst eines

au" hervor, in dem schon jett verlangt wird, daß die Militärautos nach Italien zu transportieren. Druschprämien verdoppelt werden und nicht nur bis|

Berstühler Jubel.

In unserer Notiz über die Neuronstituierung des

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große Konkurrenz durch die Maschine verwiesen und vollständiges

Groß- Berlin.

Umgestaltung der städtischen Verwaltung.

Der gestrigen Stadtverordnetenversammlung lag an Beschlußfassung vor die Neuwahl der unbesoldeten Magi stratsmitglieder, sowie die zu den Deputationen und Romid miffionen. Von bürgerlicher Seite war der Vorschlag ge­

um 15, Oktober, sondern bis zum Februar gewährt erden sollen. Diese vorläufigen Forderungen der Agrarier| edeuten fast die Verdoppelung des Breises für Ge­eide. Beträgt die bisherige Belastung des Staatssäckels vollzugsrats, die durch den Austritt von drei Mitgliedern kommen, von einer Neuwahl abzusehen in Rücksicht auf das laber bereits 200 Millionen Mark, so würde die Erfüllung gen Morgen- Ausgabe, daß es bereits zu einer Spaltung andere Zusammenseßung des zukünftigen Magistrats not der Forderung der Täglichen Rundschau" eine weitere Be- auch im unabhängig kommunistischen Vollzugswendig mache. Dagegen erklärte sich die Fraktion der Un­

aftung von etwa 500 Millionen Mark bedeuten.

mahlung des Mebles.

So notwendig die bessere Aus­

rat gekommen sei. Diese Freude ist verfrüht. Die Genossen abhängigen Sozialdemokratischen Partei, die heute schon eine Aber nicht allein diese Preissteigerung ist das Ziel dieses gner, Riedel und seinen sind ebenfalls Mit- andere Busamensetzung fordert, auch wenn es sich nur um Blattes, sondern es fordert eine Serabsetzung der glieber der K. P. D. 6 Monate handeln sollte. Unser Redner, Genosse Dr. Nosen­Brotration auf 200 Gramm bei einer besseren Aus­feld, verwies darauf, daß auf die einzelnen Kommissionen, Erschießung ungarischer Boltsbeauftragter. wie Armen-, Waisen-, Schul- und Steuerkommissionen, mit einbezogen werden müßten, da in vielen dieser Kommis sionen bisher das proletarische Element vollkommen aus Die kommunistischen Volksbeauftragten Kellner und geschaltet war und auch heute noch darauf gesehen wird die

T. U. Debenburg, 5. September.

mahlung des Getreides ist, so darf sie aber unter keinen Umständen mit der Herabsetzung der Brotration verknüpft| benden, denn ausreichende und gute Ernährung ist die Vor­auslegung für die Sebung der Arbeitsleistung. Daß das Knapp wuden bei einem Fluchtverfuch erschossen. Kellner er alten Mitglieder immer wieder zu wählen. Gegen diese Blatt in diesem Zusammenhang auch den Arbeits- bielt einen tüblichen Kopfschuß, Knapp einen töblichen Bauchschuß. Anregung wendeten sich bürgerliche Redner. Genosse Nosen. Ibang für die Tätigkeit in der Landwirtschaft fordert/ Die beiden Kommunisten sollen sowohl vor ihrer Flucht als auch feld nagelte bei dieser Gelegenheit den rückständigen Be Arbeitsawang natürlich nur für die Arbeiter und ohne während der Haft in graufamster Weise mishandelt schluß der Schuldeputation in Sachen des Religionsunter­Ablieferung saang für die Landwirte vervoll. worden fein.

tändigt das Bild der agrarischen Forderungen. Höhere

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llung ihnen erleichtert worden ist durch das große Ent­egenkommen, das die Regierung den Agrariern bisher ge­igt hat. Sie kann deshalb jetzt nicht mehr die Kraft| finden, den neuen Forderungen der Agravier zu widerstehen.

Die Raditalisierung der Arbeiterbewegung in Amerika .

H. N. Haag, 5. September. Aus Washington wird gemeldet: Bout Nachrichten aus

richts fest, und zeigte an diesem Beschluß, wie sehr durch die mit den alten Bürgerdeputierten durchsetzte Deputation der Wille der Bevölkerung und auch deren Vertretung, der Stadtverordnetenversammlung, gefälscht wird. Das gab Herrn Cassel und Herrn Pfarrer Koch Veranlassung, den Beschluß zu verteidigen. Ihm entgegneten die Genosser will an die Bevölkerung appellieren und die Notwendigkeit Gose und Adolf Hoffmann . Die sozialistische Lehrerschaft

Die Arbeiterschaft muß sich deshalb darüber klar sein, daß allen Zeilen Amerikas sind die Arbeiter nicht geneigt der weltlichen Schule dartun. le bor einer neuen großen Verschlechterung ihrer Lebens die Bitte ber Fabrikanten, einen Burgfrieden zu schließen,

it Erfolg abzuwehren.

Aräfte bedarf, um diesen Anschlag auf ihre Lebenshaltung zur Gerabjeßung der Preise durchzuführen. Fast überall haben getroffen werden. Es ist höchste Beit, daß der anders ge­altung steht, und daß es der Anspannung aller ihrer zu erfüllen, um Wilson Gelegenheit au geben, feine Pläne den Neuwahlen für den Magistrat und für die Deputationen

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Etwas mehr Juridhaltung.

Der Borwärts" leiftet fich in seiner heutigen Morgen­

inen

Darauf haben wir zu erwidern; Wir bringen täglich

ausführlichen

Bericht über den Verlauf der

die Führung.

Wilfon über den Friedensvertrag.

H. N. aa5. September. Sollandsch Nieuws meldet aus Washington : Präsident seine erste Nede über den Völkerbund gehalten. Er erklärte, daß er beabsichtige, das Land zu besuchen und überall über die Pariser Verhandlungen und den Standpunkt, den er dort für Amerika ver­

In einer Kommission werden die Vorbereitungen zu

arteten Zusammensetzung der Stadtverordneten auch der Magistrat folgt. Mancher bureaukratische, verknöcherte Herr wird von seinen Sessel weichen müssen. Eine Dauerfißung.

Ausgabe einen moralischen Enguß gegen uns unter der Ueber­rift: 28o bleibt die unabhängig- tommunistische Wilson hat am Donnerstag in Columbia im Staate Ohio den Verhandlungen über das schlechte Mehl gewidmet. Auf ber Entrüstung im Münchener Falle?

leitider

und

den

Angeklagten

Brozeßverhandlungen. Bis jetzt ist erst die Bernehmung treten habe, Bericht zu erstatten. Ehva 4000 Menschen wohnten Verhandlungen faum möglich waren. er ngetlagten beendet, und zwar in einer jo par feinem Vortrag bei.

Beise, daß die gesamte Verteidigung dagegen

Von 5 1hr nachmittags bis 11 1hr abends dauerte die gestrige Stadtverordnetenversammlung. Das Hauptinteresse wai Tribüne hatten zwei Parteien Platz genommen. Besonders stari waren die Bädermeister angetreten, die fich in lärmenden 3wischenrufen die größten Unverschämtheiten leisteten, so daß die In der Debatte war es der Vertreter der Deutschnationalen, der das Handwerk und den Der Präsident führte in seiner Rede, die wiederholt von freien Sandel verfrat, dem von anderer Seite außer der Ge­noffin Weyl unsere Genossin Ulrich gehörig einheizte, während

Einspruch erhoben hat. Wir werden weiter über den Beifall unterbrochen war, aus: Das Abkommen

malmen.

mit

Brozek berichten und ihn abschließend einer eingehenderen Be- Deutschland beabsichtige zwar Deutschland zu strafen, aber meistern den Tert lasen. Herr Menzel tam arg ins Gedränge, fen, auf die außerordentlich wichtigen Vorgänge vor der Bolt endgültig zu unterbrüden oder zu zer- ungebundenen Wirtschaft an der Hand der Tatsachen zeigte. Ge­adtung untergichen. Wir werden dabei aber auch nicht unter- niemals habe die Absicht bestanden, ein großes nachdem noch Oberbürgermeister Wermuth die Wirkungen der richießung der Geiseln hinweisen. und die Festnahme von Geiseln überhaupt haben feien nicht größer, als Deutschland zu zahlen imstande wäre. Unsere eigene Stellung über die Geifelerschießung Schadensersatz Beschränkungen auferlegt. Diese Entschädigungen Konjumgenossenschaft aurüd.

Man habe sich auch in seinen Forderungen nach nossin Müller wies schließlich die Angriffe Menzels gegen die

Dit bereits früher öfter zum Ausdruck gebracht. So in Nr. 212 Wilson erklärte, er wundere sich über verschiedene Behauptungen sohn, daß mit ben Arbeiterräten beim Magistrat der Stadt Berlin

on Geifeln ist eine verwerfliche Grausamteit

Greigniffe

Belbungen ziemlich unkontrollierbar waren: Die Festnahme Berständnis für die Bedeutung des Vertrages beweisen. Freiheit" vom 5. Mai d. Js. Wir fagten damals, als die bezüglich des Abkommen8, die einen vollständigen Mangel an folgende Vereinbarungen getroffen find:

Gedante

Der Völkerbund wurde als Erfüllung des Versprechens, das

Bugleich eine unnüße Torheit, fie ändert an dem Berlauf die Vereinigten Staaten abgaben, gebilbet, weil sie fich in den Bujamenenwirten mit dem örtlichen Arbeiterausschuß wahr

gar nichts, fie berunehrt nur die Erbitterung und Stampf stürzten, um den Krieg ein für allemal aus der Welt zu

itenden Rache des Siegers. Mag auch bei der Festnahme selbst so wäre dies einfach ein Wortbruch den Helden gegenüber, die

1. Die Angelegenheiten der Lagerung werden auf jedem einzelnen Bager durch den örtlichen Lagersachverständigen im

bt den Bornand zu den unmenschlichen Grausamkeiten und der schaffen. Wenn man den Völkerbund nun nicht gründen wollte, zwei Funktionäre, und zwar wie folgt:

an die wirkliche Tötung der Geiseln gar nicht auf dem Schlachtfelde gefallen find. Wilson meinte noch, daß das

genommen.

2. Die Geschäftsführung für den Gesamtbetrieb geschieht durch tion( Verkehr mit der Reichsgetreidestelle und den Wühlen, ins a) in der Hand des einen Funktionärs ruht die Mehrdiepos.

orbanden fein, so zeigt die Erfahrung, daß, wenn der Kampf Völkerbundabkommen die Ketten der Unterdrückung zerbreche und besondere Abruf des der Mehlverteilungsstelle Groß- Berlin gu mal tobt. menn die But die Kämpfenden blind gemacht hat, ben einen Nationen das Mecht gebe, ein eigenes Leben zu leben. I aewiesenen Mebles und Diapofition an die Mitaliebstähte file.

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